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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Was können die Inder und Chinesen ?


Autor: Frager (Gast)
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Vielerorts hört man von den unzähligen Computerindern und auch 
-chinesen, die deutsche spftwreentwickler ersetzen sollen. Mich würde 
mal interessieren, was die so können!

Leider ist mir in den vergangen Jahren kein einzige Computerinder 
untergekommen. Gibt es die überhaupt?

Hat da jemand reale Erfahrungen?

(Bitte keine Philosophien, ob die hier arbeiten können, oder sie sich 
waschen)

Autor: AusEinemAnderenForum (Gast)
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Aber lassen wir mal das mit den Eigenarten. Vielleicht gibt es ja auch
Indieier, die sauber sind, wenn ich auch noch keinen erlebt habe.

In der Firma hatten wir ja auch Inder. Selbstständig arbeiten konnten
die nicht und noch viel weniger strukturiert vorgehen.

Es wurden bei uns Leute rausgeschmissen, weil man glaubte ein Inder
könne das ebenso und billiger. Billiger waren sie nur auf den ersten
Blick.

Wenn man den Code nachher ansah war das die reinste Katastrophe.
Entsprach warscheinlich auch ihrem sonstigen Denken und Tun.

Für die Firma war das extrem hinterher teuer, weil es sehr viele
Probleme hinterher gab und dann die Firma die den Aurftrag erteilte
nicht bereit war was für den scheiß zu zahlen. Da das auch eine größere
Sache war konnte die Firma dann die Löhne nicht mehr zahlen und machte
zu.

War doch billig oder??

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Länder die sehr weit unten sind in
Ihrer Entwicklung es auch Gründe hat warum das so ist und warum dort
nichts nach vorne geht.

Autor: Frager 2 (Gast)
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Also doch besser kein Computerinder einstellen ?

Autor: Maddhi Singh (Gast)
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>War doch billig oder??

Sicher war das billig. Und wenn es nicht günstig war, lag das an der 
Unfähigkeit des Arbeitgebers, der die Arbeit nicht so strukturieren 
konnte, daß die Inder ihr Potential voll entfalten konnten.

Da die beiden "Frager" und "AusEinemAnderenForum" von der gleichen 
IP-Adresse posten, hat es stark den Anschein, daß hier 
Fremdenfeindlichkeit ausgedrückt und keine sachliche Diskussion geführt 
wird.

Autor: Ungläubiger (Gast)
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> Da die beiden "Frager" und "AusEinemAnderenForum" von der gleichen
IP-Adresse posten

So ein Quatsch, die IP-Adresse ist doch nirgendwo sichtbar.

Autor: Ungläubiger (Gast)
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Fakt ist nunmal, daß die "guten" Inder gleich in die USA gehen und die 
eher "schlechten" nach Deutschland - macht ja auch keinen Sinn, da man 
erst deutsch lernen muß.

Autor: Geo (Gast)
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Das heisst, die "schlechten" lernen extra Deutsch?

Autor: Ungläubiger (Gast)
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Die "Guten" gehen in die USA weil sie dort 1. erheblich mehr verdienen 
können und 2. keine neue Sprache lernen müssen. Bekanntlich haben es die 
Inder nämlich mit Sprachen nicht so, wie man an ihrem gräuslichen 
Fidschi-Englisch hört.

Autor: Hmm... (Gast)
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Interessanter als die Vorurteile wär doch mal,welcher Menschenschlag 
sein Land verlässt,um anderswo mehr Geld zu verdienen.Und wenn man 
wirklich ehrgeiz und Auswahl hat,wieso fällt die Wahl dann auf DE?Wer 
hier geboren ist,verspürt vielleicht so etwas wie Heimatgefühl und mag 
sein Freunde/Familie noch zurücklassen.Und wer sich einmal zu dieser 
schweren Entscheidung hingerissen hat,sucht sich sicherlich ein Land,wo 
sich gute Arbeit auch lohnt.

