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Forum: Platinen HILFE!!! Platine raucht


Autor: Thomas Eberle (thoeb)
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Servus zusammen.
Ich brauche dringend Hilfe.
Ich arbeite im Rahmen meiner Studienarbeit an einem Rennwagenprojekt 
mit.
Dafür sollte ich die Elektronik für das Multifunktionslenkrad entwickeln 
und Layouten.
Gesagt getan. Der Schaltplan und das Layout hab ich mit OrCAD 10.5 
gemacht.
Nun hab ich die Platine von Conrad Leiterplattenservice fertigen lassen 
und bestückt.
Beim Anschluß an ein 5V Netzteil stieg Rauch auf.

Anbei hab ich das .max-File und im JPG hab ich die beiden Leiterbahnen 
markiert, die abgeraucht sind.

Wer kann mir helfen?

Im voraus gleichmal vielen Dank!

Gruß Thomas

Autor: Jörn Kaipf (joern)
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Kannst du den Schaltplan als pdf oder jpg posten. Ich denke die meisten 
im Forum haben kein Orcad zur Hand. Im Schaltplan am besten auch gleich 
das Signal, das Probleme gemacht hat, markieren.

Viele Grüße
Jörn

Autor: Schorsch (Gast)
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Sieht mir nach Kurzschluß aus, oder kommen die Leiterbahnen mit den 
Restringen der Vias nicht in Berührung?

Autor: ??? (Gast)
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Sieht eher aus, als streift die Leiterbahn grad' so am Lötstop vorbei 
(kann leider nur das Bild anschauen). Vielleicht hat er ja beim Löten 
eine Brücke gezogen, wenn die Leiterbahn aus dem Lötstop rausschaut - 
und die Abstände scheinen auch gut klein zu sein - 12V Betriebsspg?

bye

Autor: ??? (Gast)
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@ Thomas:
rein interessehalber: hat das ein Autorouter gebaut oder Du von Hand?
Ansonsten wie Jörg schon sagte Schaltplan wäre hilfreich - zumindest der 
Teil wo es raucht.

bye

Autor: Steven Wetzel (steven)
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> Anbei hab ich das .max-File und im JPG hab ich die beiden Leiterbahnen
> markiert, die abgeraucht sind.


Der ERC zeigt keine Fehler im File. Das angehangene Bild sieht klarer 
aus. Stieg der Rauch auf, nachdem du die Platine bestückt hast oder mit 
leerer Platine?

Die D12 schaut etwas komisch aus. Anode und Katode auf GND? Oder liegt 
der Fehler im Converter.

C15/C11/C24/C25 richtig rum drin? Bei Tantal ist die markierte Seite 
Plus (ein weiterer Punkt, die Dinger nicht zu mögen).

Beide Leitungen führen VCC, ein interne Layer ist ein GND-Layer. Daraus 
ergibt sich, dass du mit Sicherheit einen Kurzschluss  von VCC nach GND 
hast.

Etwas merkwürdig ist auch D26.

Kannst du ein Foto von der Platine anhängen?

Autor: Nichtraucher (Gast)
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Achtung:
Ab Herbst darf deine Platine nur noch in speziellen Räumen rauchen!

Autor: Thomas Eberle (thoeb)
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Servus zusammen,
vielen dank für die Schnellen Antworten.

Also die Platine hat angefangen zu rauchen, nachdem ich sie bestückt 
hatte.
Zu Erzeugung der Versorgungsspannung verwende ich ein handelsübliches 5V 
Schaltnetzteil.

Ja die Leitungen, die Angefangen haben zu rauchen, führen Vcc --> also 
5V.

Die meisten Leiterbahen hat der Autorouter generiert. Es blieben gerade 
& bis 7 Leiterbahnen die ich von Hand routen musste.

Die Anbindung an den Ground-Layer hab ich zu beginn durch freie Vias 
realisiert. Erst dann hab ich die anderen Netze zum routen freigegeben 
und den Auto-Router drüber laufen lassen.

Man muss dazu sagen, dass das meine erste Leiterplatte ist, die selbst 
geroutet habe. :-) Hat viel Zeit und Nerven gekostet, bis ich mit dem 
Programm halbwegs umgehen konnte.


Im Anhang hab ich den Schaltplan gezipt. Alle sechs Seitensind im 
PDF-Format.

