PWM Filter 10Bit

Gast #811984
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Hallo Zusammen...
Ich habe ein Problem mit meinem PWM Filter. Ich habe mir ein 
Besselfilter nach folgenden Folmeln Berechnet:

C1=0.907/(2*PI*fg*R) = 6.8nF eingesetzt 10nF
C2=0.681/(2*PI*fg*R) = 5.41nF eingesetzt 4.7nF

Als Grenzfrequenz habe ich 2k angenommen und die R's Betragen 10k. Die 
Frequenz meines PWM's beträgt 3.92k. Wie kann ich den entstehenden 
Spannungshub beim Schalten minimieren?
Gibt es eine Andere Lösung für eine solche Schaltung wo liegen meine 
überlegungsfehler? Ein Besselfilter sollte doch eigentlich keine solche 
Charakterisik (Kennlinie) aufweisen?

Besten Dank für eure Anregungen...
Chrislight
Angehängte Dateien:
Gast #812229
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Ich habe jetzt noch einen Impedanzwandler am PWM Ausgang des 
Mikrocontrollers und vor dem Filter angebracht dies brachte mir jedoch 
keine Verbesserungen hat jemand eine Ahnung wie man ein solches Filter 
richtig berechnet?
Gast #812239
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Verhält sich Dein Filter denn so wie berechnet, wenn Du auch die 
berechneten Werte benutzt? Ich mein, mal eben 6.8nF durch 10nF ersetzen 
grenzt schon an eine Unverschämtheit bei Deiner Erwartungshaltung :-)

Grundsätzlich würde ich den umgekehrten Weg gehen: Kondensatoren 
vorgeben und die Widerstände errechnen, da diese passender verfügbar 
sind.
Gast #812565
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Hi,

ist recht einfach zu berechnen: Wenn Du bei 10Bit Auflösung den Ripple 
des Trägers/PWM unter 1LSB haben willst, muss Dein Filter bei der 
Trägerfrequenz/PWM eine Dämpfung von -60dB aufweisen. Nun kannst Du 
Deine Filterübertragungsfunktion darauf auslegen.

Gruss
Thorsten

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