Ich besitze einen mittlerweile 30 Jahre alten Meßempfänger SMV 41 von (ehemals) MEB. Dieses Gerät hat bis vor Kurzem treue Dienste geleistet. Es kann über einen externen 12 V- Akku betrieben werden und ist dadurch bei Messungen vor Ort bei Kunden sehr flexibel einsetzbar. Als Speicherkarte für Betriebsprogramm, Meßkonfigurationen, Antennenfaktoren usw sowie für die Speicherung der Meßdaten dient eine 2 MB(!!!) SRAM- PCMCIA-Speicherkarte mit Batteriepufferung. Diese Karte hat sämtliche Daten verloren und kann im Empfänger auch nicht mehr extern angesprochen werden. Vorhanden sind die gesicherten Daten (s.o.). Wer besitzt ein entsprechendes Programmiergerät und könnte dieser Karte die vorhandenen Daten neu aufspielen? Um Fragen vorzubeugen: ich besitze weitere Meßempfänger, bin also nicht total hilflos und verlassen, würde das SMV 41 aber wieder zum Leben erwecken wollen.
Habe noch einen uralten Gericom-Notebook von Ende der 90er Jahre liegen. Der hat zwei Kartenslots und da steckt eine 3COM Netzwerkkarte drin. Das hieß damals schon PC-Card, Nachfolger der PCMCIA. Ob das kompatibel ist und was man zum Schreiben einer SRAM-Karte an Treiber benötigt weiß ich nicht. Wenn sich keiner mit mehr Ahnung meldet, könnte man sich das genauer anschauen. Der Notebook startet noch, nach einem Umweg übers BIOS.
Kannst du die Karte rausnehmen? Schau mal genau drauf, bist du dir sicher, dass diese Karte auch über PCMCIA angesprochen wird? Dann müsste auf der Karte doch irgendeine Art von Controller mit drauf sein. Oder haben die vielleicht nur den Stecker genutzt, da man dann die Karte schön austauschbar machen kann. Wenn das so wäre, dann kannst du den SRAM direkt beschreiben. Gibt es ein Bild vom Gerät und der Karte? Grüße, Jens
Jens W. schrieb: > bist du dir sicher, dass diese Karte auch über PCMCIA angesprochen wird? Wird sie: https://www.rainer-foertig.de/td/MEB%20SMV%2041%20TD.pdf PCMCIA war ursprünglich sogar ein reines Speicherkarten-Interface, I/O kam erst in Version 2.0 dazu.
Marc O. schrieb: > Als Speicherkarte für Betriebsprogramm, Meßkonfigurationen, > Antennenfaktoren usw sowie für die Speicherung der Meßdaten dient eine 2 > MB(!!!) SRAM- PCMCIA-Speicherkarte mit Batteriepufferung. wie hat sich das der Hersteller damals vorgestellt - wie soll man die Batterie wechseln wenn danach das Programm weg ist? Ich vermute eher die eigentliche Betriebssoftware ist fest im Gerät gespeichert?
Heinz R. schrieb: > wie hat sich das der Hersteller damals vorgestellt - wie soll man die > Batterie wechseln wenn danach das Programm weg ist? > > Ich vermute eher die eigentliche Betriebssoftware ist fest im Gerät > gespeichert? Möglicherweise hat das Gerät einen im ROM/PROM residenten Monitor. Der TO sollte also mal nach einem seriellen Anschluss suchen. ☺ Der kann auch im Gerät sein.
Alternativ hätte ich noch einen SH7709 SBC, mit 2 PCMCIA/PCCARD-Slots. Bei dem sind die Speicherbereiche in denen diese Slots eingeblendet werden, sogar dokumentiert. Das Beschreiben ginge dann vermutlich ganz einfach mit dem Debugger des Boards. Ob man am PCMCIA-Controller dafür noch "Verrenkungen" machen muss, weiss ich allerdings noch nicht. Der TO müsste aber minimal die Betriebsspannung für die Karte an seinem Gerät messen(, und die Byteorder herausfinden). Nicht das es eine 3,3 V-Karte ist, die bei 5 V gegrillt würde. Ist die Byteorder falsch, funktioniert es in seinem Gerät dann natürlich nicht. Der SH7709 ist da flexibler, der kann sie umschalten.
