Forum: HF, Funk und Felder Schlüsselsuche einmal anders


von Ulrich R. (mototeacher)


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Hi, hier geht es weder um eine Konzeptdiskussion, noch um das unbefugte 
Öffnen eines Fahrzeugs!
Fact: Ein Fahrzeug ist mit einem Keyless Schlüsselsystem ausgerüstet. 
Schon der Name widerspricht sich :-(
Der Schlüssel öffnet auf Knopfdruck die Fahrzeugtüren. Dazu wird ein 
kurzes Burstsignal auf ca. 455MHz abgesetzt, dessen Reichweite ca. 10 
bis 20 m beträgt.
Am Fahrzeug (Fiat Ducato) befindet sich am Türgriff jeweils ein Taster, 
der bei Betätigung ein kurzes, ebenfalls kodiertes, Burstsignal im 
Frequenzbereich unter 150kHz auslöst. Die entsprechenden Antennen - 
besser Induktionsspulen -befinden sich direkt hinter den Türgriffen. Das 
Signal hat eine Reichweite, von deutlich unter 2m und dient 
ausschließlich dazu, den Schlüssel zu wecken, der dann mit dem UHF 
Signal antwortet und das Auto öffnet.
Weitere Spulen im Fahrzeug dienen der Erkennung des/der Schlüssel im 
Innenraum. Hier aber nicht mein Thema.
Das Problem: einer der beiden Schlüssel ging verloren. Vermutlich liegt 
er im ziemlich zugewucherten Garten, unerwartete Plätze im Haus sind 
nicht auszuschließen. Eine klassische Suchspule (Metalldetektor) führte 
nicht zum Erfolg. Für das UHF Signal habe ich einen passenden Empfänger 
um das Burstsignal zu hören. Das Wecksignal kann ich über eine CuL Spule 
auf einem Ferritstab direkt an der Tür abgreifen und anzeigen (ca. 
20mV).
Der Plan: Ich verstärke das Wecksignal und speise es in eine 
entsprechend großen Sendespule ein. Mit entsprechend langem Kabel hoffe 
ich den verbummelte Schlüssen auf ein bis 2 m Distanz wecken zu können 
und so den Suchbereich einzugrenzen. Ob das funktioniert kann ich mit 
dem noch vorhandenen Zweitschlüssel testen.
Ich suche also einen entsprechenden Leistungsverstärker der bis ca. 
150kHz ausreichende Flankensteilheit bei vielleicht 1 bis 2A 
Ausgangsstrom liefert.
Hat da jemand eine Idee oder Erfahrungen?
von Oliver S. (oliverso)


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Meines Wissens nach ist die Technik zur Reichweitenverlängerung seit 
Jahren erprobt, und prinzipiell auch käuflich zu erwerben. Kontakte in 
entsprechende Kreise sind hilfreich.

Oliver
von Ulrich R. (mototeacher)


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Wohl wahr, aber erstens fehlen mir entsprechende Kontakte (auch kein 
Interesse) und der übliche Aufwand mit Relaisstation /Umsetzung auf 
Übertragungskanal zu teuer/aufwendig. Dann könnte ich mir auch einfach 
einen neuen Schlüssel bestellen. Um mich genau vor dieser Technik zu 
schützen, werden Funkschlüssel in HF-dichten Dosen aufbewahrt. Ausserdem 
will ich das Schlüsselsignal ja nicht dekodieren, sondern nur hören.
von Soul E. (soul_eye)


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Ulrich R. schrieb:
> Ich suche also einen entsprechenden Leistungsverstärker der bis ca.
> 150kHz ausreichende Flankensteilheit bei vielleicht 1 bis 2A
> Ausgangsstrom liefert.

Das sollten bessere Audio-Verstärker noch schaffen. Da die bis 20 kHz 
phasenlinear sein müssen, gehen sie oft bis deutlich über 100 kHz.
von Ulrich R. (mototeacher)


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Genau das ist mein Ansatz. Hoffe aber auf jemanden, der da schon mal so 
etwas gemacht hat.
von Oliver S. (oliverso)


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150kHz mit ausreichender Flankensteilheit. Das mach mal mit nem mit 
Audioverstärker.

