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Forum: Mechanik, Gehäuse, Werkzeug Werkzeugmarkenemfehlungen


Autor: Peter Z. (peter2)
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Hallo,
welche Marken könnt ihr für so Handwerkzeug wie Seitenschneider 
Schraubendreher, etc emfehlen?
Gruß
Peter

: Verschoben durch Admin
Autor: Gast (Gast)
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Ich würde eindeutig Knipex empfehlen.

Autor: AVR User (Gast)
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Da schließ ich mich an. Knipex ist sehr zu empfehlen.

Autor: Peter S* (sandmannnn)
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Gast wrote:
> Ich würde eindeutig Knipex empfehlen.

kann ich nur unterschreiben.

un Schraubendreher von WIHA

lg
Peter

Autor: Peter Z. (peter2)
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Hallo,
wie sieht es mit Wera Schraubendreher aus?
Gruß
Peter

Autor: Snt Opfer (snt-opfer)
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Wera ist auch Top, ebenso wie die feinen Zangen von C.K., absolut 
spitze.

Autor: Michael S. (micha)
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Ich hab die besten Erfahrungen gemacht mit:

-Zangen --> Knippex  Wiha  Belzer(fürs Hobby aber zu teuer ;-) )
-Schraubendreher --> Wiha / Wera
-Schraubenschlüssel u. Ratschen --> Hazet

Gruß
Micha

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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> -Schraubenschlüssel u. Ratschen --> Hazet

Oder Dowidat oder Belzer.

Autor: Bernd (Gast)
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Bei Seitenschneidern sind Lindstoem nicht schlecht.

http://de.farnell.com/jsp/search/productdetail.jsp...

Bernd

Autor: Peter Dannegger (peda)
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In der Firma nehme ich Belzer, Xcelite


Peter

Autor: Anja zoe Christen (zoe)
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In meiner Werkstatt:

Schraubendreher: Wiha
Zangen: Wiha / Knipex (ein paar ältere Bernstein hab ich auch noch)
Ratschen etc: Proxxon

Kann ich alles ohne Bedenken weiterempfehlen.

Zoe

Autor: Geniesser (Gast)
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Zangen: hauptsächlich Knipex, aber auch Hazet

Schraubendreher: hauptsächlich Belzer

Bei den Ratschen würde ich auch mal empfehlen vorurteilsfrei auf die 
sog. Red-Tools eines Shopping-Senders zu schauen. Die machen einen guten 
Eindruck, hab das immer wieder mitverfolgt.

(vielleicht hat die sich jemand geholt und kann hier mal seine eigenen 
Erfahrungen preisgeben, würde mich mal interessieren; der gleiche Sender 
bewirbt übrigens auch so eine Multimaster von Fein. Ein feines Teilchen, 
aber leider nicht ganz billig).

Autor: Stefan Helmert (Firma: dm2sh) (stefan_helmert)
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Hallo,

ALDI-Werkzeuge haben auch eine "gute" Qualität - für Hobbybasteln 
geeignet. Die Seitenschneider nimmt man ja meisten nur zum Kupferdrähte 
schneiden und Isolationen, da braucht man nicht immer das teuerste und 
an 230 V arbeitet auch niemand im Hobbybereich unter Spannung. Wenn man 
nur Schraubenziehen braucht um Geräte aufzuschrauben (und zu), also 
keine besondere Ansprüche hat (hohe Anzugsmomente, EMV, ESD,...) geht 
auch normales Werkzeug. Will man Holz  oder Plaste grob zuschneiden, 
reicht eine 1 € Säge. Bei Metall brauch man schon was teureres. Ist 
Diamantwerkzeug notwendig (Glas, Keramik), dann reicht da auch oft schon 
das billigste. Ich habe da solche Trennscheiben - 6 Stück + 2 
Spanndornen für 8 € bei Conrad gekauft - funktionieren gut. Wichtig ist, 
dass man das Wrkzeug nur für das benutzt, wozu es geeignet ist. Will man 
mit Diamant-Trennscheiben Aluminium-Teile schneiden, scheitert das mit 
unter daran, dass sich die Zwischenräume der Diamanten zusetzen.
Ich hatte auch mal so ein Torx-Schraubenzieher-Set von Pollin. Das sieht 
aus wie ein großes Schweizer Taschenmesser. Allerdings war davon die 
Qualität wirklich mies. Alles war klapprig und schnell war die Klinge 
stumpf.
Es kommt übrigens nicht unbedingt auf den Hersteller an, sondern auf das 
Produkt. So mancher Markenhersteller hat zwischen seinen 
High-end-Werkzeugen Billigschrott.

Autor: Jupp (Gast)
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Und falls mal Pinzetten für den Elektronikbereich gebraucht werden, 
sollte man sich unbedingt den Schweizer Hersteller Rubis ansehen. Das 
Angebot gerade an Pinzetten ist gigantisch nud die Qualität extrem hoch. 
Es macht einfach Spaß, damit zu arbeiten.

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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> Wichtig ist, dass man das Wrkzeug nur für das benutzt, wozu es
> geeignet ist.

Und wenn es für nix geeignet ist, macht man eben nix damit - Hauptsache, 
es war billig, nicht wahr, Stefan?

Autor: bruder mannesmann (Gast)
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bestes werkzeuch wo Gibbet Kommt von brüder mannesmann .
alles Annere sit Rausjeschmissenes jeld .

Autor: Tom (Gast)
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In der Firma habe wir Bullcraft (oder so)  - traurig aber war...
Zuhause habe ich Knipex,WIHA  sind wirklich zu empfehlen

Autor: Unbekannter (Gast)
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> Ratschen etc: Proxxon

Uah... Das ist definitv nix. Taugt einfach nix.


> ALDI-Werkzeuge haben auch eine "gute" Qualität -
> für Hobbybasteln geeignet.

Nein, es hat definitiv überhaupt keine Qualität und ist auch nicht zum 
Hobbybasteln geeignet.

Das Problem mit dem Billig-Werkzeugen z.B. bei allen Arten von Schrauben 
ist, dass die Schrauben beschädigt werden weil das Werkzeug eine zum 
Himmel schreiende Toleranz hat. Mit Aldi-Kreuzschlitz-Schraubendreher 
machst Du jede Kreuzschlitz-Schraube kaputt. Mit den Imbuss-Schlüsseln 
rundest Du jeden Innensechskant aus. Die Gabelschlüssel weiten sich wenn 
Du einmal etwas fester ziehst usw.

Bei Werkzeugen kann man bedenkenlos zur Qualitätsware greifen. Denn 
Qualitätswerkzeug wird bei entsprechender Pflege völlig problemlos 100 
Jahre alt und hält einem ein Leben lang. Dazu hat man noch die Freude an 
einem nie versagendem Werkzeug und noch viel wichtiger: an 
unbeschädigten Werkstücken.