Ich bin begeistert über die raschen Reaktionen! Danke. Im Anhang ein Foto der Karte (auf der Rückseite sind nur einige Hinweise für Entsorgung usw). Rechts oberhalb des Abstimmknopfes befindet sich die mit 2 Rändelschrauben und einer Dichtung versehene rechteckige Abdeckung der Karte. Im eingesteckten Zustand kann man unten eine Knopfzellenhalterung herausfummeln und die Batterie ersetzen. Das habe ich alle paar Jahre gemacht. Gemäß der Beschreibung handelt es sich tatsächlich um ein PCMCIA-System. Ansprechen kann man das Gerät über eine optische Verbindung oder GPIB (nie benutzt). Während einer Messung letzte Woche hatte ich bereits Probleme, die entsprechende Meßkonfiguration zu wählen, konnte danach aber die gespeicherten Meßdaten auslesen und sichern. Ich habe dann diverse auf dem PC gesicherte Betriebsdaten (ROM, "userdata") wieder in der Karte speichern können (einige zuvor offensichtlich beschädigte "Meßkonfigurationendaten" wurden ersetzt). Der Empfänger ließ sich danach auch korrekt betreiben, eine vorsorgliche Aktivierung am darauffolgenden Tag resultierte in der beschriebenen Fehlfunktion. Ich betreibe zwar zur Datenübertragung noch einen PC mit win98 und einem "interlnk"-Programm, habe aber selber keine Möglichkeit, die Speicherkarte anzusprechen und würde mich über Tips und Hilfestellung freuen.
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Heinz R. schrieb: > wie hat sich das der Hersteller damals vorgestellt - wie soll man die > Batterie wechseln wenn danach das Programm weg ist? Damals hatte jedes Notebook einen PCMCIA-Slot. Ob überhaupt vorgesehen ist, die Batterie zu tauschen, hat der TO nicht verraten. (Edit: Hat er inzwischen.) Mit Pech lag auch die PCMCIA-CIS mit im (jetzt nicht mehr) batteriegepufferten RAM. Wenn das Gerät die braucht, wonach die ausbleibende Erkennung riecht, dürfte eine neue Karte die bessere Option sein. Heinz R. schrieb: > Ich vermute eher die eigentliche Betriebssoftware ist fest im Gerät > gespeichert? Cisco hat sowas auch gemacht (z.B. in den 160x-Routern), da steckte im Gerät nur der Bootloader, das Betriebssystem (IOS) kam von der Speicherkarte, allerdings war das immerhin schon Flash.
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Marc O. schrieb: > Ich betreibe zwar zur Datenübertragung noch einen PC mit win98 und einem > "interlnk"-Programm, habe aber selber keine Möglichkeit, die > Speicherkarte anzusprechen und würde mich über Tips und Hilfestellung > freuen. PCMCIA-Adapter als Steckkarte (ISA/PCI) gabs/gibts.
Im oben verlinkten Datenblatt gibts ein paar Hinweise zur Speicherkarte (MS-DOS kompatibel), aber wie die genau zu formatieren und zu beschreiben ist bleibt unklar.
PCMCIA-Adapter für den LPT Port gibt es ebenfalls (z.B. OmniDrive von CSM). Läuft sogar bis Windows 7 32-Bit. Die modernere Variante vom OmniDrive hat USB.
H. H. schrieb: > Marc O. schrieb: >> Ich betreibe zwar zur Datenübertragung noch einen PC mit win98 und einem >> "interlnk"-Programm, habe aber selber keine Möglichkeit, die >> Speicherkarte anzusprechen und würde mich über Tips und Hilfestellung >> freuen. > > PCMCIA-Adapter als Steckkarte (ISA/PCI) gabs/gibts. Der Hersteller könnte beim verwendeten Filesystem sein eigenes Süppchen gekocht haben. Oder er verwendet gar kein Filesystem. Mit ISA fällt es u.U. auch schwer, die 2 MB in den Adressraum einzublenden. ☺ Bei PCI wird sicher auch einiges am Adapter geschrieben/konfiguriert werden müssen, um den Speicher im System zu mappen.
