Forum: Offtopic Verwendung für/von TFTs?


von M. (ikcim)


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Hallo,

sind nackte TFTs verschiedener Größen für Bastler und Maker interessant? 
Ich denke an 7", 9", 10", 12" und teilweise 15". In der heutigen Zeit 
sind fertige Displays mit VGA/DVI/HDMI-Eingang und RasPis verbreitet und 
fertig einsetzbar, so dass sich der Aufwand kaum lohnt, oder?
: Verschoben durch Moderator
von Alexander (alecxs)


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Verkaufst Du welche oder schreibst Du einen Aufsatz darüber?
von Harald A. (embedded)


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M. schrieb:
> Hallo,
>
> sind nackte TFTs verschiedener Größen für Bastler und Maker interessant?
> Ich denke an 7", 9", 10", 12" und teilweise 15". In der heutigen Zeit
> sind fertige Displays mit VGA/DVI/HDMI-Eingang und RasPis verbreitet und
> fertig einsetzbar, so dass sich der Aufwand kaum lohnt, oder?

Sind selbstgemachte Pizzen verschiedener Geschmäcker für Hobbyköche 
interessant? Ich denke da an 15, 20, 28 und 32cm. In der heutigen Zeit 
sind fertige Pizzen mit diversen Belägen verbreitet und backfertig, so 
dass sich der Aufwand kaum lohnt, oder?
von M. (ikcim)


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Ich selber habe keine Verwendung dafür aber überlege ob es Sinn macht 
einige vor dem Schrott zu bewahren. Selber sammeln und einlagern will 
ich sie allerdings nicht.
von Harald A. (embedded)


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Spaß beiseite, es kommt echt drauf an, was man machen will und woran man 
Spaß hat. Mir z.B. macht es Freude, Schaltungen möglichst klein (sehr 
klein) und verlustarm zu konstruieren, obwohl ich es nicht immer müsste. 
Und so kann es auch eine spannende Herausforderung sein, ein Display mit 
seiner nativen Schnittstelle RGB, MIPI etc. zu bedienen. Man lernt sehr 
viel dabei.

Auf der anderen Seite möchte man nicht immer einer Rechenboliden 
einsetzen, der eben z.B. HDMI bedient. Da bieten sich dann z.B. Displays 
mit SPI-Schnittstelle an, die sind schön schlank auch an kleinere 
Prozessoren anschließbar.
von Harald A. (embedded)


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M. schrieb:
> Ich selber habe keine Verwendung dafür aber überlege ob es Sinn macht
> einige vor dem Schrott zu bewahren. Selber sammeln und einlagern will
> ich sie allerdings nicht.

Wenn Du keine genaue Dokumentation über die Schnittstelle hast macht es 
wenig Sinn, sich damit zu beschäftigen. Besser genau das Passende kaufen 
wenn man es benötigt.
: Bearbeitet durch User
von M. (ikcim)


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Ein paar konkrete Beispiele:
AC150XA01
AA104SL02
LQ104V1DG
P1040XGF
TM121JDSG
G070Y2
von Nick (b620ys)


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Die hintere Beleuchtung (wie nennt sich das richtig?) ergibt eine schöne 
Flächenleuchte.
von Peter N. (alv)


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Nick schrieb:
> Die hintere Beleuchtung (wie nennt sich das richtig?)

HiGruB
von Alexander (alecxs)


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M. schrieb:
> Ein paar konkrete Beispiele:
> AC150XA01
> AA104SL02
> LQ104V1DG
> P1040XGF
> TM121JDSG
> G070Y2

Stell es ein im Forum Markt. Wegschmeißen kannste die immer noch.
von M. (ikcim)


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Ich befürchte es beginnt dann wieder das Gepöbel. Von wegen Bilder, 
Preis, Herkunftsnachweis usw.
von Alexander (alecxs)


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Vielleicht solltest Du im Verkaufsthread noch mal auf die (common sense) 
Forenregeln hinweisen: Der Markplatz ist kein Diskussionsforum, es 
dürfen ausschließlich Interessenten mit Kaufabsicht posten. Muss nicht 
jeder zu jedem Artikel seinen Senf dazu geben.
von Lothar M. (Firma: Titel) (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite


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M. schrieb:
> Ich befürchte es beginnt dann wieder das Gepöbel.
> Von wegen Bilder, Preis
Ja, es erscheint mir sehr sinnvoll, dass du das bei einem Angebot mit 
dazugibst. Wenn du es nicht tust, erscheint mir eine berechtigte Frage 
danach nicht als Gepöbel.

