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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Xenon-Stroboskop mit µC o.ä.


Autor: Joachim (Gast)
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Hallo Leute!

Ich bin im Moment dabei ein Stroboskop mit einer U-Xenonröhre zu bauen. 
Aber da mir die "normalen" Schaltungen mit Glimmlampe o.ä. als Trigger 
zu langweilig sind würde ich das natürlich gern mit einem µC oder 
wenigstens einem NE555 machen. Wobei das mit nem ATtiny oder so 
natürlich viel toller wäre ;)...

Nun wollte ich euch auch nicht mit irgendwelchen Codefragen überhäufen. 
Ich würde einfach gerne wissen, ob die Schaltung, wie ich sie angehängt 
habe, so funktionieren würde oder ob ich irgendwo fiese Potentiale 
übersehen habe.

Zur Vereinfachung habe ich den ganzen Niederspannungsteil (also 
Spannungsregler, Glättungs-C, Controller...) stumpf als "Black-Box" 
ausgeführt.
Das soll eigentlich so laufen, daß sich eben C1 und C4 aufladen, und 
wenn ich nen High auf den Thyristor gebe soll sich der C4 über der 
HV-Trafo TR2 entladen, so daß die Röhre (ich weiß, das ist ne Sicherung 
;) ) C1 kurzschließt und es blitzt. Aber irgendwie hab ich etwas Skrupel 
die Elektronik (das "-" am Gleichrichter) mit an die 230V-Seite zu 
klemmen, versteht ihr?

Ich hoffe ihr helft mir diese Frage flux aus der Welt zu schaffen...

MfG,
Joachim

Autor: Matthias Lipinsky (lippy)
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Prinzipiell funktioniert die Schaltung, hat halt nurn paar Nachteile, 
aber die haben nix mit deiner Frage zutun.

Autor: Joachim (Gast)
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Hey, danke für die rasche Antwort!

FürVverbesserungsvorschläge bin ich selbstverständlich offen :) ! Klar 
hat sie ein paar Macken, falls du z.b. meist, daß der Widerstand R3 
recht warm werden könnte... aber immer raus damit, falls noch mehr 
auffällt, ok? Die Schaltung ist auch nicht direkt auf Energiesparen 
optimiert ;)...

VG,
Joachim

Autor: Matthias Lipinsky (lippy)
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Ja, in etwa sowas meine ich.


Beitrag "[S] Ladeschaltung Elko für Blitzröhre"

Aber so richtig DIE Lösung hab ich noch nicht gefunden..
Aber ich knobel immer im Hinterkopf daran..

Autor: Joachim (Gast)
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@Matthias:
Ach du Himmel, du arbeitest ja an einer Deluxe-Lösung staun!
Etwas eleganter wäre natürlich statt R3 eine passende Drossel zu 
verwenden. Dann würde ich wohl auch C1 schneller voll kriegen. Aber dann 
hätte ich wieder nen Schwingkreis (grübel)... Aber Drosseln sind viel 
teurer und klobiger (wie ich finde)...
Mir ging es hauptsächlich auch darum eben in der Triggerung der Röhre 
flexibler zu sein. Die Schaltung wäre dann ja ohne Probleme um z.B. eine 
Sound-Steuerung erweiterbar. Oder es könnten Blitz-Sequenzen abgespielt 
werden...

Hauptsache mir fliegt das Ding nicht um die ohren, weil ich aus Versehen 
die Elektronik an 230V angeklemmt habe, oder so...

Autor: Matthias Lipinsky (lippy)
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>Hauptsache mir fliegt das Ding nicht um die ohren, weil ich aus Versehen
>die Elektronik an 230V angeklemmt habe, oder so...

Nein, so wie du das gemalt hast, passt das schon. Nur halt Vorsicht: Du 
arbeitest am Netz. Evtl. Trenntrafo verwenden zur Sicherheit.


Naja, ich bin pennen.

GN8

Autor: Joachim (Gast)
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alles klar, dann danke für die antworten :) !

@netzspannung:
ist ok, ich ziehe manchmal sogar den stecker vorm löten ;)

viel erfolg bei deinem projekt noch!

VG,
Joachim

Autor: Alexander Schmidt (esko) Benutzerseite
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Hallo Joachim,
Fehler habe ich keine gefunden, aber einige Verbesserungsvorschläge:
C1 über einen Brückengleichrichter aufladen.
Weiterhin kann ein kein Schwingkreis entstehen wenn eine Diode im Kreis 
ist, die Drossel halte ich für die bessere Lösung, evtl. kombiniert mit 
einem Widerstand.