An Werkzeug ist weder ein Mikrocontroller, Elkos, Flash-Speicher, 
Software etc. drann. Da kann nix kaputt gehen. Qualitätswerkzeug hält 
ewig.

Autor: Paul K. (Gast)
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Ihr habt wohl alle zuviel Geld. Der einzig vernünftige Beitrag kam von 
Stefan Helmert. Mein Werkzeug ist nicht im Dauereinsatz, deshalb sind 
Abnutzungserscheinungen minimal. Wozu brauch ich also angebliches 
Profiwerkzeug zu einem Profipreis?  Dabei gilt bei Werkzeug wie bei 
allen anderen Produkten auch: Bei Markenware bezahlt man vorallem die 
Marke und finanziert die Werbung. Teure Produkte sind nicht 
notwendigerweise besser als billige Produkte.
Mein Werkzeug ist so teuer wie für meine Verwendung nötig und nicht so 
teuer wie möglich.

Autor: Snt Opfer (snt-opfer)
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Naja, es gibt preiswertes und es gibt billiges Werkzeug.

Mit billigen macht man sich (wie schon erwähnt) eher was kaputt, als das 
man mit arbeiten könnte.
Was auch bei dem meisten billig Zangen nervt, die tollen weichen 
Gummigriffe rutschen in schnellster Zeit vom Griff, oder es brechen die 
Öffnungsfedern.
Richtig gefährlich fand ich das Verhalten eines kleinen 
Saitenschneiders, beim Abknipsen einer kleinen Ecke Lochraster (HP !) 
brach die Klinge am Gelenk und flog mir rechts am Kopf vorbei. Hätte ins 
Auge gehen können.
Auch nett, die billigen Schraubendreher, entweder die Klinge bricht in 
der Schraube ab und beschädigt den Schraubenkopf oder die Klinge (bei 
Schlitz) ist schief angeschliffen. Man rutscht ständig von der Schraube 
ab und was zu spitze Kreuzschlitz Dreher anrichten kann man sich 
vorstellen.

Aber die Erfahrung muss jeder für sich sammeln.

Das einzige was mit bisher als wirklich Preiswert in die Finger kam, der 
Elektronik Seitenschneider (die kleinen flachen) von Segor aus China.
Für 3,50, das Teil hat sehr scharfe und sogar gehärtete Klingen und hat 
bei mir genauso lange gehalten wie die fast 10 mal so teure Knipex.
Hatte ich ursprünglich zum (sauberen) abschneiden von Kabelbindern 
gekauft, inzwischen hat sie die Knipex angelöst, da diese inzwischen 
mehr als Abisolierzange* taugt. ;)

Noch ein Tipp, einige Grosshändler haben OEM Produkte der bekannten 
Hersteller, halt mit dem Brandig des GHändlers, aber in der Top Qualität 
zu einem geringeren Preis (Bsp. Würth).

*Wers nicht kennt, mit unter ist der Draht zu hart und eine Kerbe in der 
Klinge.

Autor: Jupp (Gast)
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>Denn Qualitätswerkzeug wird bei entsprechender Pflege völlig problemlos
>100 Jahre alt und hält einem ein Leben lang.

Dem kann ich zustimmen. Ich arbeite hier noch mit einer kleinen 
Flachzange von meinem Opa, die hat zwei Weltkriege erlebt!

Autor: CaH (Gast)
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Zangen:Knipex
Schraubendreher:Wiha
Schraubenschlüssel:NoName
Drehmomentschlüssel:Hazet
Ratschenkasten: Geb. Mannesmann

Ich hatte ein Negativerlebnis mit Billigwerkzeug: Ein Satz 
Inbusschlüssel. Das Material war so weich, dass sie bei etwas stärkerer 
Belastung gleich rund waren -> ab in die Tonne.

Aber generell sollte man nicht völlig von Billigwerkzeug abraten.Wenn 
ich Schraubendreher nur ab und zu dazu benutze Gehäuse auf - und 
zuzuschrauben brauche ich keine Wiha Schraubendreher...und das die 
günstigen Schraubendreher Schraubenköpfe kaputt machen sollen, halte ich 
für maßlos übertrieben.

Gruß
CaH

Autor: katapult (Gast)
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Naja, Wiha ist jetzt nicht so sehr viel teurer.

>und das die günstigen Schraubendreher Schraubenköpfe kaputt machen
>sollen, halte ich für maßlos übertrieben.

Ich auch, denn es ist meistens umgekehrt: die Schraubenköpfe zerstören 
den Schraubendreher, da die Härte der Schrauben viel größer ist als die 
des Werkzeugs.

Autor: Tishima (Gast)
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Hallo!

Für Ratschen, Maulschlüssel, Ringschlüssel im Profi Einsatz haben wir 
Jahrelang Gedore eingesetzt. Nur finde ich hat mittlerweile die Qualität 
stark nachgelassen. Hat jemand nen Tip in dem Bereich für weiteres 
"FIRST QUALITY" Werkzeug ?

mfg,
Bjoern

Autor: katapult (Gast)
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Proxxon, wie oben schon erwähnt, ist bei Ratschen sehr gut!

Autor: Snt Opfer (snt-opfer)
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Bei Maulschlüsseln und Ratschen, Hazet.
Hab sie mir als Einzelteile* im Werkzeuggeschäft gekauft (nicht mal 
teuer).
Sehen auf dem ersten Blick etwas filigran aus, aber das macht Hazet aus, 
mit den Schlüsseln kommt man auch in engen Bereichen gut zurecht. Und 
sie halten...eher reißt man den Schraubenkopf ab, als das sich der 
Schlüssel in irgendeiner Form verbiegt.

Auch sehr gut sind die "Gear-Wrench", also die Maul-Ringschlüssel mit 
Ratsche.
Gibt auch einen praktischen Bit-Halter für den 10er Schlüssel, damit hat 
man einen universellen 90° Dreher, der viel flacher als jede Ratsche 
ist.

Wenn Bits dann Wiha oder Wera, die billigen mit "Feingold Auflage" sind 
sehr gefährlich (zerfetzen bei bissel mehr Drehmoment, Splitter !).

*Da man meist nur 5,5 (M3) 7 (M4) 8 (M5) 10 (M6) 13 (M8) braucht.

Autor: Tishima (Gast)
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Hallo!

