Hallo Forum, ich verwende folgende Schaltung (LT1776) als Step Down Converter von 25V auf 7,5V für die Versorgung eines Digitalteils (MCU). Beim einschalten schwingt die ausgegebene Spannung bis ca. 21V hoch um dann abzufallen und länger etwas zu hoch ausgegeben zu werden bevor diese stabil einregelt. Zuerst habe ich mittels TVS Diode D5 (SMAJ7.5 bzw. SMAJ12) versucht die Überspannung zu begrenzen, jedoch hat die Diode geclampt und dürfte dauerhaft leitend gewesen sein, da diese nach mehrmaligem einschalten thermisch zerstört wird. Die Schaltung funktioniert ohne Diode D5 reproduzierbar und ohne Probleme. Der Strombedarf sekundärseitig beträgt ca. 30mA zum Einschaltzeitpunkt. Der relevante Schaltungsteil ist im Anhang (NT.png) wobei die Diode D5 bereits entfernt ist. C8 ist ein Tantalkondensator 10µ (TPSB106K020R), der Rest ist als KerKo ausgeführt. Der Verlauf der Spannung (gemessen an C10) zum Einschaltzeitpunkt sieht wie in (volt1.png) angezeigt aus. F: Wie kann ich das Einschalt/Anschwingverhalten dieses Bausteins beeinflussen? (Aus der Beschreibung des Kompensationspins Vc des LT1776 bin ich leider nicht ganz schlau geworden). Für Hinweise zur Fehlersuche bin ich im Voraus dankbar, auch wenn der Vatertag naht. LG Lorenz
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Normal macht man über die Beschaltung an VC, aber du kannst auch mal einen Kondensator parallel zu R10 versuchen.
Ich nehm mal an so im Bereich 100...470nF sollte ein passabler Wert für tau ca. 0,5 bis 1ms sein. Werde es mal versuchen.
Korrekt, Die Einschaltvorgänge sehen nun besser aus, siehe Anhänge (ich habe einen 68nF KerKo parallel zu R10 verwendet). Danke Wie ich passende Werte für R7 u. R5 finde habe ich noch nicht ganz verstanden. Gibt es hier geeignete Verfahren? LG
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In LTspice gibt es ein Modell und ein Test Fixture für den LT1776. Dort ist nach der Spule ein 100µF drin und es gibt keine Überspannung. Probier es mal aus!
Lorenz schrieb: > Die Einschaltvorgänge sehen nun besser aus, siehe Anhänge (ich habe > einen 68nF KerKo parallel zu R10 verwendet). Moin, finde ich nicht! Die 68nF sind in der Regelschleife viel zuviel. Das kann zu Phase Probleme kommen und alles schwingt. Schau Dir "PIN 8 VC" an und wie das zusammenhängt. Sorge an dem PIN den Sanftanlauf. Gruß D. T. Ergänzung: Löte parallel zu R6 einen Kondensator 10nF - 100nF. Beim Einschalten füllt sich die Spannung am SHDN-Pin (Pin 1) nicht abrupt, sondern steigt als flache Kurve (RC-Zeitkonstante aus R5 und C_shdn).
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Du kannst eine externe Soft-Start-Schaltung ergänzen. Figure 7-12 aus dem folgenden Datenblatt. COMP=Vc,Vref=Vcc https://www.ti.com/lit/ds/symlink/uc3842.pdf
D. T. schrieb: > Die 68nF sind in der Regelschleife viel zuviel. > Das kann zu Phase Probleme kommen und alles schwingt. Das wäre der erste Integrator, der schwingt.
Ein Blick in das Datenblatt zeigt einen Ausgangsfilter von 100uH/100uF für 5V anstelle der gezeigten 68uH/10uF für 7,5V Ausgang. Der um den Faktor 10 verkleinerte Kondensator wäre durchaus eine Erklärung für eine instabile Regelschleife dieses current-mode Wandlers. Mit korrekter Kompensation müßte er dagegen auch ohne zusätzlichen softstart störungsfrei laufen.
