Forum: PC Hard- und Software Wechsel von FRITZ!Box 7590 auf 7590 AX – ISDN‑Telefonanlage + Türsprechanlage ohne S0-Port weiter be


von Karolin K. (karolin_k)


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Hallo zusammen,

wir planen aktuell den Wechsel von einer FRITZ!Box 7590 auf eine 
FRITZ!Box 7590 AX.

Problem: Die AX hat keinen S0‑Port mehr, wir haben aber noch eine alte 
ISDN‑Telefonanlage (Telekom) im Einsatz.

Rahmenbedingungen:

All‑IP wäre grundsätzlich möglich
Es handelt sich um einen Laden, der sich 3 Stockwerke unterhalb der 
FRITZ!Box befindet
Im Laden gibt es:

ein Telefon
eine Tür‑/Sprechanlage, die aktuell über die ISDN‑Telefonanlage läuft


Die bestehende Anlage funktioniert aktuell zuverlässig

Meine Idee:

Von der neuen FRITZ!Box ein LAN‑Kabel in den Laden
Dort einen kleinen Switch
Vom Switch ein IP‑Telefon für den Laden betreiben

❓ Offene Punkte / Fragen:

Wie bindet man eine bestehende Türsprechanlage sinnvoll in ein 
All‑IP‑Setup ein?
Gibt es Adapter / Gateways (z. B. ISDN → IP), die praxistauglich sind?
Macht ein externer S0‑Gateway Sinn?
Oder ist ein kompletter Austausch der Telefonanlage + Sprechanlage 
realistischer?

Hintergrund:
Ich habe eine Fachinformatiker‑Ausbildung aber Telefonie / 
Türsprechsysteme sind nicht mein Spezialgebiet.
Über konkrete Produktempfehlungen oder Erfahrungsberichte würde ich mich 
sehr freuen.
Vielen Dank!
: Bearbeitet durch User
von Frank E. (Firma: Q3) (qualidat)


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Man kann auch die alte Fritzbox als Mediaconverter für die ISDN-Anlage 
(ISDN<->IP) hinter der neuen Fritzbox weiter betreiben.

Ansonsten bleibt nur ein totaler Umstieg auf SIP-Telefonie, neue 
Endgeräte und wahrscheinlich eine Software-TK-Anlage, entweder selbst 
gehostet oder extern bei einem Provider.

Kommt auch darauf an, welche Komfort-Merkmale die bisherigen Nutzer 
gewohnt waren ... mit einer Fritzbox kann man zwar telefonieren und 
einige Grundfunktionen einer TK-Anlage umsetzen, aber die kommt 
natürlich nicht an all die Möglichkeiten einer "echten" TK-Anlage (egal 
ob alt ISDN oder neu SIP/Soft) heran
von Gerd E. (robberknight)


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Der spannende Punkt dürfte die Türsprechanlage sein.

Hier solltest Du eine Bestandsaufnahme machen damit klar wird was Du für 
Optionen hast und was an Bauteilen und Verkabelung nötig wird:

Was ist das genau für ein Hersteller / Modell von Türsprechanlage?

Wie ist diese Türsprechanlage momentan mit der alten Telefonanlage genau 
verbunden? Also welche Drähte von der Türsprechanlage gehen auf welche 
Eingänge der alten Telefonanlage?

Ist da noch irgendein Adapter oder ähnliches zwischen der 
Türsprechanlage oder Telefonanlange?

Gibt es außer der Telefonanlage noch irgendwelche Tür-Handapparate, 
Klingeln oder sonstwas was mit der Türsprechanlage verbunden ist?
von Jens M. (schuchkleisser)


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Was ist der Grund für den Wechsel der FB?
Nur das WLAN besser zu machen und dann einen Rattenschwanz an neuen 
Geräten zu benötigen ist evtl. ein falscher Weg...
von Hmmm (hmmm)


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Karolin K. schrieb:
> eine Tür‑/Sprechanlage, die aktuell über die ISDN‑Telefonanlage läuft

Wenn die über eine a/b-Schnittstelle an der Anlage hängt (ISDN ist bei 
Türsprechstellen selten), einfach einen analogen Port der Fritzbox oder 
einen SIP-ATA verwenden.