H. H. schrieb: > PCMCIA-Adapter als Steckkarte (ISA/PCI) gabs/gibts. Inzwischen gibt es sogar externe USB-Adapter, beschränkt auf Speicherkarten, was hier ja ausreichen würde. Cartman E. schrieb: > Der Hersteller könnte beim verwendeten Filesystem sein eigenes > Süppchen gekocht haben. Oder er verwendet gar kein Filesystem. Der TO sagt, er hat gesicherte Daten, also ist er wohl irgendwie drangekommen, als die Karte noch funktionierte. Cartman E. schrieb: > Mit ISA fällt es u.U. auch schwer, die 2 MB in den Adressraum > einzublenden. ☺ PCMCIA-Speicherkarten sind (anders als I/O-Zeug wie Ethernet- und ISDN-Karten) keine ISA-Karten.
Cartman E. schrieb: > Der Hersteller könnte beim verwendeten Filesystem sein eigenes > Süppchen gekocht haben. Oder er verwendet gar kein Filesystem. Na ja, wenn da was von MS-DOS Kompatibilität steht, wird's FAT16 oder vielleicht noch FAT12 sein. FAT32 kam glaube ich später. Aber trotzdem, wie die Daten auf's Medium schreiben, sind z.B. Ordner erforderlich?
Es gibt/gab doch pcmcia-compactflash Adapter. Ginge sowas auch? Dann würdest du zukünftig nur wieder Probleme haben. Btw: ich habe mir vor einiger Zeit einen PMM9019/9060 geholt. Dabei hab ich den Akku Betrieb auch schätzen gelernt :) die Pmm Dinger gibt's übrigens auch integriert in eine lisn... Nur so als Hinweis für die persönliche Wunschliste:) 73
Wulf D. schrieb: > Cartman E. schrieb: >> Der Hersteller könnte beim verwendeten Filesystem sein eigenes >> Süppchen gekocht haben. Oder er verwendet gar kein Filesystem. > > Na ja, wenn da was von MS-DOS Kompatibilität steht, wird's FAT16 oder > vielleicht noch FAT12 sein. FAT32 kam glaube ich später. > > Aber trotzdem, wie die Daten auf's Medium schreiben, sind z.B. Ordner > erforderlich? Tja, beim Einstecken der Karte in einen Slot an einem PC/Notebook, wird vermutlich auch genau nichts passieren. Da nützt der schönste PCMCIA/PCCARD-Controller nichts, wenn der vermittelnde Treiber fehlt. Ich gehe/ging mal davon aus, dass der TO einen Raw-Dump der Karte hat. Der sollte dann auch exakt 2 MB gross sein. P.S. Der TO sollte zügig Details nachliefern. Aus meiner Perspektive ist das sonst ein "P.A.L.". ☺
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Marc O. schrieb: > Vorhanden sind die gesicherten Daten (s.o.). zeig doch mal die gesicherten Daten oder zumindest wie sie heissen? Und erkläre wie Du an die gekommen bist? Per Kabel zum Gerät, am PC ausgelesen?
Der Zugriff auf den Empfänger erfolgt bei mir über ein Optolink (mit 9kB/s!!!). Ich verwende dafür ein älteres Programm namens "interlnk" (file-Bezeichnung mit 8 Zeichen) auf einem älteren PC mit win98- Betriebssystem, und zwar nur noch in Verbindung mit dem SMV41. Ich habe im Lauf der Jahrzehnte mehrfach diese Daten gespeichert und versuche sie anzuhängen (Datenformat?). MEB hatte limit-files mitgeliefert, die ich z.T. umbenannt und mit Korrekturfaktoren zu Meßkonfigurationen verbunden habe (Messungen mit NNB oder meinen Antennen). Vorhanden ist außerdem ein Ordner namens ROM, der aber entweder tatsächlich leer oder nicht kopierbar ist ( meine Kopie enthält keine Daten. Ich hatte seinerzeit auch ein OmniDrive-Gerät gekauft, das aber nach einigen Jahren nicht mehr mit den inzwischen "neueren" Programmen kompatibel war. Ich habe auf das Anhängen sämtlicher "lim" oder "sta"- Dateien verzichtet, die ohnehin nur auf dem Empfänger eingerichtet werden. Die "Demo"- Datei wird mit benutzerspezifischen Inhalten versehen und dann unter einem passenden Namen gespeichert.
