Forum: /dev/null Wen würdet ihr eher in der Entwicklung einstellen?


von Robert G. (Firma: Keine) (kapitaen_gigahertz)


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Einen frischen Absolventen, der nur den Abschluss gemacht hat oder 
lieber jemanden der passioniert ist und viele private Projekte hat und 
sich mit Elektronik permanent auseinandersetzt? (Hat auch einen 
Abschluss im Bereich Elektrotechnik). Würde mich mal interessieren, wie 
wichtig es euch ist den 'richtigen' Schein zu haben.
: Gesperrt durch Moderator
von H. H. (hhinz)


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Nimm besser keinen mit Jagdschein.
von Oliver S. (oliverso)


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Da du ja „Firma:keine“ bist, kann’s dir doch völlig egal sein.

Ansonsten sagt Radio Eriwan: es kommt darauf an.

Oliver
von Udo S. (urschmitt)


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Denjenigen der den Anforderungen besser entspricht und im 
Vorstellungsgespräch den besseren Eindruck vermittelt.
von Jörg R. (solar77)


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Gähnnn😩🥱
von Oliver S. (oliverso)


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üÜblicherweise nimmt eine beliebige Firma für eine beliebige Aufgabe am 
liebsten keinen von beiden, sondern den passionierten studierten 
Schwager vom Chef mit Berufserfahrung.

Oliver
von Ralf X. (ralf0815)


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Vorteilhaft ist es, möglichst nur Doktoren einzustellen.
Beitrag #8045703 wurde vom Autor gelöscht.
von Jörg R. (solar77)


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Robert G. schrieb:
> Würde mich mal interessieren, wie wichtig es euch ist den 'richtigen'
> Schein zu haben.

Mir ist es egal ob jemand einen Schein hat, macht ja keiner extra.

Diese Art von Threads kommen mittlerweile öfter als die Frage nach dem 
besten Multimeter für 7,99,- Euro.
von Irgend W. (Firma: egal) (irgendwer)


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Robert G. schrieb:
> jemanden der passioniert ist und viele private Projekte hat und
> sich mit Elektronik permanent auseinandersetzt?

Die Frage wäre eher was er vorher gemacht hat?
"Privat" heißt meist kaum Atmung von irgendwelchen relevanten 
Richtlinien, Gesetzen, Zertifizierungen usw. Fertigungsanforderungen für 
die Serie usw. und so fort.

Am Ende kannst nur du wissen ob du die Zeit/Fähigkeiten hast einen 
"Frischling" anzulernen von dem du dann eventuell auch längerfristig was 
hast, oder ob dir ein Hobbybastler für ein einmaliges Einzelstück reicht 
und der danach eventuell weg ist.

Ich würde mir wohl eher Kandidat Nr.3 suchen:-)
von Lothar M. (Firma: Titel) (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite


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Robert G. schrieb:
> Wen würdet ihr eher in der Entwicklung einstellen?
Fragst du eher für dich oder für einen Freund?

> lieber jemanden der passioniert ist und viele private Projekte hat und
> sich mit Elektronik permanent auseinandersetzt?
Nur dann, wenn seine Auseinandersetzungen nicht nur "permanent", sondern 
auch "erfolgreich" sind. Es gibt hier solche Beispiele "permanenter 
Auseinandersetzung", da würde ich sogar eher einen guten Betriebswirt 
einstellen, denn der hat durch seine Noten gezeigt, dass er lernwillig 
und lernfähig ist.

> wie wichtig es euch ist den 'richtigen' Schein zu haben.
(An)Schein kann täuschen...

Auf keiner meiner Visitenkarten stand jemals, dass ich studiert habe. 
Das haben die jeweiligen Gesprächspartner ruckzuck von ganz allein 
herausgefunden.

Jörg R. schrieb:
> 7,99,- Euro
Siebenhundertneunundneunzig? Oder doch bloß ein Kommafehler.
von Jens K. (jensky)


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Oliver S. schrieb:
> Da du ja „Firma:keine“ bist, kann’s dir doch völlig egal sein.
>
> Ansonsten sagt Radio Eriwan: es kommt darauf an.
>
> Oliver

Ralf X. schrieb:
> Vorteilhaft ist es, möglichst nur Doktoren einzustellen.

Gynäkologe? :-D

Oliver S. schrieb:
> üÜblicherweise

Boar, du hast nen Schreibfehler gemacht! Endlich fühl ich mich wichtig!

Robert G. schrieb:
> Einen frischen Absolventen, der nur den Abschluss gemacht hat oder
> lieber jemanden der passioniert ist und viele private Projekte hat und
> sich mit Elektronik permanent auseinandersetzt?

