Habe mir das Gigaset Telefon E290 Duo gekauft. Da ich die Telefone in meinen Wohnwagen nur mit 12V betreiben möchte habe ich bei den Netzteilen die Ausgangsspannung nachgemessen. Dabei habe ich mit erschrecken festgestellt, dass die Netzteile mehr Spannung ausgeben als angegeben. Das Netzteil für die Basisstation mit der Modellbezeichnung: C39280-Z4-C707 ist mit einer Spannung von 6,5 Volt angegeben. Gemessen habe ich mit den Voltmeter aber 7,45V. Das heißt das Netzteil liefert 0,95V mehr Spannung als angegeben. Das Netzteil für das Mobilteil mit der Modellbezeichnung: C39280-Z4-C705 ist mit einer Spannung von 4,0 Volt angegeben. Gemessen habe ich mit den Voltmeter aber 5,24V. Das heißt das Netzteil liefert 1,24V mehr Spannung als angegeben. Wie kann so was sein ist das nicht alles zu viel Spannung. Traue mich gar nicht die Telefone überhaupt anzuschließen nicht dass die in Rauch aufgehen. Gesucht werden dann außerdem noch sogenannte Step-Down Spannungswandler die 12V auf 6,5V 12V auf 4,0V reduzieren. Schonmal vielen Dank für die kommenden Informationen
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Ganz normal, dass diese einfachen Netzteile im Leerlauf etwas mehr Spannung ausgeben.
Kannst du die beiden Netzteile zerstörungsfrei öffnen? Wenn ja, dann schaue mal nach ob da nur ein Trafo mit Gleichrichterdioden oder auch noch eine Stabilisierung bzw. alternativ ein Schaltnetzteil drin ist. Einfache Trafo-Netzteile liefern eine höhere Leerlaufspannung, die erst bei Nennlast auf die Sollspannung "zusammenbricht".
Gerald B. schrieb: > Kannst du die beiden Netzteile zerstörungsfrei öffnen? Überflüssig, das sind ganz einfache SNT.
Tobias V. schrieb: > Das Netzteil für die Basisstation mit der Modellbezeichnung: > C39280-Z4-C707 > ist mit einer Spannung von 6,5 Volt angegeben. Gemessen habe ich mit den > Voltmeter aber 7,45V. Das heißt das Netzteil liefert 0,95V mehr Spannung > als angegeben Ich habe hier mt 5V gelabelte Steckernetzteile die im Leerlauf über 8V liefern. Die waren auch an irgendwelchen Telefonen als Akkubräter mitgeliefert gewesen. Die Netzteile konnte ich auch gut als 9V-Block Ersatz weiterverwenden...
Gerald B. schrieb: > Kannst du die beiden Netzteile zerstörungsfrei öffnen? Wenn ja, Genau das will man bei einem neu gekauften Netzteil machen. > schaue mal nach ob da nur ein Trafo mit Gleichrichterdioden oder auch > noch eine Stabilisierung bzw. alternativ ein Schaltnetzteil drin ist. In einem neuen Netzteil ist ganz sicher kein Trafo.
OK schon mal vielen Dank. Wieder was gelernt das Netzteile im Leerlauf mehr Spannung haben. Die Netzteile möchte ich nicht öffnen da ja noch Garantie drauf ist. Desweieteren suche ich noch sogenannte Step-Down Spannungswandler die 12V auf 6,5V 12V auf 4,0V reduzieren. Welche sind da zu empfehlen?
Tobias V. schrieb: > OK schon mal vielen Dank. Wieder was gelernt das Netzteile im Leerlauf > mehr Spannung haben. Die Netzteile möchte ich nicht öffnen da ja noch > Garantie drauf ist. > > Desweieteren suche ich noch sogenannte Step-Down Spannungswandler > die > 12V auf 6,5V > 12V auf 4,0V > > reduzieren. > > Welche sind da zu empfehlen? Gibt es fertig zu kaufen aber du mußt schon den gewünschten Eingangs bzw. Ausgangsstecker spezifizieren?
