https://www.heise.de/news/CERN-oeffnet-seine-KiCad-Bauteilbibliothek-17-000-Komponenten-fuer-Maker-11291640.html
Meine Erfahrungen mit über die Jahre gewachsenen Bauteilebibliotheken, insbesondere auch bei größeren Unternehmen, sind sehr gemischt. Neben einigen(!) sehr gut gepflegten Bauelementen/Symbolen/Footprints usw. finden man dort einen unglaublichen Bodensatz an veraltetem oder gar fehlerhaften Kram. Und niemand traut sich, da mal auszumisten, denn es könnte ja demnächst mal wieder jemand eine Neuauflage eines alten Produktes machen und dabei auf die alten Komponenten zugreifen wollen. Und so etwas passiert auch bei professionellen Bauelementestellen. Für große Organisationen kommt es nicht nur auf die "elektrischen Eigenschaften" der Bauelemente an, sondern auf die Verknüpfung mit deren Logisktik und Warenwirtschaftssystem (SAP o.ä,). Und mit den entsprechenden Referenzen, die sich dann in den Bibliothekssymbolen befinden, kann ein Außenstehender nichts anfangen. Somit ist die CERN-Initiative zwar gut gemeint, aber der praktische Nutzen für Dritte hält sich ggf. sehr in Grenzen.
Andreas S. schrieb: > Meine Erfahrungen mit über die Jahre gewachsenen Bauteilebibliotheken, insbesondere auch bei größeren Unternehmen, sind sehr gemischt. > Somit ist die CERN-Initiative zwar gut gemeint, aber der praktische > Nutzen für Dritte hält sich ggf. sehr in Grenzen. Vertstehe ich richtig, dass deine Einschätzung über das Angebot vom CERN ausschließlich auf deiner Erfahrung mit anderen Firmen beruht? Falls ja, schaue es dir doch wenigstens mal kurz an, bevor du andere Leute davon abbringst.
Man muß ja diese Sammlung nicht nehmen. ;) ich persönlich finde es super, dass sie das machen. Soweit ich weiß sind ja auch ein paar kicad Entwickler beim Cern angestellt.
Andreas S. schrieb: > aber der praktische Nutzen für Dritte hält sich ggf. sehr in Grenzen. Oder auch nicht. rhf
Andreas S. schrieb: > Somit ist die CERN-Initiative zwar gut gemeint, aber der praktische > Nutzen für Dritte hält sich ggf. sehr in Grenzen. Ich habe kurz durchgeblättert und hatte jetzt wirklich nicht den Eindruck, dass die einfach nur ihren historisch gewachsenen Datenmüllhaufen in ihr GitLab gekippt haben. Kannst du mal eine konkrete Datei verlinken, oder vielleicht sogar ein Issue beim Cern aufmachen?
Falk B. schrieb: > Ist da auch der LHC als Bauteil drin? ;-) Hast du Interesse? :-) Aber selbst wenn, ein Nachbau würde deine finanziellen Möglichkeiten sicherlich sprengen. rhf
Falk B. schrieb: > Ist da auch der LHC als Bauteil drin? ;-) Klar :) Aber die Lieferzeiten sind jenseits von Gut und Böse. Außerdem musst du anbauen :)
Falk B. schrieb: > Ist da auch der LHC als Bauteil drin? ;-) Pinbelegung:
1 | Pin 1: PE |
2 | Pin 2: N |
3 | Pin 3: L1 (110 kV, 554 A) |
4 | Pin 4: L2 (110 kV, 554 A) |
5 | Pin 5: L3 (110 kV, 554 A) |
6 | Pin 6: 10 Mhz In |
7 | Pin 7: 10 MHz GND |
8 | Pin 8: /Reset |
9 | Pin 9: /Boot |
10 | Pin 10: DGND |
11 | Pin 11: Interlock In+ |
12 | Pin 12: Interlock In- |
13 | Pin 13: EIA-485 A (integrierter 120 Ohm Abschluss A/B, Failsafe) |
14 | Pin 14: EIA-485 B (integrierter 120 Ohm Abschluss A/B, Failsafe) |
15 | Pin 15: EIA-485 GND |
16 | Pin 16: Schirm |
Steckverbinder: Lemo mit Hochstromkontakten (Pin 1, 2, 3, 4, 5)
1 | 2 * 400GBASE-LR8 über separate optische Verbinder |
2 | 1 * zusätzlicher Schraubbolzen M48, 200 mm für Erdung |
3 | 20 * zusätzlicher Schraubbolzen M20, 50 mm für Blitzschutz oberirdischer Teile |
(Edit: pre-Tags eingefügt - Mod.)
