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Forum: Offtopic Aufruf an alle : Spendet Blut !


Autor: Giorgio (Gast)
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Aus gegebenem Anlass rufe ich euch alle auf, Blut zu spenden. Auch 
Blutplasma wird dringendst benötigt. Der Vorgang ist vollkommen 
ungefährlich und unschädlich für den Organismus. Jeder kann also 
unbedenklich Blut spenden. Es ist essenziell, daß wir mehr Blutspenden 
bekommmen, bei Operationen und Unfallnotmaßnahmen wird immer öfter ein 
Blutnotstand bemängelt.

Also bitte rafft euch auf!

Danke!

Autor: Dr. G (Gast)
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Zu dem Thema Mangel von Blutspenden kann ich nur lachen! Würde das BRK 
mal etwas springen lassen, gäbe es auch genug Leute, die spenden! So 
soll man für ein Würstchen und ein Brötchen sein Blut abgeben und 1-2h 
Zeit opfern.

Immerhin verdient sich das BRK ja damit eine goldene Nase, sodaß die 
Herren aus Wiesentheid und wo sie überall herkommen einen fetten 
Dienstwagen fahren und überall durch die Welt kutschieren können! Das 
ganze Testen und Aufbereiten macht bei einer Spende, bis sie mal beim 
Verbraucher ankommt, sowieso mehrere hundert Euro aus. Da käme es auf 
weitere €50,- für den Spender nicht an, oder?  Damit würde man aber 
sicherstellen, daß man jederzeit genug Potenzial an Spendern hätte. 
Kranke, Alte und Angehörige von Problemgruppen, die abzuwehren, ja das 
Argument der Nichtbezahlung ist, kann man immer noch bei der 
Voruntersuchung verwerfen. Außerdem kann man ja sich auf die 
erfolgreichen und zuverlässigen Vorspender konzentrieren, wozu gibt es 
einen Spenderausweis und Registrierungsauflagen ?

Der Vorgang der Blutspende ist übrigens keineswegs undenklich! Immerhin 
wird einem ja eine Nadel in die Vene gerammt und nach neuesten 
Erkenntnissen klappt dabei die für die sehr wichtige Keimfreiheit nötige 
Dampfsterilisation bei den vakuumverpackten Nadeln und Schläuchen nicht 
immer zuverlässig - besonders bei den neuerdings aus China importierten 
Nadeln soll das so sein!

Weiters bleibt ein Risiko nach der Spende, einen Schock zu bekommen, 
wenn z.B. der Körper auf den Verlust der roten Blutkörperchen negativ 
reagiert. Es gibt auch Fälle, wo Personen mit zu geringem Hämoglobinwert 
aufgrund einer fälschlichen HB-Wert-Bestimmung trotzdem gespendet haben, 
die bei korrekter Messung und Anwendung der gesetzlichen Bestimmungen 
nicht hätten zugelassen werden dürfen. Das BRK nimmt es da nicht mehr so 
genau, scheint mir, seit ihnen massig Spender fehlen. Zum Teil werden 
sogar die Messgeräte künstlich hochkalibiert, um Spender, deren HB-Wert 
gerade an der GRenze liegt, noch rein zu kriegen!

Was es auch geben soll: Beim Anstechen des Ohres oder des Fingers bei 
der Bestimmung der Spendentauglichkeit wird mit der Reinlichkeit 
gespaart und Du handelst Dir eine fette Infektion ein, wenn Du nicht 
gleich beim Vorgespräch von der Schwester mit den aktuellen Viren 
angesteckt wirst, die ja den ganzen Tag mit vielen Personen 
zusammenkommt, von denen die meisten auch noch krank sind, wenn sie KK 
unterwegs ist. Mit Ärtzen und Schwestern zu reden, ist bekanntlich 10mal 
infektiöser, als Bus zu fahren.

Und auch wenn man die Blutspende selbst verträgt, bleibt eine 
körperliche Schwäche von bis zu 6 Wochen, bis das BLut vollkommen 
ersetzt ist. Das lähmt z.B. Sportler und mindert auch die geistige 
Leistungsfähigkeit. Als Student vor Prüfungen würde ich nicht spenden. 
Es gibt zudem Berufe, in denen Blutspenden ebenfalls ungünstig sind, wie 
z.B. Kraftfahrer, die nach langen Fahrten eher müde werden, wie man 
heute weiss.

Zur Plasmaspende einige Worte: Es gab und gibt Maschinen, die nur das 
Plasma entziehen und die roten Blutkörperchen direkt zurückgeben. Damit 
kann bis zu einmal die Woche gespendet werden. Das ist aber die Theorie! 
Es gibt Untersuchungen, wonach Dauerspender dazu angeregt werden, zu 
wenige rote Blutkörperchen zu entwickeln, da sie nach dem direkten 
Spenden immer zuviele hatten und der Körper darauf im Laufe der Zeit 
reagiert. Die werden dann sozusagen süchtig! Ausserdem ist es auch nicht 
unkritisch, mit verdicktem Blut rumzulaufen, immerhin fördert sowas die 
Thrombosen.