Ich würde den Bewerber fragen ob er Mikrocontroller.net als soziales 
Medium nutzen würde und anhand seiner Aussage ihn aussortieren oder 
einstellen.
: Bearbeitet durch User
von Daniel A. (daniel-a)


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Ich habe hier schon viele kommen und gehen sehen - zwar aber in der IT, 
nicht Elektrotechnik. Gibt hier in der Abteilung viele verschiedene 
Aufgaben, und dementsprechend sind nicht alle für das selbe 
verantwortlich.

Am Anfang war da der Unersetzbare, mit diversen internen 
Eigenentwicklungen, den ich ersetzt habe.
Dann gabs da mal den Schwätzer. Er war schon überall, und hat alles 
schon mal gemacht. Wusste hier natürlich auch genau was er tut - und 
machte dann vieles falsch. Wollte davon aber nichts wissen. War dann 
schnell klar, warum er schon überall war. (Nicht zu verwechseln mit den 
Alteingesessenen, die tatsächlich wissen, was sie machen)
Dann sind da die Arbeiterbienen. Sie tun was sie sollen, können was sie 
müssen, und eventuell noch ein wenig mehr. Haben aber wenig 
Spezialisiertes oder Tieferes wissen.
Ein Künstler haben wir auch, der ist auch mal gegangen und später wieder 
gekommen.
Neu haben wir noch einen Hipster-dev. Der nutzt AI und haut ständig neue 
Tools und flashy aussehende was-weiss-ich-was raus.
Ich würde sagen, ich bin momentan etwas die Feuerwehr. Wenn wer nicht 
weiter kommet oder was nicht funktioniert landet es bei mir. Auch als da 
mal einige Anwendungen auf neue Server migriert werden sollten, die 
Deadline kam, und keiner zeit haben wollte. Und als ich plötzlich 
schnell alle internen Entwicklungen auf SAML umstellen musste etc. Nur 
eine kleine Auswahl.

Zwischendurch brauchten wir mal einen Chef, da haben wir in kürzester 
Zeit 3 verbrannt.
Der Planlose, der überfordert war mit all dem anstehenden.
Der Karriere-Chinese, der ehrgeizig viel angefangen hat, und dann 
unvollendeter Dinge zu einer besser zahlenden bankenstelle abgewandert 
ist.
Eine die eigentlich kompetent gewesen währe, und viel gemacht hat, aber 
leider zu kompetent war, da hatten die anderen Chefs dann auch mal was 
zu tun.
Intern wollte eigentlich keiner, aber einer musste halt dann doch.

Ich denke, am Ende kommt es auf 3 Sachen an. Hat er was auf dem Kasten, 
hat er Pflichtbewusstsein, und kommt er mit den anderen klar.
Ist leider nicht einfach, das zu finden.
: Bearbeitet durch User
von Frank D. (Firma: LAPD) (frank_s634)


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Robert G. schrieb:
> Würde mich mal interessieren, wie
> wichtig es euch ist den 'richtigen' Schein zu haben.

Der richtige Schein ist der Laufpass. Eingestellt wird nix, alles 
entlassen was man loswerden kann. Ich bin Externer, wenn man da sieht 
wie ganze Abteilungen ausradiert werden, wahnsinn. Wer sich da noch vor 
kurzem für unkündbar hielt sitzt demnächst auf der Strasse.
von Manfred P. (pruckelfred)


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Lothar M. schrieb:
> Fragst du eher für dich oder für einen Freund?

Na, da fehlt der Schneid, das zum passenden Bereich "Forum: /dev/null" 
zu verfrachten?
von Bradward B. (Firma: Starfleet) (ltjg_boimler)


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> Einen frischen Absolventen, der nur den Abschluss gemacht hat oder

> sich mit Elektronik permanent auseinandersetzt? (Hat auch einen
> Abschluss im Bereich Elektrotechnik).

Beide.
Nach der halben Probezeit muss der gehen, der am meisten die in ihn 
gesetzten Erwartungen enttäuscht hat, zum Ende der vollen der Andere, 
weil sich kein Abnehmer für das Entwickelte findet.

> lieber jemanden der passioniert ist und viele private Projekte hat und

Naja, "private Projekte" ist in Zeiten von Internet DIY-videos und 
billigst Nachbaukits zu einem Synonym für idiotensichere 
Beschäftigungstherapie geworden.

