kann man denn wenn man auf einen Rechner guckt - und diese Ausgabe hat
zwei fragen:
kann man da dann
a. nach einem usb-stick sichern ode r
b. weiter reingucken.. - was in den devices drnnne ist
Device Boot Start End Blocks Id System
/dev/sda1 63 80324 40131 de Dell Utility
/dev/sda2 * 81920 30801919 15360000 7 HPFS/NTFS/ex
also: das anzeigen das müsst praktisch so gehen:
Partition einbinden: Hänge das Laufwerk ein: sudo mount /dev/sda1 mnt
sda1.Inhalt anzeigen: Navigiere in das Verzeichnis mit cd /mnt/sda1 und
lassen Sie sich alle Dateien auflisten: ls -la.
btw: wie den "Backslash" herstellen
das müsst gehen wie hier:
also: das anzeigen das müsst praktisch so gehen:
Partition einbinden: Hänge das Laufwerk ein: sudo mount /dev/sda1 mnt
sda1.Inhalt anzeigen: Navigiere in das Verzeichnis mit cd /mnt/sda1 und
lassen Sie sich alle Dateien auflisten: ls -la.
btw: wie den "Backslash" herstellen
Martin K. schrieb:> das müsst gehen wie hier:>> also: das anzeigen das müsst praktisch so gehen:>> Partition einbinden: Hänge das Laufwerk ein: sudo mount /dev/sda1 mnt>> sda1.Inhalt anzeigen: Navigiere in das Verzeichnis mit cd /mnt/sda1 und> lassen Sie sich alle Dateien auflisten: ls -la.>> btw: wie den "Backslash" herstellen
Ein mount -r wäre zum Reinschauen noch empfehlenswerter.
So wie vorgegeben wird das allerdings nichts. Es muss heißen:
die frage ist die
da war früher mal Windows drauf - das lässt sich ned mehr gescheit
starten. Wir fragen uns im moment - ob denn noch DATEN drauf sind die
wir
a. retten können.
(ich sehe den Rechner heute das allerste mal.)
soweit wie ich die oben geposteten Ausgaben überblicke ist da ja m.E.
nicht mehr soo viel.
Frage: wie seht ihr das dennn - wie können wir hier vorgehen - Freu mich
über Tipps , Ideen us.w usf.
Danke schon mal
Vergiss doch mal fdisk und parted und das ganze Gelumpe.
Die brauchst du nicht.
Mehr Werkzeuge helfen nicht. Mehr Verständnis hilft.
Für die Übersicht ein: lsblk -f
Hier steht doch etwas:
Mount is denied because the NTFS volume is already exclusively opened.
Was sagt: mount | sort | grep ^/
evtl. mount | sort | column -t
Und wer spielt da mit seinen Griffeln ständig an der fstab herum?
wir sehen iwie dass in sda1 nicht sehr viele daten drinne sind - die
ich sichern sollte oder so
neben der SDA1 mit 900 GIG
haben wir noch eine SDA2 mit dreissig GIG -
ich denke dass ich die auch
a. mounten sollte und dann
b. die mal genauer untersuchen sollte -was meint ihr denn!?
Warum lässt man
Martin K. schrieb:> Wir fragen uns im moment - ob denn noch DATEN drauf sind die> wir a. retten können.
"Wir"? Wenn das eine Firma ist - warum lässt man ausgerechnet die
Person, die am wenigtsten Ahnung von der Materie hat, und sich
hartnäckig weigert, sich Fehlermeldungen anzusehen, daran herumstümpern?
Auf der Platte ist eine immerhin 900 GB große NTFS-Partition drauf,
deren Inhalt ist interessant. Irgendwelche Diagnose-, Wiederherstellungs
oder auch EFI-Partitionen sind uninteressant bis irrelevant.
Offebnar ist die NTFS-Partition auch schon gemountet - wohin, verrät
mount, wenn man es denn einfach nur aufruft.
