Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Gigaset Telefon E290 Duo Netzteile haben mehr Spannung als angegeben


von Tobias V. (franken)


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Habe mir das Gigaset Telefon E290 Duo gekauft.

Da ich die Telefone in meinen Wohnwagen nur mit 12V betreiben möchte 
habe ich bei den Netzteilen die Ausgangsspannung nachgemessen.
Dabei habe ich mit erschrecken festgestellt, dass die Netzteile mehr 
Spannung ausgeben als angegeben.

Das Netzteil für die Basisstation mit der Modellbezeichnung: 
C39280-Z4-C707
ist mit einer Spannung von 6,5 Volt angegeben. Gemessen habe ich mit den 
Voltmeter aber 7,45V. Das heißt das Netzteil liefert 0,95V mehr Spannung 
als angegeben.

Das Netzteil für das Mobilteil mit der Modellbezeichnung: C39280-Z4-C705
ist mit einer Spannung von 4,0 Volt angegeben. Gemessen habe ich mit den 
Voltmeter aber 5,24V. Das heißt das Netzteil liefert 1,24V mehr Spannung 
als angegeben.

Wie kann so was sein ist das nicht alles zu viel Spannung.
Traue mich gar nicht die Telefone überhaupt anzuschließen nicht dass die 
in Rauch aufgehen.

Gesucht werden dann außerdem noch sogenannte Step-Down Spannungswandler 
die
12V auf 6,5V
12V auf 4,0V

reduzieren.

Schonmal vielen Dank für die kommenden Informationen

: Bearbeitet durch User
von H. H. (hhinz)


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Ganz normal, dass diese einfachen Netzteile im Leerlauf etwas mehr 
Spannung ausgeben.

von Gerald B. (geraldb)


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Kannst du die beiden Netzteile zerstörungsfrei öffnen? Wenn ja, dann 
schaue mal nach ob da nur ein Trafo mit Gleichrichterdioden oder auch 
noch eine Stabilisierung bzw. alternativ ein Schaltnetzteil drin ist. 
Einfache Trafo-Netzteile liefern eine höhere Leerlaufspannung, die erst 
bei Nennlast auf die Sollspannung "zusammenbricht".

von H. H. (hhinz)


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Gerald B. schrieb:
> Kannst du die beiden Netzteile zerstörungsfrei öffnen?

Überflüssig, das sind ganz einfache SNT.

von Armin X. (werweiswas)


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Tobias V. schrieb:
> Das Netzteil für die Basisstation mit der Modellbezeichnung:
> C39280-Z4-C707
> ist mit einer Spannung von 6,5 Volt angegeben. Gemessen habe ich mit den
> Voltmeter aber 7,45V. Das heißt das Netzteil liefert 0,95V mehr Spannung
> als angegeben

Ich habe hier mt 5V gelabelte Steckernetzteile die im Leerlauf über 8V 
liefern. Die waren auch an irgendwelchen Telefonen als Akkubräter 
mitgeliefert gewesen.
Die Netzteile konnte ich auch gut als 9V-Block Ersatz weiterverwenden...

von Michael L. (nanu)


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Gerald B. schrieb:
> Kannst du die beiden Netzteile zerstörungsfrei öffnen? Wenn ja,

Genau das will man bei einem neu gekauften Netzteil machen.

> schaue mal nach ob da nur ein Trafo mit Gleichrichterdioden oder auch
> noch eine Stabilisierung bzw. alternativ ein Schaltnetzteil drin ist.

In einem neuen Netzteil ist ganz sicher kein Trafo.

von Tobias V. (franken)


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OK schon mal vielen Dank. Wieder was gelernt das Netzteile im Leerlauf 
mehr Spannung haben. Die Netzteile möchte ich nicht öffnen da ja noch 
Garantie drauf ist.

Desweieteren suche ich noch sogenannte Step-Down Spannungswandler
die
12V auf 6,5V
12V auf 4,0V

reduzieren.

Welche sind da zu empfehlen?

von Thomas (mercury3)


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Tobias V. schrieb:
> OK schon mal vielen Dank. Wieder was gelernt das Netzteile im Leerlauf
> mehr Spannung haben. Die Netzteile möchte ich nicht öffnen da ja noch
> Garantie drauf ist.
>
> Desweieteren suche ich noch sogenannte Step-Down Spannungswandler
> die
> 12V auf 6,5V
> 12V auf 4,0V
>
> reduzieren.
>
> Welche sind da zu empfehlen?

