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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Mitstreiter für VFD-Modul mit AVR und SPI/I2C/UART Interfac


Autor: Wolfgang Birner (logox2)
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Hallo,

ich möchte ein Modul mit dem VFD-Display FV651G [1] vom Pollin machen. 
Da ich zur Zeit leider ein wenig in der FH eingespannt bin, wollte ich 
hier ein paar Mitstreiter suchen. Ich persönlich finde VFD's einfach 
irgendwie hübscher als die allgegenwärtigen LCD's.

Ich dachte mir, man mach eine kleine Platine, kaum größer als das 
Display selber, und darauf noch die Elektronik, die zum Ansteuern 
benötigt wird.

Als Controller sollte ein AVR zum Einsatz kommen. Hier könnte man einen 
mit ausreichend IO's nehmen, damit die ganzen Schieberegister entfallen 
können. Zugleich sollte der I2C, SPI & UART Interface bereistellen, über 
die man das Display mit Text/Daten befüttern kann.

Als Spannungstreiber für die Anodenspannung könnte der MC34063AD [2] 
Einsatz finden. Dieser lässt sich relativ einfach und klein Aufbauen, 
Spulen usw. hat Reichelt dafür.

Jetzt würde nur noch die Ansteuerung von den IO-Pin's an die 
Gitter/Anoden-Pins fehlen. ULN2803?

Eine andere Möglichkeit stellen die VFD-Contoller Chips MAX6851/MAX6850 
[3]/[4] von Maxim dar. Diese hätten I2C/SPI Interface. Dazu gibt es noch 
den MAX6933 [5] als VFD-Treiber, welcher an den MAX6851/MAX6850 
angeschlossen wird. Die Chips können als Sampels von Maxim bezogen 
werden.

Die Chips würden eigentlich ganau das machen, was ich mir so vorstelle, 
nur finde ich leider keinen Druckblick, wie der MAX6933 an ein VFD 
angeschlossen wird. Wie werden die 28 Outputs an die Gitter/Anoden-Pins 
angeschlossen? Oder ist das in den Chips programmierbar?

Die Kombination aus den 2 Maxim-Chips hätte auch den Vorteil, in den 
beiden ist eine PWM-Step-UP [6] (für Anodenspannung) und eine H-Brücken 
Ansteuerung [7, Seite 30] (zur Wechselspannungserzeugung für Fillament) 
integriert hätten. Letzteres sollte sich auch einfach mit dem AVR 
erzeugen lassen, wenn man die AVR-Variante wählt.

Wenn der Schaltplan dann steht, sollte dieser hier natürlich auch 
veröffentlicht werden. So kann dann jederzeit jemand, der ein VFD in 
sein Projekt einbinden möchte darauf zurückgreifen und einfach nur den 
Teil realisieren den er benötigt.

Wer hätte Interresse hieran mitzuarbeiten?
(Besonders Programmierer in C gesucht ;-) )

MfG
Wolfgang

[1] 
http://www.pollin.de/shop/detail.php?pg=OA==&a=OTc...
[2] http://www.reichelt.de/?;ARTICLE=68603
[3] http://www.maxim-ic.com/quick_view2.cfm/qv_pk/3740
[4] http://www.maxim-ic.com/quick_view2.cfm/qv_pk/3636
[5] http://www.maxim-ic.com/quick_view2.cfm/qv_pk/4229
[6] http://www.maxim-ic.com/appnotes.cfm/appnote_number/1748
[7] http://datasheets.maxim-ic.com/en/ds/MAX6851.pdf

Weitere Interessante Links zum Thema VFD an uC:
http://mitglied.lycos.de/bk4/VFD.htm
http://hem.passagen.se/communication/vfd.html

Autor: Benedikt K. (benedikt) (Moderator)
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Wolfgang Birner wrote:

> Jetzt würde nur noch die Ansteuerung von den IO-Pin's an die
> Gitter/Anoden-Pins fehlen. ULN2803?

Geht nicht, da die Anoden/Gitter eine positive Spannung benötigen. Man 
braucht also PNP Transistoren. Die entsprechenden UDN irgendwas (ULN2803 
nur als PNP) kosten ein wenig.

> Eine andere Möglichkeit stellen die VFD-Contoller Chips MAX6851/MAX6850
> [3]/[4] von Maxim dar. Diese hätten I2C/SPI Interface. Dazu gibt es noch
> den MAX6933 [5] als VFD-Treiber, welcher an den MAX6851/MAX6850
> angeschlossen wird. Die Chips können als Sampels von Maxim bezogen
> werden.

Erhältlich sind die ICs bei Digikey, kosten aber auch ein wenig. Eine 
Lösung mit Standardbauteilen die leicht erhältlich sind fände ich 
besser.