Ja das mit den Steckern wäre kein Problem. Kann löten. Welche wären da genau zu Empfehlen? Eventuell ein Link wäre hilfreich.
https://amzn.eu/d/08qJmDJ3 Da mußt du nix löten ;-) Wie du jetzt weißt sind die paar zehntel Volt mehr kein Thema, also würde ich die auf 7,5 und 4,5 Volt eingestellt nutzen
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Könnte sein, dass die Kennlinie des Netzteils absichtlich zur Bestimmung des Ladestroms herangezogen wird. Daher sollten die zu beschaffenden Spannungswandler über eine passende Strombegrenzung verfügen. Alternativ müsste man einen passenden Widerstand dazwischen schalten.
Tobias V. schrieb: > Wieder was gelernt das Netzteile im Leerlauf > mehr Spannung haben. Nicht haben, sondern haben können. Es gibt auch Netzteile, die im Leerlauf (fast) keine höhere Spannung haben. Entscheident ist, wie Netzteil und Verbraucher zusammenspielen. Es kann durchaus Verbraucher geben, die mit höherer Leerlaufspannung Probleme haben.
Tobias V. schrieb: > Habe mir das Gigaset Telefon E290 Duo gekauft. Oh weh, die bauen noch immer mit diesem unsäglichen NiMH-Krempel. > Gesucht werden dann außerdem noch sogenannte Step-Down Spannungswandler > 12V auf 6,5V > 12V auf 4,0V Und danach ein neues Mobilteil, nachdem es kurz streng gerochen hat: Das 4V-Netzteil ist mit 150mA angegeben und ich bin mir sicher, dass es die Strombegrenzung für den Ladekreis macht - wie auch bei anderen Herstellern. Für die Basis sollte 6,5V Festspannung passen. Armin X. schrieb: > Ich habe hier mt 5V gelabelte Steckernetzteile die im Leerlauf über 8V > liefern. Die waren auch an irgendwelchen Telefonen als Akkubräter > mitgeliefert gewesen. Sicherlich klassische Bauart mit Trafo, wie für das Laden von NiCd bzw. NiMH üblich, da kommt es mehr auf den Strom an. Als Anhang die Elektronik eines DeTeWe-Netzteils 7,5V 150mA, BeeTel mit NiMH. Die Spannung ist leer weitaus höher, aber der LM317 mit 8,2Ohm begrenzt den Strom. Ingo W. schrieb: > Könnte sein, dass die Kennlinie des Netzteils absichtlich zur Bestimmung > des Ladestroms herangezogen wird. So ist das, wobei Schaltnetzteile leer nicht hochlaufen und trotzdem den Strom korrekt begrenzen können.
Manfred P. schrieb: > Und danach ein neues Mobilteil, nachdem es kurz streng gerochen hat: Meinst du die Mobilteile rauchen ab? Wie sieht es eigentlich mit diesen Spannungsregler von Conrad aus? Hier kann man die Ausgangsspannung ganz genau einstellen https://www.conrad.de/de/p/tru-components-spannungsregler-tc-9927140-n-a-1-st-2481785.html
Michael L. schrieb: > In einem neuen Netzteil ist ganz sicher kein Trafo. Ach was? Vermutlich nur ein großer Vorwiderstand?
Tobias V. schrieb: >> Und danach ein neues Mobilteil, nachdem es kurz streng gerochen hat: > Meinst du die Mobilteile rauchen ab? Ja, der Transistor im Ladezweig. > Wie sieht es eigentlich mit diesen Spannungsregler von Conrad aus? Übliche Chinaware. > Hier kann man die Ausgangsspannung ganz genau einstellen. Du kennst den Unterschied zwischen Spannungs- und Stromquelle? Für die Akkuladung ist die Spannung zweitrangig, aber sollte im Rahmen des Originals bleiben. Der Strom muß begrenzt werden, dass kann das Modul nicht. Für die Versorgung der Basisstation passt es.
Also sollte man die Akkus des Mobilteils dann in der Basis nicht aufladen sondern lieber ein separates Ladegerät verwenden?
Tobias V. schrieb: > Also sollte man die Akkus des Mobilteils dann in der Basis nicht > aufladen sondern lieber ein separates Ladegerät verwenden? Unsinn!
