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Forum: Markt Was haltet ihr von diesen Feinwaagen?


Autor: TOM (Gast)
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Hallo Zusammen,

um Entwickler für die Platinenherstellung genau abwiegen zu können, 
würde ich mit gerne eine Waage zulegen, die eine Genauigkeit von ca. 0,1 
g besitzt. Nun gibt es Laborwaagen im Bereich von > 300€, die mir 
eindeutig zu teuer sind. Überraschenderweise gibt es aber auch absolut 
günstige Geräte wie z.B. dieses:

Ebay-Artikel Nr. 200092694271

Dort steht "Genauigkeit: 0,01g"! nicht Auflösung, kann das stimmen?

Ich finde es komisch, dass es Waagen von 10-20 Euro gibt und dann erst 
wieder welche ab 300€. Das spricht stark dafür die billigen alle 
schlecht sein müssen und einfach nur billigschrott sind, oder?

Hat jemand Erfahrung mit den Billigwaagen?

Danke

Gruß

Thomas

Autor: Andreas Haimberger (Gast)
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> Dort steht "Genauigkeit: 0,01g"! nicht Auflösung, kann das stimmen?

Nein, natürlich nicht. Der Verfasser des Textes hat entweder keine 
Ahnung oder bewusst eine falsche Angabe gemacht. Die Auflösung ist 
0,01 g, das kann man ja ganz deutlich auf dem Foto der Waage sehen, auf 
dem Etikett neben dem Display steht: "d=0,01 g", das bedeutet "Teilung 
0,01g" oder "kleinste Auflösung des Messwerts 0,01g".

Welche Abweichungen der Messwert wirklich haben kann, ist nirgends 
angegeben. Genau so wenig kann ich behaupten, "meine Armbanduhr geht auf 
1/100 Sekunde genau", bloss weil neben den Sekunden auch noch die 
Hundertstel anzeigt werden. Genauigkeit und Auflösung des Messwerts sind 
zwei verschiedene Paar Schuhe.

Andy

Autor: JojoS (Gast)
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mit einem Dehnungsmessstreifen lassen sich diese Waagen wohl sehr billig 
bauen. Ich habe auch so eine gekauft (Tompol P300, war auch von eBay) 
und die 0,1g passen sehr genau. Ich habe ein paar Gewichte mit einer 
guten Laborwaage verglichen und es passte +/- 0,05g genau.
Die Linearität über den gesamten Messbereich können gute Waagen 
sicherlich eher garantieren. Und die besseren Waagen haben einen 
grösseren Messbereich über den diese Genauigkeit eingehalten wird.
Für das Abmessen von Entwickler etc. sind die billigen Waagen aber 
super.

Autor: TOM (Gast)
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Vielen Dank für die Antworten.
Das Genauigkeit und Auflösung nicht das Gleiche ist, ist mir schon klar, 
nur obs dem Verkäufer auch klar ist, hab ich bezweifelt.
Da ich gute Beziehungen zu jemandem habe, der mit "richtigen" 
Laborwaagen zu tun hat, werde ich die 15€ mal investieren und ein paar 
Referenzmessungen durchführen.

Danke

Gruß

Thomas

Autor: dkm (Gast)
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Bitte berichte dann wieder hier, das interessiert mich auch.

Ich hab vor ein paar  Jahren 150 Euro für eine 0.01g Auflösung Feinwage 
bezahlt, die ist allerdings auch wirklich sehr genau, wie ich mit 
verschiedenen Referenzgewichten nachprüfen konnte.

Wär interessant, wie sich die Technik inzwischen weiterentwickelt hat, 
ob man   für ein Zehntel inzwischen schon was brauchbares kriegt...

Autor: tom (Gast)
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Hab mich nun doch für eine andere entschieden, der günstige Preis in 
Verbindung mit der blauen Beleuchtung hat mich doch etwas abgeschreckt. 
hab jetzt diese ersteigert:
http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&ih=01...

