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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Onlinebewerbung und Unterschrift der Dokumente


Autor: Der Bewerber (Gast)
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Hallo,

wie würdet ihr bei einer Onlinebewerbung die Unterschrift beim 
Anschreiben und dem Lebenslauf handhaben. Kann man die einfach weglassen 
oder scannt man eine ein und bastelt diese ins Dokument ein?

wie seht ihr das so?

mfg

der Bewerber

Autor: mplusplus (Gast)
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Hi,

ich habe bei meinen (PDF-)Bewerbungen die Unterschrift unter dem 
Lebenslauf als Bild eingefügt (gescannte Unterschrift in blauer Tinte).

Falls das Anschreiben auch als Datei irgendwo angehängt wird, würde ich 
ebenso verfahren. Bei E-Mail-Bewerbungen erübrigt sich dies, da das 
Anschreiben ja i.d.R. die eigentliche E-Mail ist.

Grüße

mplusplus

Autor: TechInfo (Gast)
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Man kann die Unterschrift ruhig weglassen. Wenn das Unternehmen eine 
Online-Bewerbung akzeptiert oder sogar verlangt, geht es davon aus dass 
die pdf-files nicht unterschrieben sind.

Autor: Berater (Gast)
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Bei einer Bewerbung braucht man keine Unterschrift in hand writing, man 
benutzt aber eine vollständige Signatur. anders ist es bei Dokumenten: 
dirt habe ich auch schon Unterschriften eingescanned und drübergelegt.

Autor: daniel (Gast)
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Verschlussele die Bewerbung mit deinem privat key UND
sende den public key dazu! Oder du ladst deinen public key
auf einen der gpg server drauf und sendest die Notiz wie
sie uber deinen Namen auf deinen public key kommen.
Wie es ankommt, weiss ich nicht :)
Kann mir vorstellen, dass bei IT Firmen du einen Pluspunkt bekommst,
oder deine Bewerbung landet (genervt) im elektronisch-virtuellem 
Mülleimer.

grüssle, Daniel

Autor: VHDL_Mensch (Gast)
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@daniel: da wäre selbst der personaler eines it-unternehmens genervt...

Autor: Jens (Gast)
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> in hand writing

Kannst du kein Deutsch?

Autor: Tipp (Gast)
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Kannst du kein English?

Autor: gitta (Gast)
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eine eingescannte unterschift halte ich für sinnlos, auch wenn sie nett 
anzusehen ist. rechtiche wirksamkeit erhält ein digitales dokument 
dadurch auch nicht, denn es kann ja im nachhinein von jedem geändert 
werden. (anerkannt im geschäftsleben dagegen ist eine digitale 
signatur.) und was weiß ich, wozu meine scan-unterschrift missbraucht 
werden kann?

Autor: Gast (Gast)
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Interessiert bei einer Bewerbung eh keinen. Und wegen Missbrauch, nichts 
hindert jemanden daran deine Unterschrift selbst vom Papier 
einzuscannen.

Autor: Uboot- Stocki (uboot-stocki)
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Moin,

mir hat ein Personaler erzählt, dass die Unterschrift ihm "viel" über 
einen Menschen sagt. Er legt Wert darauf ...

Wenn wir Angebote etc. über e-Mail schicken sind diese NUR 
rechtsverbindlich (sagt unser Jurist) wenn sie unterschrieben (d.h. 
eingescannte Handschrift) sind.

Was spricht dagegen diesen "Aufwand" zu treiben ?

Gruß

Andreas

Autor: Thomas (Gast)
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>Verschlussele die Bewerbung mit deinem privat key UND
>sende den public key dazu!

Diese Bewerbung würde in 90% der Fälle direkt gelöscht werden.

Autor: Bieter (Gast)
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>>Verschlussele die Bewerbung mit deinem privat key UND
>>sende den public key dazu!

>Diese Bewerbung würde in 90% der Fälle direkt gelöscht werden.

Ich erhöhe auf 99%.

mv mail /dev/null

Autor: Laie (Gast)
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>mir hat ein Personaler erzählt, dass die Unterschrift ihm "viel" über
>einen Menschen sagt.

Oh ne.

>Wenn wir Angebote etc. über e-Mail schicken sind diese NUR
>rechtsverbindlich (sagt unser Jurist) wenn sie unterschrieben (d.h.
>eingescannte Handschrift) sind.

