Forum: HF, Funk und Felder Meßempfänger SMV 41


von Marc O. (guglielmo)


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Ich besitze einen mittlerweile 30 Jahre alten Meßempfänger SMV 41 von 
(ehemals) MEB. Dieses Gerät hat bis vor Kurzem treue Dienste geleistet. 
Es  kann über einen externen 12 V- Akku betrieben werden und ist dadurch 
bei Messungen vor Ort bei Kunden sehr flexibel einsetzbar.
Als Speicherkarte für Betriebsprogramm, Meßkonfigurationen, 
Antennenfaktoren usw sowie für die Speicherung der Meßdaten dient eine 2 
MB(!!!) SRAM- PCMCIA-Speicherkarte mit Batteriepufferung.
Diese Karte hat sämtliche Daten verloren und kann im Empfänger auch 
nicht mehr extern angesprochen werden.
Vorhanden sind die gesicherten Daten (s.o.).
Wer besitzt ein entsprechendes Programmiergerät und könnte dieser Karte 
die vorhandenen Daten neu aufspielen?
Um Fragen vorzubeugen: ich besitze weitere Meßempfänger, bin also nicht 
total hilflos und verlassen, würde das SMV 41 aber wieder zum Leben 
erwecken wollen.
von Wulf D. (holler)


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Habe noch einen uralten Gericom-Notebook von Ende der 90er Jahre liegen. 
Der hat zwei Kartenslots und da steckt eine 3COM Netzwerkkarte drin.
Das hieß damals schon PC-Card, Nachfolger der PCMCIA.
Ob das kompatibel ist und was man zum Schreiben einer SRAM-Karte an 
Treiber benötigt weiß ich nicht.

Wenn sich keiner mit mehr Ahnung meldet, könnte man sich das genauer 
anschauen.
Der Notebook startet noch, nach einem Umweg übers BIOS.
von Jens W. (jensw)


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Kannst du die Karte rausnehmen?
Schau mal genau drauf, bist du dir sicher, dass diese Karte auch über 
PCMCIA angesprochen wird? Dann müsste auf der Karte doch irgendeine Art 
von Controller mit drauf sein.
Oder haben die vielleicht nur den Stecker genutzt, da man dann die Karte 
schön austauschbar machen kann.
Wenn das so wäre, dann kannst du den SRAM direkt beschreiben.
Gibt es ein Bild vom Gerät und der Karte?

Grüße, Jens
von Wulf D. (holler)


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Jens W. schrieb:
> Gibt es ein Bild vom Gerät und der Karte?
von Hmmm (hmmm)


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Jens W. schrieb:
> bist du dir sicher, dass diese Karte auch über PCMCIA angesprochen wird?

Wird sie:

https://www.rainer-foertig.de/td/MEB%20SMV%2041%20TD.pdf

PCMCIA war ursprünglich sogar ein reines Speicherkarten-Interface, I/O 
kam erst in Version 2.0 dazu.
von Heinz R. (heijz)


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Marc O. schrieb:
> Als Speicherkarte für Betriebsprogramm, Meßkonfigurationen,
> Antennenfaktoren usw sowie für die Speicherung der Meßdaten dient eine 2
> MB(!!!) SRAM- PCMCIA-Speicherkarte mit Batteriepufferung.

wie hat sich das der Hersteller damals vorgestellt - wie soll man die 
Batterie wechseln wenn danach das Programm weg ist?

Ich vermute eher die eigentliche Betriebssoftware ist fest im Gerät 
gespeichert?
von Cartman E. (cartmaneric)


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Heinz R. schrieb:

> wie hat sich das der Hersteller damals vorgestellt - wie soll man die
> Batterie wechseln wenn danach das Programm weg ist?
>
> Ich vermute eher die eigentliche Betriebssoftware ist fest im Gerät
> gespeichert?