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Marc O. schrieb: > > Ich hatte seinerzeit auch ein OmniDrive-Gerät gekauft, das aber nach > einigen Jahren nicht mehr mit den inzwischen "neueren" Programmen > kompatibel war. Welches OmniDrive genau? Für das "OmniDrive Parallel-Port/Centronics" gibt es bei CSM die Software von MS-DOS bis zu Windows 7 32 Bit, für das "OmniDrive Professional (USB/USB2)" Treiber bis Windows 11. Um die alte 2 MByte SRAM Karte zu bedienen reicht relativ sicher jede der bei CSM zum Download angebotenen Software Versionen aus.
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I also have SMV 41 (software rev. 2.9) with a memory card problem. All data have been lost when the battery died. I have found this to be a common problem mentioned by many users of SVM41/SCR3501. All necessary file were on flopy drive provided with SMV 41. After Schaffner's acquisition of MEB, the SVM41 with some hardware and software updates was produced as the SCR3101 and finally as the SCR3501. Please refer to the "SCR_35xx_Memory Card.pdf" file for memory card requirements.
Many thanks for this information. How do you store that data file into the memory card? And where do you get the data file from?
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Ich habe noch so Dinger wie die Sharp Organizer mit nativer DOS und PCMICA Unterstützung. Auch habe ich in Kürze wieder verschiedene R&S Prozessrechner laufen mit entsprechenden Slots. Wenn der Original-Inhalt der Karte als Image irgendwo existiert, kann ich gerne versuchen, dir da beim kopieren zu Helfen. Da der Versand nach Österreich unerfreulich hoch ist, können wir uns aber auch gerne z.B. in Weinheim treffen. Dann schick mir nur das Image und ich probiere mal, wie ich das auf eine meiner SRAM/PCMICA Karten bekomme. Grüße DC3AX
Whow n double-whow. DAS nenne ich ein Angebot. Jetzt fehlt nur noch das Programm.
I formatted the memory card in Windows XP as FAT12 (j: /fs:fat /a:512) and copied the attached files on it. Please chnge .001 i SERIALNO.001 file on your SMV41 serial noumber. Unfortunately, my SMV41 doesn't work with such configured card. It reports a "Card mismatch", so the issue remains unresolved. Perhaps the SMV41 memory card requires a different way of formatting. SMV41 is form 1996 mayby Windows XP is not good tools for formating the card. Try it with Windows98.
Marc O. schrieb: > Vorhanden ist außerdem ein Ordner namens ROM, der aber entweder > tatsächlich leer oder nicht kopierbar ist ( meine Kopie enthält keine > Daten. Das ist bei Windows CE so. Man kann die Programme zwar ausführen, aber die Programmdatei nicht lesen, kopieren oder editieren. Diese Betriebssystembestandteile werden beim "Bau" des WinCE-Images erzeugt, und liegen im ROM/Flash eines solchen Rechners. Wirklich helfen, würde da nur ein Raw Dump von der SRAM-Karte eines funktionierenden Geräts. Dem sind die Zugriffsbeschränkunden nämlich schlicht egal. Die üblichen Treiber für die Filesysteme, wie sie manche DOS/Windows-CE Handhelds beherrschen, werden dich da vermutlich nicht weiterbringen.
Ich habe mich mittlerweile mit dem Verlust meines "treuen Freundes" abgefunden und bitte um Schließung.
