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Forum: FPGA, VHDL & Co. neuer Wiki-Artikel: SoftCores


Autor: Rick Dangerus (Gast)
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Hallo!

Ich hab mal eine kleine Zusammenstellung gemacht, welche SoftCores es 
gibt und welche Eckdaten diese besitzen. Einige davon habe ich auch 
selbst ausprobiert (LatticeMico32) und getestet (T51, AX8, Picoblaze).

Es wäre schön, wenn sich der Wiki-Artikel noch etwas mit Euren 
Erfahrungen (z.B. zu OpenRisc100 oder aeMB) füllt. Damit der nächste 
Einsteiger einen kleinen Überblick hat, was womit gehen könnte.

Vielleicht hat ja auch jemand einen Tipp zu einem SoftCore mit 
SystemBuilder, für Hobbybastler sind ja Microblaze und Co. nicht 
bezahlbar. (LatticeMico32 läßt sich unter Xilinx nur mit viel Gefrickel 
übersetzen.)

SoftCores

Grüße
Rick

Autor: Falk Brunner (falk)
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so ist es besser ;-)

SoftCore

Die Links im Artikel sind auch falsch formatiert. Alles rot!

MFG
Falk

Autor: ----- (Gast)
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Bei Xilinx kommt man anscheinend nicht um dieses EDK herum :-( . Bei 
Altera ist es IMO möglich den Sotfcore als IP in Quartus einzubinden und 
die Software mit GCC Eclipse zu schreiben.

Autor: Mike (Gast)
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Man sollte vielleicht noch erwähnen das die freie NIOS-Version ein 
eingebautes Zeitlimit hat...

Autor: Andreas Schwarz (andreas) (Admin) Benutzerseite Flattr this
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Her gibt es schon einen Abschnitt über Soft-CPUs:
http://www.mikrocontroller.net/articles/FPGA#CPU_im_FPGA

Autor: Falk Brunner (falk)
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Was tun? Artikel in FPGA integrieren oder das Kapitel vollständig in 
SoftCore auslagern?

MfG
Falk

Autor: T.M. (Gast)
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SoftCore kann ja auch was anderes als eine CPU sein, eine FFT zB. Der 
Artikel impliziert, dass nur CPUs als Softcore gelten würden. Das sollte 
man vielleicht etwas allgemeiner fassen, oder den Artikel einschränken. 
Sonst könnte man ja alle Projekte aus Opencores dort eintragen...

Autor: Falk Brunner (falk)
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@ T.M. (Gast)

>SoftCore kann ja auch was anderes als eine CPU sein, eine FFT zB. Der

Naja, nicht ganz. Das läuft eher unter IP-Core oder Modul. Ist aber 
nicht streng definiert.

>Artikel impliziert, dass nur CPUs als Softcore gelten würden. Das sollte

Ist ja auch mehr oder weniger so.

MfG
Falk

Autor: Mathi (Gast)
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@Falk:

Das stimmt so nicht. Soft-Cores sind alle in Quelltextform vorliegenden 
IP-Cores. Das ist nicht an Prozessoren gebunden. Als zweite Form gibt es 
dann noch die Hard-Cores. Diese liegen nicht mehr als Quelltext vor.

Autor: Falk Brunner (falk)
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@ Mathi (Gast)

>Das stimmt so nicht. Soft-Cores sind alle in Quelltextform vorliegenden
>IP-Cores.

Diese Definition wäre mir neu. Es gibt auch IP-Core als reine 
(verschlüsselte) Netzliste, eben halt ohne Quelltext. Aber das ist nicht 
auf CPUs beschränkt.

> Das ist nicht an Prozessoren gebunden. Als zweite Form gibt es
> dann noch die Hard-Cores. Diese liegen nicht mehr als Quelltext vor.

Irrtum! Hardcores sind fest ins Silizium eingebaut, da ist nix mit IP & 
Co. Bestes Beispiel sind die PowerPCs in Virtex-IIPRO bzw. Virtex 4/5.

MFG
Falk

Autor: Mathi (Gast)
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Ich vermute da kann man sich lange drüber streiten.
Aber, in der Verwendung wie ich es kenne, ist ein Softcore immer in 
Quelltext vorliegend. Da ist es nun egal in welcher Form der Quelltext 
ist. Ein Hardcore ist zum Beispiel ein fertig für einen Prozess 
gelayoutetes Modul.

Autor: Morin (Gast)
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Ich meine mal irgendwo (könnte sogar hier gewesen sein) einen Artikel 
gelesen zu haben der den dritten Begriff "Firm Core" mit reinbringt:

- Soft Core: Wiederverwendbare Komponente im Quellcode
- Firm Core: Wiederverwendbare Komponente als (verschlüsselte?) 
Netzliste
- Hard Core: Nicht-wiederverwendbare Komponente, die mit dem FPGA nix zu 
tun hat sondern nur mit auf demselben Chip liegt

Das war allerdings in Bezug auf FPGAs. Wenn es um ASICs geht sieht das 
evtl. anders aus.

Autor: Mathi (Gast)
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Das ist eigentlich die deutsche Wikipedia-Auffassung. Wenn man sich in 
der Profi-Welt umtut, ist die Definition anders...

Autor: Mathi (Gast)
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Außerdem ist ein Ip-Core ja kein Ip-Core mehr wenn er in Silizium 
vorliegt ;)

Autor: Rick Dangerus (Gast)
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@Andreas:

Den Abschnitt/Artikel hatte ich gar nicht gefunden. Ich würde es gern in 
den FPGA-Softcore Artikel mit auslagern.

Ziel sollte halt sein, daß man, nicht so wie ich, erst tausend Dinge(r) 
ausprobieren muß um sein Problem zu lösen.
Vor allem die Softwareunterstützung läßt ja bei einigen Prozessor-Cores 
echt zu wünschen übrig.

Rick

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