Hallo
Früher war es einfach: Die ersten Gehversuche am Computer machen heute
die meisten als Kind und lernen dabei ohne grossen Aufwand, mit dem
Betriebssystem, Office-Programmen und natürlich Computerspielen
umzugehen. Auch IDEs für die Programmierung von PC- und
Mikrocontrollerprogrammen learnt man by doing.
Vielleicht wird man dann studieren oder aber im Hobby recht tief in die
Materie einsteigen. Plötzlich ist man jetzt auf komplexe Programme für
Mathematik, Platinen-Layout, FPGA/CPLD-Design oder Schaltungssimulation
usw. angewiesen. Dann ist's schnell vorbei mit dem nebenbei lernen, man
braucht Dokus und eine heftige Einarbeitungszeit.
Genau an diesem Punkt bin ich nun angelangt. Es würde mich
interessieren, welche Softwares aus den obengenannten Anwendungsgebieten
ihr verwendet, und vorallem empfehlen könnt.
Gruss
Michael
> Ich kann Deutsch, Englisch, Fortran und ein bischen Elektrisch - das> reicht.
Wie weit? ^^ (Also mit diesen 4 Sprachen kann man meines Wissens weder
FPGA-Designs noch Schaltungssimulationen direkt umsetzen.)
-Mathcad, Matlab
-Pspice, Orcad, Eagle, Protel
Die Programme sind meist sehr schnell und sehr einfach zu erlernen, wenn
man mit einem anderern (ähnlichem) schon mal gearbeitet hat... Es ist
natürlich auch eine "Totzeit"...
>Kein Problem, Du mußt es nur richtig machen.
Da könnte er sogar Recht haben!
Deutsch: Für die Kommunikation in Foren, Telefonieren...
Englisch: Datenblätter usw.
Elektrisch: Damit er keinen Kurzen baut.
Fortran: ?
Ich schliesse mich der Liste an:
Deutsch: Für die Kommunikation in Foren, Telefonieren...
Englisch: Datenblätter usw.
Elektrisch: Damit er keinen Kurzen baut. Aber ein Finger auflegen und
schauen ob es warm wird oder kribbelt, reicht auch :)
Aber mit "Fortran" kann man wohl nicht mehr so viel anfangen. Die Zeit
ist vorbei.
C/C++ würde ich mir genauer ansehen, die Sprache gehört zwar zu den
etwas komplizierteren, jedoch ist das sozusagen die Mutter vieler
anderer Sprachen.
Nein, Fortran ist immer noch in Gebrauch. Wenn man viel Mathe machen
muss, sind die Fortran Bibliotheken viel unfassender als alle anderen.
Ein neuer Doktorand, den ich kenn hat Fortran gewaehlt. Ich haette
Delphi genommen. das gibt mir mehr Moeglichkeiten. Mit C++ sollte man
sich auch gleich einen Strick kaufen. Falls man's nicht mehr sieht...
Fuer Mathe selbst : Maple ist auch brauchbar.
Also Fortran/Delphi/Maple sind ja nun 3 völlig verschiedene
Aufgabengebiete die sich nicht vergleichen lassen: Fortran für schnelle
Numerik, Delphi für Windows-GUIs, Maple für symbolische Mathematik.
Und gibts das ganze auch als OpenSource bzw. unter der GPL?
Also OpenOffice ist bekannt, Latex, GnuPlot, Octave, SciLab auch, jetzt
fehlt nur noch ein äquivalent zu EAGLE, SPICE und VHDL
SPICE ist Open Source, ein mit PSpice/SwitcherCAD vergleichbares
Open-Source-GUI dazu kenne ich aber nicht. qucs wäre vielleicht eine
Alternative, weiteres siehe Artikel Schaltungssimulation.
Für Schaltpläne/Platinen: Schaltplaneditoren
VHDL-Simulatoren/Compiler gibt es (GHDL), aber keine vollständige
Toolchain um ein FPGA/CPLD zu programmieren.
Grundsätzlich würde ich eh mal sagen, dass man nicht auf Basis
bestimmter Software lernen sollte, sondern wer die Materie versteht,
kann meist auch relativ leicht die Programme benutzen.
Oder irre ich mich da?
>Aber mit "Fortran" kann man wohl nicht mehr so viel anfangen. Die Zeit>ist vorbei.
Leider nicht. Fortran wird unter anderem als Spezifikationsspache in
sicherheitskritischem Kontext verwendet. Beispiel: Eurofighter.
Im Prinzip kommt es darauf an, welcher Berufsgruppe man angehört,oder
welche
Schwerpunkte man für sein Hobby setzt.
Für jedes Problem gibt es komplizierte,oder einfache Lösungen.
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Layout:
Beispiel: Orcad,Protel,Eagle
Tolle Programme,wer aber nur 10 Layout's im Jahr erstellt,ist damit
vielleicht überfordert.
Ich nutze dafür z.B. Target,weil man das,z.B auch noch nach
halbjährlicher
Abstinenz nutzten kann.
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Programmierung, Dokomentation:
Wer die Standard's, Exel, Word, Access, Powerpoint, etc. beherscht,
kommt fast durch's ganze Leben, damit meine ich auch die Programmierung
mit VBA.
Wer eines dieser Programme besitzt, kann im Prinzip auch alles
programmieren.
Der Duchschnittsangestellte nutzt diese Standard's nur zu maximal
5%,also weniger effektiv.
Selbst hochbezahlte Leute in der Wirtschaft sind so schlecht
geschult,das dass Ergebnis, bei der effizienten Nutzung dieser Programme
eher traurig ist. (Das kostet der Witschaft sicherlich Milliarden )
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Mikrocontroller:
Früher kosteten Entwicklungsumgebungen mehrere Tausend DM.
Wer lernfähig ist,kann diese Programmierumgebungen Heute umsonst
erhalten.
z.B. Mikrochip, oder andere.
Wer nicht Anwenderspezifische Befehle verschiedener Hersteller lernen
möchte,kann eine Hochsprache ,seiner Wahl ,wählen.
z.B. Basic , für Basicprogrammierer
Die Programmierung eines Microcontroller's ist Heute ,durch die
Verwendung
der "Flash" Technologie auch für den Laien günstig machbar.
Deutsch: Immer wieder gibt es in Technologieforen Belehrungen zur
Rechtschreibung.
Diese finde ich an dieser Stelle völlig überflüssig,da sich in der Regel
verschiedene Nationalitäten unterhalten,und die Technik im Vordergrund
steht.
Wer also Rechtschreibfehler findet,kann sie Behalten !
http://www.ees-hartz.de/
P.S. Mit dieser Webseite bin ich übrigens aus dem
http://www.miniatur-wunderland.de/forum/
verbannt worden.
Bisher habe ich darauf keine Antwort erhalten, wisst Ihr warum ?
Oder sind die Ausländerfeindlich ?
mfg F.H.
>Deutsch: Immer wieder gibt es in Technologieforen Belehrungen zur>Rechtschreibung.
Dabei geht es fast nie um Rechtschreibfehler, sondern um
unverständliches
Gebrabbel ohne Punkt und Komma + schlampige Schreibweise.
>Also OpenOffice ist bekannt, Latex, GnuPlot, Octave, SciLab auch, jetzt>fehlt nur noch ein äquivalent zu EAGLE, SPICE und VHDL
Opensourceersatz für EAGLE ist z.B. kicad