Oszilloskop mit 50 Ohm Eingang - welcher Tastkopf?

#641014
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Hallo,

schaue dir mal die folgende Seite an:

http://www.sigcon.com/Pubs/straight/probes.htm

Der dort beschriebene Tastkopf lässt sich leicht und billig nachbauen 
und du kannst damit die volle Bandbreite des Oszis ausnützen. Der 
Nachteil davon ist jedoch, dass die Eingangsimpedanz lediglich bei ca. 1 
kOhm liegt. Wenn du mit dem Oszi auch hochohmige Messungen durchführen 
willst, dann brauchst du noch einen FET Tastkopf.

Gruss
Jakob
Gast #641025
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Hallo,

@Jakob:
danke, das hilft mir schon etwas weiter. Die resisitive Probe werde ich 
mal
probieren, zum Test reicht das sicher.

@rest
Ja, klar es ist eine BNC-Buchse, allerdings ist der Eingang 'echt' 50 
Ohm,
und lässt sich natürlich nicht auf die üblichen 1 MOhm umschalten!
Wer im Web mal nach 7A19 googelt kann es selber sehen.
Herkömmliche Tastköpfe/Teiler bringen also nichts, da diese völlig
fehlangepasst sind.
Gast #641143
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>das hilft mir schon etwas weiter

Vielleicht hilft auch das:
   Beitrag "Re: Brauche Tips beim Oszikauf"
und folgende.

Die FET Probes hab ich mir als erste Übungsaufgabe für HF-Schaltungen 
gemacht.
Obwohl nur als Provisorium gedacht bis ich professionelle Probes habe 
funktionieren sie so gut dass ich noch immer keinen Drang verspüre was 
besseres anzuschaffen.
500MHz mit Eigenbau FET-Probes wird schwierig, aber dafür hast du ja die 
Resistive Probes.
Gast #641212
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@Michi und Christoph,

wow, danke, die Resisitve Probe steckt schon in Gedanken am Scope und
die Manuals hab ich auch gesucht (und bisher nicht for free gefunden)
Super.
Falls jemand ein erprobtes FET-Konzept bis 500 MHz in der Tasche hat,
das würde ich auch noch nehmen ;-9
#641950
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Eine resistive Probe, optisch ansprechend konstruiert und gut 
handhabbar: http://emcesd.com/1ghzprob.htm. Ergebnis ist ok, der 
Vergleich zu professionellem Equipment fehlt mir allerdings.

Wenn man die 4x200 Ohm 1206er schlecht kriegt, kann man das auch mit 
3x150 Ohm machen. Und wenn man sie nicht wie gezeigt flach sondern 
hochkant einlötet, dann geht das auch ohne Unterlegscheibe ganz einfach.

Zu FET habe ich das mal gefunden (aber nicht ausprobiert):
http://www.oliverbetz.de/hit/hit.htm
Gast #642158
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Hallo Andreas,

die resistive Probe werde ich anders aufbauen, wenn sie fertig ist zeige 
ich das Ergebnis hier.
Der FET-Verstärker aus Deinem Link nützt mir nichts, ist zu 
'niederfrequent', da kann ich besser meinen 7A26-Einschub mit einem 
entspr. Teiler-Tastkopf nehmen. Trotzdem danke.

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