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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Ruf der FH Offenburg


Autor: Hi (Gast)
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Hi,

ich überlege mir an der FH Offenburg Elektrotechnik zu studieren. Wie 
ist der Ruf der FH Offenburg?

Autor: Chris (Gast)
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Ich würde dir raten zur Studienberatung dieser FH zu gehen und dich mal 
in eine Vorlesung hineinzusetzen. Ich finde, dass man bei der Auswahl 
seines Studienortes nicht ausschließlich nach dem wie auch immer 
gemessenen "Ruf" des Instituts gehen, sondern sich auch selbst ein Bild 
machen sollte. Vor allem die Studienberatung vor Ort kann nicht schaden, 
und die kostet normalerweise auch nichts.
Die Unterschiede zwischen den einzelnen Standorten sind in Deutschland, 
anders als in den USA, auch geringer, weil es hier noch kein so 
ausgebildetes Elite-System gibt.
Letzendlich entscheidet aber vor allem dein persönlicher Einsatz, den 
dir keine Hochschule abnehmen kann.

Autor: TechInfo (Gast)
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Der "Ruf" wird bei FHs sowieso überbewertet. Ich hab bei meinen 
Bewerbungen noch keinen Verantwortlichen in der Firma erlebt, der sich 
nach dem Ruf erkundigt hat und den dann ansprach. Die meisten Firmen 
kennen die FH an der ich studiert habe, überhaupt nicht. FHs sind halt 
oft nur regional bekannt.

Wichtig ist später, was du kannst.

Autor: Μαtthias W. (matthias) Benutzerseite
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Hi

wenn man nach dem Studium in der Region bleiben und arbeiten will kann 
es aber durchaus von Vorteil sein wenn man sich beim 
Vorstellungsgespräch erstmal ein paar Minuten über ehemalige Professoren 
"austauschen" kann :-)

Matthias

Autor: Gast (Gast)
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Ich versteh das auch nicht ganz, warum seit neusten jeder nach dem Ruf 
und irgend welchen obskuren Ranking Ergebnissen fragt.
Das ist das letzte nachdem ich mich Richten würde.
Am besten ist man geht hin setzt sich in ein paar verschiedene 
Vorlesungen der Kernfächer und spricht mit ein paar Studis, so bekommt 
man schnell raus wie das Klima and der FH/UNI ist.

Ich finde diese ganze Ranking gedöns absolut nicht ausgagekräftig, v.a 
weil die Qualität von ein und der selben Vorlesungen schon sehr stark 
von Prof zu Prof schwanken kann und das an der gleichen Hochschule. Und 
nur weil z.B einer gut in der Forschung ist hat das in der Lehre noch 
garnichts zu sagen.

Autor: tippgeber (Gast)
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Die Rankings unterscheiden daher zwischen Prof-votes und Studie-votes.

Autor: mr.chip (Gast)
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> Ich versteh das auch nicht ganz, warum seit neusten jeder nach dem Ruf
> und irgend welchen obskuren Ranking Ergebnissen fragt.
> Das ist das letzte nachdem ich mich Richten würde.

Wenn ich so den vergleich ziehe zwischen meinem Studium (ETH Zürich) und 
Freunden an anderen Universitäten, dann sehe ich, dass ich deutlich mehr 
für mein Studium tun muss. Diese höheren Anforderungen bzw. der höhere 
Druck schlägt sich dann sehr wohl auf die Qualität der Absolventen ab 
und so ist es doch irgendwie sinnvoll, wenn man ungefähr weiss, wie 
streng die verschiedenen Hochschulen so sind.

Autor: Nullpainter (Gast)
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Der Ruf von Unis und FHs im zusammenhang mit "ich war auch mal da" wird 
ueberbewertet. Dies speziell weil auch hochbewertete Institute wenig 
Ahnung haben woher der Ruf eigentlich kommt abgesehn davon das man an 
solchen Orten klotzen kann. Es gibt Leute und Berufe, die entwickeln 
sich weiter und Andere die nehmen den Titel und machen es sich bei einer 
Bank oder Versicherung, oder einer Grossfirma bequem. Diewelche, die 
sich weiterentwickeln sehen, dass sie ihr gesammtes Wissen in 6-10 
Jahren austauschen. In dem Fall ist nach 15 Jahren nicht mehr erkennbar 
wo sie eigentlich einmal herkamen. Dass Leute durchsacken und absitzen 
ist nicht auf die Personen fixiert. Es ist auch eine Alterfrage. Mit 
zunehmendem Alter steigt die Tendenz abzusitzen. Die Tendenz abzusitzen 
ist auch erhoeht falls sich der Druck (Anforderungen) entspannt, zB beim 
Uebergang von der Ausbildung zur Anstellung. Genau deshalb  haben zB die 
ETH Absolventen den Ruf, es in der Industrie nicht zu bringen.

