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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik ac/dc Voltmetzer mit atmega 16


Autor: Toni Montana (robotreplica)
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hallo,
habe folgendes problem. stehe kurz vor meinem technickerabschluss bin 
aber etwas unter zeitdruck. möchte als projekt ein ac/dc voltmeter mit 
lcd anzeige bauen. Zur technick die Daten sollen über den a/d wandler 
erfasst werden und über die lcd anzeige ausgegegeben werden. benötige 
hierzu elektronik. der messbereich soll von 0- 5v und 0 - 50v gehen für 
den ac und dc messbereich zur umschaltung diese soll mit autorange sein. 
benötige hierzu die elektronik. der controller soll nur wandeln und 
ausgeben der rest soll die elektronik machen.
danke schon mal im voraus

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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Schon das hier gesehen?

Beitrag "Multimeter"

Ansonsten:
Ohne jetzt unhöflich sein zu wollen, aber: Ist das nicht eigentlich
deine Abschlussarbeit? Solltest nicht eigentlich du dir überlegen,
wie man sowas machen könnte?

Autor: johnny.m (Gast)
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> bin aber etwas unter zeitdruck.
So sehr unter Zeitdruck, dass nicht mal Zeit für Groß- und 
Kleinschreibung sowie Interpunktion bleibt? Würde ja versuchen zu 
helfen, aber so ein Posting... Neee, sorry.

Wenn Du nicht mal nen Ansatz präsentieren kannst, dann erwarte nicht, 
dass jemand Deine Abschlussarbeit für Dich schreibt... Du musst schon 
selber überlegen, wie es gehen könnte. Und wenn Du damit dann 
Detail-Probleme hast, dann kannste Dich hier melden und dann ist (bei 
Beachtung der Regeln...) auch sicher jemand bereit, zu helfen.

Autor: Toni Montana (robotreplica)
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eigentlich schon. habe mir auch teilweise schon gedanken gemacht. als 
erstes will ja einen spannungsteiler vorschalten danach einen 
impedanzwandler schalten der noch über eine schuztschaltung für den a/d 
wandler ist. zum eingang einen widerstand in reihe und paralell dazu 
eine z-diode. Verstärker ist im rail to rail betrieb. der eingang soll 
noch über eine sicherung verfügen wenn zu hohe spannungen z.b. 200v 
angelegt werden.

Autor: Toni Montana (robotreplica)
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das problem wo ich habe liegt in der autorange. ich möchte das mit nem 
kompatator und einem bilateralen schalter lösen. es sollte so 
funktionieren das als erstes der grösste messbereich benutzt wird. ist 
er zu groß soll am 4066 umgeschaltet werden in den kleinern messbereich.

Autor: Obelix (Gast)
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Die Theorie funktioniert evtl. nicht. Wenn deine Eingänge offen sind, 
denkt dein Schaltung die Eingangsspannung ist zu klein und schaltet in 
den kleinsten Messbereich. Schließt du dann eine Spannung an könnte sie 
zu groß für den Messbereich sein.

Autor: Tom (Gast)
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Warum nicht den Autorange in Software? Der A/D-Wandler geht in Overflow 
und der µC schaltet über einen Port den Bereich um. Ebenso muss wieder 
hoch geschaltet werden, wenn die AD-Wandlungs-Ergebnisse zu klein 
werden.

Und die Schutzschaltung muss natürlich die maximale Spannung bei 
kleinstem Messbereich aushalten.

Autor: Knut Ballhause (Firma: TravelRec.) (travelrec) Benutzerseite
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>...stehe kurz vor meinem technickerabschluss...
>...Zur technick...

Sorry, aber dann solltest Du wissen, daß sich der Techniker, sowie auch 
die Technik ohne "c" schreibt!

/klugscheiß


Um dem oben genannten Problem vorzubeugen, mußt Du eingangsseitig VOR 
alle Elektronik eine Schuzschaltung bauen, die mindestens 600V AC aus- 
bzw. abhalten können muß. Danach kannst Du dann Deine Analogschalter 
oder was auch immer schalten. Eine hochohmige Pufferstufe und einen 
Präzisionsgleichrichter solltest Du auch gleich noch mit einplanen. Je 
nach Anwendung könnte man die Gleichrichtung auch vom Controller 
berechnen lassen (Mittelwertabweichung und Spitzenwert- bzw. 
Effektivwertmessung). Für Zeitdruck ein wahrscheinlich zu 
anspruchsvolles Projekt.

Autor: Toni Montana (robotreplica)
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die hochohmige pufferstufe soll mittels impedanzwandler sein. der 
effektivwertgleichrichter wird mittels schalter zwischen ac und dc 
auswahl zugeschaltet. wie soll die schutzschaltung dann aussehen. 600V 
sind doch schon etwas heftig

Autor: Tom (Gast)
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Ist nicht heftig. 2 mal 1 MOhm in Reihe, dann zwei Z-Dioden 
gegeneinander in Reihe nach Masse - so vom Prinzip her...

Autor: Toni Montana (robotreplica)
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so vom prinzip her hört sich ja nicht gerade als gute lösung an. glaube 
eine sicherung erfüllt den zweck auch.

Autor: Knut Ballhause (Firma: TravelRec.) (travelrec) Benutzerseite
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Die Sicherung geht erst kaputt, wenn die Elektronik dahinter schon 
abgeraucht ist! Für diese Schutzschaltungen sind Suppressordioden 
geeignet. Und 600V AC kommen im Alltag sehr wohl und öfter vor, man muß 
auch statische Entladungen in Betracht ziehen, die wirksam unterdrückt 
werden müssen. Nichts, was an den Meßbuchsen anliegt, darf die interne 
Elektronik, oder aber den davorsitzenden Anwender gefährden!

Autor: Toni Montana (robotreplica)
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also die widerstände in reihe und die dioden dazu in reihe? wie berechne 
ich die widerstände dafür oder sollen sie hochohmig sein? wo finde ich 
so ne schaltung als bsp.

Autor: Toni Montana (robotreplica)
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no ne frage zum effektivwertgleichrichter. brauch ja dafür ne pos. und 
neg. ub

Autor: Knut Ballhause (Firma: TravelRec.) (travelrec) Benutzerseite
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>also die widerstände in reihe und die dioden dazu in reihe?

Nein, die Widerstände in Reihe, um die hohen Spannungen zu verkraften 
und die Diode dahinter und nach Masse.

>no ne frage zum effektivwertgleichrichter. brauch ja dafür ne pos. und
>neg. ub

Wenn Deine Meßbuchsenmasse virtuell auf halbe Betriebsspannung angehoben 
wird, dann nicht. Ansonsten schon.

Sag mal: wie sieht´s mit Deinem Grundlagenwissen aus?

Autor: Toni Montana (robotreplica)
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denke mal das ist vorhanden hab ja kommunikationselektroniker 
fachrichtung funktechnik gelernt ist aber schon etwas her

Autor: Knut Ballhause (Firma: TravelRec.) (travelrec) Benutzerseite
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Dann sollten Dir Meßschaltungen und deren Drumherum aber schon irgendwie 
geläufig sein...

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