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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik ARM7TDMI: Literatur


Autor: Christian J. (elektroniker1968)
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Hallo,

als Umsteiger ist mir in der Crossworks 1.5 Umgebung doch einiges noch 
recht neu, obwohl ich seit nahzu 20 Jahren mit 8 Bittern zu tun habe und 
mit dem 8051 angefangen habe. Habe mir gerade ein Olimex Board mit dem 
LPC2138 bestellt, dazu einen Parallelport JTAG Adapter.

Zunächst mal: Gibt es ein gutes Buch, welches den Einstieg in die 
Architektur und die Programmierung mittels GNU CC erleichtert?

Hat der GNU CC Bibliotheken, die die Hardware abstrahieren? D.h. zB 
set_timer1(parameter......) um diese Bitsetzerei zu umgehen. Oder gibt 
es solche anderswo als Object File zum Einbinden in den Linker? Der CCS 
Compiler für PIC bietet eine Unmenge an HAL Funktionen, um dem User zB 
das komplizierte Setzen der I2C Register zu ersparen, man muss gar nicht 
mehr wissen wie der Controlletti intern arbeitet sondern kann gleich auf 
High Level loslegen und erzielt so schneller ein Ergebnis.

Wo finde ich eine Übersichtskarte der LPC21xx ARM Register?

Haben die ARM7 Chips eine interne Chipselect Logik, um externe Memory 
Bausteine ohne Glue Logic anzusteuern, d.h. wenn ich RAM anpappe muss 
ich dann den Bus decodieren oder kann der ARM7 das selbst? Einen CPLD 
wollte ich nur ungern einsetzen, weil ich dafür keine Werkzeuge habe und 
kein VHDL kann.

Wie bekommt man ein Linux System auf einem ARM7 zum laufen? Oder geht 
das nur mit dem ARM9?

Sicher, viele Fragen, manche mögen naiv erscheinen aber ich habe das 
Gefühl ich betrete eine andere Welt.....

Gruss,
Christian

Autor: Dirk (Gast)
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>Habe mir gerade ein Olimex Board mit dem
>LPC2138 bestellt, dazu einen Parallelport JTAG Adapter.


Hmmmm, hättest besser mal vor dem Board-Bestellen hier Deine Fragen 
reingestellt.


>Zunächst mal: Gibt es ein gutes Buch, welches den Einstieg in die
>Architektur und die Programmierung mittels GNU CC erleichtert?


http://www.hitex.co.uk/arm/lpc2000book/


>Hat der GNU CC Bibliotheken, die die Hardware abstrahieren?
>D.h. zB set_timer1(parameter......) um diese Bitsetzerei zu umgehen.
>Oder gibt es solche anderswo als Object File zum Einbinden in den
>Linker? Der CCS Compiler für PIC bietet eine Unmenge an HAL
>Funktionen, um dem User zB das komplizierte Setzen der I2C
>Register zu ersparen, man muss gar nicht
>mehr wissen wie der Controlletti intern arbeitet sondern kann
>gleich auf High Level loslegen und erzielt so schneller ein Ergebnis.


Auf Compiler-Ebene gibt es sowas natürlich nicht.
Keine Ahnung, ob Philips/NXP so was hat (ich glaube eher nicht).
Hier wärst Du mit Luminary oder ST besser bedient gewesen, die haben 
solche Libraries für ihre Controller. Ich nutze beispielsweise den 
Cortex-M3 von Luminary - im Übrigen hat der M3 nicht so viele Krücken 
wie der ARM7 - und Luminary hat eine sehr schöne Library für den gcc, 
die die Peripherie abdeckt.
Wenn Du das Board nicht schon hättest, würde ich Dir ein 
Luminary-Dev-Kit für ca. 40 Euro empfehlen.


>Wo finde ich eine Übersichtskarte der LPC21xx ARM Register?


Datenblatt?


>Haben die ARM7 Chips eine interne Chipselect Logik, um externe Memory
>Bausteine ohne Glue Logic anzusteuern, d.h. wenn ich RAM anpappe muss
>ich dann den Bus decodieren oder kann der ARM7 das selbst? Einen CPLD
>wollte ich nur ungern einsetzen, weil ich dafür keine Werkzeuge habe
>und kein VHDL kann.


Geht auch ohne, aber der LPC2138 hat kein externes RAM.


>Wie bekommt man ein Linux System auf einem ARM7 zum laufen?
>Oder geht das nur mit dem ARM9?