Und -- was bitte hat das hier mit "µC und digitale Elektronik" zu tun,
warum ist der Thread nicht unter "PC Hard- und Software" angelegt
worden?
wir sehen iwie dass in sda1 nicht sehr viele daten drinne sind - die
ich sichern sollte oder so
neben der SDA1 mit 900 GIG
haben wir noch eine SDA2 mit dreissig GIG -
ich denke dass ich die auch
a. mounten sollte und dann
b. die mal genauer untersuchen sollte -was meint ihr denn!?
irgendwie - so deine Beobachtung, Nepomuk, hab ich mit einem oben auch
gezeigten Kommando das sda1 gemounted
das sollte ich nun auch für die sda2 machen - damit ich hier noch in
die 30 G Partition reingucken kann. .. (so wie auch für die "sda1)
hmm - was meint ihr!?`
Martin K. schrieb:> hi norbert - danke -also ich guck gleich nochmals nach ein moment bitteMartin K. schrieb:> okay - vielen dank. ich mach das gleich mal.!!! Ein Moment.
Meinst du wirklich, dass es nötig ist, eine Antwort 1..2 Minuten vorher
anzukündigen?
erstmal sorry @Harald.
das tut mir sehr leid:
Und -- was bitte hat das hier mit "µC und digitale Elektronik" zu tun,
warum ist der Thread nicht unter "PC Hard- und Software" angelegt
worden?
srry
für den REST - hmm . ist nicht sehr nice. ABER so ist das halt.
Ich werde das jetzt mal angucken - sda2
vg
ps.
Martin K. schrieb:> soll(te) ich noch weitere Befehle dieser Art absetzen?
Nein. Denn offenbar hast du keine Ahnung von dem, was du da machst.
Spätestens zum Sichern von Daten kommen die destruktiven Befehle, wenn
man sie falsch anwendet. Schlimmster aber auch leichtester Fehler ist:
Quelle und Ziel vertauschen.
Ich rate dir, dass jemanden zu übergeben, der sich damit auskennt.
Siehst, geht doch. ;-)
> /dev/sda1 on /mnt/sda1 type fuseblk> (rw,relatime,user_id=0,group_id=0,allow_other,blksize=4096)
Da isses doch, die riesige sda1 Partition (Daten?) mit dem NTFS
Dateisystem (fuseblk) über /mnt/sda1 zugreifbar.
Der Rest ist USB-Stick mit ISO, bzw. das als loop device gemountete
komprimierte squashfs
Wenn du jetzt noch auf /dev/sda2 (könnte Win System Recovery sein)
schauen willst, dann versuche:
1
sudo mkdir /mnt/sda2
2
sudo mount -r /dev/sda2 /mnt/sda2
Wird nur gehen wenn's kein exotischen Dateisystem ist.
Oh ja,
Solltest du in den Daten stöbern wollen, ohne GUI, versuche mal mc,
den midnight commander falls der verfügbar ist.
Martin K. schrieb:> also was mich hier wundert ist die logische Inkonsitenz - sda1 und sda2> werfen das selbe aus - iwie komisch oder
Siehst du, da geht es schon los mit dem Vertauschen!
Norbert schrieb:> Nicht! … Hilfreich
Darüber können wir reden, wenn er die Daten versehentlich endgültig
gelöscht hat.
Man könnte ein Live-Linux booten und dessen Dateimanager benutzen. Der
würde die Windows Laufwerke als Icon zeigen und per Doppelklick öffen.
Nemopuk schrieb:> Darüber können wir reden, wenn er die Daten versehentlich endgültig> gelöscht hat.
Ich hatte bereits zu Anfang geraten die Partitionen/Dateisysteme mit -r
(also READONLY) zu mounten.
hallo lieber Norbert ich hab heute morgen ein EOS auf einen stick
gebracht
im Moment löuft der rechner auf Neptun 9.0 - (also neptunos)
meinst du dass ich mit Eos also endeavouros weiter komm...!?
No idea.
Habe schon vor Jahrzehnten aufgehört mit Exoten zu spielen.
Aber es wird sicher gleich einen Aufschrei geben und ein anderer wird
dann helfen können.
Aber wenn es darum geht Daten auf einen USB-Flash Stick zu speichern,
das geht auch jetzt schon. Ohne mc midnight commander aber per command
line.