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Hans W. schrieb: > Vertstehe ich richtig, dass deine Einschätzung über das Angebot vom CERN > ausschließlich auf deiner Erfahrung mit anderen Firmen beruht? Falls > ja, schaue es dir doch wenigstens mal kurz an, bevor du andere Leute > davon abbringst. Ich unterscheide schon sehr deutlich zwischen meinen Erfahrungen mit gewachsenen Bauteilebibliotheken anderer Unternehmen und den KiCad-Bibliotheken des CERN. Allerdings wird in dem verlinkten Heise-Artikel explizit geschrieben: "Das CERN hat seine komplette KiCad-Bibliothek mit über 17.000 Bauteilen unter freier Lizenz veröffentlicht – nutzbar für eigene Schaltpläne und Platinenlayouts." Der Ausdruck "komplette KiCad-Bibliothek" impliziert jedoch, dass dort einmal zusammengefegt worden sei, d.h. inklusive inkonsistenter Uraltversionen. Vermutlich hat Heise das aber nur verkürzt dargestellt, so dass es heißen müsste: "Das CERN hat seine komplette KURATIERTE KiCad-Bibliothek veröffentlich. Der ganze Bodensatz ist darin nicht erhalten. Und die veröffentlichten Symbole und Footprints sind großenteils skriptbasiert für die jeweils aktuellen KiCad-Versionen generiert." Die veröffentlichten 17.000 Bauteile sind vermutlich auch nur ein kleiner Bruchteil aller in den letzten Jahrzehnten am CERN angelegter Bauteile.
H. H. schrieb: > Ob auch der Signetics 25120 dabei ist? Ja, konnte ich aber noch nicht austesten. Ich bin gerade dabei die step Datei vom Lufthaken zu drucken.
H. H. schrieb: > Ob auch der Signetics 25120 dabei ist? Eine Rubrik "Memory" habe ich nicht finden können. ;-)
Die völlig ungepflegte Müllhalde genannt Bauteilebibliothek die Eagle seinerzeit unverdrossen von einer Version zur nächsten schleppte war einer der Gründe nach gut 25 Jahren auf KiCAD umzusatteln. Never going back.
Hallo Andreas. Andreas S. schrieb: > Meine Erfahrungen mit über die Jahre gewachsenen Bauteilebibliotheken, > insbesondere auch bei größeren Unternehmen, sind sehr gemischt. Neben > einigen(!) sehr gut gepflegten Bauelementen/Symbolen/Footprints usw. > finden man dort einen unglaublichen Bodensatz an veraltetem oder gar > fehlerhaften Kram. Und niemand traut sich, da mal auszumisten, denn es > könnte ja demnächst mal wieder jemand eine Neuauflage eines alten > Produktes machen und dabei auf die alten Komponenten zugreifen wollen. Ich hatte vor gut einem dutzend Jahren mal mit Unterlagen vom CERN zu tun, allerdings war das damals alles noch mit Altium erstellt worden. Jedenfalls waren die Dokumentationen damals wie aus dem Lehrbuch. Kein Wunsch blieb offen, bis auf den, dass es weniger Mühsam sein sollte, das Gewünschte in dem immensen Datenbestand zu finden. ;O) Ansonsten, einfach Vorbildlich. > gearbeitet > Und so etwas passiert auch bei professionellen Bauelementestellen. Und wie...... > Für große Organisationen kommt es nicht nur auf die "elektrischen > Eigenschaften" der Bauelemente an, sondern auf die Verknüpfung mit deren > Logisktik und Warenwirtschaftssystem (SAP o.ä,). Persönlich erlebt: Es wird eine schweineteure CAD-Software angeschafft, weil die so tolle Schnittstellen für das Warenwirtschaftssystem XYZ hat. Ergebnis: Die Schnittstelle wird nicht verwendet, weil das Modul des Warenwirtschaftssystem XYZ mit dem Gegenpart der Schnittstelle noch teurer als schweineteuer ist. So teuer, dass es billiger ist, die Stücklisten per Hand einzutippern. ;O) > Und mit den > entsprechenden Referenzen, die sich dann in den Bibliothekssymbolen > befinden, kann ein Außenstehender nichts anfangen. Naja, sie stören aber auch nicht, und ich vermute, im CERN Fall sind sie per Filter entfernt. So braucht das auch keinen Speicherplatz. > > Somit ist die CERN-Initiative zwar gut gemeint, aber der praktische > Nutzen für Dritte hält sich ggf. sehr in Grenzen. Je nachdem, wo die Schaltungen des CERN eingesetzt werden, müssen sie sehr strahlungsresistent sein. Darum werden da heute teilweise noch sehr urtümliche Transistoren und ICs verwendet. Ob man soetwas in aktuellen Entwicklungen anderswo einsetzten möchte, ist zu überlegen. Der Kram funktioniert ansonsten recht gut. Viele Geräte müssen