Wenn das komplette Dokument eingescannt wird sieht es aber hässlich aus, 
kann nicht mehr durchsucht werden usw. Dass eine eingescannte und danach 
ans Dokument HINGEHÄNGTE Unterschrift irgend etwas bewirkt will ich mal 
stark bezweifeln. Meines Wissens sind E-Mails genauso verbindlich wie 
Briefe oder Faxe.

Autor: Gast (Gast)
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>Wenn wir Angebote etc. über e-Mail schicken sind diese NUR
>rechtsverbindlich (sagt unser Jurist) wenn sie unterschrieben (d.h.
>eingescannte Handschrift) sind.

Das sagt bestimmt nicht euer Jurist, denn eine eingescannte Unterschrift 
kann jeder überall darunter setzen. Urkundenfälschung ist immer noch 
möglich.

Autor: Gast (Gast)
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Hallo,

habe auch noch mal eine Frage zur Unterschrift! Wenn ich die 
Unterschrift gescannt als Bild in Word einfüge, dann sieht man den 
Rahmen des Bildes (beim Draufklicken) auch im pdf Format noch! Es ist 
dann hellblau markiert mit der Option: "Bild speichern"

Kann man dieses Sichtbarwerden irgendwie verhindern??

Autor: Ferkes-Willem (Gast)
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@Gast (Gast):

>Hallo,
>
>habe auch noch mal eine Frage zur Unterschrift! Wenn ich
>die Unterschrift gescannt als Bild in Word einfüge, dann
>sieht man den Rahmen des Bildes (beim Draufklicken) auch
>im pdf Format noch! Es ist dann hellblau markiert mit der
>Option: "Bild speichern"
>
>Kann man dieses Sichtbarwerden irgendwie verhindern??

Der Thread ist zwar alt, heißt aber "Onlinebewerbung und Unterschrift 
der Dokumente", und das ist nach wie vor aktuell.

Vor ein paar Wochen, war ich in einem professionellen Profiling-Seminar 
(Job-Coaching) eines großen Unternehmens, mit guten 
Unternehmensberatern.

Ich sprach da das Thema Online-Bewerbung mit eingescannter Unterschrift 
an.

Es kamen dann viele Aspekte, u.a. die Gefahr der Urkundenfälschung durch 
Fremde auf Grund der Unterschrift, denn, Bewerbungsunterlagen, liegen 
mitunter jahrelang auf Firmenservern, und vervielfältigen sich durch 
Vermittler, z.B. private Arbeitsvermittler, die ihrerseits die 
Bewerbungsunterlagen an Firmen weiter verteilen. Unterschriften aus 
zweiter Hand, von Prüfern auf kopierten Zeugnissen, betrifft das nicht: 
Die haben auch kein Copyright, und Zeugniskopien versenden ist eine 
elementare Angelegenheit zur Bewerbung. Ist aber genau so brisant.

Nach anfänglichem Einscannen der Unterschrift, gebe ich jetzt Ort, 
Datum, Unterschrift, einfach nur noch als Word-Text in einer Zeile unter 
dem Dokument ein.

Nun gut, bei mir geht es um elementarere Dinge als eine Unterschrift, 
nämlich, mal einen Job zu bekommen.

Bist du sicher, daß du für einen Job überhaupt geeignet bist, wenn du an 
der Rahmenformatierung für Word schon hängst? Sag sowas bloß nicht 
deinem zukünftigen Arbeitgeber. Das erscheint da gleich, als wenn du 
nach Grundrechenarten fragtest.

Kennst du die Word-Hilfe? Da mußt du durch, oder einen Word-Kurs 
belegen. In der Arbeit kommt so viel Schreibkram (z.B. Lasten- und 
Pflichtenhefte, Kundendokumentation) auf dich zu, und viele hunderte 
weitere Formatierungen in Word.

Ich, steige z.Zt. bei Word aus, aus Kostengründen. Möglicherweise kann 
auch das spartanische Works einiges, oder es gibt Freeware-Tools Wie 
Open Office.

Wer hat denn vorgestern einen Medienbericht gesehen, in dem 
Bewerbungsunterlagen bei Ebay ersteigert wurden? Nun, der Ersteigerer, 
ist gleich zur Presse, und die sind zur Staatsanwaltschaft. 
Bewerbungsunterlagen als Geschäft, so kann man die Wirtschaft auch 
beleben. Bewerbungen gibt es so reichlich wie Altkleidersammlungen. 
Vielleicht sollte ich mir, um up-to-date zu sein, auch sowas ersteigern? 
Oder Firmen, um endlich die Super-Wollmilchsau zu finden?