Autor: Joachim (Gast)
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@Alexander:
oh, wie peinlich, ein Schwingkreis mit Diode...

Daß das mit der Drossel eine elegantere Lösung wäre denk ich auch, aber 
die habe ich 1.) grad nicht vorrätig und 2.) wird dann die Schaltung ja 
noch größer. Und den Widerstand kann ich dadurch ja auch nicht sparen. 
Und ein paar Hochlast-Widerstände hab ich hier noch rumliegen.
Aber wie würdest du denn die Drossel und den Widerstand dann ungefähr 
dimensionieren?
Und an einen zweiten Gleichrichter für ne 230V-Schiene hab ich auch 
schon gedacht. Aber da dachte ich, ob das nicht auch eine Stelle wäre, 
an der ich (Teile/Platz) sparen könnte (ok, bei nem Preis von 10ct...). 
Wenn ich den C1 mit nur einer Halbwelle nicht schnell genug voll genug 
kriege müßte ich das aber wohl nochmal in Betracht ziehen...
Ich könnte doch die Teile wie folgt dimensionieren:

R3 = 1,5k bei 5W (so einer ist auch in dem Strobo von Conrad)
D1 = 1N4007 (1A, Sperrspannung 1kV)
R1 = 200k (mit R3 in Reihe sind das 201,5k -> I = 1,14mA) evtl. 150k?
T1 = TIC106D (Thyristor mit 400V, 5A)
C4 = 0,1µF 400V (MKP o.ä.)
C1 = 3µF (Elko)
TR1 = 230V/12V
TR2 = Strobo-Zündtrafo eben ;)

bei der Dimensionierung von C1 hab ich mir folgendes gedacht:
Die Röhre kann eine maxim. Blitzenergie von 60Ws ab bei 6 Blitzen pro 
Minute. Wenn ich aber 25 Bps haben will macht das doch 0,24 Ws 
Blitzenergie. Wenn E=1/2*C*U² ist, also 0,24Ws = 1/2*C*400V² wird C ja 
zu 3µF.
Oder schlagt ihr was anderes vor? Evtl Spannung und Frequenz kleiner 
annehmen um dann mit C hochgehen zu können?

VG,
Joachim

Autor: Gast (Gast)
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Den Thyristor finde ich mit 400V ein bisschen knapp bemessen.

Autor: Joachim (Gast)
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hmmm, dan hab ich gewählt, weil der in dem Conrad-Strobo und hier 
http://www.knollep.de/Hobbyelektronik/projekte/16/index.htm auch verbaut 
ist... und der lag bei meiner letzten Bestellung nunmal mit bei ;)

Autor: Joachim (Gast)
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So, jetzt habe ich den Plan mal parametriert.
Wie gesagt:
TR1: 230V -> 12V / 500mA (muß ja nur für elektronik reichen)
TR2: Strobo-Zündtrafo
C1: hab ich mit 4,7µF noch vorrätig
R1: vielleicht etwas klein?

Was meint ihr? Läuft das so wohl? Wenn ja können wir das hier als 
"closed" ansehen...
Danke nochmal für die bisherigen Antworten,
vg,
Joachim

Autor: rayelec (Gast)
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Die Kapazität von C1 hängt von der Leistung der Blitzröhre ab! Zu grosse 
Werte zerstören die Röhre schnell, zu kleine führen zu schwachen 
Blitzen. (Energie pro Blitz soll ungefähr der gespeicherten el. Energie 
entsprechen) Aber Vorsicht, ein normaler Elko wird dir nach ein paar 
Minuten schneller Blitzerei mit Schall und Rauch das Zeitliche segnen - 
ich spreche da aus Erfahrung! Wenn die Röhre zündet, bildet sie 
sozusagen ein Kurzschluss. Das hat kein Elko gern! Besser ist es, dicke 
Folienkondensatoren zu verwenden. Diese halten eine solche Behandlung 
besser aus...

Gruss
rayelec

Autor: TOM (Gast)
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Warum willst du da eigentlich einen Elko einsetzen? Ich glaube auch, 
dass der nicht lange tut.