Oliver
von Jörg K. (joergk)


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Oliver S. schrieb:
> 150kHz mit ausreichender Flankensteilheit. Das mach mal mit nem mit
> Audioverstärker.
>
> Oliver

Das wird kein Audioverstärker schaffen - ist hier aber meiner Meinung 
nach auch nicht nötig: Der Antennenstrom sollte schon sinusförmig sein, 
man will ja keinen Lattenzaun bis in den Kurzwellenbereich senden.
von Thorsten O. (Firma: mechapro GmbH) (ostermann) Benutzerseite


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Heise hatte mal einen Artikel mit Hintergrund-Infos zur 
Reichweitenverlängerung. Vielleicht hilft dir das weiter?

Mit freundlichen Grüßen
Thorsten Ostermann
von Henrik V. (henrik_v)


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Mit Digiscope das 150 kHz Signal aufzeichnen und auslesen.
ggf etwas aufhübschen, skalieren und in einen AWG speisen. Der sollte 
mit seinen 50 ohm Ausgangsimpedanz und ein paar Volt eine Spule treiben 
können.
AWG auf Batterie umbauen spart die Kabeltrommel.


Empfangsspule und eine 3-4 Transistor Magloop (Vor)Verstärkerschaltung?
mit Klingeldraht oder besser Cat4-6 Netzwerkkabel
: Bearbeitet durch User
von H. H. (hhinz)


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Oliver S. schrieb:
> 150kHz mit ausreichender Flankensteilheit. Das mach mal mit nem mit
> Audioverstärker.

Das macht schon ein TDA2030. In seinem Datenblatt als Audioverstärker 
steht das zwar nicht drin, aber er wurde ja auch als Opamp verkauft: 
L165.
: Bearbeitet durch User
von Dieter S. (ds1)


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Der CCC hat schon vor Jahren die Details seines Keyless Range Extenders 
veröffentlicht:

https://aachen.ccc.de/keyless-klau
: Bearbeitet durch User
von Soul E. (soul_eye)


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Vor gut 20 Jahren haben zwei Kollegen einen Demonstrator zur 
Reichweiten-Verlängerung aufgebaut und den Kunden vorgeführt. 
Hintergedanke war, unser System zu verkaufen, welches durch 
Laufzeitmessung und korrelation etwas robuster gegen solche Angriffe 
war. Interessiert hat sich dafür genau ein OEM...
von Ulrich R. (mototeacher)


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Ich freue mich über die rege Resonanz. Ein neuer Schlüssel soll laut 
Händler ab 400€ aufwärts kosten und eigentlich will ich nicht bis zum 
Spätherbst warten um dann festzustellen, dass der Schlüssel doch nicht 
draußen liegt. Trotzdem möchte ich den Aufwand in engen Grenzen halten. 
Bastelprojekte habe ich anderweitig genug. Mal sehen, Was der CCC 
Bericht hergibt.
Vor einiger Zeit habe ich mal von einem Projekt gelesen, bei dem VAG 
zusammen mit einem Chipentwickler an einem System arbeitete, dass die 
zusätzliche Verzögerung durch die Funkstrecke erkennen soll.
In meinem Fall muss das Antwortsignal ja nicht das Auto auf der Straße 
erreichen, weil ich den UHF Empfänger ja beliebig platzieren kann.
Mein Speicherscope aus dem letzten Jahrhundert tut sich mit dem Triggern 
des Wecksignal etwas schwer und ich tue mich mit Software schwer, sonst 
wurde ich das Signal einfach aufzeichnen und per uP 
wiedergeben/simulieren. Dann würde ich auch weniger Leistung benötigen, 
weil ich flexibler bin.
von Oliver S. (oliverso)


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Ulrich R. schrieb:
> Vor einiger Zeit habe ich mal von einem Projekt gelesen, bei dem VAG
> zusammen mit einem Chipentwickler an einem System arbeitete, dass die
> zusätzliche Verzögerung durch die Funkstrecke erkennen soll.

Wie du ein paar Beiträge vorher nachlesen kannst, gibts das prinzipiell 
schon seit Jahrzehnten, und ja, einige Hersteller verbauen inzwischen 
sowas in der Art. Besagter VW so ab Golf 8.

Oliver
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Als erstes würde ich testen, ob ein Metalldetektor in der Lage ist so 
einen Schlüssel als Metallquelle zu detektieren.