Zur Idee:
Der Kontroller ist ein At90CAN128, da ich auch eine CAN-Anbindung, zur 
Kommunikation, mit den anderen Steuergeräten benötige.
Die Programmier- und Debug-Schnittstelle soll JTAG dein. Zum 
programmieren und debuggen hab ich mir ein JTAG-ICE mkII besorgt.

Da ich mit den Siebensegment-Anzeigen, der Alphanumerischen Anzeige und 
den LEDs viele LEDs habe, die ich alle einzeln ansprechen muss, habe ich 
mmich für den Anzeigetreiber MAX6954 entschieden. Diese können über SPI 
angesprochen werden. Zumal die Stromaufnahme des Controllers, bedingt 
durch die maximale Stromaufnahme an den GND und VCC Pins auf insgesamt 
300mA begrenzt ist.
Über die LEDS soll Die Drehzahl in Form einer Thermometer-Anzeige 
visualisiert werden. Zwei Ultrahelle blaue LEDs sollen als Schaltblitz 
dienen, um den optimalen Schaltzeitpunkt zu signalisieren.
In der Alphanumerischen Anzeige soll die Ganganzeige realisiert werden.
Die Vierfach-Siebensegmentanzeige soll zur darstellung verschiedener 
Parameter verwendet werden. Zur Menü-Führung sollen weitere acht LEDs 
dienen. Vier grüne, um zu sinalisieren, welcher Parameter angezeigt 
wird. Vier gelbe, um zu zeigen, ob ein Parameter ausserhalb des 
zulässigen Bereichs ist.
Die Tasteranbindung hab ich aus einer Applikation-Note von Atmel zur 
Anbindung des Reset-Tasters übernommen.

Ich habe selbst, als ich zum Bestücken gekommen bin ein Paar 
ungereimtheiten gefunden, die ich aber für weniger Problematisch hielt:
Die Numerierungen der Bauteile im Schaltplan stimmt nicht mehr mit der 
Nummerierung der Bauteile im Layout überein.
Da man jedoch, wenn man Schlatplan und Layout gleichzeitig geöffnet hat, 
auf die jeweiligen Netzte und Bauteile rückschließen kann,hielt ich es 
nicht für problematisch. Wenn man im Layout ein Netz oder Bauteil 
markiert, wird im Schaltplan des selbe Netz bzw. Bauteil hervorgehoben. 
Das hab ich für alle Bauteile dann gemacht und es schien alles logisch 
und es schien zu passen. :-) (Entweder das Programm hat da irgendwo nen 
Bug, oder der DAU - in dem Fall wohl ich;-) - hat zugeschlagen.)

Autor: Steven Wetzel (steven)
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Mach doch mal bitte ein Foto deiner Platine. Die Platine weist keinen 
Routingfehler auf. Also liegt es an der Bestückung.
Ich kann mir auch vorstellen, dass die Dicke der Leiterbahnen in den 
kritischen Bereich gerät.

Autor: Thomas Eberle (thoeb)
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So hab mal ein paar Bilder gemacht. Ich hoffe die Qualität ist 
ausreichend.
Ist garnicht so einfach. Mit Blitz reflektiert die Oberfläche zu stark. 
Habs jetzt draußen in der Sonne ohne Blitz gemacht.

@Steven: Das mit der Leiterbahnbreite ist ne gute Idee. Werd mal ein 
bisschen rumrechnen, ob die Bahnbreite übergaupt ausreicht.

Hier mal die rauchende Seite im Anhang.

Grüße Thomas

Autor: Thomas Eberle (thoeb)
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ach ja, und hier noch die Oberseite.
Da dieses Projekt in Zusammenarbeit mit Maschienenbau-Studenten 
durchgeführt wird, hab ich halt - was erschwerend hinzukommt - einen 
vorgeschriebenen Bauraum und Vorgaben, was die Platzierung angeht.

Gruß Thomas

Autor: AVR-User (Gast)
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Hallo Thomas,

mich würde mal interessieren was für ein Projekt das ist. Habt ihr vor 
bei irgendeinem Wettbewerb teinzunehmen? Wenn ja welcher (Formular 
Student?)?

Gruß

Autor: Ulrich (Gast)
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Mir ist mal was ähnliches passiert. Ich wusste nicht das es 
Kondensatoren gibt wo der Strich nicht Minus ist sondern Plus

Autor: Steven Wetzel (steven)
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Thomas Eberle wrote:
> So hab mal ein paar Bilder gemacht. Ich hoffe die Qualität ist
> ausreichend.


Super, danke, die Qualität reicht völlig aus.

Mal mit dem Design vergleichen....

