Habe mir das Gigaset Telefon E290 Duo gekauft. Da ich die Telefone in meinen Wohnwagen nur mit 12V betreiben möchte habe ich bei den Netzteilen die Ausgangsspannung nachgemessen. Dabei habe ich mit erschrecken festgestellt, dass die Netzteile mehr Spannung ausgeben als angegeben. Das Netzteil für die Basisstation mit der Modellbezeichnung: C39280-Z4-C707 ist mit einer Spannung von 6,5 Volt angegeben. Gemessen habe ich mit den Voltmeter aber 7,45V. Das heißt das Netzteil liefert 0,95V mehr Spannung als angegeben. Das Netzteil für das Mobilteil mit der Modellbezeichnung: C39280-Z4-C705 ist mit einer Spannung von 4,0 Volt angegeben. Gemessen habe ich mit den Voltmeter aber 5,24V. Das heißt das Netzteil liefert 1,24V mehr Spannung als angegeben. Wie kann so was sein ist das nicht alles zu viel Spannung. Traue mich gar nicht die Telefone überhaupt anzuschließen nicht dass die in Rauch aufgehen. Gesucht werden dann außerdem noch sogenannte Step-Down Spannungswandler die 12V auf 6,5V 12V auf 4,0V reduzieren. Schonmal vielen Dank für die kommenden Informationen
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Ganz normal, dass diese einfachen Netzteile im Leerlauf etwas mehr Spannung ausgeben.
Kannst du die beiden Netzteile zerstörungsfrei öffnen? Wenn ja, dann schaue mal nach ob da nur ein Trafo mit Gleichrichterdioden oder auch noch eine Stabilisierung bzw. alternativ ein Schaltnetzteil drin ist. Einfache Trafo-Netzteile liefern eine höhere Leerlaufspannung, die erst bei Nennlast auf die Sollspannung "zusammenbricht".
Gerald B. schrieb: > Kannst du die beiden Netzteile zerstörungsfrei öffnen? Überflüssig, das sind ganz einfache SNT.
Tobias V. schrieb: > Das Netzteil für die Basisstation mit der Modellbezeichnung: > C39280-Z4-C707 > ist mit einer Spannung von 6,5 Volt angegeben. Gemessen habe ich mit den > Voltmeter aber 7,45V. Das heißt das Netzteil liefert 0,95V mehr Spannung > als angegeben Ich habe hier mt 5V gelabelte Steckernetzteile die im Leerlauf über 8V liefern. Die waren auch an irgendwelchen Telefonen als Akkubräter mitgeliefert gewesen. Die Netzteile konnte ich auch gut als 9V-Block Ersatz weiterverwenden...
Gerald B. schrieb: > Kannst du die beiden Netzteile zerstörungsfrei öffnen? Wenn ja, Genau das will man bei einem neu gekauften Netzteil machen. > schaue mal nach ob da nur ein Trafo mit Gleichrichterdioden oder auch > noch eine Stabilisierung bzw. alternativ ein Schaltnetzteil drin ist. In einem neuen Netzteil ist ganz sicher kein Trafo.
OK schon mal vielen Dank. Wieder was gelernt das Netzteile im Leerlauf mehr Spannung haben. Die Netzteile möchte ich nicht öffnen da ja noch Garantie drauf ist. Desweieteren suche ich noch sogenannte Step-Down Spannungswandler die 12V auf 6,5V 12V auf 4,0V reduzieren. Welche sind da zu empfehlen?
Tobias V. schrieb: > OK schon mal vielen Dank. Wieder was gelernt das Netzteile im Leerlauf > mehr Spannung haben. Die Netzteile möchte ich nicht öffnen da ja noch > Garantie drauf ist. > > Desweieteren suche ich noch sogenannte Step-Down Spannungswandler > die > 12V auf 6,5V > 12V auf 4,0V > > reduzieren. > > Welche sind da zu empfehlen? Gibt es fertig zu kaufen aber du mußt schon den gewünschten Eingangs bzw. Ausgangsstecker spezifizieren?
Ja das mit den Steckern wäre kein Problem. Kann löten. Welche wären da genau zu Empfehlen? Eventuell ein Link wäre hilfreich.
https://amzn.eu/d/08qJmDJ3 Da mußt du nix löten ;-) Wie du jetzt weißt sind die paar zehntel Volt mehr kein Thema, also würde ich die auf 7,5 und 4,5 Volt eingestellt nutzen
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Könnte sein, dass die Kennlinie des Netzteils absichtlich zur Bestimmung des Ladestroms herangezogen wird. Daher sollten die zu beschaffenden Spannungswandler über eine passende Strombegrenzung verfügen. Alternativ müsste man einen passenden Widerstand dazwischen schalten.
Tobias V. schrieb: > Wieder was gelernt das Netzteile im Leerlauf > mehr Spannung haben. Nicht haben, sondern haben können. Es gibt auch Netzteile, die im Leerlauf (fast) keine höhere Spannung haben. Entscheident ist, wie Netzteil und Verbraucher zusammenspielen. Es kann durchaus Verbraucher geben, die mit höherer Leerlaufspannung Probleme haben.
Tobias V. schrieb: > Habe mir das Gigaset Telefon E290 Duo gekauft. Oh weh, die bauen noch immer mit diesem unsäglichen NiMH-Krempel. > Gesucht werden dann außerdem noch sogenannte Step-Down Spannungswandler > 12V auf 6,5V > 12V auf 4,0V Und danach ein neues Mobilteil, nachdem es kurz streng gerochen hat: Das 4V-Netzteil ist mit 150mA angegeben und ich bin mir sicher, dass es die Strombegrenzung für den Ladekreis macht - wie auch bei anderen Herstellern. Für die Basis sollte 6,5V Festspannung passen. Armin X. schrieb: > Ich habe hier mt 5V gelabelte Steckernetzteile die im Leerlauf über 8V > liefern. Die waren auch an irgendwelchen Telefonen als Akkubräter > mitgeliefert gewesen. Sicherlich klassische Bauart mit Trafo, wie für das Laden von NiCd bzw. NiMH üblich, da kommt es mehr auf den Strom an. Als Anhang die Elektronik eines DeTeWe-Netzteils 7,5V 150mA, BeeTel mit NiMH. Die Spannung ist leer weitaus höher, aber der LM317 mit 8,2Ohm begrenzt den Strom. Ingo W. schrieb: > Könnte sein, dass die Kennlinie des Netzteils absichtlich zur Bestimmung > des Ladestroms herangezogen wird. So ist das, wobei Schaltnetzteile leer nicht hochlaufen und trotzdem den Strom korrekt begrenzen können.
Manfred P. schrieb: > Und danach ein neues Mobilteil, nachdem es kurz streng gerochen hat: Meinst du die Mobilteile rauchen ab? Wie sieht es eigentlich mit diesen Spannungsregler von Conrad aus? Hier kann man die Ausgangsspannung ganz genau einstellen https://www.conrad.de/de/p/tru-components-spannungsregler-tc-9927140-n-a-1-st-2481785.html
Michael L. schrieb: > In einem neuen Netzteil ist ganz sicher kein Trafo. Ach was? Vermutlich nur ein großer Vorwiderstand?
Tobias V. schrieb: >> Und danach ein neues Mobilteil, nachdem es kurz streng gerochen hat: > Meinst du die Mobilteile rauchen ab? Ja, der Transistor im Ladezweig. > Wie sieht es eigentlich mit diesen Spannungsregler von Conrad aus? Übliche Chinaware. > Hier kann man die Ausgangsspannung ganz genau einstellen. Du kennst den Unterschied zwischen Spannungs- und Stromquelle? Für die Akkuladung ist die Spannung zweitrangig, aber sollte im Rahmen des Originals bleiben. Der Strom muß begrenzt werden, dass kann das Modul nicht. Für die Versorgung der Basisstation passt es.