Tobias V. schrieb: > Also sollte man die Akkus des Mobilteils dann in der Basis nicht > aufladen sondern lieber ein separates Ladegerät verwenden? Nein, sondern für beide Teile die jeweils geeignete Stromversorgung aufbauen.
Wie muss ich da genau vorgehen um eine geeignet Starversorgung aufzubauen und was wird alles dazu benötigt? Sorry aber ich bin jetzt total verwirrt
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Es wäre besser gewesen gleich Bilder von den Angaben auf den Netzteilen zu posten. Tatsächlich ist es nämlich durchaus wahrscheinlich daß zumindest bei dem Mobilnetzteil der Strom entscheidend ist, nicht die Spannung (allein). Da hat Manfred wohl recht: irgendwie muß der Strom in die Akkus ja begrenzt werden und am einfachsten ist das im Netzgerät zu machen. Also wären Step-Down Wandler mit einstellbarem Strom und Spannung hier die richtige Wahl. Dieses hier ist mit 5A "mit Kanonen auf Spatzen geschossen" aber verfügbar. https://www.ebay.de/itm/372538445277
Thomas schrieb: > Tatsächlich ist es nämlich durchaus wahrscheinlich daß > zumindest bei dem Mobilnetzteil der Strom entscheidend ist, nicht die > Spannung Andererseits ist Gigaset dafür bekannt, eine extrem beschissene Ladeschaltung in seine DECT-Handsets zu verbauen. Die hat auch schon Siemens verwendet, und vermutlich hat irgendwann in den 70ern ein besonders mieser Siemens-Ingenieur ein Patent auf diese beschissene Ladeschaltung erhalten, und es irgendwie vertraglich hinbekommen, daß nie, niemals nie etwas besseres verwendet werden darf. Und so tötet nach wie vor jedes Gigaset-DECT-Handset vorzeitig die eingebauten Akkus. Ist so, muss man hinnehmen. Die Akkus außerhalb des Geräts zu laden ist aber auch keine Lösung, weil dann das Handset erst recht nicht in der Lage ist, irgendwas über den Füllstand auszusagen. Statt aber nach nichtssagenden Beschriftungen* von Netzteilen zu sehen, empfiehlt sich der Einsatz von Messtechnik: Einfach mal ein Multimeter an das Netzteil anhängen, und die Spannung unter Last messen. Und wenn man ganz mutig ist, kann man sich auch den Strom ansehen, der da fließt. *) auf dem zu meinem C430HX gehörenden steht einfach nur "4 V DC 150 mA" drauf. Das sagt nichts darüber aus, ob sich das Ding wie 'ne Konstantstromquelle verhält.
Harald K. schrieb: > Und so tötet nach wie vor jedes Gigaset-DECT-Handset vorzeitig die > eingebauten Akkus. Ist so, muss man hinnehmen. Ist Unsinn.
Beitrag #8049728 wurde vom Autor gelöscht.
Habe mal Bilder der beiden Netzteile gemacht.
Thomas schrieb: > Also wären Step-Down Wandler mit einstellbarem Strom und Spannung hier > die richtige Wahl. Eventuell könnte bereits ein passend dimensionierter Widerstand mit Z-Diode zur Spannungsbegrenzung auf ca. 6 Volt ausreichen. Wie Harald schon schrieb, müßte der TO Strom und Spannung unter Last messen, damit könnte man den nötigen Widerstand bestimmen.
Beitrag #8049760 wurde vom Autor gelöscht.
Beitrag #8049762 wurde vom Autor gelöscht.
Beitrag #8049766 wurde vom Autor gelöscht.
Netzteil für die Basis Netzteil für die Ladeschale des 2. Mobilteils Habe folgendes in Google gefunden. Ist halt die Frage ob dass dann auch beim GIGASET E290 der fall ist. > Bei DECT-Telefonen ist die Ladeelektronik in der Regel direkt im Mobilteil (dem > schnurlosen Hörer) untergebracht. Die Ladeschale bzw. Basisstation > dient meist > nur als einfache Halterung und leitet den Strom über die Ladekontakte an das > Telefon weiter. X Da die Ladeelektronik im Mobilteil verbaut ist, schützt sie den Akku vor > Überladung und sorgt für die Abschaltung, sobald der Akku voll ist. X Die Ladeschale selbst enthält lediglich ein Netzteil. Wenn dem so ist dann bräuchte man den Strom doch gar nicht zu begrenzen, denn Normalerweise wird doch nur der Strom vom Verbraucher aufgerufen der tatsächlich verbraucht wird. Oder liege ich da auf dem Holzweg?