Beim Live-Linux hatte ich Debian oder Ubuntu im Sinn. Gibt sicher noch
andere, aber mein Leben ist zu kurz, um die alle so weit kennen zu
lernen, dass ich dazu Ratschläge geben könnte.
ich kann das ja mal versuchen - oder nochmals einen Montuversuch
unternehmen - m.a.w. also noch enimal versuchen
sda1
sda2 anzusehen
vielleicht hab ich hier noch was vergessen oder übersehen oder - hmm
noch nicht beachtet!
Danke Norbert
also eigentlich sind superviele Linuxe heutsotage ein "sog" live-syst"
Nemopuk schrieb:> Beim Live-Linux hatte ich Debian oder Ubuntu im Sinn. Gibt sicher> noch> andere, aber mein Leben ist zu kurz, um die alle so weit kennen zu> lernen, dass ich dazu Ratschläge geben könnte.
EndeavourOS kommt imho generell als live system - das man dann
"durchinstallieren" kann.. .
insofern - müsst das damit auch gehen.
wENN du dem Weg über das Live-System und einer GUI - den Vorrang vor
eine paar weiteren einsichten via Konsole gibst.
dachte halt - dass auf der Konsole mehr Einsichten möglich sind ...
Norbert schrieb:> Aber es wird sicher gleich einen Aufschrei geben und ein anderer wird> dann helfen können.
Eigentlich ist das, was hier versucht werden soll, ziemlich generisch
und unter jeder beliebigen Distribution gleich, und im Grunde trivial zu
bewerkstelligen. Vermutlich aber nicht von Leuten, die Programm-Ausgaben
als C-Code formatiert posten, und iwie.
Martin K. schrieb:> dachte halt - dass auf der Konsole mehr Einsichten möglich sind ...
So ist es auch, wenn man die Befehle kennt und nicht durcheinander
mischt.
Für dich scheint mir der Weg mit GUI Programmen passender.
Nepomuk du bist ein echter supporter
JackV - sorry du halt nicht . du bist die Fratze - m.a.w. das schlechte
aushängeschild hier.
Das das gewissermaßen keiner /(!!!)) braucht / keiner Will. DAS
NEGATIV-Ding hier . Forum im schlechten Sinne halt.
Norbert machts richtig # du leider nicht.
Ich bin jetzt raus. - hab das durch Norberts / und all die anderen
"wohlgesonnereren " LEute hier loesen können.
Martin K. schrieb:> JackV - sorry du halt nicht . du bist die Fratze - m.a.w. das schlechte> aushängeschild hier.
Und du wirkst auf dem ersten Blick wie’n Vorzeigetroll. So what?
Möchtest du noch bisschen weiter ins Persönliche gehen, statt dir mal
die Grundlagen draufzuschaffen und deinen Kram fertigzubekommen? iwie?
Martin K. schrieb:> JackV - sorry du halt nicht . du bist die Fratze - m.a.w. das schlechte> aushängeschild hier.
geht's noch?
Martin K. schrieb:> Ich bin jetzt raus
und Tschüss!
Jack V. schrieb:> Eigentlich ist das, was hier versucht werden soll, ziemlich generisch> und unter jeder beliebigen Distribution gleich, und im Grunde trivial zu> bewerkstelligen.
Man amüsiert sich jedenfalls köstlich wenn man hier mit liest und das
eben bereits kann, so ein Hickhack um ein paar Befehle, vermutlich nur
weil der TE nicht vollständig und konzentriert gelesen hat.
Martin K. schrieb:> vielleicht hab ich hier noch was vergessen oder übersehen oder - hmm> noch nicht beachtet!
Reihenfolge der Befehle, erst mkdir nutzen um den mountpoint zu
erstellen, dann mounten, danach kannst du im Verzeichnisse suchen. Alles
erklärt worden, inklusive das du je nach Befehl auch Schaden anrichten
kannst.
Normalerweise hat man bei modernen "Live-Systemen" auch eine grafische
Oberfläche und kann praktisch einfach im Dateimanager auf das Laufwerk
klicken um sich den Inhalt anzusehen. Normalerweise funktioniert das
jedenfalls.
Kenne das spezifische OS nicht, aber irgendwas wird doch sicher
verfügbar sein und wohl auch gleich beim Starten des Live Modus eine
Oberfläche zur Verfügung stellen?
