Der Titel sagt es schon, ich suche einen Schaltplan für eine Schaltung, die es ermöglicht, einen Operationsverstärker vor einem sehr hochvoltigen Sonarimpuls zu schützen. Die Spannungen sind +- 150-200 Volt während des Sendens, aber das Echo sind natürlich nur wenige mV und kleiner. Das bedeutet leider, dass es folgende Rahmenbedingungen gibt: die Quelle darf nicht großartig belastet werden, einfach mit Dioden kurzschließen geht also nicht Serienwiderstand + Dioden gehen nicht, weil schon 1 kOhm Serienwiderstand mehr Rauschen macht als akzeptabel (was auch ein Problem für Lösungen mit Back 2 Back depletion fets ist, da die ja auch irgendeinen Widerstand brauchen) Kann man eventuell irgendwas mit Hochpassfilter basteln, i.e. Dioden plus HP aus Kondensator und Spule statt einfachem Widerstand? Der Frequenzbereich um den es geht sind 400-500 kHz - es ist ein Breitbandsignal.
Moin, Elektronenröhre als erste Stufe. Sind ja sogar EMP-fest, sagt man. Danach Signal kurzschliessen während der Sendephase.
Hallo Jemin! Schaue dir mal auf der Seite Elektronik-kompendium.de den Artikel “Überspannungsschatz von empfindlichen Verstärkereingängen” an. Dort gibt es eine Lösung, die dir helfen könnte. Eine Komponente sind leckstromarme Klemmdioden, eine weitere Komponente dort ist eine antiserielle Schaltung aus zwei selbst leitenden HV-FETs. Grüße Christian
Christian S. schrieb: > Schaue dir mal auf der Seite Elektronik-kompendium.de den Artikel > “Überspannungsschatz von empfindlichen Verstärkereingängen” an. Schutz! https://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/ovprot.htm
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