> Die Chips würden eigentlich ganau das machen, was ich mir so vorstelle,
> nur finde ich leider keinen Druckblick, wie der MAX6933 an ein VFD
> angeschlossen wird. Wie werden die 28 Outputs an die Gitter/Anoden-Pins
> angeschlossen? Oder ist das in den Chips programmierbar?

Das sind nichts anderes als Schieberegister mit Treiber am Ausgang.

Autor: Wolfgang Birner (logox2)
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Benedikt K. wrote:
> Geht nicht, da die Anoden/Gitter eine positive Spannung benötigen. Man
> braucht also PNP Transistoren. Die entsprechenden UDN irgendwas (ULN2803
> nur als PNP) kosten ein wenig.

Mist, hab ich mir fast schon gedacht, dann vielleicht doch lieber gleich 
mit Schieberegistern die 18V haben?

> Erhältlich sind die ICs bei Digikey, kosten aber auch ein wenig.

Da hab ich sie nicht gefunden.

> Eine Lösung mit Standardbauteilen die leicht erhältlich sind fände ich
> besser.

Wär mir auch lieber, dann könnte man es einfacher wiederverwenden.

> Das sind nichts anderes als Schieberegister mit Treiber am Ausgang.

Dann wird anscheinend die Output/Grid-Zuordnung schon im MAX685x 
getroffen. Werd mir den nochmal genauer anschauen.

Danke schon mal für die ersten Anregungen.

MfG
Wolfgang

Autor: Benedikt K. (benedikt) (Moderator)
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Wolfgang Birner wrote:

> Mist, hab ich mir fast schon gedacht, dann vielleicht doch lieber gleich
> mit Schieberegistern die 18V haben?

Ich verwende auch normale CMOS ICs mit 18V, aber das wird teilweise 
nicht allzuhell, da 18V recht wenig sind. Laut Datenblatt sollten es 
rund das doppelte sein.
Früher gab es mal den NE594 bei Reichelt. Das war ein spezieller VFD 
Treiber, aber das ist schon lange her.

>> Erhältlich sind die ICs bei Digikey, kosten aber auch ein wenig.
>
> Da hab ich sie nicht gefunden.

Den MAX6934 gibt es für rund 5$.

>> Das sind nichts anderes als Schieberegister mit Treiber am Ausgang.
>
> Dann wird anscheinend die Output/Grid-Zuordnung schon im MAX685x
> getroffen. Werd mir den nochmal genauer anschauen.

Ja. Ich würde anstelle des MAX685x einen AVR verwenden. Rechenleistung 
hat dieser genug.
Die größeren Textdisplays von Samsung, Futaba usw. verwenden auch alle 
einen normalen µC + reine Schieberegister mit Treibern um das VFD 
anzusteuern. Und da werden mit Muxraten von 1/40 oder ähnlich verwendet.

Autor: Εrnst B✶ (ernst)
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Hab hier sowas halbfertig aufgebaut rumliegen, auch das Pollin-VFD, 
Casemodding-freundlich im nem 5 1/4" Gehäuse.

Spannungsversorgung mit MC34063 aus 12V vom Floppy-Stecker, erzeugt 
durch eine zweite Windung auf der Drossel gleich den Heizstrom mit.

Gitter/Anoden werden mit PNP-Transistoren über Schieberegister 
geschaltet.

Steuerung über PIC18F2550 am USB. (Wenn die Firmware denn fertig 
wäre...)

Leider keine Schaltpläne ö.ä. da alles planlos auf Streifenraster 
verlötet :)

/Ernst

Autor: Wolfgang Birner (logox2)
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Benedikt K. wrote:
> Den MAX6934 gibt es für rund 5$.

aber halt nur im Plcc, ich wollte dann doch lieber ein wenig kleiner 
bauen ;)

> Ja. Ich würde anstelle des MAX685x einen AVR verwenden. Rechenleistung
> hat dieser genug.

Praktisch die Datenaufbereitung schon im AVR machen und dann nur noch 
das Schieberegister von wem-auch-immer verwenden um auf 'hohe' 
Spannungen zu kommen.

Die Ansteuerung für die Fillament-H-Brücke [7, Seite 30] sollte er dann 
ja auch ohne Probleme schaffen.

@Ernst:

Vielleicht kannst du ja mal eine kleine Hand-Skitze und/oder Foto posten 
oder mir per Email schicken? Würde mich schon interessieren.

MfG
Wolfgang

Autor: Benedikt K. (benedikt) (Moderator)
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Wolfgang Birner wrote:
> Praktisch die Datenaufbereitung schon im AVR machen und dann nur noch
> das Schieberegister von wem-auch-immer verwenden um auf 'hohe'
> Spannungen zu kommen.