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Wenn er TO dem noch systematisch auf den Grund gehen will, würden sich folgende Messungen anbieten: Es wäre auch sinnvoll beim Einschalten den Spannungsverlauf über C2 zu messen. Als weiteres Experiment wäre noch zu nenen, zuerst die Spannung anzulegen und über den SHDN-Pin erst nach wenigen Sekunden manuell den Wandler zu starten. Das Filter vom Datenblatt sollte vom TO auch versucht werden. Mit dem Oszi kann er sich auch den Verlauf am Vc-Pin anschauen.
> F: Wie kann ich das Einschalt/Anschwingverhalten dieses Bausteins > beeinflussen? Etwas Grundlagen in Regelungstechnik koennten helfen. .-) Der Regler ueberschwingt weil du zu wenig Phasenreserve hast. Die Kompensation am VC-Eingang passt nicht zu deiner Schaltung. Vermutlich, wuerde ich auch so machen, hast du die einfach aus dem Datenblatt abgemalt. Allerdings denke ich das du was anderes an deiner Schaltung verbastelt hast und da springt mir zunaechst mal das zusaetzliche Ausgangsfilter ins Auge. Das duerfte der eigentlich Grund sein. Ich weiss man will so ein Filter gerne haben, aber ist halt dann Teil der Regelung. Also simulier das ganze in LT-Spice und schau dir an wieviel Phasenreserve du hast. Dann kannst du das an VC verbessern. Hier ein paar Grundlagen: https://4867466.fs1.hubspotusercontent-na2.net/hubfs/4867466/White%20Papers/Documents%20/Specific%20Gain%20and%20Phase%20Margins.pdf Hier mal etwas zum Filterdesign: https://www.analog.com/en/resources/technical-articles/designing-second-stage-output-filters-for-switching-power-supplies.html Das ist der wichtigste Satz den du dringenst befolgen solltest: The feedback is taken before or after the filter inductor. The thing that is most surprising to people is how much the open-loop Bode plot changes even when the filter is not “in” the feedback loop. Since the control loop is affected with or without the filter in the feedback loop, one might as well compensate for it appropriately. In general this will mean scaling back the target crossover frequency to a maximum of a fifth to a tenth of the filter resonant frequency (FRES). Vanye
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Lorenz schrieb: > ich verwende folgende Schaltung (LT1776) als Step Down Converter von 25V > auf 7,5V für die Versorgung eines Digitalteils (MCU). Besser was moderneres verwenden, etwa https://www.ti.com/product/TPSM365R3 Die kann man auch verwenden wenn man keine Ahnung von der Materie hat.
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> Die kann man auch verwenden wenn man keine Ahnung von der Materie hat.
Koennte sich bei einem extra Ausgangsfilter auch so verhalten und dann
kann man keinen Einfluss auf die Regelung nehmen wenn alles in einem
Modul vergossen ist.
Vanye
Vanye R. schrieb: >> F: Wie kann ich das Einschalt/Anschwingverhalten dieses Bausteins >> beeinflussen? > > Etwas Grundlagen in Regelungstechnik koennten helfen. .-) > Ja genau, das denke ich auch. Ich möchte den Frequenzgang des Reglers aufzeichnen, dazu möchte ich in den FB Zweig einen Wandler mit einem Frequency Response Analyzer einschalten. Ich habe einen Würth Elektronik 750313445 (1:2) Wandler (9µH) zu Verfügung. Der Frequenzgang des Übertragers sieht wie im Anhang aus. Ist dieser Wandler aus Signal Injektor geeignet? lg Lorenz
Das wird vermutlich nicht der Grund für den Überschwinger beim Einschalten sein, aber schau Dir auch mal den Eingangsfilter an. Die 10µF hinter der 3.3µH-Spule erscheinen mir zu knapp. Wenn der Regler schaltet, kann deswegen seine Eingangsspannung stark schwanken. Das wird den Regeleigenschaften nicht gut tun.
