Da ist ein LPC2468 drauf, der groesste auf dem kleinen Stick.
Es wird auch bald noch Erweiterungsboards geben mit COM Schnittstellen.
Einfach zum Entwicklerforum kommen und einen umsonst mit nach hause
nehmen.
Robert
@Robert: Welches Entwicklerforum? Bitte mehr Infos.
Habt Ihr evt auch mal darueber nachgedacht einen Ethernut
(www.ethernut.de) Port anzustossen(zu bezahlen?) und in den Ethernut
Baum hineinzubringen? Bisher gibt es da nur Sachen fuer SAM7.
"Kleiner" Nachteil: Doku noch dünner als beim STR9 Stick. Diesmal ist
noch nicht einmal ein unvollständiges Schaltbild dabei, sondern
vorsorglich überhaupt keines. Nicht vom Stick, nicht vom COM-Board, nur
Steckerbelegungen sind drin. Das ist doch nichts weiter als grober
Unfug!
@a-k
Bin Deiner Meinung, da muss noch mehr an Doku mitkommen. Bin allerdings
nicht Deiner Meinung, dass ein Board (Stick) dadurch grober Unfug wird,
dass kein Schaltplan mitkommt. Um etwas anzuschliessen braucht man nun
mal die Steckerbelegungen.
Robert
Ich fände es aber auch überhaus hilfreich, wenn man irgendwo erfahren
könnte, welcher I/O-Kram wo angeschlossen ist. Oder muss ich alle 4
UARTs durchprobieren, um rauszukriegen an welchem davon der FTDI hängt?
Ebenso JTAG, sofern überhaupt eins drin sein sollte, was nirgends
ausdrücklich erwähnt wird. Da freilich kann ich es irgendwie verstehen,
immerhin will Hitex die eigene Entwicklungsumgebung verkaufen, nicht
OpenOCD supporten (wird aber wohl trotzdem nicht lange dauern).
Hm, naja, vielleicht denkt man hier, dass der User sich mit dem
Datenblatt des Controllers befassen sollte... Was aber bei dem Preis
frech wäre, aber is ja nich so, dass man das noch nie erlebt hätte. Die
Nachbausorgen sind wahrscheinlich immer da, oder?
@a-k
Andreas, natuerlich hast Du recht, dass Hitex die eigene Debug-Loesung
promoten will, ehrlich gesagt, ich finde das OK wenn eine Firma auch ein
Geschaeft machen will. Dadurch gibts solche Firmen evtl. etwas laenger
am Markt.
Es ist Hitex auch sehr bewusst, dass die Loesung einfach zu knacken ist,
trotzdem werden sich die meisten professionellen Anwender nicht darauf
stuerzen, weil Zeit soviel mehr kostet als fuer die Hitex
Entwicklungsumgebung zu bezahlen. Der LPC-Stick ist einfach mehr modular
aufgebaut als der STR Stick und das bringt den Vorteil der einfachen
Erweiterbarkeit und den Nachteil erhoehter Kosten.
Nochmals, ich finde auch, dass ein Schaltplan sehr hilfreich waere,
allerdings sind Steckerbelegungen bei genauen Bezeichnungen schon Doku
genug um zu wissen welcher UART denn auf welchem Pin liegt.
Gruss, Robert (ehemals NXP, habe also keinen direkten Grund mehr die
NXP-Controller zu bewerben, denn ich arbeite jetzt mit vielen anderen
auch zusammen, z.B. Atmel und ST)
>Gruss, Robert (ehemals NXP, ...
Na, das finde ich aber ein bißchen schade!
Auch wenn deine Präferenz zu den LPCs hier oft kontrovers diskutiert
wurde, war es doch immer sehr angenehm, einen "insider" in unseren
Reihen zu wissen!
Ich hoffe jedenfalls, dass du uns ARM-technisch auch in Zukunft
gewogen bleibst und wünsche dir viel Spaß und Erfolg bei deinen
neuen Aufgaben!
Grüße, Frank
> Gruss, Robert (ehemals NXP, habe also keinen direkten Grund mehr die> NXP-Controller zu bewerben, denn ich arbeite jetzt mit vielen anderen> auch zusammen, z.B. Atmel und ST)
Darf man fragen, bei welcher Firma Du jetzt arbeitest?
Neuer Arbeitgeber?
Wahrscheinlich werde ich das auch bald noch mitteilen. Andererseits
werde ich wohl als weniger parteiisch eingestuft wenn das nicht bekannt
ist. Also lasst mich das noch etwas ueberlegen. Soviel sei gesagt, ich
werde mich weiterhin sehr intensiv mit Microcontrollern beschaeftigen.
Robert
Hallo zusammen,
Habe grade gesehen, dass man Linux inzwischen auch für arm7tdmi
compilieren kann. Hat man eine Chance, dass auf dem LPC-Stick ein
abgespecktes Linux läuft? Wäre halt sehr hilfreich, um den
USB-Hostcontroller einzusetzen..
Ciao,
Flo