Besonders kritisch: Diese Plasmaspendemaschinen sind auch nicht immer 
ganz sicher: Wenn z.B. während des Prozesses etwas schief geht, können 
Venen durch Druck- oder Unterdruckbildung geschädigt werden. Viele 
dieser Maschinen werden auch bei Blattransfusionen eingesetzt und da hat 
es schon einige Unfälle gegeben, z.T. mit Toten. Einige Maschinen 
agieren z.B. mit rotierenden Kammern, die Abrieb und Luft in das Blut 
einbringen, die dann wieder in den Spender injiziert werden. Eine 
Stoffe, die den Kunststoffen entweichen, stehen im Verdacht, Krebs zu 
erregen und wenn durch einen Fehler zuviel Luft in den Patienten gepumpt 
wird, droht eine Emoblie!

Ich würde erstmal zu einem Hausarzt gehen und meinen Hämatrokritwert 
testen lassen. Dann entscheiden (lassen), ob man generell 
spendentauglich ist. Dann kann man gfs spenden.

Und wenn schon Plasmaspende, dann nur solche Verfahren, bei denen 
Vollblrut gespendet wird und das Plasma im Nachhinein "offline" gewonnen 
wird. Keinesfalls jede Woche spenden. 4-5y im Jahr muss reichen. Wenn 
jeder 10te das gegen Bezahlung täte, gäbe es weit und breit keinen 
Mangel.

Autor: Golimar (Gast)
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Früher gab es pro Spende 50 Mark, heute nicht mal mehr ein Glas Wasser!

Autor: Dr. G (Gast)
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Durch die Blutspende verdünnt sich Dein Blut, weil aus dem Zellgewebe 
Gewebswasser nachströmt, um den osmotischen Druck im Blut auszugleichen. 
Da würde Wasser nur stören!

:-D

Autor: Vapier (Gast)
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Ich rufe auf gar nichts zu spenden.
Weder Blut noch; noch Organe, noch nicht mal Samen.
Bei jedem Arztbesuch laur singen:
Ja, die Gesundheit und der Tod bringt den Arzt in große Not. Holla hie, 
Holla hoh, holla hia hia ho.

Autor: Dirk (Gast)
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"Früher gab es pro Spende 50 Mark, heute nicht mal mehr ein Glas 
Wasser!"


In Münster und Berlin (Charite) gibt es 20 Tacken, in Düsseldorf an der 
Uniklinik 25,-.
Sei bloß keiner so doof und unterstütze diesen korrupten und 
verschwenderischen DRK-Haufen!
Wenn spenden, dann in Kliniken!

Autor: Haku (Gast)
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Da scheinen ja manche mächtig Ahnung davon zu haben.

Einmal Blut spenden in meinem Ortsverband dauert so zirka eine halbe 
Stunde.
Nach dem Spenden gibt's bei uns immer Schnittchen und Kaffe und Kuchen 
dazu. Auch die Voruntersuchung hat ihre Vorteile, und bei der Spende 
selbst wird zusätzlich eine Blutprobe entnommen um ein Blutbild 
anfertigen zu können, und das vollkommen gratis.

Ob und wie weit dabei sauber gearbeitet wird, ist leider von Laien kaum 
zu beurteilen, auch mir selbst (Sanitätshelfer A/B/C-FD) fehlen dazu die 
Fachkenntnisse. Die Frage ist eben, worauf du dich sonst noch verlassen 
willst, wenn du selbst den Ärzten/Arzthelfern, die die Blutspende 
einleiten, unsaubere Arbeit unterstellst.

Blutspenden an sich ist wichtig, wer weiß, wann DU als nächstes 
angefahren wirst und die Ärzte bei DEINER Operation womöglich sechs 
Blutkonserven und mehr brauchen, um DEINEN gottverdammten Hintern zu 
retten, damit DU morgen früh wieder hier im Forum schreiben kannst...? 
Denk mal drüber nach.

Sayonara.

Autor: Mathi (Gast)
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Ich gebe Haku recht... Der Rest hier scheint das als eine Art Geschäft 
zu sehen. Doch das kann und darf es nicht sein. Blut spenden ist ein 
Dienst an der Allgemeinheit.
Und ich glaube die "Wirtschaftler" in diesem Thread würden am lautesten 
Schreien wenn sie oder ein wichtiger Mensch Blut brauchen würde und es 
nicht kriegen können...

Autor: Haku (Gast)
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Wo wir schonmal beim Thema sind:

http://ssd-mvcg.de/0353369a1d0f90401/index.php

(Meine Schule...)

Autor: Vapier (Gast)
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Wenn es Kohle gibt ist die Sache ja in Ordnung.
Wenn überhaupt nur an Universitäten spenden und nur einen Arzt an eure 
Venen lassen.
Dann können Obdachlose sich mal ein paar Euro verdienen und mal 
sattessen; aber meistens werde die ja abgewiesen.