Autor: Joachim (Gast)
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@Rayelec:
Danke für den Hinweis. Das mit der Blitzenergie hab ich versucht oben 
weiter mal vor zu rechnen. Mit einer größeren Kapazität hieße das dann 
ja, daß ich dann vielleicht nicht mehr mit 25Hz sondern nurnoch mit 20Hz 
oder so arbeiten kann. Das wär aber nicht so schlimm.
Ich war sehr erstaunt als ich festgestellt habe, daß in der Schaltung, 
wo die Röhre vorher verbaut war, 30µF (!) verwendet wurden...

Bei dem Elko hatte ich aber auch Bedenken, weil der eine in meinem 
Conrad-Strobo schon geplatzt ist. Aber ob ich so einen dicken "Foko" 
finde...

Autor: Matthias Lipinsky (lippy)
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>Aber ob ich so einen dicken "Foko" finde...

Nimm mehrere parallel, das ist besser.

Nur so zur Info:
Dieselbe Energie, die im Elko gespeichert, wird auch beim Aufladen in 
dessen Vorwiderstand in Wärme umgesetzt.

Autor: TOM (Gast)
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Bei professionellen Strobos werden die Röhren nur über einen FET an 
gleichgerichtete Netzspannung gehängt und gezündet. Je nach Phasenwinkel 
läßt sich die Röhre dimmen. In solchen Strobos findet man garkeine 
dicken Kondensatoren mehr.
Ich hab beim Röhrewechseln mal ein paar Fotos gemacht, falls es jemanden 
interessiert:
http://thfr.th.funpic.de/Strobo/

Autor: Matthias Lipinsky (lippy)
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>Röhren nur über einen FET an gleichgerichtete Netzspannung gehängt und >gezündet.

Und wie werden die Oberwellen unterdrückt?

Autor: rayelec (Gast)
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In Elektor gabs vor ca. 10 Jahren mal eine Bauanleitung für ein richtig 
dickes Stroboskop. Da wurden die 4.7uF/630V Fokos gleich im Dutzend 
parallel geschaltet!
Dabei war auch ein Kommentar über die Qualität der auf dem Markt 
erhältlichen Blitzröhren. Die Unterschiede waren vorsichtig ausgedrückt 
enorm! Faktor 1:100  und so...
Rein gefühlsmässig wird deine Schaltung niemals 20Hz Blitzfrequenz 
schaffen. Dazu ist die Ladeschaltung zu träge. Ich müsste mal die alte 
Elektor-Ausgabe suchen, um zu gucken wie die das damals gemacht haben...

Gruss
rayelec

Autor: TOM (Gast)
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@lippy
Keine Ahnung.
Ich weiß auch nicht, ob der FET die Röhre löscht, oder ob einfach der 
Nulldurchgang ausreicht. Die Teile sind wahnsinnig hell. Eine Blitzsalve 
mit nacktem Arm davor und es kreuseln sich die Haare.
Ich kenne noch andere Geräte mit der gleichen Röhre und einer 
Kondensatorbank, die sind lange nicht so hell und können natürlich auch 
kein kontinuierliches Licht (>25Hz).

Autor: TOM (Gast)
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Achso, das wollte ich noch loswerden:
http://members.misty.com/don/donflash.html

Autor: Joachim (Gast)
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@TOM:
Ah, das gleiche Gerät hatten wir schon oft im Rahmen von 
Veranstaltungstechnik im Einsatz. Das ist einfach ein Knaller *(schwärm* 
...
Aber jetzt tun sich mir schon wieder Rätsel auf:
Wenn der A****C über FETs direkt an Netzspannung geklemmt wird, ich frag 
mal ganz doof: warum fliegt dann die Sicherung nicht raus? Weil der 
Impuls zu kurz ist?

@Rayelec:
hast du nen guten Tipp, wie ich sie schneller machen kann? Unter 
Berücksichtigung, daß mein Teil ja nicht kommerziell ein gesetzt wird 
;)...

Das mit dem Phasenanschnitt ist ne gute Sachen, aber ich glaube das ist 
mir (noch) zu kompliziert... Ich bin, was Programmierung angeht noch auf 
dem Stand, daß ich froh bin, wenn ich das Teil musikgesteuert blitzen 
lassen kann. Ich hab also (noch) nicht die Ansprüche wie ein den A****C 
;)

Autor: Gast (Gast)
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>> Wenn der A****C über FETs direkt an Netzspannung geklemmt wird, ich frag
>> mal ganz doof: warum fliegt dann die Sicherung nicht raus? Weil der
>> Impuls zu kurz ist?

