0..5v nach 2..3v

Gast #521903
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Gute Idee !

Nichts anderes passiert auch im OP.
Manchmal sieht man halt den Wald vor lauter Bäumen (Transistoren) nicht 
;-) !

OP's hätten auch die Amis im Spaceshuttle dafür genommen; die Russen ein 
paar alte Drahtwiderstände.
Was gut funktioniert und was nicht zeigt die Geschichte !

Dietmar
Gast #521915
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Jasmin wrote:
> P.S.:
>
> Natürlich steht und fällt die Lösung mit der Belastung am Ausgang !

Da hast du natürlich Recht. Das Ganze wird unpräziser je mehr der 
Ausgang belastet wird (aber von einer Last hatte Manuel ja nicht 
gesprochen).

Wenn die Ausgangsspannung auch noch belastbar sein soll, sollte ein 
OPAMP nachgeschaltet werden.

Gruß,
Magnetus
Gast #521944
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manuel1139 wrote:
> Kann mir jemand erklären wie die Schaltung von Mangus funktioniert?

Aber natürlich kann ich dir das erklären, Herbert (ich heisse nicht 
Mangus, sondern Magnus... oder nenn mich einfach Magnetus).

R2(1k) und R3(1k) bilden einen Spannungsteiler, welcher die 
5V-Versorgungsspannung auf 2,5V teilt. Die Impedanz dieser 
2,5V-"Spannungsquelle" beträgt 0,5k (Paralellschaltung von R2 und R3). 
Der eben genannte Spannungsteiler bildet zusammen mit R1(2k) wiederum 
einen Spannungsteiler.

Gruß,
Magnetus
Gast #522712
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@einszweidrei

>@Falk kannst du das etwas genauer erklären ich verstehs immer noch
>nicht.

Die Aufgabe ist, aus einer Spannung von 0..5V eine Spannung von 2..3V zu 
machen. Ein einfacher Spannungsteiler aus zwei Widerständen kann nur 
eine Spannung von 0..XV machen, wobe X eben vom Widerstandsverhältnis 
abhängt. Will man aber bei der Eingagsspannung 0V eine Ausgangsspaung 
von 2V erzeugen braucht man den dritten Widerstand (R2) nach +5V. Damit 
zieht man den Ausgang nach 2V wenn am Eingang 0V anliegen. Der Trick 
besteht nun darin die drei WIderstände so zu dimensionieren, dass bei 5V 
am Eingang 3V am Ausgang anliegen. Das Ganze lässt sich analytisch 
mittels Gleichungssystem lösen.

>Hat die Schaltung einen besonderen Namen

Nein. Ist halt ein "einfaches" Widerstandsnetzwerk. Kann man alles 
mittels Kirchhoffscher Gesetze berechnen.

MfG
Falk

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