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Tobias V. schrieb: > Bei DECT-Telefonen ist die Ladeelektronik in der Regel direkt im > Mobilteil (dem schnurlosen Hörer) untergebracht. Die Ladeschale bzw. > Basisstation dient meist nur als einfache Halterung und leitet den Strom > über die Ladekontakte an das Telefon weiter. > > Da die Ladeelektronik im Mobilteil verbaut ist, schützt sie den Akku vor > Überladung und sorgt für die Abschaltung, sobald der Akku voll ist. Die > Ladeschale selbst enthält lediglich ein Netzteil. Da wäre ich mir nicht so sicher. "Ladeelektronik" muss nicht nur ein vollständiges Modul sein, sondern das kann man durchaus auch in mehrere Teilaufgaben zerlegen. Also z.B. das Netzteil übernimmt die Strombegrenzung während ein Komparator+Referenz im Mobilteil für das Beenden des Ladezyklus zuständig sind. Solche Konzepte waren über Jahrzehnte hinweg für DECT und ältere Mobiltelefone gängig. Wenn man das heutzutage komplett von null auf entwickeln würde, würde man es vermutlich anders machen, vor allem auch mit Hinblick auf EU-Regelungen zur Standardisierung der Steckernetzteile auf USB-C-PD. Aber wenn man als Hersteller sowas schon fertig entwickelt und millionenfach mehr oder weniger bewährt im Einsatz hat, dann verwendet man das vermutlich erst mal weiter.
Also sind dann das doch spezielle Steckernteteile?
H. H. schrieb: > Ist Unsinn. Ist jahrzehntelange Erfahrung. Bei bestimmungsgemäßem Gebrauch des DECT-Handsets (sprich: Aufbewahrung in der Ladeschale) halten die Akkus nicht lange durch. Ja, jetzt kommen wieder die Leute angekrochen, die einem erklären wollen, daß das ja falsch wäre, daß man natürlich niemals das Gerät in der Ladeschale aufbewahren dürfe ...
Harald K. schrieb: > H. H. schrieb: >> Ist Unsinn. > > Ist jahrzehntelange Erfahrung. Bei bestimmungsgemäßem Gebrauch des > DECT-Handsets (sprich: Aufbewahrung in der Ladeschale) halten die Akkus > nicht lange durch. Ungeeignete Akkus genommen.
Manfred P. schrieb: > Sicherlich klassische Bauart mit Trafo, wie für das Laden von NiCd bzw. > NiMH üblich, da kommt es mehr auf den Strom an. Nein. Das waren zu Siemens Telefonen mitgelieferte Schaltnetzteile. Super kompakt mit nur 300mA gelabelt und liefern auch nicht mehr.
Also wäre es dann doch besser die Akkus in einen separaten USB Ladegerät zu laden um nichts zu grillen. Für die Versorgung der Basis müsse ja dieser Converter reicher? https://www.ebay.de/itm/372538445277
Tobias V. schrieb: > Also sind dann das doch spezielle Steckernteteile? Rein anhand des Aufdrucks etc. nicht erkennbar. Nimm eine Strom/Spannungskurve auf, dann sieht man es.
H. H. schrieb: > Ungeeignete Akkus genommen. Das ist ein valider Punkt, nur wird leider bei den wenigsten Akkus im Einzelhandel auf deren Zyklenfestigkeit hingewiesen. Würde allerdings die Ladeschaltung etwas taugen, wäre das kein Thema.