Schwieriger wäre es, wenn die Anlage eine dedizierte Schnittstelle dafür 
hat, aber das ist bei dieser meines Wissens nicht der Fall.

Am besten mal den Deckel aufmachen und gucken, was wo dranhängt.
von Helmut -. (dc3yc)


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Was soll diese komische jfif-Datei beinhalten? Kannst du kein allgemein 
gebräuchliches Format verwenden?
von Frank E. (Firma: Q3) (qualidat)


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Helmut -. schrieb:
> Was soll diese komische jfif-Datei beinhalten? Kannst du kein
> allgemein
> gebräuchliches Format verwenden?

JFIF ist die "interne" Struktur eines JPEG. Keine Ahnung, wie der TO es 
geschafft hat, das zu exportieren.

Nachtrag: Es ist nur der Name falsch. Wenn man es nach .jpg umbenennt, 
kann man es ansehen.
: Bearbeitet durch User
von Frank E. (Firma: Q3) (qualidat)


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Hmmm schrieb:
> Karolin K. schrieb:
>> eine Tür‑/Sprechanlage, die aktuell über die ISDN‑Telefonanlage läuft
>
> Wenn die über eine a/b-Schnittstelle an der Anlage hängt (ISDN ist bei
> Türsprechstellen selten), einfach einen analogen Port der Fritzbox oder
> einen SIP-ATA verwenden.
>
> Schwieriger wäre es, wenn die Anlage eine dedizierte Schnittstelle dafür
> hat, aber das ist bei dieser meines Wissens nicht der Fall.
>
> Am besten mal den Deckel aufmachen und gucken, was wo dranhängt.

Es gibt natürlich inzwischen auch Türsprechanlagen auf Basis von SIP/IP. 
Die agiert zunächst wie ein ganz normales Telefon. Wenn der Eigentümer 
auf seinem Telefon eine Ziffernfolge (oder Funktionstaste) eingibt, 
schaltet die Türsprechanlage ein Relais und dieses wiederum einen 
Türsummer oder Torantrieb ...
von Hmmm (hmmm)


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Frank E. schrieb:
> Es gibt natürlich inzwischen auch Türsprechanlagen auf Basis von SIP/IP.

Sicher, habe ich hier sogar rumliegen. Die sind aber teuer und setzen 
eine entsprechende Verkabelung (>= Cat5) zur Türsprechstelle voraus.

Wenn die vorhandene Sprechstelle eine a/b-Schnittstelle hat, muss sie 
die im besten Fall nur auf die Fritzbox umklemmen, im schlimmsten Fall 
wird ein ATA fällig, der keine 50 EUR kostet.
von Oliver S. (oliverso)


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Karolin K. schrieb:
> Problem: Die AX hat keinen S0‑Port mehr

Es gibt eine mit (v1) und eine ohne (v2).

https://www.mediamarkt.de/de/product/_avm-fritz-box-7590-ax-wi-fi-6-vdsl-adsl-2737654.html

Oliver
von Karolin K. (karolin_k)


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Gerd E. schrieb:
> Der spannende Punkt dürfte die Türsprechanlage sein.
>
> Hier solltest Du eine Bestandsaufnahme machen damit klar wird was Du für
> Optionen hast und was an Bauteilen und Verkabelung nötig wird:
>
> Was ist das genau für ein Hersteller / Modell von Türsprechanlage?
>
> Wie ist diese Türsprechanlage momentan mit der alten Telefonanlage genau
> verbunden? Also welche Drähte von der Türsprechanlage gehen auf welche
> Eingänge der alten Telefonanlage?
>
> Ist da noch irgendein Adapter oder ähnliches zwischen der
> Türsprechanlage oder Telefonanlange?
>
> Gibt es außer der Telefonanlage noch irgendwelche Tür-Handapparate,
> Klingeln oder sonstwas was mit der Türsprechanlage verbunden ist?

Hi,

die Türsprechanlage ist eine AGFEO.
Die geht an den Port 10, die ist wie die normalen Telefongeräte 
verbunden mit der Telefonanlage.

