Forum: /dev/null Kaffee Vollautomat eklig


von Nemopuk (nemopuk)


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Wegen einem Defekt hat die Firma den 6 Jahre alten Philips automat 
erneuert (gleiches Modell). Dadurch hatte ich Gelegenheit, die 
eigentlich nicht zugänglichen Stellen, insbesondere den Auslauf zu 
inspizieren.

Hätte ich das mal nicht gemacht! Was ich dort gesehen habe ist ekeliger 
als fremde Fußnägel. 6 Jahre alter Glibber.

Ich verstehe nicht, warum der ganze Auslauf ein fest verschlossenes 
System ist, das man nicht regelmäßig reinigen kann. Bei der Senseo 
konnte man diesen Teil (zumindest früher) ganz leicht zerlegen und 
sauber machen. Bei dem vielfach teureren Vollautomaten aber nicht.

Offenbar scheint das bei anderen Marken ebenso zu sein. 
Heißluft-Fritteusen sind auch so ein Ding. Bin ich froh, dass es in 
meiner Küche keinen derartigen Schmickschnack gibt.

Jetzt mache ich mir einen Instant Kaffee.
: Gesperrt durch Moderator
von Gerald B. (gerald_b)


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Nemopuk schrieb:
> Hätte ich das mal nicht gemacht! Was ich dort gesehen habe ist ekeliger
> als fremde Fußnägel. 6 Jahre alter Glibber.

Aber wehe, es geht um Lebensmittel und deren Verarbeitung, die du in 
Verkehr bringen willst.
Ich hatte jetzt die Lebensmittelüberwachung bei mir am Bienenstand im 
Honigschleuderraum. U.a. soll ich einen Nachweis erbringen, das das 
Trinkwasser, womit ich nur reinige, was hier nichtmal Zutat ist, auch 
TRINKWASSER ist.
von Rahul D. (rahul)


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Nemopuk schrieb:
> Hätte ich das mal nicht gemacht! Was ich dort gesehen habe ist ekeliger
> als fremde Fußnägel. 6 Jahre alter Glibber.

Regelmäßig das Reinigungsprogramm (mit dem richtigen Reinger) 
durchlaufen zu lassen, sollte dagegen helfen.
Auch sonst "hier und da mal liebenhaben", bringt was.
Bei unserem 12 Jahre altem Nivona-Vollautomaten kann man die Brüheinheit 
ausbauen und kommt dann auch an die Stellen, wo sich Kaffeepulverreste 
ablagern.
von Ein T. (ein_typ)


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Nemopuk schrieb:
> Jetzt mache ich mir einen Instant Kaffee.

Aus gustatorischer und olfaktorischer Perspektive ist der allerdings 
kaum weniger eklig. Ich persönlich bin allerdings aktuell aus 
Magengründen auf diesem Tee [1] in jener... sagen wir, "Tasse" [2]. :-)

[1] https://www.amazon.de/dp/B0B5285BRC
[2] https://www.amazon.de/dp/B0BNHJSWYL
von Michael M. (Firma: Autotronic) (michael_metzer)


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Rahul D. schrieb:
> Regelmäßig das Reinigungsprogramm (mit dem richtigen Reinger)
> durchlaufen zu lassen, sollte dagegen helfen.

Unser Melitta Vollautomat meldet sich regelmäßig automatisch, und bittet 
darum das jeweilige Reinigungsprogramm durchlaufen zu lassen. Entweder 
soll die Reinigungstablette in die rausnehmbare Brüheinheit geworfen 
werden, oder das Entkalkungsmittel in den Wasserbehälter eingefüllt 
werden. Mit einer Tastenkombination wählt man einfach das entsprechende 
vom Hersteller einprogrammierte automatisch ablaufende 
Reinigungsprogramm aus, was gerade durchgeführt werden soll.

Nemopuk schrieb:
> Heißluft-Fritteusen sind auch so ein Ding. Bin ich froh, dass es in
> meiner Küche keinen derartigen Schnickschnack gibt.

Heißluftfritteusen lassen sich doch sehr einfach reinigen, denn da ist 
ja nur der Behälter ohne Ecken und Kanten drin. Da wird noch nicht 
einmal Öl eingefüllt.

Wir arbeiten gerne mit der Heißluftfritteuse, da kann man sich 
zwischendurch immer mal ein paar leckere Snacks drin zubereiten.
von Rahul D. (rahul)


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Michael M. schrieb:
> Unser Melitta Vollautomat meldet sich regelmäßig automatisch, und bittet
> darum das jeweilige Reinigungsprogramm durchlaufen zu lassen. Entweder
> soll die Reinigungstablette in die rausnehmbare Brüheinheit geworfen
> werden, oder das Entkalkungsmittel in den Wasserbehälter eingefüllt
> werden. Mit einer Tastenkombination wählt man einfach das entsprechende
> vom Hersteller einprogrammierte automatisch ablaufende
> Reinigungsprogramm aus, was gerade durchgeführt werden soll.

So ist das bei unserem auch.
Es gibt aber auch Geräte, die man nicht derart zerlegen kann (z.B. 
Krups) - da schimmelt das dann u.U.
von Michael B. (laberkopp)


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Nemopuk schrieb:
> Ich verstehe nicht

Stand doch drauf:

Philips.
von Arduino F. (Firma: Gast) (arduinof)


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Rahul D. schrieb:
> 12 Jahre altem Nivona

Kann ich nur empfehlen.

