Hallo zusammen, ich habe für den Eigenbedarf einen aktiven Empfangsverstärker für magnetische Loop-Antennen entwickelt und aufgebaut. Wegen diverser Mindestbestellmengen bzw. Mindestbestellpreisen habe ich mehr Platinen und elektronische Komponenten abnehmen müssen, als ich selbst benötige. Ich habe die restlichen Bauteile direkt mitbestückt und in Gehäuse eingebaut, damit die empfindlichen Komponenten und der integrierte Li-Ionen-Akku beim Transport optimal geschützt sind. Da ich selbst nur zwei Geräte nutze, habe ich für die restlichen 8 Einheiten keine Verwendung. Ich gebe diese funktionsfähigen Labormuster zum Selbstkostenpreis (Materialwert) von 119€ inklusive Verpackung und Versand als versichertes DHL-Paket ab. Bei Interesse bitte eine kurze PN an mich. 73 de FME --- Geräteinfos: Gesamtansicht von vorn und hinten: Siehe Bild 1. Ziel war, das Signal einer unabgestimmten/breitbandigen magnetischen Loop-Antenne für ein Radio oder SDR aufzubereiten. Ich selbst verwende als Antenne ein 10m langes Koax-Kabel mit SMA-Steckern, bei dem ich nach 5m Innenleiter und Schirmung über Kreuz verbunden habe. So bildet sich eine Möbius-Schleife, wie im Bild 2. Es sollten andere Schleifen auch funktionieren. Die Antenneneingänge sind jeweils die Innenanschlüsse der beiden SMA-Buchsen. Die Schirme beider SMA-Buchsen sind miteinander verbunden, um ggf. die Loop zu schließen. Einige technische Daten: - Empfangsbereich mindestens 200kHz - 50MHz - Antenneneingänge: SMA, weiblich, ZIN < 5Ω - Radioausgang, SMA, weiblich, ZOUT = 50Ω - VOUT ≈ 85dBµV @ IIN ≈ 70µA [Verstärkung leider aktuell nur durch Umlöten änderbar!] - P ≈ 0.44W - Polymer Lithium Battery (103450, 3.7V, 2000mAh) für mobilen Betrieb - Gehäuse 100mm x 70mm x 25mm, elox. Alu, Seitenblenden: Schwarzes Plexiglas, V2A-Schrauben Beispiel Empfang 41m-Band: Siehe Bild 3. Ich würde den Empfang meines Setups als gut bewerten. Es geht bei Langwelle los, MW, 160m, 80, 40m ... 16m ... Dass manche Bänder leer sind, liegt glaube ich nicht am Antennenverstärker. ;-) Bei der Platine handelt es sich um ein 4-Lagen-Design für eine gute Schirmung und Wärmeabfuhr. Siehe Bild 4. Zwei Kammern („dirty“ und „clean“) für beide Schaltungsteile: Siehe Bild 5. Die Batterie ist on-top aufgeklebt: Siehe Bild 6. --- Wichtiger rechtlicher Hinweis: Da es sich um ein rein privates Bastelprojekt handelt, besitzen die Geräte keine CE-Kennzeichnung. Die Abgabe erfolgt ausdrücklich als funktionsfähiges Labormuster / Forschungsobjekt für den Eigenbedarf unter Ausschluss jeglicher Sachmängelhaftung, Garantie oder Rücknahme. Der Käufer ist für den sicheren Betrieb selbst verantwortlich.
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Bild3, 4
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Bild 5, 6
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