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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Ausländische Fachkräfte bedrohen deutsches Sozialsystem


Autor: Das! ist "der" Wahrheit (Gast)
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Ausländische Fachkräfte sorgen für eine Abwanderungsbewegung bei 
deutschen Fachkräften, was schwere Konsequenzen für das hiesige Steuer- 
und Sozialsystem haben wird:

Alle reden von der Notwendigkeit, ausländische Fachkräfte ins Land zu 
holen, um die die deutsche Wirtschaft zu stärken. Dabei wird übersehen, 
daß die Konzerne, die im Wesentlichen davon profitieren, aufgrund der 
für Firmen vorteilhaften Steuergesetzgebung in Deutschland kaum noch 
steuerbare Gewinne machen, da sie ihre Verluste mit Einheiten und 
Produktionsstätten im Ausland gegenrechnen oder die Gewinne durch 
Verlagerung ihrer Konzernzentralen gleich im Ausland machen, wenn es 
dort günstiger ist. Damit bleibt als Vorteil für die deutsche Wirtschaft 
einzig eine Anzahl Ausländer, die hier in Deutschland zusätzlich Steuern 
zahlen würden. Diese nehmen aber den deutschen Fachkräften die 
Arbeitsplätze weg und drücken zudem künftig wahrscheinlich deutlich auf 
das Gehaltsniveau. Warum sollte eine Firma einen deutschen Entwickler zu 
Höchstpreisen einstellen, wenn er aus dem EU-Ausland und nach dem Willen 
der Bundesregierung auch bals aus dem Nicht-EU-Ausland preiswerte 
Fachkräfte bekommen kann? Allein durch eine Stagnation bzw. relativen 
Verringerung der Gehälter der in deutschland arbeitenden großen Zahl der 
Fachkräfte gleicher Gehaltsstufe um nur 1%, werden eventuelle 
zusätzlichen Steuern, der geringen Zahl an Zusatzkräften mehr als 
kompensiert.

Hinzu kommt, daß den Ausländern die Situation des temporären 
Wirtschaftsbooms durchaus bewusst ist und sie so angehalten sind, ihr 
hier verdientes Geld zu sparen. Eine Konsumsteigerung, ist daher in 
keinem Fall zu erwarten, wie es von Experten aus Wirtschaftskreisen 
heisst und anabhängig davon, wie lange sie hier sind, scheint aber eines 
sicher:

Das so angesparte Geld, wird nicht in Deutschland ausgegeben! Im 
Gegensatz zu den deutschen Fachkräften, die zwar auch einen Großteil 
ihrer Nettoeinnahmen fürs Alter zurücklegen, dann aber später aufgrund 
ihrer Verwurzelung in Deutschland und der hierzulande immer noch 
akzeptablen Lebensmittelpreise mit hoher Wahrscheinlichkeit ihr Alter in 
Deutschland verbringen und so das angesparte Geld hier verkonsumieren, 
dürfte ein Großteil der ausländischen Fachkräfte jeweils nach nur 
wenigen Jahren, spätestens aber im höheren Alter, wenn sie nicht mehr 
gefragt sind, in die Heimat zurückgehen. Dies gilt im besonderen Mass 
für osteuropäische Fachkräfte, da die dortigen Preise und 
Lebenshaltungskosten niedrig sind. Deutsche wiederum, werden kaum in den 
Osten abwandern, um dort ihre Altersruhe zu geniessen.

Schätzungen zufolge, werden der deutschen Wirtschaft durch den aktuellen 
Minderkonsum und den nach hinten verlagerten Konsum im Ausland rund 
1000,- je Monat und Arbeitnehmer entzogen!

Verschärfend kommt hinzu, daß die so "überflüssige" deutsche Fachkraft 
ihrerseits im Ausland dem Broterwerb nachgeht. Dies ist vor Allem für 
die Sozialsysteme ein Nachteil, da ihr so die jungen und gesunden 
Einzahler mit hohem Gehalt abhanden kommen, die zwar Spitzensätze an 
Krankenversicherung, Rentenversicherung und Arbeitslosenversicherung 
einzahlen, selber aber in den jungen Jahren kaum davon Gebrauch machen. 
Erst im Alter, wenn Arbeitslosigkeit und Krankheiten zunehmen, belasten 
sie wieder die deutschen Kassen, zahlen aber nichts, oder kaum noch ein. 
Aber auch die Konsumwirtschaft hat augenblicklich einen Nachteil, wenn 
konsumstarke junge Deutsche ihr Geld im Ausland ausgeben.

