Der AVR32 müsste halt über GPIOs / EBI die zu Sampelnden Signale
einlesen. Problematisch wird auch der Sample Clock in dem Fall. Der
Trigger wird bestimmt auch nicht so das wahre wenn er erst durch die CPU
laufen muss.
Machbar ist es bestimmt , kommt darauf an was für Anforderungen man an
einen LA stellt. Eherlich gesagt würde mir ein "Schätzender Logic
Analyzer" nicht genügen, ich will ja messen und nicht raten.
Die Frequenz die ein LA maximal Sampeln kann ist ja nicht das einzigste
Qualitätsmerkmal.
Denke es wird schwer über den zwangsläufig erzeugten Jitter im AVR32
(erzeugt duch Pipelines,zu flushende Caches und Interrupt Latenzen)
genaue Messungen überhaupt zu machen.
Wenn ich z.b. einen Bus mit "nur" 10MHz untersuchen will kann schon
0.5nS Jitter sehr sehr viel bedeuten.
Hab mir vor ca. 1 Jahr für knapp 200€ einen alten 16 Kanal Gould LA in
e**y geschossen, also rund 100€ mehr als ein ein NGW100.
Dafür kein Bastelaufwand und eine gewisse Sicherheit das man richtig
mis(s)t.
Evtl. ein externen CPLD und schnelles SRAM ans Board
und das NGW100 nur als Visualisierungs Teil zu missbrauchen wäre mein
Vorschlag.