Gibt es fertig zu kaufen aber du mußt schon den gewünschten Eingangs 
bzw. Ausgangsstecker spezifizieren?

von Tobias V. (franken)


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Ja das mit den Steckern wäre kein Problem. Kann löten.
Welche wären da genau zu Empfehlen?
Eventuell ein Link wäre hilfreich.

von Thomas (mercury3)


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https://amzn.eu/d/08qJmDJ3

Da mußt du nix löten ;-)

Wie du jetzt weißt sind die paar zehntel Volt mehr kein Thema, also 
würde ich die auf 7,5 und 4,5 Volt eingestellt nutzen

: Bearbeitet durch User
von Ingo W. (uebrig) Benutzerseite


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Könnte sein, dass die Kennlinie des Netzteils absichtlich zur Bestimmung 
des Ladestroms herangezogen wird. Daher sollten die zu beschaffenden 
Spannungswandler über eine passende Strombegrenzung verfügen. Alternativ 
müsste man einen passenden Widerstand dazwischen schalten.

von Dietrich L. (dietrichl)


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Tobias V. schrieb:
> Wieder was gelernt das Netzteile im Leerlauf
> mehr Spannung haben.

Nicht haben, sondern haben können. Es gibt auch Netzteile, die im 
Leerlauf (fast) keine höhere Spannung haben.
Entscheident ist, wie Netzteil und Verbraucher zusammenspielen. Es kann 
durchaus Verbraucher geben, die mit höherer Leerlaufspannung Probleme 
haben.

von Manfred P. (pruckelfred)


Angehängte Dateien:

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Tobias V. schrieb:
> Habe mir das Gigaset Telefon E290 Duo gekauft.

Oh weh, die bauen noch immer mit diesem unsäglichen NiMH-Krempel.

> Gesucht werden dann außerdem noch sogenannte Step-Down Spannungswandler
> 12V auf 6,5V
> 12V auf 4,0V

Und danach ein neues Mobilteil, nachdem es kurz streng gerochen hat:

Das 4V-Netzteil ist mit 150mA angegeben und ich bin mir sicher, dass es 
die Strombegrenzung für den Ladekreis macht - wie auch bei anderen 
Herstellern.

Für die Basis sollte 6,5V Festspannung passen.

Armin X. schrieb:
> Ich habe hier mt 5V gelabelte Steckernetzteile die im Leerlauf über 8V
> liefern. Die waren auch an irgendwelchen Telefonen als Akkubräter
> mitgeliefert gewesen.

Sicherlich klassische Bauart mit Trafo, wie für das Laden von NiCd bzw. 
NiMH üblich, da kommt es mehr auf den Strom an.

Als Anhang die Elektronik eines DeTeWe-Netzteils 7,5V 150mA, BeeTel mit 
NiMH. Die Spannung ist leer weitaus höher, aber der LM317 mit 8,2Ohm 
begrenzt den Strom.

Ingo W. schrieb:
> Könnte sein, dass die Kennlinie des Netzteils absichtlich zur Bestimmung
> des Ladestroms herangezogen wird.

So ist das, wobei Schaltnetzteile leer nicht hochlaufen und trotzdem den 
Strom korrekt begrenzen können.

von Tobias V. (franken)


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Manfred P. schrieb:

> Und danach ein neues Mobilteil, nachdem es kurz streng gerochen hat:


Meinst du die Mobilteile rauchen ab?

Wie sieht es eigentlich mit diesen Spannungsregler von Conrad aus?
Hier kann man die Ausgangsspannung ganz genau einstellen

https://www.conrad.de/de/p/tru-components-spannungsregler-tc-9927140-n-a-1-st-2481785.html

von Andreas M. (andreas_m62)


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Michael L. schrieb:
> In einem neuen Netzteil ist ganz sicher kein Trafo.

Ach was?
Vermutlich nur ein großer Vorwiderstand?

von Manfred P. (pruckelfred)


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Tobias V. schrieb:
>> Und danach ein neues Mobilteil, nachdem es kurz streng gerochen hat:
> Meinst du die Mobilteile rauchen ab?

Ja, der Transistor im Ladezweig.

> Wie sieht es eigentlich mit diesen Spannungsregler von Conrad aus?

Übliche Chinaware.

> Hier kann man die Ausgangsspannung ganz genau einstellen.

Du kennst den Unterschied zwischen Spannungs- und Stromquelle? Für die 
Akkuladung ist die Spannung zweitrangig, aber sollte im Rahmen des 
Originals bleiben. Der Strom muß begrenzt werden, dass kann das Modul 
nicht.

Für die Versorgung der Basisstation passt es.

von Tobias V. (franken)


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Also sollte man die Akkus des Mobilteils dann in der Basis nicht 
aufladen sondern lieber ein separates Ladegerät verwenden?

von H. H. (hhinz)


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Tobias V. schrieb:
> Also sollte man die Akkus des Mobilteils dann in der Basis nicht
> aufladen sondern lieber ein separates Ladegerät verwenden?