Die kostet zwar mehr, ist aber immernoch günstig und hat eine 
Zählfunktion und RS-232. (Der Typ hat noch so eine).

Ich berichte trotzdem kurz, wenn ich sie habe.

Gruß

Thomas

Autor: ... (Gast)
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wir haben in der schule mechanische Waagen und sogar die können 1/10 
Gramm genau. Wenn man eine Waage baut kommt es doch eigentlich nur auf 
die Messschritte im Messbereich an, ab 1/10000000g kommt dann natürlich 
noch die mechanik ins Spiel, die mit blauer Hintergrundbeleuchtung war 
da eben mit 100g Maximalgewicht nen bisschen dürftig

Autor: X. H. (shadow0815)
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Hab auch so ne 15Euro-Waage zum Entwickler abwiegen bei ebay bestellt.
Dafür sind die optimal. 50mg Auflösung und max 380g waren imho möglich.
Manche Leute wiegen mit den Dingern Sachen zum rauchen ab ;-)

Autor: M. M. (miszou)
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Hi

ich hab vor kurzen diese bekommen

Ebay-Artikel Nr. 200094018966

Wir haben 2 Stück bestellt und mit Geldstücken mal geschaut was sie 
bringen.
Von der Streueung waren sie sehr ähnlich, und auch von den Anzeigen was 
laut Tabelle auf der Waage stehen sollte hat es gepasst. Ich würde mich 
nicht auf 0,1g verlassen, aber 0,5 Gramm passt schon.
Für die Zwecke wo ich sie einsetze reicht sie auf jeden Fall.

Gruß MISZOU

Autor: Old Papa (old-papa)
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Ich habe von diesem Anbieter auch schon Zeugs gekauft. Waagen und 
Anderes. Solide Abwicklung, Ware halt Chinaqualität. 0,01 ist natürlich 
ein Witz (oder richtig: er weiss es nicht besser). Ein 
wissenschaftliches Labor wird sich solche Prömpel sicher nicht 
hinstellen, aber ein Hobby-Labor kommt damit gut zurecht. Was soll denn 
gewogen werden? Meist Ätzmittel und das geht super.

Gruß
Guido

Autor: Geniesser (Gast)
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Für den Hobbygebrauch (wiegen von Ätzmittel, Entwicker etc.) reichen 
doch diese Waagen für um 10 EUR +- locker. Ich wäre aber zurückhaltend 
bei Waagen die mit Knopfzellen versorgt werden (und auch noch beleuchtet 
sind). Wie lange halten die Knopfzellen? Da wäre mir die Versorgung mit 
stinknormalen Mignonzellen (die länge halten und die ich wieder aufladen 
kann) deutlich lieber. Zur Überprüfung der Genauigkeit halten einige 
Anbieter Kalibriergewichte bereit, kosten aber halt zusätzlich ein paar 
Euro und decken nicht den gesamten Wäägebereich ab. Dennoch, die 
Genauigkeit der Billigheimer ist nach dem was mir bekannt ist gar nicht 
so schlecht bzw. gut.

Autor: Old Papa (old-papa)
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Geniesser wrote:
> Für den Hobbygebrauch (wiegen von Ätzmittel, Entwicker etc.) reichen
> doch diese Waagen für um 10 EUR +- locker. Ich wäre aber zurückhaltend
> bei Waagen die mit Knopfzellen versorgt werden (und auch noch beleuchtet
> sind). Wie lange halten die Knopfzellen? Da wäre mir die Versorgung mit
> stinknormalen Mignonzellen (die länge halten und die ich wieder aufladen
> kann) deutlich lieber. Zur Überprüfung der Genauigkeit halten einige
> Anbieter Kalibriergewichte bereit, kosten aber halt zusätzlich ein paar
> Euro und decken nicht den gesamten Wäägebereich ab. Dennoch, die
> Genauigkeit der Billigheimer ist nach dem was mir bekannt ist gar nicht
> so schlecht bzw. gut.

