PWM-Signal glätten

Gast #536514
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Zumindest hat du gelesen bevor du fragst ;-)

Als sehr einfache Version geht ein einfacher RC-Tiefpass. Am Ausgang 
einen Widerstand in Reihe und danach einen Kondensator gegen Masse. Die 
Zeitkonstante ist dann 1/(R*C). Nennt sich Tiefpass erster Ordnung und 
ist nicht besonders gut...Reicht aber oftmals aus.

Gast.
Gast #536521
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Andreas wrote:
> Hallo, ich möchte mittels PWM eine gleichspannung erzeugen (ca.0-5V). Nu
> habe ich gelesen, das es mittels RC-glättung möglich ist. Meine frage
> ist, wie berechne ich die RC-Werte ?

Ist bedingt möglich. Wenn du keinen Strom ziehen musst, geht das. Sonst 
LC-Filter.
Gast #536595
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Andreas (Gast) wrote:
> Ich wollte mit dem Signal einen OPV antreiben, der einen N-Fet regeln
> soll.

Dann reicht ein RC-Filter. Die Werte richten sich nach dem 
Eingangswiderstand des OPV.  Sonst passiert es, dass du deinen Tank-C 
zwar auflädst, dir aber zur Entladung nur die Rückwärtsstrecke über 
deine PWM-Quelle bleibt. In diesem Fall gilt Ladezeit=Entladezeit un das 
funktioniert allenfalls beim symmetrischen Rechtecksignal.

Simuliere das am Besten mal, da wird de Effekt schön sichtbar.

Es gilt also einen sehr kleinen C zu nehmen. Vermutlich sind 
Kombinationen von R um die 3-10 K und C um die 1-100nF am besten.

Wenn du einen OPV dahinter hast, wäre noch ein aktives Filter 
angebracht.

Mit der RC-Kombination hast du eine Dämpfung von

Und das ist sehr rippelig.

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