Wenn du nur eine Konsole beim booten hast, Versuch mal den Befehl:startx
Dieter D. schrieb:> Man könnte mal sowas probieren:
Man könnte das aber natürlich auch etwas klüger angehen, wenn man seine
Werkzeugkiste ein bisschen besser kennen würde. :-)
Anstelle von
>
1
> find /mnt/sda1
2
>
würde ich
1
tree /mnt/sda1
schreiben und dabei gern auch die Schalter -f, -h, -p-, -u, -g, und -s
nutzen, die Manpage erklärt deren jeweilige Funktion.
Auch Dein
>
1
> find /mnt/sda1 | wc
2
>
könnte man klüger formulieren:
1
find /mnt/sda1 | wc -l
Etwas anderes als die Anzahl der Zeilen -- also die Anzahl der Worte
oder der Zeichen -- dürfte in diesem Fall wohl eher uninteressant sein.
find(1) könnte mit "-type f" auch nur Dateien und mit "-type d" nur
Verzeichnisse ausgeben. Außerdem kennt find(1) die Parameter
"-regextype", "-regex" und "-iregex", die ebenfalls einige interessante
Möglichkeiten eröffnen, vor allem die Regextypen "egrep", "posix-egrep"
und "posix-extended" eröffnen oft wesentlich mächtigere Fähigkeiten als
der Standardtyp "emacs". Oh, und ach ja: die find(1)-Argumente können
auch mit logischen Operatoren kombiniert werden. Interessant ist dabei
auch "-print0" (oder für locate(1) "-0"), das die Dateinamen nicht wie
sonst mit einem Zeilenumbruch ("\n") beendet, sondern mit dem
Null-Zeichen ("\0"), und somit passend für die Weiterverarbeitung mit
"xargs -0 --".
Dein Vorschlag
>
1
> find /mnt/sda1 | grep docx
2
>
würde also besser so formuliert:
1
find /mnt/sda1 -iname '*.docx'
Profitipp: die Man- oder besser noch die Infopages von find(1), xargs(1)
und eventuell auch tree(1) lesen, Poweruser nutzen immer noch gerne
locate(1):
würde (nach einem updatedb(1), natürlich) alle Dateien in /mnt/sda1
listen, die auf ".doc" oder ".docx" enden, wer beispielsweise auch
Excel-Dateien wie ".xls" und ".xlsx" suchen möchte, verwendet
'.*\.(docx?|xlsx?)$' als Regex. POSIX Extended Regular Expressions
werden in regex(7) beschrieben und sind, wie bereits erwähnt, auch mit
find(1) sehr mächtig.
Die andere Frage ist, wie detailliert die Analye am Ende sein soll und
welche Ressourcen sich dafür aufwenden lassen. Ich habe für einen Fall
einmal ein Programm in Golang geschrieben, das mit filepath.WalkDir()
alle Dateien eines Dateisystems mit ihren Metadaten (exiftool(1)) in
eine ElasticSearch-Instanz indiziert hat, dank des Apache Tika-Plugins
hat das für Office-Dokumente und Text-PDFs wunderbar funktioniert.
Image-PDFs wurden über Elasticsearch in einem zweiten Lauf gefunden und
mit der OCR-Engine tesseract nachindexiert, aus den Image-, Video- und
Audiodateien wurden die Metadaten mit mediainfo(1) extrahiert und
ebenfalls indexiert.
Danach konnte über das Elasticsearch-Webfrontend Kibana und einige
Python-Skripte nicht nur die Metadaten, sondern auch die Dateiinhalte
komfortabel durchsucht werden, auch mit Unschärfe (Damerau-Levenshtein),
phonetischem Matching, und natürlich allem, was moderne
Volltext-Suchmaschinen heutzutage ausmacht: Statistiken, Scoring,
Synonyme, Stopwörter, und so weiter. Das war zwar ziemlich aufwändig und
hat auch eines nicht unerheblichen Zeitaufwandes und eines
leistungsfähigen Rechners bedurft, hat sich im damaligen Fall aber
allemal gelohnt. Bedauerlicherweise gehören diese Werkzeuge meinem
damaligen Arbeitgeber, sonst hätte ich sie angehängt.
Edit: bessere Formatierung.