Ebenfalls nachteilig ist die Situation mit Blick auf die Freiberufler: 
Im Ausland lassen sich immer noch vergleichsweise hohe Bruttoerträge 
erwirtschaften, doch werden Geschäftsausgaben oft im Ausland getätigt 
und damit der deutschen Wirtschaft entzogen. Rechnet man allein die 
Hotel- und geschäftlichen Nebenkosten, so kommen schnell 1200,- Euro und 
mehr für den Auslandsmonat zusammen, die im Ausland und nicht am 
deutschen Projektstandort die wirtschaft ankurbeln, dennoch aber dem 
deutschen Finanzamt steuermindernd vorgehalten werden und zusammen mit 
dem anrechenbaren Verpflegungsmehraufwand zu einem Steuerausfall von 
rund 500,- Netto monatlich summieren. Da auch der Freiberufler essen 
muss, leben und seine Freizeit gestalten will, die Hoteliers und 
Gastbetriebe aber nun einmal im Ausland sind, fliessen weitere 
geschätzte 500,- Netto monatlich in dortigen Kassen und finanzieren 
örtliche Theater, Kinos und Opernhäuser. Hinzu kommt der Verlust des 
großteils der deutschen Umsatzsteuer, weil im Ausland erbrachte 
Leistungen in Produkte fliessen, die auch dort im Land an Endkunden 
veräussert werden, wodurch die letzliche Umsatzsteuer auf die Leistung 
dann ebenfalls im Lande bleibt.

Als Beispiel sei hier die Situation eines Softwareingenieurs gezeigt, 
der ein dreimonatiges Projekt im Ausland auf Stundenbasis zu 65,- 
abwickelt.

In Rechnung gestellter Umsatz nach Kärnten : 32500,- Euro
1. Nicht in Rechung gestellte deutsche Umsatzsteuer : 6175,-
2. Dem FA angegebene Verpflegungsmehraufwände : 1560,-
3. Hotel und Übernachtungskosten abz. Frühstück : 4650,-
4. Tanken und andere geschäfltliche Mehrausgaben : 620,-
5. Nicht abzugsf. tatsächliche Verpflegungskosten : 1250,-
6. Nicht abzugsf. privater Konsum : 1350,-

Rechnet man, daß die Firma auch nach D exportiert und Deutsche 
Endverbraucher rund 15% der USt zahlen, fehlen dem deutschen FA an 
Umsatzsteuer und Einkommensteuerverlust :

1. Nicht erhaltene deutsche Umsatzsteuer : 5000,-
3. N.e. UST der Übernachtungskosten : 900,-
4. N.e. UST andere geschäfltliche Mehrausgaben : 120,-
5. N.e. UST tatsächliche Verpflegungskosten : 200,-
6. N.e. UST abzugsf. privater Konsum : 300,-

2. Steuerverlust durch Verpflegungsmehraufwände : 600,-
3. Steuerverlust Übernachtungskosten : 2000,-
4. Steuerverlust Tanken und andere Mehrausgaben : 250,-

Ferner kommen die Verluste der Steuern der dort Erwerbstätigen hinzu, 
die mit den Ausgaben in Verbindung stehen und natürlich die hohen 
deutschen Treibstoffsteuern, alles in allem mindesten 10.000 - 12.000 
Euro, je nachdem, was der Softwerker sonst noch mit seinem Privatgeld 
jetzt oder später anstellt.

Ausserdem liesse sich noch ein Steuerverlust rechnen, der durch 
Mindereinnahmen zustande kommt, wenn der Verdienst im Ausland geringer 
ist. Fehlen z.B. 2 Euro am Stundensatz, so wären dies auch wieder 
weitere € 1000,- an Umsatzverlust. Macht (UST + EKST + Ko-St) > €500,- !

Die eigeninitiierte Arbeits-KRAFT-Verlagerung hat damit mindestens 
ebenso große Bedeutung für die Wirtschaft, wie die konzerninitiierte 
Arbeits-PLATZ-Verlagerung durch Globalisierung. Schon jetzt geben rund 
10% der derzeit freiberuflichen Softwareexperten an, während der 
vergangenen 3 Jahre mindestens einmal längere Zeit im Ausland gearbeitet 
zu haben.

Die Frage ist, wie lange sich ein Land wie Deutschland solche 
Steuerausfälle leisten kann. In Zeiten der Globalisierung steuern 
wahrscheinlich immer mehr deutsche Fachkräfte gegen und vermarkten ihr 
an deutschen Hochschulen erworbenes Fachwissen, welches vom deutschen 
Steuerzahler finanziert wurde, gewinnbringend im Ausland.