Unsinn!

von Manfred P. (pruckelfred)


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Tobias V. schrieb:
> Also sollte man die Akkus des Mobilteils dann in der Basis nicht
> aufladen sondern lieber ein separates Ladegerät verwenden?

Nein, sondern für beide Teile die jeweils geeignete Stromversorgung 
aufbauen.

von Tobias V. (franken)


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Wie muss ich da genau vorgehen um eine geeignet Starversorgung 
aufzubauen und was wird alles dazu benötigt?

Sorry aber ich bin jetzt total verwirrt

: Bearbeitet durch User
von Thomas (mercury3)


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Es wäre besser gewesen gleich Bilder von den Angaben auf den Netzteilen 
zu posten. Tatsächlich ist es nämlich durchaus wahrscheinlich daß 
zumindest bei dem Mobilnetzteil der Strom entscheidend ist, nicht die 
Spannung (allein). Da hat Manfred wohl recht: irgendwie muß der Strom in 
die Akkus ja begrenzt werden und am einfachsten ist das im Netzgerät zu 
machen.

Also wären Step-Down Wandler mit einstellbarem Strom und Spannung hier 
die richtige Wahl. Dieses hier ist mit 5A "mit Kanonen auf Spatzen 
geschossen" aber verfügbar.

https://www.ebay.de/itm/372538445277

von Harald K. (kirnbichler)


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Thomas schrieb:
> Tatsächlich ist es nämlich durchaus wahrscheinlich daß
> zumindest bei dem Mobilnetzteil der Strom entscheidend ist, nicht die
> Spannung

Andererseits ist Gigaset dafür bekannt, eine extrem beschissene 
Ladeschaltung in seine DECT-Handsets zu verbauen. Die hat auch schon 
Siemens verwendet, und vermutlich hat irgendwann in den 70ern ein 
besonders mieser Siemens-Ingenieur ein Patent auf diese beschissene 
Ladeschaltung erhalten, und es irgendwie vertraglich hinbekommen, daß 
nie, niemals nie etwas besseres verwendet werden darf.

Und so tötet nach wie vor jedes Gigaset-DECT-Handset vorzeitig die 
eingebauten Akkus. Ist so, muss man hinnehmen.

Die Akkus außerhalb des Geräts zu laden ist aber auch keine Lösung, weil 
dann das Handset erst recht nicht in der Lage ist, irgendwas über den 
Füllstand auszusagen.

Statt aber nach nichtssagenden Beschriftungen* von Netzteilen zu sehen, 
empfiehlt sich der Einsatz von Messtechnik: Einfach mal ein Multimeter 
an das Netzteil anhängen, und die Spannung unter Last messen. Und wenn 
man ganz mutig ist, kann man sich auch den Strom ansehen, der da fließt.

*) auf dem zu meinem C430HX gehörenden steht einfach nur "4 V DC 150 mA" 
drauf. Das sagt nichts darüber aus, ob sich das Ding wie 'ne 
Konstantstromquelle verhält.

von H. H. (hhinz)


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Harald K. schrieb:
> Und so tötet nach wie vor jedes Gigaset-DECT-Handset vorzeitig die
> eingebauten Akkus. Ist so, muss man hinnehmen.

Ist Unsinn.

Beitrag #8049728 wurde vom Autor gelöscht.
von Tobias V. (franken)


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Habe mal Bilder der beiden Netzteile gemacht.

von Johannes F. (jofe)


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Thomas schrieb:
> Also wären Step-Down Wandler mit einstellbarem Strom und Spannung hier
> die richtige Wahl.

Eventuell könnte bereits ein passend dimensionierter Widerstand mit 
Z-Diode zur Spannungsbegrenzung auf ca. 6 Volt ausreichen.

Wie Harald schon schrieb, müßte der TO Strom und Spannung unter Last 
messen, damit könnte man den nötigen Widerstand bestimmen.

Beitrag #8049760 wurde vom Autor gelöscht.
Beitrag #8049762 wurde vom Autor gelöscht.
Beitrag #8049766 wurde vom Autor gelöscht.
von Tobias V. (franken)



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Netzteil für die Basis

Netzteil für die Ladeschale des 2. Mobilteils

Habe folgendes in Google gefunden.
Ist halt die Frage ob dass dann auch beim GIGASET E290 der fall ist.

> Bei DECT-Telefonen ist die Ladeelektronik in der Regel direkt im Mobilteil (dem 
> schnurlosen Hörer) untergebracht. Die Ladeschale bzw. Basisstation > dient meist 
> nur als einfache Halterung und leitet den Strom über die Ladekontakte an das > 
Telefon weiter.