Ihr wist ja das das DRK mit Blutkonserven dicke Kohle erwirtschaftet.

Bester Exportartikel für die USA.

Autor: Chris D. (myfairtux) (Moderator) Benutzerseite
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Vapier wrote:
>
> Ihr wist ja das das DRK mit Blutkonserven dicke Kohle erwirtschaftet.

Nö - bitte belegen.
Und wenn, dann bitte angeben, wofür das Geld verwendet wird.

Wenn ich den Beitrag von Dr.G mit "es kann", "man hört", "vielleicht" 
lese, drängt sich der Verdacht auf: hier sucht einer nach Ausreden!
Mal ganz davon abgesehen, dass die Aussagen völliger Unsinn sind.

Sagt doch einfach: "ich bin zu bequem/faul/hab schiss" - aber versucht 
bitte nicht, Euer Verhalten mit solchem Blödsinn zu rechtfertigen.

Für mich ist es selbstverständlich, etwas für andere zu tun. Dafür muss 
man mir kein Geld geben.

Und ja, ich spende auch und gerade für Leute wie diesen Postern.

Christoph

Autor: HildeK (Gast)
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Unabhängig davon, wieviel Kohle das DRK bei Blutspenden macht - irgendwo 
her muss ihre Finanzierung ja kommen. U.a. eben vom Blut spenden.
Ich spende jedenfalls regelmäßig Blut - ich könnte auch Euros spenden, 
mit dem Vorteil, das von der Steuer absetzten zu können.
@Haku
In einer halben Stunde war ich noch nie fertig - 1 Stunde muss man schon 
rechnen, auch wenns zügig läuft.

Autor: Haku (Gast)
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@HildeK: Eine Stunde lang laufen lassen? Son halber Liter is aber nach 
meiner  Erfahrung a bisserl schneller raus...*g*
Aber wie auch immer, man (frau) machts ja auch nicht jeden Tag...

Autor: HildeK (Gast)
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>@HildeK: Eine Stunde lang laufen lassen? Son halber Liter is aber nach
>meiner  Erfahrung a bisserl schneller raus...*g*
>Aber wie auch immer, man (frau) machts ja auch nicht jeden Tag...
LoL!
Natürlich ist das Blut in weingen Minuten raus - auch bei mir. Aber da 
gibts noch ein paar andere Stationen, durch die man durch muss - 
einschließlich dem Vesper ...

Autor: Haku (Gast)
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g Recht hast du...

Autor: Stefan Helmert (Firma: dm2sh) (stefan_helmert)
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Hallo,

ich finde es auch nicht unbedingt schlimm lut zu spenden, ohne Geld 
dafür zu bekommen. Ich finde es nur schlimm, wenn es ungerecht verteilt 
wird. Wenn also einer Blut spendet, um damit Kranken helfen zu wollen, 
aber nicht die bekommen es, sondern jemand der einen Schönheitswahn hat 
und sich deshalb 40 Schönheits-OPs unterzieht und dieses Blut für diese 
Ops genutzt wird. Von dem vielen Geld was der Kunde für die OPs bezahlt, 
wird dann vielleicht nicht mal was in die Forschung oder die Ausstattung 
in den Kliniken investiert, sondern es wird einfach von den Betreibern 
der "Schönheitsfarm", die jeden einreden wollen hässlich auszusehen, 
verprasst.
Auch wird den Leuten das Blut/die Organe gegeben, denen man es selbst 
nicht geben würde, z. B. Betrüger, Diebe, Politiker ;), Vergewaltiger 
und die, die sich (leider nur halb-) totsaufen. Man sollte doch selbst 
entscheiden können, wen man es gibt, soll dochder Arzt erst fragen, ob 
er es dem oder dem geben darf, ansonsten sollen die das Blut abkaufen, 
dann gehört es ihnen und ich hab mein Geld, aber es irgend jemanden zu 
spenden, den man nicht kennt, ist doch doof. Man spendet es ja nicht dem 
Krankenhaus/Arzt oder der Forschung, sondern irgend einem Menschen und 
viele andere haben nichts davon.
Außerdem würde mich mal interessieren, was wäre, wenn niemand spenden 
würde. Dann würde die Forschung doch etwas mehr in Richtung Herstellung 
künstlichen Blutes streben? Wenn es eine Beinprotese gibt, warum keine 
"Blutprotese"?

Autor: Marius S. (lupin) Benutzerseite
Datum:

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Stefan: Schön naiv...

Ich glaube Schönheitskliniken brauchen erstmal nicht soviel Blut (es sei 
denn es läuft was schief) und ich gehe auch mal davon aus, dass die 
nicht das Blut vom DRK bekommen :)

Und das Blut nur bestimmten Personen vor zu behalten kann man nur als 
bitteren Sarkasmus werten.

Blut ist glaube ich ziemlich komplex, das künstlich her zu stellen (in 
ausreichenden Mengen) ist bestimmt nicht so einfach.

