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Forum: Compiler & IDEs Grundlegende Fragen


Autor: Sven Müller (Gast)
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Hallo,
ich brauche für meine Diplomarbeit eine Schaltung mit einem Mega16.
Habe bis jetzt viel auf einem 8051 Assembler programmiert, hatte dafür 
die komplette Keil Entwicklungsumgebung zur Verfügung.

Den Atmel will ich allerdings in C programmieren.
Ich habe das STK 500 und den JTAGice Adapter zur Verfügung.

Wie geht das mit der Software?
Ich verstehe es mittlerweile so, das ich am besten mit irgendeinem 
Editor mein C File erstelle, mit dem GNU gcc Compiler compiliere, mit 
Objtool ins Coff Format übersetze, und dann mit AVR Studio 4 übersetze.

Allerdings stellt sich mir da die Frage wie ich dabei danach noch gut 
Debuggen kann. Ich habe gehört mit dem JTAG Port wäre das dann nicht 
möglich. Darum soll ich lieber den ISP nehmen.
Es geht mir auch darumwelchen ich in der Hardwar nach außen führe.
Stimmt das so?
oder kann ich bei den neueren Versionen die Variableninhalte anzeigen 
lassen?

Hat noch einer Tips für mich?

Danke schonmal, Sven.

Autor: Peter Fleury (Gast)
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Nur die neueste WinAVR Version, "AVR-COFF Beta" und neueste Version von 
AVR Studio 4.07 unterstützt das anzeigen von Variablen.

Autor: Sven Müller (Gast)
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Ist es denn sinvolle diese zu nutzen? zeigen sie die auch beim debuggen 
über das JTAG Interface an?

Autor: Joerg Wunsch (Gast)
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Jein.  Mit der offiziellen Version bekommst Du nach wie vor noch
nicht Deine Variablen im .data initialisiert (das sind die, die
nicht mit 0 vorbelegt werden).

Wenn Du ein JTAG-ICE hast, ist es das IMHO Sinnvollste, gleich
den Atmel-Krempel beiseite zu lassen und damit das Ganze leidige
COFF-Gewurschtel. (*)  Nimm einen GDB (avr-gdb), ggf. noch ein
Frontend dazu (DDD, wenn Du ein Unix benutzen kannst/darfst,
sonst bleibt wohl nur Insight), wenn Du einen nackten GDB nicht
leiden kannst, und als Bindeglied zwischen GDB und dem JTAG-ICE
dann noch avarice.  Der GDB liest native das ELF-Format des
Compilers, damit hat man vollen Zugriff auf die Debug-Informationen.

(*) Das schreibe ich als derjenige, der den aktuellen COFF Patch
für die GNU binutils, den Peter hier erwähnt hat, geschrieben
hat.  Ich weiß also einigermaßen, worüber ich rede. ;-)

Autor: jhgjhg (Gast)
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