Wenn du das alles aber nicht willst, dann kannst du Kleinanzeigen und 
Ebay nehmen. Da hält sich das "Gepöbel" in Grenzen.

> Herkunftsnachweis usw.
Wozu sollte ein Herkunftsnachweis nötig sein?
von Cartman E. (cartmaneric)


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Peter N. schrieb:
> Nick schrieb:
>> Die hintere Beleuchtung (wie nennt sich das richtig?)
>
> HiGruB

Backlite.
von Michael L. (nanu)


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Cartman E. schrieb:
> Peter N. schrieb:
>> Nick schrieb:
>>> Die hintere Beleuchtung (wie nennt sich das richtig?)
>>
>> HiGruB
>
> Backlite.

Aber nur in Deinem Schwurbeldenglich.

Ansonsten Backlight.
von Nick (b620ys)


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Michael L. schrieb:
> Ansonsten Backlight.

Danke, das wars.
von Cartman E. (cartmaneric)


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Michael L. schrieb:
> Cartman E. schrieb:
>> Peter N. schrieb:
>>> Nick schrieb:
>>>> Die hintere Beleuchtung (wie nennt sich das richtig?)
>>>
>>> HiGruB
>>
>> Backlite.
>
> Aber nur in Deinem Schwurbeldenglich.
>
> Ansonsten Backlight.

In deinem Schwurbeloxforddenglisch vllt.
Ich habe hier div. Servicemanuals mit einem Backlite.
von Frank M. (ukw) (Moderator) Benutzerseite


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Cartman E. schrieb:
> Ich habe hier div. Servicemanuals mit einem Backlite.

Magst Du mal zwei zeigen? Danke!
von Kilo S. (kilo_s)


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Kommt drauf an was du dafür verlangst.

Ich hab mir einen mobilen HDMI Bildschirm mit einem passenden recycelten 
TFT gebaut. Hat zwar Flecken, für DEX, Installation eines Betriebssystem 
oder Diagnosezwecke reicht das Teil aber aus.

10.1 Zoll, 1920x1080 Auflösung, 5V LVDS Board. Betrieben mit einer 
Powerbank.

Kostenpunkt 16€.

Ein sauberes 10/10.1 Zoll TFT zum guten Preis mit 40 Pins bei gleicher 
Auflösungwäre da durchaus interessant.
von Michael L. (nanu)


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Cartman E. schrieb:
> Michael L. schrieb:
>> Cartman E. schrieb:
>>> Peter N. schrieb:
>>>> Nick schrieb:
>>>>> Die hintere Beleuchtung (wie nennt sich das richtig?)
>>>>
>>>> HiGruB
>>>
>>> Backlite.
>>
>> Aber nur in Deinem Schwurbeldenglich.
>>
>> Ansonsten Backlight.
>
> In deinem Schwurbeloxforddenglisch vllt.
> Ich habe hier div. Servicemanuals mit einem Backlite.

In einem deutschen oder vielleicht noch chinesischen Servicemanual kann 
ich mir das durchaus noch vorstellen. Trotzdem ist es Murks. Wenn 
überhaupt, dann backlit, also hintergrundbeleuchtet.

Und da kommt das denglische "Backlite" auch her, nämlich aus der 
Werbeindustrie, insbesondere der Leuchtkastenreklame, so wie z.B. an 
Bushaltestellen. So ein Leuchtkasten hat nämlich ein "Backlight" und 
eine damit hinterleuchtete und bedruckte "Backlit"-Folie. Und irgendwer, 
der nicht wußte, wie das denn nu richtig heißt, hat dann wohl den 
denglischen Mittelweg genutzt und "Backlite" kreiert. Und wie das dann 
so ist, wenn einer vom anderen abschreibt...
: Bearbeitet durch User
von Cartman E. (cartmaneric)


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Frank M. schrieb:
> Cartman E. schrieb:
>> Ich habe hier div. Servicemanuals mit einem Backlite.
>
> Magst Du mal zwei zeigen? Danke!

