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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Diplom Abschlussnote


Autor: juki (Gast)
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Hi
welche Note sollte man eigentlich in der reinen Abschlußarbeut haben?
Bei uns wurde ja die Diplomarbeit seperat bewertert.
MFG

: Gesperrt durch Moderator
Autor: Daniel (x2) (Gast)
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Äh...also die Frage finde ich etwas merkwürdig. Als Antwort würde ich: 
"die bestmögliche Nennen". Es ist ja auch stark vom betreuenden 
Professor abhängig, was man letzten Endes für eine Note bekommt.

Autor: juki (Gast)
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hi
und was ham die meisten studenten das so
MFG

Autor: Sphinx (Gast)
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Was ist das denn für eine Frage?
Natürlich sollte man nur eine Note 3.0 haben! Ist doch logisch!
Ja nicht zu gut sein ;)
\ironie off

Volle Punktzahl natürlich was soll die Frage?

Autor: Bane (Gast)
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Sicherlich sollte man so gut wie möglich sein. Aber Ich denke die Frage 
bezieht sich darauf, was bei ner Dipl.Arbeit eine "gute" und was eine 
"schlechte" Note ist. Das kommt ganz auf den Prof drauf an, aber in der 
Regel steht bei ner einigermaßen Ordentlichen Arbeit eine 1 vor dem 
Komma.

Autor: anonym (Gast)
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Aus meinem Jahrgang haben eigentlich alle 1,3 gekriegt. Eagl, ob die 
Arbeit schwer oder leicht, gut oder mittelmäßig, dick oder dünn war. 1,0 
gibts aus Prinzip nicht, und schlechter will man i.d.R. auch niemandem 
zumuten, der es soweit gebracht hat.

Aber jetzt kommts: Ich hab natürlich den Griff ins Klo getätigt und mit 
einer inhaltlich schweren Arbeit beim offensichtlich falschen Professor 
eine drei komma bekommen. Warum, ist mir schleierhaft, ich werds wohl 
auch nie erfahren. Wirkt im Hinblick auf alle anderen wenigstens schon 
wieder skurril. Meinem Job, in dem ich sehr erfolgreich bin, hats 
glücklicherweise keinen Abbruch getan, und ich hoffe einfach, dass in 
Zukunft erfolgreiche Projekte mehr zählen als die Diplomnote.

Muss dazu sagen, in unterbewusster Voraussicht war der Arbeitsvertrag 
bereits vor Abgabe der Arbeit unterschrieben, also blöde Fragen im BG 
blieben mir erspart.

Autor: STS (Gast)
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Das mit den Kommanoten verstehe ich im Endeffekt nicht. Die Note der 
Diplomarbeit setzt sich aus den Noten des ersten und des zweiten 
Gutachters und der Benotung der Verteidigung zusammen. Alle drei Noten 
werden im Protokoll zum Diplomverfahren vermerkt. Auf dem Diplomzeugnis 
erscheint allerdings im Wortlaut "Note der Diplomarbeit: sehr gut, gut, 
befriedigend, genügend" Laut alter Studienordnung konnte auch bei 
besondeem Anspruch  die Note "ausgezeichnet" auf Antrag des Vorsitzenden 
des Diplomverfahrens  vergeben werden.
Zusätzlich wird die Gesamtleistung des Hochschulabschlusses auf dem 
Zeugnuis angegeben Beispiel: Herr/Frau xyz hat den Hochschulabschluß mit 
dem Gesamtprädikat "gut" bestanden und ist berechtigt,...

Also ich würde auf jeden Fall das Beste anstreben, zumal ein evtl. 
anschließendes Masterstudium nach einem Gesamtprädikat "gut" oder besser 
verlangt.

Autor: S. B. (Gast)
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> welche Note sollte man eigentlich in der reinen Abschlußarbeut haben?

Eine 1,0 - denn sonst könnte es noch jemand geben, der besser war als Du 
:-)

Autor: Bert (Gast)
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he Leute,

ist bei Bewerbungsunterlagen für eine Stelle das Vordiplomszeugnis 
notwendig, wenn ich doch schon mein Diplomzeugnis habe?

Was meint ihr?