Das Wichtige an der Produktentwicklung ist es, eben kein Projekt für 
sich oder den eigenen Horizont abzufrühstücken, sondern eins, wie es 
sich der Kunde wünscht (auch wenn man es persönlich ehe uninspiriert 
findet, wie das x-te Nachahmer-DingsBums).
: Bearbeitet durch User
von Hannes J. (pnuebergang)


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Robert G. schrieb:
> Einen frischen Absolventen, der nur den Abschluss gemacht hat oder
> lieber jemanden der passioniert ist und viele private Projekte hat und
> sich mit Elektronik permanent auseinandersetzt?

> (Hat auch einen
> Abschluss im Bereich Elektrotechnik).

Ja ja, so was wie Betriebselektriker, richtig?

Also - und das ist ein genervtes "also" - du suchst nach Ausreden warum 
du, gerade du, keinen vernünftigen Abschluss für den ins Auge gefassten 
Job brauchst? Weil du so ein ganz spezielles Blümchen bist, gell?

Sei wenigstens ehrlich zu dir selbst. Du hast keinen Bock Zeit, Geld, 
Nerven, etc. in einen passenden Abschluss zu investieren. Du hättest 
aber gerne den Job, das Geld, vielleicht auch das Prestige (ha ha ha) 
und das schöne Büro (nochmal ha ha ha).

Du verschwendest hier deine und unsere Zeit. Die Lösung ist viel 
einfacher:

Bewerbe dich.

Entweder bekommst du den Job oder nicht. Wenn du ihn bekommst, 
wunderbar. Wenn nicht? Nun ja, du könntest mit dem Eindruck nicht den 
passenden Abschluss zu haben richtig liegen. Wenn dich das nicht 
motiviert ihn zu machen, wie sollen ausgerechnet wir dich motivieren 
können?
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Wenn der Kandidat eingeladen wird und mit E-Auto kommt, dann sollte er 
dazu veranlasst werden 20min früher zu kommen, weil er dann eine freie 
Ladesäule bekomme oder kostenlos nach dem Besuch.

Anschließend wird geschaut, wie die Wartezeit verbracht wird:
https://www.trendsderzukunft.de/phaenomen-ladepositas-e-autofahrer-essen-beim-laden-haeufig-zum-zeitvertreib/
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Übrigens aus dieser Studie wurden bereits die "statistischen Daten" für 
eine der qualitativ guten gemachten Falschinformation auf Insta & Co 
zweckentfremdet.
von Heinrich K. (minrich)


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übrigens...
von Frank O. (frank_o)


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H. H. schrieb:
> Nimm besser keinen mit Jagdschein.

Da wird seit einiger Zeit auch viel entwickelt.
Ich hätte da auch so meine Ideen  ...
von Bradward B. (Firma: Starfleet) (ltjg_boimler)


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> Du verschwendest hier deine und unsere Zeit. Die Lösung ist viel
> einfacher:
>


Doppelt richtig, insbesonders der Hinweis das Antworten schreiben in 
Foren Zeitverschwendung ist.

> Bewerbe dich.

Vielleicht scheut der TO vor der Gehaltsangabe im Bewerbungsschreiben.
Da ist gern von einem Band die Rede, das obere Ende wird den mit viel 
relevanter Erfahrung versprochen.

Vielleicht sieht sich da der TO im Dilemma als ET-Ingenieur mit einige 
Jahren Ingenieurserfahrung im geldwerten Nachteil gegenüber einen 
INF-Frischling.
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Vielleicht verlief es so und nun ...
https://www.youtube.com/watch?v=Uo0KjdDJr1c
von .● Des|ntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Ich hab den richtigen Schein,
ich darf ohne Zusatzausbildung noch 7,5-Tonner fahren.
von Hannes J. (pnuebergang)


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.● Des|ntegrator ●. schrieb:
> Ich hab den richtigen Schein,
> ich darf ohne Zusatzausbildung noch 7,5-Tonner fahren.

Na ja, zwischen dürfen und können ist ein Unterschied. Ich dürfte auch, 
ich weiß aber dass ich es nicht kann. Von Gespannen bis 18,75 Tonnen 
nicht zu reden. Darauf habe ich offiziell verzichtet.

Die Britten sind vor ein paar Jahren auf die 7,5 Tonnen Besonderheit 
reingefallen:

https://www.theguardian.com/business/2021/oct/01/germans-living-in-uk-urged-to-drive-lorries-to-ease-our-fuel-crisis
von Frank O. (frank_o)


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Hannes J. schrieb:
> Die Britten sind vor ein paar Jahren auf die 7,5 Tonnen Besonderheit
> reingefallen:

Sehr geil auch die Antwort von dem Banker: Auch wenn die Bezahlung für 
LKW Fahrer besser geworden sei, er bleibt doch lieber Banker.😂
von .● Des|ntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Ich kann zwar auch Gespanne,
aber das fahre ich auch mit PKW nicht gerne.