Linux geht nicht auf jedem ARM7, auch nicht auf jedem ARM9. Linux 
braucht eine MMU.
Allerdings gibt es ucLinux, ein Derivat, welches keine MMU braucht. Das 
geht auch mit einem ARM7, wenn ausreichend Speicher da ist.

Autor: Christian J. (elektroniker1968)
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Hallo,

danke für Deine Antwort. Habe mir das Manual mal runtergeladen. Ich 
wollte schon den GCC verwenden, da er quasi Standard ist und sich viele 
Sourcen darauf beziehen, zB die SD Karten Fileverwaltung. Die Page von 
Dir habe ich mal durchgeschaut, welches Kit ist denn das genau? Ich 
finde da die Bezeichnungen des ARM Cores nicht wieder, da Philips wohl 
seine eigene hat.

Naja, vielleicht ist es ja nicht ganz verkehrt auf Bitebene anzufangen, 
dann versteht man es auch. Muss allerdings zugeben, dass mich die 
interne Architektur der Peripherie nicht sonderlich interessiert, 
sondern nur das was sich mit ihr machen lässt.

Gruss,
Christian

Autor: Robert Teufel (Gast)
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Hallo Christian,
das mit Linux braucht einfach einen externen Bus weil Linux ein 
speicherfressendes Ungeheuer ist. Die Teile mit externem Bus von ARM7 
fangen erst bei 100-pin Gehaeusen an, bei den NXP Chips sind es die 
144-pin Gehaeuse weil NXP keinen ultra-low-perfomance 16-bit Multiplexed 
Bus anbietet sondern lediglich non-multiplexed Busse.
Wenn Du Dich mit Englisch einigermassen wohlfuehlst, dann ist mit 
Sicherheit das LPC2000 Yahoo forum eine hochwertige Informationsquelle.
Es gibt recht viele Webseiten, die Beispielcode und zusaetzliche 
Informationen.
Nur ein paar:
http://www.lpc2000.com
http://www.lpctools.com
http://www.yagarto.de

Diese Seiten linken dann auch zu weiterem Material auf dem WWW

Gruss, Robert

Autor: Christian J. (elektroniker1968)
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Hallo Robert,

die engl. Dokumente erschweren es nur unwesentlich, sie sind einfach 
langsamer zu lesen. Ich habe mir gestern mal die Performance des GCC im 
vergleich zu keil, Iar etc angeschaut, der GCC ist demnach der 
"schlechteste" Compiler, fast 10 bis 100 Mal langsamer als der Keil. Nur 
ist Keil uVision und Realview für Privatleute kaum bezahlbar, die Zeiten 
wo ich mir Cracks aus dem Netz suchte und mir den Rechner mit darin 
eingeplanzten Trojanern verseuchte sind lange vorbei. Da diese Firmen 
kein Interesse an Hobbyisten haben bieten sie auch keine 
Studentenversionen an.

Das Wichtigste dürfte sein, den Programmerstallvorgang bis zu blinkenden 
LED zu beherrschen, der Rest geht dann recht schnell. Habe mir gestern 
einen GPS Parser heruntergeladen, eine plattforumunabhängige FAT 
Verwaltung und dann wird ein GPS Tracker mal das erste grosse Projekt 
werden. Leider sind die Sourcen auch irgendwie immer mit Linux erstellt 
worden, die Docs liegen als eps oder tex Files vor und davon verstehe 
ich noch weniger.

Vielleicht finde ich aber auch jemanden aus der Nähe, der den ARM und 
die Crossworks Oberfläche sehr gut kennt der sich mal einen Tag Zeit 
nimmt.

Wird schon werden, mal warten bis das Kit kommt......

Gruss,
Christian

Autor: Andreas K. (a-k)
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Christian J. wrote:

> vergleich zu keil, Iar etc angeschaut, der GCC ist demnach der
> "schlechteste" Compiler, fast 10 bis 100 Mal langsamer als der Keil.

Sagt wer? Keil? Blödsinn. Sicher lässt sich irgendwo ein Beispiel 
finden, beispielsweise irgendeine Library-Routine, wo der GCC-Code 10mal 
langsamer ist, aber sowas geht umgekehrt dann meistens auch.