Vanye R. schrieb: > Koennte sich bei einem extra Ausgangsfilter auch so verhalten und dann > kann man keinen Einfluss auf die Regelung nehmen wenn alles in einem > Modul vergossen ist. Der extra Ausgangsfilter bringt doch nichts. Die HF pfeift da einfach durch wenn er so niederfrequent ist dass der Regler was davon bemerkt. Das verlinkte Modul hat aber von Haus aus sehr wenig Ripple, keine Ahnung wie die das machen.
Lorenz, zeig doch bitte mal ein Foto vom realen Aufbau.
Hallo Gerd, ja es ist ein Rauschen am Eingang C2 (diese sind aktuell 2x10µF) mit der Schaltfrequenz erkennbar, siehe Anhang. (Messung mit AC Kopplung) Ich vermute mal das dieses Frequenzen den Regler neg. beeinflussen können. LG
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Hallo Gerd, der aufbau sieht so aus, das Komp Netzwerk befindet sich auf der Unterseite. Die Platine ist 4 Lagig, jedoch nicht optimalst gelayoutet. LG Lorenz
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Vanye R. schrieb: > Also simulier das ganze in LT-Spice und schau dir an wieviel > Phasenreserve du hast. Dann kannst du das an VC verbessern. > Hier ein paar Grundlagen: > https://4867466.fs1.hubspotusercontent-na2.net/hubfs/4867466/White%20Papers/Documents%20/Specific%20Gain%20and%20Phase%20Margins.pdf Hallo Vanje, ich hab mal den Aufbau in LTSpice Simuliert, leider kann ich mit dem LT1776 Modell keine .AC Analysis durchführen (LT Spice meldet das Model ist nur für Time Domain geeignet). Hier sieht der Verlauf der Ausgangsspannung gut aus, macht hier ein testen des Vc Netzwerkes sinn? lg Lorenz
Lorenz schrieb: > ja es ist ein Rauschen am Eingang C2 Natürlich ist da ein "Rauschen". Mit deinen 6 Mhz Abtastrate wirst du auch nicht alles davon sehen... Warum baust du den Regler nicht so auf wie im Datenblatt auf Seite 1 gezeigt? Ich habe dir das Bild als Referenz angehängt.
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Die Schaltung ist nicht instabil. Die würde ja sonst auch nach dem Einstellen der korrekten Ausgangsspannung z.B. bei Lastsprüngen oszillieren. Die Überspannung beim Einschalten liegt an der zu kleinen Kapazität am Ausgang. Beim Einschalten läuft die Ausgangsspannung mit etwa 10V/ms hoch und erreicht nach weniger als 1ms den Nominalwert. In dem Moment schaltet der Regler den Ausgang ab, aber die Energie in der Drossel lädt die Ausgangskapazitäten weiter auf. Der Regler sieht die zu hohe Spannung und bleibt abgeschaltet bis die Spannung auf den Nominalwert abgesunken ist.
Hallo Udo, ich habe nun C2 duch einen 22µF ElKo ersetzt, das einschwingverhalten entspricht nun dem erwarteten Wert. Ich habe den Schaltungsteil von einer anderen Schaltung übernommen, ohne den Überprüfung der Vorgaben des Datenblattes. Das Einschaltverhalten entspricht nun auch dem simulieren Verhalten. Danke für den Hinweis. Was ist die Quintesenz dieses Maßnahme (tausch KerKo gegen Elko, anderer ESR?) und wie wird der Regler beeinflusst? lg Lorenz
Hallo Udo, das Spektrum ist nun ebenfalls rauschärmer. LG
Lorenz schrieb: > Was ist die Quintesenz dieses Maßnahme (tausch KerKo gegen Elko, anderer > ESR?) und wie wird der Regler beeinflusst? Die Quintesenz ist das die Regelschleife von der Quellimpedanz abhängt und das Simulationen nicht die ganz Wahrheit sagen. Die Quellimpedanz hat eine Resonanz mit einer ordentlichen Überhöhung (3.3µ + 10µF Kerko). Das ist gut gemeint aber ein Rezept für Probleme. Arno hat aber auch noch einen Punkt.