Also sollte man die Akkus des Mobilteils dann in der Basis nicht aufladen sondern lieber ein separates Ladegerät verwenden?
Tobias V. schrieb: > Also sollte man die Akkus des Mobilteils dann in der Basis nicht > aufladen sondern lieber ein separates Ladegerät verwenden? Unsinn!
Tobias V. schrieb: > Also sollte man die Akkus des Mobilteils dann in der Basis nicht > aufladen sondern lieber ein separates Ladegerät verwenden? Nein, sondern für beide Teile die jeweils geeignete Stromversorgung aufbauen.
Wie muss ich da genau vorgehen um eine geeignet Starversorgung aufzubauen und was wird alles dazu benötigt? Sorry aber ich bin jetzt total verwirrt
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Es wäre besser gewesen gleich Bilder von den Angaben auf den Netzteilen zu posten. Tatsächlich ist es nämlich durchaus wahrscheinlich daß zumindest bei dem Mobilnetzteil der Strom entscheidend ist, nicht die Spannung (allein). Da hat Manfred wohl recht: irgendwie muß der Strom in die Akkus ja begrenzt werden und am einfachsten ist das im Netzgerät zu machen. Also wären Step-Down Wandler mit einstellbarem Strom und Spannung hier die richtige Wahl. Dieses hier ist mit 5A "mit Kanonen auf Spatzen geschossen" aber verfügbar. https://www.ebay.de/itm/372538445277
Thomas schrieb: > Tatsächlich ist es nämlich durchaus wahrscheinlich daß > zumindest bei dem Mobilnetzteil der Strom entscheidend ist, nicht die > Spannung Andererseits ist Gigaset dafür bekannt, eine extrem beschissene Ladeschaltung in seine DECT-Handsets zu verbauen. Die hat auch schon Siemens verwendet, und vermutlich hat irgendwann in den 70ern ein besonders mieser Siemens-Ingenieur ein Patent auf diese beschissene Ladeschaltung erhalten, und es irgendwie vertraglich hinbekommen, daß nie, niemals nie etwas besseres verwendet werden darf. Und so tötet nach wie vor jedes Gigaset-DECT-Handset vorzeitig die eingebauten Akkus. Ist so, muss man hinnehmen. Die Akkus außerhalb des Geräts zu laden ist aber auch keine Lösung, weil dann das Handset erst recht nicht in der Lage ist, irgendwas über den Füllstand auszusagen. Statt aber nach nichtssagenden Beschriftungen* von Netzteilen zu sehen, empfiehlt sich der Einsatz von Messtechnik: Einfach mal ein Multimeter an das Netzteil anhängen, und die Spannung unter Last messen. Und wenn man ganz mutig ist, kann man sich auch den Strom ansehen, der da fließt. *) auf dem zu meinem C430HX gehörenden steht einfach nur "4 V DC 150 mA" drauf. Das sagt nichts darüber aus, ob sich das Ding wie 'ne Konstantstromquelle verhält.
Harald K. schrieb: > Und so tötet nach wie vor jedes Gigaset-DECT-Handset vorzeitig die > eingebauten Akkus. Ist so, muss man hinnehmen. Ist Unsinn.
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Habe mal Bilder der beiden Netzteile gemacht.
Thomas schrieb: > Also wären Step-Down Wandler mit einstellbarem Strom und Spannung hier > die richtige Wahl. Eventuell könnte bereits ein passend dimensionierter Widerstand mit Z-Diode zur Spannungsbegrenzung auf ca. 6 Volt ausreichen. Wie Harald schon schrieb, müßte der TO Strom und Spannung unter Last messen, damit könnte man den nötigen Widerstand bestimmen.
Beitrag #8049760 wurde vom Autor gelöscht.
Beitrag #8049762 wurde vom Autor gelöscht.
Beitrag #8049766 wurde vom Autor gelöscht.
Netzteil für die Basis Netzteil für die Ladeschale des 2. Mobilteils Habe folgendes in Google gefunden. Ist halt die Frage ob dass dann auch beim GIGASET E290 der fall ist. > Bei DECT-Telefonen ist die Ladeelektronik in der Regel direkt im Mobilteil (dem > schnurlosen Hörer) untergebracht. Die Ladeschale bzw. Basisstation > dient meist > nur als einfache Halterung und leitet den Strom über die Ladekontakte an das > Telefon weiter. X Da die Ladeelektronik im Mobilteil verbaut ist, schützt sie den Akku vor > Überladung und sorgt für die Abschaltung, sobald der Akku voll ist. X Die Ladeschale selbst enthält lediglich ein Netzteil. Wenn dem so ist dann bräuchte man den Strom doch gar nicht zu begrenzen, denn Normalerweise wird doch nur der Strom vom Verbraucher aufgerufen der tatsächlich verbraucht wird. Oder liege ich da auf dem Holzweg?
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Tobias V. schrieb: > Bei DECT-Telefonen ist die Ladeelektronik in der Regel direkt im > Mobilteil (dem schnurlosen Hörer) untergebracht. Die Ladeschale bzw. > Basisstation dient meist nur als einfache Halterung und leitet den Strom > über die Ladekontakte an das Telefon weiter. > > Da die Ladeelektronik im Mobilteil verbaut ist, schützt sie den Akku vor > Überladung und sorgt für die Abschaltung, sobald der Akku voll ist. Die > Ladeschale selbst enthält lediglich ein Netzteil. Da wäre ich mir nicht so sicher. "Ladeelektronik" muss nicht nur ein vollständiges Modul sein, sondern das kann man durchaus auch in mehrere Teilaufgaben zerlegen. Also z.B. das Netzteil übernimmt die Strombegrenzung während ein Komparator+Referenz im Mobilteil für das Beenden des Ladezyklus zuständig sind. Solche Konzepte waren über Jahrzehnte hinweg für DECT und ältere Mobiltelefone gängig. Wenn man das heutzutage komplett von null auf entwickeln würde, würde man es vermutlich anders machen, vor allem auch mit Hinblick auf EU-Regelungen zur Standardisierung der Steckernetzteile auf USB-C-PD. Aber wenn man als Hersteller sowas schon fertig entwickelt und millionenfach mehr oder weniger bewährt im Einsatz hat, dann verwendet man das vermutlich erst mal weiter.
Also sind dann das doch spezielle Steckernteteile?
H. H. schrieb: > Ist Unsinn. Ist jahrzehntelange Erfahrung. Bei bestimmungsgemäßem Gebrauch des DECT-Handsets (sprich: Aufbewahrung in der Ladeschale) halten die Akkus nicht lange durch. Ja, jetzt kommen wieder die Leute angekrochen, die einem erklären wollen, daß das ja falsch wäre, daß man natürlich niemals das Gerät in der Ladeschale aufbewahren dürfe ...
Harald K. schrieb: > H. H. schrieb: >> Ist Unsinn. > > Ist jahrzehntelange Erfahrung. Bei bestimmungsgemäßem Gebrauch des > DECT-Handsets (sprich: Aufbewahrung in der Ladeschale) halten die Akkus > nicht lange durch. Ungeeignete Akkus genommen.
Manfred P. schrieb: > Sicherlich klassische Bauart mit Trafo, wie für das Laden von NiCd bzw. > NiMH üblich, da kommt es mehr auf den Strom an. Nein. Das waren zu Siemens Telefonen mitgelieferte Schaltnetzteile. Super kompakt mit nur 300mA gelabelt und liefern auch nicht mehr.
Also wäre es dann doch besser die Akkus in einen separaten USB Ladegerät zu laden um nichts zu grillen. Für die Versorgung der Basis müsse ja dieser Converter reicher? https://www.ebay.de/itm/372538445277
Tobias V. schrieb: > Also sind dann das doch spezielle Steckernteteile? Rein anhand des Aufdrucks etc. nicht erkennbar. Nimm eine Strom/Spannungskurve auf, dann sieht man es.