Autor: Andreas K. (a-k)
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Hauptsächlicher Nachteil der GCC/ARM Pakete ist die Grösse der 
Runtime-Lib. Genauer gesagt die newlib. Wenn man die mitmischen lässt, 
hat man sofort zweistellige KB mit drin, was durchaus auffällt, wenn man 
bei Winzigprojekten vergleicht, mit recht gut optimierte Libraries 
anderer Hersteller. Bei grossen Projekten fällt das naturgemäss nicht 
mehr so stark auf.

Nur muss man die newlib nicht verwenden. Ich jedenfalls bin bislang gut 
darum herum gekommen.

Autor: Robert Teufel (Gast)
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Christian,

da ich im embedded Tools Bereich arbeite, ist mir der Wert von 
professionellen Tools, hier auch of kommerzielle Tools genannt sehr 
bewusst. Allerdings muss ich sagen, der GNU compiler ist nicht viel 
schlechter als die anderen, was ein Problem ist, das ist GDB, der 
Debugger, der scheint mir nur etwas fuer Liebhaber zu sein und solche, 
die noch nie mit einem komfortablen Tool gearbeitet haben. Dort waere 
die Abhilfe allerdings Rowley, die bieten eine sher guenstige Version 
fuer privat an, die haben einen sehr ordentlichen Debugger und zu allem 
Ueberfluss haben die meines Wissens nach auch eigene, bessere LIBs 
geschrieben. Hab selbst noch nicht damit gearbeitet, aber in meiner 
fruehren Abteilung wurde der mal unter die Lupe genommen und da waren 
doch ein paar Kollegen sehr angetan vom Preis/Leistungsverhaeltnis.
Persoenlich arbeite ich am liebsten mit IAR oder Keil aber da haengt 
eben auch meine persoenliche Geschichte drin und im professionellen 
Einsatz sind ein paar Tage Zeitverlust hoehere Kosten als der 
Anschaffungspreis der Tools.

Meine Schaetzung, was der Unterschied zwischen GNU code und anderen, 
professionellen Tools, ist im Bezug auf Groesse, zwischen 0-20%, das ist 
allerdings ohne die LIB. Kleine Programme mit Verwendung der LIB, da 
kann das auch schon mal ein ganzzahliger Faktor sein. (Siehe Beitrag 
a-k)

Ach ja, Studentenversionen, falls Dich der parallele Wiggler irgendwann 
genug geaergert hat, das J-Link gibts mit ca 60% Nachlass fuer 
Studenten. Kostet dann aehnlich wie die Nachbauten ;-)
http://www.segger.com/pr_segger_jlink_student_discount.html

Gruss, Robert

Autor: let (Gast)
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Das '10-100' bezieht sich wohl eher auf die Compilierungszeit.
Gerade der G++ ist da besonders langsam. Der VisualC++ 6.0 Compiler
übersetzt eines unserer Projekte in der Firma fast 20mal schneller.

Ich bin da nicht auf dem neuesten Stand aber frühere Benchmarks
zeigten eine schlechtere Performance beim erzeugten Code wenn es
C++ Quellen waren. Bei reinem C-Code brauchte der GCC sich vor
den komerziellen nicht zu verstecken.

@Robert
Wird Segger vielleicht auch mal eine 'non commercial' Version
anbieten? Wie du selber schreibst schafft Rowley das auch.
Als Privatmann aber nicht-Student ist mir das Interface + Software
zu teuer (~450€ ?).

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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> Als Privatmann aber nicht-Student ist mir das Interface + Software
> zu teuer (~450€ ?).

O nein, nicht so teuer, wenn Du Rowley Crossworks meinen solltest. Als 
Debug-Interface eignet sich auch das FT2232-basierende 
OpenOCD-USB-Interface, das weniger als 100 EUR kostet. Das wird von 
Crossworks 1.7 (aktuelle Version) unterstützt.

Autor: let (Gast)
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Nein, ich meinte den J-Link den es nur für Studenten so günstig
gibt. Vielleicht erkennt Segger ja das auch Privatleute beruflich
mit ARM Controllern zu tun haben können. Nur das eine Anschaffung
eines solchen Adapters derzeit in der Firma (noch) nicht ansteht.

Autor: Robert Teufel (Gast)
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@let
wie laestig wuerdest Du denn auf dem Bildschirm eine "not for commercial 
use" Meldung finden? Bei einer Software wird die Lizenz einem Benutzer 
zugeteilt, der muss sie freischalten lassen und sich registrieren. Bei 
Hardware ist einfach viel weniger Kontrolle moeglich und das macht die 
Sache weniger attraktiv fuer uns.
Werde das mal mit dem Chef besprechen und wenn was gutes dabei rauskommt 
also eine "personal license" werde ich das hier ganz bestimmt auch 
kundtun (and dafuer dann Schimpfe bekommen aber das ist OK).

