CPUs im FPGA als Spielecomputer

Gast #619456
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Es gibt immer mehr Plattformen auf Basis von AVRs, mit denen alte Spiele 
der 8Bit-Zeit gespielt werden können. Leider kranken die an der 
Performace. Viel mehr als einen C64 kann man nicht reinbringen. Bringt 
es etwas, eine CPU in ein FPGa zu laden ? Kommt da mehr raus? Wie mcht 
man das mit dem Speicher? Ich denke, man braucht ein Board mit externem 
RAM.

Was wäre denn da vergleichbar einem z.B. C64 oder so ?
Gast #620036
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@uli

prinzipiell ist es (gerade bei alten computern) möglich die cpu und noch 
die eine oder andere peripherie in den fpga unterzubringen. (wird ja 
auch schon gemacht)
geschwindigkeitsmässig hat man da (je nach design) sogar einen 
signifikanten vorteil, da eine im fpga untgergebrachte cpu meist 
schneller ist, wodurch man die geschwindigkeit eher drosseln muß damit 
das system nicht zu schnell läuft. (giana sisters in 10facher 
geschwindigkeit ist sicherlich nicht schön zu spielen :-)))
ohne externes ram läuft da eigentlich gar nichts. es sei denn man redet 
von einem zx81 mit 8kB Speichererweiterung. dieser würde standalone in 
einen fpga passen. aber beim c64, c128 oder gar amiga käme man ohne 
externen speicher gerade mal bis zum booten, das wars dann auch :-)

suche mal nach : fpga-arcade, minimig, c-one (sind alles 
vintage-computer projekte auf einem/mehreren fpgas basierend)

gruß
rene

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