Autor: Meinereiner (Gast)
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Hi,

das mit dem Blut spenden ist so ne Sache.
Ich als jemand der Blutgruppe A hat ist da nicht soo wichtig. Wenn man 
weiß, dass man 0 negativ hat, sollte meiner Meinung nach schon in 
Erwägung ziehen zu spenden. Nicht nur seiner selbst willen ;)

Ich würde an meiner Stelle schon auch Blut spenden, aber: Ich hab 
massive Probleme mit solchen Eingriffen. Bei Impfungen bzw. beim Blut 
abnehmen klapp ich regelmäßig weg bzw. krampfe sogar, dass dann eine 
Stunde garnix mehr geht (ihr hättet das Gesicht der Arzthelferin-Azubine 
sehen sollen, als ich wieder zur mir gekommen bin **fg**).
Von dem her möchte ich die "Nebenwirkungen" beim Spenden allen 
beteiligten ersparen...

Aber allgemein: Es ist nicht immer alles G[eo]ld, was glänzt. Es gehört 
meiner Meinung auch ein Stück Menschlichkeit dazu, einmal was nicht 
egoistisches zu machen, solange man dadurch selber nicht beeinträchtigt 
wird.

Autor: juppi (Gast)
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Hallo

Wer schon einmal die Engel fliegen sah,
wird über das Blutspenden nachdenken

Autor: Gast (Gast)
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Ich als Motorradfahrer habe mir einen Blutspendepaß machen lassen. Würde 
auch gerne 2-3 Mal im Jahr spenden, geht leider nicht da ich zu viele 
Antikörper einer früheren Krankheit habe. Ich verstehe es zwar nicht, 
aber ok....

Autor: Vapier (Gast)
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Naivität pur.
http://www.falter.at/web/heureka/archiv/99_2/04.php
http://www.3sat.de/3sat.php?http://www.3sat.de/nan...
Ja die Gesundheit und der Tod brigt den Arzt in große Not.

Autor: Chris D. (myfairtux) (Moderator) Benutzerseite
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Vapier wrote:
> Naivität pur.
> http://www.falter.at/web/heureka/archiv/99_2/04.php
> http://www.3sat.de/3sat.php?http://www.3sat.de/nan...
> Ja die Gesundheit und der Tod brigt den Arzt in große Not.

Was sollen denn solche Verweise?

Der erste ist eine Auflistung von Vorkommnissen, die mindestens zwanzig 
Jahre zurückliegen und allgemein bekannte Tatsachen (100%ige Erkennung 
von Krankheitserregern im Blut ist nicht möglich), dazu Mutmaßungen über 
Organisationsverflechtungen.
Beleggehalt: Null

Dass keine Transfusion absolut riskolos ist, sollte jedem klar sein - 
wenn es um mein Leben geht, nehme ich das gern in Kauf. Wer das nicht 
möchte, soll halt eine entsprechende Verfügung abgeben und dann in 
Frieden ruhen.

Der zweite Verweis moniert zu frühe und zu viele Transfusionen in 
manchen Kliniken - das mag alles stimmen, widerlegt aber nicht, dass 
Transfusionen grundsätzlich notwendig und für viele lebensrettend sind.

Dazu ist alles extrem aktuell (1999 und 2002) ...

Das mit der Naivität kann man da wohl getrost (vielleicht noch ergänzt 
durch "Gutgläubigkeit") zurückgeben.

Christop

Autor: gdo (Gast)
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>Aber allgemein: Es ist nicht immer alles G[eo]ld, was glänzt. Es gehört
>meiner Meinung auch ein Stück Menschlichkeit dazu, einmal was nicht
>egoistisches zu machen, solange man dadurch selber nicht beeinträchtigt
>wird.


Richtig.

Wer will der machts und wer nicht will der machts eben nicht.
Da Moralischen Druck zu erzeugen finde ich abartig.

Was das Geld angeht so hat Vater Staat seine Bürger doch erst zu 
Geldgeiern erzogen also darf man sich nicht wundern wenn keiner mehr 
kommt. ;-)

Autor: Thilo M. (Gast)
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http://www.duden-suche.de/suche/abstract.php?short...

Also ausgeben , aufwenden , nicht einnehmen! ;)
Die Bedeutung des Wortes 'Spende' scheint in vergessenheit geraten zu 
sein.

Ich gebe auch gerne mal was, das von Herzen kommt g

Bei uns sogar während der Arbeitszeit (im Zugangsgebäude nachmittags) 
möglich. Ein Plausch mit Kollegen beim Vesper inbegriffen.

Autor: gdo (Gast)
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>Die Bedeutung des Wortes 'Spende' scheint in vergessenheit geraten zu
>sein.

In der Tat, es scheint völlig vergessen zu sein.