Gruß Bert

Autor: guest (Gast)
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> ist bei Bewerbungsunterlagen für eine Stelle das Vordiplomszeugnis
> notwendig, wenn ich doch schon mein Diplomzeugnis habe?

kommt drauf an wie gut es ist ;)
Vordiplom heisst: 4 Gewinnt. Das wissen die Personaler auch.

Ich würde das Vordiplom nur zu den Bewerbungsunterlagen hinzufügen falls 
dein Vordipom wirklich gut ist(/oder ausdrücklich danach gefragt wird).

Autor: wishmaster0511 (Gast)
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hallo,

wollte nur mal fragen, wie so der durchschnittswert bei der vergabe von 
diplonoten liegt (FH Maschinenbau).
habe meine diplomarbeit abgegeben und irgendwie ein schlechtes gefühl...
mir würd ja schon ne 2,3 reichen..
in ca. 2 wochen habe ich auch schn mündliche prüfung - da bleibt doch eh 
kaum zeit, die diplomarbeit komplett zu lesen...der prof. macht ja auch 
vorlesungen etc.
wie seht ihr das? wie gesagt, würd mich mal interessieren, was so der 
durchschnitt ist bei den diplomnoten..hab gehört an der fh wirds meist 
nicht schlechter wie 2,3..stimmt das?

danke für euer infos!!!

mfg, wishmaster0511

Autor: Delete Me (skywalker)
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Ich verstehe die Frage irgendwie nicht. Als Student am Ende des Studiums 
ist man doch eigentlich so in die Hochschule integriert, dass man weiß 
wo die Notendurchschnitte liegen.

Autor: Jim (Gast)
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@wishmaster0511:

Darauf gibt es keine Antwort, weil jeder FH oder UNI anders ist! Und 
davon ab, die Note hängt auch vom Prof. ab und nicht von der Hochschule!

Gruss

Autor: wishmaster0511 (Gast)
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ja prinzipiell habt ihr recht...
hatte halt mal gehört, dass ne 2,3 zumindest bei uns schon als das 
"schlechteste" gilt...
wollte nur horchen, was ihr vielleicht für erfahrungen habt, wie die 
noten bzgl. diplomarbeit immer ausfallen...

Autor: Justus Skorps (jussa)
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bei uns ist ein 2,3 schon eine ziemlich Klatsche

wishmaster0511 schrieb:

> in ca. 2 wochen habe ich auch schn mündliche prüfung - da bleibt doch eh
> kaum zeit, die diplomarbeit komplett zu lesen...der prof. macht ja auch
> vorlesungen etc.

liest der die denn überhaupt? Bei uns hört er sich den Vortrag an, 
Notenvorschlag kommt vom Betreuer, der Prof hat doch keine Ahnung, was 
und vor allem wie du gearbeitet hast...

Autor: wishmaster0511 (Gast)
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das die frage, ob er die liest..
zumindest stellt er auch fast jedesmal dieselbe klausur...
wie gesagt, habe auch nur 2 wochen zeit, dann ist schon mündliche..
und er meinte er blickt nicht mehr durch, weil er so viele diplomanden 
hat..
dazu kommen vorlesungen etc. - mache mich nur total verrückt..

Autor: Justus Skorps (jussa)
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wishmaster0511 schrieb:
> das die frage, ob er die liest..

und woher sollen wir wissen, ob genau dein Prof von deiner FH (den du ja 
nicht mal verrätst), das lesen wird??

wie gesagt, bei uns liest sich dein Betreuer die Arbeit natürlich durch 
bzw sollte auch schon beim Schreiben ein Auge darauf haben, den Prof 
sieht man beim Vortrag und am Ende setzt er sein Kürzel unter den 
Notenvorschlag vom Betreuer...wobei das auch öfters jemand anders 
macht...

Autor: wishmaster0511 (Gast)
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naja..
die note wird bei uns schon der prof. geben, da bin ich sicher - mein 
betreuer wird nichtmal in der fh dabei sein, so wie es aussieht..

Autor: Paul (Gast)
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>Das mit den Kommanoten verstehe ich im Endeffekt nicht. Die Note der
>Diplomarbeit setzt sich aus den Noten des ersten und des zweiten
>Gutachters und der Benotung der Verteidigung zusammen.