Ein weiterer Vorteil: Die Pin zuordnung ist theoretisch beliebig. 
Allerdings wird man die Pins möglichst als Gitter/Anodengruppe anordnen, 
um den Softwareaufwand zum Bitzuordnen zu vereinfachen.

> Die Ansteuerung für die Fillament-H-Brücke [7, Seite 30] sollte er dann
> ja auch ohne Probleme schaffen.

Ja. Mit 2 PWM Ausgängen und einer Mosfet H Brücke ist das kein Problem. 
Hierfür könnte man beim FV651 die 5V verwenden.

Die Schaltung von Ernst wird vermutlich ähnlich aussehen, wie die von 
Pollin. Dort gibt es beim FV648 eine Beispielschaltung.
Schieberegister + PNP Transistoren haben den Vorteil, dass man nahezu 
beliebig hoch gehen kann mit der Betriebsspannung, und dass die Bauteile 
leicht erhältlich sind. Andererseits ist es ein größerer Aufwand da man 
>25 Transistoren und >75 Widerstände zusätzlich hat.

Generell gibt es 3 Möglichkeiten:
- Einfach mir Standardbauteilen, dafür eingeschränkte Helligkeit usw.
- Aufwendig mit diskreten Bauteilen. Dafür aber nahezu komplett 
uneingeschränkt.
- Einfach mit Spezialbauteilen: Die Schaltung wird extrem einfach, aber 
die Bauteile schwer zu bekommen.

Ich entscheide mich meist für die erste Variante. Man kann noch ein 
wenig zwischen der ersten und zweiten Variante variieren, indem man z.B. 
NPN + Pullups verwendet. Funktioniert zwar, ist einfacher als die 2., 
verheizt aber sehr viel Leistung.

Autor: Εrnst B✶ (ernst)
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@Michael:

Hier ein etwas verwackeltes Bild vom Aufbau.
Ist alles noch recht unfertig und nicht komplett verkabelt, ich komm 
leider nicht dazu :(

Eingebaut ist das ganze in einen Diskettenlaufwerks-Einbaurahmen für 
5-1/4" Slots.
Öffnung vorne aufgesägt, Display mit Heißkleber fixiert. Am rechten Rand 
(leider nicht am Bild sichtbar) hat noch ein Taster und ein TSOP 
IR-Empfänger reingepasst.

Abgeklebt ist das ganze vorne mit einer Fenstertönungsfolie.

Senkrecht hinter dem VFD ist eine Streifenraster-Platine mit nem Satz 
PNPs + Basisvorwiderständen.

Dahinter eine Platine mit 4x '595er Schieberegistern. (Für die hätt ich 
nen Schaltplan+Layout, sind aber eh nur die ICs + 100nF Kerkos drauf)
Wenn ichs neu machen würde: PNPs mit auf die Platine und (ggfs. als SMD) 
hinter das VFD.

Links dahinter der Spannungswandler (Inverter) mit komplett falsch 
dimensionierter Drossel. Erzeugt so etwa -25V bis -30V je nach 
Einstellung, die Transistoren schalten gegen +5V, ergibt also 30-35V 
Gitter/Anodenspannung.
Strom reicht im Multiplex-Betrieb aus, wenn alle Gitter+Anoden 
gleichzeitig an sind (wie im Bild) nicht ganz.
Der Fillament-Strom kommt aus einer zweiten Windung auf dem Rinkern, vom 
Wicklungsverhältniss solltens so etwa 4V sein. Nachgemessen hab ichs 
nicht, kein Oszi zur Hand und das DMM mag keine HF-Wechselspannung.

Lustiger Seiteneffekt: der Heizstrom hängt in gewisser Weise vom 
Anoden-Strom ab, der 34063 regelt ja nur die Anodenspannung.

Beim Neubauen würd ich auf jeden Fall die Frequenz erhöhen, und eine 
vernünftige Spule wickeln.

/Ernst

Autor: Benedikt K. (benedikt) (Moderator)
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@ Ernst
Hast du Pulldowns an jedem Segment, damit diese auch sicher aus sind ?

Autor: Εrnst B✶ (ernst)
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Sind keine Pulldowns drinnen.
Schauen zwar recht "aus" aus, aber beim Multiplex gibts ein leichtes 
Übersprechen zwischen den Gittern. Das könnte mit Pulldowns schon besser 
werden.

Autor: Wolfgang Birner (logox2)
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Also läufts im Moment auf folgende Lösung hin:

Als Logik nur einen AVR, der auch die H-Brücke für Fillament ansteuert 
über PWM.