X Da die Ladeelektronik im Mobilteil verbaut ist, schützt sie den Akku 
vor > Überladung und sorgt für die Abschaltung, sobald der Akku voll 
ist. X Die Ladeschale selbst enthält lediglich ein Netzteil.


Wenn dem so ist dann bräuchte man den Strom doch gar nicht zu begrenzen, 
denn Normalerweise wird doch nur der Strom vom Verbraucher aufgerufen 
der tatsächlich verbraucht wird.
Oder liege ich da auf dem Holzweg?

: Bearbeitet durch User
von Gerd E. (robberknight)


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Tobias V. schrieb:
> Bei DECT-Telefonen ist die Ladeelektronik in der Regel direkt im
> Mobilteil (dem schnurlosen Hörer) untergebracht. Die Ladeschale bzw.
> Basisstation dient meist nur als einfache Halterung und leitet den Strom
> über die Ladekontakte an das Telefon weiter.
>
> Da die Ladeelektronik im Mobilteil verbaut ist, schützt sie den Akku vor
> Überladung und sorgt für die Abschaltung, sobald der Akku voll ist. Die
> Ladeschale selbst enthält lediglich ein Netzteil.

Da wäre ich mir nicht so sicher. "Ladeelektronik" muss nicht nur ein 
vollständiges Modul sein, sondern das kann man durchaus auch in mehrere 
Teilaufgaben zerlegen. Also z.B. das Netzteil übernimmt die 
Strombegrenzung während ein Komparator+Referenz im Mobilteil für das 
Beenden des Ladezyklus zuständig sind.

Solche Konzepte waren über Jahrzehnte hinweg für DECT und ältere 
Mobiltelefone gängig.

Wenn man das heutzutage komplett von null auf entwickeln würde, würde 
man es vermutlich anders machen, vor allem auch mit Hinblick auf 
EU-Regelungen zur Standardisierung der Steckernetzteile auf USB-C-PD.

Aber wenn man als Hersteller sowas schon fertig entwickelt und 
millionenfach mehr oder weniger bewährt im Einsatz hat, dann verwendet 
man das vermutlich erst mal weiter.

von Tobias V. (franken)


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Also sind dann das doch spezielle Steckernteteile?

von Harald K. (kirnbichler)


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H. H. schrieb:
> Ist Unsinn.

Ist jahrzehntelange Erfahrung. Bei bestimmungsgemäßem Gebrauch des 
DECT-Handsets (sprich: Aufbewahrung in der Ladeschale) halten die Akkus 
nicht lange durch.

Ja, jetzt kommen wieder die Leute angekrochen, die einem erklären 
wollen, daß das ja falsch wäre, daß man natürlich niemals das Gerät in 
der Ladeschale aufbewahren dürfe ...

von H. H. (hhinz)


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Harald K. schrieb:
> H. H. schrieb:
>> Ist Unsinn.
>
> Ist jahrzehntelange Erfahrung. Bei bestimmungsgemäßem Gebrauch des
> DECT-Handsets (sprich: Aufbewahrung in der Ladeschale) halten die Akkus
> nicht lange durch.

Ungeeignete Akkus genommen.

von Armin X. (werweiswas)


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Manfred P. schrieb:
> Sicherlich klassische Bauart mit Trafo, wie für das Laden von NiCd bzw.
> NiMH üblich, da kommt es mehr auf den Strom an.

Nein. Das waren zu Siemens Telefonen mitgelieferte Schaltnetzteile. 
Super kompakt mit nur 300mA gelabelt und liefern auch nicht mehr.

von Tobias V. (franken)


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Also wäre es dann doch besser die Akkus in einen separaten USB Ladegerät 
zu laden um nichts zu grillen.

Für die Versorgung der Basis müsse ja dieser Converter reicher?
https://www.ebay.de/itm/372538445277

von Gerd E. (robberknight)


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Tobias V. schrieb:
> Also sind dann das doch spezielle Steckernteteile?

Rein anhand des Aufdrucks etc. nicht erkennbar.

Nimm eine Strom/Spannungskurve auf, dann sieht man es.

von Harald K. (kirnbichler)


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H. H. schrieb:
> Ungeeignete Akkus genommen.

Das ist ein valider Punkt, nur wird leider bei den wenigsten Akkus im 
Einzelhandel auf deren Zyklenfestigkeit hingewiesen.

Würde allerdings die Ladeschaltung etwas taugen, wäre das kein Thema.

von H. H. (hhinz)


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Harald K. schrieb:
> H. H. schrieb:
>> Ungeeignete Akkus genommen.
>
> Das ist ein valider Punkt, nur wird leider bei den wenigsten Akkus im
> Einzelhandel auf deren Zyklenfestigkeit hingewiesen.