So reiben sich Firmen in der Schweiz, Österreich und anderen 
benachbarten EU-Ländern schon seit geraumer Zeit die Hände, da sie von 
gut ausgebildeten deutschen Spezialisten verdienen und auch die 
jeweiligen Regierungen begrüßen die Zuwanderung auf Zeit aus dem 
deutschsprachigen Nachbarland, denn ein freiberuflicher 2-3 Monatsjobber 
bringt dem dortigen Staat soviel Steuereinnahmen, wie ein Urlauber 
während eines halben Jahres. Er ersetzt sozusagen gleich 6 Urlaubspaare, 
die 2 Wochen geblieben wären.

Kommt dann der österreicherfahrene Spezialist noch auf die Idee, sich 
dort niederzulassen und seinen Altersruhesitz in der Alpenrepublik zu 
wählen, sind wie eingangs angedeutet, der deutschen Wirtschaft weitere 
Konsumgelder entzogen und der Staat hat wiederum Mindereinahmen aus der 
Mehrwertsteuer und der Kapitalerstragsteuer, da das Altersvermögens 
ebenfalls im Ausland deponiert werden dürfte.

Autor: Duck und weg (Gast)
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Tja, vielleicht ist das System etwas ueberzogen, die Steuern und die 
Loehne zu hoch. Auf der anderen Seite wird man die implizite 
Verpflichtung, halb Europa subventionieren zu muessen erst los wenn das 
System am Boden ist. Daher sollte Deutschland noch ein paar Jahre 
weitermachen, das System in den Boden zu fahren. Es ist noch einiges an 
Luft vorhanden. Eingentlich wird es erst interessant etwas zu aendern 
wenn Bruessel es bezahlt. Sollen doch die Franzosen, Spanier und Polen 
auch mal was bezahlen.

Autor: Gast (Gast)
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Wobei dann die "Einfuhr" von Fremdarbeitern, Gastarbeitern oder wie sie 
dann heissen werden, den Niedergang ordentlich beschleunigen dürfte. 
Zumindest hilft sie beim Umverteilen des Vermögens von unten nach oben 
und unterstützt die Füllung der Firmenkassen.

Deutsche Firmenbosse haben ihr Vermögen indes auch schon ins Ausland 
geschafft und angelegt. Sie jammern sogar rum, wenn ihnen das deutsche 
Finanzamt die "Geschäftsvilla" in Spanien streichen will und drohen mit 
Abwanderung und Firmenverlagerung, wie derzeit HARIBO!

Autor: Timo (Gast)
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Theo? Bist du es wirklich? Eine solche Aneinanderreihung von unbelegten 
Behauptungen kenne ich nur von dir!

Autor: Peter (Gast)
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Selten so ein aneinandergereihten Unsinn gelesen.

Autor: Theo (nicht der echte) (Gast)
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In einem Punkt kann ja wohlkein Zweifel bestehen: Der Schrei nach 
Fachkräften kommt nur mit dem einzigen Ziel, mehr Gewinne machen zu 
wollen, denn hochqualifizierte Fachkräfte erwirtschaften den Firmen ein 
Vielfaches dessen, was sie kosten. Optimierungsbedarf besteht daher 
sicher an anderen Stellen der Wertschöpfungskette und nicht bei den 
Produzenten des Knowhows. Trotzdem wollen alle auch für die nicht mehr 
ausgeben, als nötig und daher braucht man Konkurrenz. Da es die aber 
nicht ausreichend gibt, müssen die Ausländer her.

Ich bin sicher, daß die Löhne und Gehälter deutlich sinken werden. Wir 
bekommen ähnliche Verhältnisse, wie bei den Handwerkern vom Bau, die mit 
den preiswerten Pseudoselbständigen aus Polen konkurrieren.

Autor: Rolf Lambrecht (Gast)
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>Ausländische Fachkräfte sorgen für eine Abwanderungsbewegung
Allerhöchstens indirekt. Noch sind die Gehälter in Deutschland mit die 
höchsten in Europa.

>als Vorteil für die deutsche Wirtschaft ... eine Anzahl Ausländer
>die hier in Deutschland zusätzlich Steuern zahlen
Ist doch prima (?)

