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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik OPV mit niedriger Eingangskapazität


Autor: Stephan Plaschke (steph0815)
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SO ich brauch mal wieder etwas Hilfe von euch. Ich benutze einen RX5000 
433,92MHz Empfänger. Das Ding scheint für analoge Schaltungen konzipiert 
zu sein denn der Datenausgang kann nur eine parallele Last von 10pF, 
500kOhm treiben. Leider habe ich keine andere Wahl als diesen zu 
benutzen. Jetzt habe ich die Idee erst einen Impedanzwandler und dann 
einen Schmittrigger zu benutzen um mir ein sauberes digitales Signal zu 
erzeugen.
Jetzt meine Frage welcher OPV dafür in Frage kommt. Die 
Eingangskapazität von 10pF sind meiner Meinung nach sehr gering(habe 
leider nicht allzu viel Ahnung von Analogtechnik). In Datenblättern 
findet sich nur leider nie eine Angabe dazu. Als Berechnungswert in der 
Theorie kenne ich auch nur 20pF.
Sind meine Annahmnen nun komplett falsch und ich kann das gar nicht mit 
einer OPV schaltung lösen? Wenn ja wie wäre dann die einfachste 
Möglichkeit das zu lösen.

Mfg
Stephan

Autor: 6635 (Gast)
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Was war die Bandbreite nochmals ?

Autor: Stephan Plaschke (steph0815)
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Oh entschuldige! Ganz vergessen. Es sind maximal 20kHz aber im 
Normalfall nur 15kHz mit einer Reserve brauche ich also nicht mehr als 
30kHz.

Mfg
Stephan

Autor: JÜrgen Grieshofer (Firma: 4CKnowLedge) (psicom) Benutzerseite
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lol das geht mit jedem billig opv...

Autor: JÜrgen Grieshofer (Firma: 4CKnowLedge) (psicom) Benutzerseite
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Stephan Plaschke wrote:
> Jetzt habe ich die Idee erst einen Impedanzwandler und dann
> einen Schmittrigger zu benutzen um mir ein sauberes digitales Signal zu
> erzeugen.

Wie wärs mit Komparator? LM339 schafft deine max. 30kHz morgen's in 
derFrüh beim Zeitung lesen xP

Autor: Stephan Plaschke (steph0815)
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wenn du jetzt Bezug auf die Bandbreite nimmst hast du wohl recht. Ich 
bin mir aber nicht sicher wie es sich mit der Eingangskapazität verhält. 
Da ich wie gesagt nirgends einen Wert finde und nur aus theretischen 
Berechnungen einen Wert von 20pF kenne, wollt ich hier noch mal 
nachfragen bevor ich etwas zusammen brutzel.

Edit:
Warst schneller mit deiner zweiten Antwort :)
Werd das mal versuchen da ich einen 339 noch hier hab.

Autor: JÜrgen Grieshofer (Firma: 4CKnowLedge) (psicom) Benutzerseite
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so... datenblatt gelesen...

am ausgang ist da ein UND Gatter... was bewiesenerweise Spannung 
ausgibt... und desto unbelasteter eine spannungsquelle ist, desto 
glücklicher ist diese... also: du kannst gleich mit logik weitergehn!

Autor: Helmut Lenzen (helmi1)
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Das scheint eher ein Fehler im Datenblatt zu sein . Wenn die im 
Datenblatt schreiben das der RX5000 bis 115Kb geht dann liegt die 
Grenzfrequenz des Tiefpasses mit 500K und 10pF schon weit vorher bei 
rund 31Khz. Ich schaetz eher das die wohl 500 Ohm / 1100 Ohm gemeint 
haben.

Gruss Helmi

Autor: Stephan Plaschke (steph0815)
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Das habe ich auch gesehen aber zu der Erklärung des Pins steht 
folgendes:

"RXDATA is the receiver data output pin. This pin will drive a 10 pF, 
500 K parallel load"

Daher meine Zweifel

Autor: Düsentrieb (Gast)
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nee, kein fehler: 500k//10p is die maximale LAST !
also: einfach nen cmos, zb cd4070 (ca. 5pf input) ran und gut is.

Autor: Christoph Kessler (db1uq) (christoph_kessler)
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http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/96...

"Pin 5 BBOUT: The nominal output impedance of this pin is 1 K. A load 
impedance of 50 K to 500 K in parallel with no more than 10 pF is 
recommended.

Pin 7 RXDATA: is the receiver data output pin. This pin will drive a 10 
pF, 500 K parallel load."
Ist das kein digitaler Ausgang, der mit einem 74xx14 Schmitt-Trigger 
zufrieden wäre? Die Eingangskapazitäten liegen bei <3pF.

Bei rfmd.com kennen sie dieses Produkt nicht mehr (das Datenblatt ist 
von 2003).

Autor: Stephan Plaschke (steph0815)
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So ich habe das nun mit einem EXOR Gatter erledigt. Funktioniert prima 
vielen Dank für den Tip!!

@Jurgen G.
Am Ausgang soll ein Und Gatter sein da hast du Recht aber wenn man sich 
anschaut was da raus kommt kann man das echt nicht glauben :)

Autor: Düsentrieb (Gast)
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bitte... :-)

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