Bei uns an der FH gab es den 1. Gutachter (Betreuer oder Prof 1.), den 
2. Gutachter (Prof 2.) und den Prüfungsvorsitzenden (Prof 3.). Alle 3 
benoteten die Diplomarbeit, die Verteidigung (Kolloquium) und den 
Vortrag. Es gab also 9 Noten, die dann zur Gesamtnote der DA 
herangezogen wurden.
Ich glaube auch nicht, daß eine DA von hinten bis vorne gelesen wird. 
Wie soll das ein Prof bei ca. 100 - 150 Seiten pro DA auch schaffen. Er 
wird querlesen und anhand seines "Gefühls" bewerten. Viele verlassen 
sich auch auf das Urteil des Betreuers. Dann werden noch ein paar 
Fangfragen in die Verteidigung geworfen, um zu sehen, ob man auch selbst 
am Werke war und gut. Ich hatte damals einen riesigen Respekt vor der 
DA. Heute nach 10 Jahren BE und 2 betreuten Bachelorthesen sehe ich das 
anders. Alle kochen nur mit Wasser.

Autor: OH (Gast)
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Mein Prof. hat die DA nur quergelesen/geblättert. Das habe ich an den 
Fragen während der Verteidigung festgestellt. Der Beisitzer hat die 
Arbeit bei der Verteidigung das erste mal gesehen und angefangen 
interessiert drin zu blättern. Das Ding muß gut aussehen und gut 
strukturiert sein. Ansonsten viel und flüssig erzählen. Wenn die Zeit 
rum ist werden noch 1 oder 2 Fragen gestellt. Die zielen aber mehr auf 
den Betrieb hin (Arbeitsabläufe, wie gehts weiter, werden Sie 
übernommen, hats Spaß gemacht). Wenn man vorher schon nicht der 
Volltrottel war und die Profs wissen das auch, dann wird deine Leistung 
auch nicht nur an der DA festgemacht, sondern eine ausgleichende 
Benotung vergeben. Wenn die natürlich wissen, dass du schon immer eine 
faule Sau warst, dann bohren die bis in den letzten Winkel ;-)

Autor: wishmaster0511 (Gast)
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@OH

naja, die profs können ja meine leistung nicht beurteilen, da die ja so 
gar nicht meine Noten vom Studium kennen...
Weiß halt nur von meinem Prof., dass er auch immer dieselbe Klausur 
gestellt hat und eher "faul" ist.
Was meinst du mit Volltrottel? Wie wollen die Profs das wissen?

Optisch sieht meine Arbeit gut aus. Rand, Logo, Name, Überschriften in 
Kopfzeile etc. - alles da

Autor: hansi (Gast)
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ist ganz einfach:

diplomarbeitsnote: 1.0 ... 2.0

entspricht

"normaler" note: 1.0 ... 5.0

Autor: wishmaster0511 (Gast)
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@hansi

damit willst du sagen, dass man eher eine 2,0 bekommt in der DA, wenn 
man "faul" war?

Autor: Gast (Gast)
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Diplom Noten
1.0 = Sehr gut
1.3 = Gut
1.5 bis 1.7 = Befried.
ab 2.0 = kannst vergessen -> nicht vermittelbar.

Autor: yannik (Gast)
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hi,
Warum ist das so?
ist das bei allen ing. richtungen entsprechend?

Autor: Mark Brandis (markbrandis)
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Man sollte nicht alles wörtlich nehmen, was hier im Forum geschrieben 
wird.

Autor: lol (Gast)
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Jo seh ich auch so, sehr viele Sparten hier am start...

Autor: ... (Gast)
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Uni Stuttgart (wurde so auch von Professoren bestätigt):

diplomarbeitsnote: 1.0 ... 2.0

entspricht

"normaler" note: 1.0 ... 4.0

Mehr als die Kommastelle zählt aber das Thema. Wenn Vertiefungsfach, 
Praktikum, Diplomarbeit und die angestrebte Stelle gut zusammenpassen, 
dann macht das den ein oder anderen Dreier wieder gut.

Autor: stuss (Gast)
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Diplom Noten
1.0 = Sehr gut
1.3 = Gut
1.5 bis 1.7 = Befried.
ab 2.0 = kannst vergessen -> nicht vermittelbar.

das st natürlich völliger stuss. Eine 2.0 bleibt eine 2.0 und ich denke 
nicht, dass jemand was anderes darunter versteht.
Ich hatte eine 1.3 DA und 1.0 Kolloquium.