H. H. schrieb: > Ungeeignete Akkus genommen. Das ist ein valider Punkt, nur wird leider bei den wenigsten Akkus im Einzelhandel auf deren Zyklenfestigkeit hingewiesen. Würde allerdings die Ladeschaltung etwas taugen, wäre das kein Thema.
Harald K. schrieb: > H. H. schrieb: >> Ungeeignete Akkus genommen. > > Das ist ein valider Punkt, nur wird leider bei den wenigsten Akkus im > Einzelhandel auf deren Zyklenfestigkeit hingewiesen. Es geht nicht um die Zyklenfestigkeit. Und NiMH in AAA speziell für DECT sind im Handel. > Würde allerdings die Ladeschaltung etwas taugen, wäre das kein Thema. Die ist schon lange nicht mehr so wie du das glaubst. Weshalb ausgerechnet in dem Bereich nicht auch längst LiIon üblich sind, das ist ein Mysterium.
H. H. schrieb: > Weshalb ausgerechnet in dem Bereich nicht auch längst LiIon üblich sind, > das ist ein Mysterium. Wenn man Gigasets mit L im Namen benutzt, sind da LiIons drin, schon seit 20 Jahren. Und die Netzteile sind fix 5V, da kann man einfach die Strippen abtrennen und z.B. USB-Kabel dranmachen. Warum man allerdings gleich zwei DECT-Fones im Wohnwagen betreiben möchte ist mehr als ein Rätsel. Bei den Handteilen mit AAA ist es allerdings tatsächlich üblich, das die Strombegrenzung zum Großteil im Netzteil passiert.
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H. H. schrieb: > Und NiMH in AAA speziell für DECT sind im Handel. H. H. schrieb: > Ungeeignete Akkus genommen. Hau er hat gesprochen und damit ist das Poblem gelöst. Nur zu komisch dass es im spez. Telefon-Forum IPPF ständig um die gleichen Probleme geht. Die Leute dort sind sicherlich auch alle nur zu doof dafür? Ironie off
Harald K. schrieb: > Ist jahrzehntelange Erfahrung. Bei bestimmungsgemäßem Gebrauch des > DECT-Handsets (sprich: Aufbewahrung in der Ladeschale) halten die Akkus > nicht lange durch. Wir haben privat wie in der Firma reichlich Gigasets und mit den Akkus keine Probleme. Früher war das mal anders. Die Geräte werden auch nicht warm, wenn sie in der Ladeschale stehen. Allerdings halten die mitgelieferten Akkus nur 1-2 Jahre. Daher sind die alle gegen telefongeeignete Akkus getauscht und von denen mußte noch keiner ersetzt werden. Jens M. schrieb: > Wenn man Gigasets mit L im Namen benutzt, sind da LiIons drin, schon > seit 20 Jahren. Nö bzw. welche denn?
Michael L. schrieb: > Allerdings halten die mitgelieferten Akkus nur 1-2 Jahre. > Daher sind die alle gegen telefongeeignete Akkus getauscht und von denen > mußte noch keiner ersetzt werden. Rein aus Interesse welche Akkus wären das genau?
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Michael L. schrieb: > Nö bzw. welche denn? Z.B. SL400H, SL78H, SL450H & Premium 300 HX Es gibt auch ne Handvoll Gigaset-Pro Mobilteile, SL850H z.B. aber da ist naturgemäß keine Basis dabei weil das an ein DECT-Netz angemeldet wird.
Tobias V. schrieb: > Michael L. schrieb: >> Allerdings halten die mitgelieferten Akkus nur 1-2 Jahre. >> Daher sind die alle gegen telefongeeignete Akkus getauscht und von denen >> mußte noch keiner ersetzt werden. > > Rein aus Interesse welche Akkus wären das genau? Varta Phone https://www.varta-ag.com/de/konsument/produktkategorien/akkus/phone-aaa-800-mah Die gibt es hier beim Hornbach für 5,45€ pro 2er Pack. Der Preis differiert je nach Händler stark: Bei Rossmann kosten die im 2er Pack 9,99€.
Jens M. schrieb: > Z.B. SL400H, SL78H, SL450H & Premium 300 HX Ich dachte jetzt schon an Telefone, die aktuell bei Gigaset im Programm sind. > Es gibt auch ne Handvoll Gigaset-Pro Mobilteile, SL850H z.B. aber da ist > naturgemäß keine Basis dabei weil das an ein DECT-Netz angemeldet wird. SL850H hat NiMH (laut Spec).
Nevs schrieb: > H. H. schrieb: >> Und NiMH in AAA speziell für DECT sind im Handel. > H. H. schrieb: >> Ungeeignete Akkus genommen. > > Hau er hat gesprochen und damit ist das Poblem gelöst. Nur zu komisch > dass es im spez. Telefon-Forum IPPF ständig um die gleichen Probleme > geht. Im IPPF wird auch immer mal wieder auf für DECT-Telefone geeignete Akkus verwiesen. > Die Leute dort sind sicherlich auch alle nur zu doof dafür? > Ironie off Wer keine Probleme hat, meldet sich da kaum. Ansonsten tummeln sich da die gleichen Sparbrötchen, die die billigsten Akkus kaufen und dann maulen sowie die lautesten Meinungsführer, die die Weisheit gepachtet haben wie hier. Was wahr ist der Umstand, daß man geeignete Akkus halt oft nicht vor Ort und wenn, dann nicht unbedingt preisgünstig bekommt.
Harald K. schrieb: > Andererseits ist Gigaset dafür bekannt, eine extrem beschissene > Ladeschaltung in seine DECT-Handsets zu verbauen. Die hat auch schon > Siemens verwendet, und vermutlich hat irgendwann in den 70ern ein > besonders mieser Siemens-Ingenieur ein Patent auf diese beschissene > Ladeschaltung erhalten, und es irgendwie vertraglich hinbekommen, daß > nie, niemals nie etwas besseres verwendet werden darf. bullshit. Die Telefone werden zwar unter 2 deutschen Namen vermarktet, Siemens ist aber nicht der Hersteller. Der steht auf den Platinen drauf, fängt auch mit S an.
Michael L. schrieb: > Allerdings halten die mitgelieferten Akkus nur 1-2 Jahre. Daher sind die > alle gegen telefongeeignete Akkus getauscht und von denen mußte noch keiner > ersetzt werden. Also sind nach eurer Erfahrung die Originale eigentlich eher minderwertiges Zeug, und die selber beschafften halten nun wie lange schon durch? Tobias V. schrieb: > Rein aus Interesse welche Akkus wären das genau? Das würde mich auch mal interessieren.
Michael L. schrieb: > Ich dachte jetzt schon an Telefone, die aktuell bei Gigaset im Programm > sind. Da muss im Zuge der werweißwievielten Insolvenz wohl einiges durchgefegt worden sein. Das SL800H kann man noch neu kaufen und das hat einen LiIon-Klotz. Und das hab ich mit dem 850H verwechselt, sorry. Die haben tatsächlich die Chuzpe, alle neuen Modelle mit AAA auszustatten und das als Ökofeature zu bewerben, weil man dann ja schnell den Akku tauschen kann. Dann ist Gigaset wohl auch tot und unkaufbar geworden.
H. H. schrieb: > Weshalb ausgerechnet in dem Bereich nicht auch längst LiIon üblich sind, > das ist ein Mysterium. Man wird wahrscheinlich nicht auf Jahre hinaus Ersatzakkus liefern können wollen. Dect Telefone werden ja doch meist länger genutzt als Händies.
Harald K. schrieb: > Würde allerdings die Ladeschaltung etwas taugen, wäre das kein Thema. Das achtunddreißgste Palawer dazu mit Leuten, die mangels Detailwissen Stammtisch spielen. H. H. schrieb: > Weshalb ausgerechnet in dem Bereich nicht auch längst LiIon üblich sind, > das ist ein Mysterium. Ja, im Bereich professioneller Anlagengeräte geht das. Jens M. schrieb: > Die haben tatsächlich die Chuzpe, alle neuen Modelle mit AAA > auszustatten und das als Ökofeature zu bewerben, weil man dann ja > schnell den Akku tauschen kann. Sinnvoll wäre ein LiIon BL-5C, wie er seit Nokia noch heute zu Millionen verbaut wird und günstig verfügbar ist.
