Forum: Platinen Steuergerät Platine brennt immer an der selben Stelle durch


von Tobi (tobias_gn)


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Hallo, ich habe ein Problem das bei meinem Oldtimer Golf 3. Das 
Steuergerät immer an der selben Stelle verschmort wird.

Habe bereits das zweite Steuergerät mit dem Selben schaden. Allesamt bei 
mir entstanden also muss irgendwo noch ein defekt vorliegen.

Nun aber Zum Steuergerät. Es sind immer drei Bauteile, die Parallel 
geschalten sind, verschmort sind.
Ich habe zum Glück noch ein Bild wo die Bauteile noch in Ordnung sind.

Weiß von euch vielleicht jemand um welche Bauteile es sich hierbei 
handelt?
Eventuell kann man diese Bauteile ja ersetzen?

Den drei verschmorten Bauteilen ist auch ein kleiner Schwarzer "Käfer" 
vorgeschalten, ich erkenne die Aufschrift (5C p sn) ??? oder (50 P)
Um was könnte es sich hierbei denn handeln?

Für das Steuergerät ansich habe ich leider keinen Stromlaufplan gefunden 
aber es gibt eine Steuergeräte Steckerbelegung und ich meine dass die 
Verschmorten Bauteile auf Pin 9 des Steuergeräts gehen.
Dies ist für die Ansteuerung eines 12V Relais für die 
Spannungsversorgung des Steuergeräts zuständig. (anbei ein Bild davon)

Zum Fehler was ich komischerweiße manchmal habe, das Auto stottert bei 
einer gewissen Drehzahl. Nicht immer aber manchmal. Ich habe das Relais 
J176 welches ja für die Spannungsversorgung des Steuergeräts 
verantwortlich ist gewechselt, danach ist es vieeeel besser gewroden.

Leider konnte ich nur ein Bild anfügen.

hier nun die restlichen:

https://ibb.co/gbV1XvMZ
https://ibb.co/DDCs8FSM
https://ibb.co/1tzrB6kf
https://ibb.co/fYgHckSB
: Bearbeitet durch User
von Michael B. (laberkopp)


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Tobi schrieb:
> das Auto stottert bei einer gewissen Drehzahl.

Relaiserschütterungen in Resonanz.

Dein Problem liegt extern

Das Relais hat zwar eine Freilaufdiode, aber an Klemme 15.

Suche Wackelkontakte extern.
von Nemopuk (nemopuk)


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Offenbar schaltet der "Käfer" irgend etwas ein, was zu viel Strom 
aufnimmt. Könnte auch an einer kurz geschlossenen Leitung liegen. Die 
drei parallelen Bauteile sind 100 Ohm Widerstände.
: Bearbeitet durch User
von Tobi (tobias_gn)


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Danke für eure Antworten.

Werde mir die Schaltung des Relais J176 nochmal genauer anschauen, 
vielleicht liegt hier der Fehler.

Um welche Widerstandsart bzw. Bauweiße handelt es sich denn? Die 
Widerstände die ich kenne haben alle einen Drahtanschluss. Die auf der 
Platine sehen aber irgendwie wie Röhrchen aus.
von Nemopuk (nemopuk)


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Tobi schrieb:
> Um welche Widerstandsart bzw. Bauweiße handelt es sich denn?

Die gibt es nicht mehr, glaube ich: Minimelf
: Bearbeitet durch User
von Marcel V. (mavin)



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Der PNP-Transistor 5Cp5n schaltet über die 3 parallelgeschalteten 100 
Ohm 250mW MiniMELF Widerstände das Relais. Wenn das Relais aber aus 
Gründen überbrückt wird, dann fliesst ein Strom von 120 mA durch je 
einen 100R Widerstand das entspricht einer Leistung von 1,44 W pro 
Widerstand. Dadurch verkohlt er nach geraumer Zeit!
von Magnus M. (magnetus) Benutzerseite


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Tobi schrieb:
> Um welche Widerstandsart bzw. Bauweiße handelt es sich denn?

Mini-MELF

(wenn Du schon nicht "Bauform" schreibst, dann doch bitte wenigstens 
"Bauweise")
von Soul E. (soul_eye)


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Marcel V. schrieb:
> Der PNP-Transistor 5Cp5n schaltet über die 3 parallelgeschalteten 100

BC807-40 heißt der bei Mouser.