Mit Proxxon hab ich in dem Bereich schlechte Erfahrung, da ist nach 4 
Wochen nichts mehr von zu gebrauchen.
Ich rede von Wartungsarbeiten und Reparaturen auf Formel I niveau.
Wo bereits eingespielte Teams Arbeiten durchführen und jemand mit der 
Stopuhr dahintersteht.

gruß,
Bjoern

Autor: Gerd G. (elektrikser)
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Bei Schraubenschlüssel entweder Hazet oder Stahlwille. Haben bisher 
immer durchgehalten.
Zangen: Knipex
Schraubendreher: Wiha, früher auch Pb
Ratschen: Hazet oder Stahlwille

Autor: Allunionsbastler (Gast)
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Ich hab noch prima DDR-Schraubendreher, die machens noch!

Autor: Profi (Gast)
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Wera, Dowidat gebraucht bzw. Gedore neu,  Hazet, Bernstein  (Top Service 
und Jahrzehnte Ersatzteilverfügbarkeit, Proxxon, Garant,

Autor: MaWin (Gast)
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Allunionsbastler schrieb:
> Ich hab noch prima DDR-Schraubendreher, die machens noch!

Und welches Werkzeug benutz du um 9 Jahre alte Leichen auszubuddeln ?

Wahrscheinlich hast du auch noch nicht das Ende der DDR mitbekommen.

Autor: Der Mitteilsame (Gast)
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MaWin schrieb:
> Und welches Werkzeug benutz du um 9 Jahre alte Leichen auszubuddeln ?

Zumindest keins von ALDI ;)

Autor: Tr (Gast)
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Schraubendreher: Wiha
Zangen: Knipex, C.K., Weidmüller
Pinzette: Edsyn, Farnell Hausmarke
Bahco gefällt mir auch gut, habe einen kleinen 1/4" Ratschenkasten von 
denen und quäle regelmäßig die 13er Nuss (Faulheit...) ohne Probleme.

P.S. Die Wiha Dreher stehen ohne Hilfe im Schraubenkopf, da braucht man 
beim Schrauben auch viel weniger Kraft. Das konnte bis jetzt noch 
niemand mit seinem Aldi Set nachmachen.
Wiha kostet 6-8€, Aldi meinetwegen 2,50€. Ich nutze sie seit 8 Jahren 
regelmäßig und muss demnächst einen mal austauschen weil wegen 
Unachtsamkeit von mir bzw. schlechte Zugänglichkeit die Klinge rund 
genudelt ist.
Das Aldi Set hätte ich ca. alle 2 Jahre ersetzen müssen, spart also 
Null. Außerdem kann ich bei Wiha genau einen defekten Dreher einzeln 
nachkaufen, oder Sondergrößen ergänzen.

Autor: L. H. (holzkopf)
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Tishima schrieb:
> Für Ratschen, Maulschlüssel, Ringschlüssel im Profi Einsatz haben wir
> Jahrelang Gedore eingesetzt.

Kann ich bestätigen.
Ende der 60er Jahre kaufte ich mir Gedore Werkzeuge.
Große Ratsche samt 6-Kant-Nüssen von 10 bis 27 mm.
Kardan-Antrieb, kleine und große Verlängerung und Hebelantrieb (ca. 50 
cm lang) auch gleich dazu.
Sowie Ring-/Gabelschlüssel von 6 bis 17 mm.
Diese sind bzgl. Kröpfung des "Vielzahn-Ringes" an sich ideal:
Denn anders als bei fast allen anderen Ring-/Gabelschlüsseln ist der 
Kraftangriff (nahezu) senkrecht zur Drehachse von Schrauben oder 
Muttern.
Damals kaufte ich mir auch noch einen Belzer Schlagschrauber samt 
Einsätzen für Schlitz- und Kreuzschlitzschrauben.

Hat damals alles ein "Schweinegeld" gekostet.
Hat sich aber "gelohnt":
Alle Werkzeuge habe ich auch heute noch im Einsatz.
Und die haben schon einiges klaglos mitgemacht. ;)

> Hat jemand nen Tip in dem Bereich für weiteres
> "FIRST QUALITY" Werkzeug ?

Ja: "Snap on" Tools.
Die Werkzeuge sind teuer, aber das Geld auch wert.


Noch ein Wort zu "Billig-Werkzeugen":
An mehreren Orten habe ich solche Werkzeuge deponiert, damit ich dort 
für den Fall der Fälle auch Werkzeug da habe.
So übel ist das Werkzeug nicht, das man z.B. bei Norma od. Aldi kaufen 
kann.
Bei näherem Hinsehen hat es zwar nicht die höchste Fertigungsqualität, 
aber für viele Anwendungsfälle taugt es auch.

Oder ein anderes Beispiel:
Beim blauen Bruder gab es mal einen Satz Inbus-Schlüssel für 1 Euro.
Macht man nicht viel "kaputt" und nimmt die halt mal mit. ;)
Den 8er Inbus-Schlüssel davon nahm ich mal zum Anzug von Schrauben an 
Hydraulik-Zylindern her, weil gerade kein anderer da war.
Mit Rohr-Verlängerung von ca. 30 cm.
Er riß dabei nicht ab und verbog sich auch nicht.
Was bei Inbusschlüsseln (mit Verlängerung eingesetzt) keineswegs 
selbstverständlich ist.

Naja, ist vielleicht auch Glückssache, solche Werkzeuge zu "erwischen". 
;)

Autor: MaWin (Gast)
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Tr schrieb:
> Schraubendreher: Wiha

Ja ja, es geht nichts über ein solides Vorurteil.

Den Schrott von Wiha hatten wir doch erst letzte Woche:
Beitrag "Richtige Größe von Kreuzschrauben erkennen"

> Wiha kostet 6-8€, Aldi meinetwegen 2,50€. Ich nutze sie seit 8 Jahren
> regelmäßig und muss demnächst einen mal austauschen weil wegen
> Unachtsamkeit von mir bzw. schlechte Zugänglichkeit die Klinge rund
> genudelt ist.

Bei Aldi wäre das ein klarer Beweis für den Schrott den die liefern, bei 
Teuerherstellern ist das natürlich verzeihlich.

> Das Aldi Set hätte ich ca. alle 2 Jahre ersetzen müssen, spart also
> Null. Außerdem kann ich bei Wiha genau einen defekten Dreher einzeln
> nachkaufen, oder Sondergrößen ergänzen.

Du wirst dich wundern: Auch ich kann einen Schraubendrehher nachkaufen, 
einen einzelnen. Der hat dann halt keinen geldben griff, na und ? Findet 
man die Grösse wenigstens besser. Ich könnte sogar einen WiHa kaufen, 
wenn Hörnbach mal wieder nichts anderes hat.

> P.S. Die Wiha Dreher stehen ohne Hilfe im Schraubenkopf, da braucht man
> beim Schrauben auch viel weniger Kraft. Das konnte bis jetzt noch
> niemand mit seinem Aldi Set nachmachen.

