Ein Bekannter hat ein paar Ersatzteile von einem runtergepurzelten Mopedfahrer eingebaut bekommen. Des einen Freud, auf der anderen Seite Leid für viele Angehörige. Aber darum gehts nicht. Habt ihr eure Spenderausweise parat? Zurück zum Wesentlichen! Er darf als frisch transplantierter nur sterile Sachen essen. Das ist in der Tat eine Geradeausforderung. Selbst simple Sachen wie ein Tzaziki mit roher Gurke und Dill frisch aus dem Beet ist ein Taboo. "Früher" wurde sowas mit einer radioaktiven Quelle bestrahlt. Das geht heutzutage nimmer. Und schon gar nicht im Privathaushalt.
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Und was willst Du jetzt? Gehts Dir wieder mal nicht gut?
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Steril wird schwierig sein. In Natronwasser 1 EL Natron auf 1 Liter Wasser baden, das löst den Dreck mit den Bakterien danach kann man das wegspülen, aber steril ist es ja dann auch nicht, weil das Wasser ja schon nicht steril ist. Mit Essigwasser bekommt man die Bakterien zerstört, aber wenn man die Gurke danach mit Wasser abspült wird man wieder neue Bakterien drauf haben. Ist das Bestrahlen von Obst und Gemüse verboten worden?
Thomas schrieb: > Ist das Bestrahlen von Obst und Gemüse verboten worden? https://www.lgl.bayern.de/lebensmittel/technologien/bestrahlung/rechtsgrundlagen.htm
Mani W. schrieb: > Und was willst Du jetzt? Vermutlich mehr über Immunabwehrreaktionen herausfinden. Es gibt wohl für die Betroffenen der Organübertragung mehrere Möglichkeiten. Leute mit Scheißeritis z.B. können sehr empfindlich gegenüber dem was auf den Tisch kommt reagieren. Darüberhinaus können auch kindliche Vorlieben (Pommes, aber ohne Salz..) oder die eigene Nase weiterhelfen. Grundsätzlich: der Hintergrund mit der Plastizität ist noch nicht so lange bekannt. Was heißt das? Tempo mit der Anpassung und der Schonkost. Die KI meint sogar, man soll schon ab Tag 1 ja keinen Dünnpfiff provozieren. Auf jeden Fall muss das Ärzteteam sich bewusst sein, dass für eine gute Anpassung nicht viel Zeit bleibt. Darüberhinaus gibt es auch schon magenschonende Medikamente. Die KI fragen: wie geht eine schnellstmögliche Anpassung? - und dann auch unbedingt die Ärzte darauf hinweisen, falls die noch hinter dem Mond leben und eine maßgeschneiderte Anpassung verlangen.
Rbx schrieb: > Auf jeden Fall muss das Ärzteteam sich bewusst sein, dass für eine gute > Anpassung nicht viel Zeit bleibt Rbx schrieb: > und dann auch unbedingt die Ärzte darauf hinweisen, falls die noch > hinter dem Mond leben Na klar, diese Ärzte haben nur auf Dich gewartet, mit deinem KI-Dünnpfiff.
Da gibt es sicher Tausende von examierten Ernährungsberatern (eine etablierte Ausbildung in den Pflege-/Medizin-Berufen) die einem in der Schonkostzubereitung nach einer Transplantation hilfreich zu Seite stehen können, bspw.: https://www.hs-fulda.de/fileadmin/user_upload/RIGL/MoDiVe/Erna__hrungNachOrgantransplantation_Informationen.pdf .
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.● Des|ntegrator ●. schrieb: > was ist aus dem guten alten Abkochen geworden? Rohkost abkochen? -- Wenn die Sache irgendwie Hand und Fuß hätte, und nicht ... also jedenfalls dann stünde dem Patienten ein entsprechende Unterstützung durch Ökotrophologen (Ernährungsberater) zur Verfügung. Die sind für derartige Fragestellungen ausgebildet, und die arbeiten auch direkt in den entsprechenden Kliniken und Rehaeinrichtungen.
Benedikt L. schrieb: > "Früher" wurde sowas mit einer radioaktiven Quelle bestrahlt. Früher wurden diese Sachen nach Tschechien verbracht und dann wieder importiert, da Bestrahlung hier nicht erlaubt war. Heute?
> Früher wurden diese Sachen nach Tschechien verbracht und dann wieder > importiert, da Bestrahlung hier nicht erlaubt war. Heute? ... strahlt es "dank" Tschernobyl auch westlich der Grenze zur Tschechei: * https://www.br.de/themen/ratgeber/bayern_pilze_wildschweine100.html