> Ohm 250mW MiniMELF Widerstände das Relais. Wenn das Relais aber aus
> Gründen überbrückt wird, dann fliesst ein Strom von 120 mA

Der TO könnte ja mal Pin9 am Stecker auspinnen und den Strom messen. 
Wenn das Relais aus ist sollte da gar nichts fließen, und nach dem 
einschalten vielleicht 100 mA.
von Tobi (tobias_gn)


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Ja mittels Stromzange könnte ich den Strom messen, sofern das genau 
genug geht
von Stephan S. (uxdx)


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Marcel V. schrieb:
> Wenn das Relais aber aus
> Gründen überbrückt wird, dann fliesst ein Strom von 120 mA durch je
> einen 100R Widerstand das entspricht einer Leistung von 1,44 W pro
> Widerstand. Dadurch verkohlt er nach geraumer Zeit!

Ursache könnte eine durchgescheuerte Isolierung sein, schau Dir mal das 
Kabel im Verlauf an
von H. H. (Gast)


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Tobi schrieb:
> Ja mittels Stromzange könnte ich den Strom messen, sofern das genau
> genug geht

Da bräuchtest du schon eine DC-Stromzange für so kleine Ströme.
von Gerd E. (robberknight)


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Tobi schrieb:
> Ja mittels Stromzange könnte ich den Strom messen, sofern das genau
> genug geht

Das ist DC, Du brauchst also eine Stromzange die auch DC kann. Außerdem 
mit passendem Messbereich für 100 mA, oft sind die nur für viel größere 
Ströme ausgelegt und Du kannst daher die 100 mA nicht zuverlässig 
messen. Es gibt aber natürlich Modelle die dafür ausgelegt sind.

Dass bei Dir die Widerstände öfters durchschmoren lässt mich vermuten, 
dass da manchmal ein deutlich zu hoher Strom fließt. Es könnte z.B. ein 
Kabel in der Nähe des Relais durchgescheuert sein und manchmal einen 
Kurzschluss machen. Oder im Relais-Sockel fliegt irgendwo ein loses 
Drahtstück umher das manchmal einen Kurzschluss erzeugt oder etwas 
ähnliches.

MELF-Widerstände sind eigentlich ziemlich robust. Die brennen nicht 
durch wenn da statt 100 mA mal 150 mA fließen oder so, das muss deutlich 
viel mehr sein bevor da was passiert. Daher vermute ich einen nur selten 
auftretenden Kurzschluss.
von H. H. (Gast)


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Stephan S. schrieb:
> Ursache könnte eine durchgescheuerte Isolierung sein,

Sehr plausibel.
von H. H. (Gast)


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Michael B. schrieb:
> Das Relais hat zwar eine Freilaufdiode, aber an Klemme 15.

Die dient bei dem Relais nicht als Freilaufdiode. Das Relais hat einen 
Widerstand parallel zur Wicklung, auch wenn der im Schaltplan nicht zu 
sehen ist.
von Tobi (tobias_gn)


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Ich habe jezt eine Sache gefunden:

Bei Klemme 86 des relaishalter, wenn ich gegen Fahrzeugmasse messe, habe 
ich 3 Ohm.
Relais ist dabei abgesteckt.

Klemme 86 geht eigentlich auf Zündungspluss. Also dürfte ich da ja 
keinen Durchgang haben.
Die Kabelfarbe (Schwarz) passt aber auch, sehr komisch?!
Messe ich vielleicht irgend einen andern Verbraucher mit?
von H. H. (Gast)


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Tobi schrieb:
> Bei Klemme 86 des relaishalter, wenn ich gegen Fahrzeugmasse messe, habe
> ich 3 Ohm.
> Relais ist dabei abgesteckt.
>
> Klemme 86 geht eigentlich auf Zündungspluss. Also dürfte ich da ja
> keinen Durchgang haben.

Es gibt sicherlich Verbraucher zwischen Klemme 15 (=Klemme 86 des 
Relais) und Klemme 31 ("Masse").
von Rainer W. (rawi)


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Tobi schrieb:
> Leider konnte ich nur ein Bild anfügen.