Mein Aldi-Schraubendreher steht nicht nur formschlüssig in der Schraube 
(eines Gehäuses eines bekannten Gehäuse-Herstellers :-), der hält sogar 
noch wenn das ganze Ding 20 Grad schräg steht, und das ganz ohne Kleber 
und ohne irgendwelches 'LaserTip' oder 'Diamantstaub beschichtet' 
Brimbramborium.

https://www.discounter-archiv.de/Schraubendrehersa...

Also eher 60ct pro Schraubendreher, 1/10 des WiHa Preises.

Wobei ich dummerweise das Set bei Pollin gekauft habe, dem Abzocker aus 
dem bayerischen Wald.

http://www.pollin.de/shop/dt/ODY4ODk0OTk-/Werkstat...

Ich habe nichts gegen alteigesessene deutsche Hersteller, und würde für 
deren besseren Ruf sogar 20% mehr bezahlen, aber wenn die dasselbe 
Produkt ZUM ZEHNFACHEN PREIS verhökern wollen, sind sie raus.

Autor: Reginald Leonczuk (Firma: HS Ulm) (reggie)
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Kommt immer drauf an. Für ne blinky Led bucht man auch keinen Intel i7.

Für seltene arbeiten reichen Werkzeuge von proxxon oder Mannesmann. Wenn 
man damit allerdings öfter als 1 mal pro Monat arbeiten muss, rechne mit 
Wutanfälle und Depressionen ;)

Klar kann man sich ne Zange für 100 Euro kaufen um damit einmal im Monat 
n Kabel abzuzwicken.

Autor: Hubert Mueller (hm-electric)
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MaWin schrieb:
> Den Schrott von Wiha hatten wir doch erst letzte Woche:
> Beitrag "Richtige Größe von Kreuzschrauben erkennen"

Den unterschied zwischen Wera und Wiha, sollte man kennen!
In dem Beitrag ging es um Wera!

Autor: Mike Mike (mikeii)
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Paul K. schrieb:
> Ihr habt wohl alle zuviel Geld. Der einzig vernünftige Beitrag kam von
> Stefan Helmert. Mein Werkzeug ist nicht im Dauereinsatz, deshalb sind
> Abnutzungserscheinungen minimal. Wozu brauch ich also angebliches
> Profiwerkzeug zu einem Profipreis?  Dabei gilt bei Werkzeug wie bei
> allen anderen Produkten auch: Bei Markenware bezahlt man vorallem die
> Marke und finanziert die Werbung. Teure Produkte sind nicht
> notwendigerweise besser als billige Produkte.
> Mein Werkzeug ist so teuer wie für meine Verwendung nötig und nicht so
> teuer wie möglich.

Wenn man ein Werkzeug nutzen möchte, soll es richtig funktionieren. Es 
sei denn man will Murksen. Ob Dauereinsatz oder nicht ist egal, wenn es 
mal drauf ankommt taugt das billige Werkzeug nix.

Meine Erfahrungen:

Billige Schlüssel -> weiten sich, brechen, nicht passgenau

Billige Bohrer -> Zu Große Löcher, Eiern, schnell stumpf, verdrehen sich 
beim Festfressen da viel zu weich

Billige Ratschenkästen -> Nüsse brechen, Ratschenmechanismus geht 
kaputt, Ratschenmechanismus rastet nicht ordentlich ein

Billige Sägeblätter -> kurz scharf, danach Müll

Billige Akkuschrauber -> Motoren verrecken, Schnellspannfutter versagt 
nach kurzer Zeit und spannt nicht mehr richtig, Ladegeräte machen Akkus 
platt, bzw. Akkus sind schlecht, Drehzahlregelung für die Tonne (falls 
vorhanden)

Billige Schraubendreher Kreuz -> Passen nicht richtig und lutschen die 
Schrauben rund

Billige Schraubendreher Schlitz -> Klingen falsch geschliffen und 
rutschen aus dem Schlitz

Das geht ewig so weiter mit:
Billig Lötkolben, Billig Zangen, Billig Taschenlampen, Billig 
Schweisgeräte, Billig Messgeräte, etc.......

Autor: Paul Baumann (paul_baumann)
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>Werkzeugmarkenemfehlungen

Ich nehme diese hier gern:


http://www.nollshop.de/resize_img.php?SessID=0b342...

MfG Paul

Autor: Wbkk2x (Gast)
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Mike M. schrieb:
> Meine Erfahrungen:
> Billige Schlüssel ...
> Billige Bohrer ...
> Billige Ratschenkästen ...
> Billige Sägeblätter ...
> Billige Akkuschrauber ...
> Billige Schraubendreher Kreuz ...
> Billige Schraubendreher Schlitz ...
> Das geht ewig so weiter mit:
> Billig Lötkolben, Billig Zangen, Billig Taschenlampen, Billig
> Schweisgeräte, Billig Messgeräte, etc.......

Sind das wirklich deine Erfahungen? Dann scheinst du ganz schön 
lernresistent (zumal alles im Konjunktiv genannt wird).

Autor: Stefan Salewski (Gast)
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Mike M. schrieb:
> Autor:
>
>         Mike Mike

Mike M. schrieb:
> Das geht ewig so weiter mit:

Geht nicht.

Billige Batterien AA Mignon kürzlich im Test vom WISO: 20 Cent pro Stück 
bei Lidl, Aldi und co. Kosten von Markenherstellern ein Vielfaches. Und: 
Testergebnis kein Unterschied. Und ich habe schon einiges brauchbares 
Werkzeug beim Discounter gekauft. Marke und Discount haben sich in den 
letzten Jahrzehnten start angeglichen. Etwa Karcher mit Schmutzfräser: 
Der erste Fräser hat schon nach 5 Minuten nicht mehr rotiert -- 
umgetauscht. Und der Getauschte -- nach 4 Jahren und vielleicht 30 
Betriebsstunden: Rptiert nicht mehr. Keine Chance auf Gewährleistung, 
gilt als "Verschleissteil". Und kostet ca. 35 Euro.

Autor: Der Andere (Gast)
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Stefan Salewski schrieb:
> Und der Getauschte -- nach 4 Jahren und vielleicht 30
> Betriebsstunden

Wie machst du das bei einem Noname?
Da gibts meist nullkommanix an Ersatzteilen.

Autor: MaWin (Gast)
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Hubert M. schrieb:
> Den unterschied zwischen Wera und Wiha, sollte man kennen!
> In dem Beitrag ging es um Wera!

Oh, Pech.

Autor: Stefan Salewski (Gast)
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Der Andere schrieb:
> Wie machst du das bei einem Noname?
> Da gibts meist nullkommanix an Ersatzteilen.