Als Spannungstreiber würde ich den MC34063 vorschlagen, mit dem dann 
eine Anoden/Gitter-Spannung für das Display von 32Vdc erzeugt. Da das 
Fillament aufgrund der H-Brücke zwischen 5V und 0V pegelt, verliert man 
unten ein wenig.

Dann entweder diskret die Treiberstufe für die Anoden-Spannung aufbauen, 
wie oben beschrieben, oder (mein Vorzug) den max6933 als Schieberegister 
verwenden, da man den als Sample beziehen kann und der Aufwand dadurch 
relativ klein bleibt. Der max6943 ist leider nur im PLCC zu bekommen und 
baut da druch ein wenig größer.

Jetzt mal noch 2 Fragen:
Was bedeutet im Datenblatt [1] zum Display (bzw. allgemein):
-der Begriff 'Duty Factor: Du 1/13,75'
-der Begriff 'Cut-off Bias: Ek 4,6 Vdc'

MfG
Wolfgang

[1] http://www.pollin.de/shop/downloads/D120120D.PDF

Autor: Benedikt K. (benedikt) (Moderator)
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Wolfgang Birner wrote:

> -der Begriff 'Duty Factor: Du 1/13,75'

Das ist die Zeit wie lange ein Gittter an ist: jeweils 1/13,75 der Zeit. 
Wie der Wert zustande kommt, keine Ahnung. Theoretisch kann man bis auf 
1/11 (bzw. 1/10 wenn einem die 14 Segmentstellen reichen) hoch gehen.

> -der Begriff 'Cut-off Bias: Ek 4,6 Vdc'

Das ist die Spannung, um die die Anode begativer sein muss, als die 
Heizung, damit auch ganz sicher nichts leuchtet. Der Wert hängt von der 
Heizspannung, die ja einen Spitzenwert von +/-5,2V hat.
Da bei der H-Brücken Ansteuerung der Heizung, diese Spannung immer 
positiver ist als GND (Mittelwert rund +3V), sollte es keine Problem 
geben.

Autor: Wolfgang Birner (logox2)
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Danke schon mal für die ersten Tipps.

Einen ersten Schaltplan (mit Spezial-Teilen) hab ich mal im 
Alpha-Stadium fertig. Dazu ein paar Fragen:

1. Wie sollen die R4 R5 dimensioniert werden?
2. Was für Dioden würdet ihr im Schaltregler verwenden?
3. Was für FET's in der Fillament-Brück? (siehe auch [7, Seite 30])
4. Ist der Atmega16 der richtige? Oder wie würdet Ihr wählen?

Am Wochenende werde ich mal versuchen einen Schaltplan mit diskreten 
Bauteilen  hinzubekommen.

MfG
Wolfgang

Autor: Benedikt K. (benedikt) (Moderator)
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Wolfgang Birner wrote:
> 1. Wie sollen die R4 R5 dimensioniert werden?

Wenn ich die Funktionsweise richtig verstehe, dann dienen die nur dazu 
die P-Kanal FETs im Ruhezustand auszuschalten. Da über das VFD aber 
zusätzlich noch Strom durch die Heizung abfließt, zieht dieser die Pins 
automatisch auf etwa 5,7V (5V + Diodenspannung der Bodydiode der 
Mosfets). Die Widerstände werden also nur ganz kurz beim Einschalter der 
Schaltung benötigt. Von daher denke ich, dass der Wert ziemlich 
unkritisch ist. Ich würde es mal mit 10k probieren. Falls ich falsch 
liege möge man mich korrigieren.

> 2. Was für Dioden würdet ihr im Schaltregler verwenden?

BAT46 oder UF4002/3/4 oder sowas in der Art.

> 3. Was für FET's in der Fillament-Brück? (siehe auch [7, Seite 30])

Die momentan gewählten sind zu schwach. Es gibt einige Halbbrücken 
(IR73xx) oder auch komplette Mosfet H Brücken wie z.B. ZXMHC6A07T8 
(gibts bei Reichelt) in SO8.

> 4. Ist der Atmega16 der richtige? Oder wie würdet Ihr wählen?

Ich würde einen mega48/88/168 verwenden. Der sollte eigentlich reichen.

Autor: olaf (Gast)
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> Andererseits ist es ein größerer Aufwand da man
> >25 Transistoren und >75 Widerstände zusätzlich hat.

Stellt euch doch nicht immer so maedchenhaft an. :-P

Das SMD-Zeugs gibt es bei Ebay doch fast geschenkt. Einfach ein paar 
Rollen von dem kaufen was da ist und dann seine Schaltungen danach 
auslegen.

