Ich habe ein Bordnetz das aus 72VDC mittels Buck-Regler eine 12VDC Spannung macht.
Ich würde für diese 12V nun gerne eine Backup-Batterie aka Bleiakku (muss nicht groß sein, so zwischen 3 und 7Ah (max Strom denke so 2-3A), die klassischen 12V Bleiklötze eben, oder irgendwann vielleicht auch LiFe/Ncm/Nca) einbauen falls die 72V ausfallen.
Ich habe noch ein paar Ideale Dioden hier, also je eine in beide Versorgungsstränge würde den Betrieb lösen, nachladen fehlt dann aber.
Ich würde die 12V Batterie nun eben aber auch gern mit möglichst wenig Aufwand erhaltungsladen wenn die 72V bzw. 12V aus der primärversorgung da sind.
Ein mega-strom zum nachladen ist nicht erforderlich. Die Ausfallzeiten sind sehr selten und kurz und zur Not kann man wenn es denn sein muss auch händisch mit großem Strom nachladen.
Sprich, ich brauche doch eher eine Umschaltung plus irgendwas was mir an den Bleiakku in der Zeit wo die 12V aus den 72V da sind dann ca. 13,8V anlegt mit ich würde sagen max. 100mA, vermutlich reicht auch deutlich darunter, nachladen kann eben sehr langsam erfolgen, und soll ja eigentlich auch, dann kann man sich die abschaltung des ladestromes sparen.
relais würde ich gerne vermeiden, lieber per FET.
ich dachte mein Problem müsste es doch eigentlich schon gelöst geben, kann aber leider nichts finden, daher die Frage an euch kennt ihr da was?
Da diese kleinen Batterien oft so teuer sind, wie kleine KFZ-Batterien, würde ich eher zur größeren Batterie raten.
100mA reicht auf jeden Fall, wenn ich deine Beschreibung lese.
Als Erhaltungsladung bist du schon mit 50mA gut dabei.
Da diese kleinen Batterien oft so teuer sind, wie kleine KFZ-Batterien,
würde ich eher zur größeren Batterie raten.
100mA reicht auf jeden Fall, wenn ich deine Beschreibung lese.
Als Erhaltungsladung bist du schon mit 50mA gut dabei.
Size matters here ;) Habe nicht den Platz dafür und auch keine Verwendung für mehr Kapa.
Mit dem Buck-Regler 13,8V einstellen und damit die Ladung der 12V-Batterie erhalten.
An die 12V (13,8V) zwei (bis drei) Dioden isn Reihe anschließen, dann hast du da ca. 12V, womit du dein Gerät betreiben dauerhaft kannst.
Mit dem Buck-Regler 13,8V einstellen und damit die Ladung der
12V-Batterie erhalten.
Die 13,8 Volt vom Buck-Regler an die Diode D1 anschließen und den Akku über den 100R Widerstand aufladen. Im Notstrombetrieb stellt der Akku seine Spannung über die Diode D2 dem Ausgang zur Verfügung.
Mit dem Buck-Regler 13,8V einstellen und damit die Ladung der
12V-Batterie erhalten.
An die 12V (13,8V) zwei (bis drei) Dioden isn Reihe anschließen, dann
hast du da ca. 12V, womit du dein Gerät betreiben dauerhaft kannst.
Den Buck Regler kann ich nicht ändern. Und an den Dioden 2-3A verbraten wäre auch nicht sinnvoll.
Dann gibt es wohl keine einfach und fertige Lösung. Schade
Werde mir die Tage dann mal ein eigenes Design überlegen.
Mit dem Buck-Regler 13,8V einstellen und damit die Ladung der
12V-Batterie erhalten.
Die 13,8 Volt vom Buck-Regler an die Diode D1 anschließen und den Akku
über den 100R Widerstand aufladen. Im Notstrombetrieb stellt der Akku
seine Spannung über die Diode D2 dem Ausgang zur Verfügung.
Ich habe 12V und >60V. Diese kann ich leider nicht ändern.
Die 13,8V muss ich erst noch erzeugen.
Bei einem 7812 würde man einfach 2 Dioden in die Masseleitung einbauen um 13,5V zu bekommen.
Das direkt parallel an den Akku und fertig.
Das dürfte mit dem vorhandenen Regler ähnlich funktionieren, und wenn die Restelektronik mit 13,8V klarkommt sollten dauerhafte 13,5 kein Problem sein.