nicht nur strahlungsgehärtet, sondern auch gegen Magnetfelder geschirmt sein. Dazu werden dann alle Bauteile mit magnetfeldrelevanten Funktionen (Trafos, Stromwandler, Drosseln) in extra Weicheisengehäuse mit ca. 10mm Wandung rundherum gesteckt. Und natürlich taucht das auch in den Bibliotheken auf, schließlich braucht das auch immens Platz auf der Platine. Man sollte sich vorher gut überlegen, ob man selber diese Schirmung wirklich braucht, da kann man sich dran verheben......;O) Aber das CERN macht ja noch andere Sachen, die nicht unbedingt unter solchen extremen Bedingungen eingesetzt werden. Das Hauptproblem bei Bibliotheken sehe ich darin, dass es bei großen Bibliotheken oft schneller ist, ein neues Bauteil zu erstellen, als nach dem passenden Bauteil in der Bibliothek zu suchen. Und das hat vor allem mit der Größe der Bibliothek zu tun, und weniger damit, ob es eine Altium, Eagle, Orcad oder KiCad Bibliothek ist. Die tun sich da alle nicht viel. Bauteilbibliotheken sind ein Werkzeug, und Werkzeuge sollten handlich sein. Größe macht sperrig und unhandlich. Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic http://www.dl0dg.de
Bernd W. schrieb: > Bauteilbibliotheken sind ein Werkzeug, und Werkzeuge sollten handlich > sein. Größe macht sperrig und unhandlich. https://www.reddit.com/media?url=https%3A%2F%2Fi.redd.it%2Fatvi46m9bwbf1.jpeg
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Mark S. schrieb: > Die völlig ungepflegte Müllhalde genannt Bauteilebibliothek die > Eagle > seinerzeit unverdrossen von einer Version zur nächsten schleppte war > einer der Gründe nach gut 25 Jahren auf KiCAD umzusatteln. Never going > back. Du hast Jehova gesagt!
> Vertstehe ich richtig, dass deine Einschätzung über das Angebot vom CERN > ausschließlich auf deiner Erfahrung mit anderen Firmen beruht? Falls > ja, schaue es dir doch wenigstens mal kurz an, bevor du andere Leute > davon abbringst. Typisch, da bewertet einer aus seiner umfangreichen Praxis-Erfahrung heraus und entgegnet wird mit einem Spruch aus Omas Sprüchekasten ... 1) das wurde nicht "geöffnet" sondern "veröffentlicht" und soll den "open source Hardware" Gedanken (im CERN-Sinne) weiter pushen. 2) Meine persönliche erste Frage war, Was nützt mir das, wenn ich bei JCPCB bestücken lasse? Da müßen in der BOM die "Referenzen" zu deren Bauteillager stehen. 3) Das ist eigentliche Crux, weil aus der Lib auch die BOM erzeugt wird ist das Ganze doch sehr individuell, weil in der Herstell-/und Entwurfsprozess auch ("nichtelektrische") Bauteileigenschaften wie Preis, Lieferzeit etc einfliessen. Es ist zwar schön flott, ein seltenes Bauteil aus der lib in sein Projekt einzufügen, wird aber schnell zu doppelten Arbeit, wenn sich später bei der Fertigung herausstellt, das das verwendete Bauteil: - zu teuer ist - lange Lieferzeiten hat - abgekündigt wurde - aus irgendwelchen Export-Gründen (bspw. Wassenaar (Ex-COCOM), ITAR )nicht verwendet werden darf - die "Gesamtperformance" aus anderen Gründen herabsetzt (zu schwer, kurze Lebensdauer, unpassender Temperatur-Bereich) - -- Gut wäre es, bereits beim schematic-entry die Bauteile in der Symbolbibliothek diesbezüglich bewerten zu können. Oft nimmt dann ein anderes aus der Bauteil-lib weil das eben preiswerter ist. Oder weil der Bestücker das grad vorrätig hat. Um die Wartung/Pflege einer individuellen/(persönlichen/Firmenspezifischen) Bibliothek kommt man halt nicht herum. Gut ist, wenn man die Bibliothek um Attribute erweitern kann, gelegentlich werden Eigenschaften wichtig, an die man im ersten Moment nicht denkt (da wurde man die MTBF verbessert in dem das de-rating mit einbezogen wurde, meint, es wurden extra bzgl. der Spannungsfestigkeit "überdimensionierte" Kondesatoren verwendet und dadurch können "bessere MTBF-Werte" in die Rechnung einfliessen. BTW, wird das CERN nach Französischen oder Schweizer Recht/Preisen beliefert? Das Synchrotron tunnelt ja im Wortwörtlichen Sinne das Grenzgebiet zwischen Genf (Banken-Land) und Saint-Genis-Pouilly (Froschschenkel-Land).
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Beitrag #8048496 wurde vom Autor gelöscht.