Autor: Michael (Gast)
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Naja, ich musste auch oft DA Noten vergeben (Uni, keine Ahnung von FH). 
Es stimmt schon, dass in der Regel der Umfang nicht ausgenutzt wird. Das 
mit zwischen 1.0 und 2.0/2.3 kommt schon einigermaßen hin, was die 
Häufigkeit der Vergabe angeht. Wir Assistenten finden das aber alle 
doof, würden lieber den gesamten Umfang nutzen. Das Problem ist nur, 
dass wir das nicht können, weil es eben doch mehr oder weniger üblich 
ist, den eingeschränkten Bereich zu nutzen. Würden wir eine 3 statt ner 
1,7 vergeben, dann wäre das für den Studenten echt mies. Aber aus der 
Spirale rauszukommen geht nicht so einfach. Man hätte mit dem Bachelor 
den Schnitt machen können, einheitlich für alle. Aber das sehe ich 
leider nicht...

Autor: yannik (Gast)
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Ich hatte gelesen das die bachelor abschluss noten wesentlich schlechter 
sein sollen - ist dem nicht so?

Autor: OH (Gast)
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Ich habe mit Volltrottel welche gemeint, die das Studium nicht ganz so 
eng gesehen haben, nicht unbedingt Dumme.
Bei meiner FH im Fach ET waren sowenige Leute eingeschreiben, dass fast 
jeder Prof deinen Namen kannte, einschließlich den deiner Freundin. D.h. 
aber auch, das diese Profs deine Leistungen bis zur DA genau im Kopf 
haben.
Wenn dann jemand prinzipiell jeden Morgen eine halbe Stunde zu spät 
kommt oder wie ich, sich nur alle 4 Wochen in der Physikvorlesung 
schlafend befand, dem läst ein Prof das irgendwann spüren. Spätestens in 
der Verteidigung merkst du es an den Fragen ;-)
Wenn man es erstmal bis zur Zulassung zur DA geschafft hat, dann fällt 
man auch nicht mehr durch. So dumm und am Thema vorbei kann man nicht 
sein, da man sich ja auch ab und zu mal mit dem zuständigen Prof 
unterhält Sollte man jedenfalls. Alles andere hängt von deiner 
"geschmeidigen" Sprache bei der Verteidigung ab.

Autor: Gast (Gast)
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>Mehr als die Kommastelle zählt aber das Thema. Wenn Vertiefungsfach,
>Praktikum, Diplomarbeit und die angestrebte Stelle gut zusammenpassen,
>dann macht das den ein oder anderen Dreier wieder gut.

Bei Daimler & Co sortiert die Vorzimmerdame gnadenlos alles aus was 
schlecht als 1.5 ist. Erst dann schaut der Personaler auf das Thema der 
DA und die sonstigen..hat mir einer erzählt. gesucht wird nur 
Einserkandidat mit überschn. Leistung. Heißt es. Oder Bewerber hat schon 
während des Studiums gute Kontakte gehabt.

Autor: mable (Gast)
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genau, ein gutes pferd nimmt die hürde knapp! =)

Autor: egal (Gast)
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WOW! 2,5 Jahre später solch ein Kommentar!!! Ob der poster noch lebt :)

Autor: Daniel H. (Firma: keine) (commander)
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Gast schrieb:
> Bei Daimler & Co sortiert die Vorzimmerdame gnadenlos alles aus was
> schlecht als 1.5 ist. Erst dann schaut der Personaler auf das Thema der
> DA und die sonstigen..hat mir einer erzählt. gesucht wird nur
> Einserkandidat mit überschn. Leistung. Heißt es. Oder Bewerber hat schon
> während des Studiums gute Kontakte gehabt.

Genau. Außerdem ist er idealerweise jünger als 20 und hat 25 Jahre 
Berufserfahrung, davon aber mindestens 30 Jahre als CEO eines global 
tätigen Unternehmens mit mindestens 100.000 Mitarbeitern ;)

Autor: scrubs (Gast)
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mable schrieb:
> genau, ein gutes pferd nimmt die hürde knapp! =)

Hast wohl nix besseres zu tun als hier uralte Threads auszugraben?

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