Ja, die kurzen Impulse sind es. Ich weiß nicht, ob Du schonmal neben dem 
entsprechenden Sicherungsautomaten gestanden hast, wenn das Ding an ist, 
der tut heftige Schläge, löst aber nicht aus. Bei einer längeren 
Einschlaltdauer, wird die Leistung langsam reduziert. Ich nehme an um 
auch ein thermisch bedingtes Auslösen zu vermeiden. Während der 
Halbwellen, in denen die Röhre brennt, fließe >30 A über den Automaten.

Autor: Joachim (Gast)
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Sooo, lang ists her, aber ich wollte mal den Stand der Dinge melden.
Die Schaltung ist fertig aufgebaut. Wahrscheinlich nicht normgerecht, 
aber einiges funktioniert schonmal ganz gut:
 Hinter der "BlackBox" der Steuerelektronik verbirgt sich ein 
Spannungsregler auf 5V, Glättungs-C, Betriebs-LED und eine normale 
µC-Schaltung mit ATTiny12.
Der Niedervolt-Teil funktioniert gut. Meine Skrupel den "-"-Pin an die 
eine Netzzuleitung an zu schließen waren also wirklich unberechtigt. Der 
Tiny läuft ohne Probleme.

ABER: es blitzt nicht! Und ich weiß einfach nicht warum. Das Gate vom 
TIC106 hängt über  270R am PD0 vom Tiny. Als C1 hatte ich erst so einen 
Kompensations-C, weil der bei Kapazität und Spanungsfestigkeit die 
passenden Werte hatten. Aber das hatte nur zur Folge, daß R1 (950R, 
15W(!)) sauheiß wurde.
Dann hab ich einen Elko mit 1µF drangehängt. Da wurden R1 UND C1 heiß. 
Das passiert auch, wenn ich kein Signal an den TIC106 weitergebe.
Ich hatte die Vermütung, daß der Thyristor evtl. nicht durchschaltet. da 
habe ich geguckt, ob ich einen funken an TR2 beobachten kann, wenn ich 
die Sekundärseite nahezu kurzschließe. Aber auch da: nichts!
Nun steh ich in zwei Wäldern: warum werden die Teile so heiß, ohne, daß 
irgendwas anderes passiert? Und: warum krieg ich keine Zündspannung aus 
TR2?!
An der Schaltung habe ich mich an dieser hier orientiert:
http://www.knollep.de/Hobbyelektronik/projekte/16/index.htm
und an der vom Conrad Strobo.

Meine Anpassungen sind ja eigentlich leicht erkennbar. Als Testprogramm 
erzeugt der Tiny kurze Impulse (an Extra-Led sichtbar) mit 
anschließender längerer Pause (ca. 2 Impulse/sek).

Wäre euch echt dankbar, wenn ihr mir helfen könnten der Wurm zu 
finden.Da ist ja scheinbar was grundlegendes faul...
Danke und schönes Wochenende noch!
Joachim

P.S.: in der angehängten Bild sind Die Bauteilwerte z.T. noch nicht 
exakt (R1 z.B.) aber das steht ja hier alles :)...

Autor: Joachim (Gast)
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ups... das bild ist verloren gegangen...

Autor: eProfi (Gast)
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Die innere Qualität der Bauteile hat entscheidenden Einfluss auf die 
Funktion.
Als C1 und C2 eignen sich nur solche mit niedrigem ESR und niedriger 
Induktivität (gute Folien-Cs wie FKP, MKP o.ä.) bzw spezielle 
Blitzkondensatoren (gibts auch kolo in Einwegkameras).

Wenn ohne Ansteuerung der R1 heiß wird, ist allerdings was größeres 
faul.
Musst halt mal messen, wo der Strom fließt.

Autor: Lötlackl (Gast)
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Hmmm... Diode im Ar.. äh Eimer?

mfg

Autor: hill (Gast)
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Hallo zusammen

Der thread ist inzwischen zwar schon 4 Monate alt, doch vieleicht 
besteht ja trotzdem noch Interesse.

ich habe früher diverse Xenon Stroboskope gebaut und als ich das eben 
durchlas hat mich das Interesse wieder gepackt =)

Bei meinen Stroboskopen habe ich immer Motor-Entstörkondensatoren 
verbaut.
Die Schaltung wurde dann immer über einen Spannungsverdoppler (auch mit 
Entstörkondensator) mit ca. 640V versorgt.