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Udo K. schrieb: > Arno hat aber auch noch einen Punkt. Im Anhang mal eine ganz einfache StepDown-Schaltung, bei der man das gut sehen kann. Grün ist die Ausgangsspannung, rot der Drosselstrom, jeweils für 10µ und 100µ Ausgangskapazität. Der Cursor steht an der Stelle, an der die nominale Ausgangsspannung (5V) mit 10µ erreicht ist. Der Regler schaltet ab, aber die Drossel lädt den Ausgangskondensator weiter auf.
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Hallo Arno, vielen Dank für die Illustration, Ich habe das Verhalten selbst nachsimulieren können, vielen Dank. Ein zu kleiner Ausgangskondensator führt also auch zu überschwingen da dieser die in der Drossel gespeicherte Energie nicht aufnehmen kann folglich die spannungs ansteigt. Dieser Anstieg stört den Regler (Impuls in den Regelkreis). Danke für die Antworten. LG Lorenz
Oder von einer anderen Seite betrachtet: Energiebilanz: 0,5 x L x I² = 0,5 x C x U² U² / I² = L / C D.h. wenn C klein gegenüber L sein sollte, wird die Spannung am Ausgang zunehmend überhöht werden.
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Lorenz schrieb: > Ich habe das Verhalten selbst nachsimulieren können, vielen Dank. > Ein zu kleiner Ausgangskondensator führt also auch zu überschwingen da > dieser die in der Drossel gespeicherte Energie nicht aufnehmen kann > folglich die spannungs ansteigt. Dieser Anstieg stört den Regler (Impuls > in den Regelkreis). Schau dir in LTspice auch mal den Strom aus und die Spannung am SW Anschluss des LT1776 an und vergleich die Spannung mit mit der, die du mit dem Oszilloskop dort siehst. In der Simulation kannst du auch noch die Ströme durch die Drossel und die Diode anzeigen lassen. Die ersten Millisekunden nach dem Einschalten reichen. Und dann zoom zu den ersten Pulsen.
Dieter D. schrieb: > D.h. wenn C klein gegenüber L sein sollte, wird die Spannung am Ausgang > zunehmend überhöht werden. Du vergleichst Äpfel mit Birnen. Einen Umrechnungsfaktor zwischen Farad und Henry wirst du schon benötigen, um die Größen von L und C zu vergleichen ;-) Die geometrische Größe wirst du ja nicht meinen.
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Hallo Stefan, in Spice sieht es gut aus, in etwa so wie am Regler, Was ist eigentlich die Ursache für das Schwingen nach dem Einschalten? Ich nehme an dies ist der Zeitpunkt an dem kein Stromfluss durch die Drossel D2 mehr stattfindet. Durch diesen Stromabriss wird ein Stoß in das LC Filter (L2/C7) verursacht welcher diese Schwingkreis anregt. Liege ich hier richtig? LG Lorenz
Lorenz schrieb: > Was ist eigentlich die Ursache für das Schwingen nach dem Einschalten? Nicht C7, sondern die Kapazität vor allem der Diode und des Layouts. Gruß Jobst
Lorenz schrieb: > nicht optimalst gelayoutet. Echt so. Wozu die Thermals? > Die Platine ist 4 Lagig Ich hoffe, wenigstens unter dem Switchnode ist auf keiner Lage Kupfer. Lorenz schrieb: > Ein zu kleiner Ausgangskondensator In sämtlichen Beispielen im Datenblatt und in der Appnote hat der mindestens 100 µF. Wie hast du die 10 µF ermittelt? Lorenz schrieb: > C8 ist ein Tantalkondensator 10µ (TPSB106K020R) Mach da doch auch einen Kerko rein (grade da ist ein geringer ESR wichtig). Nimm einen mit mindestens 100µ/25V. Rainer W. schrieb: > Die geometrische Größe wirst du ja nicht meinen. Aus Erfahrung funktioniert genau dieser Ansatz gar nicht mal schlecht: wenn die Kondensatoren ungewöhnlich viel kleiner als die Spule sind, dann ist was faul.