Kein Adapter oder irgendwas und es keine TürHandapparate.
von Karolin K. (karolin_k)


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Frank E. schrieb:
> Hmmm schrieb:
>> Karolin K. schrieb:
>>> eine Tür‑/Sprechanlage, die aktuell über die ISDN‑Telefonanlage läuft
>>
>> Wenn die über eine a/b-Schnittstelle an der Anlage hängt (ISDN ist bei
>> Türsprechstellen selten), einfach einen analogen Port der Fritzbox oder
>> einen SIP-ATA verwenden.
>>
>> Schwieriger wäre es, wenn die Anlage eine dedizierte Schnittstelle dafür
>> hat, aber das ist bei dieser meines Wissens nicht der Fall.
>>
>> Am besten mal den Deckel aufmachen und gucken, was wo dranhängt.
>
> Es gibt natürlich inzwischen auch Türsprechanlagen auf Basis von SIP/IP.
> Die agiert zunächst wie ein ganz normales Telefon. Wenn der Eigentümer
> auf seinem Telefon eine Ziffernfolge (oder Funktionstaste) eingibt,
> schaltet die Türsprechanlage ein Relais und dieses wiederum einen
> Türsummer oder Torantrieb ...

Wie würde das funktionieren mit dem analogen Port oder der SIP-ATA.

danke LG Karolin
von Manfred P. (pruckelfred)


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Karolin K. schrieb:
> Bild__1_.jfif (2,4 MB)

2,4 MB für ein verrauschtes Bild mäßiger Auflösung, Hochachtung.

Frank E. schrieb:
> Es ist nur der Name falsch. Wenn man es nach .jpg umbenennt,
> kann man es ansehen.

Da ist nichts falsch, im Dateiheader steht JFIF und z.B. Xnview öffnet 
das einfach.

Jens M. schrieb:
> Was ist der Grund für den Wechsel der FB?
> Nur das WLAN besser zu machen und dann einen Rattenschwanz an neuen
> Geräten zu benötigen ist evtl. ein falscher Weg...

Was ist denn an der 7590AX besser? Der neueste Schrei "Highspeed-WLAN 
und Wi-Fi 7" ist 7690.

Hmmm schrieb:
> Wenn die über eine a/b-Schnittstelle an der Anlage hängt (ISDN ist bei
> Türsprechstellen selten),

Stimmt, ISDN ist selten. Bei a/b ist die Frage, ob das Ding eine 
Wähleinrichtung hat oder einfach nur belegt, wobei a/b mit 
Wähleinrichtung auch eher exotisch ist.

> einfach einen analogen Port der Fritzbox oder einen SIP-ATA verwenden.

Ob Fritz damit umgehen kann?

> Schwieriger wäre es, wenn die Anlage eine dedizierte Schnittstelle dafür
> hat, aber das ist bei dieser meines Wissens nicht der Fall.

Ich suche die Anlagendaten nicht nach, tatsächlich gab es von Telekom 
eine Doorline mit spezieller Schnittstelle. Selbst, wenn es Standard 
FTZ123-D12 sein sollte, wird das an Fritz nichts werden, Auslösen und 
Türöffner.

Aber gut, für teuer Geld gibt es Konverter, mit denen sich eine 
FTZ123D12-Sprechstelle an einem a/b anschließen und per MFV steuern 
lässt.

Interessanter ist die Frage, ob die Anlage einen analogen Amtsport hat.
von Jens M. (schuchkleisser)


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Manfred P. schrieb:
> Was ist denn an der 7590AX besser?

Das ist ja genau die Frage.
Die 7590AX ist mit AX-WLAN, die 7590 ist ohne AX.
Nur deswegen lohnt der Aufwand nicht.

Manfred P. schrieb:
> wobei a/b mit
> Wähleinrichtung auch eher exotisch ist

"ohne".
Die meisten TFE mit ab können wählen, weil die als Ersatz einer 
proprietären Türstation als einfaches Telefon verkauft werden.

Manfred P. schrieb:
> Ob Fritz damit umgehen kann?

Warum nicht? Ist eher ein Problem wie man die TFE an die Fritze 
anschließt, so rein mechanisch.