Autor: mr.chip (Gast)
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> Der Ruf von Unis und FHs im zusammenhang mit "ich war auch mal da" wird
> ueberbewertet. Dies speziell weil auch hochbewertete Institute wenig
> Ahnung haben woher der Ruf eigentlich kommt abgesehn davon das man an
> solchen Orten klotzen kann.

Wenn nun aber die Hochschule deutlich mehr fordert und mehr Druck macht 
als andere Hochschulen, dann ist es doch sonnenklar, dass schlussendlich 
ein besseres Niveau erreicht wird. Das hat dann nix mit klotzen oder 
Angeberei zu tun, sondern eher damit, dass man sich vielleicht 
irgendwann mal entschieden hat, durch eine härtere Schule zu gehen als 
andere. Einen gewissen Qualitätsvorteil bringt dies auf jeden Fall, die 
Frage ist aber, wie relevant der dann für die späteren Ziele ist.


> Genau deshalb  haben zB die
> ETH Absolventen den Ruf, es in der Industrie nicht zu bringen.

Weil man an der ETH durchs Elektrotechnik-Studium kommen kann, ohne zu 
wissen, wie ein Widerstand aussieht. In unserem Jahrgang hats noch ganz 
wenige Leute, die sich als Bastler oder Programmierer mit der Materie 
befasst, der grosse Rest studiert halt einfach so. Da kann ich es sofort 
verstehen, dass man solche Leute am Anfang nicht gebrauchen kann. 
Andererseits wird auch ein sehr solides theoretisches Fundament 
vermitteln, auf das man Praxiswissen sehr schnell stellen kann - 
tiefgehende Kenntnisse über elektrische Netzwerke erhält man nicht über 
Nacht, davon abhängiges Anwendungswissen kann man hingegen sehr schnell 
erlangen und einbauen, beispielsweise die Benutzung eines CAD-Programms 
oder aber Details über Bauelemente.

Autor: hans (Gast)
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eigentlich wollte hier nur jemand was ganz einfaches in Erfahrung 
bringen :-)).

Da jetzt semesterferien sind, wirste nicht einfach reinsitzen können..

Die FH ist nicht riesig -- das studieren in Klassengrössen dort ist sehr 
angenehm und hast einen direkten Kontakt zu den Profs. Die FH hat einen 
guten Ruf....

gruss hans

Autor: StefanBeinlich (Gast)
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Meiner Meinung nach gibt es speziell bei FH in Deutschland sehr ähnliche 
Standards, besonders bei Ingenieurwissenschaften.

Die FHs unterscheiden sich hinsichtlich Größe und Mentalität.

hier liegt der Knackpunkt.

Ich habe selbst an der FH Offenburg Verfahrenstechnik studiert und kann 
nur sagen dass die Professoren und Assistenten dort ziemlich konservativ 
und autoritär sind.

Es herrscht ein angespanntes Klima. Leute werden hier wegen vermeintlich 
schlechten Leistungen ausgeschlossen und an den pranger gestellt. 
Diskussion ist unerwünscht.

Die Studenten welche überwiegend aus der Region stammmen sind sehr auf 
Konkurrenz aus. Die Menschen aus der Region versuchen unter sich zu 
bleiben und Vorteile für sich herauszuschlagen. Beispielsweise durch 
Verbreitung von nützlichen Unterlagen, die anderen vorenthalten werden.

dies sind jedenfalls meine subjektiven Erinnerungen. Es kann sich jeder 
sein eigenes Bild machen.

Autor: yellowstone (Gast)
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@StefanBeinlich: Autsch! Das hört sich furchtbar an!
Ich war an der FH Nürnberg (Elektrotechnik), und habe so etwas nicht 
erlebt. Die FH Nürnberg würde ich als 'normal' einstufen. Weder 
besonders schlecht, noch herausragend gut. Aber das Klima zwischen Profs 
und Studenten empfand ich als sehr gut. Bloß der ganze Verwaltungskram 
lief selten so ganz rund, das war immer ziemlich nervig...