Möglicherweise hat das Gerät einen im ROM/PROM residenten Monitor.
Der TO sollte also mal nach einem seriellen Anschluss suchen. ☺
Der kann auch im Gerät sein.
von Cartman E. (cartmaneric)


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Alternativ hätte ich noch einen SH7709 SBC, mit 2 PCMCIA/PCCARD-Slots.
Bei dem sind die Speicherbereiche in denen diese Slots eingeblendet
werden, sogar dokumentiert.
Das Beschreiben ginge dann vermutlich ganz einfach mit dem Debugger
des Boards. Ob man am PCMCIA-Controller dafür noch "Verrenkungen"
machen muss, weiss ich allerdings noch nicht.

Der TO müsste aber minimal die Betriebsspannung für die Karte an
seinem Gerät messen(, und die Byteorder herausfinden).
Nicht das es eine 3,3 V-Karte ist, die bei 5 V gegrillt würde.

Ist die Byteorder falsch, funktioniert es in seinem Gerät dann
natürlich nicht. Der SH7709 ist da flexibler, der kann sie umschalten.
von Marc O. (guglielmo)


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Ich bin begeistert über die raschen Reaktionen! Danke. Im Anhang ein 
Foto der Karte (auf der Rückseite sind nur einige Hinweise für 
Entsorgung usw).
Rechts oberhalb des Abstimmknopfes befindet sich die mit 2 
Rändelschrauben und einer Dichtung versehene rechteckige Abdeckung der 
Karte. Im eingesteckten Zustand kann man unten eine Knopfzellenhalterung 
herausfummeln und die Batterie ersetzen. Das habe ich alle paar Jahre 
gemacht.
Gemäß der Beschreibung handelt es sich tatsächlich um ein PCMCIA-System. 
Ansprechen kann man das Gerät über eine optische Verbindung oder GPIB 
(nie benutzt). Während einer Messung letzte Woche hatte ich bereits 
Probleme, die entsprechende Meßkonfiguration zu wählen, konnte danach 
aber die gespeicherten Meßdaten auslesen und sichern.
Ich habe dann diverse auf dem PC gesicherte Betriebsdaten (ROM, 
"userdata") wieder in der Karte speichern können (einige zuvor 
offensichtlich beschädigte "Meßkonfigurationendaten" wurden ersetzt).
Der Empfänger ließ sich danach auch korrekt betreiben, eine vorsorgliche 
Aktivierung am darauffolgenden Tag resultierte in der beschriebenen 
Fehlfunktion.
Ich betreibe zwar zur Datenübertragung noch einen PC mit win98 und einem 
"interlnk"-Programm, habe aber selber keine Möglichkeit, die 
Speicherkarte anzusprechen und würde mich über Tips und Hilfestellung 
freuen.
: Bearbeitet durch User
von Hmmm (hmmm)


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Heinz R. schrieb:
> wie hat sich das der Hersteller damals vorgestellt - wie soll man die
> Batterie wechseln wenn danach das Programm weg ist?

Damals hatte jedes Notebook einen PCMCIA-Slot. Ob überhaupt vorgesehen 
ist, die Batterie zu tauschen, hat der TO nicht verraten. (Edit: Hat er 
inzwischen.)

Mit Pech lag auch die PCMCIA-CIS mit im (jetzt nicht mehr) 
batteriegepufferten RAM. Wenn das Gerät die braucht, wonach die 
ausbleibende Erkennung riecht, dürfte eine neue Karte die bessere Option 
sein.

Heinz R. schrieb:
> Ich vermute eher die eigentliche Betriebssoftware ist fest im Gerät
> gespeichert?

Cisco hat sowas auch gemacht (z.B. in den 160x-Routern), da steckte im 
Gerät nur der Bootloader, das Betriebssystem (IOS) kam von der 
Speicherkarte, allerdings war das immerhin schon Flash.
: Bearbeitet durch User
von H. H. (hhinz)


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Marc O. schrieb:
> Ich betreibe zwar zur Datenübertragung noch einen PC mit win98 und einem
> "interlnk"-Programm, habe aber selber keine Möglichkeit, die
> Speicherkarte anzusprechen und würde mich über Tips und Hilfestellung
> freuen.