Guckst du Taste "Weitere Datei anhängen"
von Magnus M. (magnetus) Benutzerseite


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Rainer W. schrieb:
> Guckst du Taste "Weitere Datei anhängen"

Die gibt's auf seiner Tastatur nich.
von Lu (oszi45)


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Tobi schrieb:
> Golf 3. Das Steuergerät immer an der selben Stelle verschmort wird.
Habe jetzt Deine kranken Widerstände mal zur besseren Ansicht angehängt. 
Mal Strom messen wäre sicher nützlich. Der Fehler könnte aber auch nur 
sporadisch während der Fahrt auftreten, wenn z.B. irgendwo ein Kabel 
scheuert?
: Bearbeitet durch User
von Stephan S. (uxdx)


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Tobi schrieb:
> Zum Fehler was ich komischerweiße manchmal habe, das Auto stottert bei
> einer gewissen Drehzahl. Nicht immer aber manchmal.

Lu schrieb:
> Der Fehler könnte aber auch nur
> sporadisch während der Fahrt auftreten, wenn z.B. irgendwo ein Kabel
von Manfred P. (pruckelfred)


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Tobi schrieb:
20260703_192155.jpg
3 MB

Lu schrieb:
> Habe jetzt Deine kranken Widerstände mal zur besseren Ansicht angehängt.

Oh weh .. .png
https://www.mikrocontroller.net/articles/Bildformate
von Wollvieh W. (wollvieh)


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Lu schrieb:
> Tobi schrieb:
>> Golf 3. Das Steuergerät immer an der selben Stelle verschmort wird.
> Habe jetzt Deine kranken Widerstände mal zur besseren Ansicht angehängt.
> Mal Strom messen wäre sicher nützlich. Der Fehler könnte aber auch nur
> sporadisch während der Fahrt auftreten, wenn z.B. irgendwo ein Kabel
> scheuert?

Eine Sicherung einfügen, die kurz vor den Milfs auslöst, könnte auch 
helfen.

Den Bildern im Netz nach hat das Relais übliche 6,3mm-Steckkontakte. 
Dadurch kann man es für Messungen mit den abgebildeten 
Kontaktverteilern, die man geeignet umbiegen  muß, erhöht vom Sockel 
einstecken. Den Anschluß, den man unterbrechen will, versorgt man statt 
mit so einem Verteiler mit normaler Stecker/Hülse-Kombination an Kabel.

Natürlich kann man sich auch einfach passende Kabel crimpen, wenns nicht 
stört, daß das Relais für die Tests rumbaumelt.

Weitere Testideen wären, die verkohlten Melfs brücken und stattdessen 
draußen in der Leitung einbauen. Dann natürlich in großer Bauform. So 
kann man mit den Fingern die Temperatur abgreifen und mit einem 
Voltmeter indirekt den fließenden Strom.

Wesentlich praktischer als eine Stromzange, die man abgesehen von der 
zweifelhaften Genauigkeit während der Fahrt mit dem Kopf im Motorraum 
ablesen müßte. :)
: Bearbeitet durch User
von Ove M. (Firma: ;-) gibt es auch) (hasenstall)


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Kurz:
Dein Steuergerät ist rettbar!
Prüfe das Relais an einen 14V Netzteil, messe dabei den Strom den es 
aufnimmt. Es könnte einen Windungsschluss haben oder einfach auch ein 
falsches sein.
Prüfe an der Steckverbindung vom Relais auf der Kabelseite auf 
Isolationsschaden. Ebenso den Kontaktstecker zum Steuergerät.
Ist dort nichts festzustellen:lege eine separierte Leitung vom
Steuergerät zum Relais.

Nun sollte die Ursache gefunden bzw. behoben sein.

Viele Grüsse Ove

Edit: Schreibfehler behoben
: Bearbeitet durch User
von Lu (oszi45)


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Ove M. schrieb:
> Prüfe das Relais an einen 14V Netzteil, messe dabei den Strom den es
> aufnimmt. Es könnte einen Windungsschluss haben oder einfach auch ein
> falsches sein.

Wenn es nur manchmal auftritt, würde ich eher auf vagabundierende 
Teile im Relais tippen. So einen kuriosen Fall hatten wir beim 
Hupenrelais mitten in der Nacht. Das Auto hupte ewig, weil die Feder am 
Kontakt abgebrochen war und lose herumpurzelte. Blanke Kabelstellen sind 
natürlich auch schöne Fehler.
von Tobi (tobias_gn)


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So, ich melde mich zurück.

Ich habe die Verkabelung am Auto geprüft und konnte keinen Fehler 
feststellen.

Danach habe ich mir das „alte“ Relais angesehen, welches ja die 
sporadischen Aussetzer hatte, und siehe da: Eine Lötstelle vom 
Schaltkontakt war gebrochen. Das konnte man fast nicht erkennen. Mal 
hatte die Lötstelle Durchgang, mal nicht. Ich vermute stark, dass genau 
das bei einer gewissen Drehzahl das Stottern verursacht hat.