Besonders wenn man bedenkt welche Gewinne mit den "Spenden" gemacht 
werden. ;-)

Autor: Vapier (Gast)
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@myfaitux
Bei Dir ist wohl alles was älter als 10 Jahre ist falsch.
Frage wie alt bist Du? >10 J.
Ich kann euch nur abraten beim DRK zu spenden.
Wenn ihr wirklich was gutes tun wollt, dann geht an die 
Universitätskliniken, die noch etwas Kohle abdrücken und spendet dann 
das Geld einem Sozialhilfeempfänger damit er beim nächsten Arztbesuch 
die 10 Euro Eintritt bezahlen kann.
Außerdem finanziert ihr mit euren Blutspenden den Krieg in Afghanistan 
und Irak, das sollte euch ja bewußt sein.
Und denkt daran nichts zu unterschreiben. Juristisch liegt der Tabestand 
der Köperverletzung vor.
10% eures Blutes werden in 10 Minuten abgezapft.
Kein kleiner Piks, sondern eine dicke Kanüle kriegt ihr verpaßt und zwar 
von einer Krankenschwester und nicht von einem Arzt. Die wertvollen 
Blutkörperchen sollen ja keinen Schaden nehmen.
Frauen sollten überhaup tnicht spenden oder sich vorher vergewissern, 
daß sie nicht unter Blutarmut leiden.
Wer sich unter Druck gesetzt fühlt, wenn sowas auf der Arbeit oder 
Schule ansteht,wie oben schon so locker erwähnt, Der soll sich ein Alibi 
ausdenken. Infektion,Hepatitis,Allergie u.s.w.
Was ist, wenn ihr einen Kreislaufzusammenbruch bekommt, wenn die Vene 
durchstochen wird, wenn ein Nerv verletzt wird, wenn ihr ein Hämatom 
bekommt wenn unsauber gearbeitet wird und ihr eine Sepsis bekommt.
Das wird alles nicht erwähnt.

Autor: Krys Der hardcoder (cumber_s)
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Ich bin je schon langjähriger Blutspender (Katharinenhospital stuttgart)
Und da gibt es Geld(25 euro), (Ohne würde ich auch nicht gehen) weil es 
kostet wirklich zeit und kraft.Nciht zu vergessen das Risiko.
Dabei eght ja cniht darum , das ich einen Marktpreis für die 
"Wahre"(nichts anderes ist es ja) haben möchte sondern lediglich eine 
kleine anerkennung meienr dienste. Und keine RK Massenabfertigung in 
TURNHALLEN!! (Ncihts das ich was gegen Turnhallen habe!) ;-)

Das das Rote Kreuz Nichts zahlt finde ich persönlich nicht ok und würde 
selber(ausser in notfällen) dort keinen Tropfen spenden.
Weil wie gesagt, die verschenken das Blut nicht, die Verkaufen das für 
teuer geld an Krankenhäuser/ Industrie!
(Hab selber mal was von 300 Euro ,pro 500 ml gehört)[können aber auch Dm 
sein ?]

@Vapier Wieso sollen frauen nicht spenden ? Also wenn sie nicht in 
besonderen Umständen sind , und gesund sehe cih da keinen grund nciht zu 
spenden.

P.s.
Ausserdem werden ja Auch Samenspenden Bezahlt. ;-)


P.p.s:
Werde Selber übernachste Woche wieder gehen.
(Gehe selber alle 2 -3 monate)

Autor: Peter S* (sandmannnn)
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hier kann man zb. mal nachlesen, was so die Krankenkassen, Krankenhäuser
für das Blut abrücken dürfen.

http://de.biz.yahoo.com/14112007/345/aufs-blut.html

und wie die Marktprognosen für den Blutpreis sind.

von mir bekommt das DRK auf jeden Fall keinen tropfen von meinem roten
Saft. Es kann irgendwo nicht sein, das in der freien Wirtschaft von
anderen Firmen oder den Uni Kliniken Geld für das Blut gezahlt wird
und vom DRK nicht.
Das heisst doch im Klartext, das dass DRK erheblich höhere Gewinne
als seine Mitbewerber erzielt.

und was machen die dann mit der Kohle ?????.......

Ist genau das gleiche mit den Kleiderspenden die das DRK einsammelt.
Wer denkt, das diese an Bedürftige weitergeleitet werden, ist gewaltig
auf dem Holzweg. Das Zeug wird vom DRK als Putzlappen an die Industrie
verscheuert.

und was machen die dann mit der Kohle ?????.......


würde das DRK meine kostenlose Blutspende den Klinken kostenlos zur
Verfügung stellen, würde ich auch beim DRK spenden, aber so auf jeden
Fall nicht.


lg
Peter

Autor: Vapier (Gast)
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@Krys Der hardcoder
So wie Du es machst ist es richtig.
Frauen leiden oft an chronischer Eisenmangelanämie. Wenn abgeklärt ist, 
daß das nicht der Fall ist, dann ist das Risiko nicht höher als bei 
Männern.
Es ist aber sinnvoll bzw. verträglicher, wenn Frauen in der Zykusmitte 
Bluspenden.

