Lohnt sich dann das Geschäft von Leihbuden wie Ferchau und Brunel noch, wenn sie ihre Leihingenieure nicht mehr als Minijobber beschäftigen können?
Rudi R. schrieb: > Lohnt sich dann das Geschäft noch? Mir fällt kein Grund ein, der dagegen spricht.
Minijob heisst maximal 70 Tage Arbeit im Jahr - also ca. 180d Urlaub im Jahr - Alter, das wär ein Traumjob. IMHO dürften die Ingenieur-Dienstleister keine/kaum Minijobs haben sondern typische Ingenieursjob mit höchstens 30d Urlaub und jede Menge Überstunden - Minijob ist was anderes: https://www.arbeitsagentur.de/lexikon/minijob Dafür braucht man keinen (Hoch-)Schulabschluss.
Es ist nur ein Reformplan. Von einer kompletten Abschaffung ist nirgens zu lesen.
ein Minijob ist auf 600 und ein paar € begrenzt und der Arbeitgeber zahlt nur pauschal 25% Abgaben. Und das möchten die außer für Schüler abschaffen. Der Schuß wird wahrscheinlich nach hinten los gehen. Denn niemand wird sich von den 600€ dann 40% abziehen lassen und mit 350€ heimgehen. Entweder die Leute hören dann auf oder machens schwarz und dann sieht der Staat weder 25% noch 40% sondern 0,0%. Aber vielleicht ist die große geplante Insolvenz Deutschlands der Ausweg die ganzen Schmarotzer inkl. Gewerkschaften mal aus dem System zu kicken, den ohne Wirtschafts ist vorbei mit der bisherigen Wohlfahrt.
Du hältst Gewerkschaften und dessen Mitglieder für Schmarotzer und würdest sie abschaffen? Das wäre der Weg in die Sklaverei.
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