Autor: Fnord (Gast)
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Hi,

die FH hat, besonders in der Region dort, einen sehr guten Ruf. 
Studieren lässt es sich dort auch gut, wenn man auf ländliche Gegenden 
steht. :-)

Autor: Frank Meier (aktenasche)
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Gast schrieb:
> Ich versteh das auch nicht ganz, warum seit neusten jeder nach dem Ruf
> und irgend welchen obskuren Ranking Ergebnissen fragt.
> Das ist das letzte nachdem ich mich Richten würde.

fakt ist, dass es schlechte und gute FHs gibt. meine FH ist relativ gut 
bewertet und ich erachte meine mitstudenten als kompetent.

wenn ich allerdings geschichten von anderen FHs hoere, was dort im 6. 
oder 7. an grundlagen fehlt, straeuben sich mir die haare.

sind natuerlich immer "sachen die man hoert" aber es ist sicher wahres 
dran.

ein prof. meinte auch mal: "es gibt sicher FHs wo es einfacher ist und 
wo sie nur einsen bekommen wuerden, aber wir wollen ihnen hier eine gute 
grundlage vermitteln"


ansonsten gebe ich euch recht, man sollte nicht allzu viel auf den ruf 
oder ein ranking geben.

Autor: Michael Schmidt (Gast)
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Hallo,

Eines was man beachten sollte, wenn man an der Hochschule Offenburg 
studieren will ist der badische Dialekt. Dieser ist in dieser Region 
sehr stark ausgeprägt. Besser sollte man sagen Dialekte. Da in jedem 
Dorf bzw. Ortsteil in Offenburg ein anderer Dialekt gesprochen wird. 
Dieser ist durch lautes Schreien und Kreischen und überdehnen der Silben 
gekennzeichnet.

Klar ist es nicht ganz politisch korrekt und höflich darüber zu 
schrieben. Es gibt ja auch andere gewöhnungsbedüftigen Dialekte in 
Deutschland und die meisten Deutschen sprechen ja auch mit mehr oder 
weniger Dialekt, was bis zu einem gewissen Punkt ja in Ordnung ist. 
Jedoch sollte man sich meiner bescheidenen Meinung nach Mühe geben 
einigermaßen hochdeutsch zu lernen und sprechen. Man braucht einen 
gemeisamen Nenner, es ist ja auch ein Zeichen des Respektes.

Ansonsten ist das Studium und das Leben dort einigermaßen gediegen. Die 
Leute sind im Gegensatz zu anderen Regionen aufgeschlossener.

Auch aus fachlicher und Räumlicher Sicht kann man entspannt und unter 
allgemein zufriedenstellenden Bedingungen studieren. Die Semester und 
Kurse sind recht klein im Vergleich zu anderen HS.

ich hoffe dass ich dir weiterhelfen konnte

mfg Michael Schmidt

Autor: Dialekt (Gast)
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ich habe nichts gegen den südbadischen Dialekt, komme allerdings selbst 
von Dort. Generell habe ich nichts gegen Dialekte, solang es nicht zu 
arg ist, macht das den Sprecher für mich sogar sympathischer. Jemand der 
ganz penibles Hochdeutsch spricht, ist mir tendenziell eher 
unsympatisch. Liegt daran, dass ich vom Land komme, wo nur die "höheren" 
Leute Hochdeutsch sprechen, also Lehrer, Ärzte, Apotheker, Richter, 
Pfarrer. Wer auf dem Land hochdeutsch spricht, masst sich quasi an was 
besseres zu sein. Die einzigen Dialekte die ich nicht so mag, sind 
einige ostdeutsche, wobei die sich auch untereinander unterscheiden. 
Sächsisch finde ich einfach nur zum lachen mit deren "sööö, nänü, 
eiferbübsch", in Sachsen-Anhalt spricht man das nicht ganz so 
ausgeprägt.

Autor: obatzda (Gast)
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Frank Meier schrieb:

> ein prof. meinte auch mal: "es gibt sicher FHs wo es einfacher ist und
> wo sie nur einsen bekommen wuerden, aber wir wollen ihnen hier eine gute
> grundlage vermitteln"
Das sagt jeder Prof. egal ob gute oder schlechte FH.

Ob einem die FH zusagt kann man nur herausfinden wenn man dort studiert. 
Auf Geschwätz von Dritten, vor allem aus dem Internet, würde ich nix 
geben.