Type into an Infocom console:
> use google with words servicemanual schematic +backlite

Bitte!
von Magnus M. (magnetus) Benutzerseite


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Cartman E. schrieb:
> Frank M. schrieb:
>> Cartman E. schrieb:
>>> Ich habe hier div. Servicemanuals mit einem Backlite.
>>
>> Magst Du mal zwei zeigen? Danke!
>
> Type into an Infocom console:
>> use google with words servicemanual schematic +backlite
>
> Bitte!

Du kennst noch nicht einmal die Bedeutung des deutschen Wortes "zeigen"?
von Michael L. (nanu)


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Cartman E. schrieb:
> Frank M. schrieb:
>> Cartman E. schrieb:
>>> Ich habe hier div. Servicemanuals mit einem Backlite.
>>
>> Magst Du mal zwei zeigen? Danke!
>
> Type into an Infocom console:
>> use google with words servicemanual schematic +backlite
>
> Bitte!

Wow, super, 1 Treffer. Das überzeugt.
von Cartman E. (cartmaneric)


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Michael L. schrieb:
> Cartman E. schrieb:
>> Frank M. schrieb:
>>> Cartman E. schrieb:
>>>> Ich habe hier div. Servicemanuals mit einem Backlite.
>>>
>>> Magst Du mal zwei zeigen? Danke!
>>
>> Type into an Infocom console:
>>> use google with words servicemanual schematic +backlite
>>
>> Bitte!
>
> Wow, super, 1 Treffer. Das überzeugt.

Da muss ich wohl ein anderes google benutzen.
Es bekommt halt jeder, was er verdient.
von Magnus M. (magnetus) Benutzerseite


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Cartman E. schrieb:
> Da muss ich wohl ein anderes google benutzen.
> Es bekommt halt jeder, was er verdient.

Dann hast du also die schlecht geschriebenen Servicemanuals verdient? 🤔
von Cartman E. (cartmaneric)


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Magnus M. schrieb:
> Cartman E. schrieb:
>> Da muss ich wohl ein anderes google benutzen.
>> Es bekommt halt jeder, was er verdient.
>
> Dann hast du also die schlecht geschriebenen Servicemanuals verdient? 🤔

Wer mit einem Suchergebnis schon abzuspeisen ist, weiss
Servicemanuals sowiese nicht zu schätzen.
von Magnus M. (magnetus) Benutzerseite


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Cartman E. schrieb:
> Frank M. schrieb:
>> Cartman E. schrieb:
>>> Ich habe hier div. Servicemanuals mit einem Backlite.
>>
>> Magst Du mal zwei zeigen? Danke!
>
(......)
> Bitte!

Du hast die Frage noch nicht wirklich beantwortet.
von Cartman E. (cartmaneric)


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Magnus M. schrieb:
> Cartman E. schrieb:
>> Frank M. schrieb:
>>> Cartman E. schrieb:
>>>> Ich habe hier div. Servicemanuals mit einem Backlite.
>>>
>>> Magst Du mal zwei zeigen? Danke!
>>
> (......)
>> Bitte!
>
> Du hast die Frage noch nicht wirklich beantwortet.

Aber hinreichend!
von Magnus M. (magnetus) Benutzerseite


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- negativ -
von H. H. (hhinz)


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Cartman E. schrieb:
> Aber hinreichend!

Um dich zum Affen zu machen.
von Cartman E. (cartmaneric)


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H. H. schrieb:
> Cartman E. schrieb:
>> Aber hinreichend!
>
> Um dich zum Affen zu machen.