Hier mal ein Beispiel:

http://www.criseis.ruhr.de/vfd.brd

Das ist fuer den FV648G von Pollin. CPU ist leider ein Mega8 da ich das 
vor ein paar Jahren gemacht habe bevor es R8C/M16C gab. Schieberegister 
ist 74HC4094, der Rest halt Gemuese das so rumliegt.
Von aussen angesteuert wird es ueber I2C.

Schaltplan habe ich keinen da ich bei so einfachen Sachen meist zuerst 
die Platine mache und irgendwie bin ich wohl nicht dazu gekommen den 
aufzumalen.

Olaf

Autor: Benedikt K. (benedikt) (Moderator)
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olaf wrote:

> Das SMD-Zeugs gibt es bei Ebay doch fast geschenkt. Einfach ein paar
> Rollen von dem kaufen was da ist und dann seine Schaltungen danach
> auslegen.

Die Bauteilkosten sind nicht das Problem, ich habe weit über 100k SMD 
Bauteile hier, aber die kleinen Dinger müssen auch auf die Platine. Und 
das kostet Zeit...

Wie lange lötest du an der Platine ? Wobei ich fast drauf tippen würde, 
dass das Layout mehr arbeit war.

Autor: olaf (Gast)
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> Wie lange lötest du an der Platine ?

Keine Ahnung, bei Hobby schau ich nicht auf die Uhr. Wenn man da 
anfaengt zu rechnen dann koennt man doch einfach eine Ueberstunde machen 
und dann alles kaufen und man endet als verbitterter alter Kaufmann. :-)

> Wobei ich fast drauf tippen würde, dass das Layout mehr arbeit war.

Ich denke auch. Besonders da ich von Autoroutern nicht viel halte. 
Allerdings taeuscht das auch etwas. Wenn ich mich recht erinner, ist 
schon ein paar Jahre her wo ich das gemacht habe, dann habe ich auch 
viel kopieren koennen.

Olaf

Autor: olaf (Gast)
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Was ich noch vergessen habe....

Die ICs habe ich als DILs gemacht und man sollte sie auch Sockeln. Auf 
diese Weise koennen sie naemlich gleich als Unterlage fuer das VFD 
dienen da es da genau richtig aufliegt.

Olaf

Autor: Wolfgang Birner (logox2)
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Benedikt K. wrote:
> Ich würde einen mega48/88/168 verwenden. Der sollte eigentlich reichen.

Ist das praktisch der m16, nur einmal um seine Pins beraubt (168) und 
dann um Flash abgespeckt (48,88)?

@Olaf:
Sollte man das VFD wohl nicht direkt auf der Platine aufliegen lassen?
Darf ich aus deiner Platine versuchen mir den Schaltplan ab-zu-kupfern?

MfG
Wolfgang

Autor: Benedikt K. (benedikt) (Moderator)
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Wolfgang Birner wrote:
> Benedikt K. wrote:
>> Ich würde einen mega48/88/168 verwenden. Der sollte eigentlich reichen.
>
> Ist das praktisch der m16, nur einmal um seine Pins beraubt (168) und
> dann um Flash abgespeckt (48,88)?

Der mega8 entspricht in etwa dem mega16 nur mit weniger Pins. Beim mega8 
liegen die PWM Ausgänge aber leider auf den selben Pins wie das SPI 
Interface. Der mega48 ist ein bischen neuer und hat zusätzliche PWM 
Ausgänge.
Der mega16 würde auch gehen, aber der hat meiner Meinung nach unnötig 
viele Pins.

> Sollte man das VFD wohl nicht direkt auf der Platine aufliegen lassen?

Irgendwo habe ich glaube ich mal etwas gelesen, dass man einen 
bestimmten Abstand einhalten soll, wegen den Temperaturen an den Drähten 
beim Löten.

Autor: olaf (Gast)
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> Sollte man das VFD wohl nicht direkt auf der Platine aufliegen lassen?

Warum? Kann man wohl machen, aber ich fand es halt huebscher wenn das 
VFD die haesschliche Elektronik verdeckt. :-)
Dafuer ist doch der Anschluss fuer I2C und zum programmieren des Mega8 
hinten.

> Darf ich aus deiner Platine versuchen mir den Schaltplan ab-zu-kupfern?

Klar warum nicht.