Unser hat mittlerweile über 15 Tausend Tassen auf dem Buckel.
Bis auf ein paar Dichtungsringe und einen Flügelradsensor, keine 
Reparaturen.
Beim Kauf (gebraucht) war wichtig, dass er auch gemahlenen Kaffee nimmt 
und nicht nur Bohnen.
von F. (radarange)


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Aeropress kaufen. Vernünftigen Kaffee benutzen. Glücklich sein.

Gemeinschafts-Vollautomaten sind nicht nur wegen des Gegammels 
widerlich, sondern auch deshalb, weil da dann meist der schrecklichste 
Kaffee überhaupt reingefüllt wird.
von .● Des|ntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Wer von Firmenmaschinen Kaffe zapft,
hat die Kontrolle über sein Leben verloren.
von Michael G. (mjgraf)


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Arduino F. schrieb:
> Rahul D. schrieb:
>> 12 Jahre altem Nivona
>
> Kann ich nur empfehlen.

Ich auch. Und wenn doch etwas ist, gibt es (a) eine wirklich hilfreiche 
Hotline mit echten Menschen, (b) problemlos Ersatzteile, und (c) wenn 
alle Stricke reißen, Reparaturen zum fairen Festpreis.
von Rahul D. (rahul)


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.● Des|ntegrator ●. schrieb:
> Wer von Firmenmaschinen Kaffe zapft,
> hat die Kontrolle über sein Leben verloren.

In der Firma haben wir nur einen (Melitta?) für "VIP" (GF, Gäste u.a.), 
die auch gerne mal außerhalb der normalen Arbeitszeiten eine Tasse 
Kaffee trinken (und keine 2-Literkanne aufsetzen wollen).
Der Nivona-Vollautomat steht bei uns zuhause.
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Nemopuk schrieb:
> ekeliger

Rs heisst, drei Gramm Dreck braucht der Mensch taeglich. Fuer wieviel 
Tage haette das gereicht?
von Udo S. (urschmitt)


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Rahul D. schrieb:
> Bei unserem 12 Jahre altem Nivona-Vollautomaten kann man die Brüheinheit
> ausbauen und kommt dann auch an die Stellen, wo sich Kaffeepulverreste
> ablagern.

Stimmt nur bedingt. Ich habe auch eine 6-7 Jahre alte Nivona. Die war 
vor kurzem übrigens bei Nivona zur Reparatur, jetzt hat sie einen neuen 
Antrieb, neuen Wassermengensensor, neue Brüheinheit und neuen 
Milchaufschäumer.
Bei der rausnehmbaren Brüheinheit gibt es hinten ein Bereich in den man 
nicht mal mit einem Pfeifenputzer richtig reinkommt, in den aber 
Kaffeepulver fällt das da vor sich hingammelt wenn man nicht sehr 
regelmäßig mit starkem Wasserstrahl alles rauswäscht.
Außerdem kann in das Druckentlastungsventil (hinter der Brüheinheit) 
Kaffeemehl reinfallen und gammelt da wunderbar vor sich hin. Zum 
Reinigen muss man die Klappe hinter der Brüheinheit mit mehreren Torx 
abschrauben, und dann mit einer Spritze den Dreck ausschwemmen.

Beides wird beim Reinigungsprogramm nicht gespült.

Ob der Auslauf vergammelt ist, sieht man nicht, und ich hatte bisher 
noch nicht die Muße das auseinander zu nehmen, das ist nämlich nicht 
trivial.

Aber ich stimme dem TO zu, es wäre sehr wünschenswert da überall besser 
dranzukommen.

Die nächste Maschine wird deshalb wahrscheinlich auch eine 
Siebträgermaschine, bei der der Siebträger auch zerlegbar ist.
von .● Des|ntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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was hat man da eigentlich?
Diesen orangen Biofilm
wie im 3 Monate lang nicht gereinigten Waschbeckenabfluss?
von Wolfgang R. (Firma: www.wolfgangrobel.de) (mikemcbike)


Angehängte Dateien:

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Lecker.
von Stefan M. (derwisch)


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Wir haben in der Firma wieder eine gute alte Filterkaffeemaschine im 
Gastronomie Format angeschafft.
Die rödelt nicht wegen jeder Tasse Kaffee laut rum, muss nicht 
umständlich gereinigt werden.
Außerdem schmeckt allen der Filterkaffee besser.

Mir persönlich hat dieser Vollautomaten "Lärmpegelkaffee" noch nie gut 
geschmeckt.
von Michael M. (Firma: Autotronic) (michael_metzer)


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Stefan M. schrieb:
> Mir persönlich hat dieser Vollautomaten "Lärmpegelkaffee" noch nie gut
> geschmeckt.

Bei mir ist es genau umgekehrt. Ein frischer Kaffee Crema aus dem 
Kaffeevollautomat schmeckt deutlich aromatischer, als ein normaler 
abgestandener warmgehaltener Kaffee aus der Kaffeemaschine.