Also erstens habe ich schon sehr lange kein Ersatzteil mehr benötigt, 5 
Jahr hält das meiste ja durch, im privaten Einsatz. Ersatzteile bekommt 
man etwa auch bei Aldi, etwa für meinen Crosstrainer oder die 
E-Kettensäge. Bloß Ersatzteile sind recht teuer, bei Marke und Discount.

Autor: Der Andere (Gast)
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Stefan Salewski schrieb:
> 5 Jahr hält das meiste ja durch,
Mein oller Kärcher Hochdruckreiniger für 200 DM inzwischen über 20 
Jahre.

Autor: marty mcfly (Gast)
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>inzwischen über 20 Jahre.
Der dürfte dann etwa aus der Zeit sein, als der TO die Frage stellte.

Autor: Stefan Salewski (Gast)
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Der Andere schrieb:
> Mein oller Kärcher Hochdruckreiniger für 200 DM inzwischen über 20
> Jahre.

Ja so war das mal. Mein erster Kärcher, vor gut 10 Jahren, für 100 Euro, 
ein ganz kleiner aber auch mit Schmutzfäser. War ein gutes Gerät, etwas 
laut. Leider hat sich durch meine Unachtsamkeit der Druckschlauch 
durchgescheuert. Nun benutze ich dessen Fräser am neuen Gerät, ist aber 
vom Durchfluss etwas zu klein.

Autor: Bernd Funk (metallfunk)
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Es gibt in jedem Preissektor alle denkbaren Qualitäten.

Nun ist bei uns um die Ecke der Hornbach, samt Hauptverwaltung.
Da probiere ich auch mal ein Superbilligwerkzeug.

Die Garantie ist ja da.

Das Ergebniss: Handwerkzeuge ( Schraubendreher usw.) sind ok,
Billige Elektrowerkzeuge konnte ich schon innerhalb eines
Arbeitstages schrotten. Ersatz gab es problemlos.
Den Lieferanten gibt es aber nicht mehr.

Die verfängliche Frage des Verkäufers, ob ich das gewerblich
einsetze?

Pff?

Das ist doch wurscht, ein Gerät muss harten Einsatz vertragen.
Ein Hobbybastler hat das eventuell länger im Einsatz, als meine
Jungs im 8 Stunden Tag.

Wir haben auch die Erfahrung, dass man die Kühlluftöffnungen
nicht mit den Handschuhen zuhält und das man leicht müffelten
Geräte abkühlen muss.

Mit Gewalt töten wir keine Geräte, auch keinen Schraubendreher.

Ergebniss: Manchmal gibt es wirklich klasse Sachen für wenig Geld,
manchmal ist es wie der Griff ins Klo.

Grüße Bernd

: Bearbeitet durch User
Autor: Bernd Funk (metallfunk)
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Warum leisten sich die Baumärkte nicht eine kleine Gruppe
Handwerker, die ihre Produkte testen?

Wenn ich nur an die 230V Gummistecker denke....
Das wäre bei mir sofort durchgefallen.

Aber die jungen studierten Betriebswirte....

Viele Grüße
Bernd

Autor: Andy P. (Gast)
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Bernd F. schrieb:
> Warum leisten sich die Baumärkte nicht eine kleine Gruppe
> Handwerker, die ihre Produkte testen?

Nicht Handwerker - die Mitarbeiter selbst! Das wäre die gerechte Strafe 
für die Mitarbeiter des hiesigen OBIs. Hier gibts als Handwerkzeuge 
ausschließlich diesen LuxTools-Sondermüll zu Markenpreisen (Bithalter 
ohne Bits für 9,95 - vergleicht mal den Katalogpreis zu Wera!).
Nebenan ist so 'ne Resterampe. Da hab ich letztens einen Nußkasten von 
Mannesmann gesehen... verkehrte Welt.

Autor: MaWin (Gast)
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Andy P. schrieb:
> ausschließlich diesen LuxTools-Sondermüll zu Markenpreisen

Lux ist (war?) gar nicht so schlecht, da haben andere Baumärkte viel 
übleren Ramsch, und hatte eben keine Markenpreise.

Ist zwar vielleicht 10 Jahre her dass ich einiges von Obi kaufte, aber 
ob Säge oder Bohrer, Gewindeschneider oder sonstwas, das war nie so 
übler Ramsch wie von Praktiker, Toom, Marktkauf oder Globus. Hornbach 
ausgenommen, deren Bohrer und Gewindeschneider (Aspen) und 
Schraubendreher, Maulschlüssel und Sägen waren Lux-vergleichbar und sind 
auch nicht billig.

Gerade habe ich einen Anschlagwinkel DIN 875 von Promat in der Hand, der 
ist so krumm und schief, dass ich bezweifle dass er die miese Güteklasse 
2 einhält.

Autor: Zeno (Gast)
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Andy P. schrieb:
> ... des hiesigen OBIs. Hier gibts als Handwerkzeuge
> ausschließlich diesen LuxTools-Sondermüll zu Markenpreisen


Sehe ich auch so Obi hat in den letzten 2 Jahren extrem nachgelassen. 
Ist bei uns auch so und ich gehe da mittlerweile nur noch im Notfall 
hin. Markenware gibt es dort überhaupt nicht mehr. Vor ein paar Jahren 
konnte man dort auch Wiha, Knippex  oder auch Connex kaufen. Gibt es 
alles nicht mehr. Neulich wollt ich mir ein Schneideisen M2 holen und 
die hatten weder Gewindebohrer noch Schneideisen. Hab mir dann im Netz 
bestellt.
Connex ist übrigens auch ganz gut. Ich habe von denen Schraubendreher 
und ein paar Zangen, da kann ich nicht meckern. Gewindebohrer und 
Schneideisen von Connex taugen nichts da hab ich mir schon einiges 
versaut. So was bestelle ich mir mittlerweile bei Toolarena, da  gibt es 
dann auch überlange Gewindebohrer. Für den Elektrokram benutze ich Wiha 
Schraubendreher und Zangen.
Bei Hornbach habe ich jetzt Bohrer von Alpin gefunden, die sind 
eigentlich gut und liegen preislich im Mittelfeld.

Hab auch noch viel älteres Werkzeug (z.B. Stechbeitel). Die sind noch 
Vorkriegsware aber von hervorragender Qualität. Problem ist nur die 
vernünftig anzuschleifen. Da muß ich mir immer jemanden suchen der das 
richtig kann - ich bin leider zu blöd dazu.

Zeno

Zeno

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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Unbekannter schrieb:
> Mit den Imbuss-Schlüsseln
> rundest Du jeden Innensechskant aus.

kenne ich auch anders herum.
Schrauben runden den minderwertigen Imbus-Schlüssel ab.

Autor: Anja zoe Christen (zoe)
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● J-A V. schrieb:

> kenne ich auch anders herum.
> Schrauben runden den minderwertigen Imbus-Schlüssel ab.

