Moin! Gibt es eigentlich 2.54mm Buchsenleisten mit Buchsen auf beiden Seiten? Also so eine Art "gender changer"?? Ich möchte gerne auf die Steckleiste eines Raspberry Pi direkt ein Display (ebensfalls mit Steckern) anschliessen, um wilde Konstruktionen mit Breakboard und Jumperkabeln zu vermeiden. Vielleicht hat einer sowas mal gesehen bzw. weiss, wo ich das kaufen kann? Besten Dank! Gruß Marckus
Klaus F. schrieb: > Sowas zu einfach? Warum immer diese unterschwellige Andeutung gering empfundener Intelligenz oder zu geringen Einsatzes? Reicht nicht einfach ein Lösungsvorschlag für das Problem?
Man könnte zwei SMD-Leisten Rücken an Rücken zusammen löten, z.B.: https://www.tme.eu/de/details/89898-307alf_c/signalsteckverbinder-raster-2-54mm/amphenol-communications-solutions/89898-307alf/ Digikey hat auch flachere, z.B. Harwin M20-781.
:
Bearbeitet durch User
Bauform B. schrieb: > Man könnte zwei SMD-Leisten Rücken an Rücken zusammen löten, z.B.: > > https://www.tme.eu/de/details/89898-307alf_c/signalsteckverbinder-raster-2-54mm/amphenol-communications-solutions/89898-307alf/ Da warst du schneller als ich;-) Würde ich auch so machen, hatte so etwas im Sinn: https://www.reichelt.de/de/de/shop/produkt/buchsenleiste_2_54mm_1x12_gerade-266676
> Warum immer diese unterschwellige Andeutung gering empfundener > Intelligenz oder zu geringen Einsatzes? IMHO wird hier nicht die Intelligenz in Frage gestellt sondern die Leistungsbereitschaft. Kann man auch als "Augenhöhe" bezeichnen; oder will eine Partei nur billig nach der "schnellen Nummer" aus dem Selbstbedienungsladen entschwinden. > Reicht nicht einfach ein > Lösungsvorschlag für das Problem? Dann quatsch mit der KI, hier "menschelt" es eben. > Ich möchte gerne auf die Steckleiste eines Raspberry Pi direkt ein > Display (ebensfalls mit Steckern) anschliessen, um wilde Konstruktionen > mit Breakboard und Jumperkabeln zu vermeiden. Unwilde Konstruktionen macht man mit Lochrasterplatine und Lötkolben, das gibt dann auch im Unterschied zu der Genderstöpselgeschichte den mechanischen Hald und die möglichkeit peripherie wie Dimmerpoti unterzubringen. Oder man nimmt gleich ein "passendes Display", bspw.: https://www.amazon.de/Touchscreen-Display-480x320-Monitor-Raspberry/dp/B07Z3TLYHM
:
Bearbeitet durch User
M. K. schrieb: > Vielleicht hat einer sowas mal gesehen Nee https://forum.arduino.cc/t/female-to-female-headers/1099082/10
M. K. schrieb: > 2.54mm Buchsenleisten Einreihig oder zweireihig? Mit zwei Reihen wird die Nummerierung spiegelbildlich, das wird etwas komplizierter.
Ein einfaches Flachkabel sieht genauso aus ;) Man muss nur aufpassen, dass das Kabel die beiden Pin-Reihen nicht vertauscht!
:
Bearbeitet durch User
Überhaupt ist es doch unwahrscheinlich, dass die Pinbelegung zufällig passt? Man könnte auch einen RPi ohne Stiftleiste kaufen und eine Buchsenleiste einlöten.
Danke für Eure Beiträge. Ich habe hier gefragt, weil ich bei meinen Suchen nichts derartiges gefunden habe und dachte, dass ich evtl. die falschen Suchbegriffe verwendet habe. Entsprechende Kabel mit Buchsen auf beiden Seiten habe ich. Die helfen mir aber nicht wirklich weiter. Das Endergebnis sollte halt relativ kompakt sein, daher die Idee mit der Doppelbuchse. Dummerweise hat der Pi bereits eine Steckerleiste. Die Sandwich-Idee ist gut, aber löten kann ich nicht wirklich gut. :-( Außerdem ist das dann doch eher aus dem Bereich Gefrickel. (Also, wenn ich löte.) Das Display ist sowas wie dieses hier: https://www.az-delivery.de/products/16x2lcddisplay. Allerdings ist der I2C-Adapter bereits angelötet. Also werde ich dann doch irgendwas mit einem Breakboard und Kabeln versuchen. Nochmals Danke!
