bei guhgeln mit 'Wackelkontakt' wurde ich auf einen 2022-Faden hier verwiesen und sollte einen neuen Faden aufmachen: Vorgeschichte:seit >3 Jahren lief unsere 3-Phasen-Brunnenpumpe mit einem Parker AC10 Frequenzrichter dessen Analogeingang vom Raspi-Heizungsrechner gesteuert wurde. Vor einem Monat wollte ich den AC10 auf Modbus/RS485-Steuerung umstellen, habe Kabel gelegt zum Modbus-Adapter des Raspi und zunächst den Garten bewässert, denn die Wärmepumpe hat Sommerruhe. Am nächsten Tag dann lief der AC10 nicht mehr hoch auf 50 Hz, sondern blieb bei 24 Hz hängen und die Anzeige flackerte. Das ging einige Tage so weiter. Aber manchmal lief der AC10 auch bis 50 Hz hoch und das Wasser floss in den Garten. Das konnte also nur eine Wackelkontakt sein. Beim x-ten Einschaltversuch hörte ich dann ein Spratzeln aus dem AC10 und zog am Kabel der Brunnenpumpe im UVW-Ausgang. Siehe da, die Litzen hatten Aderendhülsen, die zu breit gequetscht waren und steckten nicht in den Schraubklemmen fest. Also Hülsen ab und die Litzen diesmal in die Schraubklemmen fest geklemmt und es gab keinen Wackelkontakt mehr :-) und das Wasser floß wieder. Hätte ein AFDD im Verteiler den Wackelkontakt am AC10 feststellen können? Der AC10 gab außer der Frequenzwackelei bei 24 Hz keine Fehlernachricht aus.
Lothar S. schrieb: > Hätte ein AFDD im Verteiler den Wackelkontakt am AC10 feststellen > können? Nö.
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