Naja, wie offt wird das Ding im Jahr verwendet? Wer täglich ätzt (und 
wiegt) braucht bald neue Zellen. Wer aber nur gelegentlich was wiegt (im 
Hobby wohl der Normalfall) ist mit diesen Knopfzellen auch gut bedient. 
In meiner sind CR2032, also Lithium und die halten Jahre. Ich musste 
noch keine wechseln. Akkus zumindest scheiden aus, sind eh leer wenn man 
das Teil braucht.
Guido

Autor: Geniesser (Gast)
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>Naja, wie offt wird das Ding im Jahr verwendet? Wer täglich ätzt (und
>wiegt) braucht bald neue Zellen. Wer aber nur gelegentlich was wiegt (im
>Hobby wohl der Normalfall) ist mit diesen Knopfzellen auch gut bedient.
>In meiner sind CR2032, also Lithium und die halten Jahre. Ich musste
>noch keine wechseln. Akkus zumindest scheiden aus, sind eh leer wenn man
>das Teil braucht.
>Guido

Ich sehe halt den Sinn (für den Verbraucher) Knopfzellen einzusetzen 
nicht so richtig ein. Zum wiegen brauche ich etwas Fläche (das wäre mir 
wichtig) und ob der Boden etwas kräftiger ausfällt oder nicht spielt für 
mich keine Rolle (schleppe das Teil ja nicht mit mir rum). Im 
Einzelhandel werden Knopfzellen gerne teuer verkauft, also muss ich 
gezwungenermaßen bei ebay bestellen, d.h. falls ich die Waage gerade mal 
wieder brauche, wird sie nicht funktionieren (ein, zwei  Mignonzellen 
hat man immer irgendwo rumliegen). Gut, wenn so eine Waage sparsam im 
Verbrauch ist will ich nix sagen. Meine Küchenwaage (schon älter) hat 
eine 9V Blockbatterie bzw. habe einen Akku drin, den ich relativ oft 
nachladen muss (und das Teil hat noch nicht mal eine Beleuchtung), 
deswegen bin ich ein wenig skeptisch bei kleinen Knopfzellchen.

Autor: Old Papa (old-papa)
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Moin,
mit Knopfzellen meinte ich Lithium, genau solche sind ja bei diesem 
Modell auch drin! Diese Alkali oder Zink-Kohle sind in der Tat etwas 
gaga. Andererseits wollen wir alle billig und noch billiger und bekommen 
halt billig! Es steht jedem frei ein besseres Modell mit anderer 
Stromversorgung zu wählen. Wer aber nur 9,99 ausgeben möchte, bekommt 
also nur 9,99 Gegenwert (höchstens). Einfache Rechnung....

Gruß
Guido

Autor: Ludwig Wagner (lordludwig)
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Die erste Waage wird in einem anderen Forum sehr gelobt. Klar ist sie 
nicht so gut wie eine Waage für einige 100 euro aber sie tut ihren 
dienst angeblich gut...

Ebay-Artikel Nr. 200092694271

Autor: Christian (Gast)
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Ich habe die gleiche waage wie aus dem 1. Post, ich bin absolut 
zufrieden

Autor: Ludwig Wagner (lordludwig)
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Hmm, mal ne ganz andere Frage: Wieso wiegt man Entwickler so genau ab? 
Es ist doch sogar unproblematisch wenn man doppelt so viel nimmt...