M. K. schrieb: > Ich möchte gerne auf die Steckleiste eines Raspberry Pi direkt ein > Display (ebensfalls mit Steckern) anschliessen, um wilde Konstruktionen > mit Breakboard und Jumperkabeln zu vermeiden. M. K. schrieb: > Das Display ist sowas wie dieses hier: > https://www.az-delivery.de/products/16x2lcddisplay. Allerdings ist der > I2C-Adapter bereits angelötet. Und die Pinbelegung passt da 1:1? [Sinnfreie Information] Für Arduino-Boards gibt es 16x2-Displays auf einer passenden Adapter-Platine (zusätzlich mit ein paar Tastern). [/Sinnfreie Information] Für Rasoberry Pis verwendet man doch eher (bunte) höher auflösende pixelbasierte Displays (siehe z.B. OctoPi)
Einfache Entlötpistole lohnt sich. Mit der lassen sich die alten male Header "auslöten" und im Anschluss neue female Buchsen verlöten.
Justin C. schrieb: > Warum immer diese unterschwellige Andeutung gering empfundener > Intelligenz oder zu geringen Einsatzes? Das frage ich mich auch regelmäßig und jedesmal, wenn ich mich es anlassgegeben frage, drängt es mich mehr zu dem Schluss, dass sich hier gern der asoziale Bodensatz ein Stelldichein gibt. Bradward B. schrieb: > IMHO wird hier nicht die Intelligenz in Frage gestellt sondern die > Leistungsbereitschaft. Und dazu bedarf es explizit deiner EHRLICHEN Meinung? Sonst gibst du nur deine unehrliche Meinung dazu? Bradward B. schrieb: > Kann man auch als "Augenhöhe" bezeichnen; Da überhöht sich jemand und du empfindest das als "Augenhöhe". Das erklärt so einiges an deinem Auftreten. Bradward B. schrieb: > Dann quatsch mit der KI, hier "menschelt" es eben. Nein, es unmenschelt hier, dass ist ja gerade das Problem. Es "asozialt" hier, wenn überhaupt. Und das schon seit Ewigkeiten.
> Und die Pinbelegung passt da 1:1?
Danke für den Hinweis auf meine Denkfehler!!! Ich hatte zuletzt zwei
ePapers verarbeitet. Die steckt man einfach auf.
Das andere Display muss verdrahtet werden.
Manchmal sitzt das Problem 80 cm vor dem Monitor. ;-)
N. B. schrieb: > Einfache Entlötpistole lohnt sich. > Mit der lassen sich die alten male Header "auslöten" und im Anschluss > neue female Buchsen verlöten. Echt ? Klappt bei mir nie. Die durchkontaktierten Löcher frei zu kriegen von Lötzinn obwohl die Pfostenecken die Wandung berühren. Es klappt nur, wenn man alle Pins zugleich erwarmt, und das geht per Hotplate oder Lötbad, betrifft dann aber auch den Rest. Ein Dickes Kupferstück in der Länge des Steckers zwischen die Pinreihen legen und erhitzen ist wohl die einzige selektive Entlötmöglichkeit. Leider schmilzt bei mir das Plastik dabei eher als alle Lötstellen und einzelne Pins bleiben in der Platine und rutschen aus dem Plastik. Also das Plastik gleich abziehen und jeden Pin einzeln auslöten. Und dann jedes Loch frei machen damit die neue Leiste rein geht. Viel Spass.
M. K. schrieb: > Das Display ist sowas wie dieses hier: > https://www.az-delivery.de/products/16x2lcddisplay. Allerdings ist der > I2C-Adapter bereits angelötet. Dann hat sich dein Plan doch erledigt. Wenn an dem Display ein I2C-Adapter sitzt kannst (darfst) du das Konstrukt nicht auch noch mit deinem Wunschadapter mit dem Raspi verbinden. Die Verbindung von dem I2C-Adapter zum Raspi erfolgt über 4 Anschlüsse, Vcc, GND, SDA und SCL. Da musst du sowieso Drähte für nehmen. https://www.az-delivery.de/products/serielle-schnittstelle?variant=27476225289 Unabhängig davon ließe sich das Display ohne I2C-Adapter vermutlich auch nicht mit einem Buchse/Buchse Adapter mit dem Raspi verbinden. Die Pinbelegung wird nicht 1:1 kompatibel sein. Die Frage kam in einem Kommentar weiter oben auch schon auf. Überprüft habe ich es allerdings nicht.