Die Tantals sind richtig rum.
Die Diode D26 macht dir einen Kurzschluss. Die Funktion dieser Diode ist 
eh unklar.


Schau bitte mal darauf.


Übrigens, Y1 wird vermutlich nicht schwingen:
Beide Pins gehen auf GND. Ich hoffe nur, es ist ein Konvertierungsfehler 
aber das sollte rst mal nebensächlich sein. Die Flächen werden zwar als 
GND ausgewiesen, sind aber unten nicht angeschlossen, da die Drillsize 
mit 0 angegeben wurde.

Autor: Steven Wetzel (steven)
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Hier noch Y1.

Autor: nemon (Gast)
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ohne nun die funktiuon dieser leitung zu kennen, fließt da ein großer 
teil des stroms durch, den die schaltung zieht? ichd enke mal, wenn da 
alle leds aufleuchten, bist du bei vielleicht 0,5 ampere, und wenn du 
dann eine so hauchdünne leiterbahn hast, könnte es "brenzlig" werden. 
hast du evtl. eine metallschraube durch das loch gesteckt? dann köntnest 
du den schutzlack angekratzt und einen kurzschluss mit den leitungen auf 
der gegenüberliegenden seite produziert haben (kunststoffscheibe 
unterlegen)

Autor: Thomas Eberle (thoeb)
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@ Steven:
Vielen Dank für die Tipps. D26 werd ich gleich, so wie ich ins Labor 
komm, rausnehmen. Hatte da eine Z-Diode mir gedacht als 
Überspannungsschutz. Die Durchbruchspannung liegt bei 5,6V.

Das mit Y1 ist so: Ich hatte am Anfang das mitdem Anlegen der Footprints 
und dem Padstack nicht ganz kappiert. Drum befinden sich von Y1 Pads 
sowohl auf der Unterseite als auch auf der Unterseite. Hielt das aber 
für weniger tragisch.

@nemon:
Danke für den Tipp mit der Bahnbreite.Um zu verhindern, dass alle LEDs 
gleichzeitig leuchten, hab ich die MAX6954 verbaut. Wenn ich das 
Datenblatt richtig verstanden habe, Takten die Baustein die LEDs mit 
einer Frequenz von 20MHz durch. Wasfür das Menschliche Auge nicht 
sichtbar ist.
Wegen der Metalschrauben: Noch hab ich die Platine nirgens 
festgeschraubt.
Aber ich hat vermutlich nicht drangedacht, das ne Kunstoffscheibe 
sinnvoll wäre. Danke.

@AVR-User:
Ja wir wollen mit dem Rennwagen an der Formula Student teilnehmen.
Ich bin im Racing Team der Berufsakademie Friedrichshafen.
Geplante Events sind Hockenheim, Silverstone, und Australien.
Wir arbeiten im Rahmen unserer Studienarbeiten an diesem Projekt.
Bist du auch in einem Team?

Werd euch alle weiterhin auf dem Laufenden halten.

Viele Grüße und nochmals vielen Dank
Thomas

Autor: Steven Wetzel (steven)
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Thomas Eberle wrote:
> @ Steven:
> Vielen Dank für die Tipps. D26 werd ich gleich, so wie ich ins Labor
> komm, rausnehmen. Hatte da eine Z-Diode mir gedacht als
> Überspannungsschutz. Die Durchbruchspannung liegt bei 5,6V.

Die Diode sollte dann in Sperrichtung betrieben werden. Derzeit ist sie 
in Durchlassrichtung eingebaut.
>
> Das mit Y1 ist so: Ich hatte am Anfang das mitdem Anlegen der Footprints
> und dem Padstack nicht ganz kappiert. Drum befinden sich von Y1 Pads
> sowohl auf der Unterseite als auch auf der Unterseite. Hielt das aber
> für weniger tragisch.

Ist auch nicht, der Quarz ist nur nicht angeschlossen, da die Vias auf 
dem Pad keine Löcher besitzen. Das kann man aber durch Fädeldrähte 
nachholen.