Michael L. schrieb: > Man wird wahrscheinlich nicht auf Jahre hinaus Ersatzakkus liefern > können wollen. Gigaset selbst vertickt noch Ersatzakkus für's SL400. Die ganzen Nachbauer haben ebenfalls so viele das die die verkaufen müssen. Und das SL400 gibt's schon etliche Jahre, aber die Akkus tun's auch ein paar.
Jens M. schrieb: > Michael L. schrieb: >> Man wird wahrscheinlich nicht auf Jahre hinaus Ersatzakkus liefern >> können wollen. > > Gigaset selbst vertickt noch Ersatzakkus für's SL400. Na, hoffentlich liegen die nicht schon seit Jahren auf Lager. > Die ganzen Nachbauer haben ebenfalls so viele das die die verkaufen > müssen. Meine Erfahrungen mit nachgebauten LiIon-Akkus für Telefone sind durch die Bank schlecht, insbesondere im Vergleich zu Originalakkus. Da gerade in einem anderen Beitrag der Nokia BL-5C genannt ist. Ich habe noch 2 Originale, die jetzt nach 15 Jahren immer noch 3 Tage im Nokia N900 bei mäßiger Telefoniererei halten. Nachbauten diverser Hersteller schaffen das nach ein paar Wochen Nutzung kaum mehr.
Und was meint Ihr ob diese Teile das richtige für mein Vorhaben ist und ob die was taugen? https://www.amazon.de/Lithium-Batterie-Charging-Converter-Charger/dp/B07XXSQ327
Tobias V. schrieb: > Und was meint Ihr ob diese Teile das richtige für mein Vorhaben ist Eher nicht. Und bevor du das hier ... Gerd E. schrieb: > Nimm eine Strom/Spannungskurve auf, dann sieht man es. ... nicht tust und die Ergebnisse nennst, kann dir auch niemand eine 100%ig geeignete Empfehlung geben.
Johannes F. schrieb: > kann dir auch niemand eine > 100%ig geeignete Empfehlung geben. Doch doch. Die beste Empfehlung wäre, einen Wandler zu benutzen der 230V für die Lader zur Verfügung stellt. Der muss ja nichts können, son'n 20€-Teil reicht wahrscheinlich aus. Passt dann für immer für alle Geräte, egal welcher Akku und welcher Hersteller. Und da man ja eh nur jede Woche oder so mal 2 Stunden laden muss, passt das auch mit dem Wirkungsgrad.
Jens M. schrieb: > Die beste Empfehlung wäre, einen Wandler zu benutzen der 230V für die > Lader zur Verfügung stellt. > Der muss ja nichts können, son'n 20€-Teil reicht wahrscheinlich aus. Hmm, könnte wirklich die einfachste Lösung sein. Dieses hier wäre ein Kandidat, Leerlaufverluste wären mit unter 100 mA lt. Beschreibung auch akzeptabel: https://de.aliexpress.com/item/1005010363168732.html (20 EUR, Choice) 2-adriges Kabel und Eurokupplung bräuchte der TO dann noch dazu, gibt's evtl. im Baumarkt, ansonsten könnte man auch eine Euro-Verlängerung halbieren.
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H. H. schrieb: > Michael L. schrieb: >> Varta Phone > > Auch Eneloop Lite. habe alle Varianten ausprobiert bei insgesamt 6 Gigaset A 415. Bei manchen halten die Akkus ewig bei anderen ist die Ladeelektronik grotten-schlecht; die Ladezustandsanzeige ist fast immer absurd falsch, zeigt volle Akkus an aber bei Versuch eines Gesprächs schaltet das Teil sofort ab. Soviel zu Bedienfehlern und Geiz bei der Akkubeschaffung.
Tobias V. schrieb: > Und was meint Ihr ob diese Teile das richtige für mein Vorhaben ist und > ob die was taugen? > https://www.amazon.de/Lithium-Batterie-Charging-Converter-Charger/dp/B07XXSQ327 dann schau dir mal den Link von ihm da oben an, ob dir dabei was auffällt https://www.ebay.de/itm/372538445277
Sind das nicht die gleichen? Nur das die bei eBay aus China kommen und die bei Amazon kommen von hier? Möchte nur ungern was aus China bestellen.
Kutte R. schrieb: > habe alle Varianten ausprobiert bei insgesamt 6 Gigaset A 415. Bei den billigsten Geräten muß man sich dann vllt. auch nicht wundern? Kutte R. schrieb: > die Ladezustandsanzeige ist fast immer absurd falsch, zeigt volle Akkus an > aber bei Versuch eines Gesprächs schaltet das Teil sofort ab. das liegt aber nicht am Gerät sondern am Akku wenn der Ri hochohmig wurde, vllt. mal den Akku in einem externen Lader in Zyklen laden und entladen, die hochgelobte super NiMH-Technik, hat angeblich keine solchen Nachteile wie den Memory-Effekt, die wirken sich nur ganz anders aus
Tobias V. schrieb: > Sind das nicht die gleichen? Nur das die bei eBay aus China kommen und > die bei Amazon kommen von hier? > Möchte nur ungern was aus China bestellen. Das ist aber nicht dein Ernst diese Fragen?
Tobias V. schrieb: > Sind das nicht die gleichen? Nur das die bei eBay aus China kommen und > die bei Amazon kommen von hier? Korrekt. Bei dem Amazon-Angebot wird von einem Amazon-Lager in DE verschickt, bei dem verlinkten ebay-Angebot dagegen aus China per SpeedPAK, was einige Wochen dauert. Da es sich offensichtlich in beiden Fällen um das gleiche Produkt (eines chinesischen Herstellers) handelt, wäre es vorteilhaft, bei Amazon zu bestellen. Davon abgesehen wäre ein günstiger Wechselrichter aber wirklich die einfachste und auch universell nutzbare Lösung.
Jens M. schrieb: > Die beste Empfehlung wäre, einen Wandler zu benutzen der 230V für die > Lader zur Verfügung stellt. > Der muss ja nichts können, son'n 20€-Teil reicht wahrscheinlich aus. Da Tobias die Sache mit dem begrenzten Srom ofenbar nicht verstehen kann, ist der Einsatz der originalen Netzgeräte die sicherste Lösung. Tobias V. schrieb: > https://www.amazon.de/Lithium-Batterie-Charging-Converter-Charger/dp/B07XXSQ327 Für die Basisstation auf 6,5V eingestellt wird das passen. Für die Ladeschale muss auf 150mA begrenzt werden, ob man die sauber und stabil einstellen kann, bezweifele ich - das sind gerade mal 3% des Maximalstroms.
Wir betreiben seit ~10 Jahren mehrere GIGASET A415 mit AAA Akkus aus dem Amazon Angebot. Dabei immer auf die Eignung für Mobiltelefone geachtet. Erfahrung zeigt: je höher die angegebene Kapazität desdo kürzer die Lebensdauer im Gerät. Derzeitige Typen halten jetzt über zwei Jahre....
