In Datenblättern gehen Beispiellayouts immer von einer Ground plane aus zu der einfach durchkontaktiert wird. Ich mache nur 2-lagig (Einschränkung der Lizenz) und hab Masse vorab geroutet, bevorzugt auf der Unterseite. Die Schaltung sitzt aber auf der Oberseite der Platine, daher verlaufen auch oben GND Signale. 1. Ist es sinnvoll hier mehr Dukos zu setzen als eigentlich benötigt, nur damit GND für kurze Strecken die Seite zurück und vor wechselt? 2. Spielt die Kurve von Leiterbahnen eine Rolle, oder ist es Spielerei nur 45° Grad in die Kerkos hinein zu routen? 3. Ich habe die Versorgung so gelegt dass Strom ausschließlich über die Kondensatoren läuft, wie Perlen an einer Schnur. Wenn ich Massefläche flute wird die Kette zum Netz und Abkürzungen entstehen. Ist das egal weil der Strom dennoch über die (+) Plusleitungen an den Kerkos vorbei zurück muss (kein HF nur bisschen kHz PWM) oder sollte man Ground auftrennen nach GND 12V, GND 5V, GND 3v3 usw. so dass getrennte Masseflächen entstehen? 4. Kann man gleiche Signale kreuzen, sollte man sogar, oder sollte man es vermeiden?
Das kommt auf die Signale auf den Leitungen an. Für ein 77 GHz Radar gelten andere Kriterien als für CD4000er-Logik. Alexander schrieb: > (kein HF nur bisschen kHz PWM) Hast du dir einmal das Spektrum deiner PWM angeguckt? Die hohen Frequenzanteile entstehen durch die Flankensteilheit, nicht durch die PWM-Frequenz.
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