Hallo Der 8-beiner steckt in einer mit 4 in Serie AA-Batterien betriebenen LED Funzel. Vermutlich bewerkstelligt er die PWM zur Spannungsreduzierung bzw Stromregelung sowie den Einschalttimer Mit reicht es wenn ich die maximale Betriebsspannung des Käfers weis. Ablesen kann ich 869D sowie R5Y4HH da ich die Versorgung gerne auf einen 2S LiIon Akku umstellen möchte. Das Leuchtmittel zieht bei angelegten 6V etwa 100mA und hat einen Drop von 2,7V. An dem Widerstand und dem Regler fällt der Rest ab. Hab auch schon überlegt den 200Ω Widerstand kleiner zu machen und auf 1S zu gehen. Wenn ich wüsste ob der IC 8,4V aushält würde ich einfach den Vorwiderstand vergrößern um den Strom zu begrenzen. Bei 12Ah wäre mir der Wirkungsgrad ander Stelle Wurscht. Der ist so schon Scheiße
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20 Ohm Wieso kein dedizierten Led 7.4v dc wandler vom ali reinfummeln? Klaus.
Klaus R. schrieb: > Wieso kein dedizierten Led 7.4v dc wandler vom ali reinfummeln? 7,4V Eingangs- oder Ausgangsspannung? Und den (elektrisch)wohin? Dass ich was hinein ergänzen möchte steht fest. Ich hab nur noch nichts passendes gefunden. Zwischen 6,5 und 7V Versorgungsspannung scheinen mir optimal für die Schaltung so wie sie ist. Dabei stellen sich an der per Kabel angeschlossenen LED-Lampe, diese enthält ein ca 7-8cm langes Filament, etwa 110 - 120mA ein. Der Käfer in der Leuchte stellt auch noch einen Timer bereit der die LED täglich für etwa 5 - 6 Stunden leuchten lässt. Außerhalb dieser Zeiten schlummert das Ganze mit weniger als 100µA Verbrauch vor sich hin. Daher würde ich angesichts der 120mA im eingeschalteten Zustand einen Längsregler bevorzugen. Die ganzen mehr oder weniger effizienten Buck benötigen selbst im Leerlauf nicht unter 20 - 50mA solange die Leuchte schlummert. Eine Möglichkeit wäre evtl noch, das muss ich aber erst ausmessen ob das funktioniert, mit der Spannung auf 3,3V runter zu gehen und den LED-Vorwiderstand zu verkleinern so dass dort weniger Spannung abfällt. Dann könnte ich einen fetten 1S5P LiIon als Versorgung nehmen... Womit aber immer noch nicht geklärt ist wieviel Spannung ich dem IC max zumuten könnte.
Armin X. schrieb: > Vermutlich bewerkstelligt er die PWM zur Spannungsreduzierung > bzw Stromregelung sowie den Einschalttimer Keine Stromregelung, das macht der 20 Ohm Widerstand. Und es wird ein Customchip sein, ein ganz einfacher µC mit einem belastbaren Portpin.
Wie wäre es mit zwei LiFePO-Akkus: https://www.akkuteile.de/lifepo-akkus/14500 Statt 8,4V maximal 7,2V? Die Schutzschaltung ... https://www.eremit.de/p/lifepo4-2s-6-4v-schutzschaltung Maße: 10 x 45mm, Dicke 1.5mm ... passt in das Fach der dritten AA-Batterie. Im Fach der vierten Batterie wäre noch Platz für einen Step-Down Wandler.
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Ich hab halt zum Einen genügend LiIon da und zum Anderen ist die Kapazität der 14500 LiFePO nicht wirklich der Bringer. Damit müsste ich fast täglich laden. Mit dem angedachten 2S6P, den ich zur Not auch auf 1S12P umfrickeln kann habe ich 12 bzw in 1S 24Ah zur Verfügung as bei 120mA rechnerisch 100h Leuchtbetrieb ermöglichen würde. Der augenblickliche 2S ist bereits mit einem passenden USB-C Ladeanschluss sowie einer Schutzschaltung(BMS) versehen.
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Prüfen könntest Du ob die Elektronik bis herunter zu 2,7V noch arbeitet. Wenn dem so sein sollte, gäbe es noch eine Variante für 1SxxP LiIon.
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