Autor: Insider (Gast)
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ich möchte mal zwei Dinge dazu sagen...was die gescannte Unterschrift
betrifft.


In erster Linie dürfte mal wichtig sein was der Kandidat "drauf" hat.
Also was er in welcher Zeit gemacht hat . Schon damit haben
personaler ein Problem, weil nur abgesessene zeit ohne schwarze
Wechsellöcher zählt  ( höchst weltfremd das )

Wenn ein Personaler soviel Wert auf Schriftbild legt sollte er
ein handschirftliches Anschreiben einfordern und nicht nur auf ne
Unterschrift legen.

Viele sog " Manager "  haben sich eine gestylte Unterschrift zugelegt,
d.h. über sowas kann man definitv keine Aussage herauslesen.

Wenn ein typischer 0815 Personaler hierauf Wert legt , sollte er
beim Gespräch ein kleines Diktat abfordern..... oder dies
in der Anzeige ausdrücklich sagen,also ein handschriftliches Anschreiben
einfordern.

Für kalligrafische Analysen benötigt man mehr als ne Unterschrift
Das zeigt ,daß oben genannter P. ein halbgebildeter Wichtgtuer ist

Ansonsten kann ich aus früheren Bewerbungszeiten nicht bestätigen,
daß eine eMail Bewerbung mit zB kursiv gesetzer Unterschrift schlechter
behandelt wurde als andere ....

Im weiteren möchte ich mal in den Raum stellen ,daß die generelle
Qualität bzw Fähigkeit des Befragungspersonals als druchgehend
mit Note 4-5 einzuordnen war .

Was viele dieser Frager nicht bedenken ,ist ,daß Sie nicht der Nabel
der Welt sind und es mit zT Hochqualifizieretn zu tun haben ,die nur
das nötigste "rausgeben"

Schon eine Frage wie : " Nennen Sie mal zwei Stärken und Schwächen"
disqualifiziert jeden P.  noch dazu wenn die zukünftige 
Abteilungsleitung
dabei sitzt  ... Für wie blöde halten die Ihre gegenüber ?!?
man bekommt halt dito ne typische antrainierte LMAA Antwort .
Also defint eine Nullaussage...

Im weiteren habe ich oft genug Leutz kennengelernt die irgendein
Psychobüchlien auswendig gelernt haben , sprich statt eines
jobkonformen Gesprächs man alles daran setzte einen irgendwie aufs
Kreuz zu legen ..... Etwas was zB bei IT und Ing völlig deplaziert ist.

Wenn man die darauf anspricht , fühlen sie sich gleich angefeindet......
oder anders formuliert, da haben offenkundig drittklassige ernsthafte
Probleme mit Erstklassigen umzugehen.

Wir müssen uns nicht wundern , warum die deutsche Wirtschaft derart
schlecht auf eine Krise wie diese reagiert , weil entspr Macher
als Gefahr gesehen und prophylaktisch gleich ausgesondert werden.
( und selbst ne Firma aufmachen müssen )

Natürlich trägt das auch dazu bei ,daß nur noch Verrückte einen
MINT Studiengang ergreifen ....

Autor: Gast (Gast)
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@ Insider

Wer durch Geplenke wie du auffällt, würde ich nie einstellen. Es gibt 
zwar viel wichtigere Dinge. Aber an Dämlichkeit ist das kaum zu 
überbieten.

http://sockenseite.de/__oneclick_uploads/2006/10/p...

Autor: Peter (Gast)
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Warum sollte man es dafür verschlüsseln, genau dafür gibt es eine 
elektronische Unterschrift etweder per PGP oder per SMIME.

Damit hat der Empfänger keine Problem beim lesen aber er hat die 
Möglichkeit zu Prüfen ob die Daten echt sind.

Das Problem ist bloss wie kommt der Empfänger zu dem public-key des 
Absenders. Selbst wenn es auch einem anderem Server liegt kann es 
gefälscht sind. Es könnte bei verdacht auf Betrug sich den Fingerprint 
per Telefon bestätigen lassen.