Eine Sicherung in Reihe zum Akku schadet nix, falls man den mal aus Versehen leer anschließen könnte...
Bei einem 7812 würde man einfach 2 Dioden in die Masseleitung einbauen
um 13,5V zu bekommen.
Das direkt parallel an den Akku und fertig.
Der Festspannungsregler 7812 hat schon eine Dropspannung von 2 bis 3 Volt, wenn dann noch zwei Dioden in die Masseleitung geschaltet werden, dann braucht er eine Eingangsspannung von mindestens 16 Volt!
Bei einem 7812 würde man einfach 2 Dioden in die Masseleitung einbauen
um 13,5V zu bekommen.
Das direkt parallel an den Akku und fertig.
Der Festspannungsregler 7812 hat schon eine Dropspannung von 2 bis 3
Volt, wenn dann noch zwei Dioden in die Masseleitung geschaltet werden,
dann braucht er eine Eingangsspannung von mindestens 16 Volt!
Mag sein, es hat hier aber weder nen 7812 noch <16V Eingangsspannung ;)
Wenn dann der Akku geladen ist und am 7812 die Eingangsspannung wegfällt, gibt das Rauchzeichen. Dagegen hilft die Diode über Aus- und Eingang, aber man hat dann noch seinen Querstrom zu Lasten des Akkus.
Mag sein, es hat hier aber weder nen 7812 noch <16V Eingangsspannung ;)
Versuche nochmal, die geschriebenen Ideen zu lesen und verstehen. 7812 plus Dioden ist ein Weg, die Erhaltungsspannung zu erzeugen, aber keine fertige Lösung, woher dessen Speisung kommt.
Ich habe 12V und >60V. Diese kann ich leider nicht ändern.
Die 13,8V muss ich erst noch erzeugen.
Erzeuge sie per Buck aus den 60 Volt. Aber aufpassen, der muß Rückspeisung vertragen, also vollen Akku bei fehlenden 60 Volt. Falls der Akku extern geladen werden soll, auch 15 Volt.
Wenn dann der Akku geladen ist und am 7812 die Eingangsspannung
wegfällt, gibt das Rauchzeichen.
Nochmals, es gibt keinen 7812. Da ist schon ein Buck mit 12V den ich aber nicht verändern kann. Und Gegen Rückspeisung setze ich ohnehin ne ideale Diode ein.
Versuche nochmal, die geschriebenen Ideen zu lesen und verstehen. 7812
plus Dioden ist ein Weg, die Erhaltungsspannung zu erzeugen, aber keine
fertige Lösung, woher dessen Speisung kommt.
Lies doch bitte erst die Aufgabenstellung. Die Speisung ist doch längst da.
Weil Du mit Relais nicht umgehen kannst? Ich mag die, weil sie eindeutig
und in beide Richtungen trennen.
Nein, weil ich den Eigenverbrauch und die Zuverlässigkeit von Relais generell nicht mag. Zudem ist das nicht unterbrechungsfrei, auch wenn das keine harte Anforderung ist. Ausserdem fehlt mir dann auch immer noch die Ladespannung.
Versuch meinen Text oben nochmal zu lesen, und dann versuch zu verstehen
was da steht...
...da steht nichts hilfreiches, da der TO keinen 7812 einsetzen kann, weil sowieso schon 12 Volt zur Verfügung stehen, die sich nicht auf 16V vergrößern lassen!
Du musst meinen von dir angemoserten Post noch ein drittes mal lesen und versuchen, den Sinn dahinter zu begreifen.
Andere haben's geschafft, gib dich nicht auf, du kannst das auch!
Am Ende läuft es wohl darauf hinus dass ich entweder die Batterie im Normalbetrieb trennen muss und irgendwie mit 13,xV versorge, idealerweise mit strombegrenzung, d.h. Buck aus den >60V oder Buck/Boost aus den 12V oder wirklich superkleine ströme und linear würde ja eventuell fast auch noch gehen.
Wäre ne Ladungspumpe für kleine Ströme noch ne Option? Oder ist der aufwand zu groß um die ausgangsspannung stabil auf das niveau zu bringen so dass man gleich nen regler nehmen kann? (Hab da bislang nur erfahrung mit nem 7660 als verdoppler)
Oder eben wie der erste Vorschlag die 12V insgesamt etwas anheben dass es reicht um den akku direkt parallel zu betreiben.
Ich hatte nur gehofft es gäbe noch irgendwelche schlauen alternativen :)