>Diese nehmen aber den deutschen Fachkräften die Arbeitsplätze weg
Mir nimmt niemand meinen Arbeitsplatz weg

> und drücken zudem künftig wahrscheinlich deutlich auf das Gehaltsniveau.
Das könnte sein, aber die wenigen werden nicht viel ausmachen, oder :-)

>Warum sollte eine Firma einen deutschen Entwickler zu Höchstpreisen
>einstellen, wenn er preiswerte Fachkräfte bekommen kann?
Weil die kein Deutsch können, die hiesige Kultur nicht kennen und Vieles 
mehr

>Eine Konsumsteigerung, ist daher in keinem Fall zu erwarten
Die russischen Ingenieure essen nichts ? Warst Du schon einmal in 
Russland ?

>Das so angesparte Geld, wird nicht in Deutschland ausgegeben!
Ich kenne mehrere Spezialisten, die hier geblieben sind

>Schätzungen zufolge, werden der deutschen Wirtschaft durch den
>Minderkonsum und den nach hinten verlagerten Konsum im Ausland
>rund 1000,- je Monat und Arbeitnehmer entzogen!

Schrecklich! bei 10.000 Fremdingenieuren wären das ja mehrere Millionen, 
die der Wirtschaft fehlen.

>Verschärfend kommt hinzu, daß die so "überflüssige" deutsche Fachkraft
>ihrerseits im Ausland dem Broterwerb nachgeht.
Dann stimmt doch die Bilanz wieder: Einer rein, einer raus - das 
Jobangebot für die anderen bleibt gleich.

>Ebenfalls nachteilig ist die Situation mit Blick auf die Freiberufler:
>Im Ausland lassen sich immer noch vergleichsweise hohe Bruttoerträge
>erwirtschaften
Z.T. sogar noch deutlich mehr! Die Schweizer stehen auf Deutsche!

>Als Beispiel sei hier die Situation eines Softwareingenieurs gezeigt
Was kümmern Dich die Steuerausfälle Deines Finanzamtes?
Die Tricksereien der Firma in Deiner Nachbarschaft klagst du ja auch 
nicht an.

>Schon jetzt geben rund 10% der derzeit freiberuflichen Softwareexperten
>an, während der vergangenen 3 Jahre mindestens einmal längere Zeit
>im Ausland gearbeitet zu haben.
Quellen ?

>So reiben sich Firmen in der Schweiz, Österreich und anderen
>benachbarten EU-Ländern schon seit geraumer Zeit die Hände
Na und? Geh hin und beglücke sie mit Deiner Arbeitskraft.


> ein freiberuflicher 2-3 Monatsjobber bringt dem dortigen Staat
> soviel Steuereinnahmen, wie ein Urlauber während eines halben Jahres.
> Er ersetzt sozusagen gleich 6 Urlaubspaare, die 2 Wochen geblieben wären.
Er nimmt aber dem dortigen Softwarespezialisten den Arbeitsplatz weg :-)

>Kommt dann der österreicherfahrene Spezialist noch auf die Idee, sich
>dort niederzulassen und seinen Altersruhesitz in der Alpenrepublik zu
>wählen, ...
... dann freuen wir uns, daß wir einen Rentner weniger haben, der zur 
Mittagszeit die Supermarktkasse blockiert oder mit seinem Kleinwagen bei 
Tempo 90 die Autobahnen verstopft!


 sind wie eingangs angedeutet, der deutschen Wirtschaft weitere
Konsumgelder entzogen und der Staat hat wiederum Mindereinahmen aus der
Mehrwertsteuer und der Kapitalerstragsteuer, da das

Autor: Pitt (Gast)
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EH GAST VON: (21.11.2007 14:21)

Warum gehtst du nicht zu MAMI und fang an zu WEINEN!!!
oder vielleich sich bei der NPD anmelden!

AUSLÄNDER NEHMEN DIE DEUTSCHEN DIE ARBEITSPLÄTZE WEG! KURVA!!!

FRAGE: wieviel DEUTSCHEN arbeiten im AUSLAND? dat weißt du nicht ODER!?

Autor: Renner (Gast)
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Solange freier Wettbewerb unter den Menschen herrscht, mag das ja noch 
angehen. In Ländern, in denen man preiswert wohnen kann und moderate 
Abzüge hat, kann man auch mit weniger Einkommen auskommen. Hier haben 
wir aber eine von der deutschen Industrie gesteuerte Kampagne, die den 
Industriellen den Vorteil des innerdeutschen Standorts, der 
ausgelagerten Produktionsstätten in Billiglohnländern und nun auch noch 
den Vorteil billiger Entwickler im eigenen Land bringen soll. Gibt man 
dem Bestreben statt, verhilft man nur den Firmen zu mehr Gewinnen, sehe 
ich ebenso.