Wenn es nur ein Telefon und die TFE ist geht's auch ohne Doorline, aber 
grundsätzlich sehe ich überhaupt keinen Grund, überhaupt die 
7590-ohne-AX gegen eine 7590-mit-AX zu tauschen, man gewinnt eigentlich 
nix.
von L. (lah)


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Als Übergangslösung wäre auch die Gigaset Go-Box möglich, das ist eine 
DECT Basis mit a/b Port und SIP. Über a/b kommen die Türrufe von der 
alten (dann Amts-losen) Anlage rein und über SIP wird telefoniert.

Die Box wird aber anscheinend nicht mehr hergestellt. Daher wäre mein 
Favorit auch eine ATA Box.

Karolin K. schrieb:
> Wie würde das funktionieren mit dem analogen Port oder der SIP-ATA.

Ganz vereinfacht gesagt, konvertiert die ATA Box das LAN/VoIP in einen 
analogen a/b Telefon-Anschluss. Da schließt du die Sprechanlage an, wie 
zuvor an der Telefonanlage. Statt über ISDN ruft die Tür dann per VoIP 
an.

Einziger Fallstrick: Die alte Telefonanlage wird andere Nummern für die 
Nebenstellen bzw. Gruppen verwenden als die Fritzbox. Falls die 
Sprechstelle selbst wählt, besorg dir schon mal die Programmieranleitung 
und schau ob die Fritzbox internen Nummern (**6 usw.) mit der Agfeo 
kompatibel sind.
Falls die nur abhebt, schau ob man in der ATA Box eine feste Zielnummer 
hinterlegen kann.

Und falls das alles schief geht und die schnell eine Lösung brauchst: 
Lass die alte Anlage ohne Amt laufen. Dann bedient das alte Telefon nur 
noch die Tür und zum telefonieren stellst du ein neues IP-Telefon (oder 
IP-DECT) daneben.
Da die Klingel anscheinend nur für den Laden ist, muss die ja nicht 
unbedingt bei der Fritzbox ankommen.
von Jens M. (schuchkleisser)


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L. schrieb:
> Über a/b kommen die Türrufe von der
> alten (dann Amts-losen) Anlage rein und über SIP wird telefoniert.

Sicher, das der ab-Port der Gobox ein Amt ist?
Soweit ich weiß ist das ein "sie können jetzt schonmal mit dem alten 
telefonanschluss telefonieren, und wenn sie endlich im 20.Jahrhundert 
ankommen können sie auf SIP umstecken", also: der Port ist ein Telefon, 
kein Amt.
von Chris K. (kathe)


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von Frank O. (frank_o)


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Karolin K. schrieb:
> Die bestehende Anlage funktioniert aktuell zuverlässig

Was ist der eigentliche Grund das ändern zu wollen und gibt es nicht 
vielleicht eine einfachere Erweiterung, die günstiger und einfacher ist?
Zum Beispiel so eine Klingel, wie Blink sie hat?
Man kann viel planen bei den Telefonanlagen und sicher sind die nach 
meiner Zeit besser für solche Anwendungen geworden, aber die Probleme 
zeigen sich meist erst, wenn man alles gekauft und angebaut hat.
von L. (lah)


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Jens M. schrieb:
> Sicher, das der ab-Port der Gobox ein Amt ist?

Mist, das habe ich missverständlich formuliert. Du hast recht, das ist 
kein Amt. Man müsste die alte Telefonanlage weiter laufen lassen, damit 
die zwei Ports für Tür und Go-Box bereit stellt.
von Frank O. (frank_o)


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Vielleicht so was?
https://www.doorline-tuersprechanlagen.de/produkte/tuersprechanlagen/doorline-slim-dect-anthrazit?
Nur als Beispiel dafür, dass es vielleicht bessere und einfachere 
Lösungen gibt.
von L. (lah)


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Sorry nochmal, Specs lesen hilft, mein vorheriger Beitrag ist eigentlich 
komplett hinfällig...

Sowohl die 7590 AX als auch der bessere Nachfolger 7690 haben noch zwei 
analoge Telefonanschlüsse direkt an Bord.