Solange ich meinen Spass dabei hatte.
von Alexander (alecxs)


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Michael L. schrieb:
> Wow, super, 1 Treffer.

und zwar auf www.mikrocontroller.net
von Cartman E. (cartmaneric)


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Alexander schrieb:
> Michael L. schrieb:
>> Wow, super, 1 Treffer.
>
> und zwar auf www.mikrocontroller.net

Für die weltweite Verbreitung wird die K.I. schon noch sorgen.

Hrhrhr.

Und die, die sich an Backlite stören, halte ich im übrigen fur
nun aktenkundig gemachte Klugscheisser.

Die stören sich mit ihrem Schwurbeloxforddenglisch bestimmt auch
an einem "Spectrum Analyzer".
: Bearbeitet durch User
von Magnus M. (magnetus) Benutzerseite


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Cartman E. schrieb:
> Die stören sich mit ihrem Schwurbeloxforddenglisch bestimmt auch
> an einem "Spectrum Analyzer".

Wird der in Deinem Universum denn anders geschrieben?
von Magnus M. (magnetus) Benutzerseite


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(...von der englischen Kleinschreibung mal abgesehen...)
von Cartman E. (cartmaneric)


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Magnus M. schrieb:
> Cartman E. schrieb:
>> Die stören sich mit ihrem Schwurbeloxforddenglisch bestimmt auch
>> an einem "Spectrum Analyzer".
>
> Wird der in Deinem Universum denn anders geschrieben?

Hast du denn überhaupt einen (oder mehrere), dass die Frage für dich
relevant wäre?
Oder sind das bei dir nur "Speckis" und "Bootsanker"?
von Ralf X. (ralf0815)


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Cartman E. schrieb:
> Magnus M. schrieb:
>> Cartman E. schrieb:
>>> Die stören sich mit ihrem Schwurbeloxforddenglisch bestimmt auch
>>> an einem "Spectrum Analyzer".
>>
>> Wird der in Deinem Universum denn anders geschrieben?
>
> Hast du denn überhaupt einen (oder mehrere), dass die Frage für dich
> relevant wäre?
> Oder sind das bei dir nur "Speckis" und "Bootsanker"?

Was möchtest Du eigentlich erreichen?
Dass Dich zukünftig niemand mehr ernst nimmt?
von H. H. (hhinz)


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Cartman E. schrieb:
> H. H. schrieb:
>> Cartman E. schrieb:
>>> Aber hinreichend!
>>
>> Um dich zum Affen zu machen.
>
> Solange ich meinen Spass dabei hatte.

Also nur ein Troll.
von Harald K. (kirnbichler)


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H. H. schrieb:
> Also nur ein Troll.

Naja, das ist halt Cartman. Der mit der Analsonde. Was soll man von dem 
auch anderes erwarten?
von Magnus M. (magnetus) Benutzerseite


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Cartman E. schrieb:
> Magnus M. schrieb:
>> Cartman E. schrieb:
>>> Die stören sich mit ihrem Schwurbeloxforddenglisch bestimmt auch
>>> an einem "Spectrum Analyzer".
>>
>> Wird der in Deinem Universum denn anders geschrieben?
>
> Hast du denn überhaupt einen (oder mehrere), dass die Frage für dich
> relevant wäre?

Wir haben hier durchaus einige Spektrumanalysatoren. "Die Frage" ist für 
mich allerdings nicht relevant - für Dich scheinbar schon?
von Harald K. (kirnbichler)


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Zum eigentlichen Thema:


Nackte TFT-Panels sind nur dann interessant, wenn a) ein Datenblatt 
dafür existiert und b) die Ansteuerung der Hintergrundbeleuchtung* 
geklärt ist.

Alte Displays verwenden meist CCFL-Röhren und benötigen dafür einen 
passenden sogenannten "Inverter**" (d.h. eine Hochspannungsquelle). 
Selbst wenn der "Inverter" zusammen mit dem Display aus dem Spendergerät 
ausgebaut wurde, sind Informationen über die Ansteuerung des "Inverters" 
erforderlich.

Auch verschleißen CCFL-Röhren und sind dadurch ein Grund, ältere 
Displays nicht unbedingt weiterbetreiben zu wollen.

Neuere Displays mit LED-Hintergrundbeleuchtung sind da deutlich im 
Vorteil.

