Guten Tag. Ich habe einen Moving Head jeg colorspot 140. Bei diesem funktioniert die LED 90W nicht mehr richtig. Mal ist sie an mal ist sie aus. 24 Volt Eingangsspannung an der Platine sind vorhanden. Wenn die LED leuchtet liegen ca 14 Volt am Ausgang an. Die LED kann ich auch dimmen, entsprechend verändert sich die Spannung. Messe ich jedoch 24 Volt am Ausgang leuchtet die LED nicht mehr. . Ich vermute mal der LED-Chip hat eine Schutzschaltung das bei zu hoher Spannung die LED nicht leuchtet. Die Frage ist jedoch welches Bauteil auf der Platine könnte nun kaputt sein? Ist es der MOSFET irfz44n oder liegt es vielleicht an der Ansteuerung des Mosfet? Was sollte ich ggf. Zuerst versuchen zu tauschen? Grüsse Guido
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Verschoben durch Moderator
Beim Movinghead ist fast immer was mit Kabeln die bei günstigen Geräten nicht wirklich hochflexibel sind.
Guido G. schrieb: > Ist es der MOSFET irfz44n oder liegt es vielleicht an der > Ansteuerung des Mosfet? Das kann man doch messen.
Guido G. schrieb: > Ich vermute mal der LED-Chip hat eine Schutzschaltung Aber nur einmalig, danach ist er dauerhaft vor Benutzung geschützt:-) Konstantstromquelle, wenn da keine Last dran hängt, gibt diese in der Regel die maximale Spannung aus. Interessanter ist hier den Strom zu messen. Da dürfte eher irgendwas unterbrochen zu sein. Bei LED gehen ganz gerne mal die Bonddrähte auf dem Chip kaputt und du hast ggf. einen schönen Wackelkontakt.
Ich konnte LED kreuz mit einem anderen Moving Head tauschen, also LED sind in Ordnung, auch die Kabel haben Durchgang. Ich hatte auch noch eine LED Platine eines anderes Gerätes wo die LED defekt war. Diese an dem Gerät benutzt, zuerst funktionierte es dann mal wieder nicht. Fehler bleibt quasi dann gleich. Bin ein wenig ratlos, Erstzteile bestellen und zu wechseln ist nicht das Problem, wollte jeodch nicht alles einfach ausprobieren zu wechseln irgendwas. Guido
Guido G. schrieb: > wollte jeodch nicht alles einfach ausprobieren zu wechseln > irgendwas. Hast du doch schon gemacht. Welche Messmittel stehen dir zur Verfügung?
Frank O. schrieb: > Guido G. schrieb: >> wollte jeodch nicht alles einfach ausprobieren zu wechseln >> irgendwas. > > Hast du doch schon gemacht. > Welche Messmittel stehen dir zur Verfügung ich bezog es auf Bautteile auslösen. Normales Multimeter und ein Mini Oszilloskop, mit dem ich leider noch nie gearbeitet habe.
Wie schon gesagt, die 24V an der LED bekommst Du, wenn die Zuführung zur LED unterbrochen ist - das kann der Bonddraht an der LED sein (nicht reparierbar) oder das kann der zuführende Draht sein (reparierbar). Eine "Sicherung" wie von Dir vermutet gibt es auf der LED nicht. Um das LED-Netzteil zu testen könntest Du ein Multimeter in Strommessung anstelle(!) der LED reinhängen. Da müsste dann dauerhaft der LED-Strom messbar sein. Die LED zu testen ist mit deinen Möglichkeiten schon schwieriger. Selbst wenn Du ein Labornetzteil hättest müsstest Du genau wissen, was Du tust und wo die Herausforderungen liegen. Könntest höchstens ein LED-Treiber Modul verwenden, sofern Strom und zulässiger Spannungsbereich passen. Aus dem Bauch raus tippe ich auf den Bonddraht in der LED. Kann man die bekommen?
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Bearbeitet durch User
Guido G. schrieb: > Mini Oszilloskop, mit dem ich leider noch > nie gearbeitet habe. Die beste Gelegenheit zu prüfen, ob die Fets angesteuert werden. Dann kannst du auch gleich sehen, ob sie lange offen sind und im Laufe der Zeit kannst du abschätzen, ob das zur Ausgangsleistung passt oder ob die Stromkontrolle nicht stimmt. Immer in dem Gedanken, kaputt ist es schon, kann nur besser werden.
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