Es geht nicht um die Zyklenfestigkeit. Und NiMH in AAA speziell für DECT 
sind im Handel.

> Würde allerdings die Ladeschaltung etwas taugen, wäre das kein Thema.

Die ist schon lange nicht mehr so wie du das glaubst.


Weshalb ausgerechnet in dem Bereich nicht auch längst LiIon üblich sind, 
das ist ein Mysterium.

von Jens M. (schuchkleisser)


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H. H. schrieb:
> Weshalb ausgerechnet in dem Bereich nicht auch längst LiIon üblich sind,
> das ist ein Mysterium.

Wenn man Gigasets mit L im Namen benutzt, sind da LiIons drin, schon 
seit 20 Jahren.
Und die Netzteile sind fix 5V, da kann man einfach die Strippen 
abtrennen und z.B. USB-Kabel dranmachen.
Warum man allerdings gleich zwei DECT-Fones im Wohnwagen betreiben 
möchte ist mehr als ein Rätsel.
Bei den Handteilen mit AAA ist es allerdings tatsächlich üblich, das die 
Strombegrenzung zum Großteil im Netzteil passiert.

: Bearbeitet durch User
von Nevs (noname_user)


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H. H. schrieb:
> Und NiMH in AAA speziell für DECT sind im Handel.
H. H. schrieb:
> Ungeeignete Akkus genommen.

Hau er hat gesprochen und damit ist das Poblem gelöst. Nur zu komisch 
dass es im spez. Telefon-Forum IPPF ständig um die gleichen Probleme 
geht.
Die Leute dort sind sicherlich auch alle nur zu doof dafür?
Ironie off

von Michael L. (nanu)


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Harald K. schrieb:
> Ist jahrzehntelange Erfahrung. Bei bestimmungsgemäßem Gebrauch des
> DECT-Handsets (sprich: Aufbewahrung in der Ladeschale) halten die Akkus
> nicht lange durch.

Wir haben privat wie in der Firma reichlich Gigasets und mit den Akkus 
keine Probleme. Früher war das mal anders. Die Geräte werden auch nicht 
warm, wenn sie in der Ladeschale stehen. Allerdings halten die 
mitgelieferten Akkus nur 1-2 Jahre. Daher sind die alle gegen 
telefongeeignete Akkus getauscht und von denen mußte noch keiner ersetzt 
werden.

Jens M. schrieb:
> Wenn man Gigasets mit L im Namen benutzt, sind da LiIons drin, schon
> seit 20 Jahren.

Nö bzw. welche denn?

von Tobias V. (franken)


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Michael L. schrieb:
> Allerdings halten die mitgelieferten Akkus nur 1-2 Jahre.
> Daher sind die alle gegen telefongeeignete Akkus getauscht und von denen
> mußte noch keiner ersetzt werden.

Rein aus Interesse welche Akkus wären das genau?

: Bearbeitet durch User
von Jens M. (schuchkleisser)


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Michael L. schrieb:
> Nö bzw. welche denn?

Z.B. SL400H, SL78H, SL450H & Premium 300 HX
Es gibt auch ne Handvoll Gigaset-Pro Mobilteile, SL850H z.B. aber da ist 
naturgemäß keine Basis dabei weil das an ein DECT-Netz angemeldet wird.

von Michael L. (nanu)


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Tobias V. schrieb:
> Michael L. schrieb:
>> Allerdings halten die mitgelieferten Akkus nur 1-2 Jahre.
>> Daher sind die alle gegen telefongeeignete Akkus getauscht und von denen
>> mußte noch keiner ersetzt werden.
>
> Rein aus Interesse welche Akkus wären das genau?

Varta Phone

https://www.varta-ag.com/de/konsument/produktkategorien/akkus/phone-aaa-800-mah

Die gibt es hier beim Hornbach für 5,45€ pro 2er Pack. Der Preis 
differiert je nach Händler stark: Bei Rossmann kosten die im 2er Pack 
9,99€.

von Michael L. (nanu)


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Jens M. schrieb:
> Z.B. SL400H, SL78H, SL450H & Premium 300 HX

Ich dachte jetzt schon an Telefone, die aktuell bei Gigaset im Programm 
sind.

> Es gibt auch ne Handvoll Gigaset-Pro Mobilteile, SL850H z.B. aber da ist
> naturgemäß keine Basis dabei weil das an ein DECT-Netz angemeldet wird.