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Johannes F. schrieb: > Bei dem Amazon-Angebot wird von einem Amazon-Lager in DE verschickt, bei > dem verlinkten ebay-Angebot dagegen aus China per SpeedPAK, was einige > Wochen dauert. Bei mir vom 29.Mai bis 12.Juni zu nicht mal 3,-€, ggn. 10,80€ für 1 Woche bis zum 22.5. Fr., da bei Ama lassen die sich das Lager hier schon gut bezahlen. Das ist ja nicht der einzige Fall wo aus CN über Ali oder ebay es zwar viel billiger ist, aber extrem länger dauert. Bei Ali geht das auch schon mal schneller wenn man Glück hat. Nur hat man dort dann Pech wenn man Murks bekommt, denn PP macht einem dann den Strich durch die RE wgn. KS, Rücksendung auf eigene Kosten. > Da es sich offensichtlich in beiden Fällen um das gleiche Produkt (eines > chinesischen Herstellers) handelt, wäre es vorteilhaft, bei Amazon zu > bestellen. Wer es nicht eilig hat ... oder das dort > Y < das gleiche noch mal nur billiger 7,65 € https://www.amazon.de/RUNCCI-YUN-Spannungswandler-XL4015-Abwärtswandler-Lithium-Batterie-Ladegeräte/dp/B0F59VZPJW/ Bei Ama scheint es auch keine wirkliche Ordnung im System zu geben? > Davon abgesehen wäre ein günstiger Wechselrichter aber wirklich die > einfachste und auch universell nutzbare Lösung. In einem Wohnmobil bisher ganz ohne 230~V aus einem WR kann ich mir auch nicht vorstellen. Dann nimmt man aber vllt. einen der etwas mehr Leistung hat? Oder sehr viel weniger wenn nur für den Zweck.
Manfred P. schrieb: > Jens M. schrieb: >> Die beste Empfehlung wäre, einen Wandler zu benutzen der 230V für die >> Lader zur Verfügung stellt. >> Der muss ja nichts können, son'n 20€-Teil reicht wahrscheinlich aus. > > Da Tobias die Sache mit dem begrenzten Srom ofenbar nicht verstehen > kann, ist der Einsatz der originalen Netzgeräte die sicherste Lösung. Naja. Das hat ihm ja auch niemand in verständlichen Worten erklärt. Tobias: die Netzteile für DECT-Telefone liefern oft keine Konstantspannung. Auch wenn man das bei den aufgedruckten Daten denken könnte. Es ist meist so, daß die Ladeschaltung für die Akkus im Mobilteil zweigeteilt ist. Ein Teil ist im Netzteil, ein anderer im Mobilteil. Die beiden Teile sind aufeinander abgestimmt. Es ist daher idR. nicht erfolgreich, wenn man das mitgelieferte Netzteil einfach durch ein anderes Netzteil (oder durch einen Spannungsregler, der an der Bordbatterie hängt) ersetzen will. Ausnahmen bestätigen die Regel.
Johannes F. schrieb: > Bei dem Amazon-Angebot wird von einem Amazon-Lager in DE... Ein ganz anderes Problem. Wenn aus Deutschland zum Kunden verschickt wird, sind normalerweise keine Probleme mit dem Zoll zu erwarten. Die Ware befindet sich ja bereits in Deutschland. Habe selber von Leuten gehört, dass Chinaware vom Zoll beschlagnahmt und der Marktüberwachungsbehörde zur Vernichtung übergeben wurde. Und das bei Ware, die vor etwa 3 Jahren anstandslos zolltechnisch behandelt und durchgewunken wurde. Fazit: Kaufe lieber beim deutschen Hersteller oder bei so einem, der die spätestens ab Juni 2026 in Kraft tretenden verschärften Importbestimmungen für Chinaware voll erfüllen kann. Stichwort GPSR, und jetzt ist die RoHS-Ausnahmeregel auch noch weggefallen. Es kommen harte Zeiten auf einen zu, der Chinaware direkt bestellt. Jetzt wollen sie schnell noch massenweise Zeugs loswerden, bis der Zoll den Riegel vorschiebt. ciao gustav
Karl B. schrieb: > Wenn aus Deutschland zum Kunden verschickt wird, sind normalerweise > keine Probleme mit dem Zoll zu erwarten. Die Ware befindet sich ja > bereits in Deutschland. Ach, echt jetzt? Karl B. schrieb: > Kaufe lieber beim deutschen Hersteller ROFL, bester Witz der Woche. Karl B. schrieb: > Es kommen harte Zeiten auf einen zu, der Chinaware direkt bestellt. > Jetzt wollen sie schnell noch massenweise Zeugs loswerden, bis der Zoll > den Riegel vorschiebt. Quelle: Der Schwurbelheimer Alu-Hut, Ausgabe 05/2026
Ich kann Dir konkrete Beweise liefern. Und hier etwas Hühnerfutter: https://www.consilium.europa.eu/de/press/press-releases/2026/02/11/council-gives-final-green-light-to-new-customs-duty-rules-for-small-parcels/ Kauf das Angebot und sieh selber, ob es etwas taugt. Beschwer Dich hinterher aber nicht bei mir, wenn es ein Flop ist. Ich haber Dir nicht zum Kauf geraten. ciao gustav
Karl B. schrieb: > Ich kann Dir konkrete Beweise liefern. > Und hier etwas Hühnerfutter: > https://www.consilium.europa.eu/de/press/press-releases/2026/02/11/council-gives-final-green-light-to-new-customs-duty-rules-for-small-parcels/ Und wo steht da was von einem "Riegel"? Es werden halt ein paar Euro Gebühren auch für geringwertige Päckchen erhoben. Nix Verbot. Ich sehe die "harten Zeiten" schon kommen: das Billig-DMM kostet dann 5 EUR statt 2 EUR, wird für einige hier sehr schwer zu ertragen sein...
Johannes F. schrieb: > Ich sehe die "harten Zeiten" schon kommen: das Billig-DMM kostet dann 5 > EUR statt 2 EUR, wird für einige hier sehr schwer zu ertragen sein... Tipp: Wenn man gleich 20 Stück von den schrottigen Billigst-DMMs kauft, fällt der neue Paketzoll nur einmal an. Dann lohnt es erst so richtig ;)
die DHL-Auslagenpauschale von 7€ nicht vergessen!
Jens M. schrieb: > Die beste Empfehlung wäre, einen Wandler zu benutzen der 230V für die > Lader zur Verfügung stellt. Ich dachte immer ein Wechselrichter verbrät nur unnötig Strom. Dann noch das laute Lüftergeräusch dass möchte ich unbedient vermeiden. Dann ist es doch ein bisschen Paradox von 12 Volt erst auf 230 Volt aufzublasen um anschließen wieder von 230 Volt auf 6,5 Volt zu gehen. Ist etwas umständlich wie ich finde. Bis jetzt bin ich immer gut mit 12 Volt ausgekommen. TV geht auch Problemlos mit 12 Volt. Ebenso Laptop und Router geht auch Prima. Kühlschrank und der Herd läuft über Gas. Lediglich das alte Post IQ Tel sollte mal gegen was modernes schnurloses ersetzt werden. Werde die kommenden Tage mal die Spannung messen wenn das GIGASET in Betrieb ist. Bin gelernter Bauschlosser. Das mit der Elektrik habe ich mir selbst ein bisschen angeeignet.
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Tobias V. schrieb: > Dann ist es doch ein bisschen Paradox von 12 Volt erst auf 230 Volt > aufzublasen um anschließen wieder von 230 Volt auf 6,5 Volt zu gehen. > Ist etwas umständlich wie ich finde. Dann nimm doch was empfohlen wurde: Beitrag "Re: Gigaset Telefon E290 Duo Netzteile haben mehr Spannung als angegeben"
Tobias V. schrieb: > Ich dachte immer ein Wechselrichter verbrät nur unnötig Strom. Wenn er läuft ohne das du ihn benutzt, ja. Das kannst du aber minimieren, wenn du ihn nur ab und an einschaltest um die Akkus zu laden. Tobias V. schrieb: > Dann noch > das laute Lüftergeräusch dass möchte ich unbedient vermeiden. So'n 20W-Pissding im Coladosenformat ist völlig passiv, vielleicht pfeifts ein bissel, aber mehr nicht. Tobias V. schrieb: > Dann ist es doch ein bisschen Paradox von 12 Volt erst auf 230 Volt > aufzublasen um anschließen wieder von 230 Volt auf 6,5 Volt zu gehen. Janu. Dafür funktionierts mit jedem Lader, immer, unabhängig des Herstellers, ohne Bastelei, und vor allem mit deinem Kenntnisstand realisierbar. Tobias V. schrieb: > Bis jetzt bin ich immer gut mit 12 Volt ausgekommen. Bei den Handyladern geht's halt nicht. Manche sind mit 5V, da geht ein USB-Adapter, aber deine sind mit komischen Spannungen und wohl auch Strombegrenzung, das kann man nicht einfach so replizieren. Einzig könntest du noch alternativ ein Rundzellenladegerät nutzen, das mit 12V direkt versorgt wird, und dann tauscht du einfach die Zellen anstatt das Handy in die Ladeschale zu stellen.