Harald K. schrieb: > H. H. schrieb: >> Ungeeignete Akkus genommen. > > Das ist ein valider Punkt, nur wird leider bei den wenigsten Akkus im > Einzelhandel auf deren Zyklenfestigkeit hingewiesen. Es geht nicht um die Zyklenfestigkeit. Und NiMH in AAA speziell für DECT sind im Handel. > Würde allerdings die Ladeschaltung etwas taugen, wäre das kein Thema. Die ist schon lange nicht mehr so wie du das glaubst. Weshalb ausgerechnet in dem Bereich nicht auch längst LiIon üblich sind, das ist ein Mysterium.
H. H. schrieb: > Weshalb ausgerechnet in dem Bereich nicht auch längst LiIon üblich sind, > das ist ein Mysterium. Wenn man Gigasets mit L im Namen benutzt, sind da LiIons drin, schon seit 20 Jahren. Und die Netzteile sind fix 5V, da kann man einfach die Strippen abtrennen und z.B. USB-Kabel dranmachen. Warum man allerdings gleich zwei DECT-Fones im Wohnwagen betreiben möchte ist mehr als ein Rätsel. Bei den Handteilen mit AAA ist es allerdings tatsächlich üblich, das die Strombegrenzung zum Großteil im Netzteil passiert.
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H. H. schrieb: > Und NiMH in AAA speziell für DECT sind im Handel. H. H. schrieb: > Ungeeignete Akkus genommen. Hau er hat gesprochen und damit ist das Poblem gelöst. Nur zu komisch dass es im spez. Telefon-Forum IPPF ständig um die gleichen Probleme geht. Die Leute dort sind sicherlich auch alle nur zu doof dafür? Ironie off
Harald K. schrieb: > Ist jahrzehntelange Erfahrung. Bei bestimmungsgemäßem Gebrauch des > DECT-Handsets (sprich: Aufbewahrung in der Ladeschale) halten die Akkus > nicht lange durch. Wir haben privat wie in der Firma reichlich Gigasets und mit den Akkus keine Probleme. Früher war das mal anders. Die Geräte werden auch nicht warm, wenn sie in der Ladeschale stehen. Allerdings halten die mitgelieferten Akkus nur 1-2 Jahre. Daher sind die alle gegen telefongeeignete Akkus getauscht und von denen mußte noch keiner ersetzt werden. Jens M. schrieb: > Wenn man Gigasets mit L im Namen benutzt, sind da LiIons drin, schon > seit 20 Jahren. Nö bzw. welche denn?
Michael L. schrieb: > Allerdings halten die mitgelieferten Akkus nur 1-2 Jahre. > Daher sind die alle gegen telefongeeignete Akkus getauscht und von denen > mußte noch keiner ersetzt werden. Rein aus Interesse welche Akkus wären das genau?
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Michael L. schrieb: > Nö bzw. welche denn? Z.B. SL400H, SL78H, SL450H & Premium 300 HX Es gibt auch ne Handvoll Gigaset-Pro Mobilteile, SL850H z.B. aber da ist naturgemäß keine Basis dabei weil das an ein DECT-Netz angemeldet wird.
Tobias V. schrieb: > Michael L. schrieb: >> Allerdings halten die mitgelieferten Akkus nur 1-2 Jahre. >> Daher sind die alle gegen telefongeeignete Akkus getauscht und von denen >> mußte noch keiner ersetzt werden. > > Rein aus Interesse welche Akkus wären das genau? Varta Phone https://www.varta-ag.com/de/konsument/produktkategorien/akkus/phone-aaa-800-mah Die gibt es hier beim Hornbach für 5,45€ pro 2er Pack. Der Preis differiert je nach Händler stark: Bei Rossmann kosten die im 2er Pack 9,99€.
Jens M. schrieb: > Z.B. SL400H, SL78H, SL450H & Premium 300 HX Ich dachte jetzt schon an Telefone, die aktuell bei Gigaset im Programm sind. > Es gibt auch ne Handvoll Gigaset-Pro Mobilteile, SL850H z.B. aber da ist > naturgemäß keine Basis dabei weil das an ein DECT-Netz angemeldet wird. SL850H hat NiMH (laut Spec).