☕

Beim Lärmpegel gebe ich dir allerdings recht. Aber den Lärmpegel hast du 
auch bei dem alten Thermomix TM5 und das die ganze Kochzeit lang. Der 
Kaffeevollautomat benötigt pro Tasse eine Minute, dann ist Ruhe im 
Knatterkasten.
: Bearbeitet durch User
von Andreas B. (bitverdreher)


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Nemopuk schrieb:
> Hätte ich das mal nicht gemacht! Was ich dort gesehen habe ist ekeliger
> als fremde Fußnägel. 6 Jahre alter Glibber.

Das ist bekannnt. Deshalb würde ich mir nie einen Vollautomaten kaufen.

Rahul D. schrieb:
> Regelmäßig das Reinigungsprogramm (mit dem richtigen Reinger)
> durchlaufen zu lassen, sollte dagegen helfen.

Nö, weil da "normalerweise" kein Wasser hinkommt. Diese Suppe hängt in 
allen Ritzen der Maschine.

Deswegen: Siebträger und handgemahlenen Kaffee rein. DAS ist Kaffee!

Arduino F. schrieb:
> Beim Kauf (gebraucht) war wichtig, dass er auch gemahlenen Kaffee nimmt
> und nicht nur Bohnen.

iiihhh! Diese abgestandene Pulver aus dem Supermarkt. :-(

Wolfgang R. schrieb:
> Lecker.

Nee, dann doch lieber Kaffee.
von Udo S. (urschmitt)


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Michael M. schrieb:
> Beim Lärmpegel gebe ich dir allerdings recht.

Ist halt das Mahlwerk. Die Schwingankerpumpen sind nicht unbedingt leise 
aber meist nicht mehr so große Krawallmacher.

Stefan M. schrieb:
> Mir persönlich hat dieser Vollautomaten "Lärmpegelkaffee" noch nie gut
> geschmeckt.

Kommt auf die Bohnen an. Oft meinen die Chefs sie müssten unbedingt die 
stärksten gerösteten Bohnen kaufen. Ist für einen Espresso gut, aber ein 
Crema schmeckt dann nur noch bitter.
Ich habe gute Erfahrungen mit einem Americano gemacht. Vorteil, es 
werden durch die kurze Brühzeit weniger Bitterstoffe extrahiert.

Ich trinke auch Firterkaffee. Aber der schmeckt aus den großen 
Gastrokannen irgendwann bitter wenn er schon Stunden steht.

Und daheim trinke ich 3-5 Tassen aber halt über den Tag verteilt. Den 
Filterkaffee warm halten schmeckt nicht, und 4 mal am Tag nur 1-2 Tassen 
überbrühen ist doof. Da ist mir der Automat lieber und es schmeckt 
besser.
von Jack V. (jackv)


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Über Schrift bescheuert
von Norbert (der_norbert)


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Wolfgang R. schrieb:
> Lecker.

Leider nur ein Plus möglich! Deshalb:+++

Entweder von Hand gebrühten Kaffee oder Mokka, oder Espresso aus einer 
anständigen Siebträger-Maschine, welche sich perfekt reinigen lässt.

Außer man liebt es mit Schimmel verseuchte Plärre zu saufen. Dann will 
ich nichts gesagt haben.
von Udo S. (urschmitt)


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Norbert schrieb:
> Außer man liebt es mit Schimmel verseuchte Plärre zu saufen. Dann will
> ich nichts gesagt haben.

Ist so pauschal natürlich auch wieder Bockmist.
von Norbert (der_norbert)


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Udo S. schrieb:
> Ist so pauschal natürlich auch wieder Bockmist.

Ein guter Kollege hat sein sehr, sehr teures Markengerät mal zur 
Reparatur in seine Werkstatt gebracht.
Dann hat er's geöffnet, hat Beweisphotos für das holde Eheweib gemacht 
und das Ding auf der Stelle entsorgt.

Und JA, das hat alle Weichspül- und Pflegeprogramme welche man sich nur 
mit krankem Geist ausdenken kann.
Nur wo das Spülmittel nicht hinkommt, kann es auch nicht wirken.
Allerdings war der Milch-Aufschäum-Mechanismus noch einmal eine eigene 
Kategorie und hätte laut Genfer Konvention zu Biowaffen gar nicht in 
Betrieb genommen werden dürfen.

Es gab übrigens – vor langer Zeit – mal einen schönen 45min Beitrag zu 
diesen Dingern. Direkt aus verschiedenen Reparaturwerkstätten.
Guten Appetit.

PS. pauschal:
Ich kann und will ja gar nicht kategorisch ausschließen, dass es auch 
Modelle gibt, welche nach einem Jahr Benutzung keinen Brechreiz 
auslösen.
von Rahul D. (rahul)


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Andreas B. schrieb:
> Nö, weil da "normalerweise" kein Wasser hinkommt. Diese Suppe hängt in
> allen Ritzen der Maschine.

Nemopuk schrieb:
> insbesondere den Auslauf zu
> inspizieren.

Der Auslauf wird dauernd gespült. Schließlich kommt da der Kaffee raus.
Unsere spült auch vor der ersten Kaffeeausgabe den Trakt einmal durch.
Demnach hat hier jemand keine Ahnung, aber eine Meinung, die er als 
Tatsache darstellt.
von Andreas M. (amesser)


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Nicht nur Vollautomaten sind vom Gammelecken geplagt. Im Repaircafe 
hatten wir mal ne Nespresso, da war der Auslauf so zugegammelt, dass 
nicht mal mehr der Kaffee es noch durch den Auslauf geschafft hat. Und 
dann hätten wir da noch die ach so tolle WMF auf der Arbeit bei der sich 
zuweilen die Milchreste abseilen, trotz täglicher Komplettreinigung.