Autor: Vapier (Gast)
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Mit Klamottensammeln gibt sich doch das DRK nicht mehr ab.
Das Spenden von Plasma ist ja viel schonender als eine Vollblutspende; 
schon deshalb sollte man nicht zum DRK gehen.

Autor: Chris D. (myfairtux) (Moderator) Benutzerseite
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Vapier wrote:
> @myfaitux
> Bei Dir ist wohl alles was älter als 10 Jahre ist falsch.
> Frage wie alt bist Du? >10 J

So isses.

> Ich kann euch nur abraten beim DRK zu spenden.
> Wenn ihr wirklich was gutes tun wollt, dann geht an die
> Universitätskliniken, die noch etwas Kohle abdrücken und spendet dann
> das Geld einem Sozialhilfeempfänger damit er beim nächsten Arztbesuch
> die 10 Euro Eintritt bezahlen kann.
> Außerdem finanziert ihr mit euren Blutspenden den Krieg in Afghanistan
> und Irak, das sollte euch ja bewußt sein.

Beleg?

> Und denkt daran nichts zu unterschreiben. Juristisch liegt der Tabestand
> der Köperverletzung vor.

Klar - es gibt an jedem Termin tausende von Opfern. Wir Armen!

> 10% eures Blutes werden in 10 Minuten abgezapft.

Gottseidank - ich will da nicht eine Stunde verbringen.

> Kein kleiner Piks, sondern eine dicke Kanüle kriegt ihr verpaßt

Wie schrecklich - ich werde gepiekst. Ein Wunder, dass ich noch lebe.
Ich glaub, Du hast noch keine wirklich große Kanüle gesehen.

> und zwar
> von einer Krankenschwester und nicht von einem Arzt.

Es geht hier um die Blutentnahme - keine OP.
Ob es Ärzte oder Schwestern machen, ist mir wurscht - ich will dort 
fähige Leute - und das sind die dort. Außerdem kenne ich genug Ärzte, 
die grauenhaft stechen. Bisher haben die dort ihren Job exzellent 
gemacht.

> Die wertvollen
> Blutkörperchen sollen ja keinen Schaden nehmen.

Dabei geht es nicht darum, die Blutkörperchen nicht zu schädigen.
Es geht um schnellen Ausfluss.

> Frauen sollten überhaup tnicht spenden oder sich vorher vergewissern,
> daß sie nicht unter Blutarmut leiden.

Natürlich sollte man nur spenden, wenn man gesund ist - eine 
Selbstverständlichkeit.

> Wer sich unter Druck gesetzt fühlt, wenn sowas auf der Arbeit oder
> Schule ansteht,wie oben schon so locker erwähnt, Der soll sich ein Alibi
> ausdenken. Infektion,Hepatitis,Allergie u.s.w.

> Was ist, wenn ihr einen Kreislaufzusammenbruch bekommt, wenn die Vene
> durchstochen wird, wenn ein Nerv verletzt wird, wenn ihr ein Hämatom
> bekommt wenn unsauber gearbeitet wird und ihr eine Sepsis bekommt.
> Das wird alles nicht erwähnt.

Auch nicht, dass man schon auf der Fahrt dorthin aus Angst einen 
Herzkasper bekommen kann.

Ich bin überzeugt, wenn es um einen Verwandten von Dir ginge, wäre Dir 
das alles ziemlich wurscht.

Ich sehe bisher nur weitere Ausreden. Auch die gewünschten Belege kommen 
nicht.
Wenn das DRK damit Gewinn macht - umso besser: dann haben die genug 
Geld, um in Krisenregionen noch mehr zu helfen.

Tue es oder lass es - aber verbreite nicht so ein paranoides Zeug.

Christoph könnte auch beim Tippen sterben

Autor: Bobby (Gast)
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Habe eine Bekannte, Krankenschwester.
Die erzählt manchmal wie sie dem Arzt zeigen
muss, wie man eine Kanüle setzt.
Aber alles nicht so schlimm: jeder fängt mal an.

Autor: mr.chip (Gast)
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> Habe eine Bekannte, Krankenschwester.
> Die erzählt manchmal wie sie dem Arzt zeigen
> muss, wie man eine Kanüle setzt.

Keine Ahnung, warum gewisse Leute ein Problem damit haben, wenn ihnen 
'nur' eine Krankenschwester eine Kanüle setzt. Das benötigt in erster 
Linie Geschick und Erfahrung, und keinen Hochschulabschluss. Sowieso 
vertraut man tagtäglich sein Leben Dutzenden von Leuten (Busfahrer, jede 
Menge Autofahrer, diverse Hersteller und Verkäufer von Lebensmitteln, 
Automechaniker, Bauarbeiter, ...) an, die man in keiner Weise kennt - 
also wo ist das Problem, wenn eine ausgebildete Krankenschwester eine 
Kanüle setzt?