PCMCIA-Adapter als Steckkarte (ISA/PCI) gabs/gibts.
von Wulf D. (holler)


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Im oben verlinkten Datenblatt gibts ein paar Hinweise zur Speicherkarte 
(MS-DOS kompatibel), aber wie die genau zu formatieren und zu 
beschreiben ist bleibt unklar.
von Dieter S. (ds1)


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PCMCIA-Adapter für den LPT Port gibt es ebenfalls (z.B. OmniDrive von 
CSM). Läuft sogar bis Windows 7 32-Bit. Die modernere Variante vom 
OmniDrive hat USB.
von Cartman E. (cartmaneric)


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H. H. schrieb:
> Marc O. schrieb:
>> Ich betreibe zwar zur Datenübertragung noch einen PC mit win98 und einem
>> "interlnk"-Programm, habe aber selber keine Möglichkeit, die
>> Speicherkarte anzusprechen und würde mich über Tips und Hilfestellung
>> freuen.
>
> PCMCIA-Adapter als Steckkarte (ISA/PCI) gabs/gibts.

Der Hersteller könnte beim verwendeten Filesystem sein eigenes
Süppchen gekocht haben. Oder er verwendet gar kein Filesystem.
Mit ISA fällt es u.U. auch schwer, die 2 MB in den Adressraum
einzublenden. ☺

Bei PCI wird sicher auch einiges am Adapter geschrieben/konfiguriert
werden müssen, um den Speicher im System zu mappen.
von Hmmm (hmmm)


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H. H. schrieb:
> PCMCIA-Adapter als Steckkarte (ISA/PCI) gabs/gibts.

Inzwischen gibt es sogar externe USB-Adapter, beschränkt auf 
Speicherkarten, was hier ja ausreichen würde.

Cartman E. schrieb:
> Der Hersteller könnte beim verwendeten Filesystem sein eigenes
> Süppchen gekocht haben. Oder er verwendet gar kein Filesystem.

Der TO sagt, er hat gesicherte Daten, also ist er wohl irgendwie 
drangekommen, als die Karte noch funktionierte.

Cartman E. schrieb:
> Mit ISA fällt es u.U. auch schwer, die 2 MB in den Adressraum
> einzublenden. ☺

PCMCIA-Speicherkarten sind (anders als I/O-Zeug wie Ethernet- und 
ISDN-Karten) keine ISA-Karten.
von Wulf D. (holler)


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Cartman E. schrieb:
> Der Hersteller könnte beim verwendeten Filesystem sein eigenes
> Süppchen gekocht haben. Oder er verwendet gar kein Filesystem.

Na ja, wenn da was von MS-DOS Kompatibilität steht, wird's FAT16 oder 
vielleicht noch FAT12 sein. FAT32 kam glaube ich später.

Aber trotzdem, wie die Daten auf's Medium schreiben, sind z.B. Ordner 
erforderlich?
von Hans W. (Firma: Wilhelm.Consulting) (hans-)


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Es gibt/gab doch pcmcia-compactflash Adapter. Ginge sowas auch?
Dann würdest du zukünftig nur wieder Probleme haben.

Btw: ich habe mir vor einiger Zeit einen PMM9019/9060 geholt. Dabei hab 
ich den Akku Betrieb auch schätzen gelernt :) die Pmm Dinger gibt's 
übrigens auch integriert in eine lisn... Nur so als Hinweis für die 
persönliche Wunschliste:)

73
von Cartman E. (cartmaneric)


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Wulf D. schrieb:
> Cartman E. schrieb:
>> Der Hersteller könnte beim verwendeten Filesystem sein eigenes
>> Süppchen gekocht haben. Oder er verwendet gar kein Filesystem.
>
> Na ja, wenn da was von MS-DOS Kompatibilität steht, wird's FAT16 oder
> vielleicht noch FAT12 sein. FAT32 kam glaube ich später.
>
> Aber trotzdem, wie die Daten auf's Medium schreiben, sind z.B. Ordner
> erforderlich?

Tja, beim Einstecken der Karte in einen Slot an einem PC/Notebook,
wird vermutlich auch genau nichts passieren. Da nützt der schönste
PCMCIA/PCCARD-Controller nichts, wenn der vermittelnde Treiber fehlt.