*) Ja, so einfach kann das Leben sein.

**) typische US-amerikanische Marotte, die relevante Information 
wegzulassen und nur ein irrelevantes Detail zur Beschreibung zu 
verwenden, siehe auch NAND und NOR oder CMOS, die gerne zur 
"Beschreibung" von Speicherbausteinen verwendet werden. US-Amerikaner 
neigen auch dazu, Wörter eher pseudophonetisch zu schreiben, wie das von 
unserem Analsondengeplagten  so sehr verteidigte "lite" oder "nite".
von Heinz R. (heijz)


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Harald K. schrieb:
> Alte Displays verwenden meist CCFL-Röhren und benötigen dafür einen
> passenden sogenannten "Inverter**"

Du hast die vom TO genannten Typen gesehen?
Das sind jetzt keine Museumsstücke mit CCFL

Alte LCDs in der Größe unter ca. 12" mit CCFL sind auch sehr selten
von Ob S. (Firma: 1984now) (observer)


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Harald K. schrieb:

> Nackte TFT-Panels sind nur dann interessant, wenn a) ein Datenblatt
> dafür existiert

Ja, natürlich. Für mindestens drei der geposteten Beispieltypen 
existiert ein mindestens hinreichendes DB und dies ist leicht verfügbar.

Die Attraktivität wäre also nur eine Frage des geforderten Preises.
von Harald K. (kirnbichler)


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Heinz R. schrieb:
> Alte LCDs in der Größe unter ca. 12" mit CCFL sind auch sehr selten

Womit wurden denn alte TFT-Displays Deiner Ansicht nach sonst 
beleuchtet?

Glühlampen?

Ich hab' hier noch ein 10"-TFT-Panel mit Standard-VGA-Auflösung, ein 
Sharp LQ10D011 - bei dem sind die CCFL-Röhren noch mittig hinter dem 
Panel angebracht, weswegen es auch 2.5 cm dick ist. Das stammt aus den 
frühen 90er Jahren ...

Hier gibts Bilder davon:

https://www.elecok.com/de/lq10d011-sharp-lcd.html
von Heinz R. (heijz)


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Harald K. schrieb:
> Womit wurden denn alte TFT-Displays Deiner Ansicht nach sonst
> beleuchtet?

mit einer Kerze?

Ich sagte sehr selten
klar gab es ein paar 10" Exoten, auch kleiner, ich hatte einige in der 
Hand

Aber so richtig viele davon gibt es erst seit LED-Beleuchtung
von Harald K. (kirnbichler)


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Heinz R. schrieb:
> Aber so richtig viele davon gibt es erst seit LED-Beleuchtung

In Deiner Wahrnehmung vielleicht. Was soll es denn davor gegeben haben?

TFT-Panels gibt es seit über 30 Jahren; als Desktopmonitore haben die 
sich vor über 25 Jahren breitgemacht. Ich hab' grad die Tage erst zwei 
ehemals sündhaft teure Monitore verschrottet 
(https://en.wikipedia.org/wiki/SGI_1600SW) ... natürlich hatten die eine 
CCFL-Hintergrundbeleuchtung.

LED-Hintergrundbeleuchtungen fingen vor vielleicht fünfzehn Jahren an, 
üblich zu werden.
von Lu (oszi45)


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M. schrieb:
> Ich denke an 7", 9", 10", 12" und teilweise 15". In der heutigen Zeit
> sind fertige Displays mit VGA/DVI/HDMI-Eingang und RasPis verbreitet und
> fertig einsetzbar, so dass sich der Aufwand kaum lohnt, oder?

Für alte Maschinen könnnnte Ersatz interessant sein, aber ohne 
Schnittstelle wird der Kreis der Interessenten wohl recht klein werden.
von Heinz R. (heijz)


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Harald K. schrieb:
> In Deiner Wahrnehmung vielleicht. Was soll es denn davor gegeben haben?

nichts hat es davor gegeben - aber Du solltest mal richtig lesen
Ich sagte es gab keine kleinen TFT mit CCFL-Backlight in der Masse, weil 
sie niemand gebraucht hat, sie zu teuer waren

Ich erinnere mich das wir Ende der 90er auf einem Messestand ein 
einziges ca. 5" TFT in ein Auto eingebaut haben - fast so dick wie breit 
- das Highlight des Standes
von Ob S. (Firma: 1984now) (observer)


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Michael L. schrieb:

> In einem deutschen oder vielleicht noch chinesischen Servicemanual kann
> ich mir das durchaus noch vorstellen.