Autor: juppi (Gast)
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Keine Vorurteile
Manche Krankenkenschwester ist bei der Kanüle setzen
besser wie ein Arzt

Autor: Vapier (Gast)
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Es geht doch gar nicht darum, daß eine Krankenschwester besser Blut 
abnehmen kann als ein Arzt.
Es geht darum das ärztlich Tätigkeiten auf dafür nicht qualifiziertes 
Personal delegiert wird.

@myfaitux Deinen Ausfluß kommentier ich erst gar nicht.

Autor: Peter S* (sandmannnn)
Datum:

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Christoph D. wrote:

> Wenn das DRK damit Gewinn macht - umso besser: dann haben die genug
> Geld, um in Krisenregionen noch mehr zu helfen.
>

Träume weiter
und lass dich weitere vom DRK vera....

Die Kohle bleibt in der Verwaltung und bei den Bonzen hängen.


> Tue es oder lass es - aber verbreite nicht so ein paranoides Zeug.


Wie gesagt, Träume weiter.....

beim DRK lasse ich es auf jeden Fall.

lg
Peter

Autor: mr.chip (Gast)
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> Es geht doch gar nicht darum, daß eine Krankenschwester besser Blut
> abnehmen kann als ein Arzt.
> Es geht darum das ärztlich Tätigkeiten auf dafür nicht qualifiziertes
> Personal delegiert wird.

grins Wenn sie es besser kann als ein Arzt, dann ist sie also nicht 
qualifiziert? Mal davon abgesehen davon, dass eine Krankenschwester von 
ihrer Ausbildung her für sowas qualifiziert ist.

Autor: Vapier (Gast)
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Na gut wenn sie auch noch besser operieren kann,
was bleibt den dann noch für den Arzt.
Vielleicht nur noch Verwaltung, Rechnungen schreiben oder was.
Wozu überhaupt ein Medizinstudium wenn ein Karbolmäuschen mit 1 jähriger 
Ausbildung ärztliche Tätigkeiten ersezen kann.
Wozu Anatomie lernen.
Eine Venenpunktion ist übrigens eine Operation.
Übrigens kann das ein Laie im weissen Kittel auch.
Wenn man 5 mal hintereinander mit einer Nadel in die Ellenbeuge sticht 
ist die Wahrscheinlichkeit groß daß Blut kommt.

Für alle die von Herzen spenden und dann das Nachsehen haben gibts hier 
Hilfe aber auch nur wenn sie Kohle haben.
http://www.arzthaftung-anwalt.info/kunstfehler.htm...

Autor: Carsten (Gast)
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Zu den Preisen: 300,- je Blutbeutel mit 500ml (das wäre eine typische 
Spendenmenge) sind ein reguläer Wert. Alerdings ist das meiste durch das 
handling bedingt (Untersuchungsaufwand, Kühlung, Lagerung) und landet 
daher nicht beim DRK als Gewinn.

Autor: mr.chip (Gast)
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@Vapier: Sag mal, nicht dass es so aussehen würde, aber hast du irgend 
eine Ahnung, was eine Krankenschwester in ihrer Ausbildung so lernt?

Autor: Marc (Gast)
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Mir haben sie mal beim DRK bei der Blutspende die Vene so zerstochen, 
dass der Arm blau wurde. Haben mir eine Salbe mitgegeben, somit war es 
für sie erledigt. In den Tagen danach war fast mein ganzer Unterarm grün 
und blau. Dauerte einige Wochen, bis wieder alles normal mit meinem Arm 
war.
Soviel zu deren Professionalität.

Autor: Marc (Gast)
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Wird das ganze Personal des DRK eigentlich bezahlt, oder machen die das 
umsonst?

Autor: K. J. (theborg0815) Benutzerseite
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@ Marc aus spenden wie den sonst !!! :P

Hm eigentlich ist es doch egahl wie viel die verdienen ihr habt doch 
eigendlich im grunde ne Blut Flatrate dafür seit ihr versichert und ich 
glaube net das die soviel dran verdinen.

Ich finde was des Rote Kreutz macht viel fragwürdiger, wenn Von 
geldspenden 10% für den zwek genummen wird und 90% für den 
verwaltungsaparat und des dann steuerfrei.

Oder Altkleider Spennden Wo die aufteilung noch anders ist wo 1% in DE 
bleiben und 5-8% andersweitig verteielt werden aber der Rest 
Kontainerweise in Drittewelt Länder VERKAUFT wird.

Autor: Vapier (Gast)
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@Mr. Chip
Bist wohl Chip-Leser
Meinst Du die Examinierten oder die Hilfschwestern.
Was man lernen muß und was man behällt und versteht sin zweierlei paar 
Schuhe.
http://de.wikibooks.org/wiki/Topographische_Anatom...

Satt verdienen tun nur die oberen Bonzen ist mit Hilforganisationen 
nicht anders als mit weltlichen Organisation einschließlich des Vatikan.