Die höhere Betriebspannung bringt eine etwas kältere Farbe des Lichtes 
und vorallem eine meiner Meinung nach viel längere Lebensdauer der 
Lampe.

Die Triggerung habe ich immer mit einem Optotriac realisiert, damit ich 
meine Stroboskope gefahrlos per 0/10V steuerung bedienen konnte.

Die grösseren Strobos die ich habe (>1KW) laufen nicht über einen FET, 
sondern nur über eine Drossel mit mit Einweggleichrichter danach. 
Allerdings befindet sich hinter dem Einweggleichrichter noch ein kleiner 
Folienkondensator der auf 640V geladen wird, um die "kalte" Röhre 
startfähig zu machen (weil hier die 230VAC oder 320V peak nicht 
reichen).

Die Helligkeit wird dann, wie schon erwähnt geregelt, indem die Röhre 
entweder am Anfang der Phase oder eher gegen das Ende gezündet wird.
Zum löschen reicht dann der Unterbruch in der Stromversorgung, der sich 
bei einer Enweggleichrichtung ergibt.
Mit einem Vollweggleichrichter bleibt die Röhre jedoch an, sprich die 
Sicherung fliegt raus=).

Autor: Stephan (Gast)
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Hallo hill,
bei mir besteht sogar sehr großes Interesse... Ich such schon lange nach 
einer Möglichkeit, ein Stroboskop in der Helligkeit zu steuern. So wie 
bei den großen DMX-Geräten. Aber 1. sind die mir viel zu teuer, und 2. 
viiiiel zu groß. ich hab nen selbergebauten biltz mit ner 40W-U-Röhre. 
Aber da kann ich halt nur die Frequenz ändern. Die Schaltung ist dieses 
allerwelts-standard-dings, was in allen billigen dingern drin ist. Aber 
ich wollt schon lang mal pimpen!
Hättest du mir da nen schaltungsvorschlag, wie ich diese lampe dimmen 
kann? vielleicht über die einschaltzeit, indem ich sie zünde und dann 
nach ner variablen zeit wieder abschalte? wie lang müsste die sein, und 
wie schalt ich sie ab? mit nem dicken transistor in reihe? oder parallel 
mit triac löschen? dann verpulver ich halt die gnze energie im 
kondensator... von der frequenz her würden 25 blitze reichen, also bei 
jeder 2. halbwelle, wie du das beschrieben hast. aber nach deiner 
möglichkeit ist die helligkeit bestimmt nicht linear zum phasenwinkel, 
oder? außerdem kannst du auch nicht allzu fürh oder spät zünden, weil 
dann die brennspannung noch nicht erreicht ist...

wie du siehst, probleme noch und nöcher... aber wenn ich schon mal nen 
profi gefunden hab...

ich hoff auf deine hilfe, und natürlich auch auf die der anderen...

Stephan

Autor: hill (Gast)
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Hi Stephan

Nachdem erstmal lange keine Antwort auf meinen Post gekommen ist dachte 
ich schon es interessiert niemand, doch nun habe ich glücklicherweise 
doch noch vorbeigeschaut.

Wenn für dich Dimmen wichtig ist, kommst du wohl nicht um eine Lösung 
mit einer fetten Drossel und parallel geschalteter Diode herum.

Ich besitze zwar 2 Geräte, die mit diesem Prinzip aufgebaut sind, habe 
jedoch selbst noch nie so etwas gebaut. Ich werde mich jedoch damit mal 
etwas beschäftigen und kann dir dann auch gerne mal einen Schaltplan vom 
Grundprinzip schicken.

Die Helligkeit ist vermutlich kaum linear zum Phasenwinkel, jedoch 
spielt das m.E. auch keine grosse Rolle.
Ich würde die Lampe mit einer Verzögerung nach dem Nulldurchgang Zünden.

Die Helligkeit ist in diesem Fall dann zwar auch nicht umgekehrt 
Proportional zur Verzögerung, doch um sie mit einem Poti zu regeln 
sollte es allemal gehen.

Das Problem, dass die Lampe nicht zu früh oder zu spät gezündet werden 
darf, kann (und wird) auch relativ einfach gelöst, indem man parallel an 
die Stromversorgung über die Drossel und Diode (hinter die Diode) einen 
kleinen Kondensator hängt, der dann (fast) immer mit einer höhen 
Spannung geladen ist.

