Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Schaltnetzteil WANPTEK Typ: DPS3010U


von Bert F. (Firma: ohne) (forsbert)


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Hallo zusammen,

ich habe ein Netzgerät von Wanptek  Typ: DPS3010U  gekauft und möchte 
mal in die Runde fragen, ob jemand mir weiter helfen kann mit einem 
Schaltplan hierzu. Im Internet ist leider nichts zu finden.

Gruß Bert
: Verschoben durch Moderator
von F. (radarange)


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Wozu? Bei den Preisen ist irgendwo klar, dass du ein einfaches 
Schaltnetzteil bekommst, dessen Reparierbarkeit relativ zweifelhaft sein 
wird. Wenn du das gekauft hast, wäre ja ein Bild der Innereien ganz 
hilfreich, oft werden nämlich sehr ähnliche Produkte unter verschiedenen 
Namen und in verschiedenen Bauformen angeboten und gegebenenfalls 
erkennt jemand den Aufbau.
von Vanye R. (vanye_rijan)


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> ein einfaches
> Schaltnetzteil bekommst, dessen Reparierbarkeit relativ zweifelhaft sein
> wird.

Also ich haette ja gedacht das ein einfaches Schaltnetzteil relativ 
einfach reparierbar ist. Zweifelhaft ist da her das Rauschen der Kiste 
und was es sonst noch so in der Gegend rumsaut.

Vanye
von H. H. (hhinz)


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Vanye R. schrieb:
>> ein einfaches
>> Schaltnetzteil bekommst, dessen Reparierbarkeit relativ zweifelhaft sein
>> wird.
>
> Also ich haette ja gedacht das ein einfaches Schaltnetzteil relativ
> einfach reparierbar ist. Zweifelhaft ist da her das Rauschen der Kiste
> und was es sonst noch so in der Gegend rumsaut.

Und der dicke Ausgangselko ist auch mit Vorsicht zu genießen.
von Bert F. (Firma: ohne) (forsbert)


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Ich kann nur ein Bild einstellen von einer Anbieterseite. Mein gerät 
kommt erst nächste Woche voraussichtlich Montag an.
von H. H. (hhinz)


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Bert F. schrieb:
> Ich kann nur ein Bild einstellen von einer Anbieterseite.

Aufgebaut wie klassisches ATX-Netzteil: Halbbrückenwandler mit TL494.
von Gerald B. (gerald_b)


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Oh haue, haue ha!
Werner würde sagen: "Wenn das der TÜV sieht!"
Kabel ungebündelt, ohne Schrumpfschlauch o.ä. an den Lötstellen und dann 
Netz und Niederspannung nahe beieinander. Wenn da was abfällt, wirds 
interessant
: Bearbeitet durch User
von Stefan K. (stk)


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H. H. schrieb:
> Aufgebaut wie klassisches ATX-Netzteil: Halbbrückenwandler mit TL494.

Unten auf der Platine ist noch ein zweites Netzteil für die Versorgung 
der beiden USB Schnellladeanschlüsse. In einem ähnlichen Netzteil habe 
ich da einen SHENZHEN DONGKE DK124 gesehen. Direkt auf der Frontplatine 
war dann ein um einen INJOINIC IP6538 aufgebauter Abwärts-Schaltregler.
von H. H. (hhinz)


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Stefan K. schrieb:
> Unten auf der Platine ist noch ein zweites Netzteil für die Versorgung
> der beiden USB Schnellladeanschlüsse.

So wie das Standbynetzteil der ATX-Kisten.
von Bert F. (Firma: ohne) (forsbert)



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Hier noch die richtigen Bilder vom Netzteil Innenansicht.
Nochmal möchte ich anfragen, ob es hierzu einen Schaltplan gibt!

Danke
von Gerald B. (gerald_b)


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Bert F. schrieb:
> Nochmal möchte ich anfragen, ob es hierzu einen Schaltplan gibt!

Sicherlich, beim Hersteller. Nur wird er den nicht rausrücken.
von Stefan K. (stk)


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Bert F. schrieb:
> Hier noch die richtigen Bilder vom Netzteil Innenansicht.

Das scheint eine Variante ohne USB-C Schnellladeanschluss und ohne 
Eingangsspannungsumschalter zu sein.
Bei mehreren Varianten müsste der Hersteller sogar mehrere verschiedene 
Schaltpläne haben.
: Bearbeitet durch User
von H. H. (hhinz)


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von Klaus R. (klara)


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H. H. schrieb:
> Aufgebaut wie klassisches ATX-Netzteil: Halbbrückenwandler mit TL494.