Deswegen nimmt man auch einen Innensechskant :-) (nicht nur im Bus, 
sondern auch außerhalb).

Autor: Anja zoe Christen (zoe)
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Zeno schrieb:

> Sehe ich auch so Obi hat in den letzten 2 Jahren extrem nachgelassen.
> Ist bei uns auch so und ich gehe da mittlerweile nur noch im Notfall
> hin. Markenware gibt es dort überhaupt nicht mehr. Vor ein paar Jahren
> konnte man dort auch Wiha, Knippex  oder auch Connex kaufen.

Und jetzt mal eine ernsthafte Antwort: Als bei uns der Obi noch Obi hieß 
(und nicht Hagebau) hatten sie tatsächlich den Humor, neben eine Knipex 
Zange für 20 €uro eine gleichartige Zange von "Lux" zu hängen - für 26 
€uro....

Zoe

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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Anja zoe C. schrieb:
> ● J-A V. schrieb:
>
>> kenne ich auch anders herum.
>> Schrauben runden den minderwertigen Imbus-Schlüssel ab.
>
> Deswegen nimmt man auch einen Innensechskant :-) (nicht nur im Bus,
> sondern auch außerhalb).

oops :D

und wenn der den Innensechskant abrundet, steht der Sparfuchs genauso da

Autor: Der Andere (Gast)
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● J-A V. schrieb:
> Imbus-Schlüssel

Worauf Anja zoe Christen wohl hinauswollte:

https://de.wikipedia.org/wiki/Innensechskant
Man beachte den Unterschied zwischen 'm' und 'n'.

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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deshalb auch mein
 "oops"
weil ich mich einfach nur um einen "dez" bertippt habe.

Autor: Matthias L. (limbachnet)
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Imbus ist doch aber Standart!

flücht  ;-)

Autor: Martin Schwaikert (sirnails)
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Also prinzipiell ist es nicht sinnvoll bei Werkzeug zu sparen. Und 
selbst die gar nicht mal schlechte Aldi Dinger haben mich zuletzt sehr 
enttäuscht.

Ich habe mir für 80 Euro den Koffer geholt, dass bei der Holden auch mal 
ein bisschen Handwerkszeug ist.

Schlitzschraubendreher Größe 2: Klinge verbogen
Kreuzschlitz: PZ passt nicht richtig, Kreuz ist jetzt eher ein 
halbrunder Kegel
Seitenschneider: 1x dünnen Stahldraht geschnitten - jetzt ist die Klinge 
kaputt
Meterstab: Wackelig wie die Sau
Gabelschlüssel sowie Nüsse: Passen nicht richtig. 13er ist mit beim 
Sechskant durchgerutscht, danach durfte ich die Mutter wegflexen.
Inben: Sitzen nicht richtig, macht gerne einen Rundkopf in der Schraube. 
Hab dann die Nr. größer einklopfen müssen, um die Schraube noch 
rauszubekommen.

Insgesamt stirbt das Werkzeug sehr schnell, selbst bei 
Minimalstbenutzung.

Ich werde den Koffer sukzessiv durch Markenwerkzeug ersetzen - die Kiste 
ist gut :)

Und über die Baumärkte von heute braucht man gar nichts mehr zu sagen. 
Extrem überteuertes Werkzeug in mäßigster Qualität.

Wozu brauche ich ein Trisu-Diamant-Zappelsägenblatt, wenn es nach 3 
Schnitten in Feinsteinzeug schon stumpf ist?

Überrascht bin ich hingegen von Einhell. Unser Fließenschneider hat 
schon die ein oder andere Verlegearbeit hinter sich und dennoch 
schneidet das Diamantblatt sehr gut. Klar gibt es besseres, aber für 
Hobbyisten lohnt sich teureres kaum, zumal die Chinakracher zunehmend 
immer besser werden und auch deutsche Hersteller wie Metabo alles dafür 
tun, zu Schinakrachern zu werden.

: Bearbeitet durch User
Autor: Der Andere (Gast)
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Imbus ist doch aber Standart im Maschienenbau

:-) auch flücht.

Autor: Der Andere (Gast)
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Martin S. schrieb:
> 13er ist mit beim
> Sechskant durchgerutscht, danach durfte ich die Mutter wegflexen.

Das ist der Punkt. Was nützt mir preiswertes Werkzeug unter der 
Prämisse, dass ich es nicht täglich brauche sondern nur selten, wenn es 
beim 1. oder auh 4. Gebrauch dann einen Schaden verursacht, der mich 
viel Zeit und ggf. noch mehr Geld kostet.
Solange nur das Billigwerkzeug kaputt geht ist der Schaden ja nicht 
groß, aber wenn ich mir damit dann ein teures Gerät versaue ...

Autor: Anja zoe Christen (zoe)
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Oder noch schlimmer: man verletzt sich dabei. Das kann ganz schnell 
gehen wenn ein Schlüssel abrutscht oder bricht, und je nachdem wo man 
dann langschrammt nutzen auch die besten Arbeitshandschuhe nichts
(die man übrigens auch nicht im Baumarkt kaufen sollte, sondern 
ordentliche Qualität, denn hier gehts wirklich um die eigenen Finger).

Zoe

Autor: Chris D. (myfairtux) (Moderator) Benutzerseite
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Anja zoe C. schrieb:
> Oder noch schlimmer: man verletzt sich dabei. Das kann ganz schnell
> gehen wenn ein Schlüssel abrutscht oder bricht

Das sehe ich ähnlich. Die eine Schraube, die man als Heimwerker pro Jahr 
anziehen muss, ist schon die eine zuviel.

Gutes Material verbiegt sich bei Überlastung und bricht nicht. Ansonsten 
kann es schwere Verletzungen geben, weil man nicht damit rechnet und 
sich das nicht ankündigt.

Wer rankommt (offiziell nur für Gewerbe, manche verkaufen aber weiter an 
privat): sehr gutes Werkzeug gibt es bei Würth. Kostet natürlich (bspw. 
Innensechskant-Steckschlüsselsatz 30€, vernünftiger Bitsatz 90€), aber 
das ist es auch wert. Nervig dort ist allerdings die absolut blödsinnige 
Preispolitik.

Gut ist auch das Werkzeug von "forum". Das ist wohl eine 
Einkaufsgemeinschaft von Werkzeughändlern.

Lieber weniger Werkzeug und dann im konkreten Fall die passende Nuss 
zukaufen als auch nur einmal böse abzurutschen.

: Bearbeitet durch Moderator
Autor: Martin Schwaikert (sirnails)
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Anja zoe C. schrieb:
> ordentliche Qualität, denn hier gehts wirklich um die eigenen Finger).