Das hier steht noch bei mir im Source:

/* Anschlussbelegung: 
*/
/* 
*/
/* PB0 : O : Strobeausgang nach 74HC4094 (STR) 
*/
/* PB1 : I : Jumper fuer Testmode 
*/
/* PB2 : O : NC 
*/
/* PB3 : O : MOSI 
*/
/* PB4 : I : MISO 
*/
/* PB5 : O : SCK 
*/
/* PB6 : I : Eingang Quarzoszillator 
*/
/* PB7 : O : NC 
*/
/* 
*/
/* PD0 : I : RxD nicht angeschlossen 
*/
/* PD1 : O : TxD nicht angeschlossen 
*/
/* PD2 : O : NC 
*/
/* PD3 : O : NC 
*/
/* PD4 : O : NC 
*/
/* PD5 : O : NC 
*/
/* PD6 : O : Clockausgang nach 74HC4094 (CP) 
*/
/* PD7 : O : Datenausgang nach 74HC4094 (D) 
*/
/* 
*/
/* PC0 : O : NC 
*/
/* PC1 : O : NC 
*/
/* PC2 : O : NC 
*/
/* PC3 : O : NC 
*/
/* PC4 : I : SDA 
*/
/* PC5 : I : SCL 
*/
/* PC6 : I : Reset-Eingang 
*/

Olaf

Autor: Wolfgang Birner (logox2)
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Hi Olaf,

könntest du mir noch von einer deiner 'Entstufen' die Werte geben und 
welche Transistoren du verwendet hast?

Dann kann ich den Schaltplan fast fertig machen.

MfG
Wolfgang

Autor: Olaf (Gast)
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Transistoren waren glaube ich BC847 und 857. Es sollte aber so gut
wie alles funktionieren da die ja nur ein bisschen rumschalten muessen.

Widerstaende weiss ich jetzt leider nicht. Mein Problem ist das ich
meine Platine irgendwo verkramt habe. Ich hatte die letzte Tage naemlich
schonmal gesucht.
Ich kuck morgen nochmal.

Olaf

Autor: Wolfgang Birner (logox2)
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Also, eine erste Version (noch ohne Endstufen) hab ich soweit mal 
fertig, es fehlen halt ein paar werte.

Ein paar Fragen haben sich während des Abkupferns aufgetan:

1. Kann es sein, das in deinem Board, Olaf, der Tantal C verkehrt herum 
drin ist?
2. Wo für ist das L 'unter' dem Spannungswandler?

Wolfgang

Autor: Wolfgang Birner (logox2)
Datum:
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Wenn ich mich nicht vertan hab, ist das eine der Endstufen.....

Autor: Εrnst B✶ (ernst)
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Hier mal ein Schaltplan wie ich das damals in etwa gebaut hatte.

Der Trick ist dass die PNPs mit dem Emitter direkt an den selben +5V 
hängen wie die Schieberegister, ein zweiter Transistor zur Pegelwandlung 
ist deshalb nicht nötig.
Um trotzdem das VFD zum Leuchten zu bringen, hängt der Heizdraht an -25V 
bis -30V, zwischen Heizdraht und Kollektor hab ich also so 30V-35V, wenn 
der PNP durchschaltet.

/Ernst

Autor: Olaf (Gast)
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Sorry Jungs, ich wollte ja gerade nach den Bauteilwerten kucken, aber
da rief mich doch nen Kumpel an er waer auf der 224 liegen geblieben.
Jetzt muss ich erstmal ADAC spielen. :-)

Olaf

Autor: olaf (Gast)
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So, hier mal ein Photo damit ihr mir auch glaubt das es laeuft:

http://www.criseis.ruhr.de/vfd.jpg

Und hier ein Testprogramm:

http://www.criseis.ruhr.de/vfd.hex

Das zaubert bei gestecktem Testjumper ein paar Testausgaben auf das VFD,
ohne Jumper sollte das Teil dann eigentlich als Slave-I2C Befehle
entgegennehmen, aber da war noch irgendein fetter Bug drin. Deshalb
will ich da auch nichts veroeffentlichen.

Basiswidertand BC547 = 12k  Einfach deshalb weil ich da einen Berg von 
habe!

Die beiden anderen Widerstaende auf dem PCB-Ausschnitt hier im Thread 
haben 10k.

Die Widerstaende auf der unterseite der Platine sind 180k. Je kleiner 
desto
schneller (und besser) sollte man abschalten koennen. Aber die erhoehen 
dann auch den Stromverbrauch. Schaltet man zu langsam ab gibt es ein 
unschoenes nachleuchten. Aber es ist vermutlich besser etwas langsamer 
zu schalten und zwischen dem einschalten des naechstens Gitters eine 
kleine Pause zu lassen.

Vielleicht noch interessant, der Vorwiderstand der Heizung hat 2 Ohm.

Ich hatte urspruenglich geplant einen DC-DC Wandler fuer die 
Anodenspannung zu nehmen, aber auch nur deshalb weil ich noch einen 
rumliegen hatte. Leider war der dann auch noch kaputt. So habe ich jetzt 
hinten ein Stueck lochraster draufgesteckt mit einem 78S40. Wuerde ich 
die Platine nochmal machen so wuerde ich da jetzt gleich einen MC34063 
in SMD drauf machen.