Autor: Matthias (Gast)
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@Thomas

Ich hab da noch ein paar Kleinigkeiten, die ich Dir mit auf den Weg 
geben
möchte:

1.
Such Dir mal einen erfahrenen Menschen, der Dir ein wenig Starthilfe
in Sachen Platinenlayout gibt. (Ist nicht böse gemeint)
Aber ich denke, dass Dir das mit Sicherheit nicht schaden wird.
Den Autorouter würde ich an deiner Stelle als nicht existent betrachten.
Die Dinger machen im allgemeinen mehr Ärger als sie Nutzen bringen.
Besonders die Regeln, die man dem Autorouter einstellen muss sind nicht
gerade einfach und bis man die zusammen hat, hat man auch die Platine
selber geroutet.
Übrigends, so wie ich sehe sind in dem Schaltplan mehrere Ferrite
vorgesehen. Ich würde glatt behaupten, dass Du dir die bei dem
Layout sparen kannst. Es gibt da ein Buch "EMV gerechtes Leiterplatten
design" - mal als Richtlinie. Ein EMV gerechtes Design erfordert
allerdings sehr viel Erfahrung und manchmal einen Iterativen Prozess
aus Design - EMV->Messungen->"Flickenteppich"->Redesign->Messungen->...

Ach ja, eine Massefläche hat auch noch niemandem geschadet.

2.
Wer hat die Platine gefertigt? Ich würde empfehlen die Vias mit
Stopplack zu bedecken. Wenn Du Messpunkte brauchst, oder etwas 
einflicken
können möchtest, dann mach die Leiterbahnen dicker und kratz die
Stopplackschicht bei Bedarf runter. Für Messpunkte würde ich passende
Punkte empfehlen, die schön weit von allem weg sind, was 
kurzschlusskritisch ist.

3.
Eine Reihe 7-segment Anzeigen würde ich an deiner Stelle im 
Multiplexbetrieb betreiben(so wie der Max das macht, nur selber).
Hier musst Du die richtige Balance zwischen Platinenplatz und
verfügbarer I/Os finden. Mehr Platz = Bessere Routingmöglichkeiten
aber mehr I/Os am Controller ....
Wenn Du natürlich nicht die Anzahl I/Os hast, dann ist die SPI
Lösung unumgänglich! Muss es eine 7-seg Anzeige sein? Geht auch
LCD oder OLED (monochrome bis 100.000 Betriebsstunden - farbabhängig)?

4.
Wenn Du einen Schaltplan zeichnest, dann lass ihn von einem
erfahrenen Elektroniker auf Fehler prüfen, bevor Du eine Platine
routest (die eigenen Fehler sieht man nicht immer).

5.
Mit Free-PDF-XP kann man auch Multipage Dokumente erstellen.
Die Vereinzelung ist echt stressig - ich blättere lieber ;-)

6.
Ich weiss zwar nicht wieviel Meter Kabel ihr insgesammt verbauen wollt,
aber ich würde den CAN Potetialfrei anbinden. Das erhöht die 
Störsicherheit
gegenüber Potentialdifferenzen in der Wagenmasse.
Den Eingang würde ich im Übrigen so absichern, dass er eine Überspannung
von 80V veträgt! (bei einem plötzlichen Lastabfall [Elektromotor,
Batteriekabel "reisst" ab, ...] raucht euch sonst das gesamte System ab!
(80V sind ein Erfahrungswert aus der Automobilindustrie)

Eine Absicherung aus Überspannungssuppresordiode, Multifuse ( Achtung 
Spannungsbereich - die könenn nur bis 40V!!!!) und evtl. aus einem
passenden Serienwiderstand, sollte da gute Dienste leisten.

Also:

 +V O---Widerstand---Multifuse--|----------O
                                |
                              Diode (TAZ)     [Reglerteil]
                                |
GND O---------------------------|----------O

Ich bin mir allerdings nicht ganz sicher, ob man die Multifuse nicht
noch wegoptimieren kann(?). Bei einem Kurzen oder sonst. Fehler
sollte die allerdings den Strom trennen. Bei Überspannungsspitzen
ist die jedenfalls nutzlos, da bei >40V trotzdem Strom drüber fliesst.

Multifuse deshalb, weil man nicht nach jeder Spannungsspitzte eine
Sicherung wechseln, bzw. wieder einschalten will ;-)

Es wäre vielleicht auch net schlecht, den Reglerteil auch Potentialfrei
zu gestalten, um Rückwirkungen über ungünstige Masseschleifen
zu vermeiden.

7.
Es ist meiner Meinung nach nicht schlecht, wenn man den
Transceiver für den CAN über den Controller aktivieren/deaktivieren 
kann.
So dass erst eine Kopplung auf den Bus erfolgt, wenn der Controller
in einm definierten Initialisierungszustand ist. (Rs Pin?)