Mit einer Signaturkarte (z.b. von Telesec) geht es am einfachsten.

Autor: Wilhelm F. (ferkes-willem)
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@Peter:

>Mit einer Signaturkarte (z.b. von Telesec) geht es am
>einfachsten.

Wo liege ich da etwa beim Kostenaufwand?

>Das Problem ist bloss wie kommt der Empfänger zu dem
>public-key des Absenders.

Warum dieser Aufwand? Ist so eine Geschichte nicht eher bei einem 
größeren Geschäft interessant?

Bewerbungen, sind, wie schon gesagt, Massenware, wie 
Altkleidersammlungen, oder neuerdings auch Ebay-Pakete. Manche Firmen, 
vor allem auch Personaldienstleister, hätten sie vorwiegend gerne in 
elektronischer Form, um den Server vollzustopfen, und bei Bedarf darauf 
mit Schlagworten zu suchen:

(Mikrocontroller || Embedded || Analog || FPGA) && <45 && !67  :-(

Notfalls gibt es als Echtheitsüberprüfung ja auch noch die gute alte 
Einladung zum persönlichen Gespräch... Den Vertrag, unterzeichnet man 
dann handschriftlich. Alles darunter ist sowieso irrelevant.

Autor: STK500-Besitzer (Gast)
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Wieso sollte man ein pdf unterschreiben?
Werden immer noch handgeschriebene Lebensläufe erwartet?
Wenn man sich online mit PDF-Unterlagen bewirbt, sollte man davon 
ausgehen können, dass der Gegenüber auch weiß, dass man das nicht 
unterschreiben kann, ausser man hat es ausgedruckt und gescannt. (wer 
keinen Scanner hat, kann ja auch die Digital-Kamera nehmen...

Bei meinen digtialen Bewerbungsunterlagen hat nie jemand sich darüber 
beschwert, dass sie nicht unterschrieben waren.
Allerdings habe ich auch nicht sooo viele Bewerbungen schreiben 
müssen...

Ihr Leichenschänder!

Autor: Insider (Gast)
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Hallo

der insider stellt ein / entläßt  - und nicht umgekehrt .

Ich "plenke" nicht , ich habe schlicht recht ...  Es scheint,
einige haben in Problem damit gewisse Dinge nicht zur Kenntnis
nehmen zu wollen / können.

Im übrigen ist es ja nicht verboten gewisse Erfahrungen von
früher mal mit heutigen Einschätzungen zu korrelieren ,oder .

Dieser Gast scheint sicher schon ein Hartzi zu sein ......

Autor: Reinhard S. (rezz)
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Insider schrieb:
> Hallo
>
> der insider stellt ein / entläßt  - und nicht umgekehrt .
>
> Ich "plenke" nicht ,

Doch, tust du, unabhängig davon ob der Inhalt richtig oder falsch ist.

> ich habe schlicht recht ...  Es scheint,
> einige haben in Problem damit gewisse Dinge nicht zur Kenntnis
> nehmen zu wollen / können.

Oder andere wollen veränderte Umstände nicht zur Kenntnis nehmen.
Was jetzt hier zutrifft ist jedem selbst überlassen :D

Autor: Insider (Gast)
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Hallo Reinhard

ums mal aufn Punkt zu bringen es gibt ja gewisse Leutz die beim
VDI schreiben - und einge sehen den als heiligen Gral.
Wenn alles,was jenseits dieser "Theorie" liegt -weist da "plenke"
ich gerne....

Überhaupt wenn meins aus der praxis geplenke ist , du da kann
man nur eins festhalten: 98% Obertrolle etc hier.

Nur das werden die ebensowenig sehen wie ich Deine werte Einschätzung.

Also in diesem Sinne Gut Plenk ;-)

Autor: Vergangenheit (Gast)
Datum:

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Von mir bekommt keiner freiwillig ein PDF mit HOCHauflösender 
Unterschrift!

Dr. Postel (ISBN: 3821839171) hätte sicher für jede Firma die rechte 
Bewerbung und Anzugsordnung gefunden. Wenn nötig, dann auch mit 
Unterschrift und Stempel?

Autor: Gast (Gast)
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@Insider: hast du berhaupt eine Ahnung was plenken heißt? So wie du 
schreibst/vergleichst macht das nämlich nicht den Eindruck...