SL850H hat NiMH (laut Spec).

von H. H. (hhinz)


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Michael L. schrieb:
> Varta Phone

Auch Eneloop Lite.

von Michael L. (nanu)


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Nevs schrieb:
> H. H. schrieb:
>> Und NiMH in AAA speziell für DECT sind im Handel.
> H. H. schrieb:
>> Ungeeignete Akkus genommen.
>
> Hau er hat gesprochen und damit ist das Poblem gelöst. Nur zu komisch
> dass es im spez. Telefon-Forum IPPF ständig um die gleichen Probleme
> geht.

Im IPPF wird auch immer mal wieder auf für DECT-Telefone geeignete Akkus 
verwiesen.

> Die Leute dort sind sicherlich auch alle nur zu doof dafür?
> Ironie off

Wer keine Probleme hat, meldet sich da kaum. Ansonsten tummeln sich da 
die gleichen Sparbrötchen, die die billigsten Akkus kaufen und dann 
maulen sowie die lautesten Meinungsführer, die die Weisheit gepachtet 
haben wie hier.

Was wahr ist der Umstand, daß man geeignete Akkus halt oft nicht vor Ort 
und wenn, dann nicht unbedingt preisgünstig bekommt.

von Heinrich K. (minrich)


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Harald K. schrieb:
> Andererseits ist Gigaset dafür bekannt, eine extrem beschissene
> Ladeschaltung in seine DECT-Handsets zu verbauen. Die hat auch schon
> Siemens verwendet, und vermutlich hat irgendwann in den 70ern ein
> besonders mieser Siemens-Ingenieur ein Patent auf diese beschissene
> Ladeschaltung erhalten, und es irgendwie vertraglich hinbekommen, daß
> nie, niemals nie etwas besseres verwendet werden darf.

bullshit.

Die Telefone werden zwar unter 2 deutschen Namen vermarktet, Siemens ist 
aber nicht der Hersteller. Der steht auf den Platinen drauf, fängt auch 
mit S an.

von Nevs (noname_user)


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Michael L. schrieb:
> Allerdings halten die mitgelieferten Akkus nur 1-2 Jahre. Daher sind die
> alle gegen telefongeeignete Akkus getauscht und von denen mußte noch keiner > 
ersetzt werden.
Also sind nach eurer Erfahrung die Originale eigentlich eher 
minderwertiges Zeug, und die selber beschafften halten nun wie lange 
schon durch?

Tobias V. schrieb:
> Rein aus Interesse welche Akkus wären das genau?

Das würde mich auch mal interessieren.

von Jens M. (schuchkleisser)


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Michael L. schrieb:
> Ich dachte jetzt schon an Telefone, die aktuell bei Gigaset im Programm
> sind.

Da muss im Zuge der werweißwievielten Insolvenz wohl einiges durchgefegt 
worden sein.
Das SL800H kann man noch neu kaufen und das hat einen LiIon-Klotz.
Und das hab ich mit dem 850H verwechselt, sorry.

Die haben tatsächlich die Chuzpe, alle neuen Modelle mit AAA 
auszustatten und das als Ökofeature zu bewerben, weil man dann ja 
schnell den Akku tauschen kann.
Dann ist Gigaset wohl auch tot und unkaufbar geworden.

von Michael L. (nanu)


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H. H. schrieb:
> Weshalb ausgerechnet in dem Bereich nicht auch längst LiIon üblich sind,
> das ist ein Mysterium.

Man wird wahrscheinlich nicht auf Jahre hinaus Ersatzakkus liefern 
können wollen. Dect Telefone werden ja doch meist länger genutzt als 
Händies.

von Manfred P. (pruckelfred)


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Harald K. schrieb:
> Würde allerdings die Ladeschaltung etwas taugen, wäre das kein Thema.

Das achtunddreißgste Palawer dazu mit Leuten, die mangels Detailwissen 
Stammtisch spielen.

H. H. schrieb:
> Weshalb ausgerechnet in dem Bereich nicht auch längst LiIon üblich sind,
> das ist ein Mysterium.

Ja, im Bereich professioneller Anlagengeräte geht das.

Jens M. schrieb:
> Die haben tatsächlich die Chuzpe, alle neuen Modelle mit AAA
> auszustatten und das als Ökofeature zu bewerben, weil man dann ja
> schnell den Akku tauschen kann.

Sinnvoll wäre ein LiIon BL-5C, wie er seit Nokia noch heute zu Millionen 
verbaut wird und günstig verfügbar ist.

von Jens M. (schuchkleisser)


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Michael L. schrieb:
> Man wird wahrscheinlich nicht auf Jahre hinaus Ersatzakkus liefern
> können wollen.