Nevs schrieb: > H. H. schrieb: >> Und NiMH in AAA speziell für DECT sind im Handel. > H. H. schrieb: >> Ungeeignete Akkus genommen. > > Hau er hat gesprochen und damit ist das Poblem gelöst. Nur zu komisch > dass es im spez. Telefon-Forum IPPF ständig um die gleichen Probleme > geht. Im IPPF wird auch immer mal wieder auf für DECT-Telefone geeignete Akkus verwiesen. > Die Leute dort sind sicherlich auch alle nur zu doof dafür? > Ironie off Wer keine Probleme hat, meldet sich da kaum. Ansonsten tummeln sich da die gleichen Sparbrötchen, die die billigsten Akkus kaufen und dann maulen sowie die lautesten Meinungsführer, die die Weisheit gepachtet haben wie hier. Was wahr ist der Umstand, daß man geeignete Akkus halt oft nicht vor Ort und wenn, dann nicht unbedingt preisgünstig bekommt.
Harald K. schrieb: > Andererseits ist Gigaset dafür bekannt, eine extrem beschissene > Ladeschaltung in seine DECT-Handsets zu verbauen. Die hat auch schon > Siemens verwendet, und vermutlich hat irgendwann in den 70ern ein > besonders mieser Siemens-Ingenieur ein Patent auf diese beschissene > Ladeschaltung erhalten, und es irgendwie vertraglich hinbekommen, daß > nie, niemals nie etwas besseres verwendet werden darf. bullshit. Die Telefone werden zwar unter 2 deutschen Namen vermarktet, Siemens ist aber nicht der Hersteller. Der steht auf den Platinen drauf, fängt auch mit S an.
Michael L. schrieb: > Allerdings halten die mitgelieferten Akkus nur 1-2 Jahre. Daher sind die > alle gegen telefongeeignete Akkus getauscht und von denen mußte noch keiner > ersetzt werden. Also sind nach eurer Erfahrung die Originale eigentlich eher minderwertiges Zeug, und die selber beschafften halten nun wie lange schon durch? Tobias V. schrieb: > Rein aus Interesse welche Akkus wären das genau? Das würde mich auch mal interessieren.
Michael L. schrieb: > Ich dachte jetzt schon an Telefone, die aktuell bei Gigaset im Programm > sind. Da muss im Zuge der werweißwievielten Insolvenz wohl einiges durchgefegt worden sein. Das SL800H kann man noch neu kaufen und das hat einen LiIon-Klotz. Und das hab ich mit dem 850H verwechselt, sorry. Die haben tatsächlich die Chuzpe, alle neuen Modelle mit AAA auszustatten und das als Ökofeature zu bewerben, weil man dann ja schnell den Akku tauschen kann. Dann ist Gigaset wohl auch tot und unkaufbar geworden.
H. H. schrieb: > Weshalb ausgerechnet in dem Bereich nicht auch längst LiIon üblich sind, > das ist ein Mysterium. Man wird wahrscheinlich nicht auf Jahre hinaus Ersatzakkus liefern können wollen. Dect Telefone werden ja doch meist länger genutzt als Händies.
Harald K. schrieb: > Würde allerdings die Ladeschaltung etwas taugen, wäre das kein Thema. Das achtunddreißgste Palawer dazu mit Leuten, die mangels Detailwissen Stammtisch spielen. H. H. schrieb: > Weshalb ausgerechnet in dem Bereich nicht auch längst LiIon üblich sind, > das ist ein Mysterium. Ja, im Bereich professioneller Anlagengeräte geht das. Jens M. schrieb: > Die haben tatsächlich die Chuzpe, alle neuen Modelle mit AAA > auszustatten und das als Ökofeature zu bewerben, weil man dann ja > schnell den Akku tauschen kann. Sinnvoll wäre ein LiIon BL-5C, wie er seit Nokia noch heute zu Millionen verbaut wird und günstig verfügbar ist.
Michael L. schrieb: > Man wird wahrscheinlich nicht auf Jahre hinaus Ersatzakkus liefern > können wollen. Gigaset selbst vertickt noch Ersatzakkus für's SL400. Die ganzen Nachbauer haben ebenfalls so viele das die die verkaufen müssen. Und das SL400 gibt's schon etliche Jahre, aber die Akkus tun's auch ein paar.