Och, die Einwohner einer nicht so ganz kleinen und nicht ganz so 
bevölkerungsarmen britischen Ex-Kolonie hantieren auch gerne mal mit 
*lite anstatt *light.

In Datenblättern oder Manuals allerdings eher nicht, insofern muss ich 
dir zustimmen.
von Harald K. (kirnbichler)


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Heinz R. schrieb:
> Ich sagte es gab keine kleinen TFT mit CCFL-Backlight in der Masse, weil
> sie niemand gebraucht hat, sie zu teuer waren

Welche Masse auch immer das gewesen sein mag. So gut wie jedes 
TFT-Display, das vor ca. 2010 hergestellt wurde, hatte eine 
CCFL-Hintergrundbeleuchtung.

Keine Ahnung, wieso Du so etwas als "hat niemand gebraucht" abtust - so 
etwas war auch in Consumergeräten zu finden, z.B. als Display in 
"Navis", oder eben in praktisch jedem Notebook. Da gab es 
CCFL-Hintergrundbeleuchtungen sogar hinter passiven CSTN- und einigen 
Monochrom-Displays, in der ersten Hälfte der 90er war das noch 
anzutreffen.

CCFL-beleuchtete Displays gab es auch in PDAs von Palm (die älteren 
unter uns mögen sich an so etwas erinnern) -- ein Beleg dafür ist diese 
Seite, die beschreibt, wie man so etwas auf LED-Beleuchtung umbauen 
kann:
https://hackaday.com/2022/05/17/led-backlight-brings-vibrant-colors-to-classic-palm-pdas/

Hier wird das Original (ein Palm IIIc, der im Jahr 2000 erschien) 
zerlegt

https://de.ifixit.com/Teardown/Palm+IIIc+Teardown/5668

Auf diesem Bild hier kann man recht deutlich den Übertrager (neben dem 
netten Bestückungsaufdruck "El Jefe") und den Steckverbinder für die 
CCFL-Hintergrundbeleuchtung sehen:

https://guide-images.cdn.ifixit.com/igi/BQTqwcqba1iLSTgD.huge

Ein Palm IIIc mag zwar teuer gewesen sein, aber das ist 
Consumermassenware.


Vielleicht war Dein Horizont, messe- und autobedingt, etwas 
eingeschränkt?
von Ob S. (Firma: 1984now) (observer)


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Harald K. schrieb:

> Da gab es
> CCFL-Hintergrundbeleuchtungen sogar hinter passiven CSTN- und einigen
> Monochrom-Displays, in der ersten Hälfte der 90er war das noch
> anzutreffen.

So ein Display kann man sogar heute noch kaufen. Pollin hat die seit 
vielen Jahren konstant im Angebot. Inzwischen ist der Preis dort auf 29 
Cent gefallen. Hat sich wohl über all die Jahre nicht so gut verkauft...
von Harald K. (kirnbichler)


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Ob S. schrieb:
> Hat sich wohl über all die Jahre nicht so gut verkauft

Wer sowas schon mal in Betrieb gesehen hat, weiß auch, warum.

Du meisnt wohl das hier:
https://www.pollin.de/p/lcd-grafikmodul-320x256-120486
von Ob S. (Firma: 1984now) (observer)


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Harald K. schrieb:

> Du meisnt wohl das hier:
> https://www.pollin.de/p/lcd-grafikmodul-320x256-120486

Genau. Das gab's meiner Erinnerung nach auch vor ca. 20 Jahren schon. 
War mir schon damals keinen Kauf wert. Naja, war damals sicher auch noch 
deutlich teuerer als heute.