Ich finde,DE ist ein prima Land um zu studieren.Und das tun auch viele 
ausländische Mitbürger.Etwas bange wird mir aber,wenn ich sehe wieviele 
davon dann mit dem Diplom wieder von dannen ziehen.Und das ist eben der 
Punkt,Billig-Inder merken sehr schnell,wenn sie ausgebeutet werden.Aber 
eine gute Ausbildung nimmt doch jeder gern mit.

An dieser Stelle sollten wir mal überlegen,ob man dem Inder nicht 
vielleicht auch anreize gibt,für uns zu arbeiten anstatt mal 5 Jahre 
maloche für Lau zu liefern.

Autor: Gläubiger (Gast)
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Das könnte nur funktionieren, wenn man denen ordentlich bezahlt. Das tun 
j aeinige Firmen auch, doch für viele andere Firmen lohnt der Griff zum 
Ausländer nicht, weil die Sprachschwierigkeiten doch sehr erheblich 
sind.

Man muss sich fragen, ob das überhaupt noch so weitergehen kann: Wenn 
die alle hier studieren, dann belegen die unsere Studienplätze. Ok, das 
mag nicht sovile ausmachen, weil E-Technik und Informatik nicht gerade 
überlaufen sind und Deutsche verdrängt würden. Auch wenn sie hier nicht 
arbeiten, ist nicht so schlimm. Sorgen macht mir, daß die das Knowhow 
mitnehmen und daheim Firmen gründen, die unseren Konkurrenz machen. Das 
vernichtet Arbeitsplätze.

Ofmals arbeiten die Inder nämlich schon für die Firmen hier- nur eben 
dabeim in ihrem eigenen Subunternehmen. Schaut mal, wiviel Software 
schon weggeht - hier sind die Programmierer arbeitslos.

Autor: Inderwahn (Gast)
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Inder lohnen sich für die Firmen in keinem Fall, da sie nicht deutsch 
oder englisch können. Außerdem haben sie einen konfusen Arbeitsstil, so 
daß man meistens zwei Inder braucht, um die Arbeit einer Person zu 
erledigen.

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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Ungläubiger wrote:
>> Da die beiden "Frager" und "AusEinemAnderenForum" von der gleichen
> IP-Adresse posten
>
> So ein Quatsch, die IP-Adresse ist doch nirgendwo sichtbar.

Für Administratoren schon.
Aber auch da sind sie nicht gleich.


Autor: Frager 3 (Gast)
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Zunächst möchte ich entschieden dem Vorwurf entgegentreten, daß bei mir 
eine latente Ausländerfeindlichkeit vorliegt. Wäre dies der Fall, so 
müsste ich nichts fragen, sondern würde mir einen Laden mir reinen 
Deutschen zusammenstellen.

Zum zweiten bin ich auch nicht identisch mit dem Herrn "aus dem anderen 
Forum". Sollte der IP-Bereich derselbe sein, so wäre das Zufall, oder 
der Herr arbeitet aus dem gleichen Firmennetz heraus. Gänzlich unmöglich 
ist dies nicht, da unsere Firma allein hier am Standort in Deutschland 
über Tausend Mitarbeiter hat und der Rest der Weltweiten IT-Landschaft 
unsere Konzerns allesamt über unser headquarter läuft.

Herr Singh, antwortete :

>Und wenn es nicht günstig war, lag das an der Unfähigkeit des
>Arbeitgebers, der die Arbeit nicht so strukturieren konnte, daß die
>Inder ihr Potential voll entfalten konnten.

Vielleicht könnte bei Herr Singh über das Potential seiner Landsleute 
Aufschluss geben.

Nochmals: Es ging mir bei meiner Frage um tatsächliche Information - 
auch was Zahlen angeht. Es kann ja nicht sein, daß in Deutschland 
hundertausende Computerinder, wie sie teilweise genannt werden, 
herumlaufen und ich noch keinen zu Gesichte bekommen haben soll.

