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Forum: FPGA, VHDL & Co. Spannugsregler für Spartan S400 Auswahlhilfe (Reichelt)


Autor: P. Zimmermann (fpga-anfaenger)
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Hallo zusammen,

ich bin dabei ein kleines FPGA Anfänger Board für den Spartan XC3S400 zu 
bauen. Ein absolutes Minimalboard.

- Nur JTAG,
- Spannungsversorgung
- die Pins des FPGA auf Steckerleiste herausgeführt.
- Oszillator

Nun brauch ich dringend eure Hilfe bzw. der Spannungsregler. Kann mir 
bitte jemand bei der Auswahl im Reichelt Sortiment helfen ?

benötigt wird ja bekanntlich

- 3,3 V
- 2,5 V
- 1,2 V

Ich hab mich viele Postings gelesen und bin leider total verwirrt.

Also zusammenfassend hab ich verstanden:

Es gibt:

1. -Step-Down Regler
2. -linear Regler

Hab gehört, dass ein Linear-Regler sich beim Einschaltvorgang erst 
einschwingen muss und eine Überspannung deshalb den FPGA zerstören 
könnte.

Also besser einen Step-Down verwenden ???

Weiterhin gibt es Regler, welche noch Stromsparfunktionen ö.ä. anbieten.
Das ist für mich völlig uninteressant.


Strombedarf:

Lt. Vergleich mit anderen Eval. Boards sollten die Regler ca. 1A an 
Strom liefern können. Den externen Zusatzbausteine wie z.B. Cypress USB 
Chip werde ich eine eigene Stromversorgung ( Spannungsregler geben )

Die Regler gibt es anscheinend

1. in einstellbaren Varianten, ( durch externe Widerstände )
2. mit bereits integrierten Widerständen zur Spannungseinstellung.

Da ich keine einstellbaren Werte sondern feste Spannungen brauche wäre 
wohl die 2. Variante für mich unkomplizierter.

Ich hoffe ich habe nun genügend Informationen gegeben, dass Ihr mir 
bitte helfen könnt und eine genaue Bezeichnung für die benötigten Teile 
nennen könnt.

Nun werde ich sowieso eine Bestellung bei Reichelt machen, so dass ich 
eigentlich die Teile dort kaufen wollte.

Gruß vom FPGA-Anfänger

Autor: Falk (Gast)
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Obwohl ich bezweifle, dass du die notwendigen elektrotechnischen 
Grundlagen zum Bau dieses Boards hast, trotzdem mal mein Kommentar.

> Da ich keine einstellbaren Werte sondern feste Spannungen brauche wäre
> wohl die 2. Variante für mich unkomplizierter.

Wenn du ein Problem damit hast, einen Widerstand anhand einer einfachen 
Formel zu berechnen, hast du sowieso verloren. Ein einstellbarer 
Spannungsregler hat den Vorteil, dass man nur ein Teil kaufen muss, und 
damit alle möglichen Spannungen reglen kann.

Nimm für alle drei jeweils einen LM317 im TO220 Gehäuse. Der ist billig 
und leicht verfügbar. Das Thema Verlustleistung und Effizienz ist bei 
dem Board eh nicht der Knackpunkt. Dein Netzteil sollte so ca. 6V DC bei 
max. 3A ausspucken.

MfG
Falk

P.S. Jaja, ich weiss, der LM317 hat min. 1.25 V Ausgangsspannung und S3 
hat 1.2V Kernspannung. Für ein Hobbyprojekt halte ich das aber für 
vertretbar, das FPGA wird über kurz oder lang sowieso vom User gekillt, 
nicht von marginal zu hoher Kernspannung ;-)


Autor: P. Zimmermann (fpga-anfaenger)
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Hallo zusammen,

wie siehts aber denn mit dem Problem des Einschwingens beim LM317 für 
die 1,2V aus ??? Ist das wirklich kein Problem ??

Ich weiß schon, dass ich durch den externen Spannungsteiler entsprechend 
die Spannung einstellen kann. Trotzdem würde ich gerne Schaltregler 
nehmen, die bereits intern mit Widerständen abgeschlossen sind.

Das ganze soll eben so einfach wie möglich aufgebaut werden.

Kann mir nicht noch jemand weiterhelfen ? Insbesondere für die 1,2V 
Versorgung ?

Grad als Anfänger möchte ich ja jede Fehlerquelle ausschließen.

Gruß vom FPGA-Anfaenger

Autor: Falk (Gast)
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Wenn es so einfach und Anfängersicher wie möglich sei soll, nimm die 
LM317!!!! Mann, das sagte ich bereits!!!
Und NEIN, dieses Einchwingen der LM317 gibt es nicht (es sei denn man 
vermurkst die Beschaltung total. Es gibt sogar eine Funktion für extra 
langsames Hochfahren der Spannung, siehe Datenblatt.

MfG
Falk

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