Diese (pseudo-professionellen) Maschinen sind einfach nur eckelhaft, 
insbesondere wenn man auch das Milchsystem verwendet.

Privat nutzen wir sowas nicht. Wir hatten mal über ne Siebträger 
nachgedacht, aber bei max 4 Tassen am Tag lohnt sich das einfach nicht. 
Die ganze Zeit die man mit Reinigung, Pflege etc. verplempert und der 
Platzbedarf erst. Wir haben nen Espressorkocher aus Edelstahl, der 
funktioniert auf'm Grill genauso wie auf jedem Küchenherd und alternativ 
Filterkaffee.

Kaffee wird hier frisch per Hand gemahlen und dann gebrüht. Das dauert 
kaum länger als 5 Minuten und die Zeit nehmen wir/ich uns gerne, der 
Automat reinigt sich außerdem auch nicht von alleine.

Gibt heutzutage so einiges für die Küche wo meiner Meinung nach der 
Nutzen im privaten fraglich ist. Z.b.

Michael M. schrieb:
> Wir arbeiten gerne mit der Heißluftfritteuse

Mein 15 Jahre alter Backofen hat Heißluft, das ist genau das Gleiche. 
Wozu also ein extra Gerät? Der ganze Hype um die Teile kommt aus den USA 
wo die Backöfen selten Umluft/Heißluft haben, kann man bei uns überhaupt 
noch Backöfen ohne sowas kaufen? So funktioniert gutes Marketing...
von Andreas M. (amesser)


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Rahul D. schrieb:
> Der Auslauf wird dauernd gespült. Schließlich kommt da der Kaffee raus.

ROFL. Du hast noch nie einen Auslauf von so einer Maschine von innen 
gesehen, gelle? Dort sind soviele Ecken und Kanten. Dort bleibt immer 
etwas vom letzten Kaffee zurück. Und dass darf dann schön ein paar 
Stunden bei angenehmen 30-50 Grad fermentieren bis der nächste Kaffee 
durchläuft. Ich habe noch nie einen Auslauf gesehen in dem nicht 
irgendwo Schimmel zu finden war und ich hatte schon so einige Maschinen 
im Repair-Cafe auf dem Tisch.
von Nemopuk (nemopuk)


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Udo S. schrieb:
> Ich trinke auch Firterkaffee.

Gerne, aber nur frisch. Dazu benutzen wir zu Hause einen etwas kleineren 
Filter (Größe 2), in dem man gut 2 Becher aufgießen kann.
von Nemopuk (nemopuk)


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Rahul D. schrieb:
> Der Auslauf wird dauernd gespült. Schließlich kommt da der Kaffee raus.

Der Auslauf ist bei der Philips Maschine (wie bei vielen anderen auch) 
eine hohle Box, wo hinten ein Schlauch hinein führt und vorne zwei 
Löcher zum Austritt sind. Der Hohlraum ist das Problem. Dort kommt weder 
Kaffee noch das Reinigungsmittel hin.
von Rahul D. (rahul)


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Nemopuk schrieb:
> Der Hohlraum ist das Problem. Dort kommt weder
> Kaffee noch das Reinigungsmittel hin.

Hä? Wenn da gar kein Kaffee hinkommt, wie soll sich da dann was 
ablagern?

Andreas M. schrieb:
> ROFL. Du hast noch nie einen Auslauf von so einer Maschine von innen
> gesehen, gelle?
Noch nicht.
> Dort sind soviele Ecken und Kanten. Dort bleibt immer
> etwas vom letzten Kaffee zurück. Und das darf dann schön ein paar
> Stunden bei angenehmen 30-50 Grad fermentieren bis der nächste Kaffee
> durchläuft.
Restwärme nach dem Ausschalten?

> Ich habe noch nie einen Auslauf gesehen in dem nicht
> irgendwo Schimmel zu finden war und ich hatte schon so einige Maschinen
> im Repair-Cafe auf dem Tisch.
Komisch, dass in der Anleitung nicht beschrieben ist, dass man die 
Maschine nach einer Kaffee-Entnahme komplett zerlegen und reinigen soll.
von Nemopuk (nemopuk)


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Rahul D. schrieb:
> Hä? Wenn da gar kein Kaffee hinkommt, wie soll sich da dann was
> ablagern?

Bakterien breiten sich an Oberflächen aus. Wie genau, weiss ich nicht. 
Ich weiss aber sicher, was ich gesehen habe. Ich habe zwei glibberige 
Blöcke in der Größe von Gummibären heraus gepult.

Impressionen von anderen Maschinen:

https://de.ifixit.com/Anleitung/Krups+Nespresso+XN+3006+Kaffeeauslauf+reinigen/170370

https://m.youtube.com/watch?v=ELFMt9FJyNw&t=2s&pp=2AECkAIB

https://m.youtube.com/watch?v=_kslVgBtr_w

Wohl bekommts!
: Bearbeitet durch User
von Norbert (der_norbert)


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Rahul D. schrieb:
> Hä? Wenn da gar kein Kaffee hinkommt, wie soll sich da dann was
> ablagern?