Johannes F. schrieb: > Und wo steht da was von einem "Riegel"? Es werden halt ein paar Euro > Gebühren auch für geringwertige Päckchen erhoben. Nix Verbot. Was sonst ist denn die Begründung mit dem angeblichen Zollbetrug? Seitdem MWSt. entrichtet werden muß, habe ich über Aliexpress keine einzige falsch deklarierte Sendung gehabt. Die nächste Frechheit ist, dass die Abgabe auch auf Waren erhoben werden wird, die keiner Zollpflicht unterliegen. H. H. schrieb: > Dann nimm doch was empfohlen wurde: > Beitrag "Re: Gigaset Telefon E290 Duo Netzteile haben mehr Spannung als > angegeben" Meine Bedenken hälst Du für nicht gerechtfertigt? Manfred P. schrieb: > Für die Ladeschale muss auf 150mA begrenzt werden, ob man die sauber und > stabil einstellen kann, bezweifele ich - das sind gerade mal 3% des > Maximalstroms.
Manfred P. schrieb: > > H. H. schrieb: >> Dann nimm doch was empfohlen wurde: >> Beitrag "Re: Gigaset Telefon E290 Duo Netzteile haben mehr Spannung als >> angegeben" > > Meine Bedenken hälst Du für nicht gerechtfertigt? > Manfred P. schrieb: >> Für die Ladeschale muss auf 150mA begrenzt werden, ob man die sauber und >> stabil einstellen kann, bezweifele ich - das sind gerade mal 3% des >> Maximalstroms. Gerade an diesem Modul selbst getestet: kein Problem, das sind 10 Gang Trimmer. Und ob es nun 140 oder 160mA sind dürfte dem Akku herzlich egal sein.
Ähnliche Bedenken wie Manfred hatte ich auch, hinsichtlich der sehr geringen 150 mA gegenüber den 5 A Bereichsobergrenze des Moduls. (Deshalb oben meine Antwort "Eher nicht" auf die Frage des TO.) Falls die verbauten 10-Gang-Trimmer von guter Qualität (mechanische u. elektrische Stabilität) sind, dürfte es vermutlich aber OK sein. Vielleicht sollte aber noch auf die vermutlich nicht gegebene Automotive-Tauglichkeit (Resistenz ggü. in Kfz-Bordnetzen auftretenden U-Spikes etc.) dieses Switcher-Moduls hingewiesen werden. Das heißt, es sollte nur bei Motor-Stillstand angeschlossen, also nur aus der Batterie gespeist werden. Das dürfte aber bei der vorgesehenen Anwendung auch unproblematisch sein.
Jens M. schrieb: > Das kannst du aber minimieren, wenn du ihn nur ab und an einschaltest um > die Akkus zu laden. Die Basis sollte aber schon immer laufen, denn sonst ist man ja nicht erreichbar. Und eine Kleine Info in der Basis ist die Ladeschale mit Integriert. Siehe Bild: Und was sind eigentlich die in Kfz-Bordnetzen auftretenden U-Spikes etc.? Habe ich noch nie gehört und auch in Google finde ich da nichts.
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Tobias V. schrieb: > Die Basis sollte aber schon immer laufen, denn sonst ist man ja nicht > erreichbar. Womit im Wohnwagen? - Wenn du einen Telefonanschluss hast hast du Landstrom. Kein Problem. - Wenn du mit Internet telefonierst, hast du einen Router. -- Der hat Kabel, dann hast du Landstrom. Kein Problem. -- Der hat Mobilfunk, dann hast du den falschen Router. Eine Fritze z.B. hat eine DECT-Basis drin, und kann LTE, zur Not via Stick. Und sie läuft auf 12V. Nicht direkt Autostrom, aber z.B. mit einem KFZ-Ziggy-Adapter aus USB gewinnbar. Plus WLAN, Plus LAN. Alles Akkusparend aus einer Stromversorgung. Ich versteh immer noch nicht, was man mit zwei (!) DECT-Telefonen im Wohnwagen will. Von der Reichweite reicht eins über den ganzen Platz, und von der Kommunikation her gibt's praktischere Lösungen. Daher riecht das für mich nach A/B-Problem. Tobias V. schrieb: > Und was sind eigentlich die in Kfz-Bordnetzen auftretenden > U-Spikes etc.? U -> Spannung Spike -> Spitze Im Auto gibt's fiese Spannungsspitzen, weil andauernd große Verbraucher ein und ausgeschaltet werden: Lüftung, Licht, Zündung, Starter, Blinker, Klima, Fensterheber und und und. Trotz fetter 12V-Bleibatterie kann man da mit 50V-Pulsen in beiden Richtungen (!) rechnen, und der ein oder andere hat auch schon mal mit (evtl. sogar verpolten) 24V aus dem Laster den Golf angeworfen. Und da kommen dann einige zig Ampere, so das Varistoren oder TVS-Dioden das Handtuch werfen. Und beim Anlassen sacken die 12V (die oft 13 oder gar 14V sind) auch mal auf 5 zusammen. All das muss eine KFZ-fähige Stromversorgung tolerieren, so das ein direkter Anschluss an den Akku eigentlich nie eine gute Idee ist.
Johannes F. schrieb: > > Vielleicht sollte aber noch auf die vermutlich nicht gegebene > Automotive-Tauglichkeit (Resistenz ggü. in Kfz-Bordnetzen auftretenden > U-Spikes etc.) dieses Switcher-Moduls hingewiesen werden. Das heißt, es > sollte nur bei Motor-Stillstand angeschlossen, also nur aus der Batterie > gespeist werden. Das dürfte aber bei der vorgesehenen Anwendung auch > unproblematisch sein. Bei den heutigen WoMos und Wohnanhängern ist schon soviel andere Elektronik fest verbaut daß deren VDRs etc. das erledigen. Jedes Fahrzeug/Umbau ist zwar anders aber bei meinen hat es damit noch nie ein Thema gegeben. Mit "U-Spikes" sind kurzzeitige Spannungsüberhöhungen gemeint die in Kfz Bordnetzen gern mal vorkommen (allein der abschaltende Anlasser macht einen Riesenspike)
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Tobias V. schrieb: > Und was sind eigentlich die in Kfz-Bordnetzen auftretenden > U-Spikes etc.? Googel mal nach "Transienten Spannung Kfz". Ursache ist das Schalten hoher Ströme i.V.m. (parasitären) Induktivitäten. Bei Ottomotoren kommt noch die Zündspule dazu, die auch ordentlich "rumsauen" dürfte.
Es wird nur 1 Gigaset Dect Telefon gebraucht. Habe nur das 2er Set genommen, da es gerade mal nen 10er mehr gekostet hat als das Single Gigaset Telefon. Somit habe ich dann noch eins auf Reserve falls das eine mal Kaputt gehen sollte. Habe den Tenda 4G06 N300 Wi-Fi 4G VoLTE Router im Einsatz: https://www.tendacn.com/de/product/4G06 An diesen ist aktuell ein altes Post IQ-Tel 1 Telefon angeschlossen. Und das soll eben gegen das Schnurlose Gigaset ersetzt werden. Und das mit den Landstrom funktioniert leider nicht. Habe es bereits zuhause am Festnetzanschluss getestet, sobald der Stromstecker von der Basis entfernt wird ist das Gigaset nicht mehr erreichbar obwohl der TAE Stecker noch mit den Internetrouter und der Basis verbunden ist. Das heißt die Basis braucht zwingend Strom. Werde die kommenden Tage mal im laufenden Betrieb die Spannungen des Gigasets nachmessen.