Andrzej W. schrieb: > I formatted the memory card in Windows XP as FAT12 (j: /fs:fat /a:512) > and copied the attached files on it. Please chnge .001 i SERIALNO.001 > file on your SMV41 serial noumber. Unfortunately, my SMV41 doesn't work > with such configured card. It reports a "Card mismatch", so the issue > remains unresolved. Perhaps the SMV41 memory card requires a different > way of formatting. SMV41 is form 1996 mayby Windows XP is not good tools > for formating the card. Try it with Windows98. Andrzej, do you still have a working card in your SMV41 and you tried copying it to a different card, or is your original card dead too and you have no working original? Marc O. schrieb: > Ich habe mich mittlerweile mit dem Verlust meines "treuen Freundes" > abgefunden und bitte um Schließung. Ich würde das trotzdem gerne weiterverfolgen und mich ggf melden, wenn sich was findet.
I bought an SMV 41 receiver at an online auction. It did not come with a memory card, so I purchased one separately. I do not have the original card image; all the files I possess come from other users of the SMV41/SCR3501 models. Unfortunately, my SMV41 unit (firmware version 2.09) does not detect them. I suspect the problem lies with the MS-RAMDR.IVE file, which is 0 bytes in size. SMV41 Memory Card off.jpg - without memory card in SMV41 Memory Card slot. SMV41 Memory Card on.jpg - with memory card (formated Windosw XP as FAT12) in SMV41 Memory Card slot. My SMV41 can still operate in semi-automatic mode with a data memory limit of 18 kB, allowing for tests involving up to 1,000 frequency steps. This mode of operation requires manually entering all settings, which are lost when the SMV41 is turned off.Furthermore, Furthermore, due to the absence of calibration data, the measured values are lower than actual levels by approximately 18–20 dB.
So, this means, with that RAM Card a SMV 41 can boot, it needs a special RAMDR.IVE file to store settings and "last states" and the card may also carry calibration data, which is for a different unit or even missing in your assembled card?
MS-RAMDR.IVE may be the Volume Name of a RAMDISK. Since it is not a file, the size is zero and it is meaningless.
@Andrzej W: Can you make a copy of the software running on your SMV 41? This would help to find out what is needed to get the memory card working. There is probably some internal memory which stores the software, I won't expect that there is a hard disk inside. A complete dump of this internal memory with the software would be great. If this is not possible, a copy of the file "smv41.exe" might also help.
There are two boards: CPU and Memory Card PCMCIA interface. Firmware is stored in two Flash Memories AM29F040. I have SMV41.EXE.
What I can see in SMV41.EXE is that the error "PC-Card mismatch, Change or Calibrate" is only displayed when the serial number on the PC-card does not match. The serial number is the extension of the file "SERIALNO.xxx" in the root directory of the PC-Card. "xxx" is taken as string and has to exactly match the number shown after "Serial No." in the Version-Display, it should be 3 characters long.
@Andrzej W.: A note about your observation here: Beitrag "Re: Meßempfänger SMV 41" The Software displays the files in the "USERDATA" directory of the PC-Card. If there are no files in "USERDATA" or the directory is missing, no files are displayed. So to be sure if the PC-Card is detected you should put some files into the "USERDATA" directory. The path and name of this directory is read from the "SMV41.INI" file, the INI file should be in the root directory of the PC-Card.
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Interessante Aussichten mit dem exe-file. Nächste Versuche am Wochenende. Mein SMV41 hat die SN006. Falls userdata benötigt werden, kann ich meine limits, Korrekturkurven und Konfigurationen zur Verfügung stellen.
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Der SMV 41 von Andrzej W. funktioniert offensichtlich mit kleinen Einschränkungen auch ohne die PC-Card da das Betriebssystem (eventuell "MS-DOS for Embedded Systems" oder ROM-DOS) und die Software im Flash gespeichert sind und die PC-Card nur zum Speichern von Daten verwendet wird (ohne PC-Card liegen sie in einer RAM-Disk), was beim TO laut dessen Beschreibung scheinbar nicht der Fall ist. Das Gerät des TO ist also entweder anders aufgebaut oder es passt etwas nicht mit dem Flash. In beiden Fällen wird die SMV41.EXE Datei alleine vermutlich nicht weiterhelfen.