Jens M. schrieb: > Michael L. schrieb: >> Man wird wahrscheinlich nicht auf Jahre hinaus Ersatzakkus liefern >> können wollen. > > Gigaset selbst vertickt noch Ersatzakkus für's SL400. Na, hoffentlich liegen die nicht schon seit Jahren auf Lager. > Die ganzen Nachbauer haben ebenfalls so viele das die die verkaufen > müssen. Meine Erfahrungen mit nachgebauten LiIon-Akkus für Telefone sind durch die Bank schlecht, insbesondere im Vergleich zu Originalakkus. Da gerade in einem anderen Beitrag der Nokia BL-5C genannt ist. Ich habe noch 2 Originale, die jetzt nach 15 Jahren immer noch 3 Tage im Nokia N900 bei mäßiger Telefoniererei halten. Nachbauten diverser Hersteller schaffen das nach ein paar Wochen Nutzung kaum mehr.
Und was meint Ihr ob diese Teile das richtige für mein Vorhaben ist und ob die was taugen? https://www.amazon.de/Lithium-Batterie-Charging-Converter-Charger/dp/B07XXSQ327
Tobias V. schrieb: > Und was meint Ihr ob diese Teile das richtige für mein Vorhaben ist Eher nicht. Und bevor du das hier ... Gerd E. schrieb: > Nimm eine Strom/Spannungskurve auf, dann sieht man es. ... nicht tust und die Ergebnisse nennst, kann dir auch niemand eine 100%ig geeignete Empfehlung geben.
Johannes F. schrieb: > kann dir auch niemand eine > 100%ig geeignete Empfehlung geben. Doch doch. Die beste Empfehlung wäre, einen Wandler zu benutzen der 230V für die Lader zur Verfügung stellt. Der muss ja nichts können, son'n 20€-Teil reicht wahrscheinlich aus. Passt dann für immer für alle Geräte, egal welcher Akku und welcher Hersteller. Und da man ja eh nur jede Woche oder so mal 2 Stunden laden muss, passt das auch mit dem Wirkungsgrad.
Jens M. schrieb: > Die beste Empfehlung wäre, einen Wandler zu benutzen der 230V für die > Lader zur Verfügung stellt. > Der muss ja nichts können, son'n 20€-Teil reicht wahrscheinlich aus. Hmm, könnte wirklich die einfachste Lösung sein. Dieses hier wäre ein Kandidat, Leerlaufverluste wären mit unter 100 mA lt. Beschreibung auch akzeptabel: https://de.aliexpress.com/item/1005010363168732.html (20 EUR, Choice) 2-adriges Kabel und Eurokupplung bräuchte der TO dann noch dazu, gibt's evtl. im Baumarkt, ansonsten könnte man auch eine Euro-Verlängerung halbieren.
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H. H. schrieb: > Michael L. schrieb: >> Varta Phone > > Auch Eneloop Lite. habe alle Varianten ausprobiert bei insgesamt 6 Gigaset A 415. Bei manchen halten die Akkus ewig bei anderen ist die Ladeelektronik grotten-schlecht; die Ladezustandsanzeige ist fast immer absurd falsch, zeigt volle Akkus an aber bei Versuch eines Gesprächs schaltet das Teil sofort ab. Soviel zu Bedienfehlern und Geiz bei der Akkubeschaffung.
Tobias V. schrieb: > Und was meint Ihr ob diese Teile das richtige für mein Vorhaben ist und > ob die was taugen? > https://www.amazon.de/Lithium-Batterie-Charging-Converter-Charger/dp/B07XXSQ327 dann schau dir mal den Link von ihm da oben an, ob dir dabei was auffällt https://www.ebay.de/itm/372538445277
Sind das nicht die gleichen? Nur das die bei eBay aus China kommen und die bei Amazon kommen von hier? Möchte nur ungern was aus China bestellen.