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Tobias V. schrieb: > Das heißt die Basis braucht zwingend Strom. Natürlich, für den DECT-Funk. Tobias V. schrieb: > Tenda 4G06 Falsche Gerätewahl halt. Eine Fritz 6840 hätte für etwa das gleiche Geld DECT dringehabt. Gut, gebraucht, aber nu. Wobei... Wenn man nur den DECT benötigt und die Ladefunktion außer Acht lässt, geht die Basis sicher auch mit Konstantspannung, denn das läuft reichlich sicher intern auf 3,3V, d.h. mit einem 5V-USB-Adapterkabel aus einem Autostecker. Nur die Ladeschalenfunktionalität müsste man dann deaktivieren, z.B. durch Heißkleber. Akkus nachfüllen dann via Rundzellenlader nach Gusto.
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Ja eine Fritzbox das wäre natürlich die Königklasse aber 10 mal so teuer wie der Tenda. Denn bekommt man nämlich schon für 19,90€ Was mir auch wichtig war nämlich die externen Antennenanschlüsse die der Tenda hat.
Tobias V. schrieb: > Denn bekommt man nämlich schon für 19,90€ Wer billig kauft kauft mehrfach... Einfach weil der Chinaschrott nix taugt, alleine schon Infos dazu zu finden war schon schwer weil da ja nichtmal deren Homepage geht. Und weil dir eben Funktionalität fehlt, wie eben das DECT. Gerätequalität wird entsprechend sein.
Also bei mir funktioniert die Tenda Seite einwandfrei: https://www.tendacn.com/de/product/4G06 Die Quälität des Routers ist nicht mal so schlecht. Jedenfalls hat der Router sau guten Empfang. Da wo das Handy kein Netz mehr hat, hat der Tenda noch einwandfrei Empfang. Und mir war auch noch die 2G GSM Netz Funktionalität wichtig. Habe ein bisschen bei AVM recherchiert und ich glaube dass keine der Fritzboxen kann noch das 2G GSM Netz empfangen. Dafür aber das bereits abgeschaltete UMTS. Warum den eigentlich? Ist das nicht eine Empfangseinheit wo 2G, 3G und 4G zur gleichen Zeit empfangen werden?
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Tobias V. schrieb: > und ich glaube dass keine der > Fritzboxen kann noch das 2G GSM Netz empfangen. Vielleicht ist man bei AVM der durchaus berechtigten Meinung, das die 2G-Datenrate für praktische Anwendungen eh völlig unbrauchbar ist, und spart sich daher den Aufwand. Oliver
Tobias V. schrieb: > Habe es bereits zuhause am Festnetzanschluss getestet, sobald der > Stromstecker von der Basis entfernt wird ist das Gigaset nicht mehr > erreichbar obwohl der TAE Stecker noch mit den Internetrouter und der > Basis verbunden ist. Das heißt die Basis braucht zwingend Strom. Da gibt es nichts zu testen: Natürlich braucht eine DECT-Basis eine Stromversorgung (entweder per PoE oder per separatem Kabel). In der Basis stecken ja Sender und Empfänger für die DECT-Signale, diese Elektronik muss versorgt werden. Die meisten (alle?) Fritzboxen haben allerdings eine eingebaute DECT-Basis. Wenn die sich mit dem Telefon-Handgerät verträgt, braucht man die mit dem Telefon gekaufte Basis nur zum Laden, nicht zum Telefonieren. Aber du wolltest ja einen Billig-Router. :-) > Die Quälität des Routers ist nicht mal so schlecht. > Jedenfalls hat der Router sau guten Empfang. Da wo das Handy kein Netz > mehr hat, hat der Tenda noch einwandfrei Empfang. Mit einer SIM-Karte desselben Providers/Tarifs? Wenn nein, dann besagt das nichts. Wenn ja, dann könnte es ja auch daran liegen, dass der Router durchschnittlich, das Handy aber schlecht ist. Oder daran, dass die Netzauswahl in den Geräten unterschiedlich konfiguriert ist.
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Oliver S. schrieb: > Tobias V. schrieb: >> und ich glaube dass keine der >> Fritzboxen kann noch das 2G GSM Netz empfangen. > > Vielleicht ist man bei AVM der durchaus berechtigten Meinung, das die > 2G-Datenrate für praktische Anwendungen eh völlig unbrauchbar ist, und > spart sich daher den Aufwand. Hier ist das GSM schon abgeschaltet, in Deutschland solls ja noch bis Mitte '28 bleiben. Die Schweizer haben GSM auch schon abgeschaltet.
H. H. schrieb: > Hier ist das GSM schon abgeschaltet, in Deutschland solls ja noch bis > Mitte '28 bleiben Wenn das in D heute in den Gazetten steht, dann wird das bis dahin noch zweimal verlängert. Ganz kurz vor der Abschaltung wird es als neue Sau durchs Dorf getrieben werden. Partei XYZ kritisiert: "90-Jährige verliert die lebensrettende Notrufmöglichkeit!" "Behinderter ist in seinem Haus gefangen, weil der Fahrstuhl keine Verbindung zum Service hat." Und, und, und.
Und genau das denke ich auch, dass GSM bei uns in 2 Jahren noch nicht abgeschaltet wird. Schließlich werden immer noch Massenhaft GSM Only Handy verkauft. Bei uns im Rossmann Drogeriemarkt hängen auch noch welche.
Tobias V. schrieb: > Und genau das denke ich auch, dass GSM bei uns in 2 Jahren noch > nicht abgeschaltet wird. > Schließlich werden immer noch Massenhaft GSM Only Handy verkauft. > Bei uns im Rossmann Drogeriemarkt hängen auch noch welche. Dann schau mal genau hin. Selbst ein simples Nokia 105 Tastentelefon für 30€ gibt es derweil mit 4G.
Tobias V. schrieb: > Und mir war auch noch die 2G GSM Netz Funktionalität wichtig. VoIP über die Internetverbindung einer 2G-Funklösung. Janeeisklar.
Nee nicht über VOIP sondern über ganz Normale GSM Telefonie kann man mit den Tenda Router Telefonieren. War vorhin bei Rossmann da ich eh noch was brauchte und habe mir die Handys mal angeschaut und es handelt sich um NOKIA 105 aber in der 2G Edition.
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Tobias V. schrieb: > War vorhin bei Rossmann da ich eh noch was brauchte und habe mir die > Handys mal angeschaut und es handelt sich um > NOKIA 105 aber in der 2G Edition. Rosstäuscher halt.