Gigaset selbst vertickt noch Ersatzakkus für's SL400.
Die ganzen Nachbauer haben ebenfalls so viele das die die verkaufen 
müssen.
Und das SL400 gibt's schon etliche Jahre, aber die Akkus tun's auch ein 
paar.

von Michael L. (nanu)


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Jens M. schrieb:
> Michael L. schrieb:
>> Man wird wahrscheinlich nicht auf Jahre hinaus Ersatzakkus liefern
>> können wollen.
>
> Gigaset selbst vertickt noch Ersatzakkus für's SL400.

Na, hoffentlich liegen die nicht schon seit Jahren auf Lager.

> Die ganzen Nachbauer haben ebenfalls so viele das die die verkaufen
> müssen.

Meine Erfahrungen mit nachgebauten LiIon-Akkus für Telefone sind durch 
die Bank schlecht, insbesondere im Vergleich zu Originalakkus. Da gerade 
in einem anderen Beitrag der Nokia BL-5C genannt ist. Ich habe noch 2 
Originale, die jetzt nach 15 Jahren immer noch 3 Tage im Nokia N900 bei 
mäßiger Telefoniererei halten. Nachbauten diverser Hersteller schaffen 
das nach ein paar Wochen Nutzung kaum mehr.

von Tobias V. (franken)


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Und was meint Ihr ob diese Teile das richtige für mein Vorhaben ist und 
ob die was taugen?
https://www.amazon.de/Lithium-Batterie-Charging-Converter-Charger/dp/B07XXSQ327

von Johannes F. (jofe)


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Tobias V. schrieb:
> Und was meint Ihr ob diese Teile das richtige für mein Vorhaben ist

Eher nicht. Und bevor du das hier ...

Gerd E. schrieb:
> Nimm eine Strom/Spannungskurve auf, dann sieht man es.

... nicht tust und die Ergebnisse nennst, kann dir auch niemand eine 
100%ig geeignete Empfehlung geben.

von Jens M. (schuchkleisser)


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Johannes F. schrieb:
> kann dir auch niemand eine
> 100%ig geeignete Empfehlung geben.

Doch doch.
Die beste Empfehlung wäre, einen Wandler zu benutzen der 230V für die 
Lader zur Verfügung stellt.
Der muss ja nichts können, son'n 20€-Teil reicht wahrscheinlich aus.
Passt dann für immer für alle Geräte, egal welcher Akku und welcher 
Hersteller. Und da man ja eh nur jede Woche oder so mal 2 Stunden laden 
muss, passt das auch mit dem Wirkungsgrad.

von Johannes F. (jofe)


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Jens M. schrieb:
> Die beste Empfehlung wäre, einen Wandler zu benutzen der 230V für die
> Lader zur Verfügung stellt.
> Der muss ja nichts können, son'n 20€-Teil reicht wahrscheinlich aus.

Hmm, könnte wirklich die einfachste Lösung sein. Dieses hier wäre ein 
Kandidat, Leerlaufverluste wären mit unter 100 mA lt. Beschreibung auch 
akzeptabel: https://de.aliexpress.com/item/1005010363168732.html (20 
EUR, Choice)

2-adriges Kabel und Eurokupplung bräuchte der TO dann noch dazu, gibt's 
evtl. im Baumarkt, ansonsten könnte man auch eine Euro-Verlängerung 
halbieren.

: Bearbeitet durch User
von Kutte R. (kutte)


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H. H. schrieb:
> Michael L. schrieb:
>> Varta Phone
>
> Auch Eneloop Lite.

habe alle Varianten ausprobiert bei insgesamt 6 Gigaset A 415. Bei 
manchen halten die Akkus ewig bei anderen ist die Ladeelektronik 
grotten-schlecht; die Ladezustandsanzeige ist fast immer absurd falsch, 
zeigt volle Akkus an aber bei Versuch eines Gesprächs schaltet das Teil 
sofort ab.
Soviel zu Bedienfehlern und Geiz bei der Akkubeschaffung.

von Nevs (noname_user)


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Tobias V. schrieb:
> Und was meint Ihr ob diese Teile das richtige für mein Vorhaben ist und
> ob die was taugen?
> https://www.amazon.de/Lithium-Batterie-Charging-Converter-Charger/dp/B07XXSQ327

dann schau dir mal den Link von ihm da oben an, ob dir dabei was 
auffällt

https://www.ebay.de/itm/372538445277

von Tobias V. (franken)


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Sind das nicht die gleichen? Nur das die bei eBay aus China kommen und 
die bei Amazon kommen von hier?

Möchte nur ungern was aus China bestellen.

von Nevs (noname_user)


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Kutte R. schrieb:
> habe alle Varianten ausprobiert bei insgesamt 6 Gigaset A 415.
Bei den billigsten Geräten muß man sich dann vllt. auch nicht wundern?

