Mahlzeit! Ganz unten innen drin ist es egal, ob die Datei eine .sh Endung hat. In /etc/init.d endet ca. ein Dritte auf .sh. Für Zufall oder Tradition ist das viel zu viel, niemand tippt freiwillig 3 unnütze Zeichen ein. Einzige Erklärung: Irgendwo wird der Unterschied für schwarze Magie genutzt, aber wofür?
Bauform B. schrieb: > Für Zufall oder Tradition ist > das viel zu viel, niemand tippt freiwillig 3 unnütze Zeichen ein. > Einzige Erklärung: Irgendwo wird der Unterschied für schwarze Magie > genutzt, aber wofür? Eher „Ist halt so und keiner hat’s für nötig befunden, es zu ändern“. Solange die Scripte ausführbar sind, und eine korrekte ›#!‹-Zeile (in Fachkreisen „Shebang“-Zeile genannt, aber das alleine zu nennen, hätte wohl für verständnislose Blicke gesorgt) existiert, gibt es technisch keinen Unterschied. Kannst es ja ausprobieren – dabei drauf achten, dass symbolische Verknüpfungen beim Umbenennen des Ziels kaputtgehen. Die drei Zeichen zu tippen, stellt hingegen keinen Aufwand dar, der einer Abwägung bedürfte – das nimmt bei jemandem, der mit der Tastatur umgehen kann, nicht einmal ’ne Sekunde in Anspruch und im Zweifelsfall ist die bewusste Entscheidung, es bei einem Shellscript nicht zu schreiben, für jemanden, der’s normalerweise automatisch dranhängt, zeitlich teurer. Es wäre geschickt gewesen, wenn du das betreffende OS benannt hättest. Musste ein wenig suchen, bis ich hier eines gefunden habe, das überhaupt noch das ›init.d/‹-Verzeichnis hat …
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Jack V. schrieb: > Eher „Ist halt so und keiner hat’s für nötig befunden, es zu ändern“. würde ich auch so sehen. > Die drei Zeichen zu tippen, stellt hingegen keinen Aufwand dar, der > einer Abwägung bedürfte – das nimmt bei jemandem, der mit der Tastatur > umgehen kann, nicht einmal ’ne Sekunde in Anspruch Du tippst die normal sowieso nicht, sondern verwendest einfach schon lange vor dem Ende des Dateinamens die Autocompletion mit Tab. Diese Zeichen spielen also was das Tippen angeht gar keine Rolle.
Gerd E. schrieb: > Du tippst die normal sowieso nicht, sondern verwendest einfach schon > lange vor dem Ende des Dateinamens die Autocompletion mit Tab. Beim Anlegen halt schon. Bei existierenden Files hast du natürlich Recht – das ist mir hier gar nicht mal eingefallen, weil irgendwie selbstverständlich.
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