Wenn das der Fall sein sollte, wäre die erste Frage, ob Du das Gelände 
schon damit abgesucht hast.
Beitrag #8064687 wurde vom Autor gelöscht.
von Jörg R. (solar77)


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Ulrich R. schrieb:
> Fact: Ein Fahrzeug ist mit einem Keyless Schlüsselsystem ausgerüstet.
> Schon der Name widerspricht sich :-(
> Der Schlüssel öffnet auf Knopfdruck die Fahrzeugtüren.

Du hast Keyless nicht verstanden, bzw. bedienst es falsch.
von Ulrich R. (mototeacher)


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Jörg R. schrieb:
>
> Du hast Keyless nicht verstanden, bzw. bedienst es falsch.

Jörg, welcher Teil meines ersten Satzes war unverständlich? :-)
Aber ich werden deinen Kommentar gerne an Fiat weiter leiten.
von Ulrich R. (mototeacher)


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Dieter D. schrieb:
> Als erstes würde ich testen, ob ein Metalldetektor in der Lage ist so
> einen Schlüssel als Metallquelle zu detektieren.
>
> Wenn das der Fall sein sollte, wäre die erste Frage, ob Du das Gelände
> schon damit abgesucht hast.

Dieter, der mir verfügbare Metalldetektor schlägt bei dem Schlüssel erst 
unter ca. 10cm an. Das gibt das Gelände derzeit nicht her. Außerdem ist 
nicht restlos auszuschließen, dass der Schlüssel irgendwo im Haus liegt.
von Jörg R. (solar77)


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Ulrich R. schrieb:
> Hat da jemand eine Idee oder Erfahrungen?

Weshalb wendet man sich mit so einem „Problem“ nicht in einem Autoforum?
von Ulrich R. (mototeacher)


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Weil Leser im Autoforum HF  und Elektronik Kenntnisse nicht als 
Kernkompetenz besitzen
von Lu (oszi45)


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Mit dem Metalldetektor findest Du 1000 metallische Kronkorken in der 
Landschaft. Da sollte bald auch ein Schlüssel mit CR2025 zu finden sein?
https://duckduckgo.com/?q=obi+metalldetektor&t=newext&atb=v312-1&ia=web
Der TO Ullrich wollte jedoch gerne eine andere Lösung?
von Jörg R. (solar77)


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Ulrich R. schrieb:
> Weil Leser im Autoforum HF  und Elektronik Kenntnisse nicht als
> Kernkompetenz besitzen

Könnten die denn wenigstens korrekt zitieren?

Woher weißt du dass dort nicht User sind die sich auskennen?
von Ulrich R. (mototeacher)


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Jörg R. schrieb:
> Ulrich R. schrieb:
>> Weil Leser im Autoforum HF  und Elektronik Kenntnisse nicht als
>> Kernkompetenz besitzen
>
> Könnten die denn wenigstens korrekt zitieren?
>
> Woher weißt du dass dort nicht User sind die sich auskennen?

Weil ich nicht davon ausgehe, dass es dort Idioten gibt, die Schlüssel 
im Garten verlieren und sich dann über Nichtigkeiten belehren lassen 
wollen
von Christoph db1uq K. (christoph_kessler)


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Ulrich R. schrieb:
> kurzes Burstsignal auf ca. 455MHz

Kann es sein, dass das nur 455 kHz sind?

Ulrich R. schrieb:
> UHF Signal

Das wären dann eher 455 MHz
von Ulrich R. (mototeacher)


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Lu schrieb:
> Mit dem Metalldetektor findest Du 1000 metallische Kronkorken in der
> Landschaft. Da sollte bald auch ein Schlüssel mit CR2025 zu finden sein?
> https://duckduckgo.com/?q=obi+metalldetektor&t=newext&atb=v312-1&ia=web
> Der TO Ullrich wollte jedoch gerne eine andere Lösung?

Ich könnte den Garten auch platt rasieren, doch wofür sollte ich euch 
dann noch bemühen.

Es wäre nett, wenn wir mal wieder zum eigentlichen Thema zurück kommen 
könnten
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Ulrich R. schrieb:
> Weil Leser im Autoforum HF  und Elektronik Kenntnisse nicht als
> Kernkompetenz besitzen

Es gibt dort zwar auch welche, aber die prozentuale Quote wird geringer 
sein.
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Ulrich R. schrieb:
> Außerdem ist nicht restlos auszuschließen, dass der Schlüssel irgendwo im Haus 
liegt.