Naja, eine Schaltung sprachlich zu erklären ist schwierig=)

Ich werde in den nächsten Tagen mal einen provisorischen Schaltplan 
online stellen.

Gruss

Autor: Thomas O. (kosmos)
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man muss halt mindestens die Zündspannung erreichen damit es überhaupt 
Blitz. Ich hätte jetzt gesagt du regelst die Ladespannung des 
Kondensators um ihn also statt auf 400V auf 300V aufzuladen dann könnte 
es aber Probleme mit der Zündspannung nach dem Trafo geben ein andere 
Weg du schaltest zw. verschiedenen Kondensatoren um also geringere 
Kapazität kürzerer Blitz was bestimmt als dunkler wargenommen wird

Autor: hill (Gast)
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Ich habe nun mal eine Schaltung vom Grundprinzip erstellt.

Links ist die Stromversorgung der Lampe über die Drossel, rechts ist 
quasi die 2te Stromversorgung mit Spannungsverdoppler und kleinem 
Kondensator.

C2 ist nun fast immer mit der Betriebspannung der Lampe geladen.
Wenn die Röhre nun gezündet wird, entläd sich erstmal C2 über die Röhre 
und macht diese so nidederohmig. In diesem Zustand leitet die Blitzröhre 
auch noch bei einer relativ niedrigen Spannung, die nun von der linken 
Seite her über die Drossel kommt.

Auf die Zündung bin ich wie man sieht noch nicht eingegangen.
C1 dient lediglich als Entstörkondensator.

Autor: hill (Gast)
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Was die Zündung angeht habe ich bis jetz noch keine wirklich gute Idee 
gehabt was das Timing angeht.

Wenn also jemand einen Vorschlag hat, wie man das Stroboskop mit einer 
präzisen Verzögerung nach dem Nulldurchgang zünden könnte bin ich 
interessiert.

Ich habe jedoch auch noch einen Schaltplan von einem Stroboskop 
erstellt, das zwar in der Helligkeit nicht regelbar ist, von der 
Leistung, Effizienz und Lebensdauer der Lampe deutlich besser ist, als 
der 08/15 Schaltplan.

Ich werde den Schaltplan davon diesen abend online stellen.

Autor: hill (Gast)
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Hier ist die Stromversorgung.
Eigentlich das gleiche wie die 2te Stromversorgung des ersten 
Schaltplanes.
Jedoch werden hier die Kondensatoren je nach gewünschter Leistung um ein 
vielfaches grösser ausgelegt, als beim ersten Schaltplan.

C1 und C2 sind Folienkondensatoren und müssen beide min. 640VDC 
aushalten.
Für ein etwas kleineres Blitzlicht würde ich etwa 5µF für C1 und 25µF 
für C2 empfehlen.
Aus Kostengründen habe ich bis jetzt dafür vorzugsweise 
Motor-Endstörkondensatoren genommen.

Die beiden Dioden sollten für etwa 800V und 6A ausgelegt sein, wobei 
mehr natürlich nicht schadet.

Da die Strombegrenzung bei dieser Schaltung mit Kondensatoren realisiert 
wird, braucht es keinen Widerstand vor der Schaltung, der dann Energie 
in Wärme umwandelt. Somit wird es möglich, auch deutlich 
leistungsfähigere Stroboskope zu bauen.

Ein weitere Vorteil dieser Schaltung ist, dass die Blitzlampe mit einer 
Spannung von ca. 640V betrieben wird.
Durch die höhere Betriebspannung verlängert sich die Lebensdauer der 
Lampe und der Kondensator entläd sich schneller, was eine etwas höhere 
Farbtemparatur zur folge hat.

Natürlich gehört noch eine Sicherung vor die Schaltung und ob ein 100nF 
Kondensator als Entstörung ausreicht wage ich auch zu bezweifeln.

Für Verbesserungsvorschläge bin ich offen.

Autor: hill (Gast)
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Die Triggerung darf natürlich auch nicht fehlen=)

Dort wo 0/10V steht gehört natürlich noch eine Timerschaltung hin (mit 
einem NE555 oder µC).

Die Werte der Widerstände sind ohne Gewähr, ich nehme jedoch an, dass 
die Schaltung so funktionieren sollte.