Bradward B. schrieb: > 2) Meine persönliche erste Frage war, Was nützt mir das, wenn ich bei > JCPCB bestücken lasse? Da müßen in der BOM die "Referenzen" zu deren > Bauteillager stehen. Weswegen ich eine eigene Lib "JLB-Bauteile" angelegt habe, in die ich alle von denen bestückten Bauteile kopiere und bei den Eigenschaften die passende Referenz ergänze. Womit wir bei diesem Punkt sind: > Um die Wartung/Pflege einer > individuellen/(persönlichen/Firmenspezifischen) Bibliothek kommt man > halt nicht herum. Bradward B. schrieb: > Gut wäre es, bereits beim schematic-entry die Bauteile in der > Symbolbibliothek diesbezüglich bewerten zu können. Ich würde mir ein Bewertungsystem wünschen so dass man bei Fehlern schnell klicken kann: Footprint passt nicht, Pins vertauscht, etc. Wenn ein Bauteil 100 positive Bewertungen hat muss man selber nicht mehr so genau prüfen. Bradward B. schrieb: > Das Synchrotron tunnelt ja im Wortwörtlichen Sinne das > Grenzgebiet zwischen Genf (Banken-Land) und Saint-Genis-Pouilly > (Froschschenkel-Land). Zum Glück liegt der Zollsatz auf Protonen bei 0%, denn der Zoll würde recht häufig anfallen.
Georg S. schrieb: > Zum Glück liegt der Zollsatz auf Protonen bei 0%, denn der Zoll würde > recht häufig anfallen. Bring "die" bloß nicht auf dumme Gedanken. H. H. schrieb: > https://www.reddit.com/media?url=https%3A%2F%2Fi.redd.it%2Fatvi46m9bwbf1.jpeg In jedem Hausfrauenwerkzeugköfferchen zu finden :D
Hallo Bradward B. Bradward B. schrieb: > BTW, wird das CERN nach Französischen oder Schweizer Recht/Preisen > beliefert? Das Synchrotron tunnelt ja im Wortwörtlichen Sinne das > Grenzgebiet zwischen Genf (Banken-Land) und Saint-Genis-Pouilly > (Froschschenkel-Land). Das Cern ist meines Wissens "exteritorial", es hat einen Sonderstatus, vergleichbar mit einer Botschaft. Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic http://www.dl0dg.de
Moin, Georg S. schrieb: > Ich würde mir ein Bewertungsystem wünschen so dass man bei Fehlern > schnell klicken kann: Footprint passt nicht, Pins vertauscht, etc. Wenn > ein Bauteil 100 positive Bewertungen hat muss man selber nicht mehr so > genau prüfen. Na, angesichts des durchschlagenden Erfolgs des Bewertungssystems hier wuerde ich mich da aber doch sofort 1000x lieber blind auf das Zeugs vom CERN verlassen :-) scnr, WK
Dergute W. schrieb: > Na, angesichts des durchschlagenden Erfolgs des Bewertungssystems hier > wuerde ich mich da aber doch sofort 1000x lieber blind auf das Zeugs vom > CERN verlassen :-) Es sollte eigentlich im Bereich des vorstellbaren sein, dass man ein Bewertungssystem, wenn schon nicht gut, dann zumindest doch brauchbar, umsetzen können sollte.
Ist doch ein git Repo auf gitlab, oder? Macht halt ein Issue oder PR auf. Da ist die Bewertungsfunktion. Natürlich mit Aufwandshürde verbunden damit das nicht so ist wie die Bewertungsfunktion hier.
Keks F. schrieb: > Ist doch ein git Repo auf gitlab, oder? Bei mir ist es die Lib die mitkommt wenn man KiCAD installiert. Die ist mir groß genug. Was da nicht drin ist (oder ich es nicht finde), zeichne ich einfach selber.
H. H. schrieb: > Falk B. schrieb: >> Ist da auch der LHC als Bauteil drin? ;-) > > Nur in SMD. Viele arglose Studenten, die sich im Sommer auf der Wiese an den physikalischen Instituten in Köln sonnen, wissen gar nicht, was unter ihnen so herumsaust. Es ist nicht die Straßenbahn, die fährt oberirdisch und auch ein wenig langsamer. Gemessen am LHC des CERN ist das sinnbildlich wirklich SMD... :)
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Bradward B. schrieb: > BTW, wird das CERN nach Französischen oder Schweizer Recht/Preisen > beliefert? Das Synchrotron tunnelt ja im Wortwörtlichen Sinne das > Grenzgebiet zwischen Genf (Banken-Land) und Saint-Genis-Pouilly > (Froschschenkel-Land). Das CERN ist eine zwischenstaatliche Organisation, die explizit weder den Mitgliedsstaaten noch der Schweiz oder Frankreich angehört. Das gilt für die meisten rechtliche Regime, insbesondere auch Zoll und Gerichtsbarkeit. Es gibt Warenannahmen für Lieferungen ans CERN, d.h. eine in Frankreich und eine in der Schweiz. Für Waren aus Deutschland (und anderen EU-Staaten) ist die Lieferung über Frankreich einfacher, da die Waren (bis zur Übergabe ans CERN) im EU-Binnenmarkt verbleiben.