Ist einem bekannten Mechaniker-Kollegen passiert. Ist mit dem Wichser 
abgerutscht, als er Injektoren ziehen wollte und hat den Finger zwischen 
Stoßgewicht und Anschlag bekommen.

Trotz Handschuhe gab das eine hässliche Platzwunde, die genäht werden 
musste.

Autor: Der Andere (Gast)
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Das Problem ist halt, dass man einem Werkzeug meist nicht ansieht ob das 
verwendete Material gut ist. Dazu bräuchte man professionelle Messmittel 
und müsste es je nachdem einen Satz sogar zerstörend prüfen.
Und selbst das nützt nix, wenn der eine Satz prima ist kann der nächste 
z.B.einen Gussfehler haben und der Schüssel bricht.

Da nützt es dann nur teures Markenwerkzeug zu kaufen wie z.B. Hazet, 
deren Schlüssel nicht nur die gültige Norm erfüllen, sonder bei denen 
Hazet bis zu doppelten Belastbarkeit wie nach ISO/DIN vorgeschrieben 
verspricht.

Und hoffen, dass die Versprechungen dann auch eingehalten werden, aber 
das traue ich dann halt eher dem Markenhersteller als dem Noname zu.

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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Chris D. schrieb:
> vernünftiger Bitsatz

tja und dann könnte man endlich die Tri-Wing Schraube
mit dem passenden Bit schrauben:

Sche*sse sitzt die tief, der Bithalter ist zu breit.

Autor: Chris D. (myfairtux) (Moderator) Benutzerseite
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● J-A V. schrieb:
> Chris D. schrieb:
>> vernünftiger Bitsatz
>
> tja und dann könnte man endlich die Tri-Wing Schraube
> mit dem passenden Bit schrauben:
>
> Sche*sse sitzt die tief, der Bithalter ist zu breit.

Ja, das ist manchmal blöd. Ansonsten ist man mit einem guten Halter + 
Bitsatz aber schon für die meisten Fälle gerüstet.

Für Deine obigen Zwecke beherrscht man die Kunst des Hartlötens und 
Rundschleifens ;-) Ich bin immer wieder erstaunt, welche Kräfte 
Hartlotverbindungen aufnehmen können.

Autor: Stefan Us (stefanus)
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Ich hab ein paar uralte Schraubenschlüssel geerbt, die sind total 
verrostet aber sie funktionieren perfekt. Meine neuen aus dem Bauhaus 
sind ok, aber schon deutlich weniger Passgenau und nicht so hoch 
belastbar.

Früher war alles besser :-)

Autor: Tom (Gast)
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Stefan U. schrieb:
> Ich hab ein paar uralte Schraubenschlüssel geerbt
> Früher war alles besser :-)

Wenn du neue Schraubenschlüssel kaufst, die soviel (im Verhältnis zum 
Durchschnittseinkommen) kosten wie die von deinem Urgroßvater gekauften, 
werden die auch 100 Jahre halten ;)

Autor: Stefan Salewski (Gast)
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Chris D. schrieb:
>> Oder noch schlimmer: man verletzt sich dabei. Das kann ganz schnell
>> gehen wenn ein Schlüssel abrutscht oder bricht
>
> Das sehe ich ähnlich. Die eine Schraube, die man als Heimwerker pro Jahr
> anziehen muss, ist schon die eine zuviel.

Verletzen tun sich aber meist die Volldeppen, und die sollten besser 
sämtliche handwerkliche Tätigkeit unterlassen.

Man muss eben wissen was man von seinem Werkzeug erwarten darf. 
"Anziehen" ist eigentlich nie das Problem. Und natürlich werde ich nicht 
mit einem Aldi-Schlüssel versuchen mit aller Gewalt eine total 
festgerostete Schraube zu lösen. Und dass Markenwerkzeug nicht bricht: 
Vor vielen Jahren hatte ich mal einen Antriebsflanch mit Torx lösen 
müssen. Extra von einem Bekannten Markenwerkzeugkoffer geliehen. 
Schrauben waren fest -- knack -- dann steckte der abgebrochene Torx in 
der Schraube fest. War wohl ein Materialfehler --oder Ermüdungsbruch?

Autor: Der Andere (Gast)
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Stefan Salewski schrieb:
> Verletzen tun sich aber meist die Volldeppen

Dann sind wir aber alle Volldeppen, wer hat sich bei handwerklicher 
Tätigkeit / Schrauben noch nie verletzt?

:-)

Autor: Karl Käfer (Gast)
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Paul K. schrieb:
> Ihr habt wohl alle zuviel Geld. Der einzig vernünftige Beitrag kam von
> Stefan Helmert. Mein Werkzeug ist nicht im Dauereinsatz, deshalb sind
> Abnutzungserscheinungen minimal.

Du und Stefan Helmert habt vermutlich noch nie mit professionellem 
Werkzeug gearbeitet -- und Abnutzung ist das Letzte, um das es dabei 
geht.

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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das mit nachlassender Qualität wird wohl nicht weniger werden.
Dafür sorgen höchst studierte BWL-Leute. Die werden schon wissen,
warum das so muss.

Autor: Martin Schwaikert (sirnails)
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Stefan Salewski schrieb:
> Chris D. schrieb:
>>> Oder noch schlimmer: man verletzt sich dabei. Das kann ganz schnell
>>> gehen wenn ein Schlüssel abrutscht oder bricht
>>
>> Das sehe ich ähnlich. Die eine Schraube, die man als Heimwerker pro Jahr
>> anziehen muss, ist schon die eine zuviel.
>
> Verletzen tun sich aber meist die Volldeppen, und die sollten besser
> sämtliche handwerkliche Tätigkeit unterlassen.

Du willst mir sagen, dass Du dich noch nie verletzt hast? Glaub ich Dir 
nicht!

> Man muss eben wissen was man von seinem Werkzeug erwarten darf.
> "Anziehen" ist eigentlich nie das Problem. Und natürlich werde ich nicht
> mit einem Aldi-Schlüssel versuchen mit aller Gewalt eine total
> festgerostete Schraube zu lösen.

Und was ist, wenn genau das meine Haushaltsaufgabe ist? Mal irgendwo am 
Wasserhahn draußen ne Mutter lösen oder mal hier im Wintergarten eine 
Schraube festziehen? Wenn er das nicht kann -> Mülltonne!

> Und dass Markenwerkzeug nicht bricht:
> Vor vielen Jahren hatte ich mal einen Antriebsflanch mit Torx lösen
> müssen. Extra von einem Bekannten Markenwerkzeugkoffer geliehen.
> Schrauben waren fest -- knack -- dann steckte der abgebrochene Torx in
> der Schraube fest. War wohl ein Materialfehler --oder Ermüdungsbruch?