Kutte R. schrieb: > habe alle Varianten ausprobiert bei insgesamt 6 Gigaset A 415. Bei den billigsten Geräten muß man sich dann vllt. auch nicht wundern? Kutte R. schrieb: > die Ladezustandsanzeige ist fast immer absurd falsch, zeigt volle Akkus an > aber bei Versuch eines Gesprächs schaltet das Teil sofort ab. das liegt aber nicht am Gerät sondern am Akku wenn der Ri hochohmig wurde, vllt. mal den Akku in einem externen Lader in Zyklen laden und entladen, die hochgelobte super NiMH-Technik, hat angeblich keine solchen Nachteile wie den Memory-Effekt, die wirken sich nur ganz anders aus
Tobias V. schrieb: > Sind das nicht die gleichen? Nur das die bei eBay aus China kommen und > die bei Amazon kommen von hier? > Möchte nur ungern was aus China bestellen. Das ist aber nicht dein Ernst diese Fragen?
Tobias V. schrieb: > Sind das nicht die gleichen? Nur das die bei eBay aus China kommen und > die bei Amazon kommen von hier? Korrekt. Bei dem Amazon-Angebot wird von einem Amazon-Lager in DE verschickt, bei dem verlinkten ebay-Angebot dagegen aus China per SpeedPAK, was einige Wochen dauert. Da es sich offensichtlich in beiden Fällen um das gleiche Produkt (eines chinesischen Herstellers) handelt, wäre es vorteilhaft, bei Amazon zu bestellen. Davon abgesehen wäre ein günstiger Wechselrichter aber wirklich die einfachste und auch universell nutzbare Lösung.
Jens M. schrieb: > Die beste Empfehlung wäre, einen Wandler zu benutzen der 230V für die > Lader zur Verfügung stellt. > Der muss ja nichts können, son'n 20€-Teil reicht wahrscheinlich aus. Da Tobias die Sache mit dem begrenzten Srom ofenbar nicht verstehen kann, ist der Einsatz der originalen Netzgeräte die sicherste Lösung. Tobias V. schrieb: > https://www.amazon.de/Lithium-Batterie-Charging-Converter-Charger/dp/B07XXSQ327 Für die Basisstation auf 6,5V eingestellt wird das passen. Für die Ladeschale muss auf 150mA begrenzt werden, ob man die sauber und stabil einstellen kann, bezweifele ich - das sind gerade mal 3% des Maximalstroms.
Wir betreiben seit ~10 Jahren mehrere GIGASET A415 mit AAA Akkus aus dem Amazon Angebot. Dabei immer auf die Eignung für Mobiltelefone geachtet. Erfahrung zeigt: je höher die angegebene Kapazität desdo kürzer die Lebensdauer im Gerät. Derzeitige Typen halten jetzt über zwei Jahre....
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Johannes F. schrieb: > Bei dem Amazon-Angebot wird von einem Amazon-Lager in DE verschickt, bei > dem verlinkten ebay-Angebot dagegen aus China per SpeedPAK, was einige > Wochen dauert. Bei mir vom 29.Mai bis 12.Juni zu nicht mal 3,-€, ggn. 10,80€ für 1 Woche bis zum 22.5. Fr., da bei Ama lassen die sich das Lager hier schon gut bezahlen. Das ist ja nicht der einzige Fall wo aus CN über Ali oder ebay es zwar viel billiger ist, aber extrem länger dauert. Bei Ali geht das auch schon mal schneller wenn man Glück hat. Nur hat man dort dann Pech wenn man Murks bekommt, denn PP macht einem dann den Strich durch die RE wgn. KS, Rücksendung auf eigene Kosten. > Da es sich offensichtlich in beiden Fällen um das gleiche Produkt (eines > chinesischen Herstellers) handelt, wäre es vorteilhaft, bei Amazon zu > bestellen. Wer es nicht eilig hat ... oder das dort > Y < das gleiche noch mal nur billiger 7,65 € https://www.amazon.de/RUNCCI-YUN-Spannungswandler-XL4015-Abwärtswandler-Lithium-Batterie-Ladegeräte/dp/B0F59VZPJW/ Bei Ama scheint es auch keine wirkliche Ordnung im System zu geben? > Davon abgesehen wäre ein günstiger Wechselrichter aber wirklich die > einfachste und auch universell nutzbare Lösung. In einem Wohnmobil bisher ganz ohne 230~V aus einem WR kann ich mir auch nicht vorstellen. Dann nimmt man aber vllt. einen der etwas mehr Leistung hat? Oder sehr viel weniger wenn nur für den Zweck.
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