Der feine Staub aus dem Mahlwerk kommt überall hin. Und bildet zusammen 
mit der warm-feuchten Atmosphäre im Gerät eine gesunde Lebensgrundlage 
für den ersten Schimmelteppich. Das schichtet sich dann im weiteren 
Verlauf wie ein Baumkuchen.

Rahul D. schrieb:
> Komisch, dass in der Anleitung nicht beschrieben ist, dass man die
> Maschine nach einer Kaffee-Entnahme komplett zerlegen und reinigen soll.

Wenn die hinein schreiben würden was man alles machen muss (und zwar 
jeden Tag/Abend) um das Ding im halbwegs akzeptablen Rahmen zu halten, 
dann könnten sie dicht machen.
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Norbert schrieb:
> PS. pauschal:
> Ich kann und will ja gar nicht kategorisch ausschließen, dass es auch
> Modelle gibt, welche nach einem Jahr Benutzung keinen Brechreiz
> auslösen.

Das sicherlich nicht. Aber sobald diese den Preis sehen oder hören, 
fallen die einfach um und stehen nie mehr wieder auf. ;)
von Arduino F. (Firma: Gast) (arduinof)


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Die Frage ist nicht, ob die Automaten zusotten.
Das passiert immer, wo organisches Material vorhanden ist.

Eher, wie leicht man sie zerlegen kann um sie zu reinigen.
Und da bieten die Schweizer schon die richtigen Möglichkeiten.
Immer noch unangenehm und aufwändig, aber möglich.
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Nemopuk schrieb:
> Impressionen von anderen Maschinen:

Das Problem habe ich auch schon angeführt. Aber aus Angeberei wird das 
natürlich verdrängt.

Nebenbei ist das doch eine ganz sinnvolle Nebenwirkung, die der Kaffee 
im Bauch vollführt. Das gibt häufiger unerklärliche Magenprobleme. Die 
Folge davon ist, dass diese so weniger schnell dick werden können. 
Nachdem hier im Lande generelle Probleme mit immer mehr Übergewicht 
gibt, überwiegt hier eindeutig der positive Effekt. Daher müsste die 
Überschrift geändert werden in "Kaffee Vollautomat unfreiwillig gesünder 
leben"
von Michael M. (Firma: Autotronic) (michael_metzer)


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Andreas M. schrieb:
> Mein 15 Jahre alter Backofen hat Heißluft, das ist genau das Gleiche.
> Wozu also ein extra Gerät?

Ganz einfach, während du noch mit deinem Backofen am Vorheizen bist, 
esse ich schon die knusprigen Pommes aus der Heißluftfritteuse.
von 🍅🍅 🍅. (tomate)


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Filterkaffeemaschine mit Mühle hat keine solchen Probleme.
Oder so ein italienisches Dings, mit Bayonettverschluss, wo Kaffee 
reinkommt.

Die vollautomatischen Kaffee Plastikbomber sind einfach nur ekelhaft, 
hatte gleiche Erfahrung, als ich vor paar Jahren mal ein paar davon 
reparieren durfte....
von Rbx (rcx)


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So eklig sind viele Kaffee-Vollautomaten: Schimmel, Tierchen, Bakterien! 
☕🤢 | Marktcheck SWR
https://www.youtube.com/watch?v=uDNosndPwvo

Naja, feingepudertes Salz könnte hier und da auch helfen.
von Nemopuk (nemopuk)


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Rbx schrieb:
> Marktcheck SWR

Was die dort zeigen sind allerdings zum Teil Geräte, die offensichtlich 
nicht mal gemäß Bedienungsanleitung gepflegt wurden. Wer die Brüheinheit 
nicht im Spülbecken sauber macht, der hat es nicht anders gewollt.
von Dergute W. (derguteweka)


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Moin,

Geheimtipp: In Eiswuerfelmaschinen geht's nicht viel unekliger zu...

Gruss
WK
von Yalu X. (yalu) (Moderator)


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Dergute W. schrieb:
> Geheimtipp: In Eiswuerfelmaschinen geht's nicht viel unekliger zu...

... ebenso in (nicht zerleg- und damit nicht reinigbaren) Pürierstäben.

Der regelmäßige Verzehr von Mikroorganismen ist für den Menschen aber
wichtig, um das Immunsystem zu trainieren und auf Trab zu halten :)
: Bearbeitet durch Moderator
von Yalu X. (yalu) (Moderator)


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Kaffee als Getränk schmeckt IMHO generell ziemlich eklig, dazu braucht
es überhaupt keinen Schimmel.

Frisch geröstete Kaffeebohnen haben einen hervorragenden Geruch und
Geschmack. Das Vermahlen und Versetzen mit Wasser macht aber beides
komplett kaputt, und es verbleibt eine übelriechende Plörre mit
langweiligem bis abstoßendem Geschmack.

Aus ähnlichen Gründen verzichte ich auch gerne auf Suppe aus
Kartoffelchips und Tee aus Toastbrot :)
von Harald K. (kirnbichler)


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Yalu X. schrieb:
> Kaffee als Getränk schmeckt IMHO generell ziemlich eklig, dazu braucht
> es überhaupt keinen Schimmel.