Also, ich würde dann hier mal abbrechen. Wenn ich die ganze 
Projektspezifikation kennen würde, dann könnte ich mit Tips und
Vorschlägen bestimmt locker 10 A4 Seiten füllen.
Aber für's heute reichts mal. ;)


Autor: Sab (Gast)
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Bei der inbetriebnahme verwendet man immer ein Labornetzteil mit 
Stromberenzung. Dann kann die Spannung langsam erhoehen und schauen, ob 
der Strom Sinn macht. Gleichzeitig kann man die Bauteile auf 
Ueberhitzung pruefen. Falls man einen Kurzen hat, kann man mit einer 
Scopeprobe nachmessen, wo die mV abfallen und so den Kurzen schneller 
finden.

Autor: Thomas Eberle (thoeb)
Datum:

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So. War zuvor im Labor. Die Diode ist drausen. Die Angerauchten 
Leiterbahnen hab ich durch Drahtbrücken ersetzt. Rauchht immer noch. Mir 
ist dann aufgefallen, dass ich bei der Pinbelegung der Stecker ein 
bisschenwas vertauscht habe beim Anlöten der Taster. Werd das gleich 
morgen beheben.

@Steven:
Das mit dem Quarz werd ich gleich morgen beheben. Danke, das wär glaub 
gleich das Nächste gewesen, wo ich mich gefragt hätte, warum das nicht 
tut.

@Matthias
Danke für die Tipps. Dass mit den erfahrenen Menschen suchen ist halt 
so: Ich bin eher der Typ, der erstmal selbst versucht etwas 
hinzubekommen. Wenn es dann nicht funktioniert, beiß ich mich erstmal 
fest. Wenn ichs dann nicht zum laufen bring bin ich erst mal 
demotiviert. Meine Team-Kollegen ham mich dann letzte Woche förmlich 
dazu gedrängt, jemanden zu fragen, der sich damit auskennt. So hab ich 
dann in dem Forum um Rat gefragt. Was mich, wie ich jetzt gestehen muss, 
wieder ein gutes Stück weiter gebracht hat. :-)

zu 2)
Die Platine hab ich vom Conrad-Leiterplattenservice fertigen lassen.

zu 3)
Ein LCD-Display war im letztjährigen Rennwagen verbaut. Bei 
Sonneneinstrahlung hat man dann allerdings nichts mehr gesehen. Deshalb 
die Siebensegment-Anzeige.

zu 4)
Wär wohl nicht schlecht gewesen, wenn ich das jemandem gezeigt hätte. 
Aber wie gesagt: ich wollte es selber machen. Ich bin es halt nicht 
gewohn, sofort um Hilfe oder Rat zu fragen. :-)

zu 5)
Ich werds beim nächsten Mal beherzigen. Sorry. Da hab ich nich dran 
gedacht.

zu 6)
Diesen Tipp werd ich sofort an das restliche Team weiter geben. Danke.
Am CAN hängen insgesamt drei Geräte: Das Zentrale Elektronik Modul, das 
Getriebe-Steuergerät(Eigenentwicklung von nem Team-Kollegen), Und meine 
Lenkradelektronik.

zu 7)
Wäre wohl besser gewesen. Da hab ich glaub an der falschen Stelle den 
Schaltplan 'vereinfacht'.

@Sab:
Das mit dem Netzteil ist so: Damit ich nebenher das ganze auch zuhause 
Programmieren kann und weitgehend unabhäbgig von einem Labor bin, dachte 
ich mir, es wäre das beste ein Handelsübliches Schaltnetzteil zu 
verwenden.


Viele Grüße an alle
Thomas

Autor: Dirk Frerichs (dirk-frerichs)
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hmm also  für das was da drauf ist .. sind da mächtig viele 
durchkontaktiereungen

ich habe mir angewöhnt die stromführenden leitungen generell dicker zu 
machen

zudem ist der autorouter wirklich nicht gut wenn man ihn nicht die 
richtigen "befehle" gibt ... ich kanns auch nicht und route selbst

aber da es studentenarbeit ist denk ich ...
kann man bei solchen sachen auch die professoren fragen ..


zumindest bei uns hier sind die da sehr hilfsbereit



Autor: Steven Wetzel (steven)
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Thomas Eberle wrote:
> So. War zuvor im Labor. Die Diode ist drausen. Die Angerauchten
> Leiterbahnen hab ich durch Drahtbrücken ersetzt. Rauchht immer noch. Mir
> ist dann aufgefallen, dass ich bei der Pinbelegung der Stecker ein
> bisschenwas vertauscht habe beim Anlöten der Taster. Werd das gleich
> morgen beheben.