: Wiederhergestellt durch Admin
Autor: Insider (Gast)
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Eigentlich sollte man auf solch dümmliche Fragen nicht antworten.
Die Sache wird auf die Tour etwas offtopic

@Gast , sicherdoch , kannst du eigentlich ggfs Suchmaschinen
bedienen ?!?  Google oder sowas wie Wiki solltest du kennen

Durch diese Frage hast du dich aber schwer geoutet.

Bitte grundsätzlich mal davon ausgehen, daß es Leutz gibt,
die einen höheren geistigen Horizont haben, als man Ihnen
zugestehen will .

Unliebsames etc bekommt man nicht dadurch wegnegiert ,indem
man andere als troll oder gar als doofi hinstellt.

Solches Unterfangen macht einen selbst unglaubwürdig.

: Wiederhergestellt durch Admin
Autor: Andreas Schwarz (andreas) (Admin) Benutzerseite Flattr this
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Bitte das Thema woanders diskutieren (Tipp: "a , b" statt "a, b" nennt 
man plenken).

Autor: emaN (Gast)
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> Von mir bekommt keiner freiwillig ein PDF mit HOCHauflösender
> Unterschrift!
Wo ist der Unterschied zu einer (klassischen) unterschriebenen Bewerbung 
auf einem Blatt Papier? Genau, beim Blatt Papier muss(te) man noch 
einscannen.
Hui, dass hätten die damals schon machen können, welche Erkenntnis.

Autor: DSB (Gast)
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Wenn Ihr unbedingt unterschreiben wollt  holt euch eine Singnaturkarte 
mit qualifizierter Signatur.
Dies Unterschrift ist rechtsverbindlich
Wo erhalte ich so eine Karte.
z.B bei den Sparkassen
und demnächst mit deinen neuen Personalausweis .

Autor: Insider (Gast)
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Hallo Andreas

du hast recht -- insofern relativiert sich mein Elaborat.
Nur, zu diesem Thema stand bei Wiki vor längerer Zeit was ganz
anderes ... Insofern sind solche Quellen auch mit Vorsicht
zu genießen.

Generell sei mal was bemerkt .   Wenn irgendwas hier
kommentiert wird und als Gegenantwort "du plenkt" im
Sinne "dein Geplenke nervt /  k_tzt mich an , dann ist
das reichlich themaverfehlt.

Im übrigen hat man schnell nen Verderher drin und
sowas wie  , oder, oder ,ist reichlich unwichtig .

Daran Inhalte oder gar den Autor in Frage zu stellen
ist mehr als Erbsenzählerei.

Bzgl Einscannen ..  Ihc habe früher Firmen erlebt ,die
konnten net mal ein Foto anschauen , einscannen etc sprengt
auch schnell gewissen Speicherplatz.

Insofern stellt es ein Armutszeugnis für jede Personalabteilung
dar, wenn man sich an solchen Lappalien aufgeilt.

Wer wirklich Fachkräftemangel hat sollte zuallererst mal
gerade die Persoabteilung auf den Prüfstand stellen.
Die sind es in der Regel, die am meisten dazu beitragen.

Wie korreliert bei Airbus : wir brauchen sofort 1000 Ing mit
der Tatsache ,daß man nicht mal auf Bewerbung rückantwortete
( wohlgemerkt ich habe passend studiert )
Die Fehler von damals rächen sich heute und in Zukunft .

Wer also nach wie vor nach "Geplenke" Ausschau hält , ist
reif für Insolvenz    Diese Art  Arrognaz kann sich die
Wirtschaft gar nicht mehr leisten .

Autor: blubber (Gast)
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> Nur, zu diesem Thema stand bei Wiki vor längerer Zeit was ganz
> anderes ... Insofern sind solche Quellen auch mit Vorsicht
> zu genießen.

Natürlich. Jede Quelle ist mit Vorsicht zu genießen. Und gerade du 
demonstrierst nicht nur mit deinem wiederholtem bescheuertem Geplenke 
die Unseriösität deines Textes. Es ist immer wieder erstaunlich mit 
welcher Zuverlässigkeit man von Äußerlichkeiten eines Textes (hier 
Geplenke) auf die Qualität des Inhalts schließen kann. Texte mit 
Geplenke einfach nicht zu lesen ist damit eine wirkungsvolle Maßnahme, 
seine Zeit nicht mit Unfug zu verschwenden.

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