Autor: Geniesser (Gast)
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>Hmm, mal ne ganz andere Frage: Wieso wiegt man Entwickler so genau ab?
>Es ist doch sogar unproblematisch wenn man doppelt so viel nimmt...

einen gewissen Spielraum gibt es, zuwenig Entwickler lässt Lackreste 
stehen (je nach Alter der LP). Abwiegen schließt zumindest eine 
Fehlerquelle aus wie der schiefe Blick, einen anderen Löffel oder das 
Zufallsprinzip (rein damit, wird schon stimmen) ;). Nebenbei spart es 
NaOH (ok, ist billig aber man muss damit ja nicht rumsauen)

Autor: Christian O. (derbrain)
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Hallo, mich würde interessieren, ob sich diese Waagen auch zerlegen 
lassen bzw. ob man die Messung irgendwie abgreifen kann.
Ich würde nämlich gern für meine Wetterstation einen Regenmesser bauen, 
der das Gewicht des gefallenen Regens misst. Fertige Kraftmesser sind 
für <100 € schwer zu bekommen, und mir würde auch eine Genauigkeit von 
0,5 oder 1 g reichen. Und da dachte ich, man könnte ev. eine Waage 
zerlegen. Geht das bei denen, oder kann mir jemand eine andere 
empfehlen?
Wichtig wäre halt, dass die sich nicht selber zwecks Kalibrierung vor 
jeder Messung auf 0 setzt, da müsste sie dann permanent eingeschaltet 
bleiben, was wiederum zu viel Strom verbraucht...

Gruß Christian

Autor: Freddy (Gast)
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Ich hatte vor einiger Zeit auch genau dieses Modell gekauft:
Ebay-Artikel Nr. 200092694271
Die Dinger sind der letzte Schrott!
Das angezeigt Gewicht hat sich kontinuierlich geändert (~alle 10 
Sekunden sind 0,01g hinzugekommen). Ich habe noch 2 Ersatzwagen 
bekommen. Alle hatten das selbe Problem, bis auf die letzte, die Ging 
gar nicht. Die habe ich dann auch versucht zu zerlegen. Das ist jedoch 
unmöglich ohne eine dauerhafte Beschädigung (unbrauchbar). Alle IC 
Beschriftungen waren abgeschliffen...

Autor: Christian O. (derbrain)
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öhm, ok, dann die also nicht ;-)
Kann jemand Alternativen empfehlen?

Autor: senf dazugeben (Gast)
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>Die Dinger sind der letzte Schrott!

Also erhlich gesagt wurdert mich das gar nicht, dass die letzte Stelle 
wegdriftet bzw. ungenau ist. Hundertstel Gramm ist wirklich verdammt 
wenig Gewicht. Sowas für 10 Euro stabil und genau zu bekommen würde ich 
einfach nicht erwarten. Die alten Metex Messgeräte vom Conrad (dieses 
4660 oder wie es hieß) da war die letzte Stelle doch auch nur noch ein 
Schätzwert laut Handbuch. Ich würde mir eher so ein Billigteilchen mit 
max. 0.1 Gramm Auflösung holen, das sollte eigentlich ganz gut 
funktionieren (soweit ich weiß). Gbit außerdem noch andere Anbieter, die 
möglicherweise besser sind.

Autor: Stefan Pauliuk (pauli003)
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Ich habe eine Joshs Z-Serie (80g / 0,01g) vor einem Jahr bei Ebay 
gekauft.
(für ca. 17 Euro glaube ich)

Das entspricht theoretisch einem mind. 13-Bit AD-Wandler.

Die Hundertstelstelle bleibt beim Wägen stabil, Referenzgewichte habe 
ich keine. Aber die Waage kann mit einem 50,000 g - Gewicht kalibriert 
werden.
Betrieb mit zwei AAA-Zellen. Hat am Unterboden 8 Schrauben, d.h. sie 
kann evtl zerstörungsfrei geöffnet werden.

Autor: Peter S* (sandmannnn)
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also,

der  TOM (Gast) hatt da am 2.04.07 nach den Waagen gefragt.
hat bestimmt schon eine g

zum Entwickler abwiegen, tuts auch ne Briefwaage. zb. die hier
Ebay-Artikel Nr. 200115952516
vom gleichen Verkäufer. die kostet allerdings nur 6,99€ :-))

nun mal etwas generelles ......
was die Genauigkeit aller Waagen und auch Messgeräte betrifft.
Egal ob aus China, Deutschland oder sonnst woher.

wenn ich etwas genau messen will, muss ich immer eine 10Potenz höher 
messen und auch Anzeigen, als ich eigentlich messen will.

das heißt also, die Waage von TOM wägt auf ein ZENTEL Gramm genau und
zeigtein HUNDERSTEL Gramm an. UND DAS STIMMT AUCH. Ich habe selber 
mehrere solcher Waagen. Die ich auch mit Apoteker Waagen verglichen 
habe.