:
Bearbeitet durch User
Bradward B. schrieb: > Dann quatsch mit der KI, hier "menschelt" es eben. Aha, und "menscheln" heißt für dich: Leute vollpflaumen, unhöflich sein, blöde Antworten geben, Andere beleidigen usw... super Typ bist du
Justin C. schrieb: > Klaus F. schrieb: >> Sowas zu einfach? > > Warum immer diese unterschwellige Andeutung gering empfundener > Intelligenz oder zu geringen Einsatzes? Reicht nicht einfach ein > Lösungsvorschlag für das Problem? Ja, das ist inzwischen typisch für dieses Forum. Erst hat lang keiner einen Vorschlag, vielleicht deswegen weil die Frage des TE eigentlich kein wirklich grosses Problem ist, man sich unsicher ist ob die eigene simple Lösungsidee die Frage trifft. (Neben dem Kabel könnte man ja auch zwei einreihige Buchenleisten zusammenlöten, ebenfalls fragwürdig simple Idee). Aber kaum die Idee abgeschickt, mit dem Hinweis "einfach" um auf eigene Unsicherheit des erfragten Lösungsansatzes hinzuweisen, DANN kommen die Sozialwissenschaftler aus ihren Löchern, laden ihren Schwall ab. Bekommen dafür ganz viele + weil sie so toll sind, von ihresgleichen. Und zwei dutzend Beiträge später stellt sich sowieso wieder mal heraus, daß das ursprüngliche Ansinnen des TE sowieso nicht funktionieren kann, mit seinem Kram, egal ob Kabel, Adapter oder "Gender Changer". Löten kann er ja auch nicht. Wahrscheinlich auch nicht selbst programmieren. Nur selbst zusammenstecken, wenn hinreichend simpel ist, nicht verpolt werden kann und 1 bis 4 Pins hat. Danke für die vielen - zu diesem Beitrag.
Klaus F. schrieb: > Löten kann er ja auch nicht. Das hatte ich ja geschrieben. > Wahrscheinlich auch nicht selbst programmieren. Was verleitet Dich zu der Annahme? Für den Hausgebrauch reicht es allemal. > Nur selbst zusammenstecken, wenn hinreichend simpel ist, nicht verpolt > werden kann und 1 bis 4 Pins hat. Das ist eine ziemlich gemeine Unterstellung. Ich kann bis zu 5 Pins verkabeln. Mindestens! Es tut mir leid, dass ich mich wegen des Busses selbst aufs Glatteis geführt habe. Vielleicht war es gestern abend einfach schon zu spät! ;-)
@TO Du benötigst einzelne Leitungen zum Verbinden von Raspi und Display. Eine 1:1 Verbindung ist nicht möglich, beim Raspi liegen die notwendigen Anschlüsse nicht zusammen. Du benötigst so etwas..nur als Beispiel: https://www.amazon.de/AZDelivery-Jumper-Arduino-Raspberry-Breadboard/dp/B07KYHBVR7/ref=sr_1_7? Achte darauf Vcc und GND nicht zu vertauschen, sonst kann das Display und der Adapter Schaden nehmen. Lass dich von den vielen unnötigen Kommentaren nicht verunsichern.
Michael B. schrieb: >> Einfache Entlötpistole lohnt sich. >> Mit der lassen sich die alten male Header "auslöten" und im Anschluss >> neue female Buchsen verlöten. > Klappt bei mir nie. > > Die durchkontaktierten Löcher frei zu kriegen von Lötzinn obwohl die > Pfostenecken die Wandung berühren. Man kann oben den Einzelstift mit der Spitzzange greifen und dann heiß durch den Kunststoffkörper ziehen. Oder, mit etwas Glück, lässt sich der Kunststoffträger abhebeln und man lötet danach die einzelnen Stifte aus.
Beitrag #8047100 wurde vom Autor gelöscht.
Bitte melde dich an um einen Beitrag zu schreiben. Anmeldung ist kostenlos und dauert nur eine Minute.
Bestehender Account
Schon ein Account bei Google/GoogleMail? Keine Anmeldung erforderlich!
Mit Google-Account einloggen
Mit Google-Account einloggen
Noch kein Account? Hier anmelden.