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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Oszilloskop fuer RFID und PIC-Logic


Autor: Rico S. (Gast)
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Hallo Forum,

als Hobbybastler wuensche ich mir schon lange ein Oszilloskop fuer meine 
PIC-Basteleien. Aber seitdem ich mich mit RFID beschäftige, sehe ich 
ein, dass es ohne nicht mehr geht. Aber das Problem ist - ihr könnt es 
schon erraten - mein Geldbeutel.

Als ich jedoch das OWON-PDS5022 (kaufbar zum Beispiel hier: 
http://www.hitek-sales.co.uk/displayprods.asp?prod...) 
gefunden habe, dachte ich, das könnte es sein. Im Forum habe ich auch 
folgenden Thread dazu gefunden: 
Beitrag "DSO von OWON"

Doch frage ich mich immer noch, ob es auch für RFID-Anwendungen (analog) 
geeignet wäre? Hat jemand Erfahrung - speziell im Bereich 1MHz bis 20 
MHz - kann mir jemand helfen? Wie ist die Software, Haltbarkeit, 
Qualität, gibt es Updates und Support?

MfG
Rico

Autor: tt (Gast)
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Das kanst du vergessen. Die Abtastrate sollte 10x höher als die höchste 
Signalfrequenz sein. Hiermit kommst du nur Sinnvoll bis 1 MHz.
Kauf dir lieber nen Tektonix TDS20xxB.

Autor: Rico S. (Gast)
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Schade!

Aber gibt es sonst noch andere Oszilloskope (möglichst unter 500 Euro), 
die für diesen Aufgabebereich in Frage kämen? Oder muss ich wirklich auf 
eines dieser Markengeräte sparen?

Wie lange brauchen die Chinesen, um ein Oszilloskop für den 20Mhz 
Bereich zu entwickeln, wenn sie jetzt schon soweit sind? Monate oder 
Jahre?

MfG
Rico

Autor: Andreas K. (a-k)
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> Wie lange brauchen die Chinesen, um ein Oszilloskop für den 20Mhz
> Bereich zu entwickeln, wenn sie jetzt schon soweit sind? Monate oder
> Jahre?

Haben sie schon. Aber die Texe und Agilents der unteren Preisklasse sind 
auch bloss (teils mehr oder weniger überklebte) Chinesen, daher sind die 
Chinesen im Originalzustand soviel billiger auch nicht. Es sei denn 
vielleicht, du kaufst es in China.

Autor: Rico S. (Gast)
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Was wäre denn das billigste Ozilloskop (für dass ich dann sparen 
könnte), dass mir sowohl RFID Frequenzen von 13,56 MHz ausmisst, als 
auch für meine PICs nützlich wäre?

Autor: Andreas K. (a-k)
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Diese Faktor-10 Regel gibt es in 2 Spielarten: Beim Eingangsverstärker 
und bei der Abtastrate.

Für die im Controllerumfeld üblicheren digitalen Signale ist beides 
wesentlich. Rechtecksignale sehen ohne Oberwellen sch... aus und 
selten/garnicht wiederholte Signale machen sich auf Röhrenscopes 
schlecht.

Bei Funksignalen sieht das anders aus. Die sind bei Oberwellen 
naturgemäss weniger auffällig und sind folglich beim Eingangsverstärker 
nicht so anspruchsvoll. Und wenn es sich dabei um sich wiederholende 
Signale handelt, kann man entweder ein klassisches Röhrenscope 
verwenden, oder der Abtastrate mit dem entsprechenden Digiscope-Modus 
(equivalent time mode) auf die Sprünge helfen. Beides drückt die 
Ansprüche und damit die Kosten.

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