Ich gehe/ging mal davon aus, dass der TO einen Raw-Dump der
Karte hat. Der sollte dann auch exakt 2 MB gross sein.

P.S.
Der TO sollte zügig Details nachliefern.
Aus meiner Perspektive ist das sonst ein "P.A.L.". ☺
: Bearbeitet durch User
von Heinz R. (heijz)


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Marc O. schrieb:
> Vorhanden sind die gesicherten Daten (s.o.).

zeig doch mal die gesicherten Daten oder zumindest wie sie heissen?

Und erkläre wie Du an die gekommen bist?  Per Kabel zum Gerät, am PC 
ausgelesen?
von Marc O. (guglielmo)


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Der Zugriff auf den Empfänger erfolgt bei mir über ein Optolink (mit 
9kB/s!!!). Ich verwende dafür ein älteres Programm namens "interlnk" 
(file-Bezeichnung mit 8 Zeichen) auf einem älteren PC mit win98- 
Betriebssystem, und zwar nur noch in Verbindung mit dem SMV41.
Ich habe im Lauf der Jahrzehnte mehrfach diese Daten gespeichert und 
versuche sie anzuhängen (Datenformat?). MEB hatte limit-files 
mitgeliefert, die ich z.T. umbenannt und mit Korrekturfaktoren zu 
Meßkonfigurationen verbunden habe (Messungen mit NNB oder meinen 
Antennen).
Vorhanden ist außerdem ein Ordner namens ROM, der aber entweder 
tatsächlich leer oder nicht kopierbar ist ( meine Kopie enthält keine 
Daten.
Ich hatte seinerzeit auch ein OmniDrive-Gerät gekauft, das aber nach 
einigen Jahren nicht mehr mit den inzwischen "neueren" Programmen 
kompatibel war.
Ich habe auf das Anhängen sämtlicher "lim" oder "sta"- Dateien 
verzichtet, die ohnehin nur auf dem Empfänger eingerichtet werden. Die 
"Demo"- Datei wird mit benutzerspezifischen Inhalten versehen und dann 
unter einem passenden Namen gespeichert.
: Bearbeitet durch User
von Dieter S. (ds1)


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Marc O. schrieb:
>
> Ich hatte seinerzeit auch ein OmniDrive-Gerät gekauft, das aber nach
> einigen Jahren nicht mehr mit den inzwischen "neueren" Programmen
> kompatibel war.

Welches OmniDrive genau? Für das "OmniDrive Parallel-Port/Centronics" 
gibt es bei CSM die Software von MS-DOS bis zu Windows 7 32 Bit, für das 
"OmniDrive Professional (USB/USB2)" Treiber bis Windows 11.

Um die alte 2 MByte SRAM Karte zu bedienen reicht relativ sicher jede 
der bei CSM zum Download angebotenen Software Versionen aus.
: Bearbeitet durch User
von Marc O. (guglielmo)


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Das OmniDrive weilt mittlerweile bei seinen Ahnen...
von Andrzej W. (andrzejw)


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I also have SMV 41 (software rev. 2.9) with a memory card problem. All 
data have been lost when the battery died. I have found this to be a 
common problem mentioned by many users of SVM41/SCR3501. All necessary 
file were on flopy drive provided with SMV 41.

After Schaffner's acquisition of MEB, the SVM41 with some hardware and 
software updates was produced as the SCR3101 and finally as the SCR3501. 
Please refer to the "SCR_35xx_Memory Card.pdf" file for memory card 
requirements.
von Marc O. (guglielmo)


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Many thanks for this information. How do you store that data file into 
the memory card? And where do you get the data file from?
: Bearbeitet durch User
von Ulrich (Firma: DC3AX) (uprinz)


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Ich habe noch so Dinger wie die Sharp Organizer mit nativer DOS und 
PCMICA Unterstützung. Auch habe ich in Kürze wieder verschiedene R&S 
Prozessrechner laufen mit entsprechenden Slots. Wenn der Original-Inhalt 
der Karte als Image irgendwo existiert, kann ich gerne versuchen, dir da 
beim kopieren zu Helfen. Da der Versand nach Österreich unerfreulich 
hoch ist, können wir uns aber auch gerne z.B. in Weinheim treffen. Dann 
schick mir nur das Image und ich probiere mal, wie ich das auf eine 
meiner SRAM/PCMICA Karten bekomme.