Das wäre der GAU schlechthin.
von H. H. (hhinz)


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Christoph db1uq K. schrieb:
> Ulrich R. schrieb:
>> kurzes Burstsignal auf ca. 455MHz
>
> Kann es sein, dass das nur 455 kHz sind?
>
> Ulrich R. schrieb:
>> UHF Signal
>
> Das wären dann eher 455 MHz

Es liegt sicher im Bereich 433,05-434,79MHz.
von Mani W. (e-doc)


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Dieter D. schrieb:
> Als erstes würde ich testen, ob ein Metalldetektor in der Lage ist so
> einen Schlüssel als Metallquelle zu detektieren.
>
> Wenn das der Fall sein sollte, wäre die erste Frage, ob Du das Gelände
> schon damit abgesucht hast.

Jetzt hats Dich aber gewaltig!
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Ulrich R. schrieb:
> Es wäre nett, wenn wir mal wieder zum eigentlichen Thema zurück kommen
> könnten

Denke mal, dass das hier auch einen unangenehmen Nebenkriegsschauplatz 
gibt, den ich auch immer wieder mal angesprochen habe. Es gibt den 
Grundsatz von Technik und Verantwortung. Das spielt hier auch ein Rolle.

Der Verstärker mit Antenne ist nichts anderes als ein Langwellensender. 
Es ist mit Sicherheit anzunehmen, dass Du keine Lizenz oder Genehmigung 
hast so einen Sender in Betrieb zu nehmen. Deine Oberwellen des Senders 
werden auch in den Bereich der Mittelwelle stören. Aus diesem Grunde 
werden Leute mit dem entsprechenden Wissen eher zurückhalten.
von H. H. (hhinz)


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Die Klimanalage in Dieters Klinik scheint noch immer defekt zu sein.
von Mani W. (e-doc)


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Dieter D. schrieb:
> Deine Oberwellen des Senders
> werden auch in den Bereich der Mittelwelle stören.

Wen interessierts, außer den Hobbyquatscher?
: Bearbeitet durch User
von Jörg R. (solar77)


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Ulrich R. schrieb:
> Lu schrieb:
>> Mit dem Metalldetektor findest Du 1000 metallische Kronkorken in der
>> Landschaft. Da sollte bald auch ein Schlüssel mit CR2025 zu finden sein?
>> https://duckduckgo.com/?q=obi+metalldetektor&t=newext&atb=v312-1&ia=web
>> Der TO Ullrich wollte jedoch gerne eine andere Lösung?
>
> Ich könnte den Garten auch platt rasieren,

Elektrisch oder Nasrasur?

> ..doch wofür sollte ich euch dann noch bemühen.

Für die wirklich wichtigen Dinge.

> Es wäre nett, wenn wir mal wieder zum eigentlichen Thema zurück kommen
> könnten

Worum geht’s?
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Ulrich R. schrieb:
> Dieter, der mir verfügbare Metalldetektor schlägt bei dem Schlüssel erst
> unter ca. 10cm an.

Es gibt viele billigen Metalldetektoren, die sind auch wirklich nicht 
besser. Es gibt aber auch Schlüssel, die haben so wenig Metalle, dass 
der Metalldetektor nicht viel bringt.

Um die Empfindlichkeit Deines Detektors herauszufinden, gab es mal im 
www irgendwo Beispiele mit Euromünzen und Detektionsentfernungen.
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Um noch mal auf den Metalldetektor zurückzukommen, wäre das Prinzip auf 
eine andere Methode für die Suche möglich zu verwenden. Es gibt 
Schlüssel, die haben eine relativ große Antenne für die 150kHz und 
nutzen die übertragene Energie. Für die Detektion bei solchen Schlüsseln 
müßte der Metalldetektor genau auf dieser Frequenz arbeiten.
von Jörg R. (solar77)


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Ulrich R. schrieb:
> (..)
> Das Problem: einer der beiden Schlüssel ging verloren. Vermutlich liegt
> er im ziemlich zugewucherten Garten, unerwartete Plätze im Haus sind
> nicht auszuschließen.

> Hat da jemand eine Idee oder Erfahrungen?

Ok, ernsthafte Antwort..

Ich nutze seit Erscheinen Airtags von Apple für Schlüsselbunde, 
Laptoptasche etc..

Mittlerweile gibt es auch günstige Alternativen.