Taster? Welche Taster. Ich schau nur auf das Design und die Platine. Die 
Diode war definitiv verkehrt herum drin. Mal genauer auf das Design 
schaun. Kann ich aber auch erst morgen erledigen. Nimm mal ein Ohmmeter 
und messe mal zwischen GND und VCC den Widerstand. So kann man 
feststellen, ob es einen direkten Kurzschluss zwischen den Netzen gibt 
oder ob da was dazwischenhängt.

Meinst du, dass es raucht, wenn du die Taster anschließt?


> @Steven:
> Das mit dem Quarz werd ich gleich morgen beheben. Danke, das wär glaub
> gleich das Nächste gewesen, wo ich mich gefragt hätte, warum das nicht
> tut.

Unten brauchst du da nix löten. Die Pads liegen nur so da, ohne Kontakt. 
Oben direkt an die Kontakte Fädeldrähte ran zum Controller.

Autor: Chris (Gast)
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@Matthias

Hi Matthias, wie ich sehe kennst du dich ziemlich gut mit dem Thema aus.
Ich interessiere mich auch für das Thema CAN auf µC-Platine:

Binde ich CAN potentialfrei ein, indem ich VSS des Transceivers als 
extra 3. CAN-Leitung implementiere?

Kannst du evtl geeignete Bauteile für Surpressordiode, Widerstand und 
Multifuse nennen. (Versorgungsspannung 5V, Strom bis zu 1A)#

Was meinst du mit Reglerteil?


Gruß Chris

Autor: Steven Wetzel (steven)
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Schaltplan und Layout passen nicht zusammen. Der Schaltplan scheint neu 
zu sein. Im Schaltplan ist die Diode D30 richtig herum, im Layout aber 
als D26 bezeichnet und verkehrt herum.

Im Bild ist noch einmal der fehlerhafte Quarz zu sehen. Der muss auf die 
andere Seite der beiden Cs.

Ist das eigentlich ein 4-Layer-Board?

Hab mir das Layout noch einmal angesehen, der Fehler müsste in der Nähe 
von U3 sitzen und da bist du mit den Tastern schon ganz in der Nähe der 
Lösung.

Autor: Matze (Gast)
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Hi,

warum potentialfreier CAN?
Durch die Pegeldifferenz von CAN-High und CAN-Low werden 
Potentialunterschiede zwischen den Steuergeräten doch ausgeblendet.


Gruß Matze

Autor: Matze (Gast)
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Noch ne Frage zur Multifuse:
Reicht für Überspannungsspitzen nich x Kondensatoren?
- z.B.: 4x100nF Kondensatoren

Greetz

Autor: Matthias (Gast)
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@Matze

Mit X Kondensatoren hab ich das noch nicht probiert. Die dürften aber 
nur einen Teil eines Surge plätten. Kurze Transienten und ESD 
Entladungen
sollten dadurch zwar relativ gut reduziert werden, aber ein Surge ist 
ein zu
langer, zu energiereicher Spannngsstoß.

Bei der angedeuteten Schaltung hatte ein Bekannter von mir den 
Widerstand
mal weggelassen. Das Ganze war ein Teil eine Ladeanzeige für eine 
Elektrolok.
Der Motor der Lok zieht bis zu 100A im normalen Fahrbetrieb und da kann 
man
sich vorstellen, wieviel Energie in der Spule ist, wenn man den
Fahrschalter (nur Umschalter mit ordentlich Funkenstrecke) umschaltet.

Den Linearregler hinter der Multifuse und Supressordiode hat's
ihm zerlegt. (Nur noch ein schwarzer Fleck)

Potetialfrei deswegen, wel man sonst Masseschleifen zwischen den 
einzelnen
Steuergeräten bekommt. Die CAN-Leitungen und die Transceiver sind ja
sont im ganzen System auf Masse bezogen.

@Chris

Potetialfrei heiss dabei, dass man den Tranceiverteil auf eine Insel
baut. Dabei wird die Versorgung der Insel über einen galvanisch 
getrennten DC-DC Wandler geführt. Die Leitungen vom Controller zum 
Tranceiver
am besten über magnetische Koppler (billiger als Optokoppler).
Dann bilden alle getrennten Tranceiverteile insgesamt eine eigene
Potetialinsel. Hab vielleicht noch irgendwo nen Schaltplan rumfliegen.
Allerdings weiss ich net, ob ich den hier gefahrlos veröffentlichen 
kann.
(Bei Google köönte man evtl. was finden)
Aber nur so als Anmerkung:
Im Industriebereich werden Bussysteme wie CAN und Profibus generell
potetialfrei gebaut (wegen Störsicherheit).