Einfach ausprobieren und wenn man vor Ort merkt dass dort einem einiges 
nicht passt (was immer das sein mag) nicht zögern zu wechseln, das spart 
viel Nerven, Zeit und Geld.

Also einfach dort einschreiben, sich umhören, möglichst bei vielen 
Personen dann weiss man schon nach wenigen Wochen wie der Hase dort 
läuft und ob dort bleiben will.

Autor: Marx W. (Gast)
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obatzda schrieb:
> Ob einem die FH zusagt kann man nur herausfinden wenn man dort studiert.
>
> Auf Geschwätz von Dritten, vor allem aus dem Internet, würde ich nix
>
> geben.
Stimmt aber auch nur teils teils.
Tipp von mir. Schau dir die HP der FH die dich interressieren an mach ne 
Liste mit deinem persönlichen Eindruck. Fahr (in den Schul-Ferien hin) 
und mach mal einen Rundgang. Wie siehts aus, z.B. dunkle Flure, 
Bibliothek (abgegriffen), Toiletten!, wie finde ich meine Wege? Alles 
Dinge die die Zustände und auch den Draht der Präsi zum 
Wissenschaftsministerium (welche Mittel machen díe dort locker) ganz 
einfach sichtbar machen.

Fass auch mal eine neugegründete (ned älter als 3Jahre) FH ins Auge!
Da sind die Zustände wie im Südseeparadies, neu Tische, neues LABOR, 
Profs die sich für die Themen interressieren. Ein Präsi der die 
Studenten ned als lässtige Fliegen abklatschen will.
>
> Einfach ausprobieren und wenn man vor Ort merkt dass dort einem einiges
> nicht passt (was immer das sein mag) nicht zögern zu wechseln, das spart
Spart gar nix. Try und Error?
> viel Nerven, Zeit und Geld.
Mann du hast wohl deinen Ratschlag an dir noch ned ausprobiert!

Autor: Oh man (Gast)
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StefanBeinlich schrieb:
> Meiner Meinung nach gibt es speziell bei FH in Deutschland sehr ähnliche
> Standards, besonders bei Ingenieurwissenschaften.
>
> Die FHs unterscheiden sich hinsichtlich Größe und Mentalität.
>
> hier liegt der Knackpunkt.
>
> Ich habe selbst an der FH Offenburg Verfahrenstechnik studiert und kann
> nur sagen dass die Professoren und Assistenten dort ziemlich konservativ
> und autoritär sind.
>
> Es herrscht ein angespanntes Klima. Leute werden hier wegen vermeintlich
> schlechten Leistungen ausgeschlossen und an den pranger gestellt.
> Diskussion ist unerwünscht.
>
> Die Studenten welche überwiegend aus der Region stammmen sind sehr auf
> Konkurrenz aus. Die Menschen aus der Region versuchen unter sich zu
> bleiben und Vorteile für sich herauszuschlagen. Beispielsweise durch
> Verbreitung von nützlichen Unterlagen, die anderen vorenthalten werden.
>
> dies sind jedenfalls meine subjektiven Erinnerungen. Es kann sich jeder
> sein eigenes Bild machen.

Wow, das klingt ja total furchtbar!

Das komplette Gegenteil von der Hochschule Pforzheim, an der ich 
immatrikuliert bin!

Autor: Rosa-Kleidchen (Gast)
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>Wichtig ist später, was du kannst.

Tja, vielleicht in der Industrie. Im öffentlichen Dienst oder gar im 
Amtsbeschäftigung zählt das, was man kann, überhaupt nicht!!!!!

Rosa

Autor: Marx W. (Gast)
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Ach, was man so alles lesen muß!

Autor: Sebastian Scheidhammer (Gast)
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um dort zu studieren muss man schon ziemlich abgebrüht sein. Vom 
fachlichen Standpunkt ist dort nichts auszusetzen, vor allem der in den 
Studiengängen Maschinenbau und Elektrotechnik.

Ich habe Verfahrenstechnik studiert und ein Wechsel des Studiengangs 
schien mir zu kompliziert und energieaufwendig.

Ich habe versucht das beste aus der Situation zu machen.

Die Menschen die ich dort antreffen durfte waren eher vom Schlag
Ballermann6, New Kids ( Niederlande ) , Bauer sucht Frau.
Wenn man selbst aus diesem Milieu kommt sollte der Umgang kein Problem, 
wenn man jedoch aus der Mittelschicht stammt sind nervenaufreibende 
Anpassungsprozesse notwendig.