Hilft dir jetzt natürlich nicht mehr.
von Schwierig (ruelps)


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Ulrich R. schrieb:
> Am Fahrzeug (Fiat Ducato) befindet sich am Türgriff jeweils ein Taster,
> der bei Betätigung ein kurzes, ebenfalls kodiertes, Burstsignal im
> Frequenzbereich unter 150kHz auslöst. Die entsprechenden Antennen -
> besser Induktionsspulen -befinden sich direkt hinter den Türgriffen. > > Das 
Signal hat eine Reichweite, von deutlich unter 2m und dient
> ausschließlich dazu, den Schlüssel zu wecken, der dann mit dem UHF
> Signal antwortet und das Auto öffnet

Interessant. Ich kenne es nur so, daß einzig der Schlüssel in festen 
Intervallen sendet und in der Tür ein Sensor die Personenberührung 
erkennt. Senden verbraucht weniger Strom als Empfangen, da die 
Autobatterie als Riesenquelle die Synchronisation überflüssig macht.

Gegen den "Laufzeittrick" hatte NXP damals was rausgebracht.
von Henrik V. (henrik_v)


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Du meintest das UHV Signal kannst Du erkennen... SDR mit USB-Stick?

Welches Scope(s) hast Du?
Einige meiner alten analogen lassen sich als Verstärker verwenden..
Bereit ein paar Bauteile zu verlöten?

The joy of engineering is to do what you want with the stuff you can get 
;)
von Ulrich (Firma: DC3AX) (uprinz)


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Nochmal zurück zum Anfang Deiner Fragen:
455 MHz ist mitten im BOS Dienst, da würde ich an Deiner Stelle weder 
Senden noch Empfangen. Obwohl letzteres rechtlich nicht verboten ist, 
würde es dich an unscheinbare Sendemasten leiten, nicht zu Deinem 
Schlüssel.
Auf 155 kHz zu senden ist auch nicht optimal, da hier Zeitzeichensender, 
Industrielle Steuersignale und Militär unterwegs sind.

Damit Du deinen Schlüssel findest, brauchst Du einen Sender auf 125 kHz, 
damit dessen Elektronik angeregt wird auf 433,9 MHz zurück zu funken. Da 
an die 125 kHz keine großen Anforderungen gestellt werden, tut es da 
jede beliebige Sinusquelle an einer auf einen alten Bilderrahmen 
gewickelte Loop Antenne. Halte Dich mit der Leistung zurück, mach die 
Antenne größer und sorge dafür, dass der Sinus sauber ist, dann hast Du 
keine Oberwellen. Zu viel Leistung und du ortest alle Schlüssel in der 
Nachbarschaft. Du hast ja noch einen Schlüssel, also teste das erst mal.

Im Grunde könnet Du mit einem TinySA Ultra das Problem lösen, da er 
Generator und Spectrum Analyzer unabhängig voneinander behandeln kann. 
Damit könntest Du also das Signal generieren und die Antwort vom 
Schlüssel sehen.

Den Sender kannst Du auch hiermit generieren:
https://at.rs-online.com/web/p/entwicklungstools-kommunikation-und-drahtlos/1845114

Dann würde es noch einen Spectrum Analyzer oder zumindest ein UHF 
Funkgerät benötigen, um die Antwort des Schlüssels zu hören, es müsste 
aber frei einstellbar sein und nicht im festen Raster arbeiten, wie 
manche PMR Handfunken.
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Ulrich schrieb:
> brauchst Du einen Sender auf 125 kHz,
> damit dessen Elektronik angeregt wird

Dieter D. schrieb:
> für die 150kHz und
> nutzen die übertragene Energie.

Es kann auch bei 125kHz liegen, oder im Bereich von 125–134 kHz,
von Dieter S. (ds1)


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Ulrich schrieb:
> Da an die 125 kHz keine großen Anforderungen gestellt werden, tut es da
> jede beliebige Sinusquelle an einer auf einen alten Bilderrahmen
> gewickelte Loop Antenne.

Durch einen CW LF Träger werden sich die wenigsten Keyless Schlüssel 
angesprochen fühlen, die brauchen in den allermeisten Fällen ein passend 
moduliertes Signal um zu reagieren.
von H. H. (hhinz)


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Dieter S. schrieb:
> Durch einen CW LF Träger werden sich die wenigsten Keyless Schlüssel
> angesprochen fühlen, die brauchen in den allermeisten Fällen ein passend
> moduliertes Signal um zu reagieren.

ACK.