Grüner Tee ist auch ungenießbar, seitdem es keine Seegrasmatratzen mehr 
gibt.

Beim Kaffee kommt es auf die Zubereitung an, nicht nur auf die Bohnen 
und deren Röstung.

In der Geschichte wurden viele Techniken entwickelt, Kaffee möglichst 
ungenießbar zuzubereiten, die deutsche Filterlorke ist nur eine davon.

Allerdings, wer "Instantkaffee" trinkt, der hat sowieso die Kontrolle 
über sein Leben verloren. Das Zeug ist ausschließlich (!) dafür erfunden 
worden, damit Schwarzweißnegativfilm zu entwickeln.
von F. (radarange)


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Yalu X. schrieb:
> Frisch geröstete Kaffeebohnen haben einen hervorragenden Geruch und
> Geschmack. Das Vermahlen und Versetzen mit Wasser macht aber beides
> komplett kaputt, und es verbleibt eine übelriechende Plörre mit
> langweiligem bis abstoßendem Geschmack.

Ist ja auch klar, frisch geröstet sollte man keinen Kaffee brühen. Nach 
ein paar Wochen ist dann allerdings genug CO2 entwichen, zu lange sollte 
man damit also auch nicht warten.

Ich würde aber bei deiner Beschreibung fast vermuten, dass du bisher 
immer Kaffee getrunken hast, der nicht nach deinem Geschmack zubereitet 
wurde. Man kriegt das eigentlich ganz gut hin, es sei denn, du brauchst 
unbedingt das Knusprige des Kaffeebohnenessens, das wird bei einem 
Getränk prinzipbedingt natürlich etwas schwierig.
von H. H. (hhinz)


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De gustibus et coloribus non est disputandum.
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Yalu X. schrieb:
> Frisch geröstete Kaffeebohnen...

Für wirklich frische Bohnen plus Röstung bleibt Dir nichts anderes 
übrig, als auzuwandern und zwar dorthin, wo die Bohnen wachsen. Alle 
anderen Bohnen sind schon lange gereist. Außerhalb der Bohnenerntesaison 
hast Du allerdings auch dort wieder verloren.
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Heute durfte ich bei der Verwandschaft noch eine Endeckung zum 
Kaffeeautomaten machen.

Es gibt noch weitere Gäste, die Kaffeeautomaten für betreutes Wohnen 
oder Hotel Mama halten:
https://de.wikipedia.org/wiki/Lebensmittelmotte
von Sandra (sdr_f169)


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Besonders lieben die kleinen Fruchtfliegen die Kaffeeautomaten. Hatten 
wir bei unserem Philips Vollautomaten und sind sie auch nach Demontage 
und bestmöglicher Reinigung nichtmehr loszuwerden. Aber bei dem Philips 
ist das verständlich, so feucht die Kaffeereste in den Behälter 
abgeführt werden. Jetzt haben wir einen Kaffeevollautomaten von Krups 
und da sind Kaffeereste, die in den Auffangbehälter kommen, direkt nach 
dem Kaffeebrühen fast staubtrocken.
von Ralf X. (ralf0815)


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Dieter D. schrieb:
> Heute durfte ich bei der Verwandschaft noch eine Endeckung zum
> Kaffeeautomaten machen.
>
> Es gibt noch weitere Gäste, die Kaffeeautomaten für betreutes Wohnen
> oder Hotel Mama halten:

Schade, dass Du keine Kamera hast.
von H. H. (hhinz)


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Ralf X. schrieb:
> Dieter D. schrieb:
>> Heute durfte ich bei der Verwandschaft noch eine Endeckung zum
>> Kaffeeautomaten machen.
>>
>> Es gibt noch weitere Gäste, die Kaffeeautomaten für betreutes Wohnen
>> oder Hotel Mama halten:
>
> Schade, dass Du keine Kamera hast.

In der Klinik ist fotografieren nicht gestattet.
von Harald K. (kirnbichler)


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Die De'Longhi-Kiste in meinem Büro hat weder das erwähnte 
Reinigungsproblem, noch zieht sie irgendwelche Untermieter an. Und die 
hat jetzt schon etliche Jahre auf dem Buckel.

Sie wird halt zu jedem Wochenende hin zerlegt (was man ohne Werkzeug 
zerlegen kann) und alle relevanten Teile abgespült.

Das reicht als Pflege.
von Soul E. (soul_eye)


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Ist bei meiner Saeco genauso. Klappe auf, Brühgruppe rausziehen. 
Rändelmutter los, Auslauf abnehmen. Beides ins Spülwasser schmeißen, 
abbürsten, fertig. Alles, was mit Kaffee in Berührung kommt, lässt sich 
problemlos regelmäßig reinigen, und da braucht man auch nichts zur 
Wartung einschicken.
von Nemopuk (nemopuk)


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Offenbar ist das ein wichtiger Punkt  den man vor dem Kauf checken 
sollte.
von Hannes J. (pnuebergang)


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Dergute W. schrieb:
> Geheimtipp: In Eiswuerfelmaschinen geht's nicht viel unekliger zu...