Hier in Deutschland haben wir nun einmal eine gewachsene Struktur der 
Einkommen und gleichzeitig hohen Abzüge für die sozialen Sicherung. Auch 
den Ärmsten geht es in Deutschland immer noch besser, als in fast allen 
anderen Industrienationen. Schaut man sich aber einmal an, wer die 
Steuerlast trägt, dann sind das eben die sogenannten Besserverdiener. 
Wenn dort Lohnausfälle kommen, weil die Menschen auswandern und druch 
billigere ersetzt werden, sind weitere soziale Einschnitte 
unausweichlich.

Leiden werden erst die, die sowieo schon nichts haben.

Autor: FPGA-Designer (Gast)
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Autor: Jürgen (Gast)
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Wenn ich schon ... hiesige Kultur ... lese. Was soll das bedeuten: eine 
bestimmte Art & Weise in der Nase zu bohren?

Ausländerfeinde & Rassisten sucht euch ein anderes Forum!

Autor: Paul (Gast)
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Ich denke fair wäre es, ausländische und hiesige Ingenieure zuzulassen 
mit der Auflage eines hohen!  Mindestlohnes, so daß ein Preisdumping 
durch Ausländer nicht möglich ist. Dann wird sich jeder Chef überlegen, 
wen er einstellt: Den Fähigsten.

Daß dieses Prinzip funktionierte, sah man an der Greencardlösung von 
Schröder. Da waren die Auflagen so hoch, daß die Firmen sich zweimal 
überlegten, welchen monetären Vorteil ein ausländischer Mitarbeiter 
eigentlich bringt.

Autor: FPGA-Designer (Gast)
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Gibt es diese Lösung eigentlich noch? Da waren doch mal ein Mindestsatz 
von 60k im Jahr im GEspräch, oder?

Autor: Nixwisser (Gast)
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Schon einmal etwas von "Angebot und Nachfrage" gehört ?

Sind seinerzeit die sog. Gastarbeiter "von uns" angeworben worden, weil 
"kein Deutscher" die Arbeit machen wollte ?
Oder wurden sie angeworben, damit die Löhne weniger steigen sollten ?

[ Ich kenne und kannte keinen, der unter den Anwerbern war, jedoch 
kannte ich viele, die dagegen waren, ein beträchtlicher Anteil davon 
wurde zwischenzeitlich beerdigt ..., praktisch alle von ihnen waren 
treuherzige ( treudoofe ? ) SPD / CDU-Wähler !]

In der Fa., wo ich lange arbeitete, wurden seinerzeit gute Tarifkräfte 
im IT-Bereich durch Green-Card-Besitzer substituiert, Ergebnis:

1) Ein ( später dann deswegen ) überflüssig gewordener, also 
"freigestellter" Kollege ( Familienvater ) wird aus Sicht der 
"politischen Mitte" günstigenfalls überhaupt nicht mehr an Wahlen 
teilnehmen.

2) Der Greencard-Besitzer, der fortan für IT zuständig war, aus dem 
fernen Indien stammend, wurde beauftragt, die PC in unserer Abteilung 
"abzudaten".
Nach seinem Engagement waren 40 % der Computer unbrauchbar ...

"Dich kriegen wir schon HinDu ... !"

---

Teile und herrsche !!! / So macht man erfolgreich Stimmung !!!

Autor: :_) (Gast)
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jaja das hört man auch bei uns in der schweiz immer...
ausländische fachkräfte drücken, die löhne, bringen arbeitslose, etc... 
vor allem die Deutschen....

Autor: FPGA-Designer (Gast)
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>Schon einmal etwas von "Angebot und Nachfrage" gehört ?

Gibt man dem Raum, so gehen die Löhne und alles andere hier, runter- 
stimmt. Dann aber gilt das, was ich oben sagte: Die Fachkräfte gehen 
weg! Die machen dann nämlich auch auf Angebot und Nachfrage. Dann gehe 
ich nach China und erkläre den Jungens dort wie und was sie bauen 
müssen, um den deutschen Firmen, die hier die Ausländer füttern, den 
Arsch aufzureissen.