Reglerteil ist die Spannungswandlung in dem Fall von 12-24V (oder was
auch immer die Bordspannung ist) auf die für die Platine nötige
Versorgungsspannung (3,3-5V).

Zu empfehlen sind hier Schaltregler (Recom bietet solche Teile an, die
man anstatt den entsprechenden Linearreglern einbauen kann.
Es gibt auch andere Hersteller. Wichtig ist, dass man sich bei 
kritischen
Anwendungen (Industrie, Fahrzeugbau) am Besten galvanisch vom
Bordnetz trennt. Im Fahrzeugbau sparen die sich wohl eine
galv. Trennung vom CAN, baer letztlich muss jeder für sich selber 
entscheiden, ob er trennt oder nicht. Im Punkt Störsicherheit dürfte 
sich
der Aufwand in jedem Fall lohnen. Aber Vorsicht: Schaltregler erfordern
eine etwas aufwändigere Entstörung auf der Ausgangsseite, als 
Linearregler!

@Thomas

Im späteren Berufsleben sollte man wenn möglich zwei Dinge
beachten:

1.
Eine gute Strategie Fehler selber zu erkennen (Testspezifikation, ...)

2.
Ein guter Draht zu Kollegen. Da man manchmal nicht alle Fehler selber
findet (Blindheit, Zeitdruck, ...) sollte man sich gegenseitig die
Schaltungen kontrollieren lassen. Manchmal werden dann auch Dinge 
angesprochen, die man vielleicht nicht berücksichtigt hat, als man die
Schaltung oder das Layout entworfen hat. Erfahrungsaustausch ist
Lebenswichtig, da man schonmal gemachte Fehler Anderer nicht selber
nachmachen braucht.
Ausserdem behaupte ich, dass so mancher Techniker mit 10-20 Jahren
Berufserfahrung jeden "Frischling" (FH / UNI )im Punkt praktisches 
Schaltungsdesign in Grund und Boden Stampft.

Eine Schaltung die funktioniert sollte jeder noch irgendwie hinbekommen,
aber wenn es um Dinge wie Störfestigkeit und EMV geht bringt's nur
die Erfahrung!

Ach ja, ich würde was die Leiterplattenfertigung betrifft
q-print empfehlen. Die dürften etwas günstiger sein und die
Qualität ist gut. Conrad ist mines wissens nach pcb-pool und die
haben in meinem Bekanntenkreis einen etwas weniger guten Ruf, wenn es
um professionelle Designs geht. Ich hab allerdings selber noch keine
konkreten Erfahrungen mit pcb-pool. Hab nur geschäftlich mal was von
q-print geordert und im Bekanntenkreis jemand, der schon öfters dort was
in Auftrag gegeben hat und voll zufrieden war.

Wenn ein LCD nicht mehr lesbar ist, wie sieht's dann mit nem OLED aus?
Die Teile sind selbstleuchtend und haben (fast) 180° Ablesbarkeit.
(Nur so als Tipp. Die sind glaub SPI fähig aber auch nicht ganz billig!)

Ach ja, habt ihr an eurer Schule ein EMV-Labor? Dann könnt ihr 
Schaltungsvarianten für Surge-Protection (Überspannungsschutz)
mit nem Surge-Generator testen. Die Teile lassen sich ziemlich
gut einstellen.

Bei einem Layoutprogramm gibt es auch einen DRC (Design Rule check).
Der sollte einem zu nah zusammenplatzierte Bauteile anmahnen oder
nicht freigehaltenen Sperrflächen. Aber den DRC muss man auch passend
einstellen können und die Bedeutung aller Parameter kennen.



















Autor: Thomas Eberle (thoeb)
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@Matthias
Ich muss dir recht geben, wenn du sagst, dass gegen die Erfahrung von 
Technikern und Ingenieuren mit jahrzehnte langer Berufserfahrung nichts 
mithalten kann. Ich versuche halt eigenständig zu arbeiten. Ich denke 
bissher, dass erfahrungen, die man selbst gesammelt hat, die 
wertvollsten sind.
Aber du hast recht. Hätte ich den Schaltplan vorher jemandem mit 
Erfahrung gezeigt, wären Fehler, wie die Kondensatoren nach dem Quarz 
nicht passiert.