Leider sind nicht nur die Studenten auf dem Niveau.

Selbst die Professoren haben mich sogar noch in der mündlichen 
Abschlussprüfung dumm angemacht

Autor: Oh man (Gast)
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Kommt nach Pforzheim, da isses voll gut!!

www.hs-pforzheim.de

Autor: Der Schelm (derschelm)
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Ich hab den Rektor der FH Offenburg mal in Freiburg auf einer kleinen 
Veranstaltung getroffen, da hat er einen Vortrag über den Ruf der 
Hochschule OG gehalten. Demnach hat es noch vor ca. 5 Jahren ganz 
schlecht um den Ruf und die Chancen der Absolventen ausgesehen. Heute 
wollen sie besser sein als der bundesdeutsche Durchschnitt. Sie haben 
einige Maßnahmen getroffen, um das zu erreichen, welche weiß ich nicht 
mehr, hat mich auch nicht wirklich interessiert.

Vielleicht ein Hinweis

Ciao

Autor: me3 (Gast)
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Hi

also ich studiere an der fh offenburg und war die letzten 6 Monate im 
Praxissemester in dem ich auch mit maschinenbau studenten aus esslingen 
zusammenarbeiten durfte.

Bevor ich die Studierenden kannte dachte ich wegen dem angeblich sehr 
guten ruf der fh esslingen das diese in einer ganz anderen Liga spielen.

Aber es  war so das sie nicht mehr aber auch nicht weniger auf dem 
Kasten hatten als ich.

Dann kann die Fh Offenbur im Vergleich (den ich bisher so nicht hatte) 
nicht so schlecht sein

Autor: Universitär (Gast)
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FH bleibt FH.

Da lieber gleich ne gutes Ausbildung bei Siemens.

Autor: fleischwurst (Gast)
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Hi schrieb:
> ich überlege mir an der FH Offenburg Elektrotechnik zu studieren. Wie
> ist der Ruf der FH Offenburg?
Genauso schlecht wie jede andere FH. Geh an die Uni wenn du kannst.

Autor: Martina Schröder (Gast)
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Die Umgangsformen dort sind je nach Zusammensetzung des Semesters sehr 
brutal, asozial und menschenverachtend.

zum einen gibt es Leute die aus der Region stammen. Diese haben sind 
meist aus finanziellen Gründen ( bei den Eltern wohnend), oder weil sie 
Angst vor Großstädten haben in der Region geblieben. Deshalb sind sie 
entsprechend sozialisiert und konservativ, forsch, bauernhaft, autoritär 
erzogen, mit extremen Dialekt sprechend.
Entsprechend versuchen sie unter sich zu bleiben, sind sehr auf 
Konkurrenz ausgerichtet, Versuchen wichtige Informationen für sich zu 
behalten. Geben bestimmte Unterlagen nur ihren Freunden weiter.

Der andere Teil sind die Zugezogenen. Diese landen dort weil sie in 
ihrer Heimatregion nichts entsprechendes gefunden haben oder weil ihre 
aktuelle Freundin aus der Ortenau stammt. Diese sind manchmal leicht 
frustriert, aber Insgesamt betrachtet eine Bereicherung.

Von seiten der Professoren und anderen Mitarbeiter gibt es häufig 
bevormundendes Verhalten, autoritäres Auftreten, Skepsis, Demütigungen, 
Drohungen, Erpressungen.

daran gewöhnt man sich mit der Zeit, aber manchmal kommt man sich eher 
wie beim Militär oder Fussballplatz vor als an einer akademischen 
Einrichtung

Autor: dida (Gast)
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???

ich glaube du meinst ein anderes Offenburg,

also ich studiere in OG, und kann von dem oben erwähnten in keinerlei 
Hinsicht zustimmen.

Weder sind die Professoren autoritär noch Drohen sie einem, man sollte 
schon aufpassen was man hier schreibt.

Also meine Erfahrungen in den letzten 3 JAhren in Offenburg waren das 
die Profs sich immer Zeit nahmen für Fragen, welche man auch nach der 
Vorlesung unter vier Augen noch äußern konnte.
von Bevormundung konnte ich nichts spüren, es wurde jeder gleichermaßen 
Behandelt.