Der Oszillator (16Mhz) ist deshalb auf der Platine weil ich da auch 
einen Schwung von rumliegen habe. Sonst wuerde man wohl auch eher einen 
Quarz nehmen.

> 1. Kann es sein, das in deinem Board, Olaf, der Tantal C verkehrt herum
> drin ist?

Kann sein, ich hab da sowieso ein 10uF Keramik bestueckt. Man muss halt 
nehmen was rumliegt. :-) (siehe Photo)

> 2. Wo für ist das L 'unter' dem Spannungswandler?

Das ist kein L sondern ein 10uF Tantal. Hab ich wohl das falsche 
Footprint genommen. Plus ist Richtung VFD. (siehe auch Photo)

Olaf

Autor: Wolfgang Birner (logox2)
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Hi,

nur damit Ihr euch nicht wundert, ich bin zur zeit im Lernstreß und 
deswegen weniger mit dem Projekt beschäftigt.

In spätestens 2 Wochen hab ich wieder Luft.

Wolfgang

Autor: Steffen H. (Gast)
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HAllo Leute

Hab diesen Tread spannend gelesen und frag mich gerade:
Ist das Projekt gestorben?

Hab dieses WE nämlich endlich die IC´s von MAXIM bekommen. Nun weiß ich 
noch nicht so genau wie ich das mit der Filament Spannung anstelle. Werd 
das dann wohl mit der H-Brücke von Zetex ZXMHC6A07T8 machen. Aber dafür 
muss man doch nicht gleich 2 PWM Ausgänge am AVR belegen, oder? Ist das 
nicht auch einfacher mit nem Inverter für die 2.Phase?

Ach ja, als Treiber für die Anoden/Grid will ich den MAX6933 verwenden. 
Da kann man über VFblank gleich mal die Helligkeitssteuerung übernehmen. 
Deswegen sollte auch noch ein PWM Ausgang dafür frei bleiben.

@Benedikt

> Das ist die Zeit wie lange ein Gittter an ist: jeweils 1/13,75 der Zeit.
Wie der Wert zustande kommt, keine Ahnung. Theoretisch kann man bis auf
1/11 (bzw. 1/10 wenn einem die 14 Segmentstellen reichen) hoch gehen.

Bei 14 Segmenten bleibt bei dem Duty Factor 1/13,75 also 1/0,25 übrig. 
Das ist mit Sicherheit die Zeit, um zwischen den einzelnen Mulipexphasen 
zwischen den Grid´s dunkel (blank) zu tasten, damit man kein 
Übersprechen zwischen den einzelnen Segmenten hat.

Und noch was:
 Ich hab jetzt auch noch die Controller MAX6850/MAX6851 rumliegen. Denn 
die werd ich nun doch nicht verwenden denn der Zeichensatz ist doch 
schon ganz schön beschränkt und eigentlich frag ich mich auch, wieso da 
einige Buchstaben doppelt belegt sind...

Zum Schluss:
 Wäre echt toll, wenn mal wieder einer aus dem Tread neue Ergebnisse 
aufzeigen kann.

dar Steffen

Autor: Benedikt K. (benedikt) (Moderator)
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Steffen H. wrote:

>> Das ist die Zeit wie lange ein Gittter an ist: jeweils 1/13,75 der Zeit.
> Wie der Wert zustande kommt, keine Ahnung. Theoretisch kann man bis auf
> 1/11 (bzw. 1/10 wenn einem die 14 Segmentstellen reichen) hoch gehen.
>
> Bei 14 Segmenten bleibt bei dem Duty Factor 1/13,75 also 1/0,25 übrig.

Stop, da bringst du Stellen und Segmente durcheinander (vermutlich weil 
ich das mit den 14 Segmenten geschrieben hatte). Das VFD hat 11 Stellen, 
wovon nur 10 mit Textfähigen 14 Segmenten belegt sind. Die 11. Stelle 
beinhaltet Symbole. Von daher hat das Display 1/11 Mux. Die Pausen 
dazwischen würden also bei 1/0,114 liegen. Komischer Wert. Wie gesagt, 
ich habe keine Ahnung wie die 1/13,75 zustande kommen.

Autor: holm (Gast)
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Sorry, haben den Fred erst jetzt gefunden. Ich habe schon vor längerer 
Zeit
einen Testaufbau mit Atmega8 und RC% Empfänger zusammengebastelt der 
auch funktioniert und ein paar Motorpotis steuert...

Warum nehmt ihr für die SMD Version der Platine in den Endstufen keine 
Logick Level Transistoren (BCR..) da sind die Basiswiderstände schon 
drin...?