Wird da auch schon ein Rolling Code o.ä. verwendet?
von Dieter S. (ds1)


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H. H. schrieb:
>
> Wird da auch schon ein Rolling Code o.ä. verwendet?

Bei den Keyless Schlüsseln, die ich kenne, gibt es unterschiedliche 
Dinge, die zwischen Fahrzeug und Schlüssel ausgetauscht werden, z.B.:

- Ein paar fest codierter Bytes vom Fahrzeug um den Schlüssel per LF 
aufzuwecken, der sendet dann seine ID per HF zurück.

- Wenn die ID erkannt wurde Challenge vom Fahrzeug zum Schlüssel per LF, 
der Schlüssel sendet die Response per HF zurück.

Passt die Response zum Challenge entsperren der Fahrzeugtür und 
gegebenenfalls Wegfahrsperre freigeben.

Nachtrag: Bei nur "Keyless Entry" reicht es aus wenn der Schlüssel nach 
dem Aufwecken durch ein passendes LF Signal das HF Signal für "Tür 
entsperren" sendet, genau so wie wenn man die entsprechende Taste 
drücken würde.
: Bearbeitet durch User
von H. H. (hhinz)


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Dieter S. schrieb:
> - Ein paar fest codierter Bytes vom Fahrzeug um den Schlüssel per LF
> aufzuwecken, der sendet dann seine ID per HF zurück.

Das sollte ja machbar sein, ganz ohne "Verlängerung", nur mit passend 
programmiertem µC und kleiner Endstufe.

Und bei der doch ziemlich kleinen Sendeleistung wird es auch keine 
Probleme wegen Oberton auf 375kHz geben.
von Dieter S. (ds1)


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H. H. schrieb:
>
> Das sollte ja machbar sein, ganz ohne "Verlängerung", nur mit passend
> programmiertem µC und kleiner Endstufe.

Ja, normalerweise lässt sich das LF Aktivierungssignal relativ einfach 
aufzeichnen und dann später nachbilden.
von Ulrich R. (mototeacher)


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Ich Versuche es mal...
Ja 455... ist falsch. Versehentlich hatte ich vor dem Auslesen die 
falsche Taste des Frequenzspeichers gedrückt und nicht weiter 
nachgedacht. Real sind es 433,xx MHz.
Wer von Anfang an gelesen hat, dem sollte aufgefallen sein, dass ich den 
Ablauf ziemlich genau analysiert habe. Also kein Dauersenden des 
Schlüssels, sondern nur nach Wecksignal auf 125kHz. Natürlich ist das 
Fahrzeug ständig empfangsbereit. Aber mir ging es ja nicht um 
Grundsatzdiskussionen, sondern um die praktische Ausführung.
Ja, das Fahrzeug "strahlt" auf ca. 125kHz knapp 3ms Burst, ca. 5ms Pause 
und dann noch ein nicht näher analysiertes Signal zum Abschluss.
Vieles von dem, was ich hier lese, hat mir auch schon eine KI erzählt. 
Genauso variantenreich und leider wenig hilfreich.
Mal etwas spezifischer: ich besitze einen ca 50 Jahre alten 
Communication Analyse, dessen Empfänger leider erst bei 1MHz beginn und 
schon bei 1GHz endet. Mein Speicherscope ist nur wenig jünger und quält 
sich mit der digitalen Anzeige und dem Triggern. Ein guter Grund, mal in 
was Neues zu investieren. Dann wäre die Auswertung des Wecksignals ein 
Klacks. Aber macht man das, wenn man auf die 80 zugeht und aktuell keine 
Idee für eine Zweitverwertung hat? Ich habe in meiner beruflichen 
Laufbahn auch nie SW schreiben müssen, bin aber auch aus der 
HW-Entwicklung ewig raus.
Was ich mir gewünscht hätte, war nahe an dem dran, was die CCC Doku 
zeigte. Ein entsprechendes Blockschaltbild hatte ich natürlich längst im 
Kopf. Sinnvolle Bauteildimensionierung um mir langes Testen und 
Optimieren zu ersparen wäre toll gewesen. Ein Ring CAT6 oder CAT7 liegt 
noch im Lager. Damit wäre ich gerne losgezogen. Durch den Garten, Keller 
oder sonst wo im Haus. Öffentliche Parkplätze würde ich meiden. Sieht 
blöd aus, mit dem langen Kabel vor dem Supermarkt.
Na ja, zumindest war ich erstaunt über die rege Beteiligung und der 
Unterhaltungswert war ja auch brauchbar. Doch besser ins Autoforum 
gehen?