Andere Displays aus dem Pollin-Fundus haben auch viele Jahre im Angebot 
durchgehalten und wurden zum Schluss für Cent-Beträge verramscht. Z.B. 
das MC28G03G. Das ist zwar auch eine eher historische Technologie, aber 
war für bestimmte Anwendungen durchaus hinreichend. Deswegen ist es dann 
wohl auch tatsächlich abverkauft worden. Nunja: immerhin ist das 
Backlight von dem Teil auch schon LED, nicht CCFL. Das senkt die 
Hemmschwelle schon deutlich.
von Harald K. (kirnbichler)


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Ob S. schrieb:
> Das gab's meiner Erinnerung nach auch vor ca. 20 Jahren schon.

Und auch da war es genau eines: Vollkommen uninteressant.

Ich hab' noch einen Stapel reflektiver DSTN-Panels mit 
Standard-VGA-Auflösung irgendwo rumliegen, an einem verregneten 
Wochenende könnte ich damit eigentlich irgenwas sinnloses anstellen. 
Strom verbrauchts immerhin nicht viel, braucht nur eine negative 
Spannung um die -18 Volt.

Acht Datenleitungen, je vier für die obere und untere Hälfte, und drei 
Taktsignale, das isses dann schon. Der "Pixeltakt", mit dem jeweils vier 
Pixel auf einmal übertragen werden, liegt irgendwo bei knapp 6 MHz, also 
nichts, was ein simpler µC nicht schaffen sollte.

Aber das wäre auch nur ... Spielerei, nichts produktives.
von Heinz R. (heijz)


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Ich bevorzuge mittlerweile sowas:

https://www.amazon.de/DIYmalls-ESP-WROOM-32-Kapazitiver-ESP32-3248S035_C-Entwicklungsplatine/dp/B0C4KSKW96

leuchtet auch, evtl. ist der Einblickwwinkel oder die Farbwiedergabe 
nicht die Beste, was solls
von Harald K. (kirnbichler)


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Weder hat das Ding eine nennenswerte Auflösung, noch kann man es 
irgendwo als Monitor(ersatz) anschließen.

Für andere Dinge ist sowas nett, keine Frage.
von Heinz R. (heijz)


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Harald K. schrieb:
> noch kann man es
> irgendwo als Monitor(ersatz) anschließen.

wozu braucht man einen Monitorersatz in so kleinen Größen?

Full-HD 16:9 23" bekommt man heutzutage für 50€ hinterhergeworfen - 
incl. Gehäuse
von Ralf X. (ralf0815)


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Heinz R. schrieb:
> Ich bevorzuge mittlerweile sowas:
>
> 
https://www.amazon.de/DIYmalls-ESP-WROOM-32-Kapazitiver-ESP32-3248S035_C-Entwicklungsplatine/dp/B0C4KSKW96
>
> leuchtet auch, evtl. ist der Einblickwwinkel oder die Farbwiedergabe
> nicht die Beste, was solls

Dein Sichtwinkel erscheint mir mittlerweile grundsätzlich arg begrenzt.
Der TE schreibt von 7" bis 15" TFT.
von Harald K. (kirnbichler)


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Heinz R. schrieb:
> wozu braucht man einen Monitorersatz in so kleinen Größen?

Damit er weniger Platz wegnimmt als Dein 23"-Schlitzdisplay.
von Heinz R. (heijz)


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Harald K. schrieb:
> -Schlitzdisplay

keine Ahnung was ein Schlitzdisplay ist, ich hoffe nichts obszönes?
von Harald K. (kirnbichler)


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Heinz R. schrieb:
> keine Ahnung was ein Schlitzdisplay ist

Das ist ein Monitor im nur zum Videoglotzen geeigneten 
16:9-Seitenverhältnis (oder etwas noch schlimmeren). Arbeiten kann man 
damit nicht, weil die Vertikalauflösung zu klein ist.
von Ob S. (Firma: 1984now) (observer)


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Harald K. schrieb:

> Ich hab' noch einen Stapel reflektiver DSTN-Panels mit
> Standard-VGA-Auflösung irgendwo rumliegen

Die wären gar nicht so uninteressant, zumindest für Outdoor mit 
Batteriebetrieb. Bei direkter Sonneneinstrahlung kann es sehr gut 
passieren, dass so ein reflexives DSTN deutlich besser ablesbar ist als 
ein hochmodernes TFT.