Gruß,

Holm

Autor: holm (Gast)
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..Nochwas: die Dunkeltastung macht bei mir ein Transistor in der 
Kathodenleitung der eine ZDiode überbrückt wenn es hell werden soll. ICh 
habe in der Schaltung aber keinen PWM Kram drin.

Gruß,

Holm

Autor: Joe S. (physikus)
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Das ROM im Atmel ist groß genug; da kann man auch eine Lookup-Table für 
den Zeichengenerator (einschließlich einiger russischer Buchstaben) mit 
ablegen. Außerdem finde ich persönlich schöner, wenn beim E und F beide 
mittleren Segmente (G1 und G2) aufleuchten und die 1 "richtig" mit 
"Nase" dargestellt wird (3 Segmente (B, C und K) leuchten).

Steffen H. wrote:
> Und noch was:
>  Ich hab jetzt auch noch die Controller MAX6850/MAX6851 rumliegen. Denn
> die werd ich nun doch nicht verwenden denn der Zeichensatz ist doch
> schon ganz schön beschränkt und eigentlich frag ich mich auch, wieso da
> einige Buchstaben doppelt belegt sind...

Autor: Wolfgang Birner (logox2)
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Hallo Leute,
tut mir leid, dass ich so lange nichts von mir hab hören lassen, meine 
Diplomarbeit nimmt mich im Moment so in Beschlag, so dass ich für ein 
zweites Projekt keine Zeit hab.

Im Anhang hab ich mal meine bisherigen Eagle-Files rangehängt, ich 
hoffe, das sie jemanden behilflich sein können.

Wenn bei mir der Stress wieder rum ist (hoffentlich im August) dann 
werde ich auch wieder das Ding in Angriff nehmen.

lg
Wolfgang

Autor: Marek N. (bruderm)
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Moin,

also ich habe jetzt auch mal das VFD FV651G von Pollin in Betrieb 
genommen. Allerdings mit einem AT89S8252, aber das ist ja egal.
Ich verzichte auch auf irgendwelche Schieberegister und benutze alle 30 
Ports zum Ansteuern (2 für Heizung, 11 Gitter, 17 Segmente). Der UART 
ist meine einzige Verbindung zur Außenwelt, aber das soll auch reichen 
für meine Bedürfnisse.
Folgende Treiberschaltungen verwende ich:
* H-Brücke für Heizung: 2*BC547C/BC558C im Wechsel angesteuert (keine 
PWM), 50 Hz Heizfrequenz.
* Anodenspannung: derzeit 20 V aus MC34063, will auf 35 V hoch, wenn die 
bestellten Schottky-Dioden da sind.
* Segmenttreiber für die Anoden: UDN2981 (pnp-Driver/High-Side-Schalter)
* Gitter mit 100 kOhm an Anodenspannung, Dunkeltastung mit BC547C gegen 
GND
* Multiplexfrequenz: 800 Hz (d.h. jede Stelle wird mit 800/11 Hz)

Hab eine kleine Uhr programmiert, die eigentlich auch ganz gut 
funktioniert.
Folgende Beobachtungen habe ich festgestellt:
* Die Anzeige ist ein bisschen dunkel, dunkler als ich es bei den Tests 
mit DC festgestllt habe, aber das liegt glaub ich am Tastverhältnis 1/11 
denk ich mal, hoffe, dass es mit 35 V Anodenspannung besser wird.
* Die Anzeige flimmert ein bisschen, an den äußeren Stellen stärker als 
in der Mitte. Liegt es daran, dass 800 Hz Multiplex und 50 Hz Heizung im 
ganzzahligen Verhältnis stehen, oder allgemein, an der zu geringen (?) 
Multiplex-Frequenz? Sollte ich also eine "krumme" oder höhere 
Multiplexfrequenz wählen, oder beides?
* Ich habe auch ein leichtes Übersprechen auf die nächste Stelle, d.h. 
wenn ich auf der einen Stelle eine Ziffer darstelle, sehe ich diese 
"Geisterziffer" auf der nächsten (danebenliegenden) Stelle schwach, wenn 
dort sonst nichs dargstellt werden soll. Ursache? Abhilfe?

Welche Erfahrungen habt ihr so gemacht?

Beste Grüße, Marek

Autor: Carsten (Gast)
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Ich weiß der Thread ist schon älter, aber ist mir grad in die Hände 
gefallen und dabei bemerkte ich, daß ich mit diesem Display schonmal was 
gebaut hatte.
Falls es noch jemandem hilft im Nachhinein oder in der Zukunft, hier 
mein Projekt dazu:

http://www.do2sha.de/Basteln_VFD_Modul.html

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