Mit nem 3,8t WoMo hätte ich ohne die Nachregelung auf 4,2t
und dem Schein B (ab 1999) das Ding
nicht ohne Extra-Schulung fahren dürfen.

Ich hab noch die alte Klasse 3
und für die Fa. auch einige Male den "Würfel" gefahren.
von Bradward B. (Firma: Starfleet) (ltjg_boimler)


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> Ich hab den richtigen Schein,
> ich darf ohne Zusatzausbildung noch 7,5-Tonner fahren.

Nur der Heiligenschein ist der richtige Schein:
https://www.etsy.com/de/listing/1223291517/st-ferdinand-schutzpatron-der
von Christian M. (likeme)


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Nimm den Jüngsten und Billigsten! Klappt das Projekt nicht, nimm noch 
einen Jungen und Billigen ... usw... irgendwann klappt es schon. 
Vermutlich auch eine HR "JC" Strategie (JungCheap). So meine Erfahrung 
als Ü50 der sich gelegentlich nach einem neuen Job umsieht und sich NULL 
Chancen ausgeliefert sieht.

HR-Strategie „JC / JungCheap“

Ziel: Junge Talente gewinnen, Kosten niedrig halten, Leistung schnell 
skalieren.

1. Recruiting

Fokus auf Werkstudenten, Berufseinsteiger, Quereinsteiger
TikTok/Instagram/LinkedIn statt teurer Headhunter
Kurzer Bewerbungsprozess: 1 Call + Praxisaufgabe

2. Employer Branding

Positionierung: „jung, schnell, günstig, lernorientiert“
Benefits: Flexibilität, Verantwortung, Wachstum statt hoher Gehälter
Authentische Einblicke ins Team

3. Vergütung

Niedriges Fixgehalt + variable Boni
Lernbudget statt Luxus-Benefits
Karrierepfade mit schnellen Gehaltssprüngen bei Leistung

4. Onboarding

7-Tage-Sprint-Onboarding
Buddy-System
Checklisten, Vorlagen, klare KPIs ab Woche 1

5. Performance

Monatliche Zielgespräche
Klare Output-KPIs
Low Performer schnell coachen oder trennen

6. Kultur

„Cheap, not careless“: sparsam, aber professionell
Hohe Eigenverantwortung
Fehler schnell sichtbar machen und lernen

Leitsatz:
JungCheap gewinnt nicht über Geld, sondern über Tempo, Lernen und 
Verantwortung.
: Bearbeitet durch User
von .● Des|ntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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kann man sich nicht mal auf eine Sprache einigen?
Dieser Mix, der einem überall begegnet,
 ist nun echt langsam lächerlich.
von Rolf (rolf22)


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> HR-Strategie „JC / JungCheap“

Das hast du doch frei erfunden, oder?

Die HR-Profis hätten "YoungCheap" gesagt, und man würde es per Google 
finden. Tatsächlich findet man es auch, aber nur im Kontext Fußball ...
von Oliver S. (oliverso)


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Daniel A. schrieb:
> Ich würde sagen, ich bin momentan etwas die Feuerwehr. Wenn wer nicht
> weiter kommet oder was nicht funktioniert landet es bei mir.

Nach deiner Beschreibung bist du dann also der nächste, der als unnötig 
entsorgt wird.

Oliver
Beitrag #8046047 wurde vom Autor gelöscht.
von Bradward B. (Firma: Starfleet) (ltjg_boimler)


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>> HR-Strategie „JC / JungCheap“
>
> Das hast du doch frei erfunden, oder?

Hm, Jung Cheap kann man mit "JC" [ dʒeɪ /siː/ ] abkürzen, klingt 
cooler als YC und erinnert an die Initialen vom Boss von allen (Jesus 
Christ) ...

Ansonsten ist die Beschreibung in 
Beitrag "Re: Wen würdet ihr eher in der Entwicklung einstellen?" noch reichlich 
milde, im real life mischt dann noch Controlling mit ("Immer auf die 
richtige Nummer buchen und nicht mehr Stunden als genehmigt, auch die 
Einarbeitung") und QA mit: "Jung, halte Dich an die Prozeße und immer 
erst durch Toolgate vor der nächsten project phase ...
: Bearbeitet durch User
von Frank O. (frank_o)


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So nach Hörensagen haben die bei uns mehrere Frischlinge in einen Käfig 
gesperrt und wer überlebt hatte, durfte bleiben.
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