Autor: hill (Gast)
Datum:
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Tut mir leid, es gehört natürlich noch eine Diode rein, sonst wird das 
nichts =)

Autor: Stephan (Gast)
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Hallo,
das ist ja super, hab schon befürchtet der Thread ist irgendwo 
untergegangen...
Ist deine Drossel so eine wie für Leuchtstoffröhren? In welcher 
Größenordnung ist die denn angesiedelt?
Also wenn ich das richtig verstehe ist die Schaltung im rechten Teil die 
Stromversorgung, die zur Zündung der Lampe nötig ist, da reicht also ein 
relativ kleiner Kondensator. Und ab der Zündung (sprich Entleerung von 
C2) übernimmt die Drossel die weitere Stromversorgung der Röhre. 
Gezündet wird dann bei einem bestimmten Phasenwinkel.
Die Zündung ist nicht so das Problem, das mache ich mit einem µC mit 
Nulldurchgangserkennung. Da kann ich evtl. eine Korrekturkurve für die 
Helligkeit miteinbauen.
Überall wo 230VAC dabeisteht sind die gleichen Anschlüsse, oder?
Wie sieht das denn mit der Vorsicherung aus, was fließen denn da so für 
(Spitzen-)ströme?
Was die Schaltung angeht hast du mir schon sehr geholfen was das Prinzip 
angeht, vielen Dank.
Und die Idee ohne Widerstand finde ich auch super!

Autor: hill (Gast)
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Das mit der Stromversorgung stimmt so und überlall wo 230VAC steht sind 
die gleichen Anschlüsse, ich fand es so einfach übersichtlicher=).

Die Drossel ist normalerweise mit rundem Ferritkern, etwas anderes 
sollte prinzipiell auch funktionieren. Ich nehme jedoch an, dass eine 
Drossel für eine Leuchtstoffröhre zu wenig Strom durchlässt.

Den Spitzenstrom würde ich auf 50A oder mehr schätzen, die Diode muss 
auf jeden fall grosszügig dimensioniert werden. Die 50A hören sich 
bestimmt nach viel an, doch anscheinend darf dass so gemacht werden...

Was für einen Wert die Drossel haben sollte weiss ich (noch) nicht =)

Es kommt drauf an wie viel Leistung du willst, was für eine Blitzlampe 
verwendet wird, wie viele Blitze pro Sekunde gewünscht sind und auch ob 
die maximale Leistung durch die Drossel oder durch die Triggerung 
(Phasenwinkel) begrenzt wird.

Die Blitzlampe spielt eine Rolle, weil eine kleine Lampe vermutlich auch 
einen kleineren Innenwiderstand hat als die grossen Stab-Blitzlampen.

Auch wenn das ganze natürlich als 40W version funktionieren könnte, 
würde ich bei dem Aufwand eine etwas grössere Blitzröhre nehmen. (Obwohl 
man natürlich kurzzeitig auch durch eine "40W" Röhre 100W pumpen kann :P 
)

Autor: Stephan (Gast)
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So, ich melde mich wieder von der Strobo-Front...
ich hab jetzt mal angefangen, nen einfachen Controller für ein 
bestehendes Strobo (soeins mit einschalter und poti, stinkeinfacher 
Triggerschaltung mit Glimmlampe und 40W-Röhre) zu bauen. der hat eine 
triggerung über optokoppler und später vielleicht mal ne dmx-anbindung. 
energiespeicher sind 5 Kondensatoren (ich denk mal MKPs, jeweils 2,2µF) 
und jetzt hab ich mir gedacht, ne sehr einfache helligkeitssteuerung 
wäre doch einfach die kondensatoren abzuschalten (alos nur einer, 2, 3, 
4 oder alle 5). vorschlag:

+600V ----*----------*------- -> Blitzröhre
          |          |
    Rel 1  \   Rel 2  \
            \          \
          |          |    ...
        -----      -----
        -----      -----
          |          |
0V -------*----------*------- -> Blitzröhre

Das schalten kann stromfrei passieren, das kann ich mit dem controller 
ja entsprechend synchronisieren... mein problem ist nur, wenn die röhre 
zündet fließt ja ein großer strom und die relais sollen ja die 600V 
DC(!) auch aushalten. leider hab ich noch nix passendes gefunden, sollte 
auch mit 9V spulenspannung anziehen...
Haut das hin oder brutzel ich mir da die kontakte??
mit triacs is glaub ich net so toll wegen dem hohem dI/dt. außerdem 
krieg ich die einmal gezündet nicht wieder aus (oder???).
Bin mal wieder ratlos und hoffe auf eure hilfe!