Autor: juppi (Gast)
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hallo Nachtmensch
Autor: Marc (Gast)
Datum: 04.02.2008 03:31

>Mir haben sie mal beim DRK bei der Blutspende die Vene so zerstochen,

das passiert  mir vor einer OP im Krankenhaus.
Blos das beide Arme recht farbenfroh waren.
Hab's überlebt!
MfG

Autor: HariboHunter (Gast)
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Ich war sehr enttäuscht bei meiner letzten Spende.

Ich dachte zunächst, mich würde wieder die hübsche Sanitöterin 
drainieren... aber es war diesmal die Fette Alte,.. bähh.
-- Die kann das zwar besser, kein blauer Arm, kein Nachstechen, kein 
taubes Gefühl.
Aber bei der hübschen macht es einfach mehr Spaß. :p

Autor: vornüber (Gast)
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Blond f.... gut
Dick sticht gut!

Autor: ehemaliger Blutpsender (Gast)
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Ich war bis vor etwa 5 Jahren auch Blutspender und kann nur jedem raten, 
sich das genau zu überlegen! Mir haben sie auch einen Nerv beim 
Anstechen versaut, seither kann ich keinen Handball mehr spielen, weil 
ich nach jedem Training einen gereitzten Nerv hatte, der Stundenland 
schmerzte. Noch Jahre danach hatte ich Probleme beim Heben.

Wenn, dann nur in Kliniken: Das DRK macht sich den Säckel voll! Die 
müssen nicht mal die Schwestern bezahlen, da die noch ehrenamtlich 
verpflichtet werden. Nur der Artz ist bezahl! Trotzdem rücken sich nur 
Würstchen raus.

Spenden in einer klink ist viel sauberer und teuerer, trotzdem rechnet 
sich das.

Autor: Krys Der hardcoder (cumber_s)
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Zum DRK kann ich auch mal was sagen, das erste mal habe ich auch beim 
DRK gespendet , was gabs, kalte! Würstchen und brezeln vom Vortag
(schön weich), eine schwester hatte sich um 10 leute zu kümmern,
Meinen einstick hat die natürlich versaut,hatte einen ca 5 cm grossen 
Bluterguss, der sehr schwerzhaft war!
Das ganze hat 2 stunden gedauert.

Seitdem War ich nur in einem Krankenhaus(immer den selben)
Heute übrigends zum 21. Mal, das ganze hat (rein - raus) 50 minuten 
gedauert. Dabei wurde ich routinemassig von einem Arzt untersucht, hat 
sich zeit genommen, eine Schester war für 1 - 2 Personen Zuständig,
War normal ist, für mehr gibts keine liegen ;-)
Allles hochprfessionell, geschultes Personal, die machen das ja 
Beruflich.
 alls läuft professionell ab, Cola kann mal sich (unbegrenzt), sogar vor 
dem spenden holen(wird von den Ärzten empfohlen), mache ich selbst 
jedesmal.
Bisher keine Komplikationen!!
Und für die 15, 25, 50 spende gibts sogar einen anstecker,
für die 25, imho sogar ne kiste Wein.
Geld(25eu ) natürlich jedesmal obendrauf.

Autor: Xsilanti (Gast)
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Gerade kommt es bei "Sendung mit der Maus": 4000 Spenden grast das DRK 
an einem Spendentag ab. Klar, das wären denn 200.000,- an Kosten.

Autor: Christian (Guest) (Gast)
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Blutspenden ist aber auch gut für den Spender:
  im Falle eines Falles wird das Blut schneller regeneriert.


Man kann aber auch Blutplasma (richtig ?) spenden:
  ca. 2 Stunden, quasi Kreisverkehr, ca. 100-200 Euro,
  in beiden Armen kommt eine Kanüle.


Das DRK verkauft auch Blut nach USA - das kam mal in einem 
Fernsehbericht
vor einiger Zeit.


Bei OPs, die geplant sind, spendet oft der Patient selber - das
macht weniger Komplikationen.


Gruß
C.

Autor: bla (Gast)
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> Und für die 15, 25, 50 spende gibts sogar einen anstecker,
> für die 25, imho sogar ne kiste Wein.

Das ist beim DRK doch genauso. Nur anstelle der Kiste Wein gibt es ein 
Fresskorb mit Obst, Wurst und Honig. Was sicher besser ist als Wein. Der 
stapelt sich bei mir ohnehin schon im Keller, weil das bei uns in der 
Familie niemand trinkt. Die ältesten Flaschen sind über 60 Jahre alt, ob 
noch genießbar weiß ich nicht.

Autor: Der Dude (Gast)
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Wenn Du Obst lieber magst als Wein...OK.

Wer beim DRK Blut spendet, tut das meist aus dem Motiv heraus, helfen zu 
wollen.

Doch wem helfen sie?

Ich kann das DRK nicht unterstützen, wenn ich lese, dass die das Blut 
ins Ausland verhökern und damit fette Geschäfte machen.

Das können die DRK-Bosse mit ihrem eigenen Blut machen. Mit meinem 
jedenfalls nicht.

Und einen Anstecker von denen brauch ich auch nicht.

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