Grüße
DC3AX
von Marc O. (guglielmo)


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Whow n double-whow. DAS nenne ich ein Angebot. Jetzt fehlt nur noch das 
Programm.
von Andrzej W. (andrzejw)


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I formatted the memory card in Windows XP as FAT12 (j: /fs:fat /a:512) 
and copied the attached files on it. Please chnge .001 i SERIALNO.001 
file on your SMV41 serial noumber. Unfortunately, my SMV41 doesn't work 
with such configured card. It reports a "Card mismatch", so the issue 
remains unresolved. Perhaps the SMV41 memory card requires a different 
way of formatting. SMV41 is form 1996 mayby Windows XP is not good tools 
for formating the card. Try it with Windows98.
von Andrzej W. (andrzejw)


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Of coures copy on memory card unziped files form "MEMCARD.ZIP"
von Cartman E. (cartmaneric)


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Marc O. schrieb:

> Vorhanden ist außerdem ein Ordner namens ROM, der aber entweder
> tatsächlich leer oder nicht kopierbar ist ( meine Kopie enthält keine
> Daten.

Das ist bei Windows CE so. Man kann die Programme zwar ausführen,
aber die Programmdatei nicht lesen, kopieren oder editieren.
Diese Betriebssystembestandteile werden beim "Bau" des WinCE-Images
erzeugt, und liegen im ROM/Flash eines solchen Rechners.

Wirklich helfen, würde da nur ein Raw Dump von der SRAM-Karte
eines funktionierenden Geräts. Dem sind die Zugriffsbeschränkunden
nämlich schlicht egal. Die üblichen Treiber für die Filesysteme,
wie sie manche DOS/Windows-CE Handhelds beherrschen, werden dich
da vermutlich nicht weiterbringen.
von Marc O. (guglielmo)


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Ich habe mich mittlerweile mit dem Verlust meines "treuen Freundes" 
abgefunden und bitte um Schließung.
von Ulrich (Firma: DC3AX) (uprinz)


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Andrzej W. schrieb:
> I formatted the memory card in Windows XP as FAT12 (j: /fs:fat /a:512)
> and copied the attached files on it. Please chnge .001 i SERIALNO.001
> file on your SMV41 serial noumber. Unfortunately, my SMV41 doesn't work
> with such configured card. It reports a "Card mismatch", so the issue
> remains unresolved. Perhaps the SMV41 memory card requires a different
> way of formatting. SMV41 is form 1996 mayby Windows XP is not good tools
> for formating the card. Try it with Windows98.

Andrzej, do you still have a working card in your SMV41 and you tried 
copying it to a different card, or is your original card dead too and 
you have no working original?

Marc O. schrieb:
> Ich habe mich mittlerweile mit dem Verlust meines "treuen Freundes"
> abgefunden und bitte um Schließung.

Ich würde das trotzdem gerne weiterverfolgen und mich ggf melden, wenn 
sich was findet.
von Marc O. (guglielmo)


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Ja. Gern. Danke.
von Andrzej W. (andrzejw)


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I bought an SMV 41 receiver at an online auction. It did not come with a 
memory card, so I purchased one separately. I do not have the original 
card image; all the files I possess come from other users of the 
SMV41/SCR3501 models. Unfortunately, my SMV41 unit (firmware version 
2.09) does not detect them. I suspect the problem lies with the 
MS-RAMDR.IVE file, which is 0 bytes in size.
SMV41 Memory Card off.jpg - without memory card in SMV41 Memory Card 
slot.
SMV41 Memory Card on.jpg - with memory card (formated Windosw XP as 
FAT12) in SMV41 Memory Card slot.
My SMV41 can still operate in semi-automatic mode with a data memory 
limit of 18 kB, allowing for tests involving up to 1,000 frequency 
steps. This mode of operation requires manually entering all settings, 
which are lost when the SMV41 is turned off.Furthermore, Furthermore, 
due to the absence of calibration data, the measured values ​​are lower 
than actual levels by approximately 18–20 dB.
von Ulrich (Firma: DC3AX) (uprinz)