Hab' jetzt nicht alles gelesen, aber bei den Universalnetzteilen gibt es manchmal Geräte, die sehen fast gleich aus, sind aber durchaus elektrisch unterschiedlich. Man muss also genauer hinschauen, ob im Aufdruck oder der Bedienungsanleitung, der Artikelbeschreibung etwas von elektronischer Stabilisierung die Rede ist oder eben nicht. Kleines Beispiel im Bild. Das 303 ist nicht stabilisiert. Bei 15V sind's im Leerlauf 22V, bei 4,5V 7,5V. (Nein, mein DVM ist nicht kaputt.) Es fehlt der LM317, der im anderen, dem 404-er, eingebaut ist. Aber unorthodoxe Widerstandswerte. Der Hersteller wird schon wissen, wieso der "ominöse" 240 Ohm Widerstand anderen Wert hat. Tipp: Augen auf beim Netzteilkauf! ciao gustav
So habe heute mal die Ladespannung an der Basis und der Ladeschale gemessen und dabei bin ich echt vom glauben abgefallen. Ich habe mich schon gewundert warum das Telefon in der Basis wesendlich schneller voll geladen war als in der Ladeschale. Also haltet euch fest. Ladespannung an der Basis: 7,45V (Gleicher Wert wie bei Direktmessung am Netzteil) Ladespannung an der Ladeschale: 5,24V (Gleicher Wert wie bei Direktmessung am Netzteil) Das heißt in der Basis als auch in der Ladeschale findet überhaupt keine Spannungsregulierung statt. Die Spannung des Netzteils wird 1:1 weitergeleitet. Was sagt man dazu? Habe an der Basis probeweise mal ein 5V USB Netzteil hingegangen und die Basis funktioniert sogar mit diesen 5V einwandfrei. Am Ladeausgang der Basis sinds dann auch dementsprechend 5V zum Laden. Nur der Ladestrom des USB Netzteils mit 3,1A dürfte dann viel zu hoch sein.
Tobias V. schrieb: > Nur der Ladestrom > des USB Netzteils mit 3,1A dürfte dann viel zu hoch sein. Das Telefon nimmt sich nur so viel wie es mag.
In der Schale ist keine Ladelogik zu erwarten, warum auch. Wenn dann steckt die im Handgerät, oder eben Handgerät+Netzteil. Denn nur im Handgerät kann man so Dinge tun wie z.B. die Zellspannung oder die Temperatur der Akkus zu messen. Nimm eine Strom/Spannungskurve des Netzteils auf, dann kann man sagen ob dort ein Teil der Ladeschaltung enthalten ist oder nicht.
Tobias V. schrieb: > So habe heute mal die Ladespannung an der Basis und der Ladeschale > gemessen und dabei bin ich echt vom glauben abgefallen. > [ .. ] > Das heißt in der Basis als auch in der Ladeschale findet überhaupt keine > Spannungsregulierung statt. Die Spannung des Netzteils wird 1:1 > weitergeleitet. Was sagt man dazu? 'Man' sagt dazu, dass Du nicht begreifst, was hier erklärt wurde
Tobias V. schrieb: > Ladespannung an der Basis: 7,45V (Gleicher Wert wie bei Direktmessung am > Netzteil) > > Ladespannung an der Ladeschale: 5,24V (Gleicher Wert wie bei > Direktmessung am Netzteil) > > Das heißt in der Basis als auch in der Ladeschale findet überhaupt keine > Spannungsregulierung statt. Die Spannung des Netzteils wird 1:1 > weitergeleitet. Was sagt man dazu? Und wie hoch war der Strom? Vermutlich waren die Akkus voll (oder gar nicht drin?). Eine Spannungsmessung macht hier doch nur unter Last einen Sinn (also bei leeren Akkus)
Tobias V. schrieb: > So habe heute mal die Ladespannung an der Basis und der Ladeschale > gemessen und dabei bin ich echt vom glauben abgefallen > > Also haltet euch fest. > > Ladespannung an der Basis: 7,45V (Gleicher Wert wie bei Direktmessung am > Netzteil) > > Ladespannung an der Ladeschale: 5,24V (Gleicher Wert wie bei > Direktmessung am Netzteil) Meine Güte. Du hast echt keine Ahnung. Wie oft muß man dir das eigentlich noch sagen? In der Ladeschale ist idR. keinerlei Elektronik. Und unbelastet (sprich: ohne eingestecktes Handteil) mißt du an den Kontakten der Ladeschale natürlich die gleiche Spannung wie am Netzteil. Wenn überhaupt, dann müßtest du die Spannung unter Last messen. Oder besser noch: eine Strom-Spannungskurve aufnehmen. Bei der DECT-Basis ist es etwas komplizierter. Denn die braucht ja selber auch einen Strom (und zwar variabel, je nach Betriebszustand) und eine Mindestspannung (die eigentliche Betriebsspannung wird sicher stabilisiert - in der Basis). In der Basis ist wahrscheinlich nur ein Widerstand zur Begrenzung des Ladestroms. Aber auf die Spannung hat der keinen Einfluß solange kein Handteil auf den Ladekontakten steht. > Habe an der Basis probeweise mal ein 5V USB Netzteil hingegangen und die > Basis funktioniert sogar mit diesen 5V einwandfrei. Am Ladeausgang der > Basis sinds dann auch dementsprechend 5V zum Laden. Schön für dich. Das heißt deine Basis braucht nur 5V Eingangsspannung. Wahrscheinlich läuft sie intern mit 3.3V. Wahrscheinlich wird das Handteil auch in der per 5V versorgten Basis laden. Aber eben langsamer als mit dem Original-Netzteil. Genaueres kann man erstmal nicht sagen. Jeder Hersteller von DECT-Telefonen kocht da sein eigenes Süppchen.
Bin halt kein Elektriker sondern gelernter Schlosser. Werde versuchen mal das ganze unter last zu prüfen. Jedoch muss ich erstmals mein Voltmeter wieder im Gang bringen, da hier 2 Sicherungen durchgebrannt sind wie ich gestern feststellen musste. Aber das das ganze mit 5 Volt funktioniert ist schon mal klasse. Da habe ich nämlich noch folgenden Step Down Konverter gefunden der hätte 5V und genau die 300mA Ausgangsstrom. Pololu 5V, 300mA Step-Down Voltage D24V3F5 Spannungsregler 300mA https://eckstein-shop.de/Pololu5V2C300mAStep-DownVoltageRegulatorD24V3F5Spannungsregler300mA405V Der würde doch eigentlich perfekt für die Gigsaets passen!?
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Wenn Du wissen willst, wie so eine Ladeelektronik aussieht, die im Einsteckschacht steckt, und warum die LED dann leuchtet, ein Schaltbild. Bitteschööön! ciao gustav P.S.: Die Minus 14 Volt hören lieber auf den Namen GND oder 0V.
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Karl B. schrieb: > Wenn Du wissen willst, wie so eine Ladeelektronik aussieht, die im > Einsteckschacht steckt, und warum die LED dann leuchtet, ein Schaltbild. > > Bitteschööön! Hat nicht das geringste mit seinem Telefon zu tun!
Tobias V. schrieb: > Pololu 5V, 300mA Step-Down Voltage D24V3F5 Spannungsregler 300mA > https://eckstein-shop.de/Pololu5V2C300mAStep-DownVoltageRegulatorD24V3F5Spannungsregler300mA405V > > Der würde doch eigentlich perfekt für die Gigsaets passen!? Denkbar, und immerhin verträgt der Chip 42V (LMR14206), das ist in KFZ-Netzen kein Fehler.
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Thomas schrieb: > Bei den heutigen WoMos und Wohnanhängern ist schon soviel andere > Elektronik fest verbaut daß deren VDRs etc. das erledigen. Würde ich mich nicht drauf verlassen. Zu jeder dieser "Elektroniken" führt i.d.R. erstmal eine längere Leitung mit parasitärer Induktivität, sodaß die einzelnen VDRs etc. eher nur für die danach kommende Elektronik wirken, die sie schützen sollen.
Zudem hat der Polulu eine Belastbarkeit von 300mA, keine Begrenzung. Wenn du dem mehr abnehmen willst wird er das sicherlich tun, und vielleicht überlebt er das sogar. Genau so mit deinem USB-Netzteil: die 3,1A die du oben schriebst kommen vmtl. vom Typenschild des Netzteils nicht aus einer Messung? Dann ist es das was das NT kann, nicht das was abgegeben wird. Für dich als Metallbauer: wenn auf dem Stapler steht "3t", wiegt die Bierflasche die du da abstellst ja auch nicht 3 Tonnen sondern knapp 1kg. Trotzdem kann der Stapler die heben. Wäre bei deinem Netzteil oder KFZ-Adapter ebenso: nur weil da 2,4A draufsteht, fließen die nicht.
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