Autor: Kola (Gast)
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Wenn das hier ein ernsthafter Fred ist, dann kann ich auch was dazu 
sagen:

Früher waren die Inder "billig und willig". Das bedeutet, sie kamen her, 
haben hier voll geschafft, und sind mit dem verdienten Geld stolz nach 
Hause gefahren. Heute haben sich die Inder uns angepasst. Die Inder, die 
ich dieses Jahr gesehen haben, sehen es nicht ein, warum sie Überstunden 
schieben sollen, wenn die Deutschen pünktlich den Hammer fallen lassen.

Die Inder übertreiben es auch maßlos mit ihrer Berufserfahrung (die Amis 
übrigens auch): 2 Jahre Softwareentwicklung in einem Java-Projekt 
bedeutet übersetzt: "Ich habe 2 Jahre an der Hotline eines 
Java-Projektes Kunden vertröstet".

Zu den Chinesen hat ein Bekannter mir gesagt: "Die Chinesen sind ja 
billig und gut, aber Spione stelle ich nicht ein".

Autor: Frager 4 (Gast)
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Das scheint mir der Punkt zu sein. Die meisten kommen her zum Lernen, 
nicht zum Arbeiten. MAn sollte den Firmen dringlichst empfehlen 
stattdessen einen Jungingenieur einzustellen, oder einen aus der 
Arbeitslosigkeit. Die bleiben wenigstens.

Autor: quer (Gast)
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>Zu den Chinesen hat ein Bekannter mir gesagt: "Die Chinesen
>sind ja billig und gut, aber Spione stelle ich nicht ein".

Bei uns (sehr grosser Elektrogerätehersteller) sind sie
eingestellt um in China neben der Produktion auch noch
die Entwicklung (in etwa 2-3 Jahren) aufbauen zu können.

Was würde wohl Dein Bekannter dazu sagen?

Autor: dudumpfbacke (Gast)
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Achja, diese Marsianer, und die Plutorianer, alles Gesindel,
alles Kochtopf, alles Suppe, in diesem Sinne.

Mahlzeit
 Du Dumpfbacke

Autor: Hmm... (Gast)
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Da fällt mir das Beispiel eines bekannten Maschinenherstellers ein,der 
im Billig-Asiaraum eine Zweigstelle aufmachte.War schon prima,die 
chinesischen Ings arbeiteten für einen Bruchteil des hier üblichen,waren 
interessiert,lernwillig und 12h am Tag an ihrem Platz schaffen.Nur 
leider wurden sie nach 2,3 Wochen krank oder kamen nicht mehr.Aber das 
macht nix,die Asia-Ings gabs ja wie Sand am Meer,alle motiviert und 
billig.

Doch,oh Überraschung,das chinesische Werk gegenüber brachte nach einigen 
Ing-Wechseln auf einmal dasselbe Produkt wie man gerade preiswert 
entwickeln wollte heraus.Und das in der Hälfte der veranschlagten Zeit 
und deutlich günstiger...Da wurde auf einmal klar,wohin die ganzen Ings 
verschwunden waren.

So ähnlich wurde es überliefert,ich denkmal ein Stück Wahrheit ist schon 
dabei ;) Und den Chinesen mach ich keinen Vorwurf,da wo Geiz geil ist 
und man sich vom schnöde Mamon blendet lässt,braucht man sich auch nicht 
wundern wenn andere daraus Profit schlagen.

Autor: Jupp (Gast)
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Ich finde, ein deutsches Unternehmen, welches Arbeitskräfte geziehlt aus 
dem Ausland anwirbt und das bei 4 Millionen Arbeitslosen* in 
Deutschland, sollte mit einer Strafsteuer von 10% des jährlichen 
Umsatzes bestraft werden.

*) Darunter viele kompetente Leute, die halt mal uralt (50) sind und 
angeblich nichts mehr bringen können.