Leute, die eine solche AUSSAGE treffen,

>Die Dinger sind der letzte Schrott!

haben von dem was sie da Plappern absolut keine Ahnung.
oder messen die Grundfläche Ihrer Wohnung mit der Schieblehre aus.
Man sollte auch mal einen Blick in die BA werfen, auch wenn die in 
Englisch
ist. Da steht nämlich drinn, das man die Waage mindestens 30sec. vor dem 
benutzen einschalten soll, damit sie sich aufwärmen kann ;-)

Außerdem kann man diese Waagen sehr wohl öffnen, ohne etwas zu 
zerstören.
( außer man ist ein ahnungsloser Grobmotoriger :-P  )
abgeschliffene Chips hab ich da auch noch keine gesehen. Nur ein direkt
auf die LP gebondeter Chip mit nem dicken Vergussklecks drauf.



@  Christian Obkircher (derbrain)

keine schlechte Idee Christian, aber ......
Nur hast da ein kleines Problem.
ändert sich der Luftdruck, ändert sich auch dein Messergebnis.
ändert sich die Temperatur ändert sich dein Messergebnis.


für so einen Regenmesser würde sich meiner beschiedenen Meinung nach
so ein Differenz-Druck-Sensor besser eigenen.
zb. R* Nr. MPX 2010DP

dann hast schon mal den Luftdruck unterschied raus.

aber bei so nem Ding gibt's ja noch mehr Prob's.
Du musst die Messkammer entweder nach 24h auslehren, oder dann wenn sie
voll ist. könne wir uns aber gerne drüber austauschen.

lg
Peter

Autor: Alex.S.. (Gast)
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Der Verkäufer ist in meiner Stadt ansäßig ( Uzman-Import-Export). Habe 2 
waagen bei dem laden über ebay ersteigert und persönlich abgeholt.

Die Dinger kann ich für den Hobbybereich nur empfehlen.

Die kannst du auch manuell kalibieren, mit exakten gewichte.

Autor: Christian O. (derbrain)
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Aber wie siehts mit Umbauen aus? Hat mal jemand probiert das Gewicht 
auszulesen? Wie viel driftet das Ding in etwa, wenn man ein Gewicht ein 
paar Stunden drauflässt?

Autor: Peter S* (sandmannnn)
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hallo Christan,

Christian Obkircher wrote:
> Aber wie siehts mit Umbauen aus? Hat mal jemand probiert das Gewicht
> auszulesen? Wie viel driftet das Ding in etwa, wenn man ein Gewicht ein
> paar Stunden drauflässt?

über so einen Umbau hab ich mir noch keine großen Gedanken gemacht.

die Waagen haben alle eine automatische Power off Funktion und schalten
sich nach einer gewissen Zeit von selber aus, wenn sich am Wiegeergebnis
nichts ändert.

ob sich diese Funktion nun abschalten lässt kann ich dir nicht sagen.
( bei den größeren, Netzbetriebenen Waagen geht das )

ich vermute mal, das das auch nicht besonders gut für den Sensor ist,
wenn du sagen wir mal 50g 24h auf der Wiegefläche liegen lässt.

wie du jetzt die Daten auslesen kannst, hmm.....
keine Ahnung.

vermutlich kommst du da nur über die Anzeige rann.
wird aber bei der LCD Anzeige vermutlich nit so einfach werden.
Auser du benutzt die grösser Feinwaage die gibts mit ner RS232 
Schnittstelle.

lg
Peter

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