Bis dann

Uli
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Für die 125kHz kannst Du den Verstärker mit einfachen BC 557 oder BD 138 
oder änlichern Transistoren bauen. Für die 433 MHz tut es vielleicht ein 
Fuchsjagd-Empfänger, der die Signalstärke anzeigt.
von Ulrich R. (mototeacher)


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Den RX habe ich. Das TX Signals des Schlüssels reicht über das ganze 
Grundstück. Für die 125 kHz brauche ich aber schon etwas Wums. 
Störstrahlung spielt hier für die kurze Zeit wirklich keine Rolle
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Eine Richtantenne für 125kHz dürfte etwas groß ausfallen und wäre recht 
unhandlich. ;)

Das müßte man mal testen, wie empfindlich der Schlüssel auf eine 
Rahmenantenne für 125kHz reagiert. D.h. vorwiegend magnetische 
Senderabstrahlung.
von Ulrich R. (mototeacher)


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das ist der plan
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Das Problem ist, dass die Suchmaschinen immer mehr an die Kette gelegt 
werden. Früher wurden viele Links zu Schaltpläne im Netz bei solchen 
Suchen ausgeworfen.
von Axel R. (axlr)


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Hi

Müssen die 125 KHz codiert werden? Wenn man diesen Code nicht in 
geeigneter Weise speichern und neu aussenden kann, wird auch dein 
Schlüssel nicht antworten.
Das würde mir als erstes Teilprojekt ansehen: Aufzeichnung dieses 125Khz 
-Signals. Alles andere dann danach.
von Ulrich R. (mototeacher)


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Der Plan ist: LF Signal am Auto aus koppeln, verstärken, über z.B CAT6 
in den Garten leiten, dort mit Leistungsverstärker auf TX Spule und 
beten, oder so was ähnliches. Spart das analysieren des Lf Signals
von Dieter S. (ds1)


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Für das Aufzeichnen des LF Signals reicht ein einfacher, billiger Logic 
Analyzer und ein paar Bauteile als LF Frontend. Und das Analysieren und 
Nachbilden des LF Signals ist normalerweise sehr einfach.
von Lu (oszi45)


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Polnische Verlängerung wäre einfach, den rollierenden Code einer FB zu 
knacken erfordert mehr Wissen. Mein Conrad-Metallsuchgerät hat mit 
seiner großen Spule zuverlässig viele Kronkorken und einige Leitungen in 
der Tiefe auf der Baustelle geortet. Da sollte Deine FB in 5 Minuten 
gefunden sein?
von Henrik V. (henrik_v)


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So würde ich es veruchen:
Empfangs- und Sendespule als Schwingkeise, Spule aus dem was da ist ;)
Zum Abstimmen einen Pelzoszillator (2 Transistoren (, 1,5V Batterie und 
ein Poti ) bauen und mit Oszi auf 125kHz abstimmen.

Als Verstärker würde ich im ersten Versuch nur einen Transistor nehmen , 
Sendeschwingkeis über collector an 9 V , Emitter 100 Ohm ,
In die Basisvorspannung (2x 47k)  den Empfangerkreis über Netzleitung 
mit 100nF einkoppeln.

Nix simuliert , so aus dem Bauch.
von Jörg R. (solar77)


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Dieter D. schrieb:
> Das Problem ist, dass die Suchmaschinen immer mehr an die Kette
> gelegt werden.

Von wem?

> Früher wurden viele Links zu Schaltpläne im Netz bei solchen
> Suchen ausgeworfen.

Und das wird heutzutage deiner Meinung nach zensiert?
von Ulrich R. (mototeacher)


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Henrik V. schrieb:
> So würde ich es veruchen:
> Empfangs- und Sendespule als Schwingkeise, Spule aus dem was da ist ;)
> Zum Abstimmen einen Pelzoszillator (2 Transistoren (, 1,5V Batterie und
> ein Poti ) bauen und mit Oszi auf 125kHz abstimmen.
>
> Als Verstärker würde ich im ersten Versuch nur einen Transistor nehmen ,
> Sendeschwingkeis über collector an 9 V , Emitter 100 Ohm ,
> In die Basisvorspannung (2x 47k)  den Empfangerkreis über Netzleitung
> mit 100nF einkoppeln.
>
> Nix simuliert , so aus dem Bauch.