Gut dass du mich dran erinnerst. Grade wenn die nach dem Winter aus dem 
Keller kommt will man daraus keine Eiswürfel haben. Ich muss unsere, 
bevor die Saison (sprich Sommer) beginnt noch zerlegen und der fälligen 
Generalreinigung unterziehen.
von Nemopuk (nemopuk)


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Der schwarze Glibber (wie ein aufgequollenes Gummibärchen), den ich 
gesehen habe, war wohl kein Schimmel. Weiß jemand, wie man den Glibber 
richtig benennt?
: Bearbeitet durch User
von F. (radarange)


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Biofilm.
von Nemopuk (nemopuk)


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F. schrieb:
> Biofilm

Klingt gesund. Wie Bio-Hafer 😀
: Bearbeitet durch User
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Ralf X. schrieb:
> Schade, dass Du keine Kamera hast.

Da ist so schlech hinzukommen, dass Du mit Smartphone und Kamera nicht 
hinkommst.

Problem ist nur, dass ich ein Gerät dieser Größenklasse nicht habe:
https://www.hoffmann-group.com/DE/de/hom/p/492790-1000
von Harald K. (kirnbichler)


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Nemopuk schrieb:
> Weiß jemand, wie man den Glibber richtig benennt?

Wenn man ihn nicht schnell genug entsorgt, fängt der an, herumzulaufen 
und für Bürgerrechte zu demonstrieren.
von Udo S. (urschmitt)


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🍅🍅 🍅. schrieb:
> Oder so ein italienisches Dings, mit Bayonettverschluss, wo Kaffee
> reinkommt.

Ich darf mal laut lachen.
Du meinst eine Bialetti.
Wir sind ab und an mal in Italien. Da findest du eine Bialetto in jeder 
Ferienwohnung.
Bevor ich die benutze zerlege ich sie erst mal komplett.
 Und überlege je nach Ergebnis ob ich die verwenden will. Praktisch 90% 
der Leute wissen nicht, dass man das obere Sieb ausbauen kann wenn man 
die Dichtung rausholt.
Und der Kaffeetrichter hat unter dem Siebboden einen Hohlraum. Durch das 
kochende Wasser wird da zwar immer wieder alles desinfiziert, aber 
Schmodder sammelt sich da trotzdem an.

Yalu X. schrieb:
> und es verbleibt eine übelriechende Plörre mit
> langweiligem bis abstoßendem Geschmack.

Also nimmt man eher Tee, das hat den Vorteil, dass die Ausgangssubstanz 
schon Schimmel enthalten kann, den man aber nur schwer erkennt. :-)
von Nemopuk (nemopuk)


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Udo S. schrieb:
>> Bayonettverschluss
> Du meinst eine Bialetti

Die haben ein Schraubgewinde.
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Udo S. schrieb:
> Also nimmt man eher Tee,...

Teein gleich Koffein.
von Harald K. (kirnbichler)


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Dieter D. schrieb:
> Teein gleich Koffein.

Pferdepisse gleich Bier.
von Michael M. (Firma: Autotronic) (michael_metzer)


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Dieter D. schrieb:
> Teein gleich Koffein.

Teein und Koffein sind tatsächlich chemisch identisch, wirken jedoch 
unterschiedlich. Während Kaffee das Koffein schnell freisetzt und sofort 
wirkt, dauert es bei Teein länger und wirkt langsamer und sanfter. Teein 
wirkt eher ausdauernd, Koffein hingegen intensiv und kurz.
von Benedikt L. (Firma: Dem Ben seine Leiche) (dembenseineleiche) Flattr this


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Harald K. schrieb:
> Pferdepisse gleich Bier.

Das stimmt so nicht!
Kölsch wird aus Hühnerpisse gewonnen. Daher auch so kleine Gläser!
von Oliver S. (oliverso)


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Michael M. schrieb:
> Teein
> wirkt eher ausdauernd, Koffein hingegen intensiv und kurz.

Woher weiß denn das chemisch identische Molekül, ob es jetzt gerade 
Teein oder Koffein ist?

Oliver
von H. H. (hhinz)


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Oliver S. schrieb:
> Michael M. schrieb:
>> Teein
>> wirkt eher ausdauernd, Koffein hingegen intensiv und kurz.
>
> Woher weiß denn das chemisch identische Molekül, ob es jetzt gerade
> Teein oder Koffein ist?

<Wikipedia>
Coffein aus Kaffee ist an einen Chlorogensäure-Kalium-Komplex gebunden, 
der nach der Röstung und Kontakt mit der Magensäure sofort Coffein 
freisetzt und damit schnell wirkt. Coffein aus Tee hingegen ist an 
Polyphenole gebunden, wobei das Alkaloid erst im Darm freigesetzt wird.
von Arduino F. (Firma: Gast) (arduinof)


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Oliver S. schrieb:
> Woher weiß denn das chemisch identische Molekül, ob es jetzt gerade
> Teein oder Koffein ist?

Das eine ist mit Bendini Energie geladen und das andere mit Orgon 
Energie.
von Al. K. (alterknacker)


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Um nur meine "Freunde" nicht zu kurz kommen zu lassen, welche bei mir 
ständig äußern..
Was hat diese Diskussion mit Elektronik gemein.

Mir wegen könnt ihr über Alles Diskutieren mich stört es nicht, dann 
muss man mir auch diesen Freiraum lassen.