Kutte R. schrieb:
> die Ladezustandsanzeige ist fast immer absurd falsch, zeigt volle Akkus an > 
aber bei Versuch eines Gesprächs schaltet das Teil sofort ab.
das liegt aber nicht am Gerät sondern am Akku wenn der Ri hochohmig 
wurde, vllt. mal den Akku in einem externen Lader in Zyklen laden und 
entladen, die hochgelobte super NiMH-Technik, hat angeblich keine 
solchen Nachteile wie den Memory-Effekt, die wirken sich nur ganz anders 
aus

von Nevs (noname_user)


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Tobias V. schrieb:
> Sind das nicht die gleichen? Nur das die bei eBay aus China kommen und
> die bei Amazon kommen von hier?
> Möchte nur ungern was aus China bestellen.

Das ist aber nicht dein Ernst diese Fragen?

von Johannes F. (jofe)


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Tobias V. schrieb:
> Sind das nicht die gleichen? Nur das die bei eBay aus China kommen und
> die bei Amazon kommen von hier?

Korrekt. Bei dem Amazon-Angebot wird von einem Amazon-Lager in DE 
verschickt, bei dem verlinkten ebay-Angebot dagegen aus China per 
SpeedPAK, was einige Wochen dauert. Da es sich offensichtlich in beiden 
Fällen um das gleiche Produkt (eines chinesischen Herstellers) handelt, 
wäre es vorteilhaft, bei Amazon zu bestellen.

Davon abgesehen wäre ein günstiger Wechselrichter aber wirklich die 
einfachste und auch universell nutzbare Lösung.

von Manfred P. (pruckelfred)


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Jens M. schrieb:
> Die beste Empfehlung wäre, einen Wandler zu benutzen der 230V für die
> Lader zur Verfügung stellt.
> Der muss ja nichts können, son'n 20€-Teil reicht wahrscheinlich aus.

Da Tobias die Sache mit dem begrenzten Srom ofenbar nicht verstehen 
kann, ist der Einsatz der originalen Netzgeräte die sicherste Lösung.

Tobias V. schrieb:
> https://www.amazon.de/Lithium-Batterie-Charging-Converter-Charger/dp/B07XXSQ327

Für die Basisstation auf 6,5V eingestellt wird das passen.

Für die Ladeschale muss auf 150mA begrenzt werden, ob man die sauber und 
stabil einstellen kann, bezweifele ich - das sind gerade mal 3% des 
Maximalstroms.

von Thomas (mercury3)


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Wir betreiben seit ~10 Jahren mehrere GIGASET A415 mit AAA Akkus aus dem 
Amazon Angebot. Dabei immer auf die Eignung für Mobiltelefone geachtet. 
Erfahrung zeigt: je höher die angegebene Kapazität desdo kürzer die 
Lebensdauer im Gerät. Derzeitige Typen halten jetzt über zwei Jahre....

: Bearbeitet durch User
von Nevs (noname_user)


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Johannes F. schrieb:
> Bei dem Amazon-Angebot wird von einem Amazon-Lager in DE verschickt, bei
> dem verlinkten ebay-Angebot dagegen aus China per SpeedPAK, was einige
> Wochen dauert.
Bei mir vom 29.Mai bis 12.Juni zu nicht mal 3,-€, ggn. 10,80€ für 1 
Woche bis zum 22.5. Fr., da bei Ama lassen die sich das Lager hier schon 
gut bezahlen.
Das ist ja nicht der einzige Fall wo aus CN über Ali oder ebay es zwar 
viel billiger ist, aber extrem länger dauert. Bei Ali geht das auch 
schon mal schneller wenn man Glück hat. Nur hat man dort dann Pech wenn 
man Murks bekommt, denn PP macht einem dann den Strich durch die RE wgn. 
KS, Rücksendung auf eigene Kosten.

> Da es sich offensichtlich in beiden Fällen um das gleiche Produkt (eines
> chinesischen Herstellers) handelt, wäre es vorteilhaft, bei Amazon zu
> bestellen.
Wer es nicht eilig hat ...
oder das dort > Y < das gleiche noch mal nur billiger 7,65 €
https://www.amazon.de/RUNCCI-YUN-Spannungswandler-XL4015-Abwärtswandler-Lithium-Batterie-Ladegeräte/dp/B0F59VZPJW/
Bei Ama scheint es auch keine wirkliche Ordnung im System zu geben?

> Davon abgesehen wäre ein günstiger Wechselrichter aber wirklich die
> einfachste und auch universell nutzbare Lösung.
In einem Wohnmobil bisher ganz ohne 230~V aus einem WR kann ich mir auch 
nicht vorstellen. Dann nimmt man aber vllt. einen der etwas mehr 
Leistung hat? Oder sehr viel weniger wenn nur für den Zweck.

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