Andreas S. schrieb: > Vermutlich hat Heise das aber nur verkürzt dargestellt, so dass es > heißen müsste: "Das CERN hat seine komplette KURATIERTE KiCad-Bibliothek > veröffentlich. Der ganze Bodensatz ist darin nicht erhalten. Und die > veröffentlichten Symbole und Footprints sind großenteils skriptbasiert > für die jeweils aktuellen KiCad-Versionen generiert." Text von https://gitlab.com/ohwr/cern-kicad-libs The libraries are the result of automatically converting the original Altium Designer source libraries maintained by the fine folks at CERN's Electronics Design Office, using kicad-cli every night. They contain symbols and footprints for each component. Please note that 3D models and datasheets are not included, as many of them are not CERN's IP (for example, obtained from component vendors). Technical Note: These libraries are currently generated using KiCad v9.x. While they are also compatible with KiCad v10.x, the native v10.x version of these libraries is also coming soon – stay tuned! Ich würde mich darüber nicht aufregen. Ich gehe erstmal davon aus, dass sie keinen Schrott hochladen. Man schaut sich die Symbole und Footprints sowieso vor Verwendung an. Eines kann ich mir jedoch nicht erklären, warum CERN schreibt es wäre für die aktuelle KiCad 9 konvertiert. Denn KiCad hat seit v6 nichts am Bauteilformat geändert. Es sind damit alle Dateien von v6 bis zur nächsten Formatänderung kompatibel.
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Andreas S. schrieb: > Es gibt Warenannahmen für Lieferungen ans CERN, d.h. eine in Frankreich > und eine in der Schweiz. Für Waren aus Deutschland (und anderen > EU-Staaten) ist die Lieferung über Frankreich einfacher, da die Waren > (bis zur Übergabe ans CERN) im EU-Binnenmarkt verbleiben. Gibts denn keinen Zollverschluss mehr?
Bradward B. schrieb: > Was nützt mir das, wenn ich bei > JCPCB bestücken lasse? Da müßen in der BOM die "Referenzen" zu deren > Bauteillager stehen. Georg S. schrieb: > Weswegen ich eine eigene Lib "JLB-Bauteile" angelegt habe, in die ich > alle von denen bestückten Bauteile kopiere und bei den Eigenschaften die > passende Referenz ergänze. Dazu gibt es ein Plugin. Es zeigt den Bestand und die Preise der Bauteile an. Das Mapping wird gespeichert, so dass es in den nächsten Projekten wieder verwendet werden kann. https://github.com/Bouni/kicad-jlcpcb-tools
Bernd W. schrieb: > Bauteilbibliotheken sind ein Werkzeug, und Werkzeuge sollten handlich > sein. Größe macht sperrig und unhandlich. Full ack! Für meine privaten Projekte nutze ich eine einzige von mir erstellte Bibliothek, reduziert auf die von mir verwendeten Bauteile. Das sind garnicht soviele. Und wenn etwas Neues hinzukommt, importiere ich ggfs aus den Herstellerbibliothen, nicht ohne jedes Bauteil eingehend zu prüfen.
Mark S. schrieb: > von mir erstellte > Bibliothek, reduziert auf die von mir verwendeten Bauteile. Das hat auch den Vorteil dass man in der Lib gleich sieht welche Bauteile man beim letzten mal verwendet hat. Dann spart man sich die Sucherei ob man den 74hc74 in SO-14 oder in TSSOP-14 rum liegen hat. Oder ob der 10uF Kondensator 0805 oder 1210 Baugröße hatte (und ob der 16V oder 25V hat). Über die Jahre ist mein Bauteilebestand leider nicht unbedingt konsistent gewachsen. Aber weg werfen ist auch zu schade.