Autor: Macc (Gast)
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Es geht etwas weiter. Um Meister zu werden soll man einen Meister 
kopieren. Sagte schon Konfuzius, 500v.Chr.

Autor: Macc (Gast)
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Nee, die haben schon recht. Konfuzius war gut. Seine Stories geben immer 
noch mehr her als unsere fast gleich alten ausgetretenen Luegen. Unser 
Patent system ist Murks. Das erdenke ich mir was aufm klo und das soll 
nachher 20 Jahre lang geschuetzt sein ? Das kann's ja auch nicht sein.

Autor: Christian (Guest) (Gast)
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"erdachtes" ist nicht schützbar (software oihne hardware, reine 
algorithmen)
es muss schon
  anfaßbar sein - und das auf der Toilette, ,-)

Vom prinzip ist es zweischneidig:
  erfinder braucht Geld, aber 1 Milliarde ?
(siehe Klage gegen MS, heise-ticker)



Die chinesen haben aber mittlererweile das gleiche Problem:
  siehe zB DVD-player
es gibt kaum/keine mehr aus china
wegen Patente, etc.

Autor: Jupp (Gast)
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>erfinder braucht Geld, aber 1 Milliarde ?

Ne Klage mit 1 Mio. würde wenig Sinn machen, die Relationen müssen schon 
stimmen.

Autor: Fred (Gast)
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Was ist eigentlich aus der Klage der Australier geworden, die 
irgendeinen Kommunikationsstandard erfunden haben wollen?

Autor: klaus (Gast)
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Mein Gott, wieder so viel dummes Zeug und Halbwissen!

Kein Ausländer nimmt einem Deutschen den Studienplatz weg! Da gibt es 
eine Quote und eine bestimmte Zahl ist immer vorreserviert für 
ausländische Studenten. Meine Herren, wir sind Exportweltmeister! Wir 
brauchen Leute im Ausland, die in DE studiert haben und sich wohlwollend 
an ihre jungen Jahre in DE erinnern um hier wieder Geschäfte zu machen!
Schlechte Programmierer werden auch als Deutsche geboren, aber die 
erkennt man nicht gleich an der Hautfarbe, wie? Denkt mal drüber nach.

Autor: Der Dude (Gast)
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Und es kann nicht sein, dass man für lau Inder und Chinesen ausbildet, 
die nach dem Studium wieder heimgehen und uns das Wasser abgraben.

Autor: chef (Gast)
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>Und es kann nicht sein, dass man für lau Inder und Chinesen ausbildet,
>die nach dem Studium wieder heimgehen und uns das Wasser abgraben.

Ist aber leider so! Ich hatte selber schon das Problem, daß mir ein 
guter und sogar hochbezahlter Job in einer Medizitechnikfirma von einem 
Inder weggeschnappt wurde, der in Aachen studiert- und eine Weile dort 
an der Uni gearbeitet hatte. Der wurde komplett per Stipendium 
finanziert, während ich im Studium arbeiten musste, um die die Wohnung 
zu verdienen. Er hatte natürlich die etwas besseren Noten und die 
bessere Studienzeit - ausschlaggebend dürfte aber gewesen sein, daß er 
einfach billger war.

Es ist schon verrückt: Man steckt Millionen in die deutschen Unis, um 
Wissenschaftler auszubilden und die kriegen dann hinterher keine 
hochbezahlten Jobs, weil zu viel ausländische Konkurrenz 
mitherangezüchtet wurde. Das ist für die Firmen gut, weil sie weniger 
ausgeben müssen - für den Staat ist es weniger gut, da er geringere 
Steuereinahmen hat. Hinzu kommt, daß hier lebenden Ausländer oft nur auf 
Zeit hierbleiben, und möglichst wenig konsumieren und lieber für zuhause 
sparen.

Dabei braucht die wirtschaft viele Besserverdienenden, die hier ihr Geld 
ausgeben!

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