Autor: hill (Gast)
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Hi

Irgendwie glaube ich, dass die Relais in relativ kurzer Zeit unbrauchbar 
werden...
Ist jedoch reine Spekualtion da ich noch nie etwas ähnliches versucht 
habe.
Wenn du also passende Realais findest kannst du es Probieren, falls du 
lust hast...

Ob es mit Triacs funktionieren würde kann ich auch nicht genau sagen.
Die Frage ist, wie von dir schon erwähnt, ob man die Dinger nachdem sie 
leiten auch wieder löschen kann.
Obwohl ich hier sagen muss, dass das nicht ganz unmöglich scheint, da 
nicht immer Strom in die Kondensatoren fliesst.

Hat dein Strobo jetz eine "Betriebspannung" von 320V oder 640V?
Denn wenn du 640V hast, darf die Triggerschaltung nicht daran hängen, da 
der Thyristor die 640V vermultich nicht aushalten wird.

Autor: Stephan (Gast)
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es sind tatsächlich 640V (spannungsverdoppler an 230V=320V spitze), ist 
aber kein problem, der triggerkondensator wird nur auf 120V aufgeladen 
und mit ca. 10V am gate gezündet

Autor: Gast (Gast)
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Hallo,
nachdem ich diesen ganzen Text gelesen habe, bin ich mir sicher, dass 
ich meine Frage hier stellen kann und auch eine vernünftige Antwort 
erhalte.
Ich habe mir vor wenigen Tagen ein defektes Stroboskpb über Ebay 
ersteigert. Lediglich die Blitzröhe und ein Gleichrichter waren defekt.
Diese Teile wurden ausgetauscht.
Nun bin ich mit meinem Latein jedoch am Ende.
Es handelt sich um ein 1500W starkes dimmbares und in der Blitzfrequenz 
einstellbares Stroboskop von der Firma American... .
Sobald ich das Stroboskopb mehr als 2/3 der Leistung aufdrehen will, 
löst der 16A B LS-Automat aus. Das ist in sofern problematisch, da das 
Gerät an sich nicht mehr als max. 1600W aufnehmen soll.
Ich frage mich, wie es möglich ist, die Sicherung zm auslösen zu 
bringen? Im Betrieb "klackert" dich Sicherung, so als ob sie kurz davor 
ist auszulösen.
Woran liegt dies und was kann ich dagegen tun? Schaltplan kann ich 
anhängen, falls gewünscht.

Vielen Dank schon im Vorraus

Autor: Henne (Gast)
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Das ist normal.

Die Teile ziehen einen hohen Pulsstrom, der nur von den Drosseln 
limitiert wird.

Du brauchst anscheinend einen trägeren Automaten (C16).

VG,
Hendrik

Autor: eProfi (Gast)
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Viele Strobos haben gar keine Blitz-Kondensatoren mehr, sondern ziehen 
den Strom (50 - 80A) direkt aus dem Netz.

Normal ist der Strom zu kurz, um einen Automaten auszulösen (hierfür 
gibt es schöne Diagramme).
Allerdings kommt es sehr auf die Impedanz des Netzes und der Leitungen 
an, wieviel Strom wirklich fließt.

Natürlich könnte man sagen, nimm einen trägeren Automaten (C statt B).
Aber vielleicht überlastest Du die Röhre damit. Wäre schade darum.

Schonmal eine andere Steckdose / Stromkreis versucht?

Poste bitte mal den Plan, oder nenne einen Link darauf.

Autor: Gast (Gast)
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Hallo,
danke für die sehr schnellen Antworten.
Die Auslösecharakteristiken der Sicherungen sagen mir was. Beim B 
Automat muss ca. der 5-8 fache Strom fließen. Es ist unglaublich, dass 
über das Strobo bis 128A fliesen.... Das ist schon recht viel.
Eine gute Idee wäre sicherlich der C-Automat. Aber generell gilt doch 
bei diesem, dass man ihn nur für größere Motoren oder Trafos verwenden 
soll, aufgrund des hohen Anlaufstroms.

Einen anderen Stromkreis habe ich schon probiert, mit dem selben Effekt. 
Ich werde das Ding morgen im Keller anschließen. Da bin ich wesentlich 
näher an der Hauptverteilung, somit ist die Schleifenimpedanz geringer. 
vielleicht klappts.
Ansonsten, was sagt ihr dazu einfach zusätzlich einen Folienkondensator 
parallel zur Röhre zu schalten? Schaden kanns doch nicht oder?

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