Ein EMV-Labor ham wir an der BA nicht. Die Laborausstattung reicht aus, 
um ein bisschen rumzutüffteln und kleinere Platinen zu ätzen, was 
Hardware angeht.

Wenn Studienarbeiten mit Mikrokontrollern laufen, werden die meist mit 
Evaluation-Boards realisiert.

Hast du mir nen guten Link zu OLED, wo ein bisschen Info enthält. Kann 
damit im Momemt noch nichts anfangen:-).

War gestern und heut wieder im Labor. Ich hatte beim Anschluß der Taster 
ein Bisschen was verdreht. Nun raucht schon mal keine Leiterbahn mehr. 
Aber der Mikrokontroller wird sehr heiß. Bei Inbetriebnahme mit einem 
Labornetzteil zeigt sich dann, dass das Bord die ersten 30sec. einen 
Strom von 40mA aufnimmt. Danach steigt die Stromaufnahem förmlich 
Schlagartig an auf ca 1,8A
und der Kontroller wird sehr heiß. Kann es sein, dass das Verhalten 
dadurch zu erklären ist, dass der Kontroller bei den vorangegangenen 
Inbetriebnahme versuchen 'kaput' gegangen ist ?

Grüße
Thomas

Autor: Steven Wetzel (steven)
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> und der Kontroller wird sehr heiß. Kann es sein, dass das Verhalten
> dadurch zu erklären ist, dass der Kontroller bei den vorangegangenen
> Inbetriebnahme versuchen 'kaput' gegangen ist ?

Möglich.

Wo ist Pin 63 für den AGND angeschlossen?

Autor: Matthias (Gast)
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Eine Eigenbauplatine nimmt man normalerweise mit einem Labornetzteil in 
Betrieb. Strombegrenzung max. 500 mA und ,wenn man so ein tilles 
Netzteil
hat, mit Stromabschaltung, wenn Strom überschritten wird. Damit rettet
manchmal so einiges an Halbleiterbauelementen im Fehlerfall.

Wenn der Controller allerdings mal für ein paar Millisekunden 12V
gesehen hat, dann ist er mit Sicherheit tot.
Controller und div. andere Bauteile, die auf sowas allergisch reagieren, 
lässt man so lange unbestückt, bis man wenigstens mit einem 
Labornetzteil den Rest der Platine, besonders die Spannungregler, auf 
Funktion geprüft hat.
Fehlt bei einem Linearregler die Masse, dann lässt er z.B. die 
Eingangsspannung direkt durch (mit max. 1-2V Unterschied.

Bei selber geätzten Platinen sollte man auch mit einem Durchgangsprüfer
die Leiterbahnen gegeneinander auf Kurzschluss prüfen. Manchmal finden 
sich
haarfeine Kupferstreifen zw. Leiterbahnen. Auch bei industriell 
gefertigten
kann sowas auftreten. Ist da aber sehr selten der Fall.

Noch ne Anmerkung zu Orcad. Ich hab auch mal ne Einführung in Orcad 
gehabt.
Ich finde das Orcad ist für Anfänger relativ ungeeignet, da es viel zu
überladen/unübersichtlich ist.
Falls Du mal Zeit hast, schau dir mal Eagle (cadsoft.de) an.
Ist für den Hobbybereich und auch für KMUs ausreichend.
Selbst manche grossen Firmen stzen das für kleinere Projekte ein. 
Allerdings ist Orcad wohl bei grossen Firmen stand der Technik, d.h.
man sollte wenigstens mal eine Einführung gehabt haben.

Bei Orcad und Eagle ist allerdings jemand mit Erfahrung, den man bei 
Problemen fragen kann hifreich! Nicht jeden Kniff findet man selber.

Bei uns an der FH ist Orcad ebenfalls Stand der Dinge, aber in den 
Laboren wird auch Eagle eingesetzt. Eagle kann auch nicht alles was 
Orcad kann,
aber ausser dem Online-Drc wird ein Anfänger wohl kaum was vermissen.



Autor: Rumpelstilzchen Rumpel (rumpelstilz)
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Nikotinpflaster!

Autor: Held der Arbeit (Gast)
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Hallo Rumpelstilzchen Rumpel,

ob diese Platine nach 2,5 Jahren noch raucht oder schon kokst?

Autor: holger (Gast)
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>ob diese Platine nach 2,5 Jahren noch raucht oder schon kokst?

Pilze sollte man auch nicht rauchen;)

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