Wenn es nach mir geht, gibt es eine Top-Sperre von 90%. D.h. ein neuer 
Mitarbeiter, der aus einem Nicht-EU-Ausland kommt und eine 
Auffenthaltsberechtigung fürs Arbeiten braucht, kriegt diese nur, wenn 
er zu einem Gehalt oder einen Stundensatz von mindestens dem, des 
90%-Medians bekommt. Berechnet wird diese Gehaltsstatistik aber nicht 
von der Firmen, die alles nach unten lügen, sondern vom 
Bundesministerium für Finanzen, dem die innereuropäischen Umsatz 
gemeldet werden und das auch Zugriff auf die realen Einkommen der 
Selbständigen und Angestellten hat.

Da kommen locker 65k - 70k raus!

Damit dürften sich dann sicher auch die Schweizer einverstanden 
erklären, wobei ich mir da dennoch Chancen ausrechne, in der schönen 
Schweiz!

Als Super-High-Performer liege ich ja auch hier in D unter den oberen 
10%.

Autor: Paul (Gast)
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>die alles nach unten lügen, sondern vom Bundesministerium für Finanzen,

Ich würde mir lieber einen anderen Ombudsmann suchen, mit dem 
Ministerium machst Du den "Bock zum Gärtner". Die stecken alle unter 
einer Decke mit der Wirtschaft.

Autor: Siggi (Gast)
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.... Super-High-Performer ... Armes reaktionäres Würstchen. SPH: glaubt 
Dir hier im Forum keiner.

P. S. Bist Du in Texas geboren?

Autor: Spötter (Gast)
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"P. S. Bist Du in Texas geboren?"

Aber J.R. Ewing ist in Texas geboren, und der hätte nicht einmal Neger 
aus seinem eigenen Bundesstaat als Fachkräfte eingestellt, geschweige 
denn Katholiken aus Mexiko oder gar irgendwelche hergelaufene
Atheisten !

Autor: Gast (Gast)
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> hätte nicht einmal Neger aus seinem eigenen Bundesstaat als

Das heist "Schwarze" und nicht "Neger"! Du magst ja auch Deutscher und 
nicht Nazi genannt werden oder?

Autor: Spötter (Gast)
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Aus Wikipedia:

"Der Begriff Neger bezeichnet Menschen dunkler Hautfarbe. Er ist heute 
wegen seiner rassistischen[1] Konnotation[2] weitgehend aus dem 
öffentlichen Sprachgebrauch verdrängt; der Duden empfiehlt, ihn zu 
vermeiden[3]."

Leider habe ich im Duden nicht nachgesehen, gerne ersetze ich diesen 
Ausdruck durch "Farbiger". J.R. hätte als "guter Konservativer" und 
damit den Südstaaten-Traditionen eng verbundener Staatsbürger vermutlich 
ebenfalls einen Begriff beginnend mit "N" verwendet ...

Autor: Bierbaron (Gast)
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Verwende am besten Afro-Amerikaner ;-) Meiner Meinung nach zwar 
Schwachsinn, denn die weißen Amerikaner heißen ja auch nicht 
Euro-Amerikaner :-) Also sind wohl da alle Amerikaner, da 
Einwanderungsland. Nur die wirklichen Amerikaner nennt man Indianer. Was 
für eine Ironie.
Ach ja, und wer mit dem Scheiß kommt, das Gastarbeiter Deutschland 
aufgebaut haben, sollte mal lieber noch ein bißchen in den 
Geschichtsbüchern nachlesen. Und die hat man auch nicht geholt weil die 
Arbeit keiner machen wollte, sondern da diese Arbeitsplätze vor 40 
Jahren unbesetzt waren, da eine sogenannte Vollbeschäftigung herrschte. 
Glaubt nicht alles was euch die 68ér erzählen.
Zum Thema: Elektroingenieur soll nach der Meinung mancher hier ja auch 
keiner mehr machen, siehe andere Threads. Die Folge wäre eine Besetzung 
mit ausländischen Ingenieuren. Also was jammert ihr denn rum??

Autor: Gast (Gast)
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Ich wollte auch gar nicht Kleinlich sein so wie das warsch. rüber 
gekommen ist sondern lediglich darauf hinweisen das man dieses Wort 
nicht aussprechen sollte. Ich wohne in den USA und hab davor lustig in 
Dtl. mit meinen Kumpels das N-Wort ausgesprochen und einfach Witze 
gerissen. (Ohne jeglichen Rassistischen Hintergrund) Und hier in den USA 
darf man das Wort als weißer nicht einmal aussprechen geschweigeden 
einen Schwarzen so nennen. Das ist noch viel krasser hier. Ich geb dir 
nur den Tip sprich das Wort nie in Anwesenheit eines Schwarzen aus sonst 
kannst du ganz schön in Schwierigkeiten kommen...

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