Du kannst die gesamte Telefonanlage wegschmeißen und die beiden 
verbleibenden analogen Geräte direkt an die Fritzbox stöpseln.

Für die fest verlegten Leitungen gibt es kleine Adapterstecker von RJ11 
auf Schraubklemme, 2-3€ bei Völkner.

Edit: Oder noch sauberer, zwei Keystones auf ein Blech und dann mit zwei 
kurzen RJ11 Kabeln in die Fritzbox
https://www.amazon.de/Sarini-Schraubbuchse-Schraubanschluss-Breakout-Board-Schrauben/dp/B0DJVMG5XS/
https://www.amazon.de/ASSMANN-Hutschienenadapter-für-Keystone-Modul/dp/B00606KNMI/
: Bearbeitet durch User
von Nevs (noname_user)


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Jens M. schrieb:
> Sicher, das der ab-Port der Gobox ein Amt ist?
> Soweit ich weiß ist das ein "sie können jetzt schonmal mit dem alten
> telefonanschluss telefonieren, und wenn sie endlich im 20.Jahrhundert
> ankommen können sie auf SIP umstecken", also: der Port ist ein Telefon,
> kein Amt.
Ach was, der Port ist für ein externes Amt, und die DECT-Basis ist kein 
Telefon, fungiert nur als Vermittler, also Anlage.

L. schrieb:
> Als Übergangslösung wäre auch die Gigaset Go-Box möglich, das ist eine
> DECT Basis mit a/b Port und SIP. Über a/b kommen die Türrufe von der
> alten (dann Amts-losen) Anlage rein und über SIP wird telefoniert.
Noch so ein Prinzipenfehler, an den analogen Anschluss kann man kein 
Endgerät wie eine TFE anschliessen, da kommt das Amt dran, weil es der 
AmtsKopf ist.

Manfred P. schrieb:
> Stimmt, ISDN ist selten. Bei a/b ist die Frage, ob das Ding eine
> Wähleinrichtung hat oder einfach nur belegt, wobei a/b mit
> Wähleinrichtung auch eher exotisch ist.
Er hat ein eigenes Haus, aber sicher keine TFE dazu an der Tür, sonst 
wüsste man ja dass eine TFE einen abgehenden Ruf aufbauen muß, und der 
auch irgendwohin gehen und ankommen soll, was eine Wahl an einem 
analogen Port einer Tel.Anl. voraussetzt, womit man das Ruf-Ziel 
definiert. Oder wie soll irgendein Gerät sonst darauf reagieren. Hattest 
du nicht einen Lehrgang auf DeTeWe-Anlagen, aber auch nur weil sie Einen 
bei euch brauchten wenn mal was wäre? Grundlagen der Telefonie und 
Vermittlungstechnik ist doch gar nicht so schwer, ist doch noch 
einfacher als Routing im IP-Netz.

Wieviele Telefone sind denn noch an der alten ISDN-Anlage, wenn mehr als 
eines wird das mit der FB allein nämlich nichts, und das sieht so aus 
als ob da mehr als 2 Geräte darin hingen. Die Anlage hat 4x analoge 
Nst.Ports.

Die alte ISDN-Tel.Anlage T-Concept XI321 hat keinen TFE-Port, damit wäre 
die Frage nach dem Typ der AGFEO-TFE schon ganz am Anfang erledigt 
gewesen.
Ich würde die Konstruktion so belassen mit der alten Tel.Anl.Technik und 
zusehen dass die neue FB mit einem S0-Port nachgerüstet wird, es soll ja 
so IP-zu-ISDN-Adapter der Telekom noch geben oder die alte 7590 dahinter 
als IP-zu-Telefonie-GW.
Im geschäftlichen Umfeld mit einer FB zu arbeiten ist eh nur Sparen auf 
höchstem Niveau, das Ding ist ja nicht mal eine richtige Tel.Anlage. Die 
FB auf einen TFE-Port einzurichten ist auch nicht das goldene vom Ei.
Und warum eigentlich der Wechsel auf die neue AX, weil das irgendwer so 
entschieden hat?
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