Gruss, Robert

Autor: Andreas K. (a-k)
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let wrote:

> Das '10-100' bezieht sich wohl eher auf die Compilierungszeit.

Was die üblichen Microcontroller-Projekte unterhalb der Linux-Ebene 
angeht, ist mir die Compilezeit relativ schnuppe. Kommt nicht oft vor, 
dass ich ein 20MB-Binary für LPC2000er baue.

Aber auch auf PCs ist mir der Unterschied bislang nicht wirklich 
unangenehm aufgefallen.

Autor: let (Gast)
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@Robert:
So ein Text würde mich nicht stören. Ich fürchte aber das ein
kommerzieller Nutzer das auch tolerieren würde.
An sich scheinen diese Erklärungen für eine ausschließlich nicht-
kommerzielle Nutzung die unterschrieben an den Hersteller geschickt
werden müssen, zu funktionieren. Neben Rowley macht das auch Cadsoft
mit seinem Layoutprogramm Eagle.

Was wollt ihr an der Hardware denn kontrollieren? Ich meine wer setzt
den J-Link ohne eure Software ein? Und vielleicht läßt da an der
Firmware was machen, sodaß der Adapter nur mit der registrierten
Segger Software läuft.

@Andreas:
Bei µC Projekten ist die Compilezeit sicherlich kein entscheidener
Faktor. Aber wenn du sagst dir sei bei PCs kein großer Unterschied
aufgefallen, hast du noch nie KDE übersetzt? Das dauert Stunden.

Autor: Christian J. (elektroniker1968)
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Hallo,

da Segger bei mir in der Stadt ist (Hilden) habe ich die mal eben 
angerufen. Leider nur für Studenten (ist bei mir 15 Jahre her).

So, jedenfalls habe ich jetzt Crossworks 1.5 auf dem Rechner und werde 
mal versuchen einen billigen Wiggler zu bekommen, wirds schon tun für 
den Anfang. Aufrüsten kann man ja immer noch.

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Den Wiggler kann man sich auch selber bauen, ansonsten verkauft Andreas 
den hier auch in seinem Shop - oh, Moment, den hatte er mal verkauft.

Mit Rowley Crossworks funktioniert der Wiggler vorzüglich, sofern man 
denn noch einen Rechner mit echter Parallelschnittstelle hat.

Eindeutig zu bevorzugen aber ist der USB JTAG Tiny, ein 
FT2232-basierender USB-Adapter, den Andreas für etwa 45 EUR anbietet:
http://shop.mikrocontroller.net/csc_article_detail...

Der kann auch mit Rowley Crossworks verwendet werden, allerdings erst ab 
Version 1.7

Autor: Robert Teufel (robertteufel)
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@Christian, @let und alle anderen, die an J-Link interessiert sind.
Wie versprochen hab ich mit Hr. Segger gesprochen und das Anliegen wurde 
sehr positiv aufgenommen.

Es folgt noch ein offizielles Press Release und die Message auf unserer 
Webseite wird auch noch etwas dauern aber soviel sei jetzt schon gesagt, 
ab sofort gibt es J-Link non-commercial. Der Kaeufer verpflichtet sich 
das J-Link nicht zur Entwicklung eines kommerziellen Produktes 
einzusetzen und das ist es dann. Die Sache kostet wie die Studenten 
Version 98 Euro

Doch das ist noch nicht alles. Hinzu kommt, dass so ein J-Link die GDB 
server Lizenz sowie Flash download mit auf den Weg bekommt. Damit sind 
SEHR schnelle downloads ins Flash der gaengigen Flash 
ARM-microcontroller (Atmel, STM und NXP) moeglich. Yagarto kann also 
voll eingesetzt werden.

Anfragen bitte an info@segger.com

Gruss, Robert

Autor: let (Gast)
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Na das hat aber gedauert. Was habt ihr denn die ganzen zwei Tage
gemacht ? ;)

Dann will ich mich mal erkundigen was da zu tun ist. Einen Debugger
brauche ich zwar so selten wie einen LA aber wenn dann muß das
einfach ohne Gefrickel funktionieren.

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