> Aber das wäre auch nur ... Spielerei, nichts produktives.

Kommt halt auf die Anwendung an.
von Harald K. (kirnbichler)


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Ob S. schrieb:
> Bei direkter Sonneneinstrahlung kann es sehr gut
> passieren, dass so ein reflexives DSTN deutlich besser ablesbar ist als
> ein hochmodernes TFT.

Nicht bei diesen Displays, glaub' mir. Die haben dazu eine viel zu hohe 
Auflösung, was bedeutet, daß es quasi zwanghaft Artefakte durch die 
Ansteuerung gibt, der Kontrast ist sowieso eher am unteren Ende des 
erträglichen angeordnet, und grauer Matsch auf hellgrauem Matsch macht 
keinen Spaß.

Da hätte das Pollin-Display mit seiner geringeren Auflösung bessere 
Chancen, wäre es reflektiv.
von Ob S. (Firma: 1984now) (observer)


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Harald K. schrieb:

> Das ist ein Monitor im nur zum Videoglotzen geeigneten
> 16:9-Seitenverhältnis (oder etwas noch schlimmeren). Arbeiten kann man
> damit nicht, weil die Vertikalauflösung zu klein ist.

Geheimtipp: Es gibt Monitore mit "Pivot"-Funktion. Diese kleine Feature 
sorgt dafür, dass der "Schlitz" viel günstiger ausgerichtet ist, um die 
digitalen Replicas von Ausdrucken auf totem Holz zu betrachten...

Das schlägt dann jeden 5:4 oder 4:3-Monitor um Längen...
von Ob S. (Firma: 1984now) (observer)


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Harald K. schrieb:

> Da hätte das Pollin-Display mit seiner geringeren Auflösung bessere
> Chancen, wäre es reflektiv.

Wäre es reflexiv, hätte ich sicher zumindest ein Exemplar davon mal zum 
Test gekauft. Ist es aber halt leider nicht.
von Peter N. (alv)


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Bei mir fallen auch desöfteren LCDs aus defekten Notebooks an.
Ich würde gerne mal etwas damit basteln, aber leider haben diese Dinger 
immer unmögliche Anschlüsse, die ich nicht kontaktieren kann. :(
von Alexander (alecxs)


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M. schrieb:
> sind nackte TFTs verschiedener Größen für Bastler und Maker interessant?

Ich entnehme dem Thread die Dinger sind Müll. In der DDR hätte man es 
aufgehoben.
von Harald K. (kirnbichler)


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Ob S. schrieb:
> eheimtipp: Es gibt Monitore mit "Pivot"-Funktion.

Beim leider immer noch nicht ausgestorbenen "Full-HD"-Format hat man 
dann zu kurze Zeilen, denn dann beträgt die Horizontalauflösung nur noch 
1080 Pixel. Schon kurz nach der Jahrtausendwende, als man noch Monitore 
im 5:4-Seitenverhältnis (mit 17" bzw. 19" Diagonale) verwendete, waren 
1280 Pixel Horizontalauflösung etablierter Standard.

Und da "Webdesigner" ein sehr derbes Schimpfwort ist, gibt es genügend 
Webseiten, die man mit einem Browser, der nur 1080 Pixel 
Horizontalauflösung hat, nicht brauchbar ansehen kann, ganz zu schweigen 
von Toolbars und "Ribbons" üblicher Anwendungssoftware, die da dann auch 
schon beschnitten werden.

16:9-Schlitzdisplays sind daher erst ab einer Auflösung von 2560x1440 
erträglich; nur sind die dann meistens verwendeten 27" Diagonale im 
Vertikalbetrieb für die meisten Leute ein bisschen zu hoch.

Glücklicherweise hat die Monitorindustrie mittlerweile auch sinnvollere 
Seitenverhältnisse im Programm als dieses reine Videoglotzformat.
von Heinz R. (heijz)


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