> Das CERN ist eine zwischenstaatliche Organisation, die explizit weder > den Mitgliedsstaaten noch der Schweiz oder Frankreich angehört. Das gilt > für die meisten rechtliche Regime, insbesondere auch Zoll und > Gerichtsbarkeit. > > Es gibt Warenannahmen für Lieferungen ans CERN, d.h. eine in Frankreich > und eine in der Schweiz. Für Waren aus Deutschland (und anderen > EU-Staaten) ist die Lieferung über Frankreich einfacher, da die Waren > (bis zur Übergabe ans CERN) im EU-Binnenmarkt verbleiben. Danke, ist halt nicht unclever den manchen Problemen der Nationalen Gesetzbarkeit aus dem dem Weg zu gehen, indem man Zwischenstaatlichkeit deklariert und versucht die gerade beste option auszunützen. Wenn ich es recht sehe geht die Landesgrenze mitten durch den CERN-Campus und "trennt" Mensa vom Auditorium - Lernen wie an der ETH Zürich und Essen wie Gott in Frankreich ;-) Der Autor des Artikels hinter dem Link zu Beginn scheint sich insbesonders an der Detailtiefe der Schematic-Symbole zu erfreuen. (siehe Auszug im Anhang). Das geht deutlich weiter vom simplen Rechteck mit Strippen weg, zeigt SMD-Besonderheiten wie "exposed Pad" und das man Pins auch mit mehr als nur Nummern durchindizieren kann. Wenn man die Lib nicht benutzt, so kann man sich mindestens davon "inspirieren" lassen.
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H. H. schrieb: > Du hast ... Was noch viel schlimmer ist, nicht nur gesagt, sondern das Wort auch noch geschrieben und gepostet. 🙃
Mich nervt es ja schon immer, dass die Herstellerfirmen der Bauteile die Modelle nicht einfach selbst erstellen und diese dann allen beim Distributor zur Verfügung stellen. So muss jede Firma ihre eigenen Modelle mit einem riesigen Aufwand machen. KiCad wäre ja mal ein guter Anfang für einen Standard.
Hallo Christoph M. Christoph M. schrieb: > Mich nervt es ja schon immer, dass die Herstellerfirmen der Bauteile die > Modelle nicht einfach selbst erstellen und diese dann allen beim > Distributor zur Verfügung stellen. So muss jede Firma ihre eigenen > Modelle mit einem riesigen Aufwand machen. > KiCad wäre ja mal ein guter Anfang für einen Standard. Bei Distributoren war das teilweise vor gut 10 bis 15 Jahren mal so. Und KiCad war dabei eins der gebräuchlichen Formate. Aber die Vielfalt der Formate, und die Tatsache, dass sie Symbole, Footprints und 3D-Modelle hätten selber erstellen müssen, führte dazu, dass sie auf die in den Layoutprogrammen vorhandenen zurückgriffen. Dort existieren aber große Lücken, es bestanden teilweise Lizensierungsprobleme, und KiCad entwickelte sich erkennbar weiter, was teilweise zu Formatänderngen führte. Diese Unannehmlichkeiten führten dazu, dass dieser Service aufgegeben wurde. Lediglich Mouser führt soetwas weiter. Dazu bieten sie eine Software, "Library-Loader" ( https://www.mouser.de/electronic-cad-symbols-models/ ) an, die es ermöglicht, solche Daten passend zu der eigenen verwendeten Layout-Software herunter zu laden. Es gibt aber bei weitem nicht zu allen Bauteilen aus dem Sortiment solche Daten. Texas Instruments als Hersteller verweist für seine Bauteile auf "Ultra Librarian" ( https://www.ultralibrarian.com/ ). Möglicherweise ist Ultra Librarian auch die Quelle der Dateien von Mouser. Für Test- und Experimentierboards habe ich bei ST schon Downloadmöglichkeiten im Altium Format gesehen. Dieses kann, mit allen unannehmlichkeiten, in KiCad importiert werden. Für TI Test- und Experimentierboards gilt manchmal ähnliches. Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic http://www.dl0dg.de
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Bernd W. schrieb: > Aber die Vielfalt der Formate, und die Tatsache, dass sie Symbole, > Footprints und 3D-Modelle hätten selber erstellen müssen, führte dazu, > dass sie auf die in den Layoutprogrammen vorhandenen zurückgriffen. Das ist natürlich schade, wenn man überlegt, was für das für ein Aufwand für die Firma ist. In der Firma, in der ich vor Jahren gearbeitet hatte, gab es extra ein- oder zwei Vollzeitstellen zum Anlegen von Bauteilen und wenn man eines von denen gebraucht hat, musste man Tage warten, bis man an der Reihe war. Hier wäre schon lange ein DIN-Norm oder so was ähnliches notwendig, so dass alle von oben das selbe Format nehmen müssen.
Nachtrag: Bernd W. schrieb: > Texas Instruments als Hersteller verweist für seine Bauteile auf "Ultra > Librarian" ( https://www.ultralibrarian.com/ ). > Möglicherweise ist Ultra Librarian auch die Quelle der Dateien von > Mouser. Eine alternative zu Ultra Librarian könnte auch SnapEDA https://www.snapeda.com/ sein. Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic http://www.dl0dg.de
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Hallo Christoph M. Christoph M. schrieb: > Das ist natürlich schade, wenn man überlegt, was für das für ein Aufwand > für die Firma ist. In der Firma, in der ich vor Jahren gearbeitet hatte, > gab es extra ein- oder zwei Vollzeitstellen zum Anlegen von Bauteilen > und wenn man eines von denen gebraucht hat, musste man Tage warten, bis > man an der Reihe war. In kleineren Firmen musst du die selber machen. > Hier wäre schon lange ein DIN-Norm oder so was ähnliches notwendig, so > dass alle von oben das selbe Format nehmen müssen. Nicht unbedingt. Für Gewinde z.B. gibt es auch DIN Normen. Trotzdem kannst Du, wenn Du meinst ein Spezialgewinde erfüllte Deinen Zweck besser, ein solches verwenden. Auf der anderen Seite wäre es sehr sinnvoll, auch andere Sachen enger zu Normen. Z.B. Konservengläser. Dann müsste Altglas nicht eingeschmolzen werden sondern koennte nach intensiver Reinigung direkt weiterverwendet werden. Die Vereinheitlichung würde einen Pool bedeuten, der vieles vereinfachen und verbilligen könnte. Sie könnte aber den Import verkomplizieren. Für Autoersatzteile/Verschleißteile gibt es das teilweise indirekt. Es ist allerdings nicht immer einfach, herauszufinden, welches Bauteil eines anderen Herstellers kompatibel ist. Tatsächlich ist in vielen Bereichen die Technik soweit fortgeschritten, dass keine große Verbesserung bei Geräten einer bestimmten Klasse zu erwarten sind. Hier könnte eine weitestgehende Normung und eine vorgeschriebene Verwendung viel Aufwand ersparen. Ausnahmen (zB. wenn man meint, tatsächlich einen "wesentlichen" Fortschritt bieten zu können) sollte man aber gerichtlich erstreiten können. Es braucht z.B. eigentlich keine zig Varianten von Kleinwagen, Durchlauferhitzern, Kaffeemaschinen...Die machen eh doch alles das gleiche. ;O) Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic http://www.dl0dg.de
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Bernd W. schrieb: > Es braucht z.B. eigentlich keine > zig Varianten von Kleinwagen... Das hatten wir mal, nannte sich Planwirtschaft und führte zu einem Kleinwagen, der 33 Jahre nahezu unverändert gebaut wurde und zum Schluss weder technisch noch wirtschaftlich (von Umweltgesichtspunkten mal ganz abgesehen) vertretbar war. Bernd W. schrieb: > ...Durchlauferhitzern... Auch da bin ich froh das es nicht den "Einheitsdurchlauferhitzer" gibt. Denn so was führt automatisch in die Innovationsfaulheit und damit zu veralteter Technik. Ich habe gerade ein 25 Jahre altes Exemplar gegen ein aktuelles Modell des gleichen Herstellers getauscht, der Unterschied im Temperaturregelverhalten ist eklatant besser. rhf
Bernd W. schrieb: > Lediglich Mouser führt soetwas weiter. Wobei vor allem Schaltplansymbole beim Libraryloader oft lieblos hingeklatschte Rechtecke mit reihum entsprechend der Pin-Nummerierung angeordneten Anschlüssen sind. Ein logisch nach Funktionsblöcken sortiertes Schaltplansymbol sieht anders aus. Positiv ist mir hier Würth aufgefallen: die haben zu all ihrem Kram auch (neben CAD-Zeichnungen und 3D-Modellen) die EDA-Bibliotheken dabei, nunmehr (endlich) auch für Kicad. Man muss auch nicht erst einen personalisierten Account anlegen, um die Dateien runterzuladen. (Nein, ich bekomme keine Provision von denen. :-)
OT: Bernd W. schrieb: > auch andere Sachen enger zu Normen. > Z.B. Konserven(...) Oh ja, bitte! Wenn die sich bei Konservendosen mal drauf einigen würden, die Dose unten ein paar mm kleiner zu machen, damit man sie stabil in die obere Bördelung einer anderen Dose stapeln kann. Oder ist es wirklich zu viel verlangt, dass die Pfirsiche ins Chili passen? (mechanisch, nicht kulinarisch. Wobei... 🤔)
>> Hier wäre schon lange ein DIN-Norm oder so was ähnliches notwendig, so >> dass alle von oben das selbe Format nehmen müssen. Bernd W. schrieb: > > Nicht unbedingt. Für Gewinde z.B. gibt es auch DIN Normen. Trotzdem > kannst Du, wenn Du meinst ein Spezialgewinde erfüllte Deinen Zweck > besser, ein solches verwenden. Selbstverständlich macht es Sinn, Schraubengewinde und alle möglichen anderen Dinge zu Normen. Wenn es keine Normen gäbe, würde nichts zueinander passen. Der Verweis darauf, dass es Ausnahmen gibt ist ein banales Argument.