Lothar M. schrieb: >> Die Platine ist 4 Lagig > Ich hoffe, wenigstens unter dem Switchnode ist auf keiner Lage Kupfer. Ja, unter der Spule ist kein Kupfer, >> Ein zu kleiner Ausgangskondensator >In sämtlichen Beispielen im Datenblatt und in der Appnote hat der >mindestens 100 µF. Wie hast du die 10 µF ermittelt? Hab ich leider aus einer anderen Platine übernommen, ja ein Schnellschuß, leider jetzt zu büßen. > Nimm einen mit mindestens 100µ/25V. Ja gerne, hier wird die Luft an Auswahl ja schon dünn Danke für die Hinweise LG Lorenz
Jobst M. schrieb: > Nicht C7, sondern die Kapazität vor allem der Diode und des Layouts. Ah klar, diese Schwinger sind dann ja auch die größten Verursacher von EMV Problemen nehm ich mal an. Diese sind idealerweise mit optimalem Layout zu bekämpfen nehm ich an. lg Lorenz
Lorenz schrieb: > dazu möchte ich in > den FB Zweig einen Wandler mit einem Frequency Response Analyzer > einschalten. Ob das so gut ist?
Lothar M. schrieb: > Lorenz schrieb: >> C8 ist ein Tantalkondensator 10µ (TPSB106K020R) > Mach da doch auch einen Kerko rein (grade da ist ein geringer ESR > wichtig). Nimm einen mit mindestens 100µ/25V. 1+ Ich weiß auch gar nicht wie man da auf Tantalkondensator kommen kann.
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Jobst M. schrieb: > Lorenz schrieb: >> Was ist eigentlich die Ursache für das Schwingen nach dem Einschalten? > > Nicht C7, sondern die Kapazität vor allem der Diode und des Layouts. Und zum Teil zu "ideale" Bauelemente in der Simulation. Bei Drosseln und Kondensatoren nehme ich da gerne die Modelle von Würth. Frank O. schrieb: > Ich weiß auch gar nicht wie man da auf Tantalkondensator kommen kann. Das IC ist schon alt, als das Datenblatt erstellt wurde waren MLCCs mit passenden Kapazitäten noch nicht verbreitet verfügbar.
Stefan K. schrieb: > Das IC ist schon alt, als das Datenblatt erstellt wurde waren MLCCs mit > passenden Kapazitäten noch nicht verbreitet verfügbar. Ok.
Lorenz schrieb: > Ja, unter der Spule ist kein Kupfer, Die Spule ist lediglich ein Teil des Switchnodes. > Ja gerne, hier wird die Luft an Auswahl ja schon dünn Dann nimm einen 10µ Kerko und einen Elko parallel. Tantalkondensatoren nimmt man heutzutage grade bei Schaltreglern nicht mehr so gern: - https://www.google.com/search?q=tantalkondensator+schaltregler Lorenz schrieb: > Ah klar, diese Schwinger sind dann ja auch die größten Verursacher von > EMV Problemen nehm ich mal an. Die Schaltflanken haben die höchsten Frequenzen. Und wenn man "Schalten" auf Englisch übersetzt kommt man wieder auf diesen Switchnode. Dort spielt EMV-technisch die Musik. BTE: mein Lieblingsbaustein ist derzeit der LMR51430. Der erlaubt ein superkompaktes Layout und hat eine aktive Freilaufdiode.
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> BTE: mein Lieblingsbaustein ist derzeit der LMR51430. Der erlaubt ein > superkompaktes Layout und hat eine aktive Freilaufdiode. Ich verliebe mich gerade in diverses von Richtek. Zum Beispiel das Teil das auf jedem Pico drauf ist. .-) Vanye
Lothar M. schrieb: > BTE: mein Lieblingsbaustein ist derzeit der LMR51430. Der erlaubt ein > superkompaktes Layout und hat eine aktive Freilaufdiode. Interessantes Bauteil, vor allem auch aus Preislicher sicht, der LT1776 kostet ja ca. 10EUR / Stk, schon heftig. LG Lorenz
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