MfG
der alte 81 Jährige
von Rahul D. (rahul)


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Al. K. schrieb:
> Was hat diese Diskussion mit Elektronik gemein.

Der Thread befindet sich im Unterforum "Offtopic".
Und Elktroniker (oder Ingenieure) ohne Kaffee? Wie soll das 
funktionieren?
von Wolfgang R. (Firma: www.wolfgangrobel.de) (mikemcbike)


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Al. K. schrieb:
> Um nur meine "Freunde" nicht zu kurz kommen zu lassen, welche bei mir
> ständig äußern..
> Was hat diese Diskussion mit Elektronik gemein.
>
> Mir wegen könnt ihr über Alles Diskutieren mich stört es nicht, dann
> muss man mir auch diesen Freiraum lassen.
>
> MfG
> der alte 81 Jährige

Si tacuisses, senex mansisses.
von Rahul D. (rahul)


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Al. K. schrieb:
> Mir wegen könnt ihr über Alles Diskutieren mich stört es nicht, dann
> muss man mir auch diesen Freiraum lassen.

Mach dein eigenes Forum auf, dann kannst du da über alles diskutieren, 
worüber du möchtest.
Nur solltest du auch dort zusammenhängende, sinnhafte Sätze schreiben.
von H. H. (hhinz)


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Wolfgang R. schrieb:
> Al. K. schrieb:
>> Um nur meine "Freunde" nicht zu kurz kommen zu lassen, welche bei mir
>> ständig äußern..
>> Was hat diese Diskussion mit Elektronik gemein.
>>
>> Mir wegen könnt ihr über Alles Diskutieren mich stört es nicht, dann
>> muss man mir auch diesen Freiraum lassen.
>>
>> MfG
>> der alte 81 Jährige
>
> Si tacuisses, senex mansisses.

Γεροντική ηλικία.
von Rahul D. (rahul)


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Al. K. schrieb:
> Mir wegen könnt ihr über Alles Diskutieren mich stört es nicht, dann
> muss man mir auch diesen Freiraum lassen.
>
> MfG
> der alte, eifersüchtige 81 Jährige

SCNR
von F. (radarange)


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Al. K. schrieb:
> Was hat diese Diskussion mit Elektronik gemein.

Achtung Verwechslungsgefahr: Hier geht's um Dreck, der sich in einer 
Baugruppe ansammelt und dort unerwünscht ist.
: Bearbeitet durch User
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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F. schrieb:
> Hier geht's um Dreck, der sich in einer Baugruppe ansammelt und dort
> unerwünscht ist.

Und wenn es darum geht, sollte das auch bei anderen TO aehnlich 
friedlich laufen.
von Cyblord -. (cyblord)


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Stefan M. schrieb:
> Außerdem schmeckt allen der Filterkaffee besser.

Das ist auch so eine Peak-Boomer Aussage.
von Wolfgang R. (Firma: www.wolfgangrobel.de) (mikemcbike)


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Cyblord -. schrieb:
> Das ist auch so eine Peak-Boomer Aussage.

Dein pathologischer Boomer-Hass hat in diesem Thread noch gefehlt. 
Manchmal habe ich das Gefühl, in deiner Psyche könnte es so aussehen, 
wie in mancher Kaffee-Vollautomaten-Mahl-und-Brüheinheit...
von Norbert (der_norbert)


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Es gibt bestimmte Patientengruppen, bei denen die Nichteinnahme der 
verschriebenen Medikamente zu schlimmsten mentalen Verwüstungen führt.
von Harald K. (kirnbichler)


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Cyblord -. schrieb:
> Das ist auch so eine Peak-Boomer Aussage.

Ich gewinne stark den Eindruck, daß Du Dich für den Primärboomer hier 
hältst.
von Al. K. (alterknacker)


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Rahul D. schrieb:
> Der Thread befindet sich im Unterforum "Offtopic".
> Und Elktroniker (oder Ingenieure) ohne Kaffee? Wie soll das
> funktionieren?

Ist nur eine Inf. da dies mir immer angehanhenen wird.

MfG
ein aufmerksamer alter Knacker
: Bearbeitet durch User
von Ralf X. (ralf0815)


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Es wird vermehrt vor den Hantaviren gewarnt, wenn man z.B. Keller von 
Altwaren entrümpelt und dabei Staub aufwirbelt.
von Al. K. (alterknacker)


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Ralf X. schrieb:
> Es wird vermehrt vor den Hantaviren gewarnt, wenn man z.B. Keller von
> Altwaren entrümpelt und dabei Staub aufwirbelt.

LOL
Die menschheit stirbt endlich aus...
gut Nächt*le
Ein 81 Jähriger alter knacker
von Rahul D. (rahul)


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Al. K. schrieb:
> Ist nur eine Inf. da dies mir immer angehanhenen wird.

Trotz 81 Jahren sollte man schon noch wissen, dass Sätze mit 
Großbuchstaben beginnen. Und "Information" wird im Allgemeinen "Info" 
abgekürzt.
"Inf" gilt als Kurzform von "Informatik".
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Ralf X. schrieb:
> Hantaviren

Al. K. schrieb:
> Die menschheit stirbt endlich aus...

Das schafft der Hanta nicht aber ein Robovirus, der wird es schaffen. Es 
ist hier aber die digitale Form eines Robovirus gemeint.
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