Netbird schrieb:
> die anderen
> dagegen, die sowieso schwächer sind, werden zusätzlich abgeschwächt, es
> bleibt ein (ziemlich) sinusförmiges Signal übrig.
Genau dazu hatte ich mal was gemacht und im Forum gesucht, ob es sowas
gibt. Daher schreibe ich es mal rein, falls es wer suchen sollte.
Hier ist das seinerzeit ausprobierte Schema in Excel mit Simulation. Ich
hatte das ursprünglich mit Dreieck probiert, bin dann aber später, als
in den FPGAs genug Multiplizierer auftauchten auf die Methode mit den
Quadraten gekommen - die hier gerade diskutiert wird:
Beitrag "Re: Sinusimplementierung nach Cody und Waite"
So würde ich das auch heute immer machen, weil man mit den Oberwellen
der Dreiecke und Rechtecke weit laufen muss - also viele Wellen
benötigt, um kleine Fehler zu bekommen. Und es ist auch ein wenig ein
Problem die Rechtecke zu erzeugen, wenn die Oberwellen ungerade
Vielfache der Frequenz sind, weil es dann mit den DDS-Vektoren nicht so
einfach passt.