I followed the instructions in the "SCR_35xx_Memory Card.pdf" file that I shared on this forum. I changed the "001" in the filename SERIALNO.001 to the serial number of my SMV41 device and copied the sample files to the USERDATA directory. Despite this, the SMV41 still does not work with the memory card (SMV41 server.jpg – startup screen). According to the "SCR_35xx_Memory Card.pdf" document, even if there are no files on the memory card, they should be copied onto it from the device's flash memory after calibration. This did not happen in my case, so all settings had to be entered manually. These settings and the measurement files are saved on drive E: (18 kB). There is no data on drive A: (the memory card). I suspect this might be a hardware issue.
Andrzej W. schrieb: > I followed the instructions in the "SCR_35xx_Memory Card.pdf" file that > I shared on this forum. I changed the "001" in the filename SERIALNO.001 > to the serial number of my SMV41 device and copied the sample files to > the USERDATA directory. The "USERDATA" directory is the wrong location for the serial number file, it has to be copied to the root directory. This is what is written in "SCR_35xx_Memory_Card.pdf", although not everything of this document applies to the SMV 41. And you have to copy "SMV41.INI" to the root directory too, otherwise it won't work at all. The INI file contains all the settings for the file and directory paths, if they are not specified because "SMV41.INI" is missing or at the wrong location the PC-Card won't be used and the RAM-Disk will be used instead. The "A:" drive letter is for the PC-Card, the "E:" drive letter is the RAM-Disk and "C:" and "D:" are for the Flash memory.
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Let me just throw in some thoughts from my experience with other gear of that era (Marconi, R&S, HP...) We have a BIOS including the operating system (MS DOS?) on the main CPU board. On the PCMCIA PCB is a real PCMCIA connector and a FLASH hard-wired as a second PCMCIA card. What I am missing from Marc is, does your system boot and does it boot far enough to recreate the PCMCIA card from the files we already got from Andrzej? Does your system list all the drives mentioned above? Is it correct, that the only way to transfer files to the PCMCIA card is another machine with that type of slot? Because I see INTERLINK as an option in the menu and that could be started from any DOS machine that has a physical serial port, or (as I prefer to do it) a Virtualbox VM where you hard-configure a USB-Serial Dongle as COM1...4. That works perfectly and even firmware updates to very picky R&S generators works perfectly this way.
Andrzej W. schrieb: > PC board Did you copy the FLASH ROMs and could send them to us? The Microsoft FLASH would be good for backup only, but the second FLASH on the PCMCIA is interesting. The datasheets says, that you can save measurement setups inside the unit and test-results on the PCMCIA SRAM cards. That sounds to me like they used the FLASH on the PCMCIA as a non volatile memory for settings and programmings too? I's like to decode the image of that flash and see, if it is DOS formatted.
According to "SMV41_Memory_Card_on.jpg" from here Beitrag "Re: Meßempfänger SMV 41" the PC-Card is detected. "Free 499200" is the free disk size of the PC-Card reported by MS-DOS. The File Dialog of SMV41.EXE has a bug and reports the free disk size of drive "A:" (PC-Card) even if the user files are located in the RAM-Disk (drive "E:"). However "Memory_Card.jpg" from here Beitrag "Re: Meßempfänger SMV 41" seems to indicate that 745 kBytes are free on the PC-Card. So if in both cases the same content was on the PC-Card, something is going wrong. I would suggest trying it again in small steps: - Fresh formatted PC-Card with no content, check the free disk space reported in the File Dialog of the SMV 41. - If the above works as expected copy only SMV41.INI and SERIALNO.035 to the root directory of the PC-Card and create an empty SYSTEM and USERDATA directory. Again check the free disk space reported in the File Dialog.
It seems that the ROM Flash Drive "C:" contains a tool to format the PC-Card. I am not sure yet how to actually call this tool but it seems to be related to the way how INTERSVR is started. Probably it is some special key or key sequence which has to be pressed during startup. The attached screenshot shows how this tool would look like.
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