Was bitteschön ist ein Pelzoszillator
: Bearbeitet durch User
von Dieter S. (ds1)


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Falls sich jemand dafür interessiert wie die LF im Fahrzeug erzeugt 
werden könnte kann sich z.B. den Atmel ATA5279C ansehen:

https://www.microchip.com/en-us/product/ATA5279C

Der ist schon älter, es gib dazu aber einige interessante Application 
Notes.
von Andreas M. (andreas_m62)


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Der Schlüssel hat doch einen spezifischen Geruch,
wie der zweite Schlüssel.
Frag doch mal bei einer Suchhundestaffel vom THW o.ä.,
ob die nicht mal auf deiner Wiese und im Haus üben wollen.
Für ein paar Dosen Chappi machen die das bestimmt gerne.
: Bearbeitet durch User
von Ulrich R. (mototeacher)


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Netter Ansatz, allerdings würde der Schlüssel so gut wie nie genutzt
von Manfred P. (pruckelfred)


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Henrik V. schrieb:
> Empfangs- und Sendespule als Schwingkeise,
> [..]
> Nix simuliert , so aus dem Bauch.

Den Sendekreis als Reihenschwingkreis.
von Andreas M. (andreas_m62)


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Ulrich R. schrieb:
> Netter Ansatz, allerdings würde der Schlüssel so gut wie nie genutzt.

Der muss ja auch nicht nach Mensch riechen.
Es gibt auch Suchhunde, die finden USB-Sticks und externe Festplatten.
Oder Drogen.
von Klaus B. (forrestjump)


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Kann das nicht der Flipper Zero?
ansonsten das mal als Ausgangspunkt zum Experimentieren:

https://www.amazon.de/Frequenzger%C3%A4t-Frequenzgenerator-01Hz-200kHz-Wellenformen-Wiederaufladbarer/dp/B0GWQSPNL5?source=ps-sl-shoppingads-lpcontext&psc=1&smid=APPEGJJ21UU6W

Notfalls noch ein Verstärker mit DIY > Antenne erweitern.
: Bearbeitet durch User
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Der Verstärker sollte die 125kHz  packen:
https://www.elektronik-labor.de/elexs/Kap5_8.htm

Und da wären noch etwas Grundlagen:
https://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/endstu_t.htm
von Andreas M. (andreas_m62)


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Passive Kugelmarker zur Markierung von Leitungstrassen
funktionieren auch im Bereich zwischen 75 und 150 kHz.
Vielleicht könnte man mal mit so einem Detektorgerät dafür
den verlorenen Schlüssel anfunken?
: Bearbeitet durch User
von Mario M. (thelonging)


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Ulrich R. schrieb:
> Was bitteschön ist ein Pelzoszillator

Er meint einen Peltz-Oszillator.

https://de.wikipedia.org/wiki/Differenzverst%C3%A4rker-Oszillator
von Dieter S. (ds1)


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Ich habe einen kleinen Test bezüglich LF Reichweite mit einem Atmel 
ATA5291 (PEPS Driver and Immobilizer Base Station) gemacht, der ist 
etwas neuer aber im Prinzip ähnlich dem weiter oben erwähnten Atmel 
ATA5279C. Die LF Antenne (Premo KGEA-BFCWX-B-0345J) ist dazu passend und 
wird so ähnlich auch in Fahrzeugen verbaut. Die Antenne ist ein 
Serienschwingkreis, der entsprechende Kondensator befindet sich in der 
Antenne.

Als Schlüssel habe ich einen älteren "Keyless" Schlüssel eines Fords 
verwendet, für den ich das LF Aktivierungssignal kenne.

Bei optimaler Ausrichtung der Antenne zum Schlüssel und maximaler 
Sendeleistung des ATA5291 kann der Schlüssel bis ca. 260 cm Abstand zur 
LF Antennen zum Senden des RF Signals gebracht werden. Antenne und 
Schlüssel befinden sich dabei in etwa 1 Meter über dem Boden, es sind 
keine metallischen Gegenstände in der Nähe.

Was man bei dem Ganzen beachten sollte: Bei neueren Keyless-Schlüsseln 
wird teilweise ein Bewegungssensor verbaut um zu verhindern dass der 
Schlüssel per LF aktiviert werden kann wenn er sich eine Weile nicht 
bewegt hat.
: Bearbeitet durch User
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