Nun gut, wieso die drei 100-Ohm-Widerstände jedoch so stark verkohlt 
sind, kann ich leider nicht nachvollziehen.

Meine Theorie wäre, dass irgendwann einmal ein Relais ohne diese 
Sperrdiode eingebaut war. Das hätte zur Folge, dass das Steuergerät nach 
dem Abstellen des Autos das Relais noch eine Zeit lang angezogen hält. 
Fehlt die Sperrdiode, versorgt das MSG die Klemme 15 (Zündungsplus), an 
der eine Menge Verbraucher hängen.

Den Stromwert werde ich aber dennoch noch einmal prüfen, sobald das 
geeignete Messgerät vorhanden ist.

Ich möchte jedoch auch am MSG die drei Melf-100-Ohm-Widerstände 
austauschen. Es gibt aber zig verschiedene, und ich weiß nicht, welche 
genau die richtigen sind. Wäre von euch jemand so freundlich und könnte 
mir den genauen Link zu den passenden zukommen lassen?

Ich habe leider nicht so viel Kenntnis wie ihr.
von Marcel V. (mavin)


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Tobi schrieb:
> Es gibt aber zig verschiedene, und ich weiß nicht, welche genau die
> richtigen sind.

braun = 1

schwarz = 0

schwarz = 0

schwarz = multiplikator 1

braun = 1%

Ergebnis = 100 Ohm mit 1% Toleranz

Ersatzweise könntest du auch einen einzigen 1 Watt Widerstand mit 33 Ohm 
einlöten, falls das vom Löten her einfacher ist.

(orange, orange, schwarz)
von Nemopuk (nemopuk)


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Tobi schrieb:
> Hallo, ich habe ein Problem das bei meinem Oldtimer Golf 3. Das
> Steuergerät immer an der selben Stelle verschmort wird.

Tobi schrieb:
> Meine Theorie wäre, dass irgendwann einmal ein Relais ohne diese
> Sperrdiode eingebaut war ...

Klingt gut. Ich würde versuche, den Punkt zu klären, ob es wirklich so 
war. Ansonsten kommt der Fehler irgendwann wieder und man wird dir 
vielleicht vorwerfen, schlechte Arbeit geleistet zu haben.

Handelt es sich um mehrere Autos, deren Vorgeschichte du nicht kennst?
Beitrag #8070329 wurde von einem Moderator gelöscht.
von H. H. (Gast)


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von Lu (oszi45)


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Marcel V. schrieb:
> Ersatzweise könntest du auch einen einzigen 1 Watt Widerstand

Diese Lösung würde ich nicht bevorzugen, da manche großen Teile 
mechanisch in Resonanz kommen und womöglich bei Erschütterungen 
abbrechen.
von H. H. (hhinz)


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von Tobi (tobias_gn)


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H. H. schrieb:
> 
https://www.reichelt.de/de/de/shop/produkt/melf_widerstand_0204_100_ohm_400_mw_1_-277741


Top danke dir.
Möchte mir auch gleich noch den transistor mitbestellen. Weiter oben 
wurde "BC807-40" genannt.
Es gibt aber auch wieder verschiedene, wenn ich diese bei Reichelt 
eingebe. Einmal bauform "Sot-23" "Sot-323" und mit Kürzel"-NXP" was auch 
immer das bedeutet.
Könntest du mir kurz behilflich sein?
: Bearbeitet durch User
von H. H. (Gast)


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von Tobi (tobias_gn)


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Vielen Dank euch, für eure Expertise und eure Zeit.
von Georg G. (df2au)


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Tobi schrieb:
> Meine Theorie wäre, dass irgendwann einmal ein Relais ohne diese
> Sperrdiode eingebaut war. Das hätte zur Folge, dass das Steuergerät nach
> dem Abstellen des Autos das Relais noch eine Zeit lang angezogen hält.
> Fehlt die Sperrdiode, versorgt das MSG die Klemme 15 (Zündungsplus), an
> der eine Menge Verbraucher hängen.

Meine Theorie ist, dass das Relais anziehen soll, wenn KL15 aktiv ist 
(Zündung an) und es über den PNP-Transistor sich selbst halten kann, um 
nach Zündung aus noch Hausputz machen zu können. Wired-Or nennt man das 
wohl.
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