Oder schlichtweg ist die Schraube durch einen hirnlosen Vollidioten so 
angeprügelt worden, dass die Momente beim Lösen einfach viel zu groß für 
eine simple Torx-Verschraubung ist.

Nicht umsonst geben Hersteller Drehmomente vor. Und für den Zweck gibt 
es Drehmomentschlüssel.

Von so pseudo-Schrauber-Profis hab ich in meinem Leben schon genug 
gesehen. Am besten schmeißt man die gleich mit dem Billigst-Werkzeug mit 
in die Mülltonne.

Autor: Der Andere (Gast)
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Stefan Salewski schrieb:
> Verletzen tun sich aber meist die Volldeppen,

Um wieder auf das Thema zurückzukommen. Es ging eigentlich um die 
Aussage des zusätzlichen Verletzungsrisikos durch Werkzeug das nicht 
normgerecht ist und deshalb bei normaler (kräftiger) Benutzung plötzlich 
abrutscht oder gar bricht.

Autor: Stefan Salewski (Gast)
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Martin S. schrieb:
> Du willst mir sagen, dass Du dich noch nie verletzt hast? Glaub ich Dir
> nicht!

Gut, nach langem Nachdenken fällt mir ein Fall ein: Mein Vater hatte mal 
so eine alte Wasserpumpenzange, da konnte es passieren dass der 
Verstellmechanismus durchgeruscht ist. Da habe ich mir als Jugendlicher 
mal schmerzhaft eine Hautfalte der Hand gequescht. Das ist aber auch der 
einzige Fall, wo ich dem Werkzeug die Schuld geben könnte.

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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mir ist vor einiger Zeit ein Seitenschneider gebrochen.
hatte damit nur ein Kabel schneiden wollen.

#knack# und das Kabel war noch nicht mal durch.
Griff vorm Scharnier durch.

War ein Schneider mit klaren grünen Griffen, vom AG gestellt.

Autor: Chris (Gast)
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Zur Ratschendiskussion:

Hazet etc. sind gut aber doch ein wenig teuer. Wer täglich mit 
festgerosteten Schrauben und Muttern größeren Kalibers kämpft braucht 
das. Alle Anderen eher nicht. Preis/Leistung reichen für Hobbyisten, 
auch für den Einsatz am KFZ, Proxxon Industrial und Werkzeug der 
gleichen Klasse aus.

Nach langem hin und her mit Eintzelteilen von Hazet, Gedore, Proxxon und 
zugelaufenem Noname-Zeugs ist es dann mal ein größerer Satz von Carolus 
geworden. Bis jetzt überzeugend ...

Autor: MaWin (Gast)
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Martin S. schrieb:
>> Und dass Markenwerkzeug nicht bricht:
>> Vor vielen Jahren hatte ich mal einen Antriebsflanch mit Torx lösen
>> müssen. Extra von einem Bekannten Markenwerkzeugkoffer geliehen.
>> Schrauben waren fest -- knack -- dann steckte der abgebrochene Torx in
>> der Schraube fest. War wohl ein Materialfehler --oder Ermüdungsbruch?
>
> Oder schlichtweg ist die Schraube durch einen hirnlosen Vollidioten so
> angeprügelt worden, dass die Momente beim Lösen einfach viel zu groß für
> eine simple Torx-Verschraubung ist.
>
> Nicht umsonst geben Hersteller Drehmomente vor. Und für den Zweck gibt
> es Drehmomentschlüssel.
>
> Von so pseudo-Schrauber-Profis hab ich in meinem Leben schon genug
> gesehen. Am besten schmeißt man die gleich mit dem Billigst-Werkzeug mit
> in die Mülltonne.

Oh diese Dampfplauderer,

hat im Leben offenbar noch nie einen Schraubendreher in der Hand gehabt,
aber weiss NATÜRLICH gleich wo das Problem liegt.

Auch wenn der Hersteller noch so viele Anzugsdrehmomente vorgibt, beim 
Lösen einer Schraube kann die einfach festgerostet, kaltverschweisst 
oder sonstwie festgegammelt sein.

Und dann muss man es trotzdem mit dem Werkzeug lösen können. Ein 
Hand-Werkzeug hat schlicht und einfach so viel auszuhalten, wie man mit 
der Hand an Kraft aufbringen kann, sonst taugt es nichts. Wenn es dann 
abbricht, wenn man ein Rohr als Hebelverlängerung überschiebt, dann 
meckert auch keiner (tut man aber trotzdem und freut sich, wenn das 
Werkzeug gehalten hat).

Autor: NameVergessen (Gast)
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Wie immer gilt - wet billig kauft - kauft zweimal.
Was mich aber bei dem Billigramsch oft begeistert, sind die zum 
Haushaltsbasteln gut geeigneten Koffer mit Idiotensicheren Plätzwn für 
die Werkzeuge.
Letztens wurde ich deilliosioniert - die Werkzeugtrolleys von Knipex und 
Wiha (peli case ähnlich) - kommen such schon AUS dem Land des Lächelns.

Autor: Korbi G. (Firma: Möhrchenzucht) (korbinian_g53)
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Ich habe mit Proxxon eigentlich auch ganz gute Erfahrungen gemacht. 
Zangen nutzen wir mittlerweile Knipex oder die Lux Profi Plus, die 
kosten deutlich mehr als die Basic-Linie. Dafür lässt es sich damit auch 
arbeiten.

Drehmomentschlüssel benutze ich u.a. einen von Beta Tools (Italiener). 
Kommt mit Zertifikat und afair max. 3% Abweichung daher. Lässt sich sehr 
gut handhaben (40-200 Nm).

Für Ratschen etc. nehme ich gerne die Sets aus den Motorradhändlern. 
Sicher nicht das Nonpluslutra, aber es ist sehr platzsparend im 
Köfferchen und damit im Zweifelsfall dabei.
Das beste Werkzeug ist das, das man im Notfall zur Hand hat.

Dasselbe gilt für Sonderbits. Da habe ich auch mal ein 200-Teile-Set für 
20,- gekauft - Bohrer etc. größtenteils Müll, aber die Sonderbits sind 
noch da. Die braucht man quasi nie - und wegen einer verschissenen 
Sonderschraube kaufe ich nicht extra einen Wera-Bit.

Autor: Allunionsbastler (Gast)
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Ich bins nochmal, der Leichenerwecker. Was auch große Kacke ist, dieser 
Alu-Druckguss-Mist. Unlängst einen Nussknacker(kann als Werkzeug 
durchgehen) gekauft, beim ersten Einsatz flog gleich ein Hebelarm ab. 
Auch diesen Schneideisenhaltern aus dem gleichen Material traue ich 
nicht übern Weg.

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