Von Frustration merkte ich nichts obwohl ich auch zugezogen bin.
Klar wer jeden Tag party machen will sollte sich ne FH in einer 
Großstadt suchen. Insgesamt war es in Offenburg eine Sehr schöne Zeit 
und im Vergleich zu anderen Fh´s auch nicht schlechter oder besser.

Autor: Sebastian (Gast)
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Ihr Pfeifen,

Warum schreibt ihr so schlecht über meine geliebte Hochschule. Jeder ist 
für sich selbst verantwortlich. Wenn euch was nicht passt dann heut euch 
und verpisst euch. Sowas wie dich brauchen wir nicht. Dorfmenschen oder 
Klosterschüler oder Hessen haben wenigstens ein Herz. Ihr scheiß 
gleichgeschalteten Leute könnt mich mal.
Der Protest wird weier gehen, wenn man nicht mehr rebellieren darf wo 
kommen wir dann hin. Das einzigste das Stimmt ist ie Äußerunf zum 
Datenschutz. Mitarbeiter habe mich verfolgt und die intimsten Sachen 
untereinander besprochen und weitergegeben.

Es ist einfach schlecht zu rednen aber leichter schelcht zu schreiben, 
man darf es halt nicht überteiben.

Alles bleibt beim alten. Ihr seid die geleihten. alles ist bald pleiten. 
ein schwarzer ist Präsident geleiten. appel kaufen hätte ich gelohnt, 
schade der Zinit ist bald überschritten.

Grüße vom Aufsteiger der Eintracht

Autor: Christian Ständer (Gast)
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Da ich denke, dass mein Vorredner einen sitzen hat:
komm nach Offe, da wirste schnell besoffe! xD

Autor: Rausand (Gast)
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Also ich habe auch an der HS Offenburg studiert und kann mich "Michael 
Schmidt" nur anschließen!

Der Dialekt ist wirklich gewöhnungsbedürftig. Das klingt zwar banal, 
aber es ist so! Ich habe mich davon gestört gefühlt. Alle meine 
Kommilitonen sprachen diesen unverständlichen Dialekt und zum Teil auch 
die Professoren! Das wirkt sehr unprofessionell!

Nun unabhängig vom Dialekt:

Ich bin mittlerweile an einer Universität mit einer weitaus höheren 
Studentenzahl als die der HS Offenburg und trotzdem ist die Betreuung 
!wesentlich! besser.
Kaum Tutorien. Keine Übungen. Die Professoren erschienen häufig nicht zu 
den angepriesenen Sprechstunden.
Während meiner Bachelorarbeit war es fast unmöglich einen Termin mit 
meinen Betreuern zu bekommen. Ich habe teilweise 4 Wochen keine Antwort 
auf meine Emails bekommen. Das ging natürlich alles von meiner Zeit ab! 
Und, wenn ich dann mal eine Antwort auf meine Frage nach einem Treffen 
bekam, dann war in der Email keine Anrede, keine Grußformel....lediglich 
Datum und Uhrzeit à la "08.05.2013 um 11:06 Uhr".

Was die Qualität der Lehre anbelangt, so ist es wie bei allen anderen 
Hochschulen und Universitäten, dass es von Prof. zu Prof. variiert.
Ich hatte an der HS Offenburg tolle Dozenten und auch wirklich 
erschreckend schlechte Dozenten.

Das Verwaltungspersonal ist sehr sehr nett! In dieser Hinsicht habe ich 
mich immer gut betreut gefühlt.

Die Ortenau ist eine sehr eingeschworene Gemeinde. Als Außenstehender 
ist es schwer sich dort einzufinden. Ich habe es nach 7 Semestern leider 
nicht geschafft und war froh, dass ich sie verlassen konnte...

Ich hatte auch tolle Kommilitonen (...die allerdings nicht aus der 
Ortenau kamen) die mir eine wunderbare Studienzeit beschert haben!
Unterm Strich: Es kommt immer darauf an, was du daraus machst!

Autor: gelbfüssler (Gast)
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Christian Ständer schrieb:
> Da ich denke, dass mein Vorredner einen sitzen hat:
> komm nach Offe, da wirste schnell besoffe! xD

Sagt man dort auch bassemoluff oder uffbasse? Das ist doch Baden oder?

Also ich fand die Badenzer in meinem Semester immer ganz nett und 
umgänglich, mit denen konnte man sich wenigstens normal unterhalten im 
Gegensatz zu dem eingebildeten Gesockse aus Düsseldorf oder Hamburg.

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