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So, this means, with that RAM Card a SMV 41 can boot, it needs a special 
RAMDR.IVE file to store settings and "last states" and the card may also 
carry calibration data, which is for a different unit or even missing in 
your assembled card?
von Cartman E. (cartmaneric)


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MS-RAMDR.IVE may be the Volume Name of a RAMDISK.
Since it is not a file, the size is zero and it is meaningless.
von Dieter S. (ds1)


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@Andrzej W: Can you make a copy of the software running on your SMV 41?

This would help to find out what is needed to get the memory card 
working.

There is probably some internal memory which stores the software, I 
won't expect that there is a hard disk inside. A complete dump of this 
internal memory with the software would be great. If this is not 
possible, a copy of the file "smv41.exe" might also help.
von Andrzej W. (andrzejw)


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There are two boards: CPU and Memory Card PCMCIA interface. Firmware is 
stored in two Flash Memories AM29F040. I have SMV41.EXE.
von Andrzej W. (andrzejw)



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PC board
: Bearbeitet durch User
von Dieter S. (ds1)


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What I can see in SMV41.EXE is that the error "PC-Card mismatch, Change 
or Calibrate" is only displayed when the serial number on the PC-card 
does not match.

The serial number is the extension of the file "SERIALNO.xxx" in the 
root directory of the PC-Card. "xxx" is taken as string and has to 
exactly match the number shown after "Serial No." in the 
Version-Display, it should be 3 characters long.
von Dieter S. (ds1)


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@Andrzej W.: A note about your observation here:

Beitrag "Re: Meßempfänger SMV 41"

The Software displays the files in the "USERDATA" directory of the 
PC-Card. If there are no files in "USERDATA" or the directory is 
missing, no files are displayed.

So to be sure if the PC-Card is detected you should put some files into 
the "USERDATA" directory.

The path and name of this directory is read from the "SMV41.INI" file, 
the INI file should be in the root directory of the PC-Card.
: Bearbeitet durch User
von Marc O. (guglielmo)


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Interessante Aussichten mit dem exe-file. Nächste Versuche am 
Wochenende. Mein SMV41 hat die SN006. Falls userdata benötigt werden, 
kann ich meine limits, Korrekturkurven und Konfigurationen zur Verfügung 
stellen.
: Bearbeitet durch User
von Dieter S. (ds1)


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Der SMV 41 von Andrzej W. funktioniert offensichtlich mit kleinen 
Einschränkungen auch ohne die PC-Card da das Betriebssystem (eventuell 
"MS-DOS for Embedded Systems" oder ROM-DOS) und die Software im Flash 
gespeichert sind und die PC-Card nur zum Speichern von Daten verwendet 
wird (ohne PC-Card liegen sie in einer RAM-Disk), was beim TO laut 
dessen Beschreibung scheinbar nicht der Fall ist. Das Gerät des TO ist 
also entweder anders aufgebaut oder es passt etwas nicht mit dem Flash. 
In beiden Fällen wird die SMV41.EXE Datei alleine vermutlich nicht 
weiterhelfen.
von Andrzej W. (andrzejw)


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I followed the instructions in the "SCR_35xx_Memory Card.pdf" file that 
I shared on this forum. I changed the "001" in the filename SERIALNO.001 
to the serial number of my SMV41 device and copied the sample files to 
the USERDATA directory. Despite this, the SMV41 still does not work with 
the memory card (SMV41 server.jpg – startup screen).
According to the "SCR_35xx_Memory Card.pdf" document, even if there are 
no files on the memory card, they should be copied onto it from the 
device's flash memory after calibration. This did not happen in my case, 
so all settings had to be entered manually. These settings and the 
measurement files are saved on drive E: (18 kB). There is no data on 
drive A: (the memory card). I suspect this might be a hardware issue.
von Andrzej W. (andrzejw)


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server
von Dieter S. (ds1)


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Andrzej W. schrieb:
> I followed the instructions in the "SCR_35xx_Memory Card.pdf" file that
> I shared on this forum. I changed the "001" in the filename SERIALNO.001
> to the serial number of my SMV41 device and copied the sample files to
> the USERDATA directory.