Ist ja toll, da werden Erinnerungen wach. Den TL494 hatte ich mal 1986 
verwendet. Das er immer noch eingesetzt wird ist erstaunlich.
mfg Klaus
: Bearbeitet durch User
von H. H. (hhinz)


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Klaus R. schrieb:
> Den TL494 hatte ich mal 1986 verwendet.

Ich erstmals 1983, da war er noch ganz neu am Markt.


> Das er immer noch
> eingesetzt wird ist erstaunlich.

Steckt noch immer in vielen Netzteilen mittlerer Leistung.
von Harald K. (kirnbichler)


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Bert F. schrieb:
> Nochmal möchte ich anfragen, ob es hierzu einen Schaltplan gibt!

Und warum? Hast Du Dir ein defektes Gerät gekauft, in der Hoffnung, es 
selbst reparieren zu können?

(Fragen übrigens werden nicht mit einem Ausrufungszeichen 
gekennzeichnet)
von Bert F. (Firma: ohne) (forsbert)


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@ Harald K. (kirnbichler)
zu deiner Frage:
Ich habe gerne möglichst viele Infos zu meinen Geräten. Der Grund ist, 
weil irgendwann Kommt der Punkt, das es kaputt geht und dann ist es 
erheblich einfacher was zu reparieren. Es ist nicht immer der Fall bei 
defekten, das man mit einem Händchen Elkos alles durchrepariert bekommt.
Und einen Schaltplan selbst zeichen ist schon viel Zeitaufwand...

In der Hoffnung das deine Neugierde damit gestillt ist,
Alls Gute!

Gruß Bert
von Harald K. (kirnbichler)


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Bert F. schrieb:
> In der Hoffnung das deine Neugierde damit gestillt ist,

Naja, wäre nicht vielleicht die Vorgehensweise besser gewesen, erst zu 
recherchieren, zu welchem Netzteil es Unterlagen gibt, als nach dem Kauf 
zu hoffen?
von Gerd E. (robberknight)


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Von Sicherheitsaspekten her bin ich nicht begeistert von dem Aufbau.

Wenn das Rote oder Schwarze Kabel, die zum Ausgang gehen, wegen Zinn 
zwischen den Litzen und Vibrationen etc. an der Lötstelle brechen 
sollten, fallen die in einen Bereich in dem Netzspannung anliegt. Die 
müssten eigentlich z.B. mit Kabelbinder irgendwo befestigt sein damit 
sie dann nicht dortin fallen können.

Die Kabel von und zum Powertaster genauso.

Genauso das Kabel zum Lüfter. Geht vom Niederspannungsteil direkt an den 
Netzspannungskabeln vorbei, hat aber keine doppelte Isolation. Das 
müsste z.B. auf der kompletten Länge mit Schrumpfschlauch umschrumpft 
werden als zusätzlichen Schutz.
: Bearbeitet durch User
von Michael B. (laberkopp)


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Bert F. schrieb:
> ob es hierzu einen Schaltplan gibt!

Wozu ?

Ist es kaputt: Schmeiss es weg, so billig reparierst du nicht.

Willst du es nachbauen ? Vergiss es, fertig ist billiger.

Willst du verstehen wie es arbeitet damit Deutsche auch mal lernen was 
Chinesen längst können: Es reicht ein Prinzipschaltbild.

Hilfsspannungserzeugung für sekundäre Regelung und Anzeige und USB: 
irgendein DIP7 mit eigenem Trafo blau verklebt.
Hauptachse ist ein Gegentakt Flusswandler mit Glättungsspule sekundär, 
vermutlich über TL494 geregelt, mit Trafoankopplung der 
Schalttransistoren kleiner gelb umwickelter Trafo.
von Bert F. (Firma: ohne) (forsbert)


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@  Gerd E. (robberknight)
Da stimme ich dir vollkommen zu. Deine Vorschläge waren etwas zu spät. 
Ich hatte gestern dahingehend schon einiges verändert, so das nichts 
passieren kann.
Jedoch, es ist schon recht gefährlich was so verkauft wird. Ich suchte 
jedoch eine Energiequelle in der Leistungsebene für eine größere 
Syroporsäge. Dafür ist das Teil jetzt gut zu gebrauchen!

@   Michael B. (laberkopp)
um mich richtig freundschaftlich auszudrücken:
Den Beitrag den Du geschrieben hast, hättest du dir sparen können.

Gruß Bert
von Bert F. (Firma: ohne) (forsbert)


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@   Harald K. (kirnbichler)
Zu deiner Frage: Klares NEIN.  Grund: Preis!
Trotzdem gibt es immer mal was erfreuliches im Nachhinein!
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