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Hallo Roland. >> ...Durchlauferhitzern... > > Auch da bin ich froh das es nicht den "Einheitsdurchlauferhitzer" > gibt. Denn so was führt automatisch in die Innovationsfaulheit und damit > zu veralteter Technik. Ich habe gerade ein 25 Jahre altes Exemplar gegen > ein aktuelles Modell des gleichen Herstellers getauscht, der Unterschied > im Temperaturregelverhalten ist eklatant besser. Genaugenommen erwärmen sie immer noch eine Menge Wasser um einen Gewissen Betrag. Bei einem Waschbecken voll ist die Regelung eher unerheblich. Regelung ist wichtig für Kleinmengen. Ok, die verbesserung der Regelung in den letzten 25 Jahren war sinnvoll. Aber was erwartest Du denn in Zukunft an Verbesserungen? Energetisch gesehen erwärmst Du immer noch eine Menge Wasser um einen gewissen Betrag. Bleibt also etwas anderes. Wärmedämmung? Kann man bestimmt verbessern, wird aber nicht mehr viel bringen, da schon recht gut. Baugröße? Kann man bestimmt verbessern, wird aber nicht mehr viel bringen, da schon recht gut. Komfort? Kann man bestimmt verbessern, wird aber nicht mehr viel bringen, da schon recht gut. Könnte sich sogar eher verschlechtern, wegen Komplexität. Zuverlässigkeit? Dürfte bei Verbesserungen eher schlechter werden, weil komplizierter und fehleranfälliger. Wenn Du etwas Verbesserst, gehst du meistens dabei dichter an physikalische Grenzen. Das bedeutet, dass es in Zukunft weniger Potential zum verbessern gibt, und man leichter Gefahr läuft, die physikalische Grenze wirklich zu erreichen und etwas nicht mehr funktioniert. Roland F. schrieb: >> Es braucht z.B. eigentlich keine >> zig Varianten von Kleinwagen... > > Das hatten wir mal, nannte sich Planwirtschaft und führte zu einem > Kleinwagen, der 33 Jahre nahezu unverändert gebaut wurde und zum Schluss > weder technisch noch wirtschaftlich (von Umweltgesichtspunkten mal ganz > abgesehen) vertretbar war. Ist ähnlich wie bei den Durchlauferhitzern. Da ist nicht mehr viel zu verbessern. Dazu kommt, dass moderne Sicherheitsaspekte und Komfortvorschriften wie elektrische Fensterheber das Auto größer und schwerer machen, was Energetisch (Wichtiger Umweltgesichtspunkt!) wiederum ein Rückschritt ist. Solange Du nicht also mit etwas ganz neuem daherkommst, wie z.B. Antigravitation oder so, ist da nicht mehr viel Platz für Verbesserungen. ;O) Jedenfalls rechtfertigen die aktuell zu erwartenden Verbesserungen in meinen Augen eigentlich nicht den Verzicht auf die Vorteile, die durch eine rigorose Standardisierung zu Erhalten wären. Das heisst ja nicht, dass man den Wettbewerb dort ganz beseitigen soll, aber er ist halt stark zu Kanalisieren. Abgesehen davon gehöre ich nicht zu den Leuten, die aktuell groß von Wettbewerb profitieren können, eher im Gegenteil. Soviel Realismus sollte sein. Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic http://www.dl0dg.de
Jörg W. schrieb: > Bernd W. schrieb: >> Lediglich Mouser führt soetwas weiter. > > Wobei vor allem Schaltplansymbole beim Libraryloader oft lieblos > hingeklatschte Rechtecke mit reihum entsprechend der Pin-Nummerierung > angeordneten Anschlüssen sind. Ein logisch nach Funktionsblöcken > sortiertes Schaltplansymbol sieht anders aus. Kann ich nur bestätigen. Das ist alles nur Müll. Ich hatte vor Jahren einmal eine Anfrage bei ultralibrarian gestellt für eine Bauteilgenerierung. Konnte man so wie es ist in die Tonne kloppen. Seitdem mache ich alles konsequent selbst. > Positiv ist mir hier Würth aufgefallen: die haben zu all ihrem Kram auch > (neben CAD-Zeichnungen und 3D-Modellen) die EDA-Bibliotheken dabei, > nunmehr (endlich) auch für Kicad. Man muss auch nicht erst einen > personalisierten Account anlegen, um die Dateien runterzuladen. Die fallen richtig gut auf. > (Nein, ich bekomme keine Provision von denen. :-) Ich auch nicht. Man muss auch öffentlich loben dürfen.
Veit D. schrieb: > Seitdem mache ich alles konsequent selbst. Die Footprints sind in der Regel nützlicher (und die 3D-Modelle der Hersteller haben sie oft auch mit dabei), aber die Schalplansymbole mach ich auch selbst.
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