The "USERDATA" directory is the wrong location for the serial number 
file, it has to be copied to the root directory. This is what is written 
in "SCR_35xx_Memory_Card.pdf", although not everything of this document 
applies to the SMV 41.

And you have to copy "SMV41.INI" to the root directory too, otherwise it 
won't work at all. The INI file contains all the settings for the file 
and directory paths, if they are not specified because "SMV41.INI" is 
missing or at the wrong location the PC-Card won't be used and the 
RAM-Disk will be used instead.

The "A:" drive letter is for the PC-Card, the "E:" drive letter is the 
RAM-Disk and "C:" and "D:" are for the Flash memory.
: Bearbeitet durch User
von Ulrich (Firma: DC3AX) (uprinz)


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Let me just throw in some thoughts from my experience with other gear of 
that era (Marconi, R&S, HP...)

We have a BIOS including the operating system (MS DOS?) on the main CPU 
board.
On the PCMCIA PCB is a real PCMCIA connector and a FLASH hard-wired as a 
second PCMCIA card.

What I am missing from Marc is, does your system boot and does it boot 
far enough to recreate the PCMCIA card from the files we already got 
from Andrzej? Does your system list all the drives mentioned above?

Is it correct, that the only way to transfer files to the PCMCIA card is 
another machine with that type of slot? Because I see INTERLINK as an 
option in the menu and that could be started from any DOS machine that 
has a physical serial port, or (as I prefer to do it) a Virtualbox VM 
where you hard-configure a USB-Serial Dongle as COM1...4. That works 
perfectly and even firmware updates to very picky R&S generators works 
perfectly this way.
von Ulrich (Firma: DC3AX) (uprinz)


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Andrzej W. schrieb:
> PC board

Did you copy the FLASH ROMs and could send them to us?
The Microsoft FLASH would be good for backup only, but the second FLASH 
on the PCMCIA is interesting.

The datasheets says, that you can save measurement setups inside the 
unit and test-results on the PCMCIA SRAM cards. That sounds to me like 
they used the FLASH on the PCMCIA as a non volatile memory for settings 
and programmings too?

I's like to decode the image of that flash and see, if it is DOS 
formatted.
von Andrzej W. (andrzejw)


Angehängte Dateien:

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The contents of the memory card that I tested without success.
von Andrzej W. (andrzejw)


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Flesh binary files
von Andrzej W. (andrzejw)


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AM29F040 SMV41 microsoft.BIN
von Dieter S. (ds1)


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According to "SMV41_Memory_Card_on.jpg" from here

Beitrag "Re: Meßempfänger SMV 41"

the PC-Card is detected. "Free 499200" is the free disk size of the 
PC-Card reported by MS-DOS. The File Dialog of SMV41.EXE has a bug and 
reports the free disk size of drive "A:" (PC-Card) even if the user 
files are located in the RAM-Disk (drive "E:").

However "Memory_Card.jpg" from here

Beitrag "Re: Meßempfänger SMV 41"

seems to indicate that 745 kBytes are free on the PC-Card.

So if in both cases the same content was on the PC-Card, something is 
going wrong.

I would suggest trying it again in small steps:

- Fresh formatted PC-Card with no content, check the free disk space 
reported in the File Dialog of the SMV 41.

- If the above works as expected copy only SMV41.INI and SERIALNO.035 to 
the root directory of the PC-Card and create an empty SYSTEM and 
USERDATA directory. Again check the free disk space reported in the File 
Dialog.
von Dieter S. (ds1)


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It seems that the ROM Flash Drive "C:" contains a tool to format the 
PC-Card. I am not sure yet how to actually call this tool but it seems 
to be related to the way how INTERSVR is started. Probably